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https://www.transparenztest.de/post/kv-niedersachsen-9317-behandlungen-von-kindern-bis-18-jahren-nach-mrna-impfung Die Kleine Anfrage der Abgeordneten MUDr. PhDr. / Univ.Prag Jozef Rakicky und Vanessa Behrendt (AfD) an das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung brachte alarmierende Daten zu Tage:
Bei Kindern im Alter von 5-18 Jahren nach mRNA Impfung gab es
➡️ 9.317 ärztliche Behandlungen von Nebenwirkungen in Niedersachsen
➡️ 8 Impfschäden
➡️ 1 Todesfall
Diese Zahlen stammen aus den Behandlungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen mit dem Diagnoseschlüssel ICD-10 U12.9.
Sie beziehen sich auf die Behandlung von unerwünschten Nebenwirkungen nach einer Covid-19 mRNA Impfung.
Geht man von durchschnittlich zwei verabreichten Impfdosen pro Kind aus wurden 1,6% der Kinder ärztlich wegen unerwünschten Nebenwirkungen nachweislich behandelt.
➡️ Es traf somit rund 1 von 62 Kindern.
TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER Wer unsere Arbeit mag: ➡️ https://www.transparenztest.de/unterstuetzen
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https://www.transparenztest.de/post/zensur-auf-social-media-alle-reden-ueber-die-who-die-eu-ist-viel-weiter Nur noch 23 Tage bis zum Start des EU Zensurapparates:
Die bereits beschlossene DSA Verordnung gibt der EU Kommission die Befugnis, Bußgelder bis zu 6 % des weltweiten Umsatzes gegen „sehr große Online-Plattformen wie Twitter oder Facebook zu verhängen, wenn diese ihre Zensurpflichten nicht erfüllen. Bereits bei freiwilliger Teilnahme von Twitter ohne gesetzliche Grundlage wurden tausende Accounts wg. "Fehlinformationen" zu Covid-19 dauerhaft gesperrt.
Allein Januar 2022 waren es 2.153 Accounts die von Twitter gelöscht wurden.
➡️ Nicht auszudenken was jetzt ab 25.8. auf Bürger & Meinungsfreiheit in der EU 🇪🇺 und in Deutschland 🇩🇪 zukommt. TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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Wenig bekannt ist, dass die Bill & Melinda Gates Foundation BMGF von Deutschland 🇩🇪 massiv mit staatlichen Mitteln gefördert wird. ➡️ 3,8 Milliarden EUR für Projekte bei in denen die BMGF beteiligt ist.
➡️ 3,35 Milliarden EUR davon sind nicht-projektgebundene Förderung (Anlage 2)
➡️ Kein Vertreter der Bundesregierung sitzt in einem Gremium der BMGF
➡️ Wie erfolgt die Kontrolle über die Verwendung der nicht-gebundenen Kernbeiträge?
BT Drucksache 20/7512 20 vom 30.06.2023 aufgrund der Kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken. https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-foerdert-projekte-der-gates-stiftung-mit-3-8-milliarden-euro TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-foerdert-projekte-der-gates-stiftung-mit-3-8-milliarden-euro Der Bund steuert insgesamt 3,8 Milliarden EUR für 31 Projekte bei in denen die Bill & Melinda Gates Foundation BMGF beteiligt war oder ist.
Es ist bekannt, dass die Gates Stiftung BMGF in alle Welt spendet. Weniger bekannt ist, dass die BMGF von Nationalstaaten wie Deutschland 🇩🇪 massiv mit staatlichen Mitteln gefördert wird.
Weitere Daten zur Förderung der BMGF Förderung durch Mittel des Bundes:
➡️ 3,35 Milliarden EUR davon sind nicht-projektgebundene Förderung
➡️ 31 Projekte und Programme sind mit BMGF Beteiligung
➡️ Davon allein 24 sind nur mit der BMGF
➡️ Kein Vertreter der Bundesregierung sitzt offensichtlich in einem Gremium, Stiftungsrat oder Kuratorium der Zuwendungsempfänger wie bei anderen deutschen Kooperationen üblich
➡️ Nur 3 von 31 Projekten/Programmen wurden evaluiert
Die Projekte beziehen sich auf den Zeitraum von 2017-2030, die meisten erfolgen im Pandemie-Zeitraum 2020-2023. Einige wenige Langzeitprojekte begannen bereits vorher und dauern bis heute an.
Die Daten ergeben sich aus der Antwort der Bundesregierung in der Bundestag Drucksache 20/7512 20 vom 30.06.2023 aufgrund der Kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken. TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-haelt-einfluss-von-privaten-stiftungen-fuer-unverzichtbar "Die Bundesregierung hält den Einfluss privater Stiftungen auf die Politik für unverzichtbar“.
Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken zeigt: Allein die Gates Stiftung BMGF taucht als Kooperationspartner in 31 Großprojekten auf und erhält enorme Bundesmittel als Förderung. Die Abgeordneten beanstanden, dass Non Government Organizations NGOs privat sind und private (Wirtschafts-) Interessen verfolgen können.
NGOs unterliegen nicht der parlamentarischen Kontrolle und können nicht abgewählt werden.
BT Drucksache 20/7512 20
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https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-haelt-einfluss-von-privaten-stiftungen-fuer-unverzichtbar "Die Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit, den Einfluss privater Stiftungen generell „zurückzudrängen“
Das geht aus einer Kleinen Anfrage von den drei Abgeordneten der Linken - Andrej Hunko, Cornelia Möhring, Dr. André Hahn - und der Bundestagsfraktion der Linken an die Bundesregierung hervor. Die Antwort der Bundesregierung ist in der Bundestag Drucksache 20/7512 20 vom 30.06.2023 festgehalten.
Zusammenarbeit mit privaten Stiftungen ist umstritten
Kritiker befürchten, dass durch die Einbindung von Stiftungen in staatliche Aufgabenbereiche die demokratische Willensbildung, Zielfestlegung und Kontrollmechanismen ausgehebelt werden und private Interessen eine zu große bis dominante Rolle spielen könnten.
Die Bundesregierung bzw. das BMZ selbst hält die Einbeziehung von privaten Stiftungen für unverzichtbar.
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung betont explizit, dass für die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele die aktive Einbeziehung privater Akteure unverzichtbar ist. Die Antwort der Bundesregierung zeigt nun was damit gemeint ist: Allein die Bill & Melinda Gates Foundation BMGF taucht als Kooperationspartner in 31 Großprojekten auf. Vom Bund sind dafür enorme Fördermittel aus Steuergeldern für die BMGF Projekte bereit gestellt worden. Non Government Organisationen NGOs wie die Gates Foundation unterliegen jedoch keiner Kontrolle und können unabhängig von Wahlperioden von der Öffentlichkeit langfristig Ziele mit privaten Interessen verfolgen.
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https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-haelt-einfluss-von-privaten-stiftungen-fuer-unverzichtbar "Die Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit, den Einfluss privater Stiftungen generell „zurückzudrängen“
Das geht aus einer Kleinen Anfrage von den drei Abgeordneten der Linken - Andrej Hunko, Cornelia Möhring, Dr. André Hahn - und der Bundestagsfraktion der Linken an die Bundesregierung hervor. Die Antwort der Bundesregierung ist in der Bundestag Drucksache 20/7512 20 vom 30.06.2023 festgehalten.
Viele Stiftungen haben Einfluss auf entwicklungspolitische Strategien sowie deren Umsetzung auf nationaler Ebene.
Die Abgeordneten weisen darauf hin, dass insbesondere die Bill & Melinda Gates Stiftung (BMGF) zu einem der einflussreichsten Akteure bei der Gestaltung internationaler Gesundheits- und Landwirtschaftspolitik geworden ist. Allein das BMGF Stiftungsvermögen beläuft sich auf 53,3 Mrd. US-Dollar.
Im Jahr 2021 wurden von der BMGF 3,2 Mrd. US-Dollar als Spenden in Organisationen und Einrichtungen investiert.
Die BMGF ist darüberhinaus größter privater und zweitgrößter Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bei der WHO ist der Einfluss privater Stiftungen insbesondere der BMGF enorm hoch.
Die Antwort der Bundesregierung zeigt nun: Allein die BMGF taucht als Kooperationspartner in 31 Großprojekten auf. Vom Bund sind dafür enorme Fördermittel aus Steuergeldern für die BMGF Projekte bereit gestellt worden.
Die Anfrage der Linken weist bereits in der Begründung der Anfrage auf die Steuermittel für Projektförderung in Milliardenhöhe hin:
"Mit nicht unerheblichen Haushaltsmitteln von bis zu 1 Mrd. Euro jährlich aus den Entwicklungs- und Gesundheitsetats beteiligt sich die Bundesregierung an den genannten und weiteren privat-öffentlichen Organisationen GFATM, GAVI, CEPI,"
Eine Evaluierung der Projekte fand trotz der enormen Fördersummen im Gros der geförderten BMGF Projekte nicht statt.
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https://www.transparenztest.de/post/medikations-chaos-arzneimittel-notstand-multimedikation-fehlende-evidenz-und-aufklaerung Arzneimittel-Notstand
Lebensnotwendige Medikamente können teils nicht geliefert werden. Kinderärzte befürchten für Herbst 2023 erneuten Notstand.
Im April 2023 berichtete das Handelsblatt von 460 Medikamenten, die nicht vorrätig sind. Lt. DKG sind 5 bis 10 % aller Arzneimittel in Kliniken nicht lieferbar.
Lieferkettenprobleme
Seit 2020 wissen wir, dass die Lieferketten für lebenswichtige Medikamente (Schmerzmittel, Antibiotika, Fiebermittel, Krebsmedikamente) gestört sind. 80% der Wirkstoffe werden in Asien hergestellt.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Defizite bestehen bleiben, „normal“ werden und sich in Zukunft verschärfen. TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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Das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet in seinem neuesten Sicherheitsbericht vom 31.03.23 speziell für die Covid Impfstoffe insgesamt 340.282 Meldungen mutmaßlicher Nebenwirkungen.
Die deutsche PEI Melderate zu Nebenwirkungen hat sich im EU Vergleich zwar verbessert. Zu den Top 3 - Österreich, Niederlande und Schweden - ist die PEI Melderate mit einem Drittel bis Hälfte immer noch mager.
Bei einer 🇩🇪 Melderate wie in Österreich 🇦🇹 würden sich hochgerechnet über eine Million - genau 1.044.666 - ADR Reports für Deutschland ergeben. Zahlen sind ohne Dunkelziffer.
https://www.transparenztest.de/post/deutschland-bei-meldung-von-impfschaeden-abgeschlagen TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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Das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet in seinem neuesten Sicherheitsbericht vom 31.03.23 speziell für die Covid Impfstoffe insgesamt 340.282 Meldungen mutmaßlicher Nebenwirkungen zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 31. März 2023.
Die deutsche PEI Melderate zu Nebenwirkungen hat sich im EU Vergleich zwar verbessert. Zu den Top 3 - Österreich, Niederlande und Schweden - ist die PEI Melderate mit rund einem Drittel bis Hälfte immer noch mager.
Bei einer 🇩🇪 Melderate wie in Österreich 🇦🇹 würden sich hochgerechnet über eine Million - genau 1.044.666 - ADR Reports für Deutschland ergeben. Zahlen sind ohne Dunkelziffer.
Es ist bei allen EU Ländern zudem noch mit einer enorm hohen Dunkelziffer von nicht gemeldeten oder nicht erkannten Impfnebenwirkungen zu rechnen. https://www.transparenztest.de/post/deutschland-bei-meldung-von-impfschaeden-abgeschlagen TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/deutschland-bei-meldung-von-impfschaeden-abgeschlagen Deutschland 🇩🇪 hinkt bei der Meldung von Covid mRNA Impfnebenwirkungen im EU-Vergleich 🇪🇺hinterher: Österreich 🇦🇹 meldet dreimal (307 %), die Niederlande 🇪🇬 (228%) und Schweden 🇸🇪 (201%) gut zweimal so viele Covid mRNA Impfnebenwirkungen wie das deutsche Paul-Ehrlich-Institut PEI.
Die Daten beziehen sich auf die Melderate der Reports je 100.000 Impfdosen an die Europäische Arzneimittel Agentur EMA.
Bei einer Melderate wie in Österreich würden sich hochgerechnet über eine Million - genau 1.044.666 - ADR Reports für Deutschland ergeben. Ohne jede Dunkelziffer.
Derweil versuchen Pharma-Accounts in den Medien die Nachricht zu verbreiten, dass 50% der weltweiten Impfschäden aus Deutschland kämen. Diese Daten beziehen sich jedoch nur auf 1 von über 1.000 Unterkategorien.
Irreführung pur. TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-muss-2131-todesverdachtsfaelle-12-bei-kindern-nach-mrna-impfung-zugeben
Antwort des Staatssekretärs Dr. Edgar Franke vom 24. März 2023 nach Abgeordnetenanfrage:
"Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes wurden vom
27. Dezember 2020 bis zum 31. Dezember 2022 2.131 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang gemeldet, die bis zum 42. Tag nach einer COVID-19-Impfung auftraten.
Nach diesen Daten bestätigt die Bundesregierung, dass insgesamt 2.131 gemeldete Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang - innerhalb 42 Tagen - nach mRNA Impfung bekannt sind.
Über die Hälfte aller Fälle - genau 1.271 - ereigneten sich innerhalb von nur 7 Tagen.
12 Todesfälle werden für Kinder zwischen 12-17 Jahren angeben. Daten sind gut versteckt in Bundestag Drucksache auf Seite 70 unter Punkt 100.
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Der Abgeordnete Thomas Dietz (AFD) stellte der Bundesregierung folgende Frage:
"Wie viele Todesverdachtsmeldungen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen gab es nach Kenntnis der Bundesregierung, in den Altersgruppen 5 bis 11 Jahre, 12 bis 17 Jahre, 18 bis 59 Jahre und ab 60 Jahre bis zum 31. Dezember 2022 (bitte nach Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 7, Tag 14, Tag 30 und Tag 42 gliedern)?"
Die schriftliche Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Edgar Franke vom 24. März 2023 fiel kurz aber besorgniserregend aus:
"Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes wurden vom
27. Dezember 2020 bis zum 31. Dezember 2022 2.131 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang gemeldet, die bis zum 42. Tag nach einer COVID-19-Impfung auftraten. Hierbei wurden Meldungen berücksichtigt, bei denen Angaben zum Impfdatum und Datum des Todes vorlagen."
Die Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sind sortiert nach vier Altersgruppen und dem Abstand des Versterbens zur letzten mRNA Impfung in sieben Zeitintervallen bis maximal 42 Tagen.
Nach diesen Daten bestätigt die Bundesregierung, dass insgesamt 2.131 gemeldete Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang - innerhalb 42 Tagen - nach mRNA Impfung bekannt sind.
Über die Hälfte aller Fälle - genau 1.271 - ereigneten sich innerhalb von nur 7 Tagen.
12 Todesfälle werden für Kinder zwischen 12-17 Jahren angeben.
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https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-muss-2131-todesverdachtsfaelle-12-bei-kindern-nach-mrna-impfung-zugeben Für 2.131 Menschen liegen Verdachtsmeldungen mit Todesfolge kurz nach einer Corona mRNA Impfung vor. 12 davon waren Kinder bis 17 Jahre. Über die Hälfte - genau 1.271 Menschen - starben innerhalb der ersten 7 Tage.
Diese Daten kamen erst nach einer Anfrage des Bundestagsabgeordneten Thomas Dietz (AfD) an die Bundesregierung zu Tage.
Was ist neu?
Neu ist, dass die Bundesregierung bzw. das zuständige Bundesgesundheitsministerium BMG die gemeldeten Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der mRNA Impfung in dieser Höhe bestätigt.
Neu ist auch, dass Verdachtstodesfälle bei Kindern zum ersten Mal genannt werden. Gemeldete Todesfälle von Kindern bis 17 Jahren fehlten bisher in allen Sicherheitsberichten des zuständigen Paul-Ehrlich-Institutes (PEI). TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/35-mal-mehr-nebenwirkungen-nach-mrna-biontech-impfung-als-nach-influenza-impfung Die Europäische Arnzeimittel Agentur EMA zeigt aktuell 35-mal mehr gemeldete ADR Reports zu Nebenwirkungen bei mRNA BioNTech als bei klassischen Influenza Impfstoffen. Bei schweren Nebenwirkungen sind es 22-mal mehr.
Die Daten beziehen sich nur auf BioNTech Comirnaty. Dieser wurde in Deutschland am meisten verimpft und wurde vom vormaligen Gesundheitsminister Jens Spahn als "Mercedes unter den Impfstoffen" angepriesen.
Die Influenza Daten beinhalten bereits den skandalträchtigen Pandemrix Impfstoff der 50% der Nebenwirkungen bedingte.
Beim propagandistisch gehypten "Mercedes unter den Impfstoffen" sieht es im Vergleich zu klassischen Impfstoffen nicht besser aus als bei anderen Covid Impfstoffen. Auffällig: Viele ADR Reports zu schweren Covid Impfnebenwirkungen wurden gelöscht. Ohne Löschung würden die Fallraten auch der Covid BioNTech Impfung noch deutlich höher ausfallen.
Das Nutzen-Risiko-Verhältnis zwischen Risiken bei einer Erkrankung und Risiken der Impfnebenwirkungen muss auch für Covid BioNTech Impfstoff Comirnaty im Vergleich zu klassischen Influenza Impfstoffen als besorgniserregend eingestuft werden. TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/zensur-auf-social-media-alle-reden-ueber-die-who-die-eu-ist-viel-weiter EU Social Media Zensur ist offiziell in Kraft:
Mit dem Argument die Meinungsfreiheit schützen zu wollen, will die EU Kommission per DSA Gesetz festlegen, welche Information erlaubt oder nicht erlaubt sein soll. Die Zensur wird auch nicht europäische Länder (z.B. USA) betreffen, da Online Plattformen wie Twitter weltweit agieren.
Die Verabschiedung des EU DSA Gesetzes erfolgte unter nahezu völliger Gleichgültigkeit der Politik und Öffentlichkeit. Das DSA Gesetz verleiht der EU Kommission enorme Definitionsmacht, es fehlt die unabhängige Kontrolle
Da DSA räumt der Kommission „exklusive“ – faktisch diktatorische – Befugnisse ein, die Einhaltung zu bestimmen und Sanktionen zu verhängen.
Twitter sieht die Meinungsfreiheit durch das EU Gesetz nicht mehr gegeben und steigt aus. EU Kommissar Thierry Breton kündigt an Twitter zwingend rechtlich in die Zensurpflicht zu nehmen.
Elon Musk hat jetzt klargemacht, dass er die Meinungsfreiheit auf Twitter verteidigen wird. Elon Musk kündigt an Zensuranfragen der Regierungen zu veröffentlichen.
"Ich bevorzuge Frieden. Aber wenn sie Krieg wollen, dann werden sie ihn bekommen". TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/fuehrt-lauterbachs-klinikrevolution-zur-taeglichen-schliessung-von-600-praxen Unsere Krankenhaus- und Notfallversorgung wird reformiert. Die Reform bezeichnete Gesundheitsminister Karl Lauterbach als „Revolution“.
Betroffene Praxisärzte und Verbände üben jedoch scharfe Kritik: Massive Einschnitte in der ambulanten medizinischen Versorgung sind die Folge.
* 600 Vertragsarztpraxen (Hausärzte, internistische /chirurgische Fachärzte) müssten täglich schliessen
* 4 Millionen Patientenkontakte fallen in Folge jährlich in den ambulanten Praxen weg
* Längere Wartezeiten in den Praxen stehen an
* Flächendeckende Versorgung mit Notärzten wird gefährdet
Wie die Lauterbach´sche „Revolution“ umgesetzt werden kann bleibt ein Rätsel. TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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Die EMA löscht mit zunehmendem Schweregrad mehr Covid Reports. Auch bei Thrombosen:
Von ursprünglich an die EMA gemeldeten Thrombosefälle fehlen rund 30%.
Der Clou: Nur 45% der an die nationalen Gesundheitsbehörden (PEI in 🇩🇪) gemeldeten Nebenwirkungen kommen bei der EMA an.
Geht man von einer Melderate von 45% an die EMA aus, muss man von rund 60.000 Verdachtsfällen zu Thrombosen - die ursprünglich an die nationalen Behörden insgesamt gemeldet wurden - ausgehen. Davon sind derzeit nach der Löschung durch die EMA noch 19.458 Fälle im EMA Datenbestand.
Natürlich alles ohne Dunkelziffer. https://www.transparenztest.de/post/ema-200-mal-mehr-thrombosen-verdachtsfaelle-nach-covid-impfung-als-nach-influenza-impfung TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
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https://www.transparenztest.de/post/ema-200-mal-mehr-thrombosen-verdachtsfaelle-nach-covid-impfung-als-nach-influenza-impfung Die Europäische Arzneimittel Agentur EMA zeigt aktuell 204-mal mehr ADR Reports zu Impf-Nebenwirkungen zum Reaktionskomplex der Thrombosen bei Covid Impfstoffen als bei klassischen Influenza Impfstoffen. Sie fallen für die Gruppe der Thrombosen im Vergleich zu anderen Nebenwirkungen besonders hoch aus.
Thrombosen gehören zu den schweren, lebensbedrohlichen Nebenwirkungen und können zu Herzversagen, Schlaganfall und erhöhtem Rezidiv-Risiko führen.
Die Fallraten sind für den Vergleich hinsichtlich Anzahl der verabreichten Impfdosen bereinigt und können direkt verglichen werden.
Die Daten stehen in einer Linie mit den Ergebnissen des Vergleichs der Covid mRNA Impfstoffe zu klassischen Impfstoffen. TRANSPARENZTEST FOLGEN ➡️ HIER
