Ken Jebsen - Aufklärung und Information
Mit anderen Personen, Kanälen oder Webauftritten, die unter oder mit dem Namen Ken Jebsen agieren bzw. öffentlich in Erscheinung treten, haben wir nichts zu tun.
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تُعد قناة Ken Jebsen - Aufklärung und Information (@kenjebsen) في القطاع اللغوي الألمانية لاعباً نشطاً. يضم المجتمع حالياً 125 579 مشتركاً، محتلاً المرتبة 415 في فئة السياسة والمرتبة 33 في منطقة ألمانيا.
📊 مؤشرات الجمهور والحراك
منذ تأسيسه في невідомо، حقق المشروع نمواً سريعاً وجمع 125 579 مشتركاً.
بحسب آخر البيانات بتاريخ 07 يوليو, 2026، تحافظ القناة على نشاط مستقر. خلال آخر 30 يوماً تغيّر عدد الأعضاء بمقدار -1 010، وفي آخر 24 ساعة بمقدار -43، مع بقاء الوصول العام مرتفعاً.
- حالة التحقق: غير موثّقة
- معدل التفاعل (ER): يبلغ متوسط تفاعل الجمهور 13.98%. وخلال أول 24 ساعة من النشر يحصد المحتوى عادةً 9.61% من ردود الفعل نسبةً إلى إجمالي المشتركين.
- وصول المنشورات: يحصل كل منشور على متوسط 17 561 مشاهدة. وخلال اليوم الأول يجمع عادةً 12 068 مشاهدة.
- التفاعلات والاستجابة: يتفاعل الجمهور بانتظام؛ متوسط التفاعلات لكل منشور يبلغ 0.
- الاهتمامات الموضوعية: يركز المحتوى على مواضيع رئيسية مثل zensur, prozent, t.me/kenjebsen, t.me/kenjebsen_backup, iran.
📝 الوصف وسياسة المحتوى
يصف المؤلف القناة بأنها مساحة للتعبير عن الآراء الذاتية:
“Mit anderen Personen, Kanälen oder Webauftritten, die unter oder mit dem Namen Ken Jebsen agieren bzw. öffentlich in Erscheinung treten, haben wir nichts zu tun.”
بفضل وتيرة التحديث المرتفعة (أحدث البيانات بتاريخ 08 يوليو, 2026) تحافظ القناة على حداثتها ومستوى وصول مرتفع. وتُظهر التحليلات تفاعلاً نشطاً من الجمهور، ما يجعلها نقطة تأثير مهمة ضمن فئة السياسة.
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| 01 يوليو | +4 |
| 2 | Kommunistische EU-Chatkontrolle: Der Alptraum wird real🔥
Die EU-Nomenklatura ist wild entschlossen, die anlasslose Chatkontrolle um jeden Preis durchzusetzen und damit die Kommunikation von fast einer halben Milliarde Menschen pauschal zu überwachen. Heute hat das Europäische Parlament einem “Dringlichkeitsverfahren” zur Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle 1.0 mit 331 zu 304 Stimmen bei 11 Enthaltungen zugestimmt. Damit kann das EU-Parlament am Donnerstag nun über die Verlängerung der Übergangsregelung abstimmen, die im vergangenen April abgelaufen war und die es Anbietern wie Google oder Meta erlaubte, private Kommunikation freiwillig und verdachtsunabhängig zu durchsuchen – formell nur auf Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Im März hatte das Parlament gefordert, automatisierte Scans auf konkrete Verdachtsfälle zu beschränken und eine KI-gestützte Analyse unbekannter Bilder oder privater Chatverläufe auszuschließen. Da keine Einigung zustandekam, lehnte das Parlament eine Verlängerung der Übergangsregelung Ende März ab.
Doch damit wollte sich Parlamentspräsidentin Roberta Metsola (EVP) nicht zufriedengeben: Sie setzte das Verfahren nach Eingang des Ratsstandpunkts in einem handstreichartigen und beispiellosen Verfahren kurz vor der Sommerpause erneut auf die Tagesordnung. Der Trick ist, dass in der sogenannten zweiten Lesung der Standpunkt des Rates nur mit der absoluten Mehrheit seiner Mitglieder – mindestens 361 Stimmen – abgelehnt werden kann oder Änderungen beschlossen werden können. Kommt eine solche Mehrheit innerhalb der vorgesehenen Frist nicht zustande, gilt der Ratsstandpunkt als angenommen. Die fraktionslosen Europaabgeordneten Sibylle Berg und Martin Sonneborn (Die Partei) hatten Metsola letzte Woche schriftlich aufgefordert, das beantragte Dringlichkeitsverfahren nicht zur Abstimmung zuzulassen, da sich das Gesetzgebungsverfahren bereits in der zweiten Lesung befinde und die Geschäftsordnung des EU-Parlaments ein Dringlichkeitsverfahren in dieser Phase nicht vorsehe; stattdessen müsse zunächst der zuständige Ausschuss beraten. Das Eilverfahren nehme den Abgeordneten die Zeit, die ihnen nach den EU-Verträgen ausdrücklich eingeräumt werde, um die erforderliche absolute Mehrheit zu organisieren.
