Free Kononovich!
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Stoppt die illegale Zwangsmobilisierung der politischen Gefangenen Mikhail und Alexander Kononovich in der Ukraine! SchĂŒtzt ihr Recht auf Leben! Website: free-kononovich.de Insta: https://www.instagram.com/free_kononovich/
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Das zweite Ergebnis ist gut â die Leiterin der Untersuchungshaftanstalt war gezwungen, sich an einen niemandem bekannten politischen HĂ€ftling zu wenden, irgendwie einen Brief von ihm zu erhalten und sich vor ebenfalls bisher unbekannten Menschenrechtsaktivisten zu rechtfertigen, wodurch sie die RechtmĂ€Ăigkeit ihrer Handlungen als solche anerkannte. Wie man so schön sagt: Zuerst beachten sie dich nicht, dann lachen sie ĂŒber dich, dann bekĂ€mpfen sie dich. Und ehe man sich versieht, sind sie irgendwann nicht mehr da, und du bist es.
Teil 2/2
Quelle: Pawel Wolkow
t.me/red_wolf_says
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Neuigkeiten aus der Untersuchungshaftanstalt
Im Vorfeld einer internationalen Aktion zur UnterstĂŒtzung politischer Gefangener in der Ukraine gibt es Neuigkeiten aus der Lukjanowski-Untersuchungshaftanstalt in Kiew. Die âVereinigungâ der BrĂŒder Kononowitsch hat Aussagen politischer Gefangener gesammelt, wonach diese durch das Verbot von SpaziergĂ€ngen unter Druck gesetzt werden, und Beschwerden an alle zustĂ€ndigen Stellen geschickt.
Es gibt zwei Ergebnisse. Das eine ist vorhersehbar schlecht â diejenigen, die von der Schinderei berichtet hatten, wurden âĂŒberredetâ, ihre Aussagen zurĂŒckzuziehen und zu schreiben, dass sie âmanchmalâ wegen Unwohlseins nicht zum Spaziergang gehen. Das ist ein Problem, denn man kann Menschen nicht helfen, die selbst den Kampf aufgeben.
Teil 1/2
Genossen, mit uns ist alles in Ordnung, wir kĂ€mpfen weiter. Die Vorbereitung lĂ€uft fĂŒr unsere gemeinsame internationale Aktion weiter, der eintĂ€gige Hungerstreik zugunsten unserer Genossen, der politischen Gefangenen im GefĂ€ngnis Nr. 86 in Winniza. Ich will euch sagen, Freunde, immer mehr politische Gefangene, solche die sich in GefĂ€ngnissen und Lagern befinden, schlieĂen sich unserer Aktion an. Wir haben erfahren, dass aus dem GefĂ€ngnis Nr. 86 mehr als 50 Menschen unsere Aktion unterstĂŒtzen werden. Und der Wirkungsbereich unserer Genossen wird wachsen. Wir wollen noch das GefĂ€ngnis in Charkow und das in Shitomir erreichen. Wir werden weiter arbeiten, wir halten durch, Genossen, danke fĂŒr die UnterstĂŒtzung, wir arbeiten.
Nein zur Folter und zur Tötung politischer Gefangener in der Ukraine!
Wir teilen dieses SharePic fĂŒr die Aktionen am 5.August. Leitet es gerne weiter!
Am 5. August 2026 organisiert die Vereinigung politischer Gefangener und fĂŒr Menschenrechte gemeinsam mit Mitstreitern einen internationalen eintĂ€gigen Hungerstreik zur UnterstĂŒtzung der politischen Gefangenen in der Justizvollzugskolonie Nr. 86 in Winnyzja.
In der Justizvollzugskolonie Nr. 86 in Winnyzja kommt es zu Folter und Tötungen. Es gibt bereits erste Opfer.
SolidaritĂ€tsaktionen werden in verschiedenen LĂ€ndern Europas und der Welt stattfinden â sowohl individuell als auch gemeinsam vor den Botschaften und Konsulaten der Ukraine. Mitstreiter aus GroĂbritannien, Frankreich, Deutschland, Griechenland und anderen LĂ€ndern haben sich der Initiative bereits angeschlossen.
Freunde, schlieĂt euch am 5. August 2026 dem internationalen eintĂ€gigen Hungerstreik an. Helft, Menschenleben zu retten.
Nein zur Folter und zur Tötung politischer Gefangener in der Ukraine!
Am 5. August 2026 organisiert die Vereinigung politischer Gefangener und fĂŒr Menschenrechte gemeinsam mit Mitstreitern einen internationalen eintĂ€gigen Hungerstreik zur UnterstĂŒtzung der politischen Gefangenen in der Justizvollzugskolonie Nr. 86 in Winnyzja.
In der Justizvollzugskolonie Nr. 86 in Winnyzja kommt es zu Folter und Tötungen. Es gibt bereits erste Opfer.
SolidaritĂ€tsaktionen werden in verschiedenen LĂ€ndern Europas und der Welt stattfinden â sowohl individuell als auch gemeinsam vor den Botschaften und Konsulaten der Ukraine. Mitstreiter aus GroĂbritannien, Frankreich, Deutschland, Griechenland und anderen LĂ€ndern haben sich der Initiative bereits angeschlossen.
Freunde, schlieĂt euch am 5. August 2026 dem internationalen eintĂ€gigen Hungerstreik an. Helft, Menschenleben zu retten.
Europa, erhebe dich zum Schutz der politischen Gefangenen der Ukraine!
Internationale SolidaritÀtsaktion wÀhrend des eintÀgigen Hungerstreiks am 5. August 2026
Nach dem Eingreifen der Vereinigung und dem Beginn des Kampfes fĂŒr die Rechte politischer Gefangener hat sich die Lage der Gefangenen verschlechtert, und die Folterungen derjenigen, die ihre Rechte offen verteidigen, haben zugenommen. Es wird berichtet, dass solche Gefangenen geschlagen, verletzt und fĂŒr einen Zeitraum von 30 Tagen unter menschenunwĂŒrdigen Bedingungen in den Karzer gesteckt wurden.
Nach Aussagen von Gefangenen mangelt es in den Karzern an Beleuchtung, Wasser und angemessenen hygienischen Bedingungen. Den Menschen wird normale Kleidung vorenthalten, ihr Schlafplatz wird den gröĂten Teil des Tages verschlossen, und ihre Notdurft mĂŒssen sie in einem Eimer direkt in der Zelle verrichten.
Angesichts der anhaltenden Repressionen haben Gefangene gemeinsam mit der Vereinigung und der internationalen Bewegung beschlossen, am 5. August 2026 einen eintĂ€gigen Hungerstreik durchzufĂŒhren.
Die Teilnehmer und Gefangenen betrachten den eintÀgigen Hungerstreik als eine Form des friedlichen Protests gegen Folter und Morde im GefÀngnis Nr. 86 in Winniza.
Wir rufen unsere Genossen in den Staaten der EuropĂ€ischen Union und anderen LĂ€ndern der Welt dazu auf, am 5. August 2026 friedliche Protestaktionen vor den Botschaften und Konsulaten der Ukraine mit Plakaten durchzufĂŒhren:
âNEIN ZUR FOLTER! NEIN ZUM TOD! GEFĂNGNIS Nr. 86, UKRAINEâ
Dort, wo es keine ukrainischen Botschaften oder Konsulate gibt, kann SolidaritĂ€t bekundet werden: Ein UnterstĂŒtzungsvideo mit einem Plakat aufnehmen, ein Foto mit dem Plakat machen, Informationen verbreiten und die Fotos an die Organisatoren zum Bekanntmachen der Kampagne schicken.
Ziel der Aktion ist es, internationale Aufmerksamkeit auf die Lage der politischen Gefangenen in der Ukraine zu lenken.
Die Beendigung von Folter und Morden im GefÀngnis Nr. 86 zu erreichen!
Nein zu Folter und Tod von Gefangenen im GefÀngnis Nr. 86 in Winniza!
Die âVereinigung zum Schutz politischer Gefangener und der Menschenrechteâ bittet die Genossen um Hilfe!
Kommunistische Internationale!
Konzentrationslager 86:
Der Tod von Andrej Gimgin.
Andrej Anatoljewitsch Gimgin, der an Krebs und Diabetes litt, starb im GefÀngnis nach nur anderthalb Monaten in den Folterkammern. Nach Aussagen von Gefangenen erhielt er nicht die notwendigen Medikamente, wurde geschlagen und war trotz seines Gesundheitszustands gezwungen, schwere Arbeit zu verrichten.
Systematische SchlĂ€ge und Androhung sexueller Gewalt. Gefangene berichten, dass Mitarbeiter des GefĂ€ngnisses regelmĂ€Ăig unter Alkoholeinfluss Menschen schlagen. WĂ€hrend der SchlĂ€ge werden den HĂ€ftlingen sexuelle Gewalt und andere erniedrigende Handlungen angedroht.
SchlÀge gegen Gefangenen der 5. Abteilung am 28. Januar 2026. Dsjuba, Kotenko, Michail Sosonow, Schapran, Nikolaj Pjatatschenko, Batarew, Vitalij Kigiltschenko und Keljukin wurden ins Hauptquartier gerufen, wo sie nacheinander von acht Mitarbeitern des GefÀngnisses geschlagen wurden.
Anlass fĂŒr die PrĂŒgel war ihre Weigerung, sich wĂ€hrend der ukrainischen Nationalhymne hinzuknien. Die Gefangenen waren einige Minuten zu spĂ€t gekommen, da ihnen die Wache die Uhren abgenommen hatten. AuĂerdem hatten die Gefangene bei ihrer Ankunft ihre Kopfbedeckungen nicht abgenommen und sich nicht mit den Worten âMein Herrâ vor der Wache verneigt. Dabei betrug die AuĂentemperatur etwa minus 20 Grad, und in der Baracke gab es keine Heizung.
Drohungen gegen Vitalij Kigiltschenko. WÀhrend der SchlÀge wurde Vitalij Kigiltschenko mit sexueller Gewalt unter Einsatz eines Schrubbers bedroht.
SchlĂ€ge gegen Samir Bedraschko am 24. MĂ€rz 2026. Samir Bedraschko und ein weiterer Gefangener, der Angst hat, seinen Namen zu nennen, wurden zum Kontrollposten gerufen. Ihren Aussagen zufolge schlugen sechs Mitarbeiter des GefĂ€ngnisses nacheinander auf sie ein und drohten ihnen mit sexueller Gewalt. Bestrafung wegen nasser Uniform. Grund fĂŒr die SchlĂ€ge war, dass die HĂ€ftlinge die vorgeschriebene Uniform nicht trugen: Nach dem Waschen war sie noch nicht getrocknet.
Verweigerung medizinischer Hilfe fĂŒr Samir Bedraschko. Nach den SchlĂ€gen fĂŒhlte sich Samir schlecht; er litt unter einer schweren Kopfverletzung, einem HĂ€matom und anhaltendem Erbrechen. Trotzdem verlangten die Mitarbeiter, dass er zu schwerer Arbeit antrat.
Druck und Treiben in den Selbstmord. Nachdem er sich geweigert hatte, Schwerstarbeit zu verrichten, verstreuten die Mitarbeiter Samirs Sachen und beschĂ€digten sie; anschlieĂend versuchten sie, ihn fĂŒr SchlĂ€ge zum Kontrollposten zu bringen. In einem Zustand Ă€uĂerster Verzweiflung schnitt er sich die Adern auf.
Die Mitarbeiter des GefĂ€ngnisses weigerten sich, einen Rettungswagen zu rufen, aus Angst, ihre Verbrechen könnten aufgedeckt werden. Nach Aussagen von Gefangenen forderten die Mitarbeiter, dass Samir die UmstĂ€nde des Vorfalls und die GrĂŒnde fĂŒr seinen Selbstmord verschweigen solle. Ihm wurde mit Vergeltung gedrohnt. Sein derzeitiger Zustand und sein Aufenthaltsort sind unbekannt.
Verfolgung von Jarodar Vitlinez. Nach brutalen PrĂŒgeln wurde Jarodar Vitlinez in die Disziplinar-Isolationszelle gesteckt. Grund dafĂŒr war, dass er sich offen gegen SchlĂ€ge, Folter und Schikanen gegenĂŒber Gefangenen ausgesprochen hatte.
Gewalt gegen ehemalige Soldaten. Im GefĂ€ngnis befinden sich ehemalige Soldaten der ukrainischen StreitkrĂ€fte, die sich geweigert haben, fĂŒr das Regime von Selenskyj zu kĂ€mpfen und zu töten, darunter auch Verwundete und Behinderte. Nach Aussagen von Gefangenen werden sie auch zu schwerer Arbeit gezwungen und erhalten weder die notwendige medizinische Versorgung noch ausreichend Nahrung.
Die Vereinigung hat sich an internationale Menschenrechts- und humanitĂ€re Organisationen gewandt â ohne Ergebnis.
Deshalb, Genossen, mĂŒssen wir selbst handeln!
Haftbedingungen in den Gefangenenkellern Kiews- Bitte weiterverbreiten!
Wir teilen hier eine Aufnahme aus einem Gefangenekeller der ukrainischen Behörden in Kiew aus dem Jahre 2023. Die Haftbedingungen sind bis heute die gleichen.
Das Video zeigt unter Anderem den Kommunisten und Antifaschisten Anatolij Miruta, der nach einem Herzinfarkt nun auf BewÀhrung aus der Haft entlassen wurde. Er versucht sich nun zu regenerieren, sein Verfahren geht weiter.
Guten Tag Genossen. Es ist Montag. Bei uns ist alles in Ordnung. Wir erstatten eine Anzeige gegen das Justizministerium. Wir kĂ€mpfen fĂŒr die politischen Gefangenen.
Genossen, es ist Montag. Hier ist Michail Kononowitsch. Bei uns ist alles in Ordnung. Wir arbeiten, kĂ€mpfen. Danke fĂŒr die UnterstĂŒtzung.
Guten Tag Genossen!
Montag. Wir wurden zur Polizei gerufen wegen des Hausarrests. Es ist alles in Ordnung. Wir kÀmpfen.
Zum Tag des Komsomol der Ukraine!
26. Juni 1919
Genossen, wir gratulieren allen zum 107. Jahrestag der GrĂŒndung des Leninschen Kommunistischen Jugendverband der Ukraine!
Trotz hÀrtester Repressionen, Festnahmen, GefÀngnissen, strafrechtlicher Verfolgung, Verbot, Folter und Verfolgung hat der Komsomol der Ukraine sein revolutionÀres rotes Banner nicht aufgegeben und setzt den Kampf fort!
Ich will unterstreichen, dass seit Beginn des Krieges und der rechtswidrigen Festnahme von mir und meinem Bruder Alexander als Leiter des Komsomol der Ukraine auch viele Komsomolzen festgenommen wurden, sie wurden gefoltert und geschlagen, aber niemand hat den Komsomol verraten und niemand hat wahrheitswidrige falsche Angaben ĂŒber seine Genossen gemacht.
Der Komsomol der Ukraine kĂ€mpft weiter gegen Kapitalismus und Faschismus, kĂ€mpft fĂŒr seine Genossen, die in den GefĂ€ngnissen und Lagern sind ! Wir werden fĂŒr unsere Komsomolorganisation und unsere Komsomolgemeinschaft kĂ€mpfen!
Wir sind Kommunisten, wir können nicht verlieren!
Nur Kampf!
Der erste SekretÀr des ZK des Komsomol der Ukraine, Michail Kononowitsch
Guten Tag Genossen! Heute ist Montag, wir nehmen ein Video auf, mit uns ist alles in Ordnung. Michail unterhĂ€lt sich gerade mit unseren Genossen, die im GefĂ€ngnis sind, wir versuchen ihnen zu helfen. Danke fĂŒr die SolidaritĂ€t, danke Genossen fĂŒr die Hilfe. Mit uns ist alles in Ordnung.
Guten Tag Genossen! Es ist Montag, alles ist in Ordnung. Wir gehen zum Justizministerium, um weiter fĂŒr das Komitee fĂŒr politische Gefangene zu kĂ€mpfen. Wir kĂ€mpfen!
Guten Tag Genossen!
Es ist Montag. Mit uns ist alles in Ordnung. Wir sind gerade im Justizministerium. Wir registrieren eine Organisation fĂŒr die Verteidigung von politischen Gefangenen und der Menschenrechte.
Wir kÀmpfen.
Guten Tag, Genossen!
Heute ist Montag und wir nehmen das nÀchste Video auf. Mit uns ist alles in Ordnung.
Freunde, danke, dass ihr euch fĂŒr uns interessiert und Euch um uns Sorgen macht.
Heute waren wir im Krankenhaus bei unserem Genossen Anatolij Miruta.
GrĂŒĂe an alle, wir kĂ€mpfen!
Interview mit den BrĂŒdern Kononowitsch
Im Interview erklĂ€ren die BrĂŒder Kononowitsch, wofĂŒr sie in der Ukraine angeklagt sind und welche Bedeutung der Kampf gegen Nazis und ihre UnterstĂŒtzer in Europa heute hat. Ihr Leben hĂ€ngt von unserem Widerstand hier in Europa statt!
https://www.youtube.com/watch?v=7EneTf8A5eM
Nach Angaben des Komitees fĂŒr politische Gefangene steht das Darlehen im Widerspruch zum ratifizierten Abkommen zwischen der Ukraine und der EU und verstöĂt gegen die Bestimmungen des Memorandums ĂŒber die Bereitstellung von Finanzmitteln, insbesondere gegen jene zum Schutz der Menschenrechte und zur KorruptionsbekĂ€mpfung.
Das Komitee fordert, dass die Bereitstellung von EU-Mitteln fĂŒr die Ukraine an die Ergebnisse einer Inspektion der Strafkolonie Nr. 86 in Winnyzja geknĂŒpft wird, die die ukrainische Regierung in ein Konzentrationslager fĂŒr wegen politischer Vergehen verurteilte ukrainische BĂŒrger umgewandelt hat.
