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Aktion Antifa Leipzig

Aktion Antifa Leipzig

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Antifaschistische Aktion Gegen jede Art rechter Ideologien, Antisemitismus und Verschwörungstheorien. Alerta

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Morgen (Mo 27.07.) 18:00 findet am Markt eine stille Mahnwache in Gedenken an die Betroffenen des Anschlags von Berlin statt. Organisiert wird die Mahnwache von der Orga des CSD Leipzig.

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Antifaschist in Göttingen niedergestochen In Göttingen ist in der Nacht auf Sonntag ein Antifaschist niedergestochen und lebe+2
Antifaschist in Göttingen niedergestochen In Göttingen ist in der Nacht auf Sonntag ein Antifaschist niedergestochen und lebensgefĂ€hrlich verletzt worden. Der Angriff auf den 23-JĂ€hrigen soll sich gegen 2 Uhr in der Nacht ereignet haben.  Der oder die TĂ€ter konnten zunĂ€chst fliehen. Auf der Internetplattform Indymedia wird die Tat einem lokalen Neonazi zugeordnet. Die Polizei bestĂ€tigte diesen Verdacht bislang nicht. Nach Informationen von JugendInfo wurden allerdings mehrere Personen aus der Neonazi-Szene am Sonntagnachmittag in Gewahrsam genommen, darunter auch der auf Indymedia als TĂ€ter benannte Max D.. Die Polizei ermittelt mit einer Mordkommission. Auch der Staatsschutz ist in die Ermittlungen involviert. Über den Gesundheitszustand des 23-JĂ€hrigen ist bislang nichts Weiteres bekannt. Er wurde kurz nach der Tat in ein Krankenhaus gebracht. In den letzten Wochen hatten sich faschistische AktivitĂ€ten in Göttingen verstĂ€rkt, unter anderem im Umfeld des CSD.
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Gegen Überwachungsstaat, Kontrollwahn und autoritĂ€re Normalisierung! đŸ”„Demo: Samstag 20.06., 16:30 Uhr, Connewitzer Kreuz End
Gegen Überwachungsstaat, Kontrollwahn und autoritĂ€re Normalisierung! đŸ”„Demo: Samstag 20.06., 16:30 Uhr, Connewitzer Kreuz Ende Juni soll das Polizeigesetz in Sachsen erneut verschĂ€rft werden. Verkauft wird das Ganze als Beitrag zur Sicherheit, obwohl Kritiker*innen vor mehr staatlicher Kontrolle warnen, denn tatsĂ€chlich geht es um etwas anderes: mehr Überwachung, mehr Macht fĂŒr Polizei und Behörden — und damit um den weiteren Abbau des Rechtsstaates.  Gesamter Aufruf: https://www.copwatchleipzig.org/20-juni-2026-demo-gegen-das-sachsische-polizeigesetz/
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++++ Bitte verbreiten, auch in Gruppen oder online! ++++ Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am 02.06.26 im Kontext von Tag X Am 02.06.26 findet um 10:00 Uhr der zweite Prozesstermin eines GefĂ€hrten am Amtsgericht Leipzig im Kontext des Tag-X-Kessels statt. (Der erste Prozesstermin war am 12.05.) In den Tagen nach der UrteilsverkĂŒndung im Antifa-Ost-Verfahren am 31.05.23 kam es zu mehreren Protestaktionen in Leipzig und es wurde zu einer Großdemo aufgerufen. Die Stadt Leipzig hatte fĂŒr das gesamte Wochenende alle Versammlungen mit Bezug zum Antifa-Ost-Verfahren verboten. Eine Kundgebung die sich gegen das Versammlungsverbot richtete fand am 03.06.2023 statt, wobei die Polizei sehr bemĂŒht war den Protest zu unterbinden. Dieser Versuch fand seinen Höhepunkt in einem Kessel, in dem ĂŒber 1312 Personen, teilweise minderjĂ€hrig, stundenlang ohne Zugang zu Toiletten und bei unzureichender Verpflegung festgehalten wurden. In den gesamten Tagen wurden im Zusammenhang mit Tag-X 1537 Ermittlungsverfahren eingeleitet von denen viele inzwischen eingestellt wurden. In etwa 100 FĂ€llen kommt es allerdings zu Anklagen mit Hauptverhandlungen, so dass einige Betroffene mittlerweile ihre Anklageschriften und konkrete Prozesstermine erhalten. Die Repression um Tag X geht weiter
