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Markus Lowien Official

Markus Lowien Official

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Offizieller Kanal von Markus Lowien. Gegründet zum Teilen von Informationen rund um die Befreiung Deutschlands.

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📈 Analytical overview of Telegram channel Markus Lowien Official

Channel Markus Lowien Official (@markus_lowien) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 30 879 subscribers, ranking 493 in the Facts category and 345 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 30 879 subscribers.

According to the latest data from 10 June, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -7 499 over the last 30 days and by -52 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Not verified
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 10.47%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 7.63% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 3 238 views. Within the first day, a publication typically gains 2 359 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 16.
  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as andré, angriff, soldat, sozialismus, venezuela.

📝 Description and content policy

The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
Offizieller Kanal von Markus Lowien. Gegründet zum Teilen von Informationen rund um die Befreiung Deutschlands.

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 11 June, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Facts category.

30 879
Subscribers
-5224 hours
-1 2867 days
-7 49930 days
Posts Archive
Tatsache 👉🏻 https://t.me/markus_lowien
Tatsache 👉🏻 https://t.me/markus_lowien

Die Zukunft sollte auf der Schlei beginnen. Weil man die alte Fähre also bald nicht mehr brauchen würde, verscherbelte man sie zum Schrottpreis von 17.000 Euro. Die neue Fähre sollte rund 2,5 Millionen Euro kosten und 2022 in Betrieb gehen. Heute wissen wir: Aus 2,5 Millionen wurden mehr als fünf Millionen Euro. Aus 2022 wurde 2026. Und aus einem Vorzeigeprojekt wurde eine Chronik aus Verzögerungen, Umbauten und Pannen. Der absurdeste Punkt der ganzen Geschichte: Die neue Millionenfähre bekam Probleme beim sicheren Anlegen – und zwar bereits ab Windstärke 3. Windstärke 3! Das ist laut Beaufort-Skala eine schwache Brise. Blätter rascheln. Fahnen wehen. Dünne Zweige bewegen sich. Für Norddeutsche wie mich: schönes Wetter. Die alte Fähre konnte noch bei Windstärke 9 fahren. Die neue hat Probleme bei Windstärke 3. Aber sie hat ja bis dahin auch nur mehr als fünf Millionen Euro gekostet. Und nun? Ganz einfach: Die alte „Missunde II“ musste wieder her. Für schlappe 50.000 Euro gab sie der Käufer, ein Däne, wieder her – aber nur für ein paar Monate. Bis die „Missunde III“ endlich flott ist. Aber das ging nicht so schnell. Und so zahlte der Staat (also wir alle) nochmal 50.000 Euro für ein paar Monate Verlängerung. Was für ein Geschäft: 17.000 Euro bekommen, 100.000 Euro bezahlt. Wenn mein Nachbar mir erzählen würde, er habe sein altes Auto für 17.000 Euro verkauft und später für 100.000 Euro zurückgekauft, weil der neue Wagen nicht fährt, würde ich ihn fragen, ob er noch ganz dicht ist. Die Geschichte der „Missunde II“ und „Missunde III“ ist mehr als eine norddeutsche Provinzposse. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht unser Geld wäre. Ich finde es auch erstaunlich, dass niemand irgendwann aufgestanden ist und gesagt hat: Hört mal, das wird hier gerade absurd. Aktuell ist der Fährverkehr über die Schlei mal wieder unterbrochen. Die „Missunde III“ ist Pfingsten leider kaputtgegangen. Das schwarz-grün regierte Land will an der „Missunde III“ festhalten. Nur der Pächter hat die Schnauze voll. Geredet wird auch darüber, ob die „Missunde III“ durch die „Missunde IV“ ersetzt werden könnte. Kleiner vielleicht, auch elektrisch. Problem nur: Der Neubau wird Jahre dauern. Und wieder viel Geld kosten. Ich weiß nur eins: Wenn ich so mit meinem Geld umgehen würde, wäre ich pleite. Aber der Staat macht einfach weiter. Link 👉🏻 https://t.me/markus_lowien

Der Pächter der Schlei-Fähre „Missunde III“ hat seinen Vertrag gekündigt, habe ich diese Woche gelesen. Das müsste eine größe
Der Pächter der Schlei-Fähre „Missunde III“ hat seinen Vertrag gekündigt, habe ich diese Woche gelesen. Das müsste eine größere Öffentlichkeit nicht interessieren. Aber wer sich mit der Geschichte der „Missunde III“ befasst, der versteht, warum unser Land auf eine ernsthafte Krise zusteuert. Das Wichtigste vorneweg: Die „Missunde III“ ist eine Elektro-Fähre. Ihr Vorgänger, die „Missunde II“, hatte einen Diesel-Antrieb. Die alte Fähre war ein bisschen wie Deutschland. Sie war nicht besonders modern oder schick, aber zuverlässig. Sie tat, was eine Fähre tun soll: Sie brachte in Schleswig-Holstein Menschen zuverlässig von einem Ufer ans andere. Und zwar bei fast jedem Wetter. Selbst Windstärke 9 bis 10 – also stürmisches Wetter – konnten ihr kaum etwas anhaben. Aber sie war nun mal alt. Also beschloss man, sie durch eine moderne, größere Solar-Fähre zu ersetzen. Jahrelang wurde geplant, gebaut, getestet, nachgebessert und verschoben. Millionen Euro flossen in das Prestigeprojekt.

Sie müssen auch an Schauspielern knapp und ein bisschen verzweifelt sein, wenn sie als Krisendarsteller an Bord des Schiffs M
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Sie müssen auch an Schauspielern knapp und ein bisschen verzweifelt sein, wenn sie als Krisendarsteller an Bord des Schiffs MV Hondius den weinenden Blogger Jake Rosmarin eingesetzt haben, der derselbe ist, der 2022 für Covid benutzt wurde. 👉🏻 https://t.me/markus_lowien

Dieser Mann ist nicht ganz dicht. Wahrscheinlich kein Wunder. Die Zionisten flüstern ihm ständig ins Ohr, ER sei der "Messias
Dieser Mann ist nicht ganz dicht. Wahrscheinlich kein Wunder. Die Zionisten flüstern ihm ständig ins Ohr, ER sei der "Messias" 👉🏻 https://t.me/markus_lowien

Am Anfang stand ein wiederholt gegebenes Versprechen, keine zusätzlichen Schulden zu machen. Kaum hatten die Wahllokale geschlossen, kam der Wortbruch mit der Begründung, diese Schulden seien sämtlich streng zweckgebunden. Der dritte Schritt bestand darin, auch dieses Wort zu brechen. Ich frage mich, auf welcher Basis die Union und ihr Kanzler in Zukunft um das Vertrauen der Bevölkerung werben möchten. Wer wird ihnen in Zukunft noch ein einziges Wort glauben? Wie darf man sich den nächsten Wahlkampf vorstellen, vor einem Publikum, das einem kein „niemals“, kein „garantiert“ und kein „ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“ mehr abkauft? Auf die Frage, ob die gegenwärtige Bundesregierung zum Wohle von Menschen wie einem selbst handele, antworteten in einer Ipsos-Umfrage fast die Hälfte mit „nein“ und nur 23 Prozent mit „ja“. Und das war im Januar. Inzwischen könnten es weniger sein. Teilen Sie die Meinung des Autors? JA 10143 NEIN 184

Netzfund #Bundesregierung "Wer wird ihnen noch ein einziges Wort glauben?" "Gleich doppelt hat Friedrich Merz sein Wort beim 'Sondervermögen' gebrochen. Ich frage mich, auf welcher Basis die Union und ihr Kanzler in Zukunft um das Vertrauen der Bevölkerung werben möchten." Harald Martenstein #DIEWELT 22. 3. 26 Es dauert meist eine Weile, Vertrauen zu gewinnen. Vertrauen ist aber schnell verspielt. Und wenn es erst mal weg ist, dann wird es doppelt schwer, es zurückzugewinnen. Das sind Binsenweisheiten, oder? Nicht unbedingt. Die meisten Regime- oder Regierungswechsel der Geschichte hatten damit zu tun, dass die Bevölkerung kein Vertrauen in die Herrschenden mehr besaß. Die Leute dachten: Die da oben lügen. Sie vertreten nicht unsere Interessen. Wir sind denen egal. In einer neueren Schrift der Bundeszentrale für politische Bildung heißt es: „Menschen, die politischen Akteuren und Institutionen vertrauen, halten sich eher an geltende Regeln und sind bereit, persönliche Einschnitte zum Schutz der Gesamtgesellschaft hinzunehmen.“ Das Vertrauen der Bevölkerung ermögliche in Krisenzeiten den politischen Akteuren einen Handlungsspielraum, um Bedrohungen zu meistern. Menschen, die ihrer Regierung misstrauen, gewähren einen solchen Handlungsspielraum nicht. Sie wählen Parteien an den politischen Rändern. Vor diesem Hintergrund finde ich es unfassbar, was derzeit bei uns geschieht. Friedrich Merz hatte sofort nach den letzten Wahlen eines seiner zentralen Versprechen aus dem Wahlkampf gebrochen. Statt der Einhaltung der Schuldenbremse kam ein neues, 500 Milliarden Euro schweres Schuldenpaket. Sein drolliger Name lautete „Sondervermögen“. Nicht wenige CDU-Wähler fühlten sich brüskiert. Die Begründung für diese Schulden, die Vermögen hießen, leuchtete allerdings vielen ein. Die Infrastruktur in Deutschland ist aufgrund der Ignoranz vergangener Regierungen inzwischen dermaßen heruntergerockt, dass man sie wohl kaum aus den laufenden Einnahmen wieder auf Weltniveau bringen kann. Dazu kommen neue, teure Zwänge, etwa der, diesem Land zu einer im weitesten Sinn verteidigungsfähigen Streitmacht zu verhelfen. Was mit all den Milliarden passiert ist, die in den letzten Jahrzehnten in der Bundeswehr versickerten, wüsste man auch gerne, aber das ist ein anderes Thema. Nun aber kommt nach und nach heraus, dass der größte Teil der bisherigen Sonderschulden, womöglich fast alles, einfach zur Deckung der laufenden Ausgaben verwendet wurde. Sicher, einiges floss in Infrastrukturprojekte, aber die waren bereits geplant und im Haushalt längst eingepreist, bevor ein unbekannter Verschleierungskünstler das Wort „Sondervermögen“ erfand. Es wurde mit Buchungstricks gearbeitet, deren Details man in anderen Artikeln nachlesen kann. Die Sonderschulden wurden jedenfalls nicht eingesetzt, um der Infrastruktur den Extraschub zu geben, der nötig wäre. Die Sonderschulden wurden stattdessen hauptsächlich dazu verwendet, die notwendige Reform des mittlerweile unbezahlbaren, weil überdehnten Sozialsystems aufschieben zu können. Die Koalition kaufte sich mit Steuergeld Zeit, um weiterwursteln zu können wie bisher. Vollkasko-Sozialsystem Man könnte diese Aussage noch ein wenig zuspitzen. Die 500 Milliarden Euro wurden, nicht persönlich, aber politisch, an die SPD überwiesen. Diese Partei tut sich schwerer mit Haushaltskürzungen als die Union. Viele ehemalige SPD-Wähler legen allerdings mehr Wert auf sichere Parks und Straßen, auf gute Schulen, auf Internet überall und gut funktionierenden Nahverkehr sowie auf die Chance, durch Arbeit zu Wohlstand zu kommen, als auf ein Vollkasko-Sozialsystem ohne all dies. Falls man noch mehr zuspitzen möchte, könnte man sogar sagen: Die 500 Milliarden Euro und die geschenkte Zeit waren ein Willkommensgeschenk von Friedrich Merz an den künftigen Koalitionspartner. Besonders dankbar hat die SPD sich aber nicht gezeigt. Noch einmal. Man muss es sich, trotz des Bittergeschmacks, auf der Zunge zergehen lassen. 👉🏻 https://t.me/markus_lowien

Warum nicht 100? 👉🏻 https://t.me/markus_lowien
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