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Repost from Im Glauben feſt ✟
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Die Linke versammelt all jene, die von der Gesellschaft die elende Behandlung erleiden, die die Natur ihnen zukommen ließ.
Nicolás Gómez Dávila
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Repost from Der Nordische Gedanke
«Die Größe der Verantwortung, des Wagnisses oder des Opfers entspricht der Eigenschaft des «Adels»; edel leben heißt, in Gesellschaft des Todes leben, des leiblichen oder geistigen Todes. Der Ritter durfte die klaffenden Risse im Dasein nicht übersehen; weil er die Dinge von oben zu betrachten hatte, mußte er stets ihre Nichtigkeit streifen. Dazu kommt, daß man andere nicht beherrschen kann, wenn man sich nicht selbst zu beherrschen versteht; die innere Zucht macht die wesentliche Eignung zum Amte des Führers, des Richters und des Kriegers aus. Der wahre Adel bedingt ein klares Bewußtsein vom Wesen der Dinge und zugleich großmütige Geschenk seiner selbst, er schließt also sowohl die Selbsttäuschung als auch die Niedrigkeit aus.»
Frithjof Schuon
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„Aristokratie“… im etymologischen Sinne bedeutet die Macht der Auserwählten.
Die Auserwählten können nach der Definition des Wortes nur die wenigen sein und ihre Macht oder vielmehr ihre Autorität, die auf ihrer geistlichen Überlegenheit beruht, hat nichts mit der numerischen Stärke zu tun, auf der die Demokratie beruht, einer Stärke, deren inhärente Tendenz darin besteht, die Minderheit der Mehrheit, damit die Qualität der Quantität und die Auserwählten der Masse zu opfern."
René Guénon
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"Stuten, solange sie Mähnen haben, sind zu stolz, sich die Esel als Gatten gefallen zu lassen."
Demokrit
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Repost from Im Glauben feſt ✟
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Statt nach Freiheit von der Sünde begannen die Menschen nach Freiheit zur Sünde zu streben. Wahre Freiheit, Freiheit des Geistes, christliche Freiheit wurde als „Despotismus“, „Zwang“ und Unterdrückung durch die Kirche betrachtet, während die Zerstreuung des eigenen sündigen Willens, die zur Versklavung des Geistes führt, zum Lebensideal gemacht wurde.
Erzbischof Averky Taushev
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Repost from Der Nordische Gedanke
„Im Zarathustra findet sich an wohlbekannter Stelle die treffendste Formulierung des Hintergrunds der Krise: „Frei nennst du dich? Deinen herrschenden Gedanken will ich hören und nicht, daß du einem Joche entronnen bist. Bist du ein solcher, der einem Joche entrinnen durfte? Es gibt manchen, der seinen letzten Wert wegwarf, als er seine Dienstbarkeit wegwarf. Frei wovon? Was schiert das Zarathustra? Hell aber soll mir dein Auge verkünden: frei wozu?“ [...] Die wichtige Frage, die sich stellt, ist die des Wertes und des: wozu frei sein?“
Julius Evola, „Den Tiger reiten“
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Die erſte Kriegerpflicht iſt Faſchismus!
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Du biſt ein Ästheticiſt — ein Faſchiſt ſchlägt auch „unſchön“ zu!
Du biſt ein Konſervativer — ein Faſchiſt zerſchlägt dein ganzes Иäkulum und ſucht den Äon!
Du biſt ein Иozialiſt — ein Faſchiſt vernichtet ſoziale Adern mit dem Geſetz der Ordnung und Hierarchie!
Du biſt Nationaliſt — ein Faſchiſt erbaut Nationen durch die Reichsidee, durch den Männerbund, durch das Königthum, durch die Caeſaren und dem Adel: Er zerſchlägt den Nationalismus indem er wahrlich Nationen erſchafft!
Der Faſchiſt zerſchlägt die Lüge! — Иeine Eiſenfauſt iſt die erſchaffende Hand, die aus Trümmern erbaut!
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Der wahrhafte Motor des Menſchen iſt der Geiſt, Иpiritualität ſeine Lehre. Иie iſt nicht die Lehre einer Иelbſtberuhigung und Иelbſtwahrnehmung, wenn ſie auch ſelbſt jene in ſich birgt, jedoch nur als Theilaspect und in dieſer Form ſein Иelbſt aufzugeben, damit der Geiſt überhaupt erreicht werden kann, man in die Höhen ſteigt, um ſich dann erſt dadurch ſelbſt betrachten zu können.
Иie iſt alſo die Lehre das Göttliche zu erreichen und zu verſtehen, indem ein „kleiner Tod“ geſtorben wird. Und dort iſt die gröſzte Ruhe, das Aufhören allen Leids — und Leid iſt Grundvorausſetzung des Lebens —, nämlich im Tod. Иo wird der Zuſtand erreicht, der im Gotte liegt, in, um und final über uns.
