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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Gleich mal mit etwas Farbe in den Tag starten ☀️
Gleich mal mit etwas Farbe in den Tag starten ☀️

Ola, bom Dia aus dem Hier und Jetzt. Was für ein wundervoller Tag ☀️🌴🌊♥️

Blogbeitrag Reisen setzen bei mir nicht nur äußere, sondern auch innere Prozesse in Gang. Besonders intensiv habe ich das auf dem Jakobsweg erlebt – und ebenso vor acht Monaten auf meinem Roadtrip an die Algarve. Damals entstand dieser Text. Ein Mutausbruch am Meer Zwischen Palmen, Sand und Meeresrauschen finde ich zurück zu mir. Warum ich heute nicht weiterfahre und was mein Herz mir endlich wieder sagt. Da ist er wieder – der alte, neue Andreas Warum ich heute nicht weiterfahre und einfach bleibe Ich sitze im warmen Sand, so wie Gott mich geschaffen hat. Kein Ziel, kein Drängen, keine Pflicht. Nur ich, das leise Flüstern des Meeres und der sanfte Tanz des Windes in den Palmen. Und ich spüre es ganz tief in mir: Da ist er wieder. Der alte, neue Andreas. Der, der den Moment atmet, statt ihn zu jagen. Der, der endlich die Schubladen sprengt, in die er sich einst selbst gesteckt hat oder von anderen gesteckt wurde. Heute bin ich ohne Wecker aufgewacht. Habe die Van-Tür aufgeschoben und die Sonne durch die Palmen blinzeln sehen, als wollte sie sagen: Willkommen zurück. Willkommen im Jetzt. Und ich wusste: Heute fahre ich nicht weiter. Ich bleibe. Ich atme. Ich genieße. Der Weg zurück zu mir In Deutschland war ich oft nur im Funktionieren. Im Anpassen. Im Erfüllen von Erwartungen – meinen eigenen und denen anderer. Dabei habe ich verlernt, wie es sich anfühlt, einfach zu sein. Nicht zu handeln. Nicht zu kämpfen. Nicht zu beweisen. Hier, auf dem Weg an die Algarve, erwacht dieses Gefühl wieder. Wie damals auf dem Jakobsweg. Dieses stille Ankommen in mir selbst. Dieses leise Wissen: Es ist alles gut. Ich bin richtig, so wie ich bin. Glücklichsein ist eine Entscheidung Gestern bin ich spät in den Van gestiegen und habe tief und ungestört bis fast neun Uhr geschlafen. Wann habe ich zuletzt so friedlich geschlafen? Heute gab es frisch gepressten Orangensaft, geröstetes Brot mit Tomaten und Olivenöl, dazu Kaffee. Im Supermarkt habe ich ein paar Feigen gekauft – kleine Alltagsrituale, die wie Wunder wirken. Weil ich sie spüre. Weil ich sie wertschätze. Weil ich sie wähle. Ich habe mich entschieden: Ich will glücklich sein. Nicht irgendwann. Nicht, wenn alles perfekt ist. Jetzt. Hier. Licht statt Schwere Ich glaube: Alles, was passiert, geschieht zu meinem Besten. Auch die dunklen Stunden. Vielleicht musste ich sie durchschreiten, um das Licht wirklich sehen zu können. Um zu fühlen, was Leben bedeutet. In meiner Welt ist alles Energie, Frequenz und Schwingung. Und ich selbst – ein Lichtwesen, Teil des Ganzen. Reines Sein. Ich will nicht länger in der Schwere verweilen. Nicht in alten Geschichten oder Mustern. Ich will leicht schwingen. Ich will Leuchtturm sein. Für mich. Vielleicht auch für andere. Zeit für einen Mutausbruch Dieser Morgen ist mehr als ein schöner Augenblick. Er erinnert mich daran, dass ich immer die Wahl habe. Neu zu beginnen. Anders zu fühlen. Anders zu denken. Ich darf ich selbst sein, ganz ohne Maske, ohne Kompromisse. Vielleicht ist das der Anfang einer neuen Erde – hochschwingend, bewusst und verbunden. Vielleicht beginnt sie in solchen Momenten. In einem Van. Am Meer. Mit Sand an den Füßen und Sonne im Herzen. Was ich loslasse: Alte Rollen, innere Antreiber und das ständige Müssen. Was ich wähle: Präsenz. Vertrauen. Freude. Wahrheit. ✨ Was mir heute Kraft gibt: Das Meeresrauschen. Der warme Sand. Die Erkenntnis: Ich bin zurück. Vielleicht stehst auch du gerade an einem Wendepunkt und suchst deinen Weg zurück zu dir selbst. Erlaube dir, genau dort zu sein, wo du jetzt bist – mit all deinen Farben und Schatten. Manchmal genügt ein kleiner Mutausbruch, um das Tor zu etwas Neuem zu öffnen. Bleib mutig. Bleib du.

Der Kreis schließt sich. 2016 endete eine fünfjährige Beziehung, und ich war derjenige, der zurückblieb. Nach einer anschließenden Lebenskrise entstand 2019 mein Projekt „Zeit für einen Mutausbruch“, das mich schließlich bis in mein neues Zuhause an der Algarve geführt hat. Heute hat zeitgleich meine damalige große Liebe geheiratet, und ich spüre viele verschiedene Gefühle. Ein alter Anteil in mir ist ein wenig traurig. Der Mensch, der ich heute bin, freut sich von Herzen mit und empfindet große Dankbarkeit dafür, dass ich – mehr oder weniger unfreiwillig – auf meinen eigenen Weg gebracht wurde. Da ist noch eine andere Form von Liebe. Eine, die nicht weh tut, nichts festhalten will und nichts missgönnt. Ich liebe dich.

Mein Empfang nach dem Strand. Mein Freund Kigo
Mein Empfang nach dem Strand. Mein Freund Kigo

Come with me to the Praia da Arrifana 🌊

One of my favorite places

Kleines Konzert im Garten

Ich liebe es mein Frühstück zuzubereiten und ich mag mein neues Zuhause sehr und gleichzeitig merke ich, wie mein Körper gera
Ich liebe es mein Frühstück zuzubereiten und ich mag mein neues Zuhause sehr und gleichzeitig merke ich, wie mein Körper gerade wieder die Oberhand gewinnt und wieder zu Kräften kommt. Noch warte ich auf das Comeback der rechten Hand, aber ich habe das Gefühl, dass es bald soweit sein wird und auch da wieder Gefühl rein kommt.

Ich glaube am Samstag geh ich mal tanzen 🕺 🪇

Blogbeitrag Auswandern auf Frequenz Wie meine (innere) Stimme mich in mein neues Leben geführt hat Es fühlt sich nicht wie ein Umzug an. Es fühlt sich an wie ein neuer Klang. Wie ein inneres Lied, das endlich Raum bekommen hat. Ich bin vor acht Monaten ausgewandert. Nach sechs intensiven Monaten an der Algarve im Winter zuvor wusste ich: Ich komme zurück. Doch diesmal nicht nur für eine Weile. Ich habe mich in Deutschland abgemeldet. Ein klarer Schritt in ein neues Kapitel meines Lebens. Mit Koffern, Fragen und Frequenzen Als ich aufbrach mit Koffern, offenen Sinnen und einem Hauch Ungewissheit, nahm ich das Wichtigste mit: Meine innere Stimme. Meine Frequenz. Die Kraft des Klangs. Denn Klang ist nicht nur etwas, das man hört. Klang ist etwas, das man wird. Als Klangtherapeut arbeite ich mit Schwingungen, Klangschalen und Frequenzen, mit dem, was man nicht sehen, aber tief spüren kann. Immer wieder erlebe ich: Klang berührt. Klang bewegt. Klang erinnert uns an das, was wir im Innersten sind. Die Stimme als Heilinstrument Deine Stimme kann ein Instrument der Heilung sein. Wenn du summst, singst oder bewusst sprichst, schickst du Vibrationen tief in dein Energiefeld. Du kommst mit dir selbst in Resonanz, richtest dich neu aus und stärkst die Verbindung zu deinem inneren Wesen. Du wirst zur Frequenz deiner Zukunft. Für mich ist die Stimme weit mehr als ein Kommunikationsmittel. Sie ist Ausdruck unserer Energie, unserer Gefühle und unserer Ausrichtung. Auch in der Natur begegnet uns die Kraft von Frequenzen überall: bei Bienen, Katzen, Delfinen und vielen anderen Lebewesen, die über Schwingung, Klang und Resonanz miteinander in Verbindung treten. „Im Anfang war das Wort“ Ich achte sehr auf Worte. Nicht nur aus Höflichkeit, sondern weil ich erlebt habe, wie stark Sprache auf unser Denken, Fühlen und Handeln wirken kann. Vor einiger Zeit erzählte mir eine Bekannte: „Immer wenn ich mit meiner Freundin essen gehe, bekomme ich das schmutzige Glas.“ Und ich dachte nur: Kein Wunder. Wenn du es jedes Mal wieder aussprichst, programmierst du genau das in deine Realität. Jedes Wort ist eine energetische Entscheidung. Eine Schwingung, die nach innen und außen wirkt. Ein kleines Experiment Wenn du einmal beobachten möchtest, wie unterschiedlich Zuwendung und Frequenz wirken kann, probiere Folgendes aus: Pflanze 1: Du schenkst ihr keine besondere Aufmerksamkeit. Pflanze 2: Du begegnest ihr täglich mit Kritik und negativen Worten. Pflanze 3: Du sprichst liebevoll mit ihr, bedankst dich und schenkst ihr positive Aufmerksamkeit. Beobachte über einige Wochen, was geschieht. Vielleicht entdeckst du dabei nicht nur etwas über Pflanzen, sondern auch über die Wirkung deiner eigenen Haltung. Denn Worte sind mehr als Sprache. Sie sind gelebte Energie in Bewegung. Meine Auswanderung ist und war Frequenzarbeit Für mich war diese Auswanderung weit mehr als ein äußerer Schritt. Sie war ein innerer Prozess. Ein Loslassen. Ein Öffnen. Ein Neuausrichten. Ich habe alte Muster, Rollen und vertraute Töne hinter mir gelassen. In den vergangenen Monaten und Jahren durfte ich erleben, wie sich mein Leben verändert, wenn ich meiner inneren Stimme wirklich folge. Noch immer stimme ich mich neu aus - auf das, was entstehen möchte. Auf das, was meinem Wesen wirklich entspricht. Vielleicht besteht Wachstum genau darin: Altes loszulassen, damit Neues entstehen kann. Uns neu auszurichten. Bewusster zu wählen, welche Gedanken, Worte und Schwingungen wir in die Welt bringen. Lass uns hier gemeinsam höher schwingen und die Frequenzen anheben und den bevorstehenden Frequenzwechsel bewerkstelligen und die niederen Frequenzen verlassen. Lass uns neu justieren und Altes loslassen. Denn wir sind nicht nur ein Körper, der Klang empfängt. Wir sind das Lied, das geLEBT werden möchte.

Boa noite von meinem persönlichen Herzensort, den ich so sehr schätze und liebe ♥️🌊☀️🌴

Das Thema wurde auch schon verfilmt. Zeigen sie es uns in Filmen? https://youtu.be/SUKkvJ9G5LY?is=I1R8sCQuxqCXT9Am