Free Kononovich!
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Stoppt die illegale Zwangsmobilisierung der politischen Gefangenen Mikhail und Alexander Kononovich in der Ukraine! SchĂŒtzt ihr Recht auf Leben! Website: free-kononovich.de Insta: https://www.instagram.com/free_kononovich/
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âSelenskyj ist ein Faschistâ â Kundgebungen in Europa!
Die Welt muss die Wahrheit ĂŒber die Ukraine erfahren!
Freiheit fĂŒr die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die BrĂŒder Michail und Alexander Kononowitsch, sowie fĂŒr alle politischen Gefangenen. Unter diesem Motto fanden koordinierte Protestaktionen vor den Botschaften und Konsulaten der Ukraine in ganz Europa und der Welt statt. Das Wichtigste ist, dass die Mahnwachen in Madrid und London wĂ€hrend des Besuchs von Selenskij selbst in diesen LĂ€ndern stattfanden, unsere Genossen empfingen ihn mit Slogans und Plakaten âSelenskij ist ein Faschistâ. Im Laufe mehrerer Tage fanden Mahnwachen auch in Athen, Paris, Marseille, Prag, Serbien, den USA, SĂŒdafrika, Argentinien und anderen StĂ€dten des Planeten statt. Es werden Proteste in weiteren groĂen europĂ€ischen StĂ€dten erwartet. In Deutschland, in Frankfurt am Main, wurden die BrĂŒder sogar auf eine GroĂbildleinwand ĂŒbertragen, und ĂŒber Lautsprecher und einen Dolmetscher konnten sie sprechen und sich an die Teilnehmer der Kundgebung sowie an die Einwohner Deutschlands wenden, um den Anwesenden zu berichten, was in der âDemokratieâ des Selenskij-Regimes in der Ukraine tatsĂ€chlich mit politischen Gefangenen geschieht. In der Ukraine spielt sich derzeit eine ungeheure Tragödie ab, unter blutigen Ovationen europĂ€ischer Regierungen und EU-Beamter. Unter dem Deckmantel von Krieg und Leid hat das amtierende faschistische Regime das Land in ein Konzentrationslager verwandelt, und Zehntausende Ukrainer wurden aufgrund erfundener Strafverfahren in GefĂ€ngnisse und Lager geworfen, wodurch die Ukraine zu einem schrecklichen, rechtlosen Fleck in Europa geworden ist, dessen ganze Tragödie die Welt erst noch erfahren muss. Die heutige Ukraine ist ein schreckliches Land, in dem die internen Repressionen, Opfer und Tragödien dem Fleischwolf an der Front in nichts nachstehen. Ăber all dies berichteten die BrĂŒder Kononowitsch den Menschen in Deutschland persönlich.
Per E-Mail an das Justizministerium, die Generalstaatsanwaltschaft, die PrĂ€sidialverwaltung und das AuĂenministerium der Ukraine sowie persönlich an die Botschaften und Konsulate der Ukraine im Ausland wurden Hunderte von Briefen von europĂ€ischen linken politischen Parteien und antifaschistischen Organisationen verschickt, in denen die sofortige Einstellung der strafrechtlichen Verfolgung der ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, der BrĂŒder Michail und Alexander Kononowitsch, sowie aller politischen Gefangenen des faschistischen Selenskij-Regimes gefordert wurde.
Die BrĂŒder Kononowitsch.
Madrid, Spanien.
Treffen Selenskijs an der Botschaft der Ukraine.
Kundgebung zur UnterstĂŒtzung der BrĂŒder Kononowitsch.
Es wird gerufen:
Selenskij ist ein Faschist
Und hier zur Info die deutsche Ăbersetzung:
Betreff: Dringende Angelegenheit bezĂŒglich der Sicherheit von Michail und Alexander Kononowitsch
Die ukrainischen StaatsbĂŒrger und politischen Gefangenen Michail und Alexander Kononowitsch befinden sich bereits seit vier Jahren in Arrest im Zusammenhang mit einem Fall, der allem Anschein nach vollstĂ€ndig erfunden ist. In dieser Zeit wurden in ihrem Verfahren drei Richter ausgewechselt. Da die VorwĂŒrfe gegen sie jeglicher Grundlage entbehren und ihre Schuld nicht bewiesen ist, wurde das Gerichtsverfahren mehrfach und kĂŒnstlich hinausgezögert.
Uns ist bekannt, dass die BrĂŒder Kononowitsch im Jahr 2022 vom Sicherheitsdienst der Ukraine entfĂŒhrt und brutaler körperlicher Gewalt ausgesetzt wurden, um von ihnen GestĂ€ndnisse fĂŒr Verbrechen zu erzwingen, die sie nicht begangen haben.
Uns ist auch bekannt, dass die BrĂŒder unter stĂ€ndigem Druck stehen und dass ihnen und ihren Familienangehörigen mit Gewalt gedroht wird.
AuĂerdem wird berichtet, dass sie unrechtmĂ€Ăig auf die Liste der Verweigerer der Mobilmachung gesetzt wurden, obwohl sie offiziell seit langem unter Hausarrest stehen und GPS-FuĂfesseln tragen.
Am 26. Februar 2026 wurde Alexander Kononowitsch vor dem GerichtsgebĂ€ude vermutlich von Mitarbeitern des ukrainischen Sicherheitsdienstes entfĂŒhrt und zur medizinischen Untersuchung gebracht, im Rahmen der Vorbereitung einer möglichen Entsendung an die Front . Allem Anschein nach war diese Aktion als EinschĂŒchterungsmaĂnahme gegenĂŒber den BrĂŒdern Kononowitsch gedacht.
Infolge der EntfĂŒhrung von Alexander Kononowitsch konnten die BrĂŒder nicht zu der geplanten Gerichtsverhandlung ĂŒber die VerlĂ€ngerung der Untersuchungshaft mit GPS-FuĂfessel erscheinen.
Am 16. MĂ€rz 2026 wurden den BrĂŒdern Kononowitsch die GPS-FuĂfesseln ohne gerichtliche Anordnung abgenommen. Seit diesem Zeitpunkt befinden sie sich faktisch in einem Rechtsvakuum. Die GPS-Ăberwachung, die ihre einzige formelle SchutzmaĂnahme und Verbindung zur staatlichen Aufsicht darstellte, wurde nicht verlĂ€ngert. Ohne diese Form der elektronischen Ăberwachung sind sie im Rechtssystem faktisch unsichtbar geworden, was sie fĂŒr potenzielle Repressalien anfĂ€llig macht.
Uns ist zudem bekannt, dass offizielle Personen den BrĂŒdern Kononowitsch eine unrechtmĂ€Ăige Vereinbarung angeboten haben, indem sie ihnen persönliche Sicherheit und finanziellen Schutz im Austausch fĂŒr die Teilnahme an den Wahlen versprachen. Da die BrĂŒder dieses Angebot abgelehnt haben, sind ihre Leben nun offenbar in unmittelbarer Gefahr.
Wir verfolgen die Situation der BrĂŒder Kononowitsch aufmerksam und erklĂ€ren unmissverstĂ€ndlich, dass die derzeitigen ukrainischen Behörden fĂŒr jeden Schaden an ihrer Gesundheit oder einer Gefahr fĂŒr ihr Leben die Verantwortung tragen werden.
Daher fordern wir die unverzĂŒgliche GewĂ€hrleistung eines vollstĂ€ndigen Schutzes von Michail und Alexander Kononowitsch sowie MaĂnahmen gegen jegliche Versuche der EinschĂŒchterung, Nötigung oder Vergeltung.
Wir erklĂ€ren zudem, dass wir im Falle einer SchĂ€digung der Gesundheit oder einer Gefahr fĂŒr das Leben der BrĂŒder Kononowitsch entschlossene MaĂnahmen ergreifen werden, um die derzeitigen ukrainischen Behörden und die konkret daran beteiligten AmtstrĂ€ger zur Verantwortung zu ziehen, unter anderem durch die Weiterleitung dieses Falls an die zustĂ€ndigen Stellen der EuropĂ€ischen Union und an internationale Rechtsinstitutionen.
[Name]
[Organisation / Funktion, falls zutreffend]
Subject: Urgent Concern Regarding the Safety of Mikhail and Alexander Kononovich
Dear Sir/Madam,
Ukrainian citizens and political prisoners, Mikhail and Alexander Kononovich, have been under arrest for four years in connection with a case that appears to be entirely fabricated. During this period, three judges have been replaced in their case. As the allegations against them lack substantiation, their guilt has not been proven, and the proceedings have been repeatedly and artificially delayed.
It is known that in 2022 the Kononovich brothers were abducted by the Security Service of Ukraine and subjected to severe physical abuse in an attempt to coerce confessions for crimes they did not commit.
We are also aware that the brothers have been under constant pressure and that threats of violence have been directed both at them and at members of their family.
Furthermore, they have reportedly been unlawfully listed as evaders of mobilisation, despite the fact that they have officially been under house arrest for a prolonged period while wearing GPS monitoring bracelets.
On 26 February 2026, Alexander Kononovich was abducted by allegedly members of the Security Service of Ukraine in front of the courthouse and taken to undergo a medical examination in preparation for possible deployment to the front. This action appears to have been intended as an act of intimidation against the Kononovich brothers.
As a result of Alexander Kononovichâs abduction, the brothers were unable to attend a scheduled court hearing concerning the extension of their preventive measure involving GPS monitoring.
On 16 March 2026, the GPS monitoring bracelets were removed from the Kononovich brothers without a court order. Since that date, they have effectively been left in a legal vacuum. The GPS monitoring, which had been their only formal protection and link to state supervision, was not extended. Deprived of this form of electronic monitoring, they have effectively become invisible within the legal system, thereby exposing them to potential reprisals.
We are also aware that officials reportedly offered the Kononovich brothers an improper arrangement, promising personal safety and financial security in exchange for participation in elections. As the brothers refused this proposal, their lives now appear to be in immediate danger.
We are closely monitoring the situation of the Kononovich brothers and state clearly that the current authorities in Ukraine will bear responsibility for any harm caused to their health or lives.
We therefore call for the immediate provision of full protection for Mikhail and Alexander Kononovich and for safeguards against any attempts at intimidation, coercion, or reprisals.
We further declare that, should any harm come to the health or lives of the Kononovich brothers, we will take decisive action to seek accountability from the current authorities in Ukraine and from the specific officials involved, including by bringing this matter before the relevant bodies of the European Union and international legal institutions.
Yours faithfully,
[Name]
[Organisation / Position, if applicable]
Dringende Aktion!
Angesichts der oben stehenden neuen Entwicklungen im Fall von Michail und Alexander Kononowitsch gibt es neben dem Aufruf zu Aktionen an ukrainischen diplomatischen Vertretungen auch den Aufruf, E-Mails an verschiedene ukrainische Behörden zu schicken. Dies sollte am Freitag, dem 20. MÀrz, wenn auch der Aktionstag ist, geschehen.
Dazu gibt es einen Musterbrief, den man natĂŒrlich auch verĂ€ndern kann. Er folgt jetzt gleich. Er sollte auf englisch abgeschickt werden. Die deutsche Version im nĂ€chsten Post ist einfach nur zum besseren VerstĂ€ndnis des Inhalts dort.
Die E-Mails sollten an folgende Adressen gehen:
- BĂŒro des Generalstaatsanwalts der Ukraine office@gp.gov.ua
- AuĂenministerium der Ukraine zsmfa@mfa.gov.ua
- PrÀsidialadministration der Ukraine letter@apu.gov.ua
- Justizministerium der Ukraine themis@ca.minjust.gov.ua
Gut wÀre es, wenn vor dem Absenden ein Screenshot zur Dokumentation und spÀteren Verwendung gemacht werden könnte. Diese könnt ihr an info@free-kononovich.de schicken.
Hier nun der englische Musterbrief, der auf internationaler Ebene mit den BrĂŒdern Kononowitsch abgesprochen wurde:
Ohne Gerichtsentscheidung werden den Kononowitsch-BrĂŒdern die GPS-FuĂfesseln abgenommen.
Michail Kononowitsch: So wie die GPS-FuĂfessl zerbrach, wird auch das Seleskij-Regime, das sie uns angehĂ€ngt hat, zerbrechen.
Guten Tag Genossen!
Wir sind die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die BrĂŒder Michail und Alexandr Kononowitsch. Heute, am 16. MĂ€rz 2026, wurden uns in der Polizeistation ohne Gerichtsentscheidung die GPS-FuĂfesseln abgenommen. Der nĂ€chste Gerichtstermin ist fĂŒr den 25. MĂ€rz angesetzt, in diesen 10 Tagen werden wir also weder dem Gericht noch der Polizei zugeordnet sein. Wenn uns etwas zustoĂen sollte, wird niemand fĂŒr uns verantwortlich sein. In diesen angespannten 10 Tagen könnte eine Tragödie geschehen; wir denken, dass wir irgendwo im RekrutierungsbĂŒro verschwinden, man uns auf einem Ăbungsplatz ermordet.
Liebe Genossen, bitte seid in diesen angespannten Tagen wachsam!
Wir haben Informationen, dass das Selenskij-Regime eine weitere Anklage nach Artikel 111 (Landesverrat, lebenslÀngliche Haft) gegen uns vorbereitet, man könnte uns in GefÀngnis bringen. Es kann alles Mögliche geschehen, das Selenskij-Regime wird zu allem greifen, sogar zum Mord.
Liebe Genossen, unser Leben ist in Euren HĂ€nden!
Repost from N/a
Kundgebung Freiheit fĂŒr die BrĂŒder Kononovich
Zum Tag der politischen Gefangenen machen wir auf die Situation der BrĂŒder Kononovich und anderer ukrainischer Antifaschisten aufmerksam.
Nach einer Antikriegskundgebung im Jahr 2022 wurden sie vom Selenskyj-Regime festgenommen, brutal gefoltert und des versuchten Staatsstreichs beschuldigt. Die staatliche Gewalt blieb straffrei, wĂ€hrend die BrĂŒder seither unter Hausarrest stehen. Im Februar 2025 wurden sie erneut inhaftiert â diesmal unter dem Vorwurf der Wehrdienstverweigerung. Es zeichnet sich ab, dass das ukrainische Regime sie als politische Gefangene im NATO-Proxykrieg gegen Russland an der Front verheizen will.
Am 18. MĂ€rz protestieren wir von 16 bis 17 Uhr am Ukrainischen Konsulat fĂŒr die Freiheit der BrĂŒder Kononovich. Wir stellen uns gegen die Repressionen und die zunehmenden StĂ€rkung des Faschismus in der Ukraine. In diesem Zuge thematisieren wir auch die Rolle des deutschen Imperialismus in der UnterstĂŒtzung repressiver Regime weltweit.