 Kommt zahlreich und wĂŒtend zum Verhandlungstag und zeigt euch im Gerichtssaal solidarisch mit dem Angeklagten! Bitte beachtet, dass es am Einlass zu Kontrollen (Personalien und Taschen) kommen könnte, ihr abgetastet werden könntet und Cops/Justizbeamt:innen mit am/im Saal sein können. Bringt eure Ausweise mit und lasst persönliche GegenstĂ€nde, technische GerĂ€te, sowie GegenstĂ€nde, die kriminalisiert werden können, zu Hause. 02.06.26 | 10:00 Uhr | Saal noch nicht bekannt | Amtsgericht Leipzig, Bernhard-Göring-Str. 64 SolidaritĂ€t ist unsere Waffe! Wir sehen uns im Gericht! ++++ Bitte verbreiten, auch in Gruppen oder online! ++++
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PS: Wir wollen daher auch auf die Kampage "70 GrĂŒnde gegen die Bundeswehr" hinweisen. https://de.indymedia.org/node/725158
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Streiken - Desertieren - Sabotieren! Hinein in den Anti-AutoritĂ€ren Block! Am 8. Mai ist wieder bundesweiter Schulstreik gegen die WiedereinfĂŒhrung der Wehrpflicht. Wir wollen uns als soziale Anarchist*innen und RĂ€te-Kommunist*innen daran beteiligen und rufen zu einem anti-autoritĂ€ren Block auf. Kommt mit uns um 12 Uhr am Augustusplatz auf die Straße. Wir sammeln uns bei der schwarzen Flagge. Aufgrund der "verschĂ€rften Bedrohungslage" durch Russland, infolge des Angriffkrieges auf die Ukraine, sitzen wir nun angeblich alle im selben Boot. Jedenfalls wurde mit dieser BegrĂŒndung die WiedereinfĂŒhrung der Wehrpflicht durch die Bundesregierung beschlossen. Wir kennen aber alle die PrioritĂ€ten der deutschen Regierung. WĂ€hrend wir aufgrund von Inflation und Energiekrise beim einkaufen und heizen sparen mĂŒssen, bezogen deutsche Unternehmen noch bis August 2022 Gas aus Russland, also ein halbes Jahr nach den offiziell verhĂ€ngten Sanktionen. Bis heute werden immernoch GĂŒter in Milliardenhöhe nach Russland exportiert und importiert und damit die russische Kriegskasse gefĂŒllt. WĂ€hrend von Zeitenwende, Entbehrung und AufrĂŒstung gesprochen wird, schlagen Unternehmen weiterhin fleißig Profite aus den globalen Kriesen. Deutschland macht sich dazu durch seine Waffenlieferungen und finanzielle UnterstĂŒtzung mitschuldig an der immenoch wĂŒtenden Zerstörung in Westasien, den Kriegsverbrechen an der palĂ€stinensichen Bevölkerung sowie dem imperialistischen Kriegen der USA. Wir stellen uns ganz klar auf die Seite der UnterdrĂŒckten und der von Krieg betroffenen Zivilbevölkerung! Egal ob in PalĂ€stina, Kurdistan, der Ukranine oder dem Iran. Gegen Waffenlieferungen, gegen Krieg! Auch beim Thema Wehrpflicht wird es nochmals erschreckend klar: Wir sitzen eben nicht alle im selben Boot. Die BMW- und Aldi-Erb*innen werden bestimmt nicht neben uns im SchĂŒtzengraben liegen, ebensowenig die Kinder von Friedrich Merz. Wir werden uns nicht fĂŒr irgendwelche Nationalstaaten erschießen lassen, die nur Ausgrenzung und Anpassungsdruck hervorbringen. Wir werden uns auch nicht fĂŒr Politiker*innen opfern, die sich anmaßen, Entscheidungen fĂŒr uns zu treffen. Und genauso wenig werden wir fĂŒr die Profite von Unternehmen sterben. Diese Regierung, die uns jetzt auffordert die Waffe fĂŒr sie in die Hand zu nehmen, lĂ€sst junge Menschen stĂ€ndig im Stich. Es gibt nicht genĂŒgend KitaplĂ€tze und fast nur noch marode Schulen, dafĂŒr sind jetzt aber 100 Milliarden fĂŒr den Bund da. Wir haben eine Perspektivlosigkeit und Einsamkeit in unseren Generationen aufgrund von kapitalistischem Konkurrenzkampf und weil wir gesellschaftlich nicht teilhaben können. Realistisch betrachtet werden wir in Armut leben und erst ab 80 eine mickrige Rente bekommen, wĂ€hrend die Welt von Krieg und Katastrophen stĂ€rker geprĂ€gt ist als je zuvor. Ob die Welt in der Form ĂŒberhaupt noch existiert, da das 1.5 Grad Ziel schon 2024 ĂŒberschritten wurde, ist fraglich. Diese "Zukunft" wollen wir nicht verteidigen! Unser Fokus ist klar, wir sind fĂŒr die RĂŒcknahme des neuen Wehrdienstgesetzes. Also gegen der WiedereinfĂŒhrung der Wehrpflicht ĂŒber die HintertĂŒr, die (zumindest bis jetzt) "freiwillige" BereitschaftserklĂ€rung. Genauso muss die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit allen Regimen beendet werden, die Angriffskriege fĂŒhren. Um die Destabilisierung von LĂ€ndern zu verhindern, muss außerdem die Produktion von RĂŒstungsgĂŒtern enden, genauso wie der Import von Produkten die unter Ausbeutung und Umweltzerstörung entstanden sind. Wir fordern daher: Die RĂŒcknahme des neuen Wehrdienstgesetztes! Die Anerkennung von Desertation als Asylgrund! Stop der RĂŒstungsproduktion sowie der globalen Ausbeutung und AufrĂŒstung! Wir werden uns widersetzen, Streiken, Desertieren und Sabotieren bis wir diese Ziele erreichen! Niemals solidarisch mit Staat und Nation - immer gegen Krieg und Herrschaft! FĂŒr einen revolutionĂ€ren Anti-Nationalismus! Raus am 8.Mai, rein in den AntiautoritĂ€ren Block! Oav * Eris * Aale
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Wir werden versuchen die Veranstaltung heute Abend in der Eisengießerei im Westwerk und am Samstag an der alten Handelsbörse, kritisch zu begleiten und freuen uns ĂŒber weitere Aktionen gegen Schwarzers Lesungen.
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Feminusmus pur? Fehlanzeige! Gegen Alice Schwarzers Lesungen im Rahmen der Buchmesse! Ende MĂ€rz wird in Leipzig wieder zur jĂ€hrlichen Buchmesse eingeladen. In diesem Rahmen wird die Alt-Feministin Alice Schwarzer ihr neues Buch "Feminismus Pur. 99 Worte" in zwei Lesungen vorstellen. In diesem Text möchten wir deutlich machen, warum wir Schwarzers Positionen klar ablehnen und uns gegen ihr Hofieren auf der Buchmesse aussprechen. Alice Schwarzer ist transfeindlich! Dass Alice Schwarzer nicht nur fĂŒr den deutschen Feminismus eine entscheidende Rolle gespielt hat, möchten wir in keiner Weise ignorieren. Dennoch ist zu beobachten, wie sich Schwarzer vor allem in den vergangenen Jahren immer weiter von emanzipatorisch- feministischen Positionen verabschiedet hat. In ihrem Magazin EMMA fĂ€llt sie regelmĂ€ĂŸig mit stark trans*feindlichen Positionen auf. FĂŒr sie sei Trans*geschlechtlichkeit nur eine Modeerscheinung und durch die gestiegene Sichtbarkeit von trans* Personen sei es "schick" geworden, sich so zu bezeichnen. Ja, die Sichtbarkeit von trans* Personen ist in den vergangenen Jahren um einiges gestiegen. Das bedeutet aber nicht, es hĂ€tte sie bis dahin nicht gegeben! Dass sich immer mehr Menschen wohl fĂŒhlen sich zu outen, sollte begrĂŒĂŸt werden und ist einer allgemein gestiegenen Offenheit, Awareness und gesellschaftlicher Akzeptanz, aber eben vor allem queerfeministischen KĂ€mpfen zu verdanken. Diese UmstĂ€nde zu verklĂ€ren, verleugnet die Existenz von trans* Personen. Auch fantasiert Schwarzer regelmĂ€ĂŸig, es gĂ€be nur ein binĂ€res, unverĂ€nderliches, biologisches Geschlechtsbild. Dass diese Position nicht erst seit gestern wissenschaftlich klar wiederlegt wurde, hĂ€lt sie nicht davon ab, alle, die nicht in das uns patriarchal aufgezwungene binĂ€re Menschenbild passen, unsichtbar zu machen. Alice Schwarzer spricht sich aktiv gegen das, seit 2024 existierende, Selbstbestimmungsgesetz aus und fordert eine RĂŒckkehr zum "Transsexuellengesetz". Dieses war nicht nur veraltet, sondern vor allem demĂŒtigend und diskriminierend gegenĂŒber trans* und nichtbinĂ€ren Menschen. Sie begrĂŒndet dies mit dem Vorwand, es gefĂ€hrde Kinder und Jugendliche - auch ein genutztes Scheinargument von Konservativen und Rechten. HĂ€ufig sind queere Jugendliche von psychischen Problemen durch Diskriminierung und Mobbing betroffen. Ihnen bietet das Selbstbestimmungsgesetz endlich eine erste Möglichkeit, gesetzlich einen weniger traumatisierenden Prozess zur Änderung des Geschlechtseintrages und der NamensĂ€nderung zu gehen. Das Gesetz schĂŒtzt also Kinder und Jugendliche. Statt eines teuren, langwierigen und entwĂŒrdigenden Prozesses, mit zwei psychiatrischen Gutachten und einem Gerichtsbeschluss, reicht nun der Gang zum Standesamt aus, um die eigene GeschlechtsidentitĂ€t offiziell anerkennen zu lassen. Dass das Selbstbestimmungsgesetz trotzdem kritisch bleibt und nur ein kleiner Schritt in Richtung der Gleichstellung aller Geschlechter, die nicht ins binĂ€re System passen, sein kann, bleibt klar. Vor allem Menschen mit Aufenthaltstitel in Deutschland sind von Unsicherheiten betroffen. Beispielswiese können mögliche Änderungen fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt werden, wenn ihnen der Titel entzogen wird. In Schwarzers ErzĂ€hlungen schĂŒrt sie immer wieder aktiv die Angst, das Gesetz könne von MĂ€nnern ausgenutzt werden, um in SchutzrĂ€ume fĂŒr Frauen einzudringen. Auch wenn die durchaus berechtigte Angst und allgegenwĂ€rtige RealitĂ€t vor ĂŒbergriffigen MĂ€nnern ernst genommen werden muss, lĂ€sst ein Blick in die RealitĂ€t doch kaum einen Zusammenhang mit dem Selbstbestimmungsgesetz erkennen. Viel eher stĂ€rken solche Argumente weitere Ablehnung, vor allem gegenĂŒber trans* Frauen und trans* Weiblichkeiten, wobei diese eh schon besonders hĂ€ufig von Gewalt betroffen sind und ebenso SchutzrĂ€ume benötigen. Übergriffige MĂ€nner werden sich nicht durch eine GesetzesĂ€nderung davon abhalten lassen ĂŒbergriffig zu sein. Das Problem heißt Patriarchat und nicht trans* Person! Weiterlesen auf aale.noblogs.org
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Da zumindest die Buchmesse in der Vergangenheit regelmĂ€ĂŸig auch damit geglĂ€nzt hat, rechte bis rechtsextreme Verlage zu hofieren, versprechen wir uns aber nicht allzu viel von ihr. Wir finden einen Austausch, vor allem mit dem bis jetzt unwissenden Teil der Besuchenden der beiden Lesungen wichtig, weshalb wir versuchen werden, am 19. und 21. MĂ€rz vor Ort zu sein, um vor dem Besuch der Lesung, ĂŒber Schwarzers Positionen aufzuklĂ€ren. Ihr seid herzlich eingeladen die Lesungen kritisch mit uns zu begleiten! no one of us can be free until everybody is free.
