Authentic Parenting
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„Wem breche ich zuerst das Herz?“ Diese Frage hat mich wirklich berührt. Und sie hat mich auch nicht losgelassen. Wahrscheinlich, weil ich sie so gut kenne. Zwei kleine Menschen zu begleiten .. ich hatte mir das so schön vorgestellt. Und dann saß ich da und musste erkennen, das es da auch Grenzen gab, auf die ich nicht vorbereitet war. Die Grenze meiner Möglichkeiten. Die Grenze des Begleitens. Wenn zwei kleine Menschen mich brauchen ...Ich glaube, es war eines meiner schmerzhaftesten Learnings im Mamasein. Zu akzeptieren, dass ich mich nicht zerteilen kann. Dass ich nie allen gleichzeitig gerecht werden werde. Selbst heute erwische ich mich manchmal dabei, wie ich in turbulenten Momenten denke: Es müsste doch irgendwie gehen. Wenn Tränen fließen. Wenn ich von mehreren Seiten gleichzeitig gebraucht werde. Und ich am liebsten überall gleichzeitig wäre. Was mir dann hilft? Dazu komme ich gleich. Zuallererst aber: „Wem breche ich zuerst das Herz?“ - darauf gibt es keine einfache Antwort. Für mich geht es in solchen Momenten darum, genau hinzuspüren: Wer kann gerade eher warten? Wer kann den Frust bereits besser verstehen? Gerade wenn ich an die Situation aus dem Audio denke, in der ich gehen musste und unser Kleinster geweint hat. Hätte in diesem Moment auch unsere Sechsjährige etwas anderes gewollt, hätte der Kleinste für mich dennoch Priorität gehabt. Nicht, weil sie weniger wichtig gewesen wäre. Sondern weil er mit seinen eineinhalb Jahren noch kein Zeitverständnis hat. Weil er mit der Situation vollkommen überfordert war. Weil er sie noch nicht einordnen konnte. Unsere Sechsjährige hätte anders damit umgehen können, weil schon ein anders Verständnis da ist. In anderen Situationen mache ich etwas, das mich schon durch unzählige Stürme getragen hat. Ich halte inne. Ich atme. Ich bleibe zunächst einmal still. Bin da ... und ja, manchmal sitze oder stehe ich dann gleich mit zweien ... oder auch schon mal dreien da, die mich brauchen. Ihr könnt mir glauben: Diese Momente habe ich in all den Jahren unzählige Male erlebt. Mit zwei kleinen, weinenden oder schreienden Menschleins auf meinem Schoß. Mitten im Chaos. Mitten im Sturm. Und mit dem Bewusstsein, dass ich gerade einfach nur da sein kann. Wenn kein Zeitdruck dahintersteht, hilft genau das oft am meisten. Da bleiben. Halten. Warten. Zum einen ... und zum anderen Ganz ehrlich? Wir können nicht allen gerecht werden. Und wir müssen es auch nicht. Denn Entwicklung bedeutet nicht, dass mir immer alles recht gemacht wird. Entwicklung bedeutet auch, Frust erleben zu dürfen. Warten zu müssen. Enttäuschungen auszuhalten. Und dabei begleitet zu werden. Ja, Frust fühlt sich manchmal groß an, bringt Tränen mit sich, oder Wut, ... Doch für mich macht es einen Unterschied, ob ich auf Schmerz schaue oder auf Frust. Ob ein Kind wirklich überfordert ist. Oder ob es gerade lernt, dass nicht immer alles sofort möglich ist. Und ja, manchmal stehen wir als Mama oder Papa dazwischen. Und müssen eine Entscheidung treffen. Manchmal brauchen uns zwei kleine Menschen gleichzeitig. Manchmal wollen alle etwas von uns. Und doch können wir nicht alles lösen. Weil DASEIN manchmal einfach bedeutet: Ich bleibe. Auch dann, wenn ich gerade nichts ändern kann. Und genau in diesen Momenten, ist das Schwierigste für einen kleinen Menschen oft nicht der Frust. Nicht die Enttäuschung. Sondern unsere Unsicherheit. Wenn wir selbst ins Wanken geraten und (unbewusst) hoffen, dass eines der Kinder die Entscheidung für uns übernimmt. In dem Augenblick verlassen wir die Leuchtturmposition .. und der Sturm wird zwangsläufig stärker, weil die Unsicherheit größer wird. Die Entscheidung aus dem Audio war innerhalb weniger Sekunden getroffen. Mit wenigen Worten. Mit wenigen Blicken. Und manchmal ist genau das das Wertvollste, was wir unseren Kindern schenken können. Unsere Klarheit. -------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer
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Impulsaudio "nicht ohne Mama" - wenn Trennung ganz schwer fällt ..
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Ich folge mal wieder meinem Impuls, ändere meine Pläne für die Beiträge hier und lasse euch eine Audio da mit Gedanken zum Thema, wenn Trennung ganz schwer fällt, wenn gar nichts ohne Mama geht und dicke Tränen fließen, wenn man geht ... oder auch nur gehen könnte.
Impulsaudio 👇👇👇👇👇👇
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Was würde sich verändern?
Ja, kleine Menschen sind in der Zukunft diejenigen, die es in der Hand haben. Aber JETZT haben wir es in der Hand. Und JETZT sind WIR die ganze Welt für diese kleinen Menschen.
Was also, wenn wir unser SEIN mit ihnen nicht auf die Zukunft legen und danach ausrichten, sondern im JETZT so gestalten, wie es gebraucht wird.
Was, wenn wir nicht an das denken, was es im Später einmal muss und soll, sondern im JETZT einfach das geben, was gebraucht wird?
Stillen, Einschlafbegleitung, Nähe, Dasein, ... solange, so lange es wirklich gebraucht wird.
Da bleiben, weil alleine noch nicht möglich ist, statt wegdrängen, weil alle meinen, es muss.
Langsamer gehen, weil es Zeit braucht, statt Tempo nach oben schrauben, weil es irgendwann doch eh lernen muss.
Kleine Menschen sind nicht (nur) die Zukunft.
Sie sind die nächste Generation, ja.
Aber sie sind auch die nächste Generation, die weitergeben wird, was sie erfahren hat.
Und sie sind unser JETZT.
Was denkst du?
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‼️ Randnotiz ‼️
Heute Abend nehme ich mit unserem Kanal wieder an einer Vernetzungsinitiative teil ... es erscheint also ausnahmsweise mal ein etwas anderer Beitrag 😊
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Gestern habe ich darüber geschrieben, dass Verstehen dort beginnt, wo wir aufhören zu suchen und beginnen, den kleinen Menschen wirklich zu sehen.
Heute möchte ich diesen Gedanken noch einmal aufgreifen und weitertragen. Wie einen roten Faden aufnehmen und weiter auslegen, sozusagen.
Denn wenn Verstehen dort beginnt, wo wir bereit sind hinzuschauen, dann beginnt Kommunikation mit dem kleinen Menschen dort, wo wir bereit sind still zu werden und wahrzunehmen.
❤️ Sie beginnt dort, wo wir nicht einfach agieren oder erläutern. Weil wir meinen besonders liebevoll und achtsam und bedürfnisorientiert sein oder uns erklären zu müssen ... Sondern zuhören.
❤️ Sie beginnt dort, wo wir nicht einfach reagieren, weil wir nicht gehört werden.
Sondern erkennen, warum wir nicht gehört werden.
Und JA, kleine Menschen hören mitunter nicht.
Nicht, weil sie uns nicht hören wollen.
Sondern weil sie uns in diesen Momenten vielleicht gar nicht hören können.
Weil ihre Gefühle gerade lauter sind als unsere Worte.
Weil ihr Nervensystem auf Hochtouren läuft.
Weil sie mit etwas beschäftigt sind, das wir vielleicht noch gar nicht wahrgenommen haben.
Weil sie gerade selbst Orientierung suchen.
Und genau hier wird Kommunikation oft schwierig.
Denn wir sprechen.
Erklären.
Erinnern.
Bitten.
Fragen.
Diskutieren.
Und wundern uns dann, warum unsere Worte scheinbar ins Leere laufen.
Warum wir Dinge gefühlt hundertmal sagen müssen.
Warum wir uns nicht gehört fühlen.
Doch was, wenn Kommunikation gar nicht dort beginnt, wo wir sprechen?
Was, wenn sie dort beginnt, wo wir still werden?
Wo wir beobachten.
Wo wir uns fragen:
Was sehe ich gerade eigentlich?
Was zeigt mir mein Kind?
Was braucht es in diesem Augenblick?
Denn kleine Menschen sprechen nicht nur mit Worten.
Sie sprechen mit ihrem Verhalten.
Mit ihrer Lautstärke.
Mit ihrem Rückzug.
Mit ihrem Widerstand.
Mit ihrem NEIN.
Mit ihren Tränen.
Und manchmal erzählen sie uns längst etwas, während wir noch damit beschäftigt sind, ihnen etwas zu erklären.
❤️ Kommunikation ist so viel mehr als Sprache.
Sie beginnt mit Beziehung.
Mit Präsenz.
Mit Wahrnehmung.
Und mit der Bereitschaft, den Menschen vor uns wirklich zu sehen.
Und wahrscheinlich liegt genau darin die eigentliche Herausforderung.
Nicht darin, die richtigen Worte zu finden.
Sondern darin, zuerst zu verstehen.
Zu erkennen.
Und wahrzunehmen, was hinter dem Verhalten eines Kindes liegt.
Genau diesen Fragen werden wir im Monatsraum Juni gemeinsam auf die Spur gehen.
Warum hören kleine Menschen manchmal nicht?
Warum reichen Worte oft nicht aus?
Was macht Kommunikation schwierig, obwohl wir uns so viel Mühe geben?
Und was brauchen Kinder wirklich, damit Verbindung entstehen kann, auch dann, wenn es laut wird?
Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen, den Blickwinkel zu verändern und Kommunikation einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten, dann freue ich mich, wenn du im Juni dabei bist. Bis einschließlich 3. Juni sind die Türen noch offen 😊🤍
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Zum Start in die neue Woche möchte ich dir heute eine kleine Erinnerung dalassen. ☺️
Wir leben in einer Welt voller Antworten.
Voller Tipps, Strategien, Empfehlungen und Erklärungen. Voller Meinungen und Beurteilungen und ideen ...
Jeder scheint ganz genau zu wissen, was dein Kind gerade braucht.
Außer du.
Und ich weiß WIE groß die Zweifel dahingehend manchmal sein können. Ich habe es in meiner ersten Mamazeit erlebt und ich erlebe es täglich wieder in meinen Begleitungen.
Und manchmal, fühlt es sich genau so an.
ALLE wissen BESCHEID. Nur ich nicht. Ich zweifle, ich hadere, ich will es unbedingt richtig machen und weiß doch nicht was jetzt genau richtig ist ... und währenddessen, wird alles nur herausfordernder ...
Doch was, wenn ich dir sage, dass kein Konzept der Welt, kein Erziehungsexperte und kein Mensch in deinem Umfeld dein Kind so erleben kann wie du?
Denn du bist da.
Du siehst die kleinen Veränderungen.
Die Zwischentöne.
Die Blicke.
Die Tränen.
Das Lachen.
Die Momente dazwischen.
Du hörst. Nimmst wahr. Fühlst. Begleitest. Wartest. Hältst. ...
Und genau dort liegen oft die Antworten.
Nicht im Außen.
Nicht dort, wo tausend Meinungen auf dich einströmen. Wo dir jeder sagt wie "es" richtig ist.
Sondern direkt vor dir.
Im kleinen Menschen.
Und manchmal auch tief in deinem Herzen.
Das Einzige, was es dafür braucht, ist Zeit.
Zeit zum Innehalten.
Zeit zum Beobachten.
Zeit zum Wahrnehmen.
Und die Bereitschaft, dich auf das einzulassen, was du siehst.
Denn Verstehen beginnt selten mit einer Antwort.
Es beginnt mit dem Mut, wirklich hinzuschauen.
Mit der Bereitschaft zu FÜHLEN.
Den Blickwinkel zu verändern und zuzuhören.
Verstehen beginnt da, wo wir leise werden.
Und uns selbst vertrauen.
Ich wünsche dir einen wundervollen Start in die neue Woche. ☀️☀️☀️
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Verbindung fühlt sich leicht an, ...
solange alles ruhig ist.
Die eigentliche Herausforderung beginnt dort, wo unser eigenes Nervensystem laut wird.
Wo alte Prägungen durchbrechen.
Wo kleine und junge Menschen uns triggern.
Wo Grenzen überschritten werden.
Wo der Sturm tobt.
Und plötzlich fühlt sich Nähe nicht mehr leicht an.
Ganz im Gegenteil.
Genau dort, wo kleine Menschen unsere Nähe am meisten brauchen würden, gehen wir oft auf Distanz.
Weil viele von uns genau DAS gelernt haben.
Weil es ihre Geschichte ist.
Denn in diesen Momenten fühlt sich Distanz oft „richtiger“ an als Nähe.
„Ich kann doch nicht …“
„Wie soll mein Kind das verstehen, wenn ich es jetzt umarme?“
Und da ist es plötzlich:
Dieses kleine Wörtchen.
Als würde Körperkontakt zu einer Belohnung werden.
Als müsste sich ein Kind Nähe erst verdienen.
Doch was, wenn ich dir sage, dass Nähe oft genau DAS ist, was kleine Menschen in herausfordernden Momenten am meisten brauchen? Und was sie VERSTEHEN lässt?
Das Dasein.
Das Halten.
Die Wärme von Mama oder Papa.
Ihr Bleiben mitten im Sturm.
Denn Bindungssicherheit öffnet überhaupt erst den Raum für Verstehen.
Für Mitgefühl.
Für Entwicklung.
Nicht durch Distanz.
Sondern durch Verbindung.
Und vielleicht beginnt genau dort Veränderung im Begleiten kleiner Menschen:
Wenn wir anfangen, Verbindung nicht nur in den schönen Momenten zu leben — sondern auch in den schwierigen.
—
Und genau deshalb habe ich Räume, wie diesen Telegramkanal, die Impulsräume und Kraftpakete und den Monatsraum erschaffen 😊.
Damit all das nicht nur Worte bleiben, sondern Veränderung nachhaltig wird und wirkt.
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✨ Was passt zu mir?
Oder vielleicht viel eher: Was brauche ich gerade wirklich?
Der Monatsraum ist ein Raum für Eltern, die nicht einfach nur funktionieren wollen.
Nicht einfach nur „durchhalten“.
Nicht einfach nur den nächsten Tipp suchen.
Sondern verstehen möchten, WAS da eigentlich wirkt.
In ihrem Kind.
In ihnen selbst.
Und in ihrer Familie.
Auf der einen Seite. Denn auf der anderen Seite ist der Monatsraum so viel mehr schon als ich jemals erwartet oder erträumt habe. Er ist ein Raum der trägt und durch kleine Impulse, Gedanken, Ankerbotschaften, Plakate ... beWEGt und verändert. 😊
Und weil der Juni vor der Türe steht und weil die Türen schon für dich geöffnet sind, gibt es hier nicht nur eine kleine Einladung an dich sondern auch einen Überblick über die Themen der kommenden Monate 😊
✨ Juni
🗣 Kommunikation bzw. "WIE sag ich`s meinem Kind?"
Warum Worte alleine oft nicht ausreichen.
Warum Kinder uns manchmal scheinbar nicht hören. Warum Kommunikation so viel mehr ist als Sprache. u.v.m.
✨ Juli
🔥 Geschwisterdynamiken & Streitereien, Eifersucht, Konkurrenz, Vergleiche, ...
Und die Frage, wie wir begleiten können, ohne ständig Schiedsrichter sein zu müssen. Oder was wir tun können ... u.v.m.
✨ August
🌿 Exitstrategien ... bevor die Stimmung kippt, kommt das Spiel 😊
Warum Machtkämpfe entstehen.
Und wie Verbindung auch mitten im Chaos möglich bleiben kann.
✨ September
🍀Autonomiephase, Potentialentfaltung, Streben nach Selbstständigkeit ...
Kurz gesagt Entwicklung 😄. Was sie braucht, was sie nährt, was sie stärkt ... Was FÖRDERUNG eigentlich bedeutet und vieles mehr ...
✨Oktober
❤️ Paarfeld, Elternfeld, Familienfeld ...
Wie können wir Paar bleiben im Elternsein? Wie schaffen wir ein Gefühl vom WIR, wenn wir anderer Meinung sind? Wie finden wir eine gemeinsame Basis? Wie Zeit füreinander?
Was braucht das Familienfeld? u.v.m.
Der Monatsraum ist kein Raum für Perfektion.
Sondern ein Raum für echtes Hinsehen.
Für Verständnis.
Für Wachstum.
Und für das Gefühl:
🤍 „Ich bin nicht alleine.“
Wenn du dir genau das wünschst, dann bist du herzlich willkommen.
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Es war natürlich nicht der vorletzte BEitrag ... aber egal. Zu meinem "Später"-Text ... kam eine Frage ... und ich habe einen kleinen Moment genutzt ... um darauf zu antworten 😊
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und wünsche euch einen wundervollen Sonntag, voller Sonnenschein und Herzensmomente 😊
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❤️einFACH Familienleben❤️
Es ist mal wieder an der Zeit. 😊 Und ich weiß, Regelmäßigkeit und meine Beiträge hier sind gerade nicht unbedingt das, was man in einem Satz verwenden kann. 🥴
Aber wie immer um diese Zeit im Jahr, ist es INTENSIV. Noch intensiver als sonst. Oder anders intensiv. Zusätzlich zu den kleinen und großen unvorhersehbaren Kleinigkeiten, die das Leben dann würzen und es nicht langweilig werden lassen ... 🤪
Ich sag nur Autopanne, kleine Unfälle, fiebrige und kränkelnde kleine Menschen ... neben der üblichen Organisation ... und mitten drinnen in der freischaffenden Tätigkeit ....
Da sind die bevorstehenden Externistenprüfungen mehr oder weniger das Tüpfelchen auf dem i. Nicht, weil wir da Sorge hätten oder dergleichen, sondern einfach, weil das organisiert werden will. Oder auch werden muss. Ganz zu schweigen davon, dass das Bedürfnis der jungen Menschen hier doch groß ist, ausreichend Begleitung in der Vorbereitung zu bekommen. Was verständlich ist. Aber auch zeitintensiv.
(Mehr Einblicke gibt es da für euch dann auch noch am 30.5. beim Impulsraum zu den freien Bildungswegen)
Und als ob all das nicht schon viel wäre, stehen jetzt auch noch Musikschulkonzerte, Wettkämpfe, zusätzliche Trainings ... und damit einhergehend FAHRTENDIENSTE an 🤪 von denen ich mir zwar immer etwas Luft und eine Wartezeit erhoffe, um ein wenig arbeiten zu können ... was aber defacto utopisch ist, wenn der Kleinste noch mit von der Partie ist ...
Der Garten will Aufmerksamkeit, die Pflänzchen wollen rausgesetzt werden, die ersten Kräuter geerntet und verarbeitet werden, Brot will gebacken werden, Waschmittel wird gebraucht, die Fahrt in die Bücherei habe ich auch schon ewig versprochen und zu oft schon vertröstet 🙈🥴🙃 ... und kleine und junge Menschen wollen gehalten, gehört und gekuschelt werden ...
Bleibt letztendlich nicht mehr viel an Zeit, um hier all die Ideen zu verwirklichen, die ich gerne für euch verwirklichen würde ...
Mein tägliches Mantra aktuell ist ... "Durchhalten". Denn ja, so frei und wunderbar unser Leben auch ist, so sehr fühlt sich gerade alles nach Durchhalten und "Es wird wieder ruhiger werden" an.
Doch gerade weil es hier aktuell so intensiv ist und weil die kleinen Pausen dazwischen die Kraftreserven wieder auffüllen, ... müssen Beiträge hier aktuell etwas warten.
Auch wenn mir das schwer fällt und wenn ich gelegentlich davon genervt bin, wenn all meine Text- und Audioideen nicht zeitnah umgesetzt werden können.
Ich sende euch - mittendrinn und zwischendurch - aus all dem Chaos hier und dem trubeligen Großfamilienleben, herzliche Grüße und alles Liebe 😊
Fühlt euch umarmt.
PS: und erinnert euch daran - wenn es auch bei euch gerade so intensiv ist - manchmal dürfen wir Durchhalten. Nicht im negativen Sinne. Sondern eher wie bei einer Bergtour, wo gerade die letzten Meter vorm Gipfel die herausfordernsten sein können.
🤗🤗🤗
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Für alle, die offene Fragen, Sorgen, Zweifel, Unsicherheiten ... haben oder einfach noch nicht so recht wissen, wie das alles klappen soll und kann ...
Ein Impulsraum wo nicht nur viele Impulse auf euch warten und ihr den roten Faden durch all das findet, sondern auch viel Platz für eure individuellen Fragen ist.
WANN? Samstag 30.5 zwischen 9:00 und 12:00
WO? Online via Zoom (Link kommt nach Anmeldung zu euch)
Kosten 79€ (Early Bird / Vereinsmitglieder 59€)
Anmeldung: office@authenticparenting.at
Ich freue mich auf euch.
Lini
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„Darauf war ich nicht vorbereitet …“
Ein Satz, den ich so oft höre ... und den ich heute an den Anfang dieses Beitrags setzen möchte. Nicht zuletzt, weil ich ihn so gut kenne. Denn:
Ich habe mir auf vieles vorbereitet, als ich zum ersten Mal Mama wurde. Auf die Geburt Auf schlaflose Nächte. Auf windelfrei. Auf das Tragen, Stillen, Begleiten. Auf die Verantwortung. Und ganz ehrlich? Ich habe mich eigentlich gut vorbereitet gefühlt. Aber noch mal ganz ehrlich 😄, es traf mich dennoch unvorbereitet - gefühlt. Und dabei waren die schlaflosen Nächte und ein Baby, von dem ich nicht immer gleich weiß, was genau es braucht, nur der Anfang. Denn worauf ich mich absolut nicht vorbereitet habe, waren diese Gefühle, die einen überkommen, wenn dieses kleine Wesen plötzlich NEIN sagt. Wenn es Dinge gemacht hat, von denen ich doch gesagt hatte, dass es sie nicht machen solle. Wenn Tränen geflossen sind, weil etwas nicht ging und ich am liebsten mitgeweint hätte, vollkommen zerrissen zwischen dem Wissen als Erwachsene, dass etwas nicht geht und einem Mamaherz, dass in Anbetracht der Tränen fast zerbrach ... Und vor allem nicht darauf, wie zermürbend es sein kann, Dinge gefühlte tausendmal zu sagen und trotzdem nicht wirklich gehört zu werden.Und ähnlich, wie die Eltern, die ich heute begleite, habe ich mir (nein eigentlich: haben WIR uns 😊) - die Frage gestellt, warum das ALLES so kompliziert ist? Warum das nicht einfach so klappt, mit der liebevollen und achtsamen Kommunikation? Kommunikation ist einer der größten Stolpersteine im Elternsein. Und neben Prägungen und Unsicherheit so oft DER Grund, warum es zur Eskalationsdynamik kommt. Denn Kommunikation, das sind nicht nur Worte. Kommunikation ist Haltung. Präsenz. Klarheit. Energie. Verbindung. Und letztendlich Programmierung. Und genau deshalb reicht es oft nicht aus, „die richtigen Sätze“ zu kennen. Denn wenn lieb, achtsam und verständnisvoll plötzlich bedeutet, dass wir unsicher werden… wenn „bedürfnisorientiert begleiten“ zu einem ständigen Herumreden wird… wenn aus Führung Bitten und Betteln wird und aus Klarheit Angst vor dem Gefühlssturm… …dann spüren Kinder genau das. Dann werden Eltern plötzlich zu Bittstellern. Unsicher. Vorsichtig. Permanent bemüht, alles richtig zu machen. Und kleine Menschen reagieren darauf. Mit Widerstand. Mit einem klaren NEIN. Oder damit, einfach nicht mehr zuzuhören. Nicht weil sie „schwierig“ sind. Sondern, weil sie Orientierung suchen. Und weil sie durch ihr Verhalten ganz deutlich zeigen, wenn etwas nicht passt. Das mit dem "Vorbereiten" ist so eine Sache. Denn letztendlich ist es doch so, dass wir uns gerade aufs Elternsein und all die großen und kleinen Herausforderungen, die Intensität der Gefühle, das Wachsen und all das Drumherum nicht wirklich vorbereiten können. Nicht zuletzt, weil viele Themen erst dann sichtbar werden, wenn wir kleine Menschen in ihrem Sein und ihrer Individualität begleiten, unsere eigene Geschichte entdecken und beginnen an all dem zu arbeiten ... Was wir aber sehr wohl tun können ... HINSCHAUEN. Wir können hinschauen, wahrnehmen, erkennen, begreifen ... und letztendlich verändern. Auch unsere Kommunikation. ❤️ Denn Kommunikation ist viel mehr als Sprache, sie ist Programm(ierung) und letztendlich auch das, was "hängen" bleibt. Was sind deine Stolpersteine in der Kommunikation? Was fordert dich am meisten heraus? -------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer
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Du hast den ganzen Tag gegeben. Bedürfnisse erfüllt. Gehalten. Organisiert. Dich selbst hinten angestellt. Du hast gewartet, verstanden, zugehört, getragen. Chaos beseitigt. Essen gemacht. Geschirr verräumt. Und wieder von vorne begonnen. Und diesem kleinen Teil in dir, der immer lauter wurde und nach einer Pause verlangte, hast du Einhalt geboten. Kurz auf die Toilette? Später. Hinsetzen? Geht gerade nicht. In Ruhe essen? Ich werde gebraucht. Den Haushalt warten lassen? Dann komm ich nicht mehr nach. „Später.“ hast du gesagt. Und irgendwann war da dieser kleine Augenblick. Du warst bemüht, weiter zu geben, obwohl in dir längst alles „zu viel“ gerufen hat. Und dann wurde es wieder laut. Dein Bitten wurde nicht gehört. Deine Worte wurden ignoriert. Du standest mitten im Chaos – und plötzlich ging gar nichts mehr. Und dann… bist du laut geworden. Ganz laut. Wie ein Vulkanausbruch ist alles aus dir herausgebrochen: Die Sehnsucht danach, gesehen zu werden. Der Frust darüber, am Limit zu sein. Die Erschöpfung, die scheinbar niemanden interessiert. Und geholfen hat es trotzdem nicht. Stattdessen kam danach die Traurigkeit. Das schlechte Gewissen. Und diese Versprechungen an dich selbst: „Morgen mache ich es besser.“ „Morgen bleibe ich ruhiger.“ „Morgen schaffe ich es.“Was ich hier beschreibe, ist keine Ausnahme. Es ist Realität. Es ist DAS, was ich in meinen Gruppen erlebe und in den 1:1 Settings begleite. Es ist der Alltag vieler Mamas. Es ist diese ewig gleiche Dynamik, die zwangsläufig irgendwann zur Eskalation führt – nur um danach wieder von vorne zu beginnen. Und ja… es ist auch eine Prägung. Tief in uns verankert. Dieses „Durchbeißen“. Dieses „Ach, das geht schon noch.“ Dieses Funktionieren, das schon unsere Mütter und Großmütter getragen haben. Und das wir (einfach) übernommen haben. Seit Jahren frage ich mich: Warum eigentlich? Um es weiterzutragen? Oder um es endlich zu erkennen… und zu verändern? Um zu heilen, was in unserer Ahnengeschichte liegt. Vielleicht ist heute nicht der Tag, an dem du alles veränderst. Vielleicht ist heute einfach nur der Tag, an dem du ehrlich wirst. Und vielleicht reicht genau das als Anfang. 🌿 Wenn du dich in diesen Zeilen wiedergefunden hast, dann nimm dir heute nur einen einzigen Moment. Leg kurz die Hand auf deinen Brustkorb. Atme tief ein. Und statt dich zu fragen, was du noch tun kannst um "es" besser zu machen. Frage dich ganz ehrlich: „Was brauche ich gerade?“ „Was habe ich heute übergangen?“ „Wo habe ich mich selbst nicht gehört?“ Und dann gib dir – so klein es auch sein mag – eine Antwort darauf. Nicht später. Nicht morgen. Heute. JETZT. Genau in dem Augenblick. Denn Veränderung und das Durchbrechen der Muster, beginnt nicht mit großen Schritten. Es beginnt in den kleinen Momenten. Und HIER, genau bei diesem Thema und der Dynamik beginnt es in dem Augenblick in dem du ganz bewusst dir selbst RAUM gibst. Dir und deinen Bedürfnissen. Vielleicht haben sich unsere Urgroßmütter, Großmütter und Mütter irgendwo auf dem Weg verloren, haben angenommen, dass sie selbst an letzter Stelle kommen. Wenn überhaupt. Aber DU darfst heute voller Mut dich selbst sehen. Und damit auch sie. Du darfst DIR Raum geben. Und damit die Dynamik, Schritt für Schritt verändern. Um es letztendlich nicht mehr weiter zu geben. -------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer
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❤❤❤ FÜR DICH ❤❤❤
Wie leicht es uns doch fällt, all das zu sehen, was wir NICHT mit Leichtigkeit meistern. All die Dinge, die wir nicht geschafft haben, all die Momente, die uns zweifeln und den Fehler suchen lassen.
Gerade im Eltern sein, sind wir oft unsere größten Kritiker.
Und Gegner.
Denn statt uns Wertschätzung und Anerkennung zu geben, für all das, was wir täglich wieder tun und geben, finden wir zig Gründe, warum wir nicht genügen, ...
Dabei sind sie immer AUCH da. Die Momente des Friedens, die Momente, der Ruhe und Klarheit, die Momente der Leichtigkeit, ...
Wir haben gelernt, ihnen keine Achtsamkeit zu schenken.
Sie nicht zu sehen.
Sie vielleicht gar als nichtig darzustellen.
Dabei sind sie genau so groß.
Und wertvoll.
Und wichtig.
Was wäre, wenn du abends nicht die doofen Momente des Tages zählst, sondern die schönen?
Was wäre, wenn du nicht die Zweifel in dir nährst, sondern dir selbst Gutes tust?
Was wäre, wenn ... ?
Was würde sich verändern?
#authenticparenting #bindung #bindungsorientiert #lebenmitkindern #familie #großfamilienleben #großfamilie #momof9 #bedürfnisorientiert #mamaleben #elternsein
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Liebe Mamas - heute möchte ich euch ganz direkt ansprechen 😊
Ganz gleich ob ihr Muttertag feiert oder nicht, erinnert euch jeden Tag wieder - wie wundervoll ihr seid und wie wertvoll euer GEBEN ist.
Mamasein ist wundervoll.
Und gleichzeitig manchmal so unglaublich herausfordernd. Weil du für so viele Jahre, fast das ganze Universum für mindestens einen kleinen Menschen bist. Weil die winzig kleinen Augenblicke in denen du es wirklich und wahrhaftig alleine auf die Toilette geschafft hast viele Jahre lang rar sind, weil "in aller Ruhe essen" sich mitunter auf einen Bissen beschränkt und weil sich Haare waschen oder Nägel schneiden manchmal schon wie absoluter Luxus anfühlen können ...
Liebe Mama, wenn du an manchen Tagen verzweifelst, weil du meinst, dass es noch nicht genug ist, dass du noch mehr, ... dass es doch anders gehen müsste, ... dass du dich nur noch ein bisschen mehr anstrengen müsstest, ... halte einen Augenblick inne, nimm dir Zeit zum Fühlen, zum Atmen, zum "zurück finden zu dir" ... und nimmt all das WAHR, was du da gibst.
Täglich wieder.
24/7
365 / 366 Tage im Jahr.
Für so viele Jahre.
Das ist nicht NICHTS.
Das ist unglaublich viel.
Deshalb sei achtsam mit dir.
Wertschätzend.
Hab Nachsicht mit dir an all den Tagen, an denen die Müdigkeit so richtig kickt und schenke dir ein Lächeln.
JEDEN einzelnen TAG wieder.
Fühl dich umarmt und lass die Sonne in deinem Herzen strahlen.
MAMAsein ist kein JOB. Es ist keine AUFGABE.
Es ist pure Liebe, es ist LEBEN, es ist HINGABE und noch so viel MEHR!!!!
Von ganzem Herzen alles Liebe zu euch
Lini
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Es ist das Problem.
Wenn ich mein Kind SO begleite, dann ist alles gut. Wenn ich immer achtsam bin, wenn ich ALLES gebe, wenn ich da bleibe, dann läuft es rund ... oder so.
Ganz ehrlich?
Bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung ist nicht DIE Lösung, die so oft erwartet wird.
Sie ist das Problem.
WARUM?
Weil bindungs- und bedürfnisorientiert zu begleiten OHNE dabei bei sich selbst zu beginnen, zur eigenen Geschichte hinzuschauen UND zu sehen, wo das kleine ICH verletzt wurde, nicht nur so ist, als ob man das berühmte Pferd von hinten aufzäumen würde.
Es ist viel schlimmer.
Und es ist, zum Scheitern verurteilt.
NICHT, weil bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung falsch ist. Sondern weil sie nicht DAS ist, was sie sein sollte, wenn Erwachsene ihre eigene Geschichte nicht anschauen. Wenn sie nicht bereit dazu sind da hin zu schauen, wo sie selbst nicht begleitet wurden.
Und ihr könnt mir glauben, ich habe VIELE Eltern in den letzten 17 Jahren begleitet, die gescheitert sind. Die am Ende waren. Deren Kinder ihnen jeden Tag wieder gezeigt haben, DAS hier etwas gehörig in Schieflage geraten ist, das Familienfeld wackelt und keine sichere Bindung da ist ...
NICHT, weil sie zu wenig gegeben hätte. Nicht, weil sie zu lieb gewesen wären. Nicht, weil sie etwas falsch gemacht hätten.
Sondern weil diese Erwachsenen geglaubt haben, bei den kleinen Menschen zu beginnen, würde ausreichen.
Doch bindungs- und bedürfnisorientierte BEGLEITUNG beginnt bei dir selbst. So unbequem das manchmal auch sein mag.
Und GENAU aus diesem Grund, habe ich den Monatsraum erschaffen. Einen virtuellen Raum, der dir Halt gibt.
Der dein Wegweiser ist.
Und der dir hilft dran zu bleiben, auch dann, wenn es schwer ist.
Wenn du im Juni dabei sein willst - die Türen sind schon offen 😊
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Weiterbildung zur bindungsorientierten und ganzheitlichen Familienbegleitung
Start: November 2026
Ich öffne wieder die Türen. Und ich sag’s dir ganz ehrlich:
Diese Weiterbildung ist kein Kurs, den du „nebenbei“ konsumierst. Sie ist ein Weg. Ein Prozess. Eine echte Reise.
Denn Familienbegleitung bedeutet nicht, möglichst viel Wissen anzuhäufen und es dann weiter zu geben. Familienbegleitung beginnt dort, wo du bereit bist, dich selbst mitzunehmen. Zu dir hinzuschauen und zu wachsen. Auf allen Ebenen.
In dieser Weiterbildung lernst du nicht nur, wie Bindung funktioniert und was das Familienfeld ist. Du lernst zu sehen, zu fühlen, zu verstehen, was in Menschen und in Familien wirklich wirkt. Du lernst, Dynamiken zu erkennen. Muster zu entwirren. Beziehung zu stärken. Spielerische Lösungen zu finden und das System im Familienfeld zu erkennen.
Und du lernst, wie Veränderung möglich wird – nicht durch Druck, sondern durch Verbindung und das bewusste Hinschauen.
✨ 3 Module – 14 Wochenenden + Abschlusswochenende
✨ online, live & gemeinsam (Aufzeichnungen gibt’s zum Nachhören)
✨ dein DABEI-SEIN ist wesentlich – weil diese Ausbildung vom WIR lebt
Wir tauchen ein in Themen wie:
🌱 Bindung & bedürfnisorientierte Begleitung
🌱 Familienfeld & Familiendynamiken
🌱 Windelfrei, freie Bewegungsentwicklung, ... 🌱 Potentialentfaltung
🌱 Geschwisterbeziehungen
🌱 Autonomiephase & Kommunikation
🌱 Paarsein im Elternsein
🌱 innere Kind Arbeit, Glaubenssätze & Prägungen
🌱 systemisches Spielen & Spielen als Lösungsweg
🌱 Potentialentfaltung und freier Bildungsweg
und vieles mehr!
Und das Wichtigste:
Diese Weiterbildung verändert nicht nur dein Wissen.
Sie verändert deine Haltung.
Deinen Blick.
Dein Spüren.
Deine Art, Menschen zu begleiten.
Denn hier geht es nicht darum, „Familien zu reparieren“. Sondern darum, Räume zu öffnen, in denen Familien wieder atmen können.
🌿 Erleben. Verstehen. Verkörpern.
Genau darum geht es.
💛 Preis: 2475 € (Ratenzahlung möglich)
📍 Start: November 2026
Wenn du spürst, dass dich das ruft, dann schreib mir:
office@authenticparenting.at und ich sende dir alle Details.
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