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Mario Kunasek

Mario Kunasek

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Landeshauptmann der Steiermark und Landesparteiobmann der FPÖ Steiermark Impressum: https://www.fpoe-stmk.at/impressum Datenschutz: https://www.fpoe-stmk.at/datenschutz Medieninhaber: Freiheitliche Partei Steiermark

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Steiermark auf Kurs! Standard & Poor's wertet das Rating der Steiermark auf-unser Konsolidierungskurs wirkt! Wir sparen mit Hausverstand, setzen klare Prioritäten und stärken gleichzeitig unseren Wirtschaftsstandort. So geht verantwortungsvolle Politik für die Steiermark!

Weniger Bezieher, sinkende Ausgaben, mehr Konsequenz: Seit dem Start der Reform im Februar ist die Zahl der Bezieher um rund
Weniger Bezieher, sinkende Ausgaben, mehr Konsequenz: Seit dem Start der Reform im Februar ist die Zahl der Bezieher um rund 840 Personen gesunken. Im Jahresvergleich sind es sogar rund 1.450 weniger. Gleichzeitig wurden von Jänner bis Juli bereits 1,49 Millionen Euro eingespart. Für mich ist klar: Wer Hilfe braucht, soll sie bekommen. Wer arbeiten kann, muss aber auch seinen Beitrag leisten. Sozialhilfe darf kein bequemes Lebensmodell sein. Unser steirischer Weg zeigt: Hilfe mit Hausverstand, klare Regeln und Fairness gegenüber den Steuerzahlern. Diesen Kurs werden wir konsequent weitergehen.

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—> GEWINNE DEINE STEIRISCHE TRACHT! 🍀 Marco Triller und der FPÖ Landtagsklub verlosen 2 × eine steirische Tracht im Wert von jeweils bis zu 500 Euro – und du entscheidest selbst, bei welchem lokalen Trachtenhändler deines Vertrauens du sie dir holst! Und so erhöhst du deine Gewinnchance: 🎟️ 1 LOS -> Marco Triller folgen & diesen Beitrag liken 🎟️🎟️ 2 LOSE -> Folgen & liken -> Verrate uns in den Kommentaren deinen liebsten Trachtenhändler 🎟️🎟️🎟️🎟️🎟️ 5 LOSE -> Folgen & liken -> Trachtenhändler kommentieren -> Gewinnspielformular vollständig ausfüllen Also: Lose sammeln und mit etwas Glück schon bald deine neue Tracht aussuchen! 🙌 Alle Infos, Gewinnspielformular & Teilnahmebedingungen: https://www.fpoe-stmk.at/gewinnspiel Teilnahmeschluss: 15.9.2026, 23:59

In der neuen Ausgabe von AUSTRIA FIRST Mein Daheim spricht der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek mit Marlies Gasser Klartext. Es geht um harte Rückschläge, den Mut zur Wahrheit und warum echte Politik keine Instagram-Show ist, sondern Handschlagqualität erfordert. Vom Aus für den Lufthunderter über strenge Asylregeln bis hin zum Kampf gegen die ORF-Zwangsabgabe: Erfahrt, wie freiheitliche Politik mit Hausverstand in der Steiermark ganz real umgesetzt wird und warum Österreich jetzt einen Systemwechsel braucht. AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr - sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr - direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App. Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First

Für Kriminelle und Terroristen darf es in unserem Rechtsstaat keinen Platz geben! Wer sich an unsere Regeln hält, soll eine Chance haben. Wer kriminell wird, straffällig wird oder Terrorgedanken hegt, hat in der Steiermark keinen Platz. Der Fall einer Familie in Semriach zeigt, wie wichtig eine klare Linie ist: Wir müssen unterscheiden zwischen jenen, die unsere Gesetze respektieren, und jenen, die unsere Gesellschaft gefährden. Und genau deshalb ist es völlig unverständlich, dass gleichzeitig ein verurteilter Terror-Syrer die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen soll. Mein Standpunkt ist klar: Wer sich an unsere Gesetze hält, soll eine Perspektive haben. Wer unsere Sicherheit gefährdet, muss unser Land verlassen.

Seid dabei beim Frühschoppen der FPÖ Steiermark am 04. Oktober 2026! Wir freuen uns auf euer Kommen!
Seid dabei beim Frühschoppen der FPÖ Steiermark am 04. Oktober 2026! Wir freuen uns auf euer Kommen!

Mehr Plätze. Mehr Unterstützung. Mehr Wahlfreiheit für Familien! Wir bauen die Kinderbildung und -betreuung in der Steiermark weiter aus - und dafür gibt es jetzt deutlich höhere Förderungen. Für eine neue Krippengruppe stehen beispielsweise bis zu 275.000 Euro als Unterstützung für die steirischen Gemeinden zur Verfügung. Mit zusätzlichen Förderungen für Barrierefreiheit und längere Öffnungszeiten sind sogar bis zu 320.000 Euro möglich. Damit entlasten wir Gemeinden und Träger, schaffen neue Plätze und geben Familien mehr Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinbaren. Der zweite Fördercall startet am 21. September. Wir investieren in unsere Kinder, stärken unsere Familien und schaffen die Voraussetzungen für eine starke Steiermark.

Heute um 19 Uhr findet in „Steiermark heute“ das ORF-Sommergespräch statt. Schaltet unbedingt ein!

NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger will das Pensionsantrittsalter ab 2030 auf 67 Jahre erhöhen. Ich sage ganz klar: Jene Generation, die jahrzehntelang eingezahlt hat, darf nicht zur Kassa gebeten und noch länger zum Arbeiten gezwungen werden. Es gibt andere Möglichkeiten. Wir müssen auf der Ausgabenseite ansetzen - etwa im Sozial- und Asylbereich. Genau das haben wir in der Steiermark bereits vorgezeigt. Bei den drei Streit-Parteien ÖVP, SPÖ und NEOS dürfte eine Einigung über die Pensionsreform wohl sowieso schwierig werden. Klar ist: Die Rechnung darf nicht bei jenen landen, die jahrzehntelang gearbeitet und eingezahlt haben.

Fake News der Frau Außenminister! Die Kritik von NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger an der FPÖ ist schlichtweg falsch. Wir haben in der Steiermark die Parteienförderung um 15 Prozent gekürzt und sparen damit in dieser Periode rund 12 Millionen Euro. In schwierigen Zeiten gilt: Politik muss zuerst bei sich selbst sparen - nicht bei den Menschen. So schaut Regierungsverantwortung aus, Frau Außenminister! Schaut euch unbedingt das Video an!

Sprachliche Normalität statt unverständlicher Sternchen-Sprache: In der steirischen Landesverwaltung setzen wir wieder auf klare und verständliche Sprache. Viele Dokumente waren durch Gender-Sonderzeichen kaum noch lesbar. Deshalb haben wir bewusst einen anderen Weg eingeschlagen. Die Rückmeldungen auf diese Entscheidung sind überwältigend positiv. Verständliche Sprache schafft Klarheit, Akzeptanz und Nähe zu den Bürgern. Dafür stehen wir auch weiterhin ein.

Die Menschen erwarten sich sichere Grenzen, einen funktionierenden Rechtsstaat und klare Regeln. Wer zu uns kommt, muss unsere Werte, unsere Kultur und unsere Gesetze respektieren. In der Steiermark setzen wir diesen Kurs konsequent um: mit klaren Verhaltensregeln, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Sanktionen bei Verstößen!

Die Steiermark ist meine Heimat - und Hohentauern einer meiner Lieblingsorte. Am 6. September um 10 Uhr gebe ich auf austriafirst.at Einblicke in meinen politischen Werdegang. Auch Persönliches kommt dabei nicht zu kurz. Seid gespannt und hört unbedingt rein!

Mit dem neuen Integrationsleitbild schaffen wir eine verbindliche Grundlage für das Zusammenleben in unserem Land. Wer dauerh
Mit dem neuen Integrationsleitbild schaffen wir eine verbindliche Grundlage für das Zusammenleben in unserem Land. Wer dauerhaft hier leben möchte, muss unsere Sprache lernen, unsere Gesetze achten und unsere Werte respektieren. Integration ist eine Bringschuld! Ein herzliches Dankeschön an Soziallandesrat Hannes Amesbauer, der dieses wichtige Leuchtturmprojekt mit großem Engagement vorantreibt. Ebenso danke ich Bernhard Heinzlmaier und dem Institut für Jugendkulturforschung und Kulturvermittlung für die wissenschaftliche Begleitung dieses zukunftsweisenden Prozesses. Wir stehen für eine Integrationspolitik mit Hausverstand, klaren Erwartungen und Verbindlichkeit. Mit dem neuen Leitbild wird ein zentrales Vorhaben des Regierungsprogramms umgesetzt.

Klare Regeln und konsequentes Handeln statt falscher Toleranz - dafür stehen wir in der Steiermark. Wer Grundversorgung erhält, muss unsere Gesetze, Werte und Kultur respektieren. Deshalb gilt ab sofort ein verbindlicher Verhaltenskatalog. Wer sich nicht an unsere Regeln hält, muss mit Konsequenzen rechnen. So sorgen wir in der Steiermark für klare Verhältnisse und Ordnung.

Ein starker Start in den steirischen Tourismus-Sommer 2026! Bereits nach zwei Monaten dürfen wir uns über mehr als 830.000 Gä
Ein starker Start in den steirischen Tourismus-Sommer 2026! Bereits nach zwei Monaten dürfen wir uns über mehr als 830.000 Gäste und 2,3 Millionen Nächtigungen freuen - und damit über ein weiteres Plus gegenüber dem Rekordsommer des Vorjahres. Mein herzlicher Dank gilt unseren engagierten Tourismusbetrieben und ihren Mitarbeitern. Mit ihrem Einsatz, ihrer Gastfreundschaft und ihrer Herzlichkeit machen sie die Steiermark Tag für Tag zu einem der schönsten Urlaubsländer. Ebenso danke ich unseren Gästen für das Vertrauen, dass sie die schönste Zeit des Jahres bei uns verbringen.

Mit dem neuen Verhaltenskatalog setzen wir ein weiteres Wahlversprechen konsequent um. Wer in der Steiermark Grundversorgung
Mit dem neuen Verhaltenskatalog setzen wir ein weiteres Wahlversprechen konsequent um. Wer in der Steiermark Grundversorgung erhält, hat unsere Gesetze, unsere Werte und unsere Regeln zu respektieren! Wer sich nicht an unsere Spielregeln hält, hat keinen Anspruch auf die Unterstützung der steirischen Steuerzahler. Die Steiermark fährt einen klaren Kurs: Schutz auf Zeit statt Anreize für illegale Migration. Wir sorgen für klare Regeln, stärken Recht und Ordnung und machen unser Bundesland für illegale Zuwanderung unattraktiv! https://www.krone.at/4232073

Sommerurlaub im eigenen Land liegt im Trend: 4 von 10 Steirern planen heuer einen Urlaubsaufenthalt in der Steiermark. Ob Wandern in der Natur, entspannte Thermenauszeit, kulinarische Genüsse oder ein spontaner Kurzurlaub - die Steiermark bietet Vielfalt direkt vor der Haustür. Heimat erleben, Erholung genießen und die Region stärken.

Sicherheit in unseren Gefängnissen darf nicht gefährdet werden! In unseren Gefängnissen ist der Teufel los: Überfüllte Justizanstalten, akuter Personalmangel und fehlende Entlastung belasten die Justizwache seit Jahren. Rund 250 Justizwacheplanstellen fehlen, offene Stellen müssen daher schneller besetzt und die Bediensteten endlich entlastet werden. Die Streiks zuletzt in der Steiermark zeigen: Die Belastungsgrenze ist erreicht.

Entlastung darf kein Bürokratiemonster sein! Die Bundesregierung verspricht günstigere Lebensmittel - schafft aber neue Hürden für Betriebe. Ob Naturjoghurt oder Brot: Plötzlich entscheidet die Zusammensetzung über den Steuersatz. Das bringt mehr Aufwand, aber keine spürbare Entlastung für die Menschen. Herbert Kickl hat mit dem Österreich-Warenkorb längst eine einfache Lösung für leistbare Lebensmittel vorgeschlagen: weniger Bürokratie, mehr Entlastung.