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Freiheitliche Bewegung Schweiz

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Ich habe die Wahl! Eigenverantwortung, Wohlstand, Nachhaltigkeit und Freiheit basiert auf der Nichtbereitschaft, sich aufzugeben. Diesen Weg gehen wir konsequent - bis zum Ziel! https://fbschweiz.ch/index.php/de/

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‼️ Geht die Erfolgsstory weiter? 73% sagen Ja zum Bargeld – und trotzdem wird es immer mehr verdrängt. 👉 Ist das noch Demokratie – oder wird der Volksentscheid einfach umgangen? „Es kann doch nicht sein, dass BLS-Bahn oder Bus Graubünden kein Bargeld mehr annehmen.“ – sagt Roland Büchel, Nationalrat Der Entscheid ist gefallen. Aber umgesetzt ist er noch lange nicht. 👉 Müssen wir uns daran gewöhnen, dass Bargeld zwar erlaubt ist – aber im Alltag immer weniger akzeptiert wird? 👉 Oder braucht es jetzt klare Regeln? 💬 Was meinst du: Soll Bargeld im öffentlichen Bereich verpflichtend sein und wie würdest du das umsetzen? Jetzt anschauen und teile uns deine Meinung unter dem Video mit. 🎥 Interview jetzt online: https://youtu.be/Oxa5O5Xw5nY

https://www.watson.ch/schweiz/geld/621692090-svp-nationalrat-buechel-fordert-bargeld-pflicht-fuer-bahnen-und-behoerden Erfolg ist nicht reden,  sondern bewegen. Gemeinsam für die Schweiz. schweiz-macher - Weil wir es machen. ❗️Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Bargeld in Zukunft allen Menschen als diskriminierungsfreies Zahlungsmittel zur Verfügung steht. Jetzt Schweiz-macher werden, weil wir etwas verändern. 🖍 Mitglied werden www.schweiz-macher.ch

https://youtu.be/C46Dujzaq3M 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Youtube 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Telegram ‼️ Unterstützen Sie unsere Arbeit - für die Freiheit und Unabhängigkeit, merci! 🇨🇭 IBAN: CH85 0900 0000 1614 6462 2 Konto: 16-146462-2 schweiz-macher Bollstrasse 43 3076 Worb #Bargeld #DirekteDemokratie #Schweiz #Volksinitiative

https://www.youtube.com/watch?v=jQKllsX3Q1k 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Youtube 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Telegram ‼️ Unterstützen Sie unsere Arbeit - für die Freiheit und Unabhängigkeit, merci! 🇨🇭 IBAN: CH85 0900 0000 1614 6462 2 Konto: 16-146462-2 schweiz-macher Bollstrasse 43 3076 Worb #Bargeld #DirekteDemokratie #Schweiz #Volksinitiative

📍 Gestern hat die Schweizer Stimmbevölkerung mit 73 % Ja entschieden: Bargeld gehört in unsere Bundesverfassung. Für mich is
📍 Gestern hat die Schweizer Stimmbevölkerung mit 73 % Ja entschieden: Bargeld gehört in unsere Bundesverfassung. Für mich ist dieses Resultat auch ein starkes Zeichen für die direkte Demokratie der Schweiz. Die Initiative wurde von mir als Bürger gestartet und gemeinsam mit zwei Dutzend freiwilligen Helferinnen und Helfern gesammelt. Über 161'000 Unterschriften konnten wir zusammentragen, 136'767 beglaubigte wurden eingereicht. Dass ein einzelner Bürger eine Verfassungsänderung anstossen kann, ist weltweit fast einzigartig. Umsetzung: Mit dem Volksentscheid beginnt nun die Umsetzung des Verfassungsauftrags. Bereits in der laufenden Session sollen parlamentarische Vorstösse folgen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Bargeld im Alltag weiterhin genutzt werden kann – etwa im öffentlichen Verkehr, auf öffentlichen Plätzen oder in öffentlichen Verwaltungen. Denn wer die Infrastruktur unseres Landes mitfinanziert – Bahnen, Bahnhöfe, Gebäude oder Parkplätze – muss sie auch nutzen können, unabhängig davon, ob er digital bezahlen kann oder will. Die Unterstützung für diesen Weg ist breit: In der Elefantenrunde von Schweizer Radio und Fernsehen signalisierten Vertreter verschiedener Parteien Offenheit für konkrete Umsetzungsschritte. Ich danke allen Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich für ihren Einsatz. Wir haben eine gute Grundlage geschaffen – und die Arbeit geht weiter. Herzlich Richard Koller 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Youtube 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Telegram ‼️ Unterstützen Sie unsere Arbeit - für die Freiheit und Unabhängigkeit, merci! 🇨🇭 IBAN: CH85 0900 0000 1614 6462 2 Konto: 16-146462-2 schweiz-macher Bollstrasse 43 3076 Worb #Bargeld #DirekteDemokratie #Schweiz #Volksinitiative

