michael 🌱 ich bin ich
📈 Analytical overview of Telegram channel michael 🌱 ich bin ich
Channel michael 🌱 ich bin ich (@michaelrhikozr) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 15 396 subscribers, ranking 1 389 in the Healthy Lifestyle category and 724 in the Germany region.
📊 Audience metrics and dynamics
Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 15 396 subscribers.
According to the latest data from 22 September, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -329 over the last 30 days and by -3 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Not verified
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 17.47%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 8.17% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 2 690 views. Within the first day, a publication typically gains 1 258 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 0.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as mitarbeiter, semen-retention, energie, burpees, ehrlichkeit.
📝 Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
“Ich bin ich.”
Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 23 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Healthy Lifestyle category.
Bin ich attraktiv? Könnte ich sie haben? Würde sie mich wollen?Das Sexualisieren von Frauen wird dann zu einer permanenten Selbstwertprüfung. Eine attraktive Frau ist nicht einfach ein Wesen, sondern ein potentieller Ego-Kick. Deshalb kann ein Mann sogar dann sexualisieren, wenn er überhaupt keine konkrete Absicht hat, mit der Frau etwas anzufangen. - 2. Nähe und Sexualität werden miteinander verwechselt - Manche Menschen können sexuelle Erregung wesentlich leichter zulassen als emotionale Verletzlichkeit. Sex bedeutet dann scheinbar Nähe, ohne dass man sich wirklich zeigen muss. Der tiefere Konflikt wäre:
„Ich möchte jemanden sehr nah bei mir haben, aber ich habe Angst davor, wirklich gesehen zu werden.“Pornos sind dafür ideal: maximale sexuelle Nähe, minimale emotionale Gefährdung. - 3. Angst vor Zurückweisung - Das kann besonders paradox aussehen: Ein Mann wirkt extrem frauenfixiert, ist aber im echten Kontakt unsicher oder vermeidend. Denn in der Fantasie kontrolliert er die Situation. Eine reale Frau kann ihn ablehnen. Pornos beseitigen dieses Risiko vollständig. Dahinter könnte stehen:
„Ich will Frauen, aber ich ertrage nicht, dass eine Frau die Macht hat, mich nicht zu wollen.“- 4. Sexualität als Betäubung - Dann geht es eigentlich gar nicht primär um Lust. Der Mann fühlt beispielsweise: Langeweile Einsamkeit Stress Leere Frustration Scham Angst Wut und hat gelernt: unangenehmes Gefühl → sexuelle Stimulation → kurzfristige Erleichterung. Das erklärt auch, warum jemand nach dem Orgasmus plötzlich denkt:
„Eigentlich wollte ich das gar nicht.“Er wollte möglicherweise nicht den Porno, sondern die Veränderung seines inneren Zustands. - 5. Kontrolle - Bei manchen Männern steckt ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle dahinter. Im normalen Leben fühlt er sich vielleicht machtlos, unsicher oder wenig wertvoll. Sexualität bietet dagegen einen Bereich, in dem er sich mächtig fühlen kann:
Ich entscheide. Ich bekomme Aufmerksamkeit. Ich werde begehrt. Ich kann auswählen.Das kann sich in ständigem Scannen von Frauen, Eroberungsfantasien oder einem Bedürfnis nach immer neuen sexuellen Reizen zeigen. - 6. Unterdrückte Wut oder Frustration - Sexualität kann auch eine Art Kanal für Aggression sein. Nicht zwingend im Sinne von Gewalt. Eher: „Im normalen Leben darf ich meine Bedürfnisse nicht durchsetzen – in meiner sexuellen Fantasiewelt schon.“ Dann können Macht-, Dominanz- oder Kontrollfantasien besonders attraktiv werden. - 7. Schutzmechanismus - „Alle Frauen sexualisieren“ kann auch eine Art Entmenschlichung als Schutzmechanismus sein. Wenn eine Frau als sexuelles Objekt betrachtet wird, muss man sich nicht mit ihrer wirklichen Person beschäftigen. Denn eine wirkliche Frau hat: Bedürfnisse Grenzen Erwartungen eigene Macht die Möglichkeit abzulehnen die Möglichkeit, einen emotional zu verletzen. Das sexuelle Bild ist viel einfacher. „Sie ist geil“ ist psychologisch wesentlich weniger anspruchsvoll als: „Wer ist sie, was möchte sie, wie sieht sie mich, und was passiert zwischen uns?“ Wenn ein Mann Frauen konsequent auf Sexualität reduziert, könnte deshalb darunter durchaus eine Abwehr gegen echte Beziehung und echte Gegenseitigkeit liegen. 💡-- Mögliche Lösung: -- Nicht fragen: „Warum bin ich so geil?“ Sondern: „Was würde passieren, wenn ich nicht sexualisieren dürfte?“ Denn dann könnte plötzlich das eigentliche Gefühl auftauchen: Leere? Einsamkeit? Minderwertigkeit? Angst? Langeweile? Hilflosigkeit? Wut? Traurigkeit? Bedürfnis nach Bestätigung? Angst vor Nähe?