Zudem, argumentiere Sonneborn, sei der Antrag auch formal fehlerhaft, weil er bereits am 1. Juli eingereicht wurde, obwohl der Ratsstandpunkt dem Parlament erst einen Tag später offiziell übermittelt wurde. Als Sonneborn seinen Standpunkt auch im Plenum noch einmal vorbrachte, stellte Metsola ihm nach genau 60 Sekunden das Mikrofon ab. Als Beleg für die Rechtmäßigkeit dieses für das Brüsseler Demokratieverständnis paradetypische Vorgehens verwies sie auf einen angeblich vergleichbaren Vorgang aus dem Jahr 2022 im Zusammenhang mit der Ukraine-Hilfe. Sonneborn erinnerte jedoch daran, dass der Fall nicht vergleichbar sei, weil der Rat damals bereits zugesagt hatte, die Position des Parlaments in einer „Kriegsnotlage“ zu übernehmen.
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| 3 | Mitten im Wahlkampf – LGBTQ-Propagandist Kai Wegner wiederholt der Lüge überführt💥
Es sind noch etwas mehr als zwei Monate bis zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin, da fällt dem regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sein Verhalten im Zusammenhang mit dem viertägigen Stromausfall Anfang des Jahres auf die Füße. Schon während des Blackouts ab dem 3. Januar, der Zehntausende Haushalte tagelang ohne Licht und teils auch ohne Heizung ließ und der durch einen Brandanschlag radikaler Klimaschützer ausgelöst worden war, kursierte der Verdacht, dass sich Berlins regierender Bürgermeister nicht gerade engagiert gezeigt habe.
Wegner hatte noch Anfang Januar behauptet, er sei am Morgen des 3. Januar zwar nicht im Büro gewesen, doch "ich habe in der Tat um 8.08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen". Zuvor war bekannt geworden, dass er am Mittag des 3. Januar Tennis spielen gegangen war. Die Reaktion der Berliner Behörden hatte damals große Kritik ausgelöst, da trotz der niedrigen Temperaturen die Bürger der betroffenen Gebiete erst einmal sich selbst überlassen wurden und Notfallmaßnahmen sehr langsam einsetzten.
Selbst die Berliner Senatskanzlei erhielt von ihm eine falsche Auskunft. Im März hatte die Verwaltung noch erklärt, Wegner habe früh Kontakt mit Stromnetz Berlin, dem Bundeskanzleramt und Innenminister Dobrindt aufgenommen. Aufgeflogen sind nun all diese Behauptungen durch einen Eilantrag des Tagesspiegel vor dem Berliner Verwaltungsgericht, das die Senatskanzlei dazu verurteilt hatte, die Kommunikationsdaten Wegners offenzulegen. Das tat sie nun und berichtete, es sei "vor 12:45 Uhr kein Telefonat geführt worden", vielmehr habe "der Austausch per Textnachrichten" stattgefunden. Um 12:45 Uhr habe Wegner dann mit Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey telefoniert.
Er ging also tatsächlich nach vermutlich nur einem Telefonat erst einmal Tennis spielen und kümmerte sich erst danach um seine eigentliche berufliche Aufgabe. Der Tagesspiegel kommt in seinem Bericht zu diesen Unwahrheiten zu folgendem Fazit: "Dass dies unabsichtlich und nur aufgrund einer Erinnerungslücke geschah, ist angesichts der Umstände und der zuvor erfolgten unwahren Angaben Wegners kaum plausibel nachzuvollziehen." Nun zieht sich Wegner, der im Verlauf der Auseinandersetzung dem Tagesspiegel mit Klagen gedroht hatte, darauf zurück, seine Aussage im Interview vom 7. Januar, er habe ab 8.08 Uhr telefoniert, sei ein "Fehler in der Kommunikation" gewesen.
In der jüngsten Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl, die am 20. September ansteht, findet sich die CDU mit 18,4 Prozent 0,2 Prozent hinter der Linken, gleichauf mit den Grünen und 0,4 Prozent vor der AfD. Keine günstige Ausgangslage für einen Regierenden Bürgermeister, der beim Lügen ertappt wurde – das dürfte noch weitere Prozente kosten. Bei der letzten Wahl im Jahr 2023 erzielte die CDU noch 28,2 Prozent und wurde stärkste Partei im Berliner Abgeordnetenhaus.
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| 4 | Beten wichtiger als arbeiten: Busverspätungen in Landshut🤡
Ungