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EMA Datenbank 1.5.23: Nimmt man nur die Reports fĂŒr die EWR LĂ€nder sind es fĂŒr die 0-17 JĂ€hrigen 76 Impfnebenwirkungen mit Todesfolge.
30.230 Reports zu Covid Impf Nebenwirkungen
9.559 mit ernsten Reaktionen
76 Reports zu TodesfÀllen
Alle Reports/100% gehen auf mRNA Impfung zurĂŒck.
Daten sind noch ohne Dunkelziffer.
In Deutschland gab es laut RKI nur 25 Covid TodesfÀlle bei unter 20 JÀhrigen. 16 Kinder hatten Vorerkrankungen. Folglich bleiben nur 9 TodesfÀlle bei Kindern ohne Vorerkrankungen bis Impfstart.
Risiko-Nutzen-VerhĂ€ltnis legt Impfstopp nahe. https://www.transparenztest.de/post/bedenkliches-risiko-nutzen-verhaeltnis-der-mrna-impfung-bei-kindern-bis-17-jahren TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/bedenkliches-risiko-nutzen-verhaeltnis-der-mrna-impfung-bei-kindern-bis-17-jahren Die EMA Datenbank zeigt am 1. Mai 2023 270 VerdachtsfÀlle mit Todesfolge bei Kindern im Alter von 0-17 Jahren.
Bei 90% Dunkelziffer bei schweren Nebenwirkungen nach Forschungsstand (PEI Referenz Metastudie Hazell) ergeben sich so 2.700 TodesfÀlle.
Dem gegenĂŒber stehen nur sehr wenige TodesfĂ€lle aufgrund Covid bei ungeimpften Kindern in Deutschland.
Nach RKI Wochenbericht 9.9.2021 gab es nur 25 Covid TodesfÀlle bei 0-19 JÀhrigen. Davon hatten 16 Kinder Vorerkrankungen. Diese starben somit nicht "an", sondern in Verbindung "mit" Covid/ positivem PCR. Folglich bleiben nur 9 TodesfÀlle bei Kindern ohne Vorerkrankungen bis Impfstart.
Wie bedenklich ist das Risiko-Nutzen-VerhĂ€ltnis? TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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NRS Scotland Pandemiedaten 03/2023-02/2022
Bei 15.826 von 16.933 bzw. bei 93,5% der Covid-Toten waren Vorerkrankungen (KomorbiditÀten) bekannt + auf Totenschein dokumentiert. Allein 9.666 Tote waren dabei Àlter als 80 Jahre.
Nur 1.107 Schotten bzw. weniger als 7% der "Covid" FÀlle starben somit mit alleiniger Ursache Covid kumuliert in 3 Jahren Pandemie. Auch hier war rund die HÀlfte Àlter als 80 Jahre. https://www.transparenztest.de/post/nrs-schottland-nur-7prozent-aller-covid-toten-sind-aufgrund-covid-gestorben
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https://www.transparenztest.de/post/nrs-schottland-nur-7prozent-aller-covid-toten-sind-aufgrund-covid-gestorben Das National Record Scotland NRS zeigt Daten fĂŒr Schottland:
WĂ€hrend der gesamten Pandemie 2020-2023 sind nur 6,5% aller Covid-Toten "aufgrund" Covid gestorben.
93,5% der Covid-Toten hatten bekannte Vorerkrankungen (KomorbiditÀten). Sie sind somit "mit" und nicht "aufgrund" Covid gestorben.
Von 2020-2023 ist kein einziges gesundes Kind von 0-19 Jahren âmitâ / âanâ Covid in Schottland gestorben.
Von den 5,5 Millionen Schotten starben im gesamten Pandemiezeitraum 16.933 Schotten bzw. 0,31% mit / aufgrund Covid. Bei den 1.107 Covid-Toten ohne Vorerkrankungen sind es nur 0,02% in drei Jahren bzw. 0,007% jÀhrlich.
Nach Pandemie sieht das nicht aus. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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Die IFR Sterblichkeitsrate nach der dĂ€nischen Blutspenderstudie liegt fĂŒr die Altersgruppe 61-72 Jahre ohne bekannte Vorerkrankungen bei 0,015%.
Nur 1 von 6.622 Personen ohne Vorerkrankungen von 61-72 Jahren stirbt nach einer SARS CoV2 Infektion.
Die noch niedrigeren Raten fĂŒr jĂŒngere Altersgruppen wie 1: 62.500 fĂŒr 17-35 JĂ€hrige lassen sich grafisch nicht mehr ansprechend darstellen.
Die Altersgruppe der 0-17 JĂ€hrigen ohne Vorerkrankungen wurde nicht ermittelt, da diese nicht Blut spenden dĂŒrfen. https://www.transparenztest.de/post/daenische-studie-nur-1-von-16129-sars-cov2-infizierten-ohne-vorerkrankungen-unter-72-jahren-stirbt https://www.transparenztest.de/post/daenische-studie-nur-1-von-16129-sars-cov2-infizierten-ohne-vorerkrankungen-unter-72-jahren-stirbt TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/daenische-studie-nur-1-von-16129-sars-cov2-infizierten-ohne-vorerkrankungen-unter-72-jahren-stirbt DĂ€nische Blutspenderstudie 10/2022 zeigt:
Die Sterblichkeitsrate (Infection-Fatality-Rate IFR) liegt bei nur 0,0062 % fĂŒr Personen von 17-72 Jahren ohne bekannte Vorerkrankungen. Nur 1 von 16.129 Personen stirbt.
Bei 61â72 JĂ€hrigen liegt die IFR bei nur 0,015%. Nur 1 von 6.622 Personen stirbt.
Die Raten sind noch mal niedriger als in der Ioannidis Metastudie. Diese hatte Vorerkrankungen, die die Raten erhöhen, nicht systematisch ausgeschlossen.
Die IFR Sterblichkeit wurde in Deutschland viel zu hoch eingeschÀtzt:
Die IFR Sterblichkeit von 0,0062% liegt Faktor 160 unter der vom Experten Christian Drosten angegebenen IFR von >1%. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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DĂ€nische Blutspenderstudie 10/2022 zeigt:
Die Sterblichkeitsrate (Infection-Fatality-Rate IFR) liegt bei nur 0,0062 % fĂŒr Personen von 17-72 Jahren ohne bekannte Vorerkrankungen. Nur 1 von 16.129 Personen stirbt.
Bei 61â72 JĂ€hrigen liegt die IFR bei nur 0,015%.
Die Raten sind noch mal niedriger als in der Ioannidis Metastudie. Diese hatte Vorerkrankungen, die die Raten erhöhen, nicht systematisch ausgeschlossen.
Faktor 160 unter der von Drosten geschÀtzten Infektionssterblichkeit
Die IFR Sterblichkeit wurde in Deutschland viel zu hoch eingeschÀtzt:
Die IFR Sterblichkeit von 0,0062% liegt Faktor 160 unter der vom Experten Christian Drosten angegebenen IFR von >1%. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
https://www.transparenztest.de/post/daenische-studie-nur-1-von-16129-sars-cov2-infizierten-ohne-vorerkrankungen-unter-72-jahren-stirbt
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Die EMA hat viele Verdachtsfall-Reports zu Covid Impfnebenwirkungen gelöscht. Allein 34% der ursprĂŒnglichen Todesfall-Reports fehlen in der Datenbank. Die nationalen Gesundheitsbehörden filtern bereits vorab und melden nur 45% der Reports ĂŒberhaupt an die EMA.
Bis vor Corona beschrÀnkte sich das Aussortieren vorwiegend auf Duplikate der Reports.
Nach welchen Kriterien erfolgt die Löschung?
https://www.transparenztest.de/post/ema-loescht-auffallend-viele-reports-zu-schweren-covid-impfnebenwirkungen TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/ema-loescht-auffallend-viele-reports-zu-schweren-covid-impfnebenwirkungen Die EuropÀische Arzneimittel Agentur EMA hat eine hohe Zahl an Verdachtsfall-Reports zu Covid Impfnebenwirkungen gelöscht. Diese Zahlen gehen aus der Auswertung der EMA Reports der Gruppe Impfnebenwirkungen.net hervor.
Bisher gelöschte Reports in Prozent:
34% TodesfÀlle
30% Lebensbedrohliche FĂ€lle
23% Andauernde Folgeleiden
25% Krankenhausaufenthalt
Bei einzelnen Krankheiten z.B.:
45% Myokarditis
33% Blutgerinnungsstörungen
32% Infarkte
Die Frage stellt sich nun: Warum löscht die EMA so viele? Nach welchen Kriterien erfolgt die Löschung?
Bis vor Corona beschrÀnkte sich das Aussortieren auf Duplikate / starke AuffÀlligkeiten bei Reports.
Man wird den Eindruck nicht los, dass die Löschungen womöglich der Beschönigung der Daten dienen sollen. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/sterblichkeit-in-england-mehr-todesfaelle-bei-geimpften-als-bei-ungeimpften Nach dem "Fremdschutz" (Infektion) fÀllt mit dem "Selbstschutz" (Sterblichkeit) eine der letzten Kernaussagen des behaupteten Impfnarrativs.
Die Ergebnisse ergeben sich aus einer Auswertung der Daten der beiden britischen ONS und UKHSA Behörden. Die Sterblichkeitsdaten sind feinteilig ĂŒber alle Altersgruppen verfĂŒgbar. Sie beziehen sich ĂŒber den gesamten Zeitraum 04/2021-12/2022 seit Beginn der Impfung bis heute.
ONS liefert Daten zu TodesfÀllen, UKHSA zu Populationsanteilen (NIMS). Bisher gab es nur Sterblichkeitsraten mit ONS Populationsdaten. Diese sind jedoch umstritten, da die Populationsanteile zu Ungeimpften zu niedrig angesetzt waren (laut Studie Norbert Fenton 11/2022). Mit Verwendung der auch von UKHSA bevorzugten NIMS Rohdaten ergeben sich neue Sterblichkeitswerte.
Die ermittelte Sterblichkeitsraten aus ONS/NIMS Daten je 100.000 Personen zeigen:
Es sterben mehr Geimpfte mit min 1 Dosis als Ungeimpfte ĂŒber nahezu alle Altersgruppen. Bei JĂŒngeren sind die Unterschiede noch marginal und steigen mit dem Alter an.
Gerade Ă€ltere Geimpfte, die durch die Impfung besonders geschĂŒtzt werden sollten, sind betroffen. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/lockdownfiles-britische-zeitung-enthuellt-taeglich-neue-details-zum-covid-theater Die 1855 gegrĂŒndete Britische Traditionszeitung Telegraph bringt seit Ende Februar tĂ€glich neue schockierende Details ans Tageslicht, die eine inszenierte Pandemie nahelegen.
Neue Virus Varianten wurden medial gesteuert in Szene gesetzt um Lockdowns zu rechtfertigen.
Die Veröffentlichung von durchgestochenen Chats aus regierungsinternen WhatsApp Gruppen wirft in GroĂbritannien ein böses Licht auf skandalöse politische Entscheidungsprozesse in der Pandemie.
Das Telegraph-Team wertet ca. 100.000 Lockdownfiles mit insgesamt 2,3 Millionen Wörtern.
Es betrifft u.a.:
TodesfÀlle in Pflegeheimen
Abriegelungen
Testen
SchulschlieĂungen
Gesichtsmasken
Bisher wurden ca. 65 Telegraph BeitrĂ€ge publiziert. Selbst die regierungstreue BBC brachte mehrere Artikel- Die deutschen Mainstream Medien dagegen vermeiden es bisher darĂŒber zu berichten. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/ema-42-mal-mehr-nebenwirkungen-nach-covid-impfung-als-nach-influenza-impfung Die EuropÀische Arzneimittel Agentur EMA zeigt 42-mal mehr gemeldete ADR Reports zu allen Nebenwirkungen bei Covid Impfstoffen als bei klassischen Influenza Impfstoffen. Die Daten beziehen sich auf EU EWR LÀnder.
Weitere Ergebnisse des anteilbereinigten Vergleichs je 1.000.000 Impfdosen:
Schwere Nebenwirkungen: 24-mal mehr nach Covid Impfung als nach Influenza
Andauernde Folgeleiden: 16-mal mehr nach Covid Impfung als nach Influenza
TodesfÀlle: 16-mal mehr nach Covid Impfung als nach Influenza
AuffĂ€llig: Die EMA löscht mit zunehmendem Schweregrad der gemeldeten Nebenwirkungen mehr Reports. Die Raten wĂŒrden ohne Löschung sonst noch höher ausfallen. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/zulassungsdesaster-der-covid-impfstoffe-bei-der-europaeischen-union Juristen-Kollektiv: RegulĂ€re Zulassung ohne ErfĂŒllung der Auflagen
Das Juristen-Kollektiv kommt in seiner Analyse zum Schluss, dass die EU-Kommission im Oktober 2022 die bedingten Zulassungen fĂŒr Pfizer/Biontech u. Moderna in regulĂ€re Zulassungen umgewandelt hat, ohne dass die vorgeschriebenen Auflagen hierzu erfĂŒllt waren.
