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Repost from Gatzka Anett
20 Monate vor Datenklau in Berlin:Behörde stufte sich vor Hacker-Angriff selbst als unsicher ein
Lösung war erst fĂŒr 2027 geplant https://www.bild.de/regional/berlin/20-monate-vor-datenklau-in-berlin-behoerde-stufte-sich-vor-hacker-angriff-selbst-als-unsicher-ein-6a9ffe1d54ff84194d4cafdc
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Repost from Gatzka Anett
Nach Wahl in Sachsen-Anhalt:âWow!â Trump bejubelt den AfD-Sieg https://www.bild.de/politik/inland/nach-wahl-in-sachsen-anhalt-trump-aeussert-sich-zu-afd-erfolg-6aa0a45b181cb962d48889d9
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Repost from Veikko aka Son Go Q
Nach Sachsen-Anhalt-Debakel
Kriegt der Kanzler heute die Kurve oder die nÀchste Klatsche?
Ab 9 Uhr Generaldebatte im Bundestag mit Merz
Berlin â CDU-Chef Friedrich Merz (70) machte bei seinem Auftritt nach dem Wahldesaster von Sachsen-Anhalt eine klare Ansage in der Parteizentrale: âAufgeben ist fĂŒr mich keine Option.â Merz weiĂ: Die Debatte, ob er der richtige Mann an der Spitze der Regierung ist, wird in der ganzen Partei gefĂŒhrt. Tino Schomann (38), Vize-Landeschef in Mecklenburg-Vorpommern, fordert bereits offen Merzâ RĂŒcktritt als Kanzler, Sachsen-Landrat Stephan Meyer (45, CDU) stellt dem Kanzler ein Ultimatum: Entweder sofortige Reformen oder Abgang. HeiĂt: Es wird nicht ernst, es ist schon ernst.
https://www.bild.de/politik/inland/friedrich-merz-kriegt-er-heute-die-kurve-oder-die-naechste-klatsche-6a9fc3e61c634564db6320ab
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Repost from Veikko aka Son Go Q
Altkanzlerin
Und dann geht Merkel auf Distanz zur Brandmauer
âMir als CDU-Mitglied blutet das Herzâ: Angela Merkel zeigt sich beim Auftritt bestĂŒrzt ĂŒber das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt. Die Altkanzlerin sieht einen Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik und kritisiert den Umgang ihrer eigenen Partei mit der AfD.
+++
https://www.welt.de/wirtschaft/plus6aa009c8240b302c8a83d8ba/altkanzlerin-und-dann-geht-angela-merkel-auf-distanz-zur-brandmauer.html
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Repost from Dirk Dietrich
Und Kirill Dmitriev:
Ein wachsender Konsens: Die AfD etabliert sich als Deutschlands Vernunftpartei â und könnte dem Land helfen, gerettet zu werden. Wir werden 2027 ein Russland-Deutschland-USA-GeschĂ€ftsforum mit der AfD vorschlagen, um den GeschĂ€ftsdialog wiederzubeleben und den gesunden Menschenverstand zurĂŒckzubringen.
https://x.com/kadmitriev/status/2097491520651698469
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„
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Repost from Dirk Dietrich
Massive UnterstĂŒtzung fĂŒr die AfD:
Trump auf TRUTH Social:
Wow! Die populistische Partei in Deutschland hat gerade einen riesigen Erfolg erzielt. Sie haben es endlich satt, die absolut schrecklichen Einwanderungsregeln und -vorschriften hinzunehmen, die Deutschland so schwer geschadet haben. SIE SIND AUF DEM VORMARSCH und lassen sich das nicht lÀnger gefallen! MGGA!!! PrÀsident DJT
https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/117238047671794766
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„
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Repost from Veikko aka Son Go Q
MANUEL SCHADWALD: Der Junge, dessen Tod auf der Jacht der Elite gefilmt wurde und der auf den CD-ROMs von Zandvoort auftauchte.
Am 24. Juli 1993 verlieĂ Manuel Schadwald, ein zwölfjĂ€hriger deutscher Junge, sein Zuhause in Berlin. Er war allein. Er kehrte nie zurĂŒck.
Die Polizei eröffnete eine Untersuchung. 1998 schloss sie sie ohne Ergebnisse. Kein Leichnam. Keine Schuldigen. Keine Antworten.
In der Zwischenzeit entdeckten Aktivisten in Belgien und den Niederlanden, dass die Spuren zu einem viel dunkleren Netzwerk fĂŒhrten.
Manuel wurde entfĂŒhrt und in Kinderkleinkunstbetriebe in Amsterdam und Rotterdam gebracht. Doch die erschreckendste Version deutet auf die Jacht Apollo hin.
Laut Zeugenaussagen und niederlÀndischem Geheimdienst wurde auf diesem Segelboot der Junge missbraucht und ermordet, wÀhrend es gefilmt wurde. Ein echter Snuff-Film. Der Leichnam wurde ins Meer geworfen, und die Jacht in einem MilitÀrhafen gereinigt.
Die Jacht war mit Gerrit Ulrich verbunden, der in den Zandvoort-Skandal (1998) verwickelt war. Nach seinem Tod fand die Polizei Tausende von Bildern und Videos extremer Kindesmissbrauchs, einschlieĂlich Babys, zusammen mit Kundlisten aus verschiedenen LĂ€ndern.
Eine der Personen, die diese Verbindung untersuchte, war Gina Pardaens-Bernaer, eine belgische Sozialarbeiterin. Ihre Arbeit fĂŒhrte sie zum Material von Zandvoort. Sie schickte Kopien an Interpol. Sie erhielt Drohungen. Ihr Sohn wurde ĂŒberfahren. Im November 1998 sagte sie: âMit dem, was ich herausgefunden habe, explodiert entweder Belgien, oder sie ermorden mich.â
Am nĂ€chsten Tag wurde ihr Auto zerstört gegen eine BrĂŒcke gefunden, ohne Bremsspuren. Die Polizei schloss es als Unfall ab. Stunden spĂ€ter durchsuchten sie das BĂŒro ihres Anwalts. Gina starb.
Ihr Fall reiht sich in die Liste der verdÀchtigen TodesfÀlle ein, die mit diesen Untersuchungen verbunden sind.
Der Fall von Manuel ist direkt mit dem Dutroux-Fall verbunden. Dieselben Netzwerke. Dieselben VorwĂŒrfe institutionellen Schutzes. Dieselben VerdĂ€chtigungen, dass einflussreiche Personen involviert waren und dass die Untersuchungen gestoppt wurden, als sie zu hoch zielten.
Die Behörden haben nie grĂŒndlich die Verbindungen zur Jacht Apollo oder zu Zandvoort untersucht. Die niederlĂ€ndische Polizei sagte, sie habe nichts gefunden. Die deutsche Polizei schloss den Fall, ohne die Punkte zu verbinden. Und doch existieren die Dokumente.
Archive des niederlĂ€ndischen Geheimdiensts sprechen von einem deutschen Jungen, der auf einem Schiff ermordet wurde, und von einem vertuschten Fall, weil âeinflussreiche Personen an Bord warenâ. Die Zeugenaussagen detaillieren Fakten und Namen. Gina Pardaens versicherte, eine Kopie des Snuff-Films zu haben. Diese Kopie verschwand nach ihrem Tod.
ZweiunddreiĂig Jahre spĂ€ter ist Manuel Schadwald immer noch vermisst. Es gibt keine Gerechtigkeit.
Dieser Fall ist nicht nur die Geschichte eines Jungen, der verschwand.
Es ist die Geschichte davon, wie ein Netzwerk des Kindesmissbrauchs jahrelang in Europa straffrei operierte. Wie Untersuchungen gestoppt wurden, wenn sie dem Machtapparat zu nahe kamen. Wie ein zwölfjĂ€hriger Junge entfĂŒhrt, missbraucht und ermordet werden konnte, wĂ€hrend jemand seinen Tod filmte⊠und das System entschied, dass es besser sei, nicht hinzusehen.
Manuel wollte an einem Sommertag spielen gehen.
Er endete auf einer Jacht der Elite, wo er vergewaltigt und ermordet wurde, wÀhrend sie seinen Tod filmten. Und 32 Jahre spÀter wissen wir immer noch nicht, wer auf diesem Boot war.
Die Wahrheit ist da. In den Dokumenten. In den Zeugenaussagen. In den Verbindungen zu Zandvoort und Dutroux.
Die Frage ist nicht mehr, was Manuel Schadwald passiert ist.
Die Frage ist: Wie lange lassen wir noch zu, dass diese FĂ€lle zu den Akten gelegt werden, wĂ€hrend die Verantwortlichen weiter geschĂŒtzt sind?
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Repost from Veikko aka Son Go Q
CDU, SPD, GrĂŒne und FDP wollen Verfassung Ă€ndern, um AfD-AltersprĂ€sidenten zu verhindern to.welt.de/PKArmkb
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Repost from Veikko aka Son Go Q
Angriff auf Hochspannungsleitungen Sabotage in Sachsen hÀtte wohl regionalen Blackout auslösen können
Sachsen ist laut Innenminister Schuster nur knapp einem Blackout entronnen. Einige Sprengvorrichtungen des gefassten mutmaĂlichen Stromsaboteurs hatten schon gezĂŒndet.
Die an Hochspannungsleitungen in Sachsen gefundenen Sprengvorrichtungen hĂ€tten laut Landesinnenminister Armin Schuster zu regionalen StromausfĂ€llen fĂŒhren können. Wenn der inzwischen festgenommene mutmaĂliche TĂ€ter erfolgreich gewesen wĂ€re, hĂ€tte die Dimension regionale Blackout-QualitĂ€ten erreichen können, sagte der CDU-Politiker. »Das wĂ€re schon möglich gewesen.«
Den mutmaĂlichen TĂ€ter nahm die nordrhein-westfĂ€lische Polizei am Morgen in der NĂ€he des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen fest. Nach dem Mann war mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Cottbus gesucht worden. Er leistete laut Polizei bei seiner Festnahme keinen Widerstand und hatte weitere Sprengmittel bei sich.
Nach der Festnahme hat Brandenburgs Innenminister Jan Redmann umfassende Konsequenzen angekĂŒndigt. Er sprach zudem von einem »fehlgeleiteten EinzeltĂ€ter«. »Es braucht schon mehr als einen Chaoten, um Deutschland ins Chaos zu stĂŒrzen«, sagte der CDU-Politiker. »Uns muss aber auch klar sein: Ein fehlgeleiteter EinzeltĂ€ter ist nur eines von vielen GefĂ€hrdungsszenarien, gegen die wir uns wappnen mĂŒssen.«
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/sprengsaetze-hochspannungsleitungen-sachsen-armin-schuster-gxe
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Repost from đŽ Andreas V đŽ
Rat vom Psychotherapeuten đ€Łđ€Ș
AfD gewinnt Landtagswahl â wie Sie jetzt mit Angst umgehen đ€·ââïž
https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/muenchner-psychotherapeut-erklaert-wie-sie-nach-afd-sieg-in-sachsen-anhalt-mit-aengsten-umgehen-koennen_acdf6939-75c1-4ad2-a62c-b18a70c1969f.html
Ist das Peinlich đ€Šââïž
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Repost from Veikko aka Son Go Q
AfD teilweise bei 70%
Einfach nur geil
âUns fehlt jede mĂŒde Markâ
Ein Ortsbesuch dort, wo bis zu 70 Prozent die AfD gewÀhlt haben
https://www.tagesspiegel.de/politik/afd-wahler-auf-dem-dorf-uns-fehlt-jede-mude-mark-16028975.html
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Repost from Veikko aka Son Go Q
Jeden Tag Fortschritt
Jeden Tag wird dieser Planet besser
V
Intensive Ermittlungen des Kommissariats 2
Kinderporno-Razzia in und um Kiel: Polizei durchsucht 17 Wohnungen â 14-JĂ€hriger unter TatverdĂ€chtigen
Kiel. Viele verschiedene Orte, ein gemeinsamer Vorwurf: Mit 17 DurchsuchungsbeschlĂŒssen haben Polizeibeamte am vergangenen Donnerstag Anschriften in Kiel, Rendsburg und NeumĂŒnster sowie in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön aufgesucht. Nach Angaben der Polizeidirektion Kiel vom Dienstag besteht der Verdacht des Besitzes, Erwerbs und der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie.
https://www.kn-online.de/lokales/kiel/razzia-in-kieler-region-wegen-kinderpornografie-17-durchsuchungen-V64UHH55MFGITONR3B35BGGHSY.html
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Repost from Veikko aka Son Go Q
Jeder der was zu verlieren hat schreit jetzt am lautesten rum
V
Verfassungsschutz
ThĂŒringen fordert Verbindung zu Sachsen-Anhalt zu kappen
SchlieĂen die LĂ€nder die AfD von Geheiminformationen aus?
Sollten »konkrete Zweifel am Geheimschutz einer politischen Leitung entstehen«, mĂŒsse der Verfassungsschutz auf abgestufte Informationsrechte, das âPrinzip »Kenntnis nur bei Bedarf« sowie gegebenenfalls eine eingeschrĂ€nkte Weitergabe besonders sensibler Informationen vorbereitet sein, sagte Kramer dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Dies sei »keine politische Sanktion«, sondern Risikomanagement zum Schutz von Menschenleben, nachrichtendienstlichen ZugĂ€ngen und Geheimhaltung.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101424986/verfassungsschutz-thueringen-fordert-verbindung-zu-sachsen-anhalt-zu-kappen.html
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Repost from Veikko aka Son Go Q
Weil Kommunisten dumme Menschen brauchen um Erfolg zu haben ...
"Historisch niedrige KompetenzstÀnde"
Pisa: Deutschland schneidet schlechter ab als je zuvor
In der neuen Pisa-Bildungsstudie schneiden SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in Deutschland so schlecht ab wie nie zuvor. In Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften wurden bei den hier getesteten 15-JĂ€hrigen "die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der Pisa-Erhebungen erzielt", heiĂt es in der internationalen Vergleichsstudie. Die Ergebnisse liegen somit auch niedriger als bei der ersten Pisa-Studie im Jahr 2000.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_101425260/pisa-studie-deutschland-schneidet-schlechter-ab-als-je-zuvor.html
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Repost from Danijel_Sheran17 âš
Dmitriev reagiert auf die Aussage von Pistorius:
"Deutschland zeigt durch sein Handeln, dass es sich keine Sorgen ĂŒber einen möglichen Angriff auf sein Staatsgebiet macht, und Versuche, den Deutschen Angst vor Russland einzujagen, dienen lediglich dazu, von Merzâ Versagen in den Bereichen Migration, hohe Energiepreise, Deindustrialisierung, wirtschaftlicher Niedergang und Zusammenbruch der Zivilisation abzulenken."
https://x.com/kadmitriev/status/2097372565824004544
https://t.me/danijelsheran
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Repost from Dirk Dietrich
Trump und Putin sprechen miteinander, nachdem US-Gesandte im Rahmen eines neuen FriedensvorstoĂes Moskau und Kiew besucht haben
PrĂ€sident Trump und der russische PrĂ€sident Wladimir Putin sprachen am Dienstag etwa eine Stunde lang miteinander, nachdem die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner Moskau und Kiew besucht hatten. Die beiden Staatschefs tauschten sich ĂŒber die Ergebnisse dieses Besuchs aus, wie der hochrangige Kreml-Berater Juri Uschakow vor Journalisten erklĂ€rte. Kushner sagte, die Gesandten hĂ€tten âneueâ Ideen fĂŒr einen möglichen Waffenstillstand eingebracht; die *Financial Times* berichtet jedoch, er und Witkoff hĂ€tten lediglich aktualisierte Fassungen frĂŒherer US-FriedensvorschlĂ€ge vorgelegt.
Der Status der ostukrainischen Region Donbas bleibt der zentrale Streitpunkt zwischen den beiden Konfliktparteien, wobei beide das Industriegebiet fĂŒr sich beanspruchen. Zudem erklĂ€rte Uschakow, Trump habe die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Beziehungen zu Russland in Aussicht gestellt, sollte Moskau einem Friedensabkommen mit der Ukraine zustimmen.
âDas GesprĂ€ch konzentrierte sich auf die Regelung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump betonte nachdrĂŒcklich, wie wĂŒnschenswert ein rasches Ende der Konfliktsituation sei; dies wĂŒrde umgehend beeindruckende und weitreichende Perspektiven fĂŒr eine vollstĂ€ndige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den USA und Russland eröffnenâ, berichtete er. Das WeiĂe Haus reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme, doch die Zeitung *Kyiv Independent* meldete, Trump werde sich im weiteren Verlauf des Dienstags auch mit dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj austauschen. Zudem erklĂ€rte Uschakow, Putin habe versichert, dass Russland keinerlei Absicht hege, einen umfassenderen Krieg in Europa zu entfesseln â eine Zusicherung, die erfolgte, nachdem CIA-Direktor John Ratcliffe Moskau in der vergangenen Woche besucht hatte, um vor einem solchen VorstoĂ zu warnen.
âAngesichts der Spekulationen ĂŒber Russlands angebliche feindselige Absichten gegenĂŒber europĂ€ischen Staatenâ, sagte er, âwurde betont, dass wir keinerlei aggressive PlĂ€ne gegen Europa hegen.â
https://nypost.com/2026/09/08/us-news/trump-putin-speak-after-us-envoys-visit-moscow-and-kyiv-in-new-peace-push/
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„
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Repost from Inside USA đșđž
US Finanzminister sanktioniert weiter
US Finanzminister Scott Bessent macht genau das, was Washington angekĂŒndigt hat:
Er geht nicht nur gegen das iranische Regime selbst vor, sondern gegen die Netzwerke, die es am Leben halten.
Heute hat das US-Finanzministerium 36 Ziele sanktioniert.
Darunter befinden sich praktisch die gesamte verbliebene iranische zivile Luftfahrt: 27 iranische Fluggesellschaften stehen jetzt auf der Sanktionsliste.
Dazu kommen Firmen und Personen in der TĂŒrkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, GroĂbritannien, Malaysia und Kasachstan, die Iran bei der Beschaffung von Flugzeugen, Ersatzteilen und westlicher Technologie unterstĂŒtzt haben.
Und genau hier wird es fĂŒr Teheran richtig unangenehm.
Washington hat gleichzeitig die Finanzinstitute aufgefordert, verdĂ€chtige Beschaffungsnetzwerke der iranischen Luftfahrt aufzuspĂŒren und zu melden.
Bessents Botschaft an Unternehmen und Banken auĂerhalb Irans ist dabei glasklar: Wer dem iranischen Regime beim Umgehen der Sanktionen hilft, riskiert selbst den Zugang zum amerikanischen und damit zu einem groĂen Teil des internationalen Finanzsystems.
Das ist kein symbolisches Wedeln mit einer Sanktionsliste.
Das ist wirtschaftliche KriegsfĂŒhrung mit der PrĂ€zision eines Schraubstocks.
Iran braucht Flugzeuge, Ersatzteile, Geld und internationale Vermittler.
Genau diese Lebensadern nimmt Washington jetzt ins Visier.
Und besonders pikant: Laut US Treasury wurden erst in diesem Sommer mindestens drei Boeing 777 ĂŒber die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman an Mahan Air geschleust.
Genau solche UmgehungsgeschĂ€fte sollen jetzt abgewĂŒrgt werden.
Bessent hat damit eine sehr einfache Botschaft an Teheran und seine Helfer geschickt: Ihr könnt euch verstecken. Ihr könnt StrohmĂ€nner benutzen. Ihr könnt Flugzeuge ĂŒber Drittstaaten schleusen. Aber irgendwann findet euch das US-Finanzministerium.
Scott Bessent fĂŒhrt keinen Kuschelkurs mit Teheran. Er nimmt dem Regime StĂŒck fĂŒr StĂŒck die finanziellen, technischen und logistischen Lebensadern weg.
Und das Bemerkenswerte daran ist: Washington ist offenbar noch lange nicht fertig.
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