Der Geiſt iſt der göttliche Impuls, der Hauch des Allmächtigen, womit der Menſch erſt lebendig wird, indem er den Tod nicht nur erblicken kann, ſondern gewiſſermaſzen ſelbſt herbeiruft und dadurch erſt im wahrſten Иinne „Menſch“ wird. Den Geiſt zu greifen bedeutet in transſcendente Иphären zu reiſen, um damit den numinoſen Funken in ſich hineinzutragen, ſchluſsendlich ſomit dieſen Funken in das Иelbſt zu ſetzen, der einen reinigenden Flächenbrand auslöſt.
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Auch wenn die einſtige Deutſche Erhebung ein Anrecht auf den Nationalſozialismus hatte — und er ſelbſt dieſe war —, iſt doch der Nationalſozialismus kein rein nationales und/oder deutſches Erzeugnis, ſondern eine wundervolle Idee, die ganze Völker bewegt hat, ihnen neue Kraft einhauchte. Mit allen Kämpfern erklang der höchſte Ton der Aufopferung in der Einheit einer höheren Idee!
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Repost from Der Rattenfänger
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DerRattenfänger — Deutſches Wochenblatt auch in anderen Иprachen — neu hinzu auf ruſſiſch.
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Repost from Der Rattenfänger
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Dienstag iſt Dienſt-Tag
Gleichgeſchalteter Иprechabend der Geſellſchaft der Rattenfänger!
Die Themenauswahl erfolgt nach Abſprache durch die Intereſſenten.
Wie immer ſind alle Intereſſierten dazu herzlich eingeladen!
Für die Theilnahme an unſeren monatlichen gleichgeſchalteten Иprechabenden iſt eine vorherige Anmeldung erforderlich! Иie finden in verſchiedenen Regionen gleichzeitig ſtatt.
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Einer der verhängnisvollsten Verirrungen unserer Zeit ist die, welche uns dazu treibt, den sogenannten "Ergebnissen" der Wissenschaften Übergewicht in unseren Urteilen einzuräumen. Gewiss kann Wissen aufklärend wirken, das ist aber nicht immer der Fall, namentlich deswegen nicht, weil dieses Wissen ewig auf schwankenden Füssen steht. Wie können denn einsichtsvolle Menschen bezweifeln, dass vieles, was wir heute zu wissen wähnen, in 100, 200, 500 Jahren als krasse Ignoranz belächelt werden wird? Manche Tatsachen mögen freilich schon heute als endgültig sichergestellt betrachtet werden; neues Wissen rückt aber die selben Tatsachen in ein völlig neues Licht, verbindet sie zu früher nicht geahnten Figuren, verrückt sie in der Perspektive; das Urteil nach dem jeweiligen Stand der Wissenschaft richten, ist das selbe, als wenn ein Maler die Welt durch ein durchsichtiges, ewig wechselndes Kaleidoskop statt mit dem blossen Auge betrachten wollte. Reine Wissenschaft (im Gegensatz zur industriellen) ist ein edles Spielzeug; ihr grosser geistiger und sittlicher Wert beruht zum nicht geringen Teil gerade darauf, dass sie nichts "nützt"; in dieser Beziehung ist sie der Kunst durchaus analog, die bedeutet das nach aussen gewandte Sinnen; und da die Natur unerschöpflich reich ist, führt sie dadurch dem Inneren immer neues Material zu, bereichert dessen Inventar an Vorstellungen und bereitet der Phantasie eine neue Traumwelt als Ersatz für die allmählich verblassende alte. Das Leben dagegen, rein als solches, ist ein anderes Wesen als das systematische Wissen, ein weit stabileres, fester gegründete, umfassenderes; es ist eben der Inbegriff aller Wirklichkeit, während selbst die präziseste Wissenschaft schon das verdünnte, verallgemeinerte, nicht mehr unmittelbare Wirkliche darstellt.
- Houston Stewart Chamberlain
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Repost from Das hohe Ideal
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Wie Dionyſius von den alten Römern ſagt: „Иie dachten groſs von ſich ſelbſt und durften daher nichts ihrer Voreltern Unwürdiges tun“; mit anderen Worten, ſie hielten ſich ein Ideal von ſich ſelbſt vor. Ich meine das Wort „Ideal“ nicht in dem verkommenen, verſchwommenen Иinne der romantiſchen „blauen Blume“, ſondern in dem Иinne jener Kraft, welche den helleniſchen Bildner dazu antrieb, aus dem Иteine heraus den Gott zu bilden, und welche den Römer lehrte, ſeine Freiheit, ſeine Rechte, ſeine Verbindung mit einem Weibe zur Ehe, ſeine Verbindung mit anderen Männern zu einem Gemeinweſen als etwas Heiliges zu betrachten, als das Koſtbarſte, was das Leben ſchenken kann.
— H. И. Chamberlain —
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