Free Kononovich!
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Stoppt die illegale Zwangsmobilisierung der politischen Gefangenen Mikhail und Alexander Kononovich in der Ukraine! Schützt ihr Recht auf Leben! Website: free-kononovich.de Insta: https://www.instagram.com/free_kononovich/
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Guten Tag Genossen, heute ist Montag. Mit uns ist alles in Ordnung, wir setzen den Kampf fort. Zur Alexander Melnik gehen am Mittwoch zwei Anwälte. Wir haben von ihm eine Mitteilung erhalten, wir werden sie jetzt analysieren und den Kampf weiterführen.
Wir werden siegen Genossen. Nur Kampf! Am 11. September müssen alle zu den Botschaften und Konsulaten der Ukraine mit der Forderung gehen: Keine Folter an politischen Gefangenen in der Ukraine. Keine Folter in der Kolonie Nr. 86 in Winniza. Europa und alle Kontinente, schließt Euch an Genossen! Proletarier aller Länder vereinigt Euch! | 123 | 5 | 0 | 9 | Loading... | |
Nach Prüfung der Situation erstellte der Verein einen analytischen Bericht, eine rechtliche Begründung seiner Position sowie den Entwurf einer Klage für den Fall, dass die Leitung der Untersuchungshaftanstalt und andere staatliche Stellen sich weiterhin weigern sollten, Novitskaja die Nutzung von Kommunikationsmitteln zu gestatten.
Und es geschah das, was Svetlana Novitskaya und ihre Verteidiger seit 2,5 Jahren nicht erreichen konnten:
Ihr wurden Telefonate gestattet und die Möglichkeit gewährt, das Internet zu nutzen.
Dabei wurde die Angelegenheit noch vor Beginn der Gerichtsverfahren geklärt.
Zur Erinnerung: Svetlana Novitskaya ist eine in der Ukraine bekannte Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin, die im Laufe der Jahre Ruslan Kotsaba, Pawel Wolkow, Jelena Berezhnaja, Wassili Murawitzki, Dmitri Wasilz und andere vor Gericht verteidigt hat.
Der Kampf geht weiter!
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Tatsächlich erfolgte Svetlanas Kontakt zur Außenwelt in all diesen Jahren überwiegend über Notizen, die während persönlicher Besuche bei Novitskaja – etwa einmal im Monat, manchmal auch seltener – über ihren Anwalt übermittelt wurden.
Die Verwaltung der Untersuchungshaftanstalt in Lemberg und Vertreter des SBU behaupteten, dass Svetlana Novitskaja aufgrund einer Entscheidung des Galizischen Bezirksgerichts in Lwiw der Kontakt untersagt sei.
Daraufhin wandten sich die Angehörigen und Anwälte von Svetlana Novitskaya an den Verein zur Verteidigung der Rechte politischer Gefangener und der Menschenrechte.
Es begann ein Kampf um die Wiedereinsetzung ihres Rechts auf Kontakt zur Außenwelt.
Die Vereinigung richtete zahlreiche Schreiben und Anfragen an das Untersuchungsgefängnis in Lwiw, das Gericht und den SBU. Der Vorsitzende der Vereinigung, Alexander Kononowitsch, nahm zweimal persönlich Kontakt mit dem Leiter des Untersuchungsgefängnisses in Lwiw auf, um die rechtlichen Grundlagen für die faktische Isolation von Svetlana Nowizkaja zu klären.
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Sieg der Unbeugsamen!
Die Vereinigung zum Schutz der Rechte politischer Gefangener und der Menschenrechte hat erreicht, dass der politischen Gefangenen und Rechtsanwältin Swetlana Nowizkaja, die sich bereits seit 2,5 Jahren im Untersuchungsgefängnis von Lwiw befindet und wegen Verstoßes gegen Art. 111 Abs. 1 (Staatsverrat), § 161 Abs. 2 (Anstiftung zum Hass) sowie § 436-2 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (Rechtfertigung der russischen Aggression) inhaftiert ist.
Angesichts der öffentlichen Bekanntheit der Menschenrechts- und Anwaltstätigkeit von Svetlana Novitskaya und der Schwere der ihr vom amtierenden Regime vorgeworfenen Anklagepunkte wurde ihr lange Zeit kategorisch die Möglichkeit verwehrt, Kontakt zu ihren Anwälten und zur Außenwelt aufzunehmen.
Über einen Zeitraum von 2,5 Jahren gelang es weder Svetlana Novitskaja selbst noch ihren Anwälten, eine solche Verbindung zu erwirken, trotz zahlreicher Eingaben an verschiedene staatliche Stellen.
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Appell an die derzeitige Führung der Ukraine
Folter und Tötungen in der Justizvollzugskolonie Nr. 86 in Winnyzja sofort beenden!
Die Konzentrationslager in der Ukraine schließen!
Uns in der Europäischen Union ist bekannt, dass das derzeitige Regime in der Ukraine eine Reihe von Konzentrationslagern für politische Gefangene eingerichtet hat – für ukrainische Staatsbürger, die aus politischen, religiösen und nationalen Gründen verurteilt wurden, nach dem Vorbild der Konzentrationslager des nationalsozialistischen Deutschlands in den 1930er-Jahren.
Zu diesen Konzentrationslagern gehören: die Justizvollzugskolonie Nr. 86 in Winnyzja (Stadt Winnyzja), die Justizvollzugskolonie Nr. 122 in Pjatychatky (Region Dnipropetrowsk) sowie die Frauen-Justizvollzugskolonie Nr. 146 in Wodjane (Region Dnipropetrowsk).
Uns ist bekannt, dass die Kolonie Nr. 86 in Winnyzja im Dezember 2025 als Konzentrationslager für politische Gefangene eröffnet wurde. Bereits im Februar 2026 gab es dort den ersten Todesfall infolge von Erschöpfung, Folter und schwerer unbezahlter Zwangsarbeit.
Die Verwaltung der Kolonie zwingt die Gefangenen täglich zu sklavenähnlicher, unbezahlter Arbeit auf Baustellen, in einem Sägewerk und bei der Herstellung von Stacheldraht, ohne über die erforderlichen Genehmigungen für diese Arbeiten zu verfügen. Wir sind überzeugt, dass es sich dabei um Korruptionsschemata und illegale Einnahmen aus der Ausbeutung von Zwangsarbeit durch den Leiter der Kolonie, Oberst Dmytro Petryk, handelt.
Der Leiter der Justizvollzugskolonie Nr. 86 in Winnyzja, Oberst Dmytro Petryk, hat im Konzentrationslager brutale nationalsozialistische Regeln für politische Gefangene eingeführt, darunter Schläge, Erpressung, Folter, Vergewaltigungen, unbezahlte Zwangsarbeit und andere Formen der Erniedrigung der Menschenwürde. Bei einer Begegnung mit Oberst Petryk muss ein Gefangener seine Kopfbedeckung abnehmen und sich mit den Worten „Herr“ verbeugen.
Am 5. August traten Gefangene der Kolonie aus Protest gegen die nationalsozialistischen Regeln, Folter, Vergewaltigungen und Zwangsarbeit in einen Hungerstreik, der in 16 Ländern breite internationale Unterstützung erhielt.
Der Gefangene des Konzentrationslagers Nr. 86 Oleksandr Melnyk, ein Anführer des gewaltfreien Widerstands, der sich offiziell wegen massenhafter Misshandlungen, Folter und Tötungen in der Kolonie an die Staatsanwaltschaft gewandt hatte, wurde geschlagen und in eine Strafzelle – eine brunnenartige Grube ohne auch nur eine Toilette – gebracht. Dort befindet er sich bereits im zweiten Monat, außerhalb jeglicher Regeln und Gesetze.
Wir sind überzeugt, dass der Leiter des Konzentrationslagers Nr. 86, Oberst Dmytro Petryk, den Gefangenen und Anführer des gewaltfreien Widerstands Oleksandr Melnyk töten will. Doch wir werden nicht zulassen, dass dies geschieht!
Selenskyj trägt als Oberhaupt des ukrainischen Regimes die volle Verantwortung für den faschistischen Terror gegen ukrainische Bürger, der systematischen und massenhaften Charakter angenommen hat. In der Ukraine ist die Verfolgung Andersdenkender zur staatlichen Politik erhoben worden. Zehntausende ukrainische Bürger wurden inhaftiert und werden vom Regime aus nationalen, religiösen und politischen Gründen verfolgt.
Wir, Einwohner der Europäischen Union, fordern unsere Regierungen auf, die finanzielle Unterstützung für die Ukraine unverzüglich einzustellen, da diese unter anderem zur Finanzierung nationalsozialistischer Konzentrationslager verwendet wird. Die finanzielle Unterstützung der EU für die Ukraine ist unmittelbar an die Einhaltung der Menschenrechte und die Bekämpfung der Korruption in der Ukraine gebunden, wie dies in einem entsprechenden Memorandum festgelegt wurde. Die ukrainischen Behörden verletzen die Menschenrechte in grober und regelmäßiger Weise und dürfen daher keine weitere finanzielle Unterstützung der EU erhalten.
Wir werden weiterhin die Wahrheit über die Verfolgung ukrainischer Bürger aus nationalen, religiösen und politischen Gründen durch das Selenskyj-Regime verbreiten! | 70 | 2 | 0 | 3 | Loading... | |
Musterschreiben zur Übergabe bzw. Übersendung an ukrainische Botschaften und Konsulate am Aktionstag, gegen Folter und Mord im Gefängnis von Winniza am 11. September | 59 | 2 | 0 | 0 | Loading... | |
Guten Tag Genossen, wir sind die ukrainischen politischen Gefangenen, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, Leiter der Vereinigung zum Schutz politischer Gefangener und der Menschenrechte.
Freunde, der Kampf geht weiter. Heute waren wir wieder am Untersuchungsgefängnis der Stadt Kiew, wo wir unseren Genossen, politischen Gefangenen, die im Lukjanowskij-Untersuchungsgefängnis sitzen, Päckchen übergaben.
Außerdem, liebe Genossen, führen wir einen Kampf im juristischen Bereich. Heute um 10:30 Kiewer Zeit, fand eine Gerichtsverhandlung in Winniza über Video statt, wo wir, die Vereinigung, eine Anzeige wegen Untätigkeit gegen das Staatliche Ermittlungsbüro eingereicht hatten. Das Gericht gab unseren Forderungen in vollem Umfang recht, es verpflichtete das Staatliche Ermittlungsbüro ein Strafverfahren zur Sache der Schläge gegenüber politischen Gefangen in der Strafkolonie Nr. 86 in Winniza einzuleiten. Außerdem gewannen wir am 2. September, vorgestern, ein vergleichbares Verfahren bezüglich Schlägen und Folter des Gefangenen Alexander Melnik in der Strafkolonie Nr. 86 in Winniza. Und wir werden auf einer allgemeinen Untersuchung der Verbrechen dieses Regimes bestehen.
In dieser Woche hat die Vereinigung der politischen Gefangenen zwei Gerichtsverfahren gegen das Staatliche Ermittlungsbüro gewonnen. Und wir erwarten die Verhandlung zur Eingabe der Vereinigung politischer Gefangener gegen Dmitrij Lubinez, den Bevollmächtigten der Obersten Rada für Menschenrechte. Und wir werden gewinnen, Genossen, und Gerechtigkeit erreichen.
Wir kämpfen. | 69 | 2 | 0 | 9 | Loading... | |
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