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Ingrid‘s Koch- und Backstube

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Vollwertige vegetarische Speisen und Backwaren

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Getreide-Bratlinge schmecken mindestens so gut wie Frikadellen.... und ich behaupte, sogar noch besser! Natürlich kommt es auf die Würze an! Ein schlichtes Gemüse mit einer feinen Soße ist die ideale Ergänzung - und je nach Jahreszeit immer neu zu variieren. Als Auftakt gibt es eine erfrischende Rohkost: - Fenchel/Orangen/Paprika/Batavia-Salat - Dinkel-Bratlinge mit Rübchen in Tomatensoße Dazu einen spanischen Tempranillo, Cambrico, aus kontrolliert biologischem Anbau. Rezept für 2 Personen: 1) 1 Möhre und 1 Stange Sellerie fein raspeln, 1 Frühlingszwiebel, 1 Frühlingsknoblauch und das Grün vom Sellerie fein schneiden und alles in 300ml Wasser zum kochen bringen. 150 g Dinkel grob schroten, in die Gemüsebrühe einrühren, ein paar Minuten leicht köcheln auf der ausgeschalteten Herdplatte noch etwas quellen lassen. 2) 8-10 Mairübchen vierteln und knapp mit Salzwasser bedeckt in ca. 8-10 min. Bissfest kochen und in einem Sieb abgießen. 3) 1 Ochsenherz-Tomate würfeln, 1 Knoblauchzehe pressen und alles in 1 EL Butter dünsten und etwas einkochen. 1 Bund Petersilie grob hacken und zusammen mit den Rübchen unter die Soße mischen. Mit Kräutersalz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Warm stellen. 4) 1 Ei und 100 g Ziegenfrischkäse unter den Getreidebrei rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Olivenöl in der Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzen, mit einem großen Löffel Häufchen einsetzen und von beiden Seiten goldbraun braten. Warm stellen. 5) 2 EL Olivenöl und den Saft von 1/2 Zitrone verquirlen. 1 Fenchelknolle halbieren, den Strunk entfernen und zusammen mit 1/2 gelben Paprika grob raspeln. 2 Orange würfeln. Ca. 100 g Bataviasalat in Streifen schneiden und unter die Rohkost mischen.

Falls jemand meint, mein Essen sei nur „ein Gruß aus der Küche“, dem sei gesagt, dass es sich hier um große Pastateller mit einem Durchmesser von 34cm handelt – meine großen Salatportionen passen nicht auf normale Speise-Teller! Auch die flachen Teller, die auf meinen Bildern oft zu sehen sind, haben einen Durchmesser von 32cm….. Wenn man sich hauptsächlich von Gemüse ernährt, müssen die Portionen schon ein bisschen größer sein um satt zu werden! Heute also eine bunte Gemüsesuppe – dazu Dinkel-Vollkorn-Zwiebelschnecken – noch lauwarm serviert schmecken sie am besten. - Tomaten/Paprika/Avodcado-Salat mit Olivencreme auf Gurkenscheiben - bunte Gemüsesuppe und Dinkel-Vollkorn-Zwiebelschnecken Dazu ein Gläschen Catalunya, Les Aiguadines superior, aus kontrolliert biologischem Anbau. Rezept für 2 Personen: 1) 2 EL Olivenpaste (Tapenade), 1 EL Olivenöl, 1 EL Rotwein-Essig und ½ TL Fleur de Sel verquirlen. 4 Tomaten in Spalten schneiden, 2 Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, 1 gelbe Paprika in Streifen schneiden, 1 Avocado würfeln und alles mit dem Dressing vermischen. 2-3 EL kleinblättriges Basilikum untermischen. 1 Minigurke in Scheiben schneiden und jeweils einen Kranz auf den Tellern formen. Den Tomatensalat in die Mitte setzen. Mit Basilikum garnieren. 2) 1 Fenchelknolle vierteln (den Strunk entfernen) und in Streifen schneiden. 1 kleine Zuchini grob würfeln. 1 Möhre in Scheiben schneiden. 6 Crème-Champignons achteln. Alles in Salzwasser (so viel, dass das Gemüse kaum bedeckt ist) bissfest kochen. Mit Kurkuma, Curry, Muskatnuss und Pfeffer würzen. 2 EL grob gehackte Petersilie und 2 EL geschlagene Sahne untermischen und mit etwas Salz und einem Schuß frischen Zitronensaft abschmecken. Frische Dinkel-Vollkorn-Zwiebelschnecken und Ziegen-Rohmilchkäse dazu reichen. Rezept (für 1 Backblech) : 1) 650 g Dinkel fein mahlen, 40 g Hefe in ½ l lauwarmem Wasser auflösen, zusammen mit 2 TL Salz zum Mehl geben und ca. 5 min. in der Küchenmaschine kneten. Den Teig ca. 30 min. zugedeckt aufgehen lassen. 2) 2 große rote Zwiebeln grob würfeln und in 50 g Butter glasig dünsten. 3) Dann den Teig nochmals kräftig durchkneten, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ein fingerdickes Rechteck auswellen, die Zwiebeln gleichmäßig darauf verteilen und von der langen Seite her aufrollen. Jeweils 2 cm breite Scheiben abschneiden und auf ein gefettetes Backblech legen. 1 Eigelb mit 1 TL Wasser verquirlen, die Schnecken damit einpinseln und noch ca. 10 min. gehen lassen. 4) Das Blech in den vorgeheizten Backofen geben und auf der mittleren Schiene mit Dampf (eine Tasse Wasser auf den Backofenboden geben) ca. 20 min. bei 200° backen.

Wie wärs mit einem kleinen Törtchen zum Nachtisch? Oder zur Teestunde? Natürlich auch mit Erdbeeren oder anderem frischen Obst absolut köstlich! Ein kleines Kuchenwunder – schnell und unkompliziert zubereitet und zu jeder Jahreszeit mit frischem Obst zu belegen – und erfrischend leicht und soooo lecker! - Himbeer-Törtchen mit Vollkorn-Biskuit Rezept für 6 Förmchen 1) 2 Eier trennen, Eiweiß mit 2 EL heißem Wasser steif schlagen. 80 g Honig mit dem Eigelb verrühren, zum Eiweiß geben und 3-5 min. mit dem Rührgerät weiter schlagen, bis sich eine stabile hellgelbe Schaummasse gebildet hat. Dann mit einem Schneebesen 100g Weizen (fein gemahlen) und 1 Messerspitze Weinstein-Backpulver vorsichtig unterheben. 2) 6 Förmchen mit flüssiger Butter einpinseln, den Teig einfüllen auf ein Backblech geben und ca. 10 min. bei 200 Grad goldgelb backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 3) Die Törtchen mit Amaretto beträufeln und jeweils 1-2 EL geschlagener Sahne darauf geben. Mit Himbeeren großzügig belegen – einen Berg stapeln – und mit kleinen Sahnetupfern verzieren.

Frische Erbsen machen in bisschen mehr Arbeit - aber sie schmecken unglaublich fein. Ich kombiniere sie mit Hirse - und als Vorspeise gibt es einen herzhaften Salat: : - Radieschen/Tomaten/Avocado/Batavia-Salat - Hirse mit frischen Erbsen in Wein-Sahne-Soße Dazu einen weißen Bergerac sec, Grande Maison, Cuvée de La Tour, aus kontrolliert biologischem Anbau Rezept für 2 Personen: 1) 125g Hirse in 250 ml kochendes Salzwasser geben und in ca. 15 min zugedeckt auf kleiner Flamme gar kochen. 2) 500g frische Erbsen puhlen, 1 Frühlingszwiebel und 1 Frühlingsknoblauch fein schneiden, 10-12 Salbeiblätter grob hacken und alles in 2 EL Butter anschwitzen. Mit 50ml Weißwein und 100 ml Sahne aufgießen und zugedeckt auf kleiner Flamme in ca. 6 min. bissfest kochen. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und die Hirse untermischen. Warm stellen. Beim Servieren mit etwas geriebenem Bergkäse bestreuen. 3) 2 EL Olivenöl, 1 EL Rotwein-Essig und 2 Prisen Fleur de Sel verquirlen. 1 Bund Radieschen grob raspeln, 1 große schwarze Tomate in SpLtrn schneiden, 1 Avocado Würfeln, 1 Bund Schnittlauch fein schneiden, ca. 100g Batavia-Salat in Streifen schneiden und alles mit dem Dressing vermischen.

Und noch einmal Spargel - er ist einfach zu köstlich hier….. und heute habe ich mich am Fischstand auf dem Markt von Spießen verführen lassen! Und sie harmonierten wunderbar mit dem Spargel….. natürlich darf der Salat vorneweg nicht fehlen: - Tomaten/Zucchini/CremeChampignons/Batavia-Salat - 3erlei Fischspieß an grünem Spargel und Pellkartoffeln Dazu einen weißen Bergerac sec, Grande Maison, Cuvée de La Tour, aus kontrolliert biologischem Anbau Rezept für 2 Personen: 1) 2 Fischspieße (3erlei Fisch, Paprika und Zitrone) mit Olivenöl beträufeln und durchziehen lassen. Erst kurz vor dem Servieren auf beiden Seiten ca 2-3 min. auf mittlerer Flamme braten. 2) Babykartoffeln halbieren und mit Schale gar kochen. Abgießen, Warm stellen. 3) 1 Bund grünen Spargel (das untere Drittel schälen) in schräge Stücke schneiden, und in 1 EL Olivenöl auf mittlerer Flamme leicht anbraten, 1 Rispe Kirschtomaten halbieren und hinzufügen und zugedeckt auf kleiner Flamme in wenigen Minuten bissfest garen. Mit Fleur de Sel salzen. 4) 2 EL Walnussöl und 2 TL scharfen Dijon-Senf verquirlen. Jeweils 1/2 kleine grüne und gelbe Zucchini grob raspeln, 6 Creme-Champignons vierteln, 1 Flaschentomate und 1 gelbe Tomate in Spalten schneiden, 1 Frühlngszwiebel fein schneiden und alles mit dem Dressing vermischen. Ca 100 g Batavia-Salat in grobe Streifen schneiden und untermischen.

Ich mag grünen Spargel - er hat einfach mehr Geschmack und lässt sich wunderbar mit anderen Gemüsen kombinieren. Natürlich passt dann auch herzhaft Gebratenes dazu.... Als Vorspeise gibt es fruchtig-frische Vitamine: - Möhren/Paprika/Bataviasalat mit Orangen - Grüner Spargel mit Champignons und Kartoffel-Plätzchen Dazu ein Coteaux Varois en Provence, Château Duvivier Grand Bessillon, aus kontrolliert biologischem Anbau Rezept für 2 Personen: 1) 500g grünen Spargel schälen (nur das untere Drittel) und in Stücke schneiden, 200 g Champignons halbieren, 2 Frühlings-zwiebeln fein schneiden und alles in 2 EL Butter auf kleiner Flamme dünsten, bis der ausgetretene Saft verkocht, der Spargel bissest und ganz leicht angebraten ist. Mit KräuterSalz und Pfeffer würzen, 1 Handvoll Cocktail-Tomaten untermischen und warm stellen. 2) 400g mehlige Kartoffeln schälen und fein reiben, 3 EL Weizen grob schroten und zusammen mit 2 Eiern unter die Kartoffeln mischen. mit Vollmeersalz und Muskatnuss würzen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, jeweils 1 EL voll Kartoffelmasse aufsetzen und flach streichen und von beiden Seiten goldbraun backen. Warm stellen. 3) 4 junge Möhren in feine Stifte raspeln, 1/2 rote Paprika in Streifen schneiden, 2 Orangen würfeln, 100g Bataviasalat in Streifen schneiden und alles mit 2 EL Olivenöl vermischen. 2 Chicorée entblättern, auf den Tellern anrichten und den Salat in die Mitte geben.

Du bist, was Du isst. Unser Essen, hergestellt nach traditionellen Rezepten, ehrliche Qualität zum ehrlichen Preis. - Doch das ist leider nur ein Märchen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Die letzten 30 Jahre haben unsere Nahrung mehr verändert, als 10.000 Jahre zuvor ! Industrielle Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion haben die Lebensmittel nicht den Menschen angepasst, sondern den Produktionsprozessen und der Lagerung - optimiert für den Maximalprofit. Mehr als 2000 Substanzen werden unseren Lebensmitteln beigemischt und nur 350 müssen per Gesetz gekennzeichnet werden. Ein Frontalangriff auf unsere Sinne und unsere Gesundheit. Unser Essen ist heute kein Essen mehr, sondern vergifteter Füllstoff - um uns erkranken zu lassen und uns dann immer weiter zu medikamentieren, bis irgendwann der Tod eintritt. Das ist die bittere Wahrheit ! Es existiert heute kein Bereich unseres Lebens mehr, der nicht in irgendeiner Form gezielt vergiftet wurde. https://t.me/TomEichhorn

Die Lauch-Quiche bekommt einen ganz besonders feinen Geschmack heute durch einen Blauschimmelkäse von der Ziege. Natürlich ist das Ganze zu viel für 2 Personen – aber eine Quiche lässt sich gut einfrieren und eine kleine Reserve im Gefrierschrank ist manchmal sehr willkommen…. Als Vorspeise gibt es einen saftigen Tomatensalat, der heute besonders kräftig schmeckt durch die Tapenade aus schwarzen Oliven. - Tomaten/Erbsen/Eichblattsalat mit Oliven-Dressing - Vollkorn-Quiche mit Lauch, Champignons und Blauschimmelkäse Dazu einen Cahors, Château Haut-Monplaisir L'Envie, aus kontrolliert biologischem Anbau Rezept für 1 Quicheform: 1) 180 g Dinkel fein mahlen, 1 TL Vollmeersalz untermischen, 90 g Butter in Flöckchen darüber schneiden, 50 ml kaltes Wasser dazugeben und alles rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig in Tortengröße auswellen, eine gefettete Quicheform damit auslegen (dabei den Rand ca. 1 cm hochziehen), mit der Gabel mehrmals einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200° 10min. vorbacken. 2) 3 Stangen Lauch in Ringe schneiden und in einem Sieb unter fließendem Wasser gut abspülen, 2 Knoblauchzehen fein würfeln und beides in 2 EL Olivenöl auf mittlerer Flamme in wenigen Minuten bissfest dünsten, dabei immer wieder mal umrühren. 3) 8 große Crème-Champignons dekorativ auf den Teig legen, den Lauch gleichmäßig darum herum verteilen. 4) 3-4 Eier, 3 EL Crème Fraiche, 1 TL Kräutersalz, frisch gemahlenen Pfeffer und jeweils ½ TL Kurkuma und Curry miteinander verquirlen und gleichmäßig über das Gemüse gießen. Fein geschnittenen Blauschimmelkäse dekorativ darauflegen und die Quiche ca. 20-25 min. auf der mittleren Schiene bei 200°C goldbraun backen. Salatrezept für 2 Personen: 5) 1 EL Olivenöl, 2 EL schwarze Tapenade, 1 EL Rotwein-Essig und 2 Prisen Fleur de Sel verquirlen. Jeweils 1 orange, 1 rote und 1 schwarze Tomate in Spalten schneiden. 2 Hand voll frische Erbsen puhlen und alles mit dem Dressing mischen. ½ Eichblattsalat vorsichtig untermischen.

In dem so katholischen Bayern war einst ein fleischloser Freitag Tradition. Vielleicht wurde er in so manchem Haushalt auch aus Sparsamkeitsgründen gepflegt…. Und das bekannteste dieser „Fastenspeisen“ sind die Kaasspatzn oder Kässpätzle, wie sie im schwäbischen Allgäu heißen. Anders als im Württembergischen Schwaben werden die Spätzle hier mit einem speziellen Hobel zu „Knöpfle“ verarbeitet. Ich mache sie natürlich vollwertig – diese Variante schmeckte auch so manchem „Vollkorn-Verächter“ besser als das Original. Schon als Kinder liebten wir die am Folgetag in der Pfanne gebratenen „Reste“, auch für unsere Kinder musste ich stets eine extra große Portion machen – damit auch genug für den Folgetag zum Braten übrig blieb. Und die Enkelin setzte die Tradtion fort – auch sie ist begeisterter Fan. Besonders wichtig sind die in Butter gebräunten frischen Zwiebeln – die bequemen Röstzwiebeln aus der Tüte sind eine Schande! Klassisch wurde zu Kässpätzle ein Tomatensalat dazu gegessen – aber auch hier wandle ich ein bisschen ab, bei mir gibt’s einen extragroßen Salatteller vorneweg…. - Tomaten/Paprika/Zucchini/Mischsalat mit Olivencreme - Kässpätzle mit gebräunten Zwiebeln Dazu ein Gläschen La Mancha, Pasio Delinat, aus kontrolliert biologischem Anbau. Rezept für 2 Personen: 1) 2 EL Olivencreme (Tapenade), 1 EL Olivenöl, 1 EL Rotwein-Essig und 1 Prise Fleur de Sel verquirlen. 10 Cocktail-Tomaten halbieren, 1 kleine Zucchini in feine Scheiben schneiden, jeweils 1 gelbe und 1 orange Mini-Paprika in Ringe schneiden. Alles mit dem Dressing vermischen. 100 g verschiedene Salatblätter (Eichblatt, Rukola, Wildkräuter) vorsichtig unter den Salat mischen. Kässpätzle (4-6 Portionen) 1) 500 g Dinkel fein mahlen, 2 TL Vollmeersalz, frisch gemahlene Muskatnuss, 6 Eier und ca. 200-250 ml Sprudelwasser (je nach Eigröße) gut durchrühren. Etwas ruhen lassen. 2) 500 g Zwiebeln in Streifen schneiden und in 50 g Butter auf mittlerer Hitze goldbraun braten 3) 300 g Schweizer Emmentaler fein raspeln. 4) Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen und den Teig mit Hilfe eines Spätzle-Hobels in das Wasser einbringen, 2x kurz aufwallen lassen und mit einer Siebkelle herausschöpfen, in eine Schüssel geben und mit Käse bestreuen, wieder Spätzle auffüllen, mit Käse bestreuen – bis alle Spätzle gekocht und der Käse aufgebraucht ist. Die gebräunten Zwieben zum Schluss darüber geben.