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Zum Gedenken an meinen verstorbenen Vater Heute vor 81 Jahren wurde Halberstadt bombardiert. Mitten im Krieg traf es auch diese historische Stadt schwer – viele Gebäude, darunter jahrhundertealte Fachwerkhäuser und bedeutendes Kulturerbe, wurden zerstört. An diesem Tag hatte mein Vater seinen 13. Geburtstag. Statt zu feiern, musste er gemeinsam mit seiner Mutter fliehen. Mit dem Geburtstagskuchen in der Hand suchten sie Schutz in den Bergen rund um Halberstadt. Von dort aus mussten sie mit ansehen, wie ihre Stadt in Flammen aufging. Diese Erinnerungen haben ihn sein Leben lang begleitet – und er hat sie immer wieder erzählt. Bombardierung von Halberstadt – 8. April 1945 Am 8. April 1945, im Zeitraum von etwa 11:00 bis 13:00 Uhr, wurde Halberstadt durch einen schweren Luftangriff der United States Army Air Forces weitgehend zerstört. Der Angriff erfolgte in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, nur wenige Wochen vor der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945. Ablauf des Angriffs Eingesetzt wurden vor allem B-17-Bomber („Flying Fortress“) Der Angriff folgte einer typischen Taktik: Sprengbomben, um Gebäude aufzureißen anschließend Brandbomben, um großflächige Feuer auszulösen Diese Kombination führte insbesondere in dicht bebauten Altstädten zu verheerenden Zerstörungen. Zerstörung und Opfer Rund 80–90 % der Altstadt wurden zerstört Große Teile des historischen Stadtkerns gingen verloren Zahlreiche Menschen kamen ums Leben (je nach Quelle unterschiedlich angegeben) Besonders betroffen war das jahrhundertealte Fachwerk, das durch Brandbomben leicht in Flammen aufging. Militärischer Kontext Zum Zeitpunkt des Angriffs: befand sich der Krieg bereits in seiner Endphase alliierte Truppen rückten weiter nach Deutschland vor die militärische Lage war für Deutschland bereits weitgehend entschieden Ziel solcher Angriffe war es häufig: Verkehrswege und Infrastruktur zu zerstören verbleibende Strukturen lahmzulegen den Kriegsverlauf weiter zu beschleunigen Einordnung Die Bombardierung Halberstadts steht im Zusammenhang des strategischen Luftkriegs im Zweiten Weltkrieg, bei dem auch zivile Gebiete schwer betroffen waren. Diese Form der Kriegsführung wird bis heute unterschiedlich bewertet: als militärische Maßnahme zur Verkürzung des Krieges zugleich aber auch als Ursache großen Leids für die Zivilbevölkerung Persönliche Erinnerung Für viele Familien sind diese Ereignisse keine abstrakte Geschichte, sondern gelebte Erfahrung. Dass mein Vater an seinem 13. Geburtstag fliehen musste und die Zerstörung seiner Heimatstadt aus der Ferne miterlebte, zeigt, wie unmittelbar der Krieg in das Leben der Menschen eingegriffen hat. Fazit Die Bombardierung von Halberstadt steht exemplarisch für die letzten Wochen des Krieges: massive Zerstörung hohe zivile Verluste und der endgültige Zusammenbruch einer Epoche Sie erinnert uns bis heute daran, welche Folgen Krieg für Städte, Kultur und Menschen hat.

Wie kann legitimer Widerstand gegen wahrgenommenes Unrecht aussehen? https://t.me/nbbgovernment Viele Menschen stellen sich heute diese Frage. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze und Vorstellungen. Manche vertreten die Ansicht, dass eine Rückkehr zu früheren Staatsformen eine Lösung sein könnte. Aus unserer Sicht greift das jedoch zu kurz. Ein zukunftsfähiger Weg kann nur darin bestehen, rechtliche, historische und gesellschaftliche Grundlagen sorgfältig zu prüfen und sinnvoll weiterzuentwickeln – nicht darin, vergangene Strukturen einfach zu übernehmen. Ebenso zeigt sich, dass isolierte Initiativen, etwa auf lokaler Ebene, allein nicht ausreichen. Nachhaltige Entwicklungen erfordern mehr: eine tragfähige wirtschaftliche Grundlage funktionierende Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren klare rechtliche Strukturen sowie internationale und diplomatische Beziehungen In vielen aktuellen Bewegungen wird insbesondere die wirtschaftliche Dimension unterschätzt. Ohne stabile ökonomische Strukturen und ohne Einbindung in internationale Handelsbeziehungen lassen sich langfristige Lösungen kaum umsetzen. https://t.me/nbbgovernment Ein weiteres zentrales Problem liegt in der fehlenden Zusammenarbeit. Unsere Beobachtungen der letzten Jahre zeigen, dass viele Gruppen eher nebeneinander arbeiten als miteinander. Dadurch entstehen Zersplitterung und Ineffizienz. Gerade in einer komplexen Welt ist jedoch entscheidend: 👉 Kooperation statt Abgrenzung 👉 Struktur statt Spontanität 👉 Realistische Planung statt Wunschdenken https://nbb-government.de/ Auch sollte man sich bewusst machen, dass einzelne Gruppen – selbst mit engagierten Unterstützern – nicht automatisch die Mehrheit der Gesellschaft repräsentieren. Breite Veränderungen erfordern gesellschaftliche Anschlussfähigkeit. Wer grundlegende Veränderungen anstrebt, muss daher auch bereit sein, sich solide aufzustellen: juristisch fundiert wirtschaftlich tragfähig organisatorisch professionell Unsere Einschätzung ist, dass die kommenden Jahre wirtschaftlich und gesellschaftlich herausfordernd werden könnten. Umso wichtiger ist es, konstruktiv zu handeln und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Wir setzen unsere Arbeit weiterhin mit dem Ziel fort, Strukturen, Dialog und Lösungen zu fördern. Wer mehr erfahren möchte, kann sich gerne an uns wenden. https://nbb-government.de/

Was wäre, wenn es in Deutschland eine Organisation gäbe, die seit über zehn Jahren existiert – und von der die breite Öffentlichkeit bislang kaum Notiz genommen hat? Eine Organisation, die im Verborgenen gewachsen ist und deren tatsächliche Ziele und Strukturen selbst für staatliche Stellen nur schwer einzuordnen sind. Nun beginnt sich das zu ändern: Mit einem Buch, das Schritt für Schritt offenlegt, wer wir sind, wofür wir stehen und welche Ziele wir verfolgen. Mehr dazu hier: https://nbb-government.de/produkt/deutschland-liegt-in-unseren-haenden/

Ich habe auf der Seite von Peter Tolstoi einen interessanten Beitrag gefunden. Offenbar sieht sich auch Russland mit Herausforderungen im Zusammenhang mit Migration konfrontiert. Ein möglicher Kern des Problems besteht darin, dass in bestimmten Bereichen die einheimische Bevölkerung nicht mehr ausreichend bereit ist, bestimmte Tätigkeiten zu übernehmen. "Die ehrenwerten Leute aus dem zuständigen Ministerium sollten nicht darüber nachdenken, die Zahl der eingewanderten Arbeitskräfte zu erhöhen, sondern vielmehr die Arbeitsproduktivität steigern. Schließlich arbeitet bei uns einer, während zehn andere mit ihren Verwandten telefonieren. https://t.me/nbbgovernment Es ist das Jahr 2026, und in einigen Organisationen denkt man immer noch über die Anzahl der Leute mit Schaufeln nach. Nein, meine Herren, diese Zeiten sind vorbei. Natürlich ist es viel schwieriger, einen Mitarbeiter zu finden, der bereit ist, hart zu arbeiten, und ihn mit Wissen und moderner Technik auszustatten, als tausende nicht russisch sprechende asiatische Bauern zu importieren, die nach einem halben Jahr zu Taxifahrern und Kurieren werden. Und was dann? Importieren wir eine neue Charge? Und wenn die Menschen in Zentralasien ausgegangen sind, wechseln wir zu Indien und Bangladesch? Das Stopfen von Personalengpässen durch unkontrollierte Migration ist ein großer Fehler mit katastrophalen Folgen. Das ist keine Lösung des Problems, sondern nur ein Weg, einen weiteren Tag zu überstehen. Etwas wie ein Schmerzmittel anstelle einer dringenden Operation. Wenn wir alles so lassen, wie es ist, werden wir in 20 Jahren ein ganz anderes Land haben. Die Erhaltung Russlands, unserer Werte und unserer Lebensweise ist wichtiger als die momentanen Sorgen einiger Beamter. Es ist erstaunlich, dass einige Behörden das nicht verstehen."

Hier stellen wir euch unseren Podcast vor: „1888–1914 – Die Welt vor dem Ersten Weltkrieg“ ⏱ Dauer: 3:34 Minuten Kurz, verständlich und auf den Punkt erklärt. Gerade bei historischen Themen ist es entscheidend, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Nur so lassen sich Zusammenhänge wirklich erkennen und ein eigenes, fundiertes Bild entwickeln. Mit unserem Podcast möchten wir dazu beitragen, Hintergründe sichtbar zu machen und Zusammenhänge verständlich aufzubereiten. Unser Ziel ist klar: 👉 Aufklärung 👉 Verständnis 👉 Zusammenhalt https://t.me/nbbgovernmen Denn nur gemeinsam entsteht Stärke.

Was passiert, wenn die Verantwortlichen erkennen, dass die Unzufriedenheit in der Bevölkerung stark wächst und sich zuspitzt? Stellt Euch die Frage: Wem nützt es eigentlich, wenn Ihr beginnt zu hassen? https://t.me/nbbgovernment Schaut Euch dazu dieses kurze Erklärvideo an.

Hier ein kurzes Video, in dem George Friedman seine Sicht auf die geopolitische Rolle Deutschlands darlegt – ein Thema, über das oft wenig offen gesprochen wird. Auch der russische Politikwissenschaftler Alexander Kasakow bringt diese Zusammenhänge prägnant auf den Punkt. https://t.me/nbbgovernment

Hallo Ihr Lieben, seit dem 01.01.2026 gibt es ein neues Gesetz – viele haben davon vermutlich noch gar nichts gehört. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie kann ein solches Gesetz erlassen werden, wenn es in der BRD derzeit keine Wehrpflicht gibt? https://t.me/nbbgovernment Schöne Ostern Euch allen.

Regierungswechsel unter Einfluss? Wie geopolitische Interessen politische Macht in Deutschland mitgestalten - https://youtu.be/pAMtD_vJ4N4?si=MgbeJO9pE2y9lJQL

Wofür arbeiten die Deutschen? Ein Kommentar von Wolfgang Bittner Bundeskanzler Friedrich Merz fordert, dass die Deutschen „wieder mehr und effizienter arbeiten“ müssen,[1] damit sich die Wirtschaft erholt. Über die Ursachen der Talfahrt wird eisern geschwiegen, sowohl von den Berliner Politikern als auch von den dienstbaren Medien und sogar von den Vertretern der Wirtschaft: Ein maßgeblicher Grund ist, dass Deutschland die günstigen Gas- und Öllieferungen aus Russland aller Wahrscheinlichkeit nach von den USA abgeschnitten wurden. Zugleich sagen der Bundeskanzler und andere Berliner Politiker, dass die Ukraine – ein Staat im Untergang, der bereits Milliarden von Deutschland erhalten hat – mit weiteren Milliarden und Waffenlieferungen unterstützt werden müsse. Angeblich verteidigt die ukrainische Armee die westliche Freiheit. Dass sie einen Stellvertreterkrieg führt und die ungeheureren Zahlungen die deutsche Bevölkerung in die Armut treiben, wird nicht thematisiert. Ebenso wenig die Alimentierung von weit über einer Million Ukrainern, die sich inzwischen in Deutschland aufhalten. Hier gehts weiter: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/wofuer-arbeiten-die-deutschen/

Wie ist es denn zum Zweiten Weltkrieg gekommen? Willy Wimmer:„Wir befinden uns heute wieder in einer Situation, die den Rechtsstatus für einen Krieg ausdrücklich an einen Rechtsstatus knüpft, wie er am 01. September 1939 herrschte.“ World Economy im Gespräch mit Willy Wimmer, Staatssekretär a.D. Teil I. Russland fühlt sich tief beleidigt wegen der EU-Resolution vom September 2019, in der der Sowjetunion eine Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gegeben wird. Warschau sagt, dass der Molotow-Ribbentropp-Pakt die Tür zum Krieg öffnete. Gerade Polen aber, spielte vorher eine absurde Rolle, als sie den Sowjets den Weg nach Prag verwehrte. Die Tschechoslowakei wurde zum Opfer und Polen kann seine Mitschuld daran kaum abstreiten. Polen hat gelitten, aber darf Warschau die eigene Mitschuld abstreiten? Willy Wimmer: Das ist eine weit über 1939 oder 1945, oder 1919 herausragende und hinausreichende Fragestellung. Denn wir sind inzwischen eng mit Polen zusammen - sowohl in der NATO als auch in der Europäischen Union. Das ist unser befreundeter, osteuropäischer Nachbar. Das muss man in der gesamten Entwicklung des vergangenen Jahrhunderts so sehen. Deswegen kommt es auch darauf an, so gut miteinander umzugehen, dass die zukünftige Entwicklung in Europa friedensbestimmend ist. Das ist die Konsequenz, die man aus dem vergangenen Jahrhundert ziehen muss. Ich habe in meinen sehr langen, mehr als 10 Stunden dauernden Gesprächen mit dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt in Hamburg, immer wieder seine Klage gehört, dass die heutigen Staats- und Regierungschefs zu wenig die Konsequenzen aus den kriegerischen Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts ziehen. Und diese Entwicklungen auch offensichtlich nicht begreifen. Deswegen müssen wir es jetzt tun. Da gibt es zwei Dinge, die, aus meiner Sicht, absolut im Vordergrund stehen. Auf der einen Seite, die zielführende, ungewöhnlich offene Ansprache der Zwischenkriegszeit durch den russischen Präsidenten Putin bei seiner berühmten Rede in Sankt-Petersburg am 20. Dezember des vergangenen Jahres. Er hat auf der einen Seite darauf aufmerksam gemacht, dass es, natürlich, Anlässe gegeben hat, die zum Krieg geführt haben. Und auch, dass wir zu diesen kriegerischen Entwicklungen auch Vorgeschichten haben, die Sie und ich in unserem Buch „Und immer wieder Versailles“ schon so angesprochen haben, wie es der russische Präsident - offensichtlich als zukunftsorientiert - auch gemacht hat. Hier gehts weiter: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/wie-ist-es-denn-zum-zweiten-weltkrieg-gekommen/

Am Ende des Zweiten Weltkriegs … Waren der 9. Mai 1945 in Europa und der 2. September 1945 in Asien Endpunkte oder nur Zwischenschritte? Die Parade in Moskau am 24. Juni 2020 bringt auch die Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges zurück. Waren der 9. Mai 1945 in Europa und der 2. September 1945 in Asien Endpunkte oder nur Zwischenschritte? Steht die Fortsetzung dieser Auseinandersetzungen noch aus? Frankreichs Präsident Macron hat die Verantwortung Frankreichs für das Rachediktat Frankreichs in Versailles 1919 betont und damit für Hitler und den Nationalsozialismus. Finanziert wurde dessen stramm antisemitischer und antibolschewistischer Kurs vor allem aus USA und Großbritannien. Warum und was war nach der alliierten Invasion Russlands am Ende des Ersten Weltkrieges das Ziel? Welche Konzepte wirken bis heute fort? World Economy im Gespräch mit Willy Wimmer, Staatssekretär a.D. Teil II. WE: Schämt sich Europa möglicherweise für seine indirekte Beteiligung am Erstarken von Nazi-Deutschland und versucht jetzt deshalb einen anderen Sündenbock zu finden? Willy Wimmer: Das ist natürlich eine schwer zu beantwortende Frage, weil die Dimension sehr komplex ist. Ich will mal versuchen darauf eine Antwort zu finden. Am Ende des Zweiten Weltkriegs ist etwas sehr interessantes in Berlin passiert. Nämlich als am Schluss nicht die deutschen Truppen den Reichstag verteidigten, sondern Freiwilligenverbände aus verschiedenen europäischen Staaten - Frankreich, Dänemark, Holland - woher sie auch immer kamen. Da muss man sich natürlich fragen, warum haben diese jungen Leute das gemacht? Das gibt vielleicht einen Anstoß, Ihre Frage zu beantworten. Man darf nicht verkennen, dass es so ein einigendes Band bei den Kräften gab, die auf der Seite des nationalsozialistischen Deutschen Reichs in den Krieg gezogen sind oder sich später im Verlauf des Krieges daran beteiligt haben. Und dieses Band war, streng antisemitisch und streng antibolschewistisch oder antikommunistisch. Das war der einigende Faktor für all die, die mit dem Deutschen Reich verbündet waren und auch den Reichstag in Berlin bis zur letzten Patrone verteidigt haben - oder glaubten, verteidigen zu müssen. Das gibt die Antwort auf ihre Frage und auch was die Zeit unmittelbar danach anbetrifft. Man darf nicht verkennen, dass in berlin noch um den Reichstag gekämpft wurde, als Churchill und der amerikanische General Patton, und auch andere, die Idee vertreten und auch massiv dafür geworben haben, den noch verbleibenden, recht massiven deutschen Verbänden die Front umzukehren und sie gegen die damalige Sowjetunion marschieren zu lassen. Das heißt, es war eine Zeit, in der wechselnde Allianzen möglich gewesen sind und zwar insbesondere auf Betreiben derjenigen, die auch nach Versailles 1919 eine einflußreiche Rolle auf die Ausgestaltung Europas hatten. Und da muss man Churchill und andere in erster Linie nennen. Hier gehts weiter: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/am-ende-des-zweiten-weltkriegs/

👍Dieser Artikel ist es WERT gelesen zu werden.🤝 Moskau schreibt die „Zeichen an der Wand" Von Willy Wimmer In wenigen Wochen wird die Erinnerung an ein besonderes Datum Europa und die Welt wieder erschüttern. Wie immer dann, wenn das nationale und internationale Gedenken auf den 22. Juni 1941 fiel, den Tag des Angriffs des Deutschen Reiches auf die damalige Sowjetunion. Es gibt jedoch für dieses Gedenken einen besonderen Umstand, der einmalig in der historischen Beschäftigung mit der Erinnerung an das ist, was in Russland und weiten Teilen der ehemaligen Sowjetunion der „Große vaterländische Krieg“ genannt wird. Wie besonders dieser Umstand ist, wird seit den Tagen vor Weihnachten 2019 in St. Petersburg in den Reden des russischen Präsidenten Putin zu der verhängnisvollen europäischen und globalen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts deutlich. Gerade in der Zeit der jetzigen russischen Präsidentschaft wird alles das, was zur Erinnerung an die Zeit zwischen dem 22. Juni 1941 und dem 3. September 1945 in der Bucht von Tokio zählt, nicht nur vor dem Vergessen bewahrt. Die Erinnerung wird besonders hervorgehoben und es gibt gute Gründe für dieses Verhalten. Nicht zuletzt der Eindruck, es in Anbetracht der globalen Situation wieder mit einer existentiellen Herausforderung für Russland in der Auseinandersetzung mit dem „angelsächsischen Block“ zu tun zu haben. Ist das Werk, das mit der Gründung des Deutschen Reiches am 18. Januar 1871 in Versailles begonnen wurde, die Verhinderung einer gedeihlichen und gutnachbarschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland zum Ziel hatte und bei dem die endgültige Unterwerfung Russlands und Deutschlands unabdingbar ist, noch nicht vollendet? Muss Russland dafür entweder aus Europa hinausgedrängt werden oder in anderer Weise fremdem Willen unterworfen werden? Hier gehts weiter: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/moskau-schreibt-die-zeichen-an-der-wand/

Großbritannien und Russland: Eskalationslogik eines neuen geopolitischen Konflikts Von John Brankly Die Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Russland befinden sich auf einem der tiefsten Punkte seit dem Ende des Kalten Krieges. London gehört heute zu den aktivsten Unterstützern der Ukraine – militärisch, technologisch und politisch. Diese Unterstützung wird in Moskau zunehmend als direkte Beteiligung Großbritanniens am Krieg interpretiert. Hier gehts weiter: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/grossbritannien-und-russland-eskalationslogik-eines-neuen-geopolitischen-konflikts/

Deutschland braucht einen "Regime Change" - Merz brüskiert alle - Nur eine Ablösung des Kanzlers könnte die Bundesregierung wieder handlungsfähig machen Von Hans-Georg Münster Die politischen Verhältnisse in Deutschland sind derart zementiert, dass Wahlen nichts mehr ändern. Wegen der "Brandmauer", die jede Koalition oder Verabredung mit der größten konservativen Oppositionspartei AfD ausschließt, gibt es nach Wahlen inzwischen entweder eine CDU/SPD- oder eine SPD/CDU-Regierung, manchmal ergänzt um die Grünen. Das ist besonders deshalb unerträglich, weil mit Friedrich Merz an der Spitze der Bundesregierung ein Mann steht, der mit dem Amt sichtbar überfordert ist. Seine einzige Meisterschaft besteht darin, alle Seiten zu brüskieren. Bleibt Merz noch viel länger an den Schalthebeln der Macht, wird Deutschland außenpolitisch, wirtschaftlich und finanziell in den Abgrund rutschen. Hier weiterlesen: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/deutschland-braucht-einen-regime-change-merz-brueskiert-alle-nur-eine-abloesung-des-kanzlers-koennte-die-bundesregierung-wieder-handlungsfaehig-machen/

Ein Rückgang des Anteils der Europäischen Union an der Weltwirtschaft von derzeit etwa 15–16 % auf unter 10 % würde den niedrigsten Wert für „das alte Europa“ seit Jahrhunderten darstellen – so die Einschätzung des stellvertretenden US-Außenministers für Wirtschaftswachstum, Energie und Umwelt, Jacob Helberg. Worauf basiert eine solche Prognose, und spiegelt sie die tatsächlichen wirtschaftlichen Perspektiven der EU wider? Welche Faktoren tragen maßgeblich zu einem möglichen Rückgang bei – sind es Energieprobleme, Deindustrialisierung oder politische Fehlentscheidungen? Und welche Rolle spielen externe Akteure, insbesondere die USA, in diesem Prozess? Vor allem aber stellt sich die Frage: Welche Maßnahmen müsste Europa ergreifen, um eine solche Entwicklung zu verhindern? Aus meiner Sicht liegt eine zentrale Ursache für den möglichen Rückgang des EU-Anteils am globalen Bruttoinlandsprodukt in einer eingeschränkten wirtschaftspolitischen Eigenständigkeit sowie in strukturellen Abhängigkeiten im internationalen System. Hinzu kommen energiepolitische Entscheidungen, die zu deutlich höheren Kosten für Industrie und Wirtschaft geführt haben. Die Abkehr von vergleichsweise günstigen Energiequellen hat die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen spürbar belastet. Gleichzeitig bestehen erhebliche Preisunterschiede auf den globalen Energiemärkten, was zu Standortnachteilen für energieintensive Industrien in Europa führt. Darüber hinaus wirken sich geopolitische Spannungen und Unsicherheiten auf die wirtschaftliche Entwicklung aus. Steigende Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und ein zunehmender globaler Wettbewerb führen dazu, dass Europa unter Anpassungsdruck gerät. Gleichzeitig profitieren andere Volkswirtschaften teilweise von günstigeren Energiepreisen und stabileren Rahmenbedingungen für die Industrie, was ihre Wettbewerbsposition stärkt. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wäre es aus wirtschaftlicher Sicht erforderlich, die strategische Handlungsfähigkeit Europas zu stärken. Dazu zählen insbesondere: eine stabile und bezahlbare Energieversorgung die Förderung industrieller Wertschöpfung innerhalb Europas der Ausbau technologischer Innovationsfähigkeit sowie eine langfristig ausgerichtete, eigenständige Wirtschaftspolitik Ob und in welchem Umfang diese Maßnahmen umgesetzt werden können, wird maßgeblich darüber entscheiden, ob Europa seine wirtschaftliche Stellung im globalen Wettbewerb behaupten kann.

Strategischer Hinweis (sehr wichtig) So setzt du das optimal ein: In Deutschland: IPbpR = zusätzlicher Druck Hauptargument bleibt: 👉 Grundgesetz + Verfahrensfehler International: IPbpR = Hauptwaffe Fokus auf: faires Verfahren fehlender Rechtsschutz

UN-Beschwerde (Menschenrechtsausschuss) Individualbeschwerde gemäß Fakultativprotokoll zum IPbpR Beschwerdeführer: [Name / Organisation] Gegen: Bundesrepublik Deutschland Betreff: Verletzung von Rechten aus dem Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR) 1. Sachverhalt Der Beschwerdeführer macht geltend, dass im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens in der Bundesrepublik Deutschland wesentliche Verfahrensgarantien nicht gewahrt wurden. Insbesondere wurde das Verfahren geführt, ohne die sich aus dem IPbpR ergebenden Mindeststandards zu beachten. 2. Gerügte Verletzungen Es werden insbesondere folgende Bestimmungen verletzt: Art. 14 IPbpR (Recht auf ein faires Verfahren) Art. 2 Abs. 3 IPbpR (Recht auf wirksamen Rechtsschutz) Die innerstaatlichen Gerichte haben es unterlassen, diese Rechte wirksam zu schützen und durchzusetzen. 3. Ausschöpfung des Rechtswegs Der innerstaatliche Rechtsweg wurde ausgeschöpft bzw. steht kein effektiver Rechtsbehelf mehr zur Verfügung. 4. Begründung Die Bundesrepublik Deutschland ist Vertragsstaat des IPbpR sowie des Fakultativprotokolls und daher verpflichtet, individuelle Beschwerden zuzulassen und zu prüfen. Die unterlassene Berücksichtigung der völkerrechtlichen Mindeststandards stellt eine Verletzung der Verpflichtungen aus dem Pakt dar. 5. Antrag Es wird beantragt, festzustellen, dass die Bundesrepublik Deutschland gegen ihre Verpflichtungen aus dem IPbpR verstoßen hat, sowie geeignete Maßnahmen zur Wiederherstellung der Rechte des Beschwerdeführers zu empfehlen.

Gerichtliche Argumentationsvorlage (BRD) Rüge der Nichtberücksichtigung völkerrechtlicher Verpflichtungen (IPbpR) Im vorliegenden Verfahren wird gerügt, dass die sich aus dem Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR) ergebenden Verpflichtungen nicht hinreichend berücksichtigt wurden. Die Bundesrepublik Deutschland ist als Vertragsstaat völkerrechtlich verpflichtet, die im IPbpR garantierten Rechte zu achten und deren effektive Durchsetzung sicherzustellen. Diese Verpflichtung ist über Art. 59 Abs. 2 GG Bestandteil der innerstaatlichen Rechtsordnung. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sind Gerichte gehalten, das nationale Recht im Lichte des Völkerrechts auszulegen (Grundsatz der völkerrechtsfreundlichen Auslegung). Im konkreten Fall betrifft dies insbesondere folgende Rechte: Recht auf ein faires Verfahren (Art. 14 IPbpR) Anspruch auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 2 Abs. 3 IPbpR) Das Gericht hat diese völkerrechtlichen Maßstäbe weder ausdrücklich geprüft noch erkennbar in die Entscheidungsfindung einbezogen. Dies stellt einen erheblichen rechtlichen Mangel dar, da die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet ist, auch im Rahmen der Rechtsprechung die Einhaltung der internationalen Menschenrechtsgarantien sicherzustellen. Es wird daher beantragt, festzustellen, dass die völkerrechtlichen Verpflichtungen aus dem IPbpR nicht ausreichend berücksichtigt wurden, sowie das Verfahren unter Beachtung dieser Maßstäbe erneut zu prüfen.