Die Juristen monieren konkret, dass nach Art 14a Abs.8 der Verordnung Nr. 726/2004/EG und Art.7 der Kommissionsverordnung Nr. 507/2006/EG essentielle Zulassungsbedingungen nicht erfĂŒllt wurden.
Eine bedingte Zulassung darf aber demnach erst dann in eine regulĂ€re Zulassung umgewandelt werden, wenn der Hersteller alle Bedingungen erfĂŒllt hat. Eine von der Berliner Zeitung auf externen Druck zusĂ€tzlich veröffentlichte Gegendarstellung eines Biologen der Helmholtz-Gemeinschaft kann die juristischen EinwĂ€nde nicht widerlegen. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/neue-ioannidis-metastudie-nur-1-von-3000-sars-cov2-infizierten-unter-60-jahren-stirbt Neue Ioannidis Metastudie 01/2023 zeigt, dass Sterblichkeit nach SARS CoV2 Infektion fĂŒr nicht-Ă€ltere Bevölkerungsgruppen noch niedriger als bisher angenommen ausfĂ€llt.
Die Infection-Fatality-Rate zur Sterblichkeit wurde nach Altersgruppen stratifiziert. Die Grafik zeit die IFR Sterblichkeit mit nur 0,011% fĂŒr die 30-39 JĂ€hrigen:
Nur 1 (rot) von rund 9.000 Personen (grau) von 30-39 Jahren stirbt nach einer SARS CoV2 Infektion.
Die extrem niedrigen Raten fĂŒr jĂŒngere Altersgruppen wie 1: 50.000 fĂŒr 20-29 JĂ€hrige oder 1: 333.333 fĂŒr unter 20 JĂ€hrige lassen sich nicht mehr grafisch adĂ€quat darstellen. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/neue-ioannidis-metastudie-nur-1-von-3000-sars-cov2-infizierten-unter-60-jahren-stirbt Die Metastudie 01/2023 von John Ioannidis zeigt, dass die Sterblichkeit nach SARS CoV2 Infektion fĂŒr nicht-Ă€ltere Bevölkerungsgruppen im Alter von 0-59 Jahren mit 0,034% niedriger ausfĂ€llt als nach frĂŒheren Berechnungen. Nur 1 von 3.000 Infizierten stirbt.
Die Metastudie wertete 31 Antikörper-Studien in der Zeit vor der Impfung aus.
IFR Sterblichkeitsraten nach SARS CoV2 Infektion:
0-19 Jahre: 0,0003 % - 1 von 333.333 Personen stirbt
20-29 Jahre: 0,002 % - 1 von 50.000 Personen stirbt
30-39 Jahre: 0,011 % - 1 von 9.090 Personen stirbt
40-49 Jahre: 0,035 % - 1 von 2.857 Personen stirbt
50-59 Jahre: 0,123 % - 1 von 813 Personen stirbt
0-59 Jahre: 0,034 % - 1 von 2.941 Personen stirbt TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/bayern-folgt-daenemark-testpflicht-entfaellt-de-facto-in-krankenhaeusern-pflegeeinrichtungen Bayern gibt als erstes Bundesland de facto die Testpflicht auf und folgt den Skandinavischen LĂ€ndern nach 1 Jahr.
Die Testpflicht trug maĂgeblich zum Pflegenotstand bei + gefĂ€hrdete die Versorgung. Test- und QuarantĂ€nevorschriften fĂŒhrten zu PersonalengpĂ€ssen. Hinweis zur beruflichen Umorientierung zeigt, dass Pflegepersonal weggelaufen ist.
2022/23 belastet zudem eine schwere Influenzawelle die KrankenhĂ€user. SpĂ€testens hier macht Testpflicht fĂŒr Covid keinen Sinn. Stmgp Bayern BegrĂŒndung bestĂ€tigt dies. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/bayern-folgt-daenemark-testpflicht-entfaellt-de-facto-in-krankenhaeusern-pflegeeinrichtungen Besuche von Angehörigen in KrankenhÀusern, Pflege- und Reha Einrichtungen werden in Bayern erleichtert.
Es reicht ab sofort ein Selbsttest ohne Aufsicht. Dieser muss nur mĂŒndlich bestĂ€tigt werden.
Bayern ist das erste Bundesland, welches de facto die Testpflicht aufgibt und den Skandinavischen LĂ€ndern folgt.
Die BegrĂŒndung des Gesundheitsministeriums lĂ€sst u.a. erkennen: Die Testpflicht trug maĂgeblich zum Pflegenotstand bei und gefĂ€hrdete die Versorgung. Es wird sogar darauf hingewiesen, dass teils eine berufliche Umorientierung der PflegekrĂ€fte eingesetzt hat.
Der Schritt ist folgerichtig, wenngleich er sehr spÀt kommt.
DĂ€nemark hatte bereits vor 1 Jahr alle Corona-MaĂnahmen aufgehoben. Prompt fielen die Fallzahlen und hat seitdem bessere Zahlen als das MaĂnahmen restriktive Deutschland. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/ema-update-878154-der-2179125-gemeldeten-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer EMA EudraVigilance Datenbank 28.1.23: Geht man laut Forschungstand von einer Dunkelziffer von 95% mit nicht gemeldeten FĂ€llen aus, ergeben sich nach derzeitigen EMA Daten fĂŒr die EWR LĂ€nder rund 234.600 TodesfĂ€lle nach Covid Impfungen inkl. 95% Dunkelziffer.
Dem gegenĂŒber ergeben sich fĂŒr alle klassischen Impfstoffe im Zeitraum 2000-2020 in Deutschland nur 9.120 VerdachtsfĂ€lle mit Todesfolge inkl. 95% Dunkelziffer.
Die Zahl der TodesfĂ€lle inkl. Dunkelziffer fĂŒr den EWR ist wie dargestellt geschĂ€tzt und hochgerechnet aufgrund der Studien zum Underreporting. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/ema-update-878154-der-2179125-gemeldeten-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer Die EuropĂ€ische Arzneimittel Agentur EMA listet 2.179.125 - personenbezogene Verdachtsfall Reports ADR mit ĂŒber 7,5 Millionen einzelnen Nebenwirkungen zu Covid Impfstoffen - Stand 28.01.23.
Gut ein Drittel (40,3%) bzw. 878.154 FĂ€lle sind davon als schwer kategorisiert. Davon bedingen 82.848 ein andauerndes Folgeleiden, 170.017 FĂ€lle erforderten einen Krankenhausaufenthalt, 38.484 sind als lebensbedrohlich eingestuft. Inkl. 95% Dunkelziffer sind ĂŒber 17 Millionen schwere FĂ€lle zu erwarten.
Es gab 27.545 VerdachtsfÀlle mit Todesfolge.
Die Zahlen sind auch anteilbereinigt gestiegen. Nach mRNA Impfung werden 25x mehr Nebenwirkungen und 21x mehr TodesfĂ€lle als nach klassischen Impfungen je 1 Millionen Impfdosen gemeldet. TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
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https://www.transparenztest.de/post/cdc-findet-770-sicherheitssignale-in-der-us-vaers-impfdatenbank Die US Seuchenschutzbehörde CDC musste Sicherheitssignal-Analyse der Impfdatenbank VAERS herausgeben.
The Epoch Times hatte mittels einer "Freedom of Information Act" Anfrage die Herausgabe erzwungen.
Die CDC Sicherheitssignal-Analyse der VAERS Datenbank zeigt klare Sicherheitssignale fĂŒr Tod und 769 schwere Nebenwirkungen im Zeitraum 14.12.2020 - 29.07.2022.
Mehr als 500 - zwei Drittel - zeigten dabei ein gröĂeres Sicherheitssignal als fĂŒr die anerkannt schwere mRNA Nebenwirkung Myokarditis.
In nur zwei Jahren wurden fĂŒr mRNA Covid Impfstoffe 5,5mal mehr schwere Nebenwirkungen gemeldet als fuÌr alle klassischen Impfstoffe seit 2009 (73.000 gegenuÌber 13.000). TRANSPARENZTEST FOLGEN âĄïž HIER
