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Free Kononovich!

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Stoppt die illegale Zwangsmobilisierung der politischen Gefangenen Mikhail und Alexander Kononovich in der Ukraine! Schützt ihr Recht auf Leben! Website: free-kononovich.de Insta: https://www.instagram.com/free_kononovich/

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Alexander Kononowitsch wurde aus dem Territorialen Rekrutierungszentrum (TZK) herausgeholt Es ist gelungen den heute entführten politischen Gefangenen Alexander Kononowitsch spät am Abend, zu Beginn der Sperrstunde, aus dem TZK zu befreien.
Genossen, direkt am Gericht haben sie mich auf den Boden geworfen, mir Handschellen angelegt, das Telefon weggenommen, damit ich keine Verbindung habe, und mich misshandelt. Das Selenskij-Regime versucht so, politische Gefangene zu schikanieren. Damit ist es allen klar ist: es existiert überhaupt keine medizinische Kommission. Ich komme einfach in das Büro, ein Papier wird gestempelt „tauglich zum Militärdienst“, und das ist alles.
- Alexander Kononowitsch
Ich will die Situation noch einmal erläutern. Heute hatten wir ein Gerichtsverfahren zu den Maßnahmen der Haft, der Hausarrest mit Tragen eines GPS-Armbands sollte verlängert werden. Wir sind nicht zum Gericht gelangt, Sascha haben sie direkt am Gericht entführt: ich bin zur Registrierung gegangen, Dokumente ausdrucken, weil zu Hause kein Strom war. Ich gehe in das Gericht und sage dem Richtung und dem Staatsanwalt, dass Sascha vom TZK entführt wurde. Sie sagen mir, das kann nicht sein: er hat ein elektronischen Armband und es gibt eine Gerichtsentscheidung. Vielen Dank allen Genossen für die Unterstützung.
- Michail Kononowitsch Quelle: https://t.me/sablina_nv/6851

BITTE VERBREITEN! Der Antifaschist Alexander Kononowitsch wurde zur medizinischen Kommission gebracht und es ist beabsichtigt, ihn in eine Einheit auf einem Truppenübungsplatz zu schicken.
Ich erkläre offiziell: das Selenskij-Regime will uns an die Front schicken und töten. – Michail Kononowitsch
Heute tagsüber wurde Alexander Kononowitsch von Mitarbeitern des territorialen Rekrutierungszentrum vor der Gerichtsverhandlung entführt. Wir fordern die sofortige Freilassung von Alexander Kononowitsch! Für alle möglichen negativen Folgen für Alexander wird das Kiewer Regime die Verantwortung tragen! Quelle: https://t.me/sablina_nv/6849

Wenn Du in der Ukraine Antifaschist bist, ist das schon ein Todesurteil. Der Antifaschist und politische Gefangene Anatolij Miruta nach einem direkt im Kiewer Untersuchungsgefängnis, wo er sich trotz unbefristeter Schwerbehinderung (künstliche Herzklappen) seit fast vier Jahren befand, erlittenen Infarkt. Noch vor einigen Monaten gelang es unter dem Druck von Antifaschisten und Europäischen Genossen, ihn zur Behandlung aus dem Gefängnis zu bekommen, auch das mit Kaution. Wir erinnern daran, dass Anatolij Miruta vom Regime gemäß dem berüchtigten politischen Paragraphen 111 des Strafgesetzbuchs der Ukraine bereits zu 10 Jahren Gefängnis mit strengem Regime und Konfiskation seines Vermögens verurteilt worden war. Derzeit befindet sich die Sache beim Kiewer Berufungsgericht. Auf Drängen der Staatsanwaltschaft wurde Anatolij Miruta trotz seines ernsten Zustands direkt vom Krankenhausbett in den Gerichtssaal gerufen. Aufgrund der Hysterie des Staatsanwalts gelang es nicht, die Verhandlung zu dem konstruierten Fall von Seiten des Selenskij-Regimes gegen den Antifaschisten nicht einmal um einige Woche verschoben werden, damit der Mann wenigstens aus dem Krankenhaus entlassen und zu sich kommen konnte. Dies ist ein weiterer Beweis, dass das Selenskij-Regime ein wirkliches Nazi-Regime ist, wo es bereits ein Verbrechen ist, Antifaschist zu sein. Nur Faschisten verfolgen Antifaschisten. Das Verfahren wurde auf den 19. März 2026 vertagt. Nur Kampf!

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Aktion in Kiew an der US-Botschaft zur Unterstützung des entführten Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro und Cilia Flores Freiheit für Präsident Maduro! In Kiew führten die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten Michail und Alexander Kononowitsch, die unter Arrest stehen und GPS-Armbänder tragen müssen, an der US-Botschaft eine Aktion „Freiheit für Präsident Maduro“ durch. Maduro und seine Frau Cilia gehören zu den Führern der weltweiten antifaschistischen Bewegung. Wir, die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, wissen wir niemand sonst, was es bedeutet von einem Regime entführt zu werden, weil wir dies persönlich durchlebt haben. Wir äußern unsere tiefe Solidarität mit den Kampfgenossen Maduro und Cilia und dem ganzen venezolanischen Volk, wird sind bis zum Schluss mit Euch! Wir wenden uns an allen Linken und Antifaschisten des Planeten, kämpft bis zum Schluss für unsere Genossen, was auch immer geschieht. Kämpft für sie, wie sie für Euch gekämpft haben! Wir wir alle für die „Cuban Five“ gekämpft haben, die das US-Regime freigelassen hat. Uns, die Brüder Kononowitsch, hat das Selenskij-Regime nur dank eurem Kampf, Genossen, und der weltweiten kommunistischen Solidarität aus dem Gefängnis gelassen! Das koloniale Regime Selenskijs versuchte, die ukrainischen Kommunisten, die Bürger Kononowitsch, für die Aktion „Freiheit für Präsident Maduro“ an der Botschaft der USA, seines Herren, festzunehmen. Aber es gelang ihnen nicht, weil die Wahrheit und Kampferfahrung mit uns ist! Nur Kampf Genossen! Die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch.

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Die Realitäten des Nazi-Regimes Selenskijs! Am 27. Januar 2026 fand eine Gerichtsverhandlung zu der konstruierten Strafsache
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Die Realitäten des Nazi-Regimes Selenskijs! Am 27. Januar 2026 fand eine Gerichtsverhandlung zu der konstruierten Strafsache des Sekretärs des ZK der KPU (Zentralkomitee der KP der Ukraine), des Leiters des Antifaschistischen Komitees der Ukraine Georgij Bujko statt. Aufgrund der empörenden Ungerechtigkeit und der juristischen Willkür des SBU und der Staatsanwaltschaft des Regimes wurde dem ukrainischen Kommunisten direkt im Gerichtssaal schlecht. Georgij Bujko erlitt einen hypertonischen Schock und wurde mit einem Krankenwagen abtransportiert. Bei ihm sind seine Genossen und Kampfgefährten, die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch. Der Antifaschist Bujko befindet sich jetzt im Krankenhaus. Gibt es Faschismus in der Ukraine?! Nur Faschisten verfolgen Kommunisten und Antifaschisten! Die ukrainischen Kommunisten ergeben sich nicht und setzen den Kampf gegen das Regime fort!

Am 15.01.26 fand ein Gerichtsverfahren zu dem konstruierten Strafverfahren gegen die Kommunisten und Antifaschisten, die Brüd
Am 15.01.26 fand ein Gerichtsverfahren zu dem konstruierten Strafverfahren gegen die Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, statt. Das Gericht verlängerte den Hausarrest mit Tragen eines GPS-Armbands um 60 Tage. Eine Gerichtsverhandlung wurde für den 3. Februar 2026 angesetzt. Der Kampf gegen das Regime geht weiter!

12. Januar — Tag des ukrainischen politischen Gefangenen! Heute sitzen Dutzende ukrainischer politischer Gefangener in Gefängnissen und Lagern, gegen hunderttausende Bürger der Ukraine wird ermittelt und sie werden strafrechtlich verfolgt, weil sie für Frieden in der Ukraine eintreten und die Wahrheit sagen. Das Selenskij-Regime verschont niemanden: weder Kinder noch Kommunisten noch Antifaschisten noch Priester der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, noch Rentner, noch behinderte Menschen, überhaupt niemanden. Das Selenskij-Regime ist das schrecklichste Regime in Europa nach dem „Hitler-Regime“, so etwas gab es in der Geschichte der Menschheit noch nicht. Im Namen der ukrainischen politischen Gefangenen erklären wir offiziell: wir ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten werden den Kampf gegen das faschistische Selenskij-Regime und seine westlichen Herren niemals einstellen. Wir sind immer für Frieden in unserem Land eingetreten und werden dies weiter tun und wir werden für es kämpfen – die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch. Freiheit für alle politischen Gefangenen in der Ukraine! Freiheit für die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten!

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Stoppt den US-Imperialismus! Freiheit für Nikolás Maduro und seine Frau Cilia Flores! Am 5. Januar 2025, unmittelbar während der Gerichtsverhandlung zu dem konstruierten Strafverfahren nach § 109 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (Versuchs eines Staatsstreichs und Rebellion in der Ukraine) brachten die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, ihre Solidarität mit dem Volk Venezuelas zum Ausdruck, das in einem heiligen Krieg gegen den amerikanischen Imperialismus steht.
Wir, die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die politischen Gefangenen, die Brüder Kononowitsch, fordern die USA auf, die Geiseln und Opfer des terroristischen Angriffs Trumps – den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores – sofort freizulassen. Wir, Bürger der Ukraine, wissen wie sonst niemand auf der Welt, was es bedeutet, Geiseln des amerikanischen Imperialismus zu sein und was „US-Demokratie“ bedeutet, die zu Tod und Krieg führt. Wir rufen alle unsere Genossen auf der ganzen Welt auf, Venezuela und sein freies und stolzes Volk zu unterstützen! Es lebe das freie und unabhängige Venezuela! Tod dem amerikanischen Imperialismus und Neokolonialismus! Patria o muerte!
Quelle: https://t.me/sablina_nv/6723

Ein gutes neues Jahr von den Kommunisten Brüder Kononowitsch, dem Sekretär des ZK der KP der Ukraine Georgij Bujko und allen
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Ein gutes neues Jahr von den Kommunisten Brüder Kononowitsch, dem Sekretär des ZK der KP der Ukraine Georgij Bujko und allen ukrainischen Kommunisten ✊✊✊

Offizielle Erklärung der ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, der Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, zu den Neuerungen von repressiven Praktiken durch den Obersten Gerichtshofs der Ukraine Am 28. Oktober 2025 hat der Oberste Gerichtshof durch eine Entscheidung Erläuterungen für alle Gerichte, den Sicherheitsdienst der Ukraine, die Staatsanwaltschaft und die Vollzugsbehörden insbesondere zu Strafanträgen gegen Bürger der Ukraine gemäß Artikel 436-1 (Propaganda kommunistischer Symbolik) des Strafgesetzbuches der Ukraine veröffentlicht. Als rechtmäßiger Beweis vor Gericht gelten Materialien, die in sozialen Netzwerken auf Ihrer Seite veröffentlicht sind, selbst wenn Sie vor vielen Jahren die Kontrolle über diese verloren haben. Die unrechtmäßige Implementierung der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs durch Gerichte und den Sicherheitsdienst der Ukraine wird zu einer Praxisvon noch mehr Terror gegenüber den Bürgern der Ukraine führen. So wurde die Tätigkeit der belorussischen Gemeinschaft „Syabry Volyni” verboten, weil einer der Leiter der Gemeinschaft, Alexander Kononowitsch, 2015 auf seiner VKontakte-Seite die Flagge der UdSSR gepostet hatte. Das ist eine faschistische Praxis, ein vollendeter gerichtlicher Präzedenzfall. Die Antifaschisten, die Brüder Kononowitsch, vermuten zu Recht, dass der SBU nach dieser beispiellosen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Ukraine neue Anklagen gemäß Artikel 436-1 des Strafgesetzbuches gegen die Kommunisten Michail und Alexander Kononowitsch sowie gegen Hunderttausende Bürger der Ukraine erheben wird.

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Ein bedeutsamer Tag für die Antifaschistische Bewegung der Ukraine! Regime können besiegt werden! Das Wichtigste ist, zu kämpfen! Nach der Verschlechterung des Gesundheitszustands (er erlitt einen Schlaganfall) ist der ukrainische Antifaschist Anatolij Miruta gegen Kaution freigelassen worden, er hatte 3 Jahre und 8 Monate im Lukjanowskij-Untersuchungsgefängnis in Kiew verbracht, ohne die Folterkammern und Keller des SBU mitzuzählen. Anatolij war am 24.02.2023 vom Petscherskij-Gericht der Stadt Kiew nach § 111-1, Teil 6, Strafrechtsbuch der Ukraine (Kollaboration) zu 10 Jahren Haft im strengen Regime unter vollständiger Konfiszierung seines Vermögens verurteilt worden. Jetzt wird seine Angelegenheit im Berufungsgericht in Kiew behandelt. Der Antifaschist Anatolij Miruta dankte dankte seinen Kampfgenossen, denen die ihm halfen, aus den Kerkern des Selenskij-Regimes zu entkommen. Das sind die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, Anton Rosenwejn, Jelena Bereshnaja, europäische Genossen, die bekannte italienische Rockgruppe „Banda Bassotti“, Clara Statello, tschechische kommunistische Genossen, Petra Prokšanová. Das sind die heldenhaften Rechtsanwälte Olga Keba und Ruslan Suschko, die trotz des Drucks des Regimes kämpften. Der Kampf geht weiter Genossen, das ist nur ein kleiner zeitweiliger Sieg, der wichtigste Sieg steht uns, den Antifaschisten der Ukraine, noch bevor! Hoch die Antifaschistische Internationale!

Die UNO hat in ihrem Frühjahrsbericht 2023 65 Fälle dokumentiert, in denen Mitarbeiter des SBU Menschen in inoffiziellen Haftanstalten festhielten, um Geständnisse zu erzwingen. Ein Beispiel dafür ist ein Fall in Kriwoj Rog, wo ein Mann, der im Gebäude des SBU entführt worden war, drei Tage lang auf Kopf, Rippen und Beine geschlagen wurde und ihm gedroht wurde, ihm die Genitalien abzuschneiden, ihn zu vergewaltigen und ein Video davon an seine Kinder zu schicken. Die von der UNO dokumentierten Arten von Folter sind: Schläge, Einsatz von Elektroschockern, sexuelle Gewalt, einschließlich Schlägen auf die Geschlechts- und Fortpflanzungsorgane, erzwungenes Entkleiden, Androhung von verstümmelnden Operationen an den Geschlechtsorganen und Vergewaltigung von Inhaftierten oder deren Angehörigen, Drohungen mit Erschießung, Drohungen mit Schüssen aus geladenen Waffen auf die Gliedmaßen, Drohungen mit der Versetzung an die Front. Einige wurden aber nachts mit gefesselten Händen oder an Heizkörpern festgebunden. Die Menschen lagen dort auf dem Boden, hatten das Recht, sich nicht zu bewegen, und wurden einmal am Tag sehr spärlich ernährt, manchmal gab es nur eine gekochte Kartoffel oder ein Stück Brot mit Pastete pro Tag. Einmal am Tag durften sie auf die Toilette. Es wurden ständig nationalistische Lieder und die ukrainische Hymne gespielt. Die Menschen wurden ständig geschlagen und gedemütigt. Ihre Augen waren mit Klebeband oder Lappen verbunden“, berichteten die Brüder Kononowitsch, die vor ihrer offiziellen Verhaftung mehrere Tage des Grauens in der „Sporthalle“ verbracht hatten ... Im März dieses Jahres starb im Untersuchungsgefängnis von Poltawa der 70-jährige politische Gefangene, der bekannte Schriftsteller und Heimatforscher Yuri Pogoda. Er wurde wegen der Veröffentlichung von Artikeln, in denen er den ukrainischen Nationalismus kritisierte, am 5. Februar 2025 inhaftiert, d. h. er verbrachte nicht mehr als anderthalb Monate im Untersuchungsgefängnis. Es gibt keine Hinweise auf eine gewaltsame Todesursache, aber der Stress und die im 21. Jahrhundert unzumutbaren Haftbedingungen in ukrainischen Isolationshaftanstalten könnten allein schon zum Tod des älteren Mannes geführt haben. Politisch Verfolgte können auch ohne Inhaftierung getötet werden. So wurde im April 2024 der Priester der Ukrainischen Orthodoxen Kirche Nikolai Chlany festgenommen. Im Dezember wurde er zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er die Verfolgung der Kirche kritisiert und zum Frieden mit Russland aufgerufen hatte. Der Priester kam nicht ins Gefängnis, da er während des Prozesses gegen Kaution freigelassen wurde, mit der Auflage, eine elektronische Fußfessel zu tragen und seinen Wohnort nicht zu verlassen. Das Urteil tritt erst nach der Berufung in Kraft. Er erlebte den 14. Oktober, an dem die Berufungsverhandlung stattfinden sollte, nicht mehr. Er wurde mobilisiert und sofort an die Front geschickt, wo der Priester ums Leben kam. .

Erklärung ukrainischer Kommunisten gegen das Verbot der Kommunistischen Partei Polens Das Regime in Polen hat durch den Verfassungsgerichtshof faktisch die Kommunistische Partei Polens als außerhalb des Gesetzes stehend erklärt. Wir, ukrainische Kommunisten, Mitglieder der in unserem Land verbotenen Kommunistischen Partei der Ukraine, die politischen Gefangenen, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, wenden uns im Namen der ukrainischen Kommunisten, die in Gefängnissen sitzen und unter Strafverfolgung stehen, wie auch unsere Partei, an unsere polnischen Genossen! Wir, die ukrainischen Kommunisten, haben unser rotes revolutionäres Banner nicht aufgegeben. Hunderte ukrainischer Kommunisten kämpfen weiterhin in den Gefängnissen. An unsere polnischen Genossen! Kein Regime in der Welt kann Euch das ehrenvolle Titel eines Kommunisten nehmen. Wir rufen Euch auf, den Kampf für Eure eigene Kommunistische Partei Polens fortzusetzen und stolz ihr rotes Banner zu tragen! Kommunisten geben nicht auf! Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Quelle: https://t.me/sablina_nv/6627

🩸 Ein exemplarisches Urteil gegen einen ukrainischen Antifaschisten und gegen die Ukraine selbst. Das derzeitige Regime in der Ukraine hat exemplarisch den Enkel des Helden der Sowjetunion, des Aufklärers und Antifaschisten Iwan Danilowitsch Kudrja, der im Juli 1942 in Kiew von den Hitler-Banden hingerichtet wurde, den Antifaschisten und Ingenieur der Antonow-Werke Georgij Kudrja, geb. 27.03.1987, zu 5,5 Jahren Haft mit strengem Regime und Vermögensbeschlagnahme nach Artikel 436 des ukrainischen Strafgesetzbuches wegen Aufrufen zum Frieden verurteilt. Um die Anklage in dem konstruierten Strafverfahren zu verschärfen, fügte der SBU dem einfachen Ingenieur auch noch Artikel 263 des ukrainischen Strafgesetzbuches „Illegaler Umgang mit Schusswaffen und Munition“ hinzu, hier muss man nichts mehr beweisen, er ist einfach ein „Verbrecher und Halsabschneider“, ein Stempel ist überflüssig. Gerade wegen Aufrufen zum Frieden wurde der Antifaschist Georgij Kudrja verurteilt, und damit alle es wissen: Er ist der Enkel des antifaschistischen Helden, nach dem in der Heldenstadt Kiew eine Straße benannt war, die jetzt ebenso exemplarisch in John McCain-Straße umbenannt wurde. Das ist ein Signal an die ganze Welt, wer in der Ukraine an die Macht gekommen ist und was weiter geschehen wird, deshalb ist der Fall Georgij Kudrja nicht einfach ein Urteil, es ist ein Urteil über die gesamte Vergangenheit der Ukraine, ein Urteil über die Antifaschisten und alle, die für Frieden in der Ukraine eintreten. Es ist ein Urteil über die Ukraine selbst, die längst zum Krieg und zur Ruine verurteilt wurde! Sie können sich einfach nicht vorstellen, was der Antifaschist Georgij Kudrja im ukrainischen Gefängnis durchgemacht hat, dafür ist Antifaschist Alexander Kononowitsch Zeuge, der mit ihm in derselben Zelle saß. Es waren Folterungen, Schläge, Drohungen, er wurde mehrfach in Zellen mit offenen Mördern geworfen, glauben Sie mir, das waren grausame Folterkammern. Schließlich bestätigte das Berufungsgericht in Kiew das Urteil der ersten Instanz des Petscherskij-Gerichts der Stadt Kiew und ließ das Urteil von 5,5 Jahren Haft mit strengem Regime und Vermögensbeschlagnahme in Kraft. Am 2. Oktober 2025 wurde Georgij Kudrja aus dem Kiewer Lukjanowskij-Untersuchungsgefängnis in die 122. Pjatichatskaja-Strafkolonie gebracht – ein Konzentrationslager für politische Gefangene in der Ukraine, dorthin wurde die „berühmt-berüchtigte“ 101. Zone für politische Gefangene verlegt, weiter weg von der Frontlinie. Die Geschichte wiederholt sich: Aufgrund einer Denunziation wurde der Held der Sowjetunion, der Antifaschist Iwan Kudrja, verhaftet, und ebenso aufgrund Denunziation der Antifaschist Georgij Kudrja. Sowohl im ersten als auch im zweiten Fall sind die Namen der Denunzianten bekannt. Die Denunziation gegen Georgij Kudrja schrieb ein Mensch, der 12 Jahre lang mit ihm in einem Arbeitszimmer von Angesicht zu Angesicht saß. Dieser Mensch feierte mit ihm Geburtstage und Weihnachten, schrieb dann aber eine Denunziation an den SBU und brachte damit seinen Kameraden praktisch um. Er trat sowohl als Denunziant als auch als Hauptzeuge der Anklage seitens des SBU und der Staatsanwaltschaft vor Gericht auf. PS: Man erinnert sich an die Worte des Pastors Niemöller:
Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
Quelle: https://t.me/Varjag2007/131522?single

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Zum Tag der Befreiung der Ukraine von den faschistischen Besatzern! Kiew 28.10.2025 Guten Tag Genossen! Wir, die ukrainischen Kommunistischen und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, gratulieren allen herzlich zum Tag der Befreiung der Ukraine von den faschistischen Besatzern! Heute sind es genau drei Jahre, dass wir aus dem Untersuchungsgefängnis herauskamen und genau heute haben wir eine Gerichtsverhandlung, die verschoben wurde, weil der Staatsanwalt auf einer Dienstreise ist! Zum Feiertag Genossen! Wir kämpfen ✊