Mario Kunasek
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Landeshauptmann der Steiermark und Landesparteiobmann der FPĂ Steiermark Impressum: https://www.fpoe-stmk.at/impressum Datenschutz: https://www.fpoe-stmk.at/datenschutz
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In der neuen Ausgabe von AUSTRIA FIRST Mein Daheim spricht der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek mit Marlies Gasser Klartext. Es geht um harte RĂŒckschlĂ€ge, den Mut zur Wahrheit und warum echte Politik keine Instagram-Show ist, sondern HandschlagqualitĂ€t erfordert. Vom Aus fĂŒr den Lufthunderter ĂŒber strenge Asylregeln bis hin zum Kampf gegen die ORF-Zwangsabgabe: Erfahrt, wie freiheitliche Politik mit Hausverstand in der Steiermark ganz real umgesetzt wird und warum Ăsterreich jetzt einen Systemwechsel braucht.
AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr - sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr - direkt ĂŒber die Webseite https://austriafirst.at/
oder in der neuen AUSTRIA FIRST App.
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FĂŒr Kriminelle und Terroristen darf es in unserem Rechtsstaat keinen Platz geben!
Wer sich an unsere Regeln hÀlt, soll eine Chance haben. Wer kriminell wird, straffÀllig wird oder Terrorgedanken hegt, hat in der Steiermark keinen Platz.
Der Fall einer Familie in Semriach zeigt, wie wichtig eine klare Linie ist: Wir mĂŒssen unterscheiden zwischen jenen, die unsere Gesetze respektieren, und jenen, die unsere Gesellschaft gefĂ€hrden.
Und genau deshalb ist es völlig unverstĂ€ndlich, dass gleichzeitig ein verurteilter Terror-Syrer die österreichische StaatsbĂŒrgerschaft bekommen soll.
Mein Standpunkt ist klar: Wer sich an unsere Gesetze hÀlt, soll eine Perspektive haben. Wer unsere Sicherheit gefÀhrdet, muss unser Land verlassen.
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Seid dabei beim FrĂŒhschoppen der FPĂ Steiermark am 04. Oktober 2026!
Wir freuen uns auf euer Kommen!
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Mehr PlĂ€tze. Mehr UnterstĂŒtzung. Mehr Wahlfreiheit fĂŒr Familien!
Wir bauen die Kinderbildung und -betreuung in der Steiermark weiter aus - und dafĂŒr gibt es jetzt deutlich höhere Förderungen.
FĂŒr eine neue Krippengruppe stehen beispielsweise bis zu 275.000 Euro als UnterstĂŒtzung fĂŒr die steirischen Gemeinden zur VerfĂŒgung.
Mit zusĂ€tzlichen Förderungen fĂŒr Barrierefreiheit und lĂ€ngere Ăffnungszeiten sind sogar bis zu 320.000 Euro möglich.
Damit entlasten wir Gemeinden und TrÀger, schaffen neue PlÀtze und geben Familien mehr Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinbaren.
Der zweite Fördercall startet am 21. September. Wir investieren in unsere Kinder, stĂ€rken unsere Familien und schaffen die Voraussetzungen fĂŒr eine starke Steiermark.
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Heute um 19 Uhr findet in âSteiermark heuteâ das ORF-SommergesprĂ€ch statt. Schaltet unbedingt ein!
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NEOS-AuĂenministerin Beate Meinl-Reisinger will das Pensionsantrittsalter ab 2030 auf 67 Jahre erhöhen.
Ich sage ganz klar: Jene Generation, die jahrzehntelang eingezahlt hat, darf nicht zur Kassa gebeten und noch lÀnger zum Arbeiten gezwungen werden.
Es gibt andere Möglichkeiten. Wir mĂŒssen auf der Ausgabenseite ansetzen - etwa im Sozial- und Asylbereich.
Genau das haben wir in der Steiermark bereits vorgezeigt.
Bei den drei Streit-Parteien ĂVP, SPĂ und NEOS dĂŒrfte eine Einigung ĂŒber die Pensionsreform wohl sowieso schwierig werden.
Klar ist: Die Rechnung darf nicht bei jenen landen, die jahrzehntelang gearbeitet und eingezahlt haben.
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Fake News der Frau AuĂenminister!
Die Kritik von NEOS-AuĂenministerin Beate Meinl-Reisinger an der FPĂ ist schlichtweg falsch.
Wir haben in der Steiermark die Parteienförderung um 15
Prozent gekĂŒrzt und sparen damit in dieser Periode rund 12 Millionen Euro.
In schwierigen Zeiten gilt: Politik muss zuerst bei sich selbst sparen - nicht bei den Menschen.
So schaut Regierungsverantwortung aus, Frau AuĂenminister!
Schaut euch unbedingt das Video an!
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Sprachliche NormalitÀt statt unverstÀndlicher Sternchen-Sprache: In der steirischen Landesverwaltung setzen wir wieder auf klare und verstÀndliche Sprache.
Viele Dokumente waren durch Gender-Sonderzeichen kaum noch lesbar. Deshalb haben wir bewusst einen anderen Weg eingeschlagen.
Die RĂŒckmeldungen auf diese Entscheidung sind ĂŒberwĂ€ltigend positiv. VerstĂ€ndliche Sprache schafft Klarheit, Akzeptanz und NĂ€he zu den BĂŒrgern. DafĂŒr stehen wir auch weiterhin ein.
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Die Menschen erwarten sich sichere Grenzen, einen funktionierenden Rechtsstaat und klare Regeln. Wer zu uns kommt, muss unsere Werte, unsere Kultur und unsere Gesetze respektieren. In der Steiermark setzen wir diesen Kurs konsequent um: mit klaren Verhaltensregeln, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Sanktionen bei VerstöĂen!
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Die Steiermark ist meine Heimat - und Hohentauern einer meiner Lieblingsorte.
Am 6. September um 10 Uhr gebe ich auf austriafirst.at Einblicke in meinen politischen Werdegang.
Auch Persönliches kommt dabei nicht zu kurz.
Seid gespannt
und hört unbedingt rein!
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Mit dem neuen Integrationsleitbild schaffen wir eine verbindliche Grundlage fĂŒr das Zusammenleben in unserem Land. Wer dauerhaft hier leben möchte, muss unsere Sprache lernen, unsere Gesetze achten und unsere Werte respektieren. Integration ist eine Bringschuld!
Ein herzliches Dankeschön an Soziallandesrat Hannes Amesbauer, der dieses wichtige Leuchtturmprojekt mit groĂem Engagement vorantreibt. Ebenso danke ich Bernhard Heinzlmaier und dem Institut fĂŒr Jugendkulturforschung und Kulturvermittlung fĂŒr die wissenschaftliche Begleitung dieses zukunftsweisenden Prozesses. Wir stehen fĂŒr eine Integrationspolitik mit Hausverstand, klaren Erwartungen und Verbindlichkeit. Mit dem neuen Leitbild wird ein zentrales Vorhaben des Regierungsprogramms umgesetzt.
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Klare Regeln und konsequentes Handeln statt falscher Toleranz - dafĂŒr stehen wir in der Steiermark.
Wer Grundversorgung erhĂ€lt, muss unsere Gesetze, Werte und Kultur respektieren. Deshalb gilt ab sofort ein verbindlicher Verhaltenskatalog. Wer sich nicht an unsere Regeln hĂ€lt, muss mit Konsequenzen rechnen. So sorgen wir in der Steiermark fĂŒr klare VerhĂ€ltnisse und Ordnung.
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Ein starker Start in den steirischen Tourismus-Sommer 2026!
Bereits nach zwei Monaten dĂŒrfen wir uns ĂŒber mehr als
830.000 GĂ€ste und 2,3 Millionen NĂ€chtigungen freuen - und damit ĂŒber ein weiteres Plus gegenĂŒber dem Rekordsommer des Vorjahres.
Mein herzlicher Dank gilt unseren engagierten Tourismusbetrieben und ihren Mitarbeitern. Mit ihrem Einsatz, ihrer Gastfreundschaft und ihrer Herzlichkeit machen sie die Steiermark Tag fĂŒr Tag zu einem der schönsten UrlaubslĂ€nder. Ebenso danke ich unseren GĂ€sten fĂŒr das Vertrauen, dass sie die schönste Zeit des Jahres bei uns verbringen.
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Mit dem neuen Verhaltenskatalog setzen wir ein weiteres Wahlversprechen konsequent um. Wer in der Steiermark Grundversorgung erhÀlt, hat unsere Gesetze, unsere Werte und unsere Regeln zu respektieren!
Wer sich nicht an unsere Spielregeln hĂ€lt, hat keinen Anspruch auf die UnterstĂŒtzung der steirischen Steuerzahler.
Die Steiermark fĂ€hrt einen klaren Kurs: Schutz auf Zeit statt Anreize fĂŒr illegale Migration. Wir sorgen fĂŒr klare Regeln, stĂ€rken Recht und Ordnung und machen unser Bundesland fĂŒr illegale Zuwanderung unattraktiv!
https://www.krone.at/4232073
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Sommerurlaub im eigenen Land liegt im Trend: 4 von 10 Steirern planen heuer einen Urlaubsaufenthalt in der Steiermark.
Ob Wandern in der Natur, entspannte Thermenauszeit, kulinarische GenĂŒsse oder ein spontaner Kurzurlaub - die Steiermark bietet Vielfalt direkt vor der HaustĂŒr.
Heimat erleben, Erholung genieĂen und die Region stĂ€rken.
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Sicherheit in unseren GefÀngnissen darf nicht gefÀhrdet werden!
In unseren GefĂ€ngnissen ist der Teufel los: ĂberfĂŒllte Justizanstalten, akuter Personalmangel und fehlende Entlastung belasten die Justizwache seit Jahren.
Rund 250 Justizwacheplanstellen fehlen, offene Stellen mĂŒssen daher schneller besetzt und die Bediensteten endlich entlastet werden.
Die Streiks zuletzt in der Steiermark zeigen: Die Belastungsgrenze ist erreicht.
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Entlastung darf kein BĂŒrokratiemonster sein!
Die Bundesregierung verspricht gĂŒnstigere Lebensmittel - schafft aber neue HĂŒrden fĂŒr Betriebe. Ob Naturjoghurt oder Brot: Plötzlich entscheidet die Zusammensetzung ĂŒber den Steuersatz.
Das bringt mehr Aufwand, aber keine spĂŒrbare Entlastung fĂŒr die Menschen.
Herbert Kickl hat mit dem Ăsterreich-Warenkorb lĂ€ngst eine einfache Lösung fĂŒr leistbare Lebensmittel vorgeschlagen: weniger BĂŒrokratie, mehr Entlastung.
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HeiĂe Tage, neue Lösungen: Nach dem Notenschluss kommt mehr Bewegung ins Schuljahr.
Mit geblocktem Schwimmunterricht setzen wir auf Sicherheit, Bewegung und sinnvolle Nutzung der letzten Schultage. Ab nÀchstem Jahr lernen Kinder in den FreibÀdern sicher schwimmen - und verbringen die Hitze aktiv im Freien.
Mehr Schwimmsicherheit. Mehr Bewegung. Mehr Mehrwert.
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Ich wĂŒnsche allen Kindern und LehrkrĂ€ften schöne und erholsame Ferien. GenieĂt die freie Zeit, tankt neue Kraft und kommt gesund und voller Energie zurĂŒck.
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Mehr Kinderbetreuung, mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr unsere Gemeinden!
Die Steiermark verfĂŒnffacht die Landesförderung fĂŒr neue Krippengruppen und erhöht auch die ZuschĂŒsse fĂŒr alterserweiterte Gruppen deutlich. Damit schaffen wir bessere Rahmenbedingungen fĂŒr Familien und mehr BetreuungsplĂ€tze im ganzen Land.
Ein herzliches Dankeschön an Landesrat Stefan Hermann fĂŒr seinen engagierten Einsatz. Mit diesem starken Impuls investieren wir nachhaltig in die Zukunft unserer Kinder und entlasten gleichzeitig unsere Gemeinden.
Deutlich höhere Förderung fĂŒr Krippengruppen:
Landesanteil pro zusÀtzlicher Krippengruppe steigt von
30.000 Euro auf 150.000 Euro (maximal 320.000 Euro)
â Mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr alterserweiterte Gruppen und KinderhĂ€user:
Maximaler Investitionskostenzuschuss steigt von 50.000 auf
130.000 Euro.
â Mehr FlexibilitĂ€t bei Personalkosten-ZuschĂŒssen:
RĂŒckwirkende AntrĂ€ge fĂŒr das aktuelle Kindergartenjahr unabhĂ€ngig vom zuletzt durchgefĂŒhrten Call
