Videodump
📈 Analytical overview of Telegram channel Videodump
Channel Videodump (@videodump1) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 10 559 subscribers, ranking 4 775 in the Politics category and 1 046 in the Germany region.
📊 Audience metrics and dynamics
Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 10 559 subscribers.
According to the latest data from 19 September, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -38 over the last 30 days and by -3 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Not verified
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 15.47%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 11.32% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 1 633 views. Within the first day, a publication typically gains 1 195 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 18.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as iran, milliarde, straße, russland, krieg.
📝 Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
“Politisches und Lustiges”
Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 20 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.
Die schöne neue Welt und die (UN)sicheren persönlichen Daten.
Unsichere Cloud
Nach Drohnenangriffen: AWS bestätigt Datenverlust im Nahen Osten
Alle Rechenzentren der Amazon-Tochter in Bahrain und eines in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind irreperabel zerstört Amazon Web Services (AWS) kann den Zugang zu seinem Cloud-Computing-Zentrum in Bahrain sowie zu einer von drei Daten-Hosting-Zonen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) nach Kriegsschäden durch den Iran-Konflikt nicht wiederherstellen. Das geht aus einem Status-Update hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag vorlag. Die Cloud-Sparte von Amazon teilte mit, dass sich die Schäden in Bahrain über mehrere sogenannte Verfügbarkeitszonen (Availability Zones) erstreckten. Dabei handelt es sich um Verbünde von einem oder mehreren Rechenzentren in derselben geografischen Region. "Die Schäden an unserer Infrastruktur betrafen mehrere Verfügbarkeitszonen und überstiegen das, wofür unsere regionalen und Multi-AZ-Dienste ausgelegt sind", erklärte AWS in dem Statusbericht, über den Reuters als erstes berichtete. AWS betonte, man unterstütze Kunden in Bahrain nun dabei, ihren Betrieb in anderen Regionen neu aufzubauen. Auch in den VAE ist AWS nach eigenen Angaben nicht in der Lage, den Zugriff auf Ressourcen und Daten wiederherzustellen, die ausschließlich in einer bestimmten Verfügbarkeitszone – genannt mec1-az2 – gehostet wurden. Das Unternehmen arbeitet jedoch weiter daran, die Ressourcen in der weiteren VAE-Region sowie in den beiden anderen betroffenen Zonen wiederherzustellen. Angriffe auf die Infrastruktur Die Ausfälle begannen im März infolge von US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran. Teheran hatte daraufhin mit Raketen- und Drohnenschlägen auf Israel sowie auf Golfstaaten reagiert, in denen sich US-Militärstützpunkte befinden. AWS gab damals an, dass zwei seiner Einrichtungen in den VAE direkt getroffen worden seien. In Bahrain habe ein Drohnenangriff in der Nähe einer Anlage die Infrastruktur physisch beschädigt. Wie Reuters unter Berufung auf Insider berichtete, beeinträchtigten die Ausfälle von AWS zu diesem Zeitpunkt auch Teile des Bankgeschäfts. Die Angriffe haben ernsthafte Fragen über die Widerstandsfähigkeit der rasant wachsenden Cloud- und KI-Infrastruktur am Golf aufgeworfen. Die VAE überarbeiten infolge der iranischen Angriffe bereits ihre Pläne für ein großes KI-Rechenzentrumsprojekt. Wie Reuters vergangene Woche berichtete, wird unter anderem erwogen, die Anlagen räumlich stärker zu verteilen sowie unterirdische und explosionssichere Infrastrukturen zu nutzen. Datenverlust für Kunden Nachdem die erste Verfügbarkeitszone in Bahrain im März beschädigt worden war, hatte AWS seinen Kunden empfohlen, ihre Daten und Anwendungen (Workloads) in andere Regionen zu migrieren, heißt es in dem Update vom Dienstag. Die meisten Kunden folgten diesem Rat rechtzeitig, bevor die Region Bahrain nach dem Ausfall einer zweiten Verfügbarkeitszone im April komplett vom Netz ging. Seitdem habe man die Kunden bei der Wiederaufnahme des Betriebs in alternativen Regionen unterstützt, so AWS. Dabei griff das Unternehmen auf Backups zurück – sofern diese vorhanden waren – oder implementierte alternative Lösungen, um die Auswirkungen des Datenverlusts abzumildern. Inzwischen habe das Unternehmen die gesamte betroffene Infrastruktur begutachtet und sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft, jene Daten und Ressourcen noch zu retten, die vor dem Totalausfall der Bahrain-Region nicht migriert worden waren. Trotz der Vorfälle halte AWS an seinem Engagement fest, die Kunden in beiden Ländern weiterhin zu unterstützen. Für die VAE teilte das Unternehmen mit, man arbeite aktuell am Ersatz der betroffenen Infrastruktur und werde in den kommenden Monaten ein Update zur Wiederherstellung der Dienste geben. Ein weiteres Update zum Betrieb in Bahrain ist für Anfang 2027 geplant. (Reuters/red, 16.9.2026)https://archive.ph/NxhtE 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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