Raphael Mayrhofer
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Fachmann für Politik und Kommunikation |📍 Südtirol | 🌱 schreibt über Ganzheitlichkeit, Souveränität, Nationalismus, Ökologie und Soziales.
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Heute spielt… Halt die Fresse, Karl-Heinz. Deutschland wird systematisch überfremdet und du willst dein XXXL-Trikot anziehen, um einmal 90 Minuten „stolz“ zu sein, während du deine restliche Existenz vor jenen kriechst, die unser Volk vernichten. F*** dich, Karl-Heinz!
| 2 | Für uns Nationalisten sind Glaube und Ethnie identisch. Wer Ethnie vom Glauben trennt - etwa in dem er sich als Teil einer rassen- und völkerübergreifenden "Glaubensgemeinschaft" begreift - bereitet (bewusst oder unbewusst) den Nährboden für den Globalismus. | 224 |
| 3 | Musk hat mit X ein kleines Biotop der vermeintlichen Meinungsfreiheit geschaffen und teilt ab und zu sinnvolle Beiträge.
Dass ein Billionär (!) über eine solche politische Macht verfügt, muss jedoch immer kritisiert werden. Genauso wie diese perverse Konzentration von Reichtum. | 218 |
| 4 | Fußball ist ein vom kapitalistischen System instrumentalisierter Ersatznationalismus. Während Europa systematisch überfremdet und Heimatliebe kriminalisiert wird, soll der Pöbel am Tropf des patriotischen Surrogats hängen und einer multiethnischen Söldnertruppe zujubeln. | 392 |
| 5 | Heute werden in meiner Heimat Südtirol die traditionellen Bergfeuer entzündet, welche seit etwa 150 Jahren zu "Herz-Jesu-Feuern" verklärt werden. Dahinter stehen jedoch uralte Sonnenwendfeuer, welche christianisiert und entwurzelt wurden. Doch unsere Zeit kommt wieder. 🔥 | 1 274 |
| 6 | لا يوجد نص... | 1 |
| 7 | Belfast zeigt: Wer Migration sät, wird Krieg ernten. Wer keinen Krieg will, muss Remigration starten. Und die Initiatoren und Profiteure des Bevölkerungsaustauschs zur Rechenschaft ziehen. | 343 |
| 8 | Ich bin ungern der Spielverderber vom Dienst, aber bei allem Verständnis für die Ausschreitungen in Belfast, bezweifle ich, dass sie eine nachhaltige Massenmobilisierung bewirken werden. Dafür sind Straßenschlachten (noch) nicht anschlussfähig genug.
Wut ist gut. Doch ein breitenwirksamer Protest vor Asylheimen und Politikerhäusern samt gewaltfreien Straßenblockaden, Massenstreiks und zivilem Ungehorsam wäre vermutlich besser geeignet, um Volkssouveränität und Remigration zu realisieren.
Zumal sich solche Krawalle logistisch kaum über mehre Monate organisieren lassen und man sich permanent in einem asymmetrischen Kräfteverhältnis bewegt (Repression, Nachschub, Überwachung, Waffen…) | 506 |
| 9 | Gruppenvergewaltigungen, Amokläufe, Terroranschläge, Zwangsprostitution, Menschen- und Drogenhandel, Messerattacken, Polizeigewalt, Hausdurchsuchungen wegen kritischer Kommentare, Zensurgesetze, jahrelange Haft für System- und Migrationskritiker, überfremdete Städte, Straßen und Schulklassen. Das alles ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Elefant im Raum heißt Massenmigration. Die Lösung: Migrationsstopp und Remigration. Nicht von einzelnen Wenigen, sondern von Millionen Fremden.
Wer ein sicheres und europäisches Europa will, muss jetzt aufstehen. Den Kampf, den wir nicht führen, werden unsere Kinder führen müssen. Die Zeit spielt gegen uns. Mit jedem Tag werden sie mehr und wir weniger. Wenn wir die wertvolle Zeit, die wir noch haben, verstreichen lassen, werden Frieden, Sicherheit, ein regulärer Alltag und ein ruhiges Leben bald schon zu fernen Erinnerungen. Es geht um nicht weniger als um das Sein oder Nichtsein Europas und seiner Völker. | 2 623 |
| 10 | Belfast brennt. Nachdem ein Sudanese versucht hat, einen Einheimischen auf offener Straße zu enthaupten, eskalieren die Proteste in Nordirland.
In England demonstrieren Zehntausende nach der Messerattacke eines indischen Sikh auf den 18-jährigen Henry. Gegen Masseneinwanderung und die systematische Polizeigewalt gegen Weiße. Polizisten hatten das Opfer (!) aufgrund angeblich „rassistischer Aussagen“ in Handschellen gelegt, in denen er verblutete.
Kein Jahr ist es her, dass in den USA die Ukrainerin Iryna Zarutska von einem Schwarzen in einer Straßenbahn ermordet wurde.
In Nürnberg (und unzähligen anderen europäischen Städten) haben Ausländer jahrelang systematisch einheimische Mädchen unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen und verkauft.
In Salurn und Brixen werden mehrere Männer infolge von Messerangriffen durch Ausländer schwer verletzt. | 3 273 |
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| 12 | Belfast brennt. Nachdem ein Sudanese versucht hat, einen Einheimischen auf offener Straße zu enthaupten, eskalieren die Proteste in Nordirland.
In England demonstrieren Zehntausende nach der Messerattacke eines indischen Sikh auf den 18-jährigen Henry. Gegen Masseneinwanderung und die systematische Polizeigewalt gegen Weiße. Polizisten hatten das Opfer (!) aufgrund angeblich „rassistischer Aussagen“ in Handschellen gelegt, in denen er verblutete.
Kein Jahr ist es her, dass in den USA die Ukrainerin Iryna Zarutska von einem Schwarzen in einer Straßenbahn ermordet wurde.
In Nürnberg (und unzähligen anderen europäischen Städten) haben Ausländer jahrelang systematisch einheimische Mädchen unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen und verkauft.
In Salurn und Brixen werden mehrere Männer infolge von Messerangriffen durch Ausländer schwer verletzt. | 1 |
| 13 | Die Proteste in Albanien belegen, dass Antikapitalismus, Naturschutz, Nationalismus, Antiamerikanismus und Antizionismus zusammengehören. Der Boden einer Nation gehört dem Volk, nicht fremden Milliardären. | 1 414 |
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| 15 | Die Proteste in Albanien belegen, dass Antikapitalismus, Naturschutz, Nationalismus, Antiamerikanismus und Antizionismus zusammengehören. Der Boden einer Nation gehört dem Volk, nicht fremden Milliardären. | 1 |
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| 17 | Die Proteste in Albanien belegen, dass Antikapitalismus, Naturschutz, Nationalismus, Antiamerikanismus und Antizionismus zusammengehören. Der Boden einer Nation gehört dem Volk, nicht fremden Milliardären. | 1 |
| 18 | Sich regelmäßig zu betrinken, mit Konsum abzulenken, oberflächlichen Sex zu haben oder sich mit teuren Klamotten und Autos zu inszenieren, ist nicht männlich. Männlich ist es, sein Potenzial auszuschöpfen und in den Dienst einer höheren Sache zu stellen. Sei Mann, Vater, Kamerad. | 644 |
| 19 | Liberalkonservative sagen nach der Ermordung Henry Nowaks Sätze wie: "Seht ihr, wenn Weiße von Ausländern / Polizisten ermordet werden, kommt es nicht zu Massenprotesten und Unruhen", und verstehen nicht einmal, dass genau das das Problem ist. | 2 938 |
| 20 | Der Verkehrsfachmann Hermann Knoflacher, den ich sehr schätze, bemerkte erst diese Woche bei einer Podiumsdiskussion in Südtirol, Heimat seien „immer Orte des Bleibens und nie Orte des Durchfahrens“. Diese Verwurzelung im Eigenen kann nur durch Be- und Abgrenzung bestehen.
Deshalb ist die Mobilisierung von „Human- und Materialressourcen“ auch das finale Ziel des Kapitalismus: frei verfügbare Waren, Konsumenten und Produktionskräfte in einem globalen Markt – ohne den Schutz der Natur sowie gewachsener Völker und Wirtschaftskulturen.
Die Frage, die Knoflacher stellt, ist denkbar einfach: „Was muss man tun, um Heimat heute zu erhalten?“ Ich sage: Man muss das stoppen und begrenzen, was aus unserem Land eine gesichtslose Transitzone, einen entwurzelten Wirtschaftsstandort, einen identitätslosen Schmelztiegel und eine käufliche Tourismusdestination macht. Heimat braucht Grenzen. | 656 |
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