TraderFox Trading Inspirationen
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Neuer ChartTweet zu Sonos Inc. (10,58%) von Marvin Herzberger:
Sonos Inc.: Fokus auf Profitabilität und Ankündigung eines neuen Produkts!
Über KKR habe ich das letzte Mal berichtet, nachdem das Unternehmen am 27. November bekannt gegeben hatte, dass man die verbleibenden 37 % von Global Atlantic für 2,7 Mrd. USD in einem Cash-Deal erworben hat. Das Management geht davon aus, dass sich die Übernahme von Global Atlantic positiv auf alle Gewinnkennzahlen auswirken wird.
Am 6. Februar hat man starke Zahlen zum 4. Quartal vorgelegt. So lag sowohl der Umsatz als auch der Gewinn über den Schätzungen. Bei den gebührenabhängigen Erträgen erwirtschaftete der Asset Manager einen neuen Rekord, während das 4. Quartal das aktivste Quartal des Jahres bei der Mittelbeschaffung und -bereitstellung war. Was mir gefällt ist, dass KKR antizyklisch in Branchen investiert, die aktuell nicht gefragt und somit die Kaufpreise attraktiv sind.
Die Aktie brach mit den Zahlen zum 4. Quartal auf ein neues Allzeithoch aus und könnte nun schnell an die 100 USD heranlaufen. Bei einem Einstieg würde ich das Risiko bei etwa 89 USD begrenzen, was etwa 5 % entspricht.
Neuer ChartTweet zu KKR & Co. Corp. (-0,11%) von Andreas Haslinger:
Asset Manager KKR mit starken Zahlen zum 4. Quartal - Aktie auf Allzeithoch!
Freshworks liefert vorgefertigte und einfach zu implementierende Softwarelösungen, um ohne großen Kosten- und Entwicklungsaufwand das IT-Service-Management, Marketing und Vertrieb oder den Kundensupport zu verbessern. Die Neo-Plattform ist dabei als zentrale Plattform der Dreh- und Angelpunkt der einzelnen Werkzeuge, die im letzten Jahr zunehmend mit generativen KI-Funktionen erweitert wurden. So kann der Copilot allein bei Kundenanfragen die Ticketlösung um 54 % beschleunigen. Dieser fungiert auch als KI-Coach für die Mitarbeiter, löst IT-Probleme und kann sich wiederholende Aufgaben übernehmen. Makroökonomisch bedingte Einsparungsmaßnahmen sind einer der Gründe, warum etwa ein großer britischer Einzelhändler von bisher 16 Kundensupporttools auf eine Lösung von Freshworks umgestiegen ist.
Heute werden bereits über 67.100 Kunden bedient. Dazu zählen bisher überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen, wobei das 4. Quartal nun auch mit +31 % einen Rekord bei Vertragsabschlüssen bei größeren Kunden mit jährlich wiederkehrenden Einnahmen von über 50.000 USD sorgte. Eine neue AWS-Kooperation vergrößert die Reichweite zusätzlich. Insgesamt wuchs das Geschäft um 20 % und auch der Nettogewinn lag mit +700 % auf 0,08 USD je Aktie (Konsens: 0,05 USD) klar über den Erwartungen.
Der adressierbare Markt ist heute 78 Mrd. USD groß und dürfte laut Gartner bis 2026 durchschnittlich 12 % bis 15 % p. a. wachsen. Für das neue Geschäftsjahr 2024 peilt Freshworks ein Umsatzwachstum von 18 % bis 19 % an. Beim Nettogewinn werden 0,29 bis 0,31 USD je Aktie (Konsens: 0,31 USD) in Aussicht gestellt. Die Aktie könnte mit der Zurückeroberung des GD 50 und dem Ausbruch aus der Konsolidierung die Bodenbildung beenden.
Neuer ChartTweet zu Freshworks Inc. (3,33%) von Andreas Zehetner:
Freshworks überzeugt mit generativer KI und Rekord bei großen Vertragsabschlüssen - Copilot kann Kundenanfragen 54 % schneller bewältigen!
Die Story ist hier nicht neu: die Nachfrage nach Cybersecurity auf KI-Basis wächst weiter. Was neu ist, ist die Entwicklung in der PLTR-Umsatzstruktur. Und dies ist positiv zu erwähnen. Explizit geht es hier darum, dass der Konzern es nun immer besser schafft, sein zweites Standbein im Commercial-Segment aufzubauen. Und in diesem Quartal sah man deutlich, dass es PLTR gut gelungen ist, das schwache Umsatzwachstum im Government-Segment (+11 % auf 324 Mio. USD), mit einem sehr starken Umsatzwachstum im Commercial-Segment (+32 % auf 284 Mio. USD) auszugleichen. Dies bestätigt auch der Konzern-CEO Alex Karp, der davon sprach, dass der Commercial-Geschäft im vergangenen Quartal "bombastisch, ballerisch, unfassbar gut" gewesen war. Damit scheint die langfristige Diversifizierungsstory des Top-KI-Cybersecurity-Konzerns immer mehr in die Fahrt zu kommen.
Neuer ChartTweet zu Palantir Technologies Inc. (17,99%) von Leonid Kulikov:
Palantir (PLTR) - Das starke Wachstum im Commercial-Segment glich die Schwäche des Regierungsgeschäfts aus!
GigaCloud hatte ich das letzte Mal Anfang Januar vorgestellt, als die Aktie einen schönen Base-Breakout absolvierte. Am 5. Februar wurde der nächste Base-Breakout vollzogen und die Aktie brach auf eine neues Allzeithoch aus.
Das Unternehmen betreibt eine Online-Plattform, über die man sperrige Güter wie Möbel verkaufen kann. Über die Plattform werden Händler in den westlichen Ländern mit Herstellern in Asien verbunden. Dadurch können viele Zwischenhändler ausgeschaltet werden, was den Prozess effizienter macht und den Käufern niedrigere Preise bietet. Die Logistik wird ebenfalls über GigaCloud verwaltet. KI-gestützte Algorithmen helfen bei der Zusammenfassung von Bestellungen, der Ermittlung der kürzesten Route oder der Optimierung der Containernutzung, was das Geschäft stützt. Interessant ist, dass große Konzerne wie Amazon bei sperrigen Gütern, anders als bei Päckchen, bislang keine nachhaltigen Wettbewerbsvorteile erzielen können, weshalb GigaCloud effektiv konkurrieren kann. Das Unternehmen ist in Hongkong ansässig und die Wurzeln des Unternehmens liegen in China.
Das Problem an der Aktie ist, dass sie sehr volatil ist. Die Unruhen im Roten Meer stellen ein gewisses Risiko dar. Kursschwankungen im zweistelligen Prozentbereich sind keine Seltenheit. Wer dem Base-Breakout folgen will, könnte das Risiko im Bereich von 24,90 begrenzen.
(GCT)
Neuer ChartTweet zu GigaCloud Technology Inc (2,01%) von Andreas Haslinger:
Die Aktie des Online-Plattform-Anbieters GigaCloud bricht aus der nächsten Base auf ein neues Hoch aus!
Die Grenke AG (A161N3) (i.) hat sich auf die Bereitstellung von Finanzierungslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) spezialisiert. Das Kerngeschäft besteht im Leasing von Investitionsgütern wie IT-Ausstattung, Bürogeräten, Maschinen und Fahrzeugen.
Grenke bietet auch Factoring an, bei denen Unternehmen ihre Forderungen gegenüber Kunden an Grenke verkaufen können, um sofortige Liquidität zu erhalten. Interessant ist, dass der Konzern am 31. Januar in Bezug auf das margenschwache Factoring eine Abkehr verkündet hat. In der Pressemitteilung stand hierzu: "Die beim Einstieg ins Factoringgeschäft erwarteten Synergien zum Kerngeschäft Leasing haben sich nicht eingestellt. Zudem hat eine eingehende Analyse ergeben, dass das vorhandene Factoringgeschäft nur mit zusätzlichen Investitionen und einer deutlichen Vervielfachung des Geschäftsumfangs langfristig profitabel gestaltet werden könnte (der Anteil der Vermögenswerte aus dem Factoringgeschäft lag 2022 bei unter 2 Prozent der Konzernbilanz). Statt
eine vom Leasinggeschäft isolierte Factoringstrategie umzusetzen, konzentriert GRENKE seine Ressourcen und Investitionskraft künftig voll auf die fortschreitende Digitalisierung und das weitere Wachstum im Leasing."
Am 06. Februar meldete Grenke, dass man ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 70 Mio. Euro, maximal jedoch 2.317.695 Aktien, über die Börse tätigen will. Das Aktienrückkaufprogramm soll in der Kalenderwoche 7 beginnen.
Neuer ChartTweet zu GRENKE AG (0,98%) von Marvin Herzberger:
Grenke AG: Fokus auf margenträchtige Geschäfte und Investoren werden mit Aktienrückkäufen verwöhnt!
Die IT- und Softwareaktien ziehen geschlossen nach oben, wie SAP, Nemetschek und Bechtle als größte Vertreter aufzeigen. Das hat mehrere Gründe. Erstens entwickelt sich ein neuer Sektortrend. Zweitens werden die globalen IT-Ausgaben um 6,8 % im Jahr 2024 laut Gartner wachsen. Drittens sind Investitionen in generative KI, IT-Services, Cloud und Cybersicherheit weiter wichtig. Viertens signalisieren die großen Aufträge über kumuliert 50 Mio. Euro bei Adesso und mehr als 30 Mio. Euro bei Datagroup die Investitionstätigkeit der Kunden.
Spannend ist nach der Kurskorrektur seit 2022 der IT-Dienstleister Datagroup (A0JC8S). Datagroup hat in den letzten Wochen viele neue Aufträge akquiriert, wie von Evonik, dann rund 30 Mio. Euro von der öffentlichen Hand sowie mehrere Aufträge aus dem Bau und der Industrie über mehrere Millionen Euro. Beispielsweise übernimmt Datagroup den reibungslosen Betrieb von 30.000 Arbeitsplätzen bei Evonik. Die Laufzeit liegt bei drei Jahren. Auch die öffentliche Hand greift auf den End User Service sowie IT-Security-Service über den Corbox-Service zurück.
Wegen dem Fachkräftemangel dürften Unternehmen sowie die öffentliche Hand gezwungen sein die Corbox-Lösung von Datagroup zu nutzen. Datagroup bietet mit „Corbox“ einen modularen Baukasten an standardisierten IT-Outsourcing-Services an. Unternehmen können je nach Bedarf auswählen, ob sie den Public Cloud Service, SAP-Service, App Management Service, Network Service oder auch Security Services nutzen wollen. Datagroup sorgt dann für die Wartung und Pflege der SAP-Systeme, ermöglichen schnelle und sichere Netzwerke und hilft bei der Abwehr von Cyberattacken. Für Datagroup bedeutet das ein wiederkehrendes und planbares Geschäft mit Laufzeiten bis teilweise 5 Jahre. Die Treiber für ein beschleunigtes Wachstum sowie stärkeres Cross-Selling sind laut dem Unternehmen KI, Cybersecurity und die Cloud. Daher investiert man dort auch mehr.
Die Aktie startet am 02.02.24 den Ausbruch über die Widerstandslinie. Bereits seit Ende Januar ist erhöhtes Handelsvolumen in dem Wert. Das Interesse steigt, zumal die Bewertung mit einem KGV25e von 13 nicht teuer ist, da Datagroup viel wiederkehrendes Geschäft hat.
Neuer ChartTweet zu Datagroup SE (1,18%) von Jörg Meyer:
Datagroup: Der Corbox-Service verzeichnet über 30 Mio. Euro an Neuaufträgen. IT-Fachkräftemangel als Nachfragetreiber?
Die Aktie zieht auf ein neues Allzeithoch. Der Umsatz übertraf die Prognosen aufgrund höherer Preise, Stärke im Energie- und Transportgeschäft. Segment-technisch verzeichnete man sowohl in der Sparte Bauindustrie als auch im Segment Rohstoffindustrie eine gleiche Wachstumsdynamik von etwa 5-6 %. Die Umsätze aus den Bereichen Energie und Transport stiegen jedoch um 12% und übertrafen damit die Prognosen. Grund dafür ist die weiterhin anhaltende Stärke in den Bereichen Öl und Gas, Stromerzeugung und Transport. Die Betriebsgewinnmarge verbesserte sich von 10,1 % auf 18,4 %. Damit bestätigt sich im Groben die These, dass auch CAT von der angelaufenen Re-Industrialisierung von Nordamerika bei höheren Preisen und folglich besseren Margen profitieren kann.