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Ein weiterer kritischer Standpunkt Schwarzers bildet ihre Position gegenĂŒber Muslim*innen. Alice Schwarzers weißer Feminismus geht an vielen Stellen weit ĂŒber berechtigte Kritik an patriarchalen und sexistischen Praktiken im Islam hinaus. Sie stellt Frauen, die Hijab tragen, per se als nicht feministisch dar, und spricht ihnen so ihr selbstbestimmtes Handeln ab. In dem sie das Kopftuch "als die Flagge des Islamismus" bezeichnet, unterstellt Schwarzer einem Großteil der Muslim*innen pauschal religiösen Fundamentalismus. Mit ihrer Forderung nach einem Kopftuchverbot, nicht nur an deutschen Schulen, reiht sie sich in islamophobe und rassistische Haltungen der AfD und CDU ein. Eine ideologische NĂ€he zeigt sich auch in ihrer Zustimmung von Friedrich Merz’ Stadtbild Aussage. So werden aus einer vermeintlichen feministischen Position heraus Vorurteile gegenĂŒber migrantisierten Personen geschĂŒrt und die Falschdarstellung des "bedrohlichen kriminellen AuslĂ€nders" fĂŒr deutsche Frauen gestĂ€rkt. Auch in ihrem neuen Buch widmet Schwarzer eine Seite dem Islamismus. Das Kopftuch signalisiere das “Anderssein" und die "Rechtlosigkeit" von Frauen und mache sie "in allen islamischen Staaten" zu "BĂŒrgerinnen zweiter Klasse". Weiter schreibt sie, alle muslimischen LĂ€nder seien Apartheitsregime. Patriarchale Strukturen innerhalb des Islam sind das Problem und gehören auch klar benannt. Nicht das Kopftuch an sich, der Islam und schon gar nicht jene, die von unterdrĂŒckenden Strukturen betroffen sind. Davon ist weder der Islam, noch jede andere Religion befreit, die sich in einer patriarchalen Welt befindet. Das stetige Verallgemeinern und alleinige Beziehen auf den Islam als kritisches Subjekt an sich, ist nicht nur islamophob sondern rassistisch! Alice Schwarzer ist misogyn und sympathisiert mit Konservativen und Rechten! Schwarzer Ă€ußert sich regelmĂ€ĂŸig sexarbeitendenfeindlich und slutshamend. Alice Schwarzer spricht Sexarbeiter*innen grundsĂ€tzlich ihre Selbstbestimmung ab. Knappe Kleidung gĂ€be bestimmte Signale ab und wĂ€re "Nuttenmode". Damit wertet sie mit ihrer Wortwahl nicht nur Sexarbeitende ab, sondern argumentiert auf der gleichen Ebene, wie (ĂŒbergriffige) MĂ€nner, Bullen oder Gerichte, die nach sexualisierten Übergriffen die Schuld im Erscheinungsbild der betroffenen Personen suchen. Ganz nach dem Motto "Wenn sie sich so anzieht, braucht sie sich nicht wundern!". Das ist sogenannte TĂ€ter-Opfer-Umkehr in ihrer Reinform! Schwarzers Kooperationen mit Sarah Wagenknechts Splitterpartei BSW, welche sich unter dem Deckmantel des Friedens mit dem Menschenfeind Putin anfreunden - oder ihre kĂŒrzlich getroffene Aussage, sollte Alice Weidel zur Kanzlerin gewĂ€hlt werden, wĂŒrde sie "trotz allem eine Ermutigung fĂŒr Frauen" sein, sind nur weitere Tropfen, die das angeblich feministische Fass Schwarzers endgĂŒltig zum Überlaufen bringen sollten. FĂŒr einen intersektionalen Feminismus! Alice Schwarzer gehört einem alten, weißen Feminismus an, der trotz aller Errungenschaften, auf die wir uns weiter beziehen mĂŒssen, nur noch wenig AktualitĂ€t besitzt. Als Feminist*innen ist es mit an uns, UnterdrĂŒckte aller HerkĂŒnfte, Religionen, IdentitĂ€ten und Gesellschaften zu schĂŒtzen und fĂŒr die Befreiung aller zu kĂ€mpfen. Mit Schwarzers trans*feindlichem und rassistischem Feminismus, gehört sie einer Bewegung an, die schon lange von einem intersektionalem Feminismus abgelöst wurde. Dieser Feminismus ist queer, provokant, inklusiv, radikal - und hat den Anspruch sich endgĂŒltig von einem eurozentrischen Weltbild zu lösen. IntersektionalitĂ€t möchte verschiedene Diskriminierungsformen mitdenken und den Kampf gegen diese verbinden. Diese Wichtigkeit muss immer wieder betont werden, denn nur wenn wir gemeinsam kĂ€mpfen, können wir das Patriarchat zerschlagen. Wir fordern von der Leipziger Buchmesse, der Eisengießerei im Westwerk und der Alten Handelsbörse eine klare Distanzierung von Schwarzers queerfeindlichen und rassistischen Positionen!
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feminusmus pur? Fehlanzeige! Gegen Alice Schwarzers Lesungen im Rahmen der Buchmesse! Ende MĂ€rz wird in Leipzig wieder zur jĂ€hrlichen Buchmesse eingeladen. In diesem Rahmen wird die Alt-Feministin Alice Schwarzer ihr neues Buch "Feminismus Pur. 99 Worte" in zwei Lesungen vorstellen. In diesem Text möchten wir deutlich machen, warum wir Schwarzers Positionen klar ablehnen und uns gegen ihr Hofieren auf der Buchmesse aussprechen. Alice Schwarzer ist transfeindlich! Dass Alice Schwarzer nicht nur fĂŒr den deutschen Feminismus eine entscheidende Rolle gespielt hat, möchten wir in keiner Weise ignorieren. Dennoch ist zu beobachten, wie sich Schwarzer vor allem in den vergangenen Jahren immer weiter von emanzipatorisch- feministischen Positionen verabschiedet hat. In ihrem Magazin EMMA fĂ€llt sie regelmĂ€ĂŸig mit stark trans*feindlichen Positionen auf. FĂŒr sie sei Trans*geschlechtlichkeit nur eine Modeerscheinung und durch die gestiegene Sichtbarkeit von trans* Personen sei es "schick" geworden, sich so zu bezeichnen. Ja, die Sichtbarkeit von trans* Personen ist in den vergangenen Jahren um einiges gestiegen. Das bedeutet aber nicht, es hĂ€tte sie bis dahin nicht gegeben! Dass sich immer mehr Menschen wohl fĂŒhlen sich zu outen, sollte begrĂŒĂŸt werden und ist einer allgemein gestiegenen Offenheit, Awareness und gesellschaftlicher Akzeptanz, aber eben vor allem queerfeministischen KĂ€mpfen zu verdanken. Diese UmstĂ€nde zu verklĂ€ren, verleugnet die Existenz von trans* Personen. Auch fantasiert Schwarzer regelmĂ€ĂŸig, es gĂ€be nur ein binĂ€res, unverĂ€nderliches, biologisches Geschlechtsbild. Dass diese Position nicht erst seit gestern wissenschaftlich klar wiederlegt wurde, hĂ€lt sie nicht davon ab, alle, die nicht in das uns patriarchal aufgezwungene binĂ€re Menschenbild passen, unsichtbar zu machen. Alice Schwarzer spricht sich aktiv gegen das, seit 2024 existierende, Selbstbestimmungsgesetz aus und fordert eine RĂŒckkehr zum "Transsexuellengesetz". Dieses war nicht nur veraltet, sondern vor allem demĂŒtigend und diskriminierend gegenĂŒber trans* und nichtbinĂ€ren Menschen. Sie begrĂŒndet dies mit dem Vorwand, es gefĂ€hrde Kinder und Jugendliche - auch ein genutztes Scheinargument von Konservativen und Rechten. HĂ€ufig sind queere Jugendliche von psychischen Problemen durch Diskriminierung und Mobbing betroffen. Ihnen bietet das Selbstbestimmungsgesetz endlich eine erste Möglichkeit, gesetzlich einen weniger traumatisierenden Prozess zur Änderung des Geschlechtseintrages und der NamensĂ€nderung zu gehen. Das Gesetz schĂŒtzt also Kinder und Jugendliche. Statt eines teuren, langwierigen und entwĂŒrdigenden Prozesses, mit zwei psychiatrischen Gutachten und einem Gerichtsbeschluss, reicht nun der Gang zum Standesamt aus, um die eigene GeschlechtsidentitĂ€t offiziell anerkennen zu lassen. Dass das Selbstbestimmungsgesetz trotzdem kritisch bleibt und nur ein kleiner Schritt in Richtung der Gleichstellung aller Geschlechter, die nicht ins binĂ€re System passen, sein kann, bleibt klar. Vor allem Menschen mit Aufenthaltstitel in Deutschland sind von Unsicherheiten betroffen. Beispielswiese können mögliche Änderungen fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt werden, wenn ihnen der Titel entzogen wird. In Schwarzers ErzĂ€hlungen schĂŒrt sie immer wieder aktiv die Angst, das Gesetz könne von MĂ€nnern ausgenutzt werden, um in SchutzrĂ€ume fĂŒr Frauen einzudringen. Auch wenn die durchaus berechtigte Angst und allgegenwĂ€rtige RealitĂ€t vor ĂŒbergriffigen MĂ€nnern ernst genommen werden muss, lĂ€sst ein Blick in die RealitĂ€t doch kaum einen Zusammenhang mit dem Selbstbestimmungsgesetz erkennen. Viel eher stĂ€rken solche Argumente weitere Ablehnung, vor allem gegenĂŒber trans* Frauen und trans* Weiblichkeiten, wobei diese eh schon besonders hĂ€ufig von Gewalt betroffen sind und ebenso SchutzrĂ€ume benötigen. Übergriffige MĂ€nner werden sich nicht durch eine GesetzesĂ€nderung davon abhalten lassen ĂŒbergriffig zu sein. Das Problem heißt Patriarchat und nicht trans* Person! Alice Schwarzer ist rassistisch!
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Gemeinsame Anreise nach Halle Am 7. MĂ€rz soll in Halle zum ersten Mal ein Kampfsportevent in der Gladiator Fight Academy stat
Gemeinsame Anreise nach Halle Am 7. MĂ€rz soll in Halle zum ersten Mal ein Kampfsportevent in der Gladiator Fight Academy stattfinden. Seit Januar 2025 werden dort Neonazis, rechte Fußballfans und vor allem junge MĂ€nner trainiert. Dagegen regt sich nun Widerstand in Halle und wir werden aus Leipzig anreisen, um den Faschos ihre Fight Night zu versauen! 🗓 Samstag, 7. MĂ€rz 📍 Treff: 14:45 Uhr 🕒 Leipzig Hbf, Gleis 2 (tief)
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Aufruf gefunden auf https://knack.news/15402 Solange unsere Körper normiert und bewertet werden – kommen wir in Schwarz! Solange wir als Ware gehandelt werden – kommen wir in Schwarz! Solange Sexismus den öffentlichen Raum bestimmt – kommen wir in Schwarz! Solange wir nicht lieben dĂŒrfen, wie und wen wir wollen – kommen wir in Schwarz! Solange wir sogar in linken RĂ€umen nicht sicher sind – kommen wir in Schwarz! Solange Feminismus als Nebenwiderspruch verhandelt wird – kommen wir in Schwarz! Solange Elternschaft in unseren BezĂŒgen keinen Platz bekommt – kommen wir in Schwarz! Solange Abtreibung illegalisiert ist – kommen wir in Schwarz! Solange cis-mĂ€nnliche GefĂ€hrten sich von feministischer Kritik nicht gemeint fĂŒhlen – kommen wir in Schwarz! Solange wir pathologisiert werden, wenn wir aufbegehren – kommen wir in Schwarz! Solange geschlechtsangleichende Maßnahmen ohne Einwilligung durchgefĂŒhrt werden – kommen wir in Schwarz! Solange unsere GefĂ€hrt_innen in KnĂ€sten weggesperrt sind – kommen wir in Schwarz! Solange wir nicht ehrlich mit uns sind und gegen unsere Prinzipien handeln – kommen wir in Schwarz! Solange unser Zuhause der gefĂ€hrlichste Ort fĂŒr unsere Unversehrtheit ist – kommen wir in Schwarz! Solange wir fĂŒrchten mĂŒssen aufgrund unseres Geschlechts getötet zu werden – kommen wir in Schwarz! Solange wir um eine bessere Welt trauern, kommen wir in schwarz und werden uns kĂ€mpferisch versammeln! __________________ AnlĂ€sslich des feministischen Kampftags 2026 rufen wir zur angemeldeten Vorabendkundgebung auf. In bitteren Zeiten und unter widrigen Voraussetzungen ist es uns ein Anliegen, zusammen zu stehen. Unser Fokus liegt dabei ganz auf uns. Wir wollen einen Abend lang laut, wĂŒtend und gemeinsam protestieren. Uns ist klar, dass es viel zu streiten und auszuhandeln gibt. Aber uns ist auch klar, dass Vereinzelung die FĂ€higkeit nimmt, gegen das Patriachat aufzubegehren. Der feministische Kampftag bedeutet fĂŒr uns, uns selbst und den gemeinsamen Kampf in den Mittelpunkt zu stellen. Wir glauben an SelbstermĂ€chtigung, Kompliz:innenschaft und SolidaritĂ€t! Wir wĂŒnschen uns, alle zusammen kĂ€mpferisch prĂ€sent zu sein. Ohne Partei-, Organisations- und Nationalfahnen. Uns ist es wichtig, dass wir alle Raum auf der Kundgebung finden. Überlegt doch daher, ob eure mitgebrachten Schilder und Transpis dies allen ermöglicht! Wir wĂŒnschen uns einen sensiblen Umgang mit linken und feministischen Streitthemen. Vielleicht bedeutet dies auch mal mit eigenen Themen zurĂŒck zu stellen, auf Parties, in Hausprojekten oder an unserem Arbeitsplatz schaffen wir das ja auch. Uns ist es wichtig, einen Abend zusammen kĂ€mpferisch gegen Seximus, Queer- und Frauenfeindlichkeit und den Staat zusammen zu stehen. Unsere Kundgebung ist offen fĂŒr alle Menschen (keine Tiere!), die unsere Anliegen erkĂ€mpfen, verteidigen und supporten wollen. Komm in Schwarz oder worin du dich wohlfĂŒhlst! Raus zum Feministischen Kampftag! – am Vorabend, den 07.03.2026 in Schwarz.
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Auf nach Dresden: Am 14. Februar dem Naziaufmarsch wiEdersetzen! đŸ—“ïž Samstag, 14.02.2026 🕐 8:40 Uhr | Abfahrt 9:00 Uhr 📍 Le
Auf nach Dresden: Am 14. Februar dem Naziaufmarsch wiEdersetzen! đŸ—“ïž Samstag, 14.02.2026 🕐 8:40 Uhr | Abfahrt 9:00 Uhr 📍 Leipzig Hbf Gleis 21 Wir haben keinen Bock auf den Gedenkzirkus, den die Stadt Dresden rund um den 13. Februar veranstaltet und erst recht keinen Bock auf den Opfermythos und die Geschichtsrevision, welche die Neonazis versuchen auf ihrem Aufmarsch (dem grĂ¶ĂŸten Neonaziauflauf Europas) zu verbreiten. Deshalb schließen wir uns dem breiten Gegenprotest von Dresden wiEdersetzen an und fahren am Samstag, 14.02. nach Dresden! FĂŒr alle die kein Deutschlandticket haben, haben wir Soli-Sachsentickets dabei. Seid dafĂŒr rechtzeitig am Gleis und sprecht uns an. Wir erwarten einen sehr vollen Zug, also seid pĂŒnktlich um 8:40 Uhr am Gleis!
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đŸŽ« Falls wer fĂŒr morgen kein Ticket hat, haben wir 1 Soliticket zu vergeben. Komm also bitte zum Fahrkartenautomat am Gleis, wenn du das brauchst.
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+++ Reminder +++ Morgen alle nach Jena! Treff fĂŒr die gemeinsame Anreise ist 12:40 Uhr am Gleis 9 im Hbf.
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