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Ich könnte hier jetzt »Welcome to the desert of the real« hinschreiben, aber es soll ja niemand im Meta ersaufen.

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Repost from N/a
Unter dem Titel „Technik und KI: Maschine, Maß und Mensch“ widmet sich die zweite Quartalsausgabe 2026 der zentralen Frage un
Unter dem Titel „Technik und KI: Maschine, Maß und Mensch“ widmet sich die zweite Quartalsausgabe 2026 der zentralen Frage unserer Zeit: Wie bewahrt der Mensch seine Souveränität, wenn die Maschine nicht nur seine Arbeit, sondern auch sein Denken und Wesen zu formen beginnt? In dieser Ausgabe analysieren u. a. Martin Sellner die Möglichkeit einer konservativen KI-Revolution, Nils Wegner die Auswirkungen von KI auf das studentische Leben, Jonas Greindberg die Gefahr einer Abhängigkeit von raumfremden KI-Mächten Und Tobias Neuer die aktuelle Relevanz von Oswald Spenglers Technikphilosophie. Die Ausgabe sucht bewusst das rechte Maß: Technik als mächtiges Instrument, das vom geschichtsbewussten Geist geführt werden muss, damit es nicht zum Herrn des Menschen wird. Wer verstehen will, wie die nationale und konservative Jugend das KI-Zeitalter nicht erleiden, sondern gestalten kann, sollte diese Ausgabe lesen. Hier lesen! https://burschenschaft.de/epaper16/index.html#0

Repost from AfD-Fraktion BB
„Schluss mit der Glorifizierung der Roten Armee!“ Überall in Ostdeutschland stehen auch 36 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhanges Ehrenmale für die Rote Armee. Die BSW-Fraktion will sie unter besonderen Schutz und Pflege stellen. Dabei bedient sie jüngste russische Geschichtspropaganda. So wird der Wehrmacht eine Völkermordabsicht gegen ein sowjetisches Volk unterstellt, das es als Einheit gar nicht gab. Die Sowjetunion selbst dagegen unterdrückte und mordete unzählige Völker in und um seinem Staatsgebiet: Polen, Ukrainer, Deutsche, Letten, Finnen, Koreaner und viele andere Volksgruppen wurden systematisch verfolgt und getötet. Die Rote Armee brachte mit Kriegsende Vernichtung, Vergewaltigung, Tod und Verderben über Europa. Nicht umsonst haben osteuropäische Länder ihre sowjetischen Ehrenmale abgetragen. Russland greift gegenwärtig auf sowjetische Erzählungen zurück, um sich geschichtspolitisch gegenüber der EU zu legitimieren. Dabei wird Deutschland wieder zum zentralen Feindbild. Das BSW macht dies mit und provoziert entsprechende Reaktionen, die unterm Strich nicht zu einer Versöhnung, sondern Eskalation mit Russland führen werden. Wir lehnen dies ab: wir wollen keinen Krieg mit Russland, wir wollen aber auch keine Geschichtsfälschung zulasten der deutschen Nation. Und wir tragen Verantwortung für unsere Geschichte – und das bedeutet vor allem auch Verantwortung für unsere Toten. 🎥 Dr. Dominik Kaufner

Man muß Kaufner schon allein dafür applaudieren, daß er mit dieser Rede Jürgen Elsässer in eine akute psychotische Episode getrieben hat. 😂

Repost from Jungeuropa
Neue Podcastepisode: »Kultur von rechts« Prof. Matthias Moosdorf füllt eine Art Doppelrolle aus: Einerseits ist er ein konzer
Neue Podcastepisode: »Kultur von rechts« Prof. Matthias Moosdorf füllt eine Art Doppelrolle aus: Einerseits ist er ein konzerterfahrener Musiker, der auf der ganzen Welt gespielt hat und den Kulturbetrieb wie seine Westentasche kennt. Andererseits ist da der Matthias Moosdorf, der dieses Wissen und seine Leidenschaft als AfD-Funktionär in konkrete Realpolitik übertragen möchte. Nun hat Moosdorf ein Buch geschrieben: »Kultur von rechts«. Und man merkt diesem Buch an, dass zwei Herzen in seiner Brust schlagen. Die zugrunde liegende Frage lautet: Wie könnte eine rechte, konservative Kunst- und Kulturpolitik aussehen? Wie soll man die Szene fördern, wie die Spielpläne beeinflussen, wie parteiisch kann oder darf ein Staat hier agieren? Benedikt Kaiser, Philip Stein und Volker Zierke haben das neue Buch besprochen. Mit Moosdorfs Vorschlägen anfreunden kann sich allerdings keiner der drei so recht. Warum, erfahrt ihr im Podcast. 🎻 Hier direkt kostenfrei anhören.

Repost from Raphael Mayrhofer
Fußball ist ein vom kapitalistischen System instrumentalisierter Ersatznationalismus. Während Europa systematisch überfremdet
Fußball ist ein vom kapitalistischen System instrumentalisierter Ersatznationalismus. Während Europa systematisch überfremdet und Heimatliebe kriminalisiert wird, soll der Pöbel am Tropf des patriotischen Surrogats hängen und einer multiethnischen Söldnertruppe zujubeln.

Repost from Jungeuropa
Servicetweet: Wenn der kapitalistische liberal-multiethnische Staat sich nur noch durch Repression selbst erhalten kann und s
Servicetweet: Wenn der kapitalistische liberal-multiethnische Staat sich nur noch durch Repression selbst erhalten kann und sich dabei immer eindeutiger mit Klauen und Zähnen gegen das Volk wendet, dann ist das kein »Faschismus«. Das Verständnis von Begriffen ist die Grundlage jeder sinnvollen politischen Betätigung. Nachdenken. Danke.

☝🏻️

Repost from Jungeuropa
»Ich halte es für sehr wichtig, ein authentisches rechtes Lebensgefühl zu transportieren, um klarzumachen, dass Rechtssein und Volksverbundenheit nichts sind, das man nach Feierabend innerhalb von zwei, drei Stunden über Social Media praktiziert, sondern dass es tatsächlich darum geht, dies zu leben.«

Repost from Schmidtkes Welt
Amerikanismus und INCEL - Im Gespräch mit Nils Wegner | Jungeuropa Verlagstreffen https://youtu.be/5j065-XVoc8?si=uOTFf2LIp73
Amerikanismus und INCEL - Im Gespräch mit Nils Wegner | Jungeuropa Verlagstreffen https://youtu.be/5j065-XVoc8?si=uOTFf2LIp73f8_Pu

Big Mac, smack, Phoenix, R., please smile y'all Cuba, Mexico can't cauterise our discipline Your idols speak so much of the abyss Yet your morals only run as deep as the surface

Repost from Jungeuropa
Neu bei Jungeuropa: Schlesien, Fußball, Politik Das »Sommermärchen« im Jahr 2006, die kurze nationale Ekstase des Bundesbürgers, war für F. Helbig ein Fiebertraum. Damals war er aktiver Hooligan und repräsentierte Deutschland gewissermaßen abseits des Rasens. Heute, zum Start einer weiteren Weltmeisterschaft, ist Helbig Autor bei Jungeuropa. In »Unter meinem Kittel trag ich Hosenträger« erzählt er die wahre Geschichte seines Schlachtenbummels aus dem wilden Görlitz der Nachwendezeit in die Untergrundkneipen, Hinterhofkonzerte und Dritten Halbzeiten erlebnisorientierter Fußballbegeisterter aus und in ganz Europa. 264 Seiten, Klappenbroschur, mit zahlreichen Fotos und Originaldokumenten – 20 Euro. Erscheint Anfang Juli.

Ich habe dieses Buch lektoriert und Helbigs Erzählung für ausgesprochen unterhaltsam befunden – als an Fußball völlig Desinteressierter. 😬

Repost from Raphael Mayrhofer
Ich bin ungern der Spielverderber vom Dienst, aber bei allem Verständnis für die Ausschreitungen in Belfast, bezweifle ich, dass sie eine nachhaltige Massenmobilisierung bewirken werden. Dafür sind Straßenschlachten (noch) nicht anschlussfähig genug. Wut ist gut. Doch ein breitenwirksamer Protest vor Asylheimen und Politikerhäusern samt gewaltfreien Straßenblockaden, Massenstreiks und zivilem Ungehorsam wäre vermutlich besser geeignet, um Volkssouveränität und Remigration zu realisieren. Zumal sich solche Krawalle logistisch kaum über mehre Monate organisieren lassen und man sich permanent in einem asymmetrischen Kräfteverhältnis bewegt (Repression, Nachschub, Überwachung, Waffen…)

Ich bin gern der Spielverderber vom Dienst. Einer muß es ja machen. Und Kollege Mayrhofer hat einfach recht.

𝐀𝐡𝐨𝐥 𝐦𝐢 𝐯𝐚𝐠𝐲𝐮𝐧𝐤, 𝐨𝐭𝐭 𝐦𝐢𝐧𝐝𝐢𝐠 𝐞𝐥ő𝐫𝐞 𝐡𝐚𝐥𝐚𝐝𝐮𝐧𝐤! 🏴⁣ ⁣ Die Kollegen von »Kommentár« aus Budapest
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𝐀𝐡𝐨𝐥 𝐦𝐢 𝐯𝐚𝐠𝐲𝐮𝐧𝐤, 𝐨𝐭𝐭 𝐦𝐢𝐧𝐝𝐢𝐠 𝐞𝐥ő𝐫𝐞 𝐡𝐚𝐥𝐚𝐝𝐮𝐧𝐤! 🏴⁣ ⁣ Die Kollegen von »Kommentár« aus Budapest haben mir eine große Freude gemacht: Kurz vor Jahresende 2025 kam die Anfrage, ob meine Vorstellung des Akzelerationismus aus der »Sezession« 95 (April 2020) in ihr Themenheft über »Nationalen Futurismus« aufgenommen werden könne. Nun ist die Zeitschrift endlich erschienen: mehr als 200 Seiten Theorie. Ich fühle mich angenehm erinnert an ähnliche geballte geistige Ladungen in deutscher Sprache, insbesondere die »hier & jetzt«, und ebenso fühle ich mich mit meinem Text gut aufgehoben. 🙂⁣

Repost from Jungeuropa
Häufig Heidegger und Nietzsche, manchmal noch Hegel, selten Schopenhauer – klassische deutsche Philosophen werden in der poli
Häufig Heidegger und Nietzsche, manchmal noch Hegel, selten Schopenhauer – klassische deutsche Philosophen werden in der politischen Rechten nicht nur wieder vermehrt gelesen, sie werden insbesondere online vor allem als Symbolfiguren genutzt, um den eigenen weltanschaulichen Standpunkt auszudrücken. Bilder und Zitate von Nietzsche oder Heidegger fungieren unter rechten »Millennials« und besonders in der politischen »Generation Z« als »Bekenntnis«, so wie eine unmissverständliche Frisur oder Bekleidungswahl in Schule und Universität. Während Nietzsche durch Medienschaffende wie den »Schattenmacher« besonders den jüngeren Zeitgenossen nahegebracht wurde, haben die Schriften Heideggers nicht zuletzt durch Martin Sellner und Christian Illner unter lesenden Rechten wieder stark an Popularität gewonnen. 50 Jahre nach Heideggers Tod – und in Erwartung des 100-jährigen Jubiläums von »Sein und Zeit« 2027 – veröffentlichen wir Ende Juni ein außergewöhnliches Buch: »Fast kein Nazi? Heidegger, Løgstrup und die Ethik«.

Es ist kein bißchen zu hoch gestapelt: Dieses Buch war eine der größeren Herausforderungen meiner mittlerweile mehr als 15jährigen Tätigkeit als Lektor. Oft gerät in Vergessenheit, daß zu einem echten Lektorat weit mehr gehört als der scheinbar simple Kontrolldreiklang aus Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Bei einer Lizenzausgabe wie dieser muß selbstverständlich auch die Qualität der Übersetzung eingehend geprüft werden. Und in Sachbüchern generell geht es direkt weiter mit der Prüfung von Namensschreibweisen, Jahreszahlen, schlüssiger Argumentation – und insbesondere der Quellen. In diesem Werk mußte jedes einzelne ursprünglich auf Dänisch angeführte Buch auf seinen (meist deutschen, oft auch französischen oder italienischen) Originaltitel sowie ggf. auf deutschsprachige Übersetzungen geprüft werden. Und selbstverständlich wollte jedes Zitat nicht einfach stumpf übersetzt werden, wie es eine KI täte, sondern aus einer deutschsprachigen Quelle entnommen werden. Das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem »i« war aber die vom Autor für die deutschsprachige Ausgabe gewünschte Neuplazierung etlicher Abschnitte innerhalb des Buchs. Das mag nach einfachem Ausschneiden und Einfügen klingen, zieht aber einen ganzen Rattenschwanz an Mehrarbeit nach sich, da allerlei Querverweise wie »siehe unten/oben« sowie argumentative oder zeitliche Abfolgen dadurch hinfällig werden können. Alles in allem war es eine ebenso anspruchsvolle wie interessante Aufgabe, in die viele Dutzend Arbeitsstunden geflossen sind. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freue mich schon auf diverse zähneknirschende Bestellungen von philosophischen Kränzchen, Zeitschriften und Universitätsbibliotheken beim Jungeuropa Verlag – denn an diesem Buch werden sie alle nicht vorbeikommen, auch wenn sie gewiß gern würden. 😁

Repost from Kanal Sturmzeichen
💥🔪 Diese Aufnahmen werden in die Geschichte eingehen! Der Mörder Vickrum Digwa, der mehrmals auf den 18-jährigen Henry Nowak eingestochen hat, musste einfach nur behaupten, Opfer von "Rassismus" geworden zu sein. Polizisten zerrten dann an dem schwerverletzten, blutenden Opfer, legten ihm Handschellen an die bereits leichenblassen Hände und verhöhnten ihn, als er mit letzter Kraft "I can't breathe" rief. Der junge Student ertrank in seinem eigenen Blut, umzingelt von Polizisten und der Familie des Mörders. Der Haupttäter wurde nun zu lebenslanger Haft mit einer Mindestverbüßungsdauer von 21 Jahren verurteilt. Die Mörder in Uniform werden derweil nur als "Zeugen" geführt und bleiben vollkommen unbehelligt. "White Lives Matter" ist wichtiger als je zuvor - und die weißen Völker müssen sich von den schwerkriminellen ethnosuizidalen Systemen befreien, wenn sie eine Chance zu überleben haben wollen. 🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen

Bei genauerer Betrachtung ist neben all den haarsträubenden Details der Tat ebenso bestürzend, wie dieser Fall in den ersten Wochen von »konservativen« Medien und Wortführern in Großbritannien und darüber hinaus gehandhabt wurde: Da es sich beim Täter und dessen Handlangergroßfamilie nicht um Moslems, sondern um Sikhs handelt (nach liberalkonservativer Lesart »gute« Migranten, nicht zuletzt wegen Ihrer Haltung gegenüber anderen ethnoreligiösen Minderheiten), hielt man so lange wie möglich die Füße still, um das eigene Counterjihadboomernarrativ nicht zu erschüttern.