‼️ Liechtenstein spricht klar vom Schweizer Franken. 📌 Verbreitet das – und stellt euch eine zentrale Frage: ❓ Warum wird di
‼️ Liechtenstein spricht klar vom Schweizer Franken. 📌 Verbreitet das – und stellt euch eine zentrale Frage: ❓ Warum wird die präzise Bezeichnung „Schweizer Franken“ neu in der Verfassung verkürzt? Der Nationalrat hatte im Gegenentwurf ausdrücklich „Schweizer Franken“ vorgesehen. Erst nach Druck aus dem Bundesrat und Ständerat wurde daraus plötzlich nur noch „Franken“. Warum? Der Schweizer Franken (CHF) ist die klar definierte staatliche Währung – international eindeutig in ISO 4217. „Franken“ ist lediglich eine Einheit. Wenn man die Währung in der Verfassung festschreibt, warum dann unpräzise? Warum wird Klarheit ersetzt durch Verkürzung? Bei unserer Währung darf es keine sprachlichen Hintertüren geben. Liechtenstein hat seit 1924 den Schweizer Franken gesetzlich verankert. Zwischen beiden Ländern besteht ein Währungsvertrag. Gerade deshalb braucht es Präzision. Wenn die Verfassung die Währung nennt, dann klar und eindeutig. Bargeld sichern heisst: Rechtsklarheit schaffen. Nicht Interpretationsspielraum. Deshalb JA und ein Kreuz beim Original - Bargeld ist Freiheit! 💰- Unsere Beschwerden gegen die ZVV, BLS, BuS und bargeldlose Märkte kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar! Jetzt die stärkste NEUE Kraft unterstützen. BAN: CH85 0900 0000 1614 6462 2 schweiz-macher Bollstrasse 43 3076 Worb Besuche und teile unsere Links. 🌐 Unsere Homepage (www.schweiz-macher.ch) 🔔 t.me/schweizmacher_offiziell #BargeldBleibt #Freiheit #SchweizMacher #Polarzauber #Weihnachtsmarkt #Zürich #BargeldIstFreiheit #VerfassungSchützen

Jetzt aber! Wer hätte das gedacht?? Die "freiwillige" E-ID weisst doch gravierende Sicherheitslücken auf. Interessant, dass m
Jetzt aber! Wer hätte das gedacht?? Die "freiwillige" E-ID weisst doch gravierende Sicherheitslücken auf. Interessant, dass man dies nicht schon vor der ganz knapp verlorenen, vermutlich manipulierten Abstimmung wusste. Hat man da das Volk diesbezüglich eventuell bewusst getäuscht? Wie auch immer, es besteht immer noch die berechtigten Hoffnung, dass die Abstimmungsbeschwerde von MASS-VOLL vom Bundesgericht gutgeheissen wird und die Abstimmung wiederholt werden muss. Quelle: Tages Anzeiger vom 19.2.2026 Attila der Kluge Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden! 👉 t.me/attiladerkluge

Die Diskriminierung von ältern Menschen durch den ZVV und andere Verkehrsverbünde ist absolut unhaltbar. Für Diskriminierung
Die Diskriminierung von ältern Menschen durch den ZVV und andere Verkehrsverbünde ist absolut unhaltbar. Für Diskriminierung hat es in unserem Land keinen Platz! Dagegen gibt es ein probates Mittel und zwar ein deutliches JA zur Bargeldinitiative, über die wir am 8. März abstimmen! Richtig abstimmen: A Volksinitiative: JA B Gegenentwurf: NEIN C Stichfrage: VOLKSINITIATIVE Attila der Kluge Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden! 👉 t.me/attiladerkluge

Vogunte über die Bargeldinitiative zu der wir am 8. März mit JA stimmen! https://youtu.be/rPv5wMWz4TA?si=XxMYryV81IHWs4ri

✅ Bargeld - für KMU - Ein stabiler Anker ‼️ ✏️Bargeld ist für viele Menschen ein sicherer Wert – für die Wirtschaft ist es me
Bargeld - für KMU - Ein stabiler Anker ‼️ ✏️Bargeld ist für viele Menschen ein sicherer Wert – für die Wirtschaft ist es mehr als das: - ein stabiler Anker. Bereits 2021 war absehbar, dass Bargeld politisch und infrastrukturell unter Druck gerät. Heute kommt ein weiterer Faktor hinzu: Die Kaufkraft breiter Bevölkerungsschichten schwindet. Das trifft nicht abstrakt „den Markt“, sondern konkret Konsum, KMU und Arbeitsplätze. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen unter massivem Kostendruck. Steigende Abgaben, Gebühren und regulatorische Anforderungen sind planbar – aber neue, private Zahlungsstrukturen sind es oft nicht. ⚠️Wenn Bargeld schrittweise verschwindet, geraten KMU in strukturelle Abhängigkeiten: – Transaktionsgebühren – Software- und Systemkosten – technische Updates – Vertragsbindungen an internationale Anbieter Diese Kosten sind nicht stabil, nicht demokratisch legitimiert und für viele Betriebe kaum beeinflussbar. Bargeld wirkt hier wie ein Gegengewicht. Es schafft Verhandlungsmacht, Kostentransparenz und eine echte Alternative. Es reduziert Monopolrisiken im Zahlungsverkehr. Wer Standortpolitik ernst nimmt, muss auch Zahlungsinfrastruktur als Teil wirtschaftlicher Souveränität verstehen. Gefragt sind Weitsicht, unternehmerisches Denken und klare Rahmenbedingungen – nicht immer neue Abhängigkeiten. Mehr Eigenverantwortung. Stabile Spielregeln. Planbare Kosten für KMU. 📍Darum geht es. 👉 www.franken-retten.ch 👉 https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d

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Bargeld – Symbol der Schweizer Freiheit Warum der Erhalt von Münzen und Noten essenziell ist In einer Welt, die zunehmend dig
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Bargeld – Symbol der Schweizer Freiheit Warum der Erhalt von Münzen und Noten essenziell ist In einer Welt, die zunehmend digital wird, wirkt der Gedanke an physisches Geld fast nostalgisch. Doch in der Schweiz, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen, steht Bargeld für mehr als nur Zahlungsmittel. Es verkörpert Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Die bevorstehende Abstimmung am 8. März 2026 über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» und ihren Gegenentwurf wirft ein Schlaglicht auf diese Werte. Während digitale Zahlungen praktisch sind, droht ihre Dominanz, die Freiheit einzuschränken, die Münzen und Noten bieten. Es geht darum, ob wir uns einem Zwang zu bargeldlosen Transaktionen aussetzen wollen oder ob wir die Wahl behalten. Freiheit und Schutz vor Überwachung Bargeld ermöglicht anonyme Zahlungen, ohne dass jede Transaktion nachverfolgt werden kann. In einer Zeit, in der Daten der neue Rohstoff sind, schützt es die Privatsphäre vor neugierigen Blicken von Banken, Tech-Riesen oder dem Staat. Ohne Münzen und Noten würde jede Ausgabe zu einem digitalen Fussabdruck, der potenziell missbraucht werden könnte. Viele sehen darin eine Bedrohung der persönlichen Freiheit, da bargeldlose Systeme abhängig von Technik machen und bei Ausfällen – sei es durch Stromausfall oder Cyberangriffe – hilflos zurücklassen. Der Erhalt von Bargeld sichert eine Alternative, die unabhängig von Algorithmen funktioniert und die Würde des Individuums wahrt. Es verhindert, dass Zahlungen zu einem Kontrollinstrument werden, und stärkt das Vertrauen in eine Gesellschaft, die auf Freiwilligkeit basiert. Wirtschaftliche Stabilität und Inklusion Physisches Geld fördert eine robuste Wirtschaft, indem es Kaufkraft direkt in die Hände der Menschen legt. Es unterstützt lokale Märkte, kleine Geschäfte und den Alltag, ohne dass Provisionen an Finanzdienstleister abfliessen. In der Schweiz, wo der Franken ein Symbol nationaler Souveränität ist, sorgt Bargeld für ökonomische Effizienz und schützt vor Abhängigkeiten von internationalen Systemen. Es ist inklusiv: Nicht jeder hat Zugang zu Smartphones oder Bankkonten – Ältere, Randgruppen oder Touristen profitieren von der Einfachheit von Münzen und Noten. Ohne sie würde Diskriminierung zunehmen, etwa bei öffentlichen Veranstaltungen oder im öffentlichen Verkehr, wo Bargeldverbote bereits Realität sind. Der Erhalt stärkt eine sozial verträgliche Wirtschaft, die ökologisch nachhaltig ist und die Gemeinschaft zusammenhält, anstatt sie durch Digitalisierung zu spalten. Sicherheit in unsicheren Zeiten In Krisen wie Pandemien oder geopolitischen Spannungen erweist sich Bargeld als zuverlässiger Hort. Es ist greifbar, unabhängig von Netzwerken und resistent gegen Hackerangriffe, die digitale Systeme lahmlegen könnten. Die Schweiz, bekannt für ihre Neutralität und Vorsorge, braucht diese Sicherheit, um Wohlstand und Frieden zu wahren. Ohne ausreichende Versorgung mit Münzen und Noten riskieren wir eine Zentralisierung der Finanzen, die bürokratische Hürden schafft und die Demokratie untergräbt. Bargeld ermutigt zu verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen und fördert eine Generation, die Werte wie Eigentum und Unabhängigkeit schätzt. Es ist ein Bollwerk gegen die schleichende Entmachtung des Bürgers durch Technologie. Breite Unterstützung in der Gesellschaft Die Initiative findet Resonanz in weiten Kreisen. Wirtschaftsverbände betonen, dass der Erhalt von Bargeld berechtigt ist und die Währung stärkt, ohne unnötige Restriktionen. Umfragen zeigen, dass über 90 Prozent der Bevölkerung Bargeld weiterhin als Option wünschen, da es keine Datenspuren hinterlässt und die Privatsphäre schützt. Internationale Beobachter loben die Schweizer Debatte als Vorbild, wie man Freiheit in einer digitalen Welt verteidigt. Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:  Einmal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit. Direkt zur Webseite der Initiative Direkt zur Abstimmungszeitung Flyer für jeden Haushalt —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 |

https://www.youtube.com/watch?v=42O1iyBO_V4 ‼️ Fast alles über Bargeld TEIL 1 ‼️ Jetzt noch Zeitung sponsern. Wir verlieren nicht nur das Bargeld - Wir verlieren auch weitere Möglichkeiten uns für eine gerechte, menschenwürdige Freiheit einzusetzen. https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d

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Wenn Bargeld zur Bedrohung wird Ein Akt der Unterdrückung oder blosser Zufall? Ach, die Deutsche Bank, diese strahlende Säule
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Wenn Bargeld zur Bedrohung wird Ein Akt der Unterdrückung oder blosser Zufall? Ach, die Deutsche Bank, diese strahlende Säule der Finanzwelt, hat mal wieder zugeschlagen. Dem Organisator der EU-Petition zum Schutz des Bargelds, Hansjörg Stützle, wurde kurzerhand das Konto gekündigt – ohne viel Federlesens, wie Norbert Häring in seinem Post auf X so schön darlegt. Offenbar ist es heutzutage ein Kapitalverbrechen, sich für das Recht auf physisches Geld einzusetzen, das ja nur die lästige Freiheit bietet, ohne ständige Überwachung zu zahlen. Die Bank, die einst Jeffrey Epstein mit offenen Armen und Dutzenden Konten empfangen hat – über 40 Treffer in den Epstein-Akten, wie eine kritische Stimme spöttisch anmerkt –, findet es nun unerträglich, wenn ein harmloser Petitionsmacher gegen die digitale Totalüberwachung wettert. Wie passend, dass dieselbe Institution, die mit dubiosen Figuren kuschelte, jetzt den Moralapostel spielt und unbequeme Bürger aus dem Finanzsystem wirft. Es ist ja auch viel einfacher, Epstein-Geld zu waschen, als mit einem Bargeld-Fan zu dealen, der die heilige Agenda der bargeldlosen Gesellschaft stört. Der tiefe Staat lacht sich ins Fäustchen Und das ist kein Einzelfall, oh nein. In der Kakophonie der Empörung hallen Stimmen wider, die das Debanking als das entlarven, was es ist: ein perfides Werkzeug der Unterdrückung. Nehmen wir Elsa Mittmannsgruber, die im EU-Parlament gegen diesen Bankenterror ankämpft – Konten werden gekündigt, weil Meinungen nicht ins Narrativ passen, Familien und Vereine verlieren über Nacht ihre Existenzgrundlage. Oder denken Sie an Nigel Farage in Grossbritannien, wo ein Aufschrei durch die Gesellschaft ging und sogar der Premierminister die Meinungsfreiheit als Eckpfeiler der Demokratie pries. Hierzulande? Stille. Tino Chrupalla von der AfD kriegt sein Konto von der Postbank gekündigt, und die Mainstream-Medien gähnen nur gelangweilt. Ulrich Vosgerau hat es treffend formuliert: Wer delegitimiert hier eigentlich das System? Und dann Alina Lipp, der die Sparda-Bank West das Spendenkonto für ihren Rechtsstreit gegen EU-Sanktionen sperrt – weil man sich ja nicht wehren darf gegen die Obrigkeit. Es ist der pure Zynismus: Banken, die Oligarchen und Kriminelle hofieren, während sie Oppositionelle in die finanzielle Steinzeit bomben. Prof. Karl Kautabak nennt es den Niedergang der Moral, und er hat recht. Bargeld als letzter Hort der Freiheit? Je mehr solcher Geschichten ans Licht kommen, desto klarer wird das Muster: Die Mächtigen wollen nicht gestört werden, wie ein Kommentator trocken feststellt. Hansjörg Stützle, der arme Tropf, der nur für den Erhalt des Bargelds kämpft, wird nun von der Fyrst Bank – ach, Entschuldigung, das war eine ähnliche Farce – oder war's die Deutsche? Egal, der Effekt ist derselbe: Blockade, Isolation, Vernichtung. Und während die Banken werben mit Slogans wie «Bargeld ist Freiheit», kündigen sie Konten an, die genau das predigen. Es muss endlich ein Gesetz her, das dieser Willkür ein Ende setzt, ruft eine Stimme verzweifelt – aber wer hört schon zu in diesem Land der angeblichen Demokratie? Stattdessen blüht das Unbanking fröhlich weiter, und Bitcoin-Fans spotten: «Deshalb Bitcoin!» Ja, vielleicht ist das die ultimative Ironie – dass wir uns vor unseren eigenen Banken in Kryptowährungen flüchten müssen, um nicht als politisch Unerwünschte abserviert zu werden. Die Deutsche Bank als Vorreiter des Deep State? Wer würde das schon glauben – ausser all jenen, die es am eigenen Leib spüren? Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:  Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz Einmal JA zum Bargeld-Erhalt, einmal NEIN zum Gegenentwurf und einmal JA für die Halbierungsinitiative. Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit. Direkt zur Webseite der Initiative Direkt zur Abstimmungszeitung Flyer für jeden Haushalt —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |

‼️ LETZTER AUFRUF ‼️ Die Zeitung zur Bargeld-Initiativ und zu "200CHF sind genug" ist auf www.flyer-überall.ch aufgeschaltet
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‼️ LETZTER AUFRUF ‼️ Die Zeitung zur Bargeld-Initiativ und zu "200CHF sind genug" ist auf www.flyer-überall.ch aufgeschaltet und sucht dringend noch Sponsoren. Warum? Der Unterscheid zum Gegenvorschlag ist für viele noch zu wenig transparent - und birgt viele Risiken - Der Gegenvorschlag fördert die Einführung des digitalen Franken. - Der Gegenvorschlag verändert nichts - denn die Schweiz ist führend bei der CBDC. - Wenn wir gewinnen, ist eine PAI (Parlamentarische Initiative) geplant um einen Annahmeartikel einzuführen. und aus der Zeitung erfahrt ihr vieles mehr... Sponsoring Zeitung und Plakate bestellen, etc. (Steuerabzugsberechtigt). https://www.franken-retten.ch 👍 Podiumsgespräch "Bald ohne Bargeld?" in Thun oder Live Veranstalter: Gymnasium Thun und und Generationentandem.ch 4. Februar 2026 19.00 Uhr in Tun Ihr wollt vieles über Bargeld und Zukunft wissen. Hier die beiden Links, die ihr gerne teilen könnt: • Link zur Veranstaltung: Bald ohne Bargeld? • Link zum Livestream: https://youtube.com/live/HeOvsK5wJXk 🎶 Lasst unseren Song erklingen... Hier geht's zum beliebten Bargeld-Song "Bargeld isch Freiheit" https://mx3.ch/t/1PbP 💰- Unsere Beschwerden gegen die ZVV, BLS, BuS und bargeldlosen Märkte kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar! Mehr über die Beschwerden erfahrt ihr hier 🔗 https://schweiz-macher.ch/bargeld-auch-fuer-oev-gefordert/ Besuche und teile unsere Links. 🌐 Unsere Homepage (www.schweiz-macher.ch) 🔔 t.me/schweizmacher_offiziell #BargeldBleibt #Freiheit #SchweizMacher #Polarzauber #Weihnachtsmarkt #Zürich #BargeldIstFreiheit #VerfassungSchützen

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Kampagne für den Erhalt des Bargeldes Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abst
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Kampagne für den Erhalt des Bargeldes Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abstimmungskampf In der Schweiz steht eine entscheidende Volksabstimmung bevor: am 8. März 2026 werden die Stimmberechtigten darüber befinden, ob die Versorgung mit Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden soll. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit», angestossen von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz und getragen von der Gruppierung schweiz-macher.ch, fordert, dass der Bund für eine ausreichende Verfügbarkeit von Noten und Münzen sorgt und dass jede Ersetzung des Schweizer Frankens durch eine andere Währung einer Volksabstimmung unterliegt. Parallel dazu liegt ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament vor, der ähnliche Ziele anstrebt, aber weniger streng formuliert ist. Befürworter betonen Freiheit und Sicherheit Die Kampagne wurde am 6. Januar 2026 in Bern vor den Medien lanciert, wo die Initianten ihre Argumente darlegten. Richard Koller, der Kopf hinter der Initiative, machte klar, dass es hier nicht nur um Zahlungstechnik gehe, sondern um eine Frage der Demokratie. «Der Bund muss die Verfügbarkeit von Noten und Münzen sichern», forderte er, angesichts des sinkenden Anteils von Bargeldzahlungen, der laut dem Swiss Payment Monitor der Universität St. Gallen und der ZHAW bei 28,1 Prozent liegt – knapp vor Debitkarten und mobilen Geräten. SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel warnte: «Ein Zahlungsmittel ist nur gesichert, wenn es im Alltag angenommen und nutzbar ist.» Sein Parteikollege Paolo Pamini aus dem Tessin ergänzte, dass digitales Geld lediglich ein Zugriffsrecht auf ein System darstelle, während Noten und Münzen echter Besitz seien – ein Unterschied, der ökonomisch und politisch entscheidend sei. Befürworter wie die Unterstützer einer Petition von Campax betonen zudem, dass Bargeld Freiheit bedeute, da Zahlungen anonym ablaufen und keine Datenspur hinterlassen. Es schütze vor Cyberkriminalität, funktioniere bei Stromausfällen oder Internetproblemen und reduziere die Abhängigkeit von digitalen Systemen, die für Banken und Zahlungsanbieter vor allem ein Geschäftsmodell auf Kosten der Konsumenten seien. Kritik am Gegenvorschlag und breite Debatte Die Initianten lehnen den Gegenvorschlag ab, weil er ihrer Ansicht nach zu unpräzise sei: Der Begriff «Bargeld» könnte digitale Formen einschliessen, und die Verantwortung solle nicht bei der Nationalbank, sondern direkt beim Bund liegen. Während der Gegenvorschlag im Parlament unbestritten angenommen wurde, setzen sich Parteien wie die Mitte gegen die Initiative ein und argumentieren, dass die Bargeldversorgung bereits durch das Nationalbankgesetz gewährleistet sei. Dennoch bleibt Bargeld für viele Schweizerinnen und Schweizer unverzichtbar, wie Einschätzungen von Experten wie SRF-Bundeshausredaktor Rafael von Matt zeigen. Die Debatte unterstreicht die Spannung zwischen digitalem Fortschritt und dem Wunsch nach greifbarer finanzieller Unabhängigkeit. ‼️ Aktiv werden ‼️ Abstimmungs-Zeitung sponsern: franken-retten.ch & srg-initiative.ch Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026: Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug» «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» -  www.franken-retten.ch Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten). https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |

2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ Ein GROSSES DANKE an all die vielen Menschen, die uns unterstützen und unsere Bemühungen begleiten - Herzlichen
2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ Ein GROSSES DANKE an all die vielen Menschen, die uns unterstützen und unsere Bemühungen begleiten - Herzlichen Dank ❗️Am 8. März 2026 retten wir unser Bargeld - für die Freiheit. ... Wer ihn noch nicht gehört hat: 🎶 unser Weihnachtsong wurde auf YouTube in nur 7 Tagen über 50'000 mal gehört - einer der erfolgreichsten Schweizer Weihnachtssongs -HAMMER! https://youtu.be/mpqXDp-RePo?si=p7E7lpSMMknLaQJB www.schweiz-macher.ch

🎄 Wir wünschen ALLEN schöne, besinnliche Weihnachten mit unserem für die Zeit passenden Weihnachts-Song (Musik: R-Ko-iX) 🎶
🎄 Wir wünschen ALLEN schöne, besinnliche Weihnachten mit unserem für die Zeit passenden Weihnachts-Song (Musik: R-Ko-iX) 🎶 Wenn das Licht noch brennt 📺 Jetzt auf YouTube 🎧 In den nächsten Tagen auch auf Spotify, mx3 & weiteren Plattformen Dieses Lied ist kein Kommentar von aussen. Es ist ein Blick nach innen. In einer Zeit, in der Angst leise lenkt und Wahrheit oft bequemer gebogen als gesagt wird, erinnert es an etwas Einfaches: Solange noch Licht brennt, ist nichts verloren. Nicht Macht, nicht Ämter, nicht Parolen tragen uns – sondern Menschen, ein offener Blick und der Mut, vorwärts zu gehen und nicht zurückzufallen. 👉 Wenn es dich berührt: ⚠️ Teile es. ⚠️Schick es weiter. Lass das Licht sichtbar bleiben. Wir wünschen euch allen eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit. www.schweiz-macher.ch 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Youtube 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Telegram ‼️ Unterstützen Sie unsere Arbeit - für die Freiheit und Unabhängigkeit, merci! 🇨🇭 IBAN: CH85 0900 0000 1614 6462 2 Konto: 16-146462-2 schweiz-macher Bollstrasse 43 3076 Worb

🎄 Weihnachts-Song von R-Ko-iX für die schweiz-macher 🎶 Wenn das Licht noch brennt 📺 Jetzt auf YouTube 🎧 In den nächsten T
🎄 Weihnachts-Song von R-Ko-iX für die schweiz-macher 🎶 Wenn das Licht noch brennt 📺 Jetzt auf YouTube 🎧 In den nächsten Tagen auch auf Spotify, mx3 & weiteren Plattformen Dieses Lied ist kein Kommentar von aussen. Es ist ein Blick nach innen. In einer Zeit, in der Angst leise lenkt und Wahrheit oft bequemer gebogen als gesagt wird, erinnert es an etwas Einfaches: Solange noch Licht brennt, ist nichts verloren. Nicht Macht, nicht Ämter, nicht Parolen tragen uns – sondern Menschen, ein offener Blick und der Mut, vorwärts zu gehen und nicht zurückzufallen. 👉 Wenn es dich berührt: Teile es. Schick es weiter. Lass das Licht sichtbar bleiben. Wir wünschen euch allen eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit. www.schweiz-macher.ch 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Youtube 👉 Folgen Sie den schweiz-macher auf Telegram ‼️ Unterstützen Sie unsere Arbeit - für die Freiheit und Unabhängigkeit, merci! 🇨🇭 IBAN: CH85 0900 0000 1614 6462 2 Konto: 16-146462-2 schweiz-macher Bollstrasse 43 3076 Worb

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Warum das Bargeld systematisch verdrängt wird Ein Gespräch über Freiheit, Psychologie und die unsichtbare Agenda Vom Bodensee zur Geldpsychologie Hansjörg Stützle stammt aus der Region am Bodensee, wo er als Unternehmensberater jahrelang kleine Firmen durch finanzielle Krisen geleitet hat. Doch irgendwann hat er sich gefragt, warum so viele erst handeln, wenn alles in Flammen steht. Seitdem setzt er auf Prävention, hilft Unternehmen, Gefahren früh zu erkennen. Heute dreht sich seine Arbeit um ein anderes Feld: wie wir mit Geld umgehen, welche inneren Mechanismen beim Ausgeben greifen und warum Bargeld weit mehr ist als ein simpler Tauschgegenstand. Seine Wurzeln nahe der Schweiz verleihen ihm eine einzigartige Sicht – dort klingt sein Name «Stützle» fast wie «Stutz», der vertraute Ausdruck für den Franken, und das weckt eine besondere Sensibilität für die Symbolkraft von Münzen und Scheinen. Der Schmerz des Bezahlens und die Fallstricke des Digitalen Im ausführlichen Austausch mit Jasmin Kosubek wird schnell klar, dass es hier um viel mehr geht als um blosse Zahlungsmittel. Stützle erläutert, warum wir mit Bargeld im Portemonnaie achtzehn bis dreiundzwanzig Prozent weniger ausgeben als mit der Karte in der Hand – ein Effekt, der auf dem unmittelbaren Schmerz des Abschieds von greifbarem Geld beruht. Digitale Transaktionen hingegen wirken wie ein Schleier, der die Konsequenzen verhüllt und so den Weg zur Überschuldung ebnet. Er zerlegt die Kriminalisierung des Fünfhundert-Euro-Scheins als «Bin-Laden-Schein», enthüllt, wie Banken, Politik und der Handel Hand in Hand arbeiten, um Bargeld aus dem Alltag zu drängen, und zeichnet die Schattenseiten nach: Verlust an Datenschutz, Einschränkung der Freiheit und gar Erosion demokratischer Strukturen. Als provokanten Abschluss schlägt er eine einfache Probe vor – eine Woche lang nur Bargeld, die nächste nur digital –, um spürbar zu machen, was diese Wahl in uns auslöst. Die Schweizer Initiative als Weckruf Stützles Nähe zur Schweiz verleiht seinen Gedanken eine greifbare Resonanz, gerade wo das Land mit seiner Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten – Bargeld ist Freiheit» vorangeht. Seit der Einreichung im Frühjahr 2023 hat sich die Bewegung www.schweiz-macher.ch zu einem starken Signal entwickelt: Der Ständerat verankerte kürzlich einstimmig die Bargeldversorgung in der Verfassung, und im März 2026 wird das Volk darüber abstimmen. Initiatoren wie Richard Koller, der ohne Scheine und Münzen nicht einmal das Haus verlässt, mahnen vor der Totalüberwachung durch digitale Systeme und feiern Bargeld als Bollwerk der Unabhängigkeit. Diese Haltung spiegelt, was Stützle betont: Bargeld schützt nicht nur vor Kontrolle, sondern nährt auch die Freiheit, anonym und bewusst zu handeln. Stimmen aus Deutschland, die den Erhalt fordern Auch jenseits der Grenze mehren sich die Rufe nach Bewahrung des Bargelds, getragen von einer breiten Allianz aus Verbrauchern, Händlern und Datenschützern. Umfragen wie die der Bundesbank oder des MDR zeigen: Drei Viertel der Deutschen plädieren für eine Pflicht zur Annahme von Bargeld im Handel, und eine klare Mehrheit sieht in seiner Abschaffung eine Bedrohung für den Alltag. Hotelier Thomas Vollmeier aus München warnt vor Obergrenzen, die kleine Geschäfte ruinieren könnten, während die Verbraucherzentrale Bundesverband die Pandemie-Erfahrungen als Beleg nutzt: Selbst unter Zwang hat die Vorliebe für greifbare Zahlungsmittel nicht nachgelassen. In Oberbayern versammeln sich Bürgerinitiativen unter dem Motto «Bargeld ist Freiheit», um Datenschutz und demokratische Werte zu wahren. Diese Echos runden Stützles Analyse ab – sie erinnern daran, dass der Kampf um Bargeld kein Relikt ist, sondern ein lebendiger Appell an unsere Autonomie in einer digitalen Welt. Zum Gespräch https://www.youtube.com/watch?v=2f4MPGPWOIY —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |

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Wenn die Hybris zuschlägt Warum manche Akteure im Bürgerrechtslager mehr schaden als nutzen Der Vorwurf der mangelnden Transp
Wenn die Hybris zuschlägt Warum manche Akteure im Bürgerrechtslager mehr schaden als nutzen Der Vorwurf der mangelnden Transparenz Es ist ein immer wiederkehrendes Muster, das sich zeigt: Man wirft anderen vor, nicht offen zu kommunizieren, tut aber selbst genau das Selbe. Stattdessen stellt man Fragen in den Raum wie «Warum teilen die nichts mit?», ohne je den einfachen Schritt zu wagen, direkt nachzufragen. Denn es gibt auch eine Holpflicht an Informationen und wartet nicht ab, bis sie einem auf einem Silbertablett serviert werden. Im Fall der Beschwerde, betreffend e-ID-Abstimmung, hätte ein kurzer Kontakt zu den Verantwortlichen z.B. bei schweiz-macher.ch genügt, um zu erfahren, warum die Niederlage vor Bundesgericht noch nicht öffentlich gemacht wurde und sie nicht einfach infantil öffentlich anzuprangern. Die Erklärung ist schlicht: Man wollte erst alles juristisch mit den Anwälten abklären, bevor man mit einer fundierten Pressekonferenz an die Öffentlichkeit tritt. So viel Sorgfalt wäre eigentlich selbstverständlich und sollte auch dem Vereinsanwalt klar sein. Der Schaden durch übersteigerte Selbstwahrnehmung Doch bei Mass-Voll! scheint ein anderes Prinzip zu gelten. Die Bewegung um Nicolas Rimoldi pflegt einen Ton, der mehr polarisiert als vereint. Sie präsentieren sich als «einzige Hoffnung» für eine Annullierung der e-ID-Abstimmung und suggerieren, alles hänge allein an ihrer Beschwerde – vor allem an der Swisscom-Spende von über 32'000 Franken ab. Wo sind denn ihre so hoch gebliebenen Erfolge, die sie so grossartig proklamieren? Das ist nicht nur engstirnig, es ignoriert, dass die Kritik am Abstimmungsprozess weit über eine einzelne Spende hinausgeht: Es geht um systematische Einflussnahme, um Datenschutzlücken und um den Volkswillen von 2021, der klar gegen eine staatlich gelenkte e-ID war. Dabei hätte ein Gespräch mit anderen Akteuren schnell gezeigt, dass der Fall komplexer ist. Stattdessen dominiert bei Mass-Voll! die Haltung des Alleingangs. Jüngst prangerten sie die EDU an, weil deren Beschwerde wegen Formfehlern scheiterte – und fragten vorwurfsvoll, warum das nicht kommuniziert werde. Genau denselben Vorwurf könnten andere nun an Mass-Voll! richten. Stimmen der Distanzierung aus dem eigenen Lager Diese Arroganz ist kein Einzelfall. Schon 2021 distanzierten sich Teile des Nein-Komitees zum Covid-Gesetz ausdrücklich von Mass-Voll!, weil sie die aggressive Rhetorik und den konfrontativen Stil als schädlich empfanden. Auch heute mehren sich kritische Stimmen im bürgerrechtlichen Spektrum: Manche werfen der Bewegung vor, durch ihre kompromisslose Haltung Spaltung zu säen, statt Brücken zu bauen. Andere kritisieren Nähe zu rechtsextremen Kreisen, etwa bei Demonstrationen in Wien, wo Rimoldi neben Identitären auftrat. Solche Verbindungen erschweren eine seriöse Zusammenarbeit und beschädigen die Glaubwürdigkeit des gesamten Lagers. Am Ende steht die Frage: Dient dieses Verhalten wirklich der Sache – oder nur dem eigenen Profil? Wer echte Veränderung will, braucht Kooperation, nicht Hybris. Die Schweiz hat Besseres verdient als Gruppierungen, die durch Selbstüberschätzung mehr kaputtmachen, als sie je aufbauen könnten. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |