Free Kononovich!
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Stoppt die illegale Zwangsmobilisierung der politischen Gefangenen Mikhail und Alexander Kononovich in der Ukraine! Schützt ihr Recht auf Leben! Website: free-kononovich.de Insta: https://www.instagram.com/free_kononovich/
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Aufruf aus Kiew an die Europäische Union, keine Konzentrationslager in der Ukraine zu finanzieren und der ukrainischen Regierung keine 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen.
Am 28. Mai 2026, dem Tag, an dem die Werchowna Rada der Ukraine das Abkommen über das Darlehen der Europäischen Union zur Unterstützung der Ukraine ratifizierte, appellierten die ukrainischen politischen Gefangenen, Michail und Alexander Kononowitsch, die Vorsitzenden des Komitees zum Schutz politischer Gefangener und der Menschenrechte, an die EU-Delegation in Kiew, die Europäische Kommission, die Mitglieder des Europäischen Parlaments, das Rote Kreuz, das UN-Menschenrechtsbüro und die OSZE und forderten sie auf, der ukrainischen Regierung kein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro zu gewähren.
Guten Tag Genossen!
Der nächste Montag, bei uns ist alles mehr oder weniger in Ordnung, wir kämpfen! Danke für die Solidarität Genossen!
Guten Tag Genossen, alles ist in Ordnung. Heute zeichnen wir das Video gesondert auf, weil es einen Alarm gab, weil wir auf verschiedenen Adressen nicht durchkamen. Alles in Ordnung, danke, wir kämpfen.
Liebe Freunde, alles ist in Ordnung, wir kämpfen. Vielen Dank Euch für die Unterstützung.
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Das ist nicht mehr lustig!
Den ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, den Brüdern Michail und Alexander Kononowitsch, wurden zum vierten Mal innerhalb von zwei Monaten ihre in der Ukraine hergestellten GPS-Fußfesseln ausgetauscht. Zuvor hatten die Brüder 3,5 Jahre lang israelische GPS-Fußfesseln getragen, die nur einmal ausgetauscht wurden.
Zelenskys „Technologien“ versagen immer wieder, genau wie sein Regime.
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Heute, am 13. Mai, fand im Solomenskij-Gerichts der Stadt Kiew eine Gerichtsverhandlung zu der fabrizierten Strafsache gegen die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, statt.
Der Richter verlängerte die Untersuchungshaft – nächtlicher Hausarrest mit Tragen einer GPS-Fußfessel – um zwei Monate.
Die Brüder Kononowitsch und ihrer Anwalt hatten in der letzten Verhandlung einen Antrag bezüglich der vollständig fabrizierten Anklageschrift und deren Unhaltbarkeit gestellt. Dem Staatsanwalt gelang es nicht, eine Erwiderung auf den Antrag zu erstellen, deswegen wurde die Gerichtsverhandlung auf den 9. Juni verlegt.
Der Kampf geht weiter!
Das wöchentliche Video der Brüder Kononowitsch.
Alles ist in Ordnung, Michail und Alexander bereiten sich auf die Gerichtsverhandlung am kommenden Mittwoch vor.
Guten Tag Genossen!
Heldenstadt Kiew, Tag des Großen Siegs. Zum 9. Mai Euch allen! Die Ukraine erinnert sich, die Ukrainer erinnern sich, zum Feiertag, liebe Freunde! Der Feind wird zerschlagen werden, der Sieg wird unser sein!
Guten Tag Genossen!
Heute ist Montag und wir berichten. Mit uns ist bisher alles in Ordnung. Vielen Dank dafür, dass ihr mit uns seid. Wir bereiten uns auf die Gerichtsverhandlung vor, auf den Kampf, wir bereiten uns auf den Kampf vor, nur Kampf!
Guten Tag Genossen!
Wir, die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, Michail und Alexander Kononowitsch, nehmen uns montägliches Video auf. Mit uns ist alles in Ordnung, vielen Dank Genossen.
Wir befinden uns Lukjanowskij-Untersuchungsgefängnis in Kiew. Wir sind gekommen, um unseren Genossen, Kommunisten und Antifaschisten, Medikamente zu bringen. Wir tun was wir können, helfen zu gut wir können. Wir halten durch!
Guten Tag Genossen!
Wir, die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, wir befinden uns am Solomenskij-Gerichts in Kiew. Eine Gerichtsverhandlung hat stattgefunden, besser gesagt, sie hat nicht stattgefunden, weil der Staatsanwalt nicht erschienen ist, und die Verhandlung auf den 21. Mai verschoben wurde.
Guten Tag Genossen,
wir sind die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch. Wir geben eine offizielle Erklärung ab. Das Selenskij-Regime will uns töten. Sie wollen uns nicht verurteilen. Weil wir absolut unschuldig sind. Sie wollen uns an die Front schicken und töten, die Sache vertuschen und die Verantwortung abschieben. Sie versuchten, uns ins Gefängnis zu schicken, Druck auf uns auszuüben, unsere Verwandten zu töten. Jetzt will man uns kaufen. Erinnert Euch, es wird keinerlei Vereinbarung mit den Faschisten geben. Es ist unmöglich, mit ihnen eine Vereinbarung zu treffen. Deswegen beschuldigen wir im Falle unseres Todes konkret den Leiter des Regimes in der Ukraine, Selenskij, und die EU-Regierung, die ihn unterstützen.
Liebe Genossen, wir bitten Euch und verlangen, falls das Selenskij-Regime zu extremen Maßnahmen greifen und physisch beseitigen wird und uns töten, uns zu rächen und jeden faschistischen Dreckskerl zu fangen, der daran beteiligt ist.
Liebe Genossen, nur Solidarität und weltweite Veröffentlichung all dieser Verbrechen wird uns die Möglichkeit geben, zu siegen.
Liebe Freunde, im Fall, dass wir verschwinden, ermordet werden oder mit uns etwas geschieht, ist die Kontaktperson die Genossin Nadeshda. Sie hat alle Daten, alle Informationen über uns und sie ist diejenige, an die Ihr Euch wenden könnt, um zu erfahren, was mit uns los ist und was unser Schicksal ist. Sie verfügt über alle Informationen.
Freunde, falls etwas mit uns passiert, verfolgt jeden. Es gibt keine kollektive Verantwortung für den Mord an uns. Es gibt eine individuelle Verantwortung. Das ist Selenskij und alle, die ihn unterstützen.
Wir werden uns nicht ergeben, Kommunisten ergeben sich nicht. Wir werden Euch niemals verraten, Genossen.
News!
Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine hat den Antrag von Renate Koppe an die städtische Staatsanwaltschaft in Kiew weitergeleitet, um die Rechtmäßigkeit unserer Festnahme zu prüfen.
Auf dieses Schreiben wird unser Staatsanwalt Alexei Sibirjakow persönlich antworten.
Europäische Genossen haben Hunderte von Anfragen und Appellen über die kommunistischen Parteien Europas, über antifaschistische Organisationen Europas, an die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine, an die Präsidentschaftsverwaltung der Ukraine, an das Außenministerium der Ukraine und an das Justizministerium der Ukraine gerichtet.
Über die illegale Verfolgung der ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, der Brüder Kononowitsch.
Das Selenskij-Regime hat die ukrainischen Kommunisten und Antifaschisten, die Brüder Michail und Alexander Kononowitsch, wieder unter Hausarrest mit GPS-Fußfesseln gestellt.
Wir befinden uns im Solomenskij-Gericht der Stadt Kiew, die Verhandlung dauert bereits mehr als zwei Stunden, es ist eine sehr schwere Gerichtsverhandlung. Die Staatsanwaltschaft forderte unter Berücksichtigung aller Risiken die Inhaftierung der Brüder (im Gefängnis).
Wieder haben sie uns außerhalb jeglicher Gesetze festgenommen, Hausarrest mit GPS-Fußfesseln.
Wir haben einen Antrag gestellt, dass uns „persönliche Verpflichtungen“ auferlegt werden (anstatt GPS-Fußfesseln und Hausarrest), aber dieser wurde nicht einmal angenommen.
Als wir zum Gericht gingen, hat der SBU wieder eine Provokation unternommen, wir wurden vom Rekrutierungszentrum festgenommen, deswegen begann die Verhandlungen 30 Minuten später. Wir betrachten dies als Druck auf uns vor der Gerichtsverhandlung.
Nun gibt es gerade Gesetzlosigkeit, wir halten durch!
Jetzt fahren wir unter Polizeibegleitung, um die GPS-Fußfesseln anzulegen und den Hausarrest zu formalisieren.
Telegram-Kanal RedWolf von Pawel Wolkow:
Und hier sind Fotos von Aktionen in ganze Europa zur Unterstützung der Kononowitsch-Brüder und anderer ukrainischer politischer Gefangener. London, Madrid, Paris, Marseille, Frankfurt, Prag, Athen – das ist gar nicht wenig. Natürlich, es sind linke, kommunistische und antifaschistische Organisationen.
Wer solche Kundgebungen mit einer kleinen Teilnehmerzahlg für nicht effektiv hält, irrt sich tragisch. Erstens, man soll erst einmal versuchen, mehr zusammenzubringen. Zweitens, es geht nicht um eine schreiende Menge, sondern darum, dass eine Position öffentlich erklärt wird und sei es auch nur von einem Menschen. Es ist sehr wichtig, dass es diese Alternative zum westlichen Medien-Mainstream, der die ungeheuerlichen Verbrechen des Post-Maidan-Regimes in der Ukraine nicht wahrnimmt, einfach existiert. Ihre Existenz führt zu einer Diskussion, die Diskussion führt zur Infragestellung der Hegemonie, die Infragestellung der Hegemonie führt zum Sieg der Wahrheit. „Zuerst nehmen sie dich nicht wahr, dann lachen sie über dich, dann kämpfen sie gegen dich. Und dann gewinnst du.“
Ich bereite einen ausführlicheren Beitrag vor. Zumal die Sache nur mit Kundgebungen nicht zu Ende war.
Quelle: https://t.me/red_wolf_says/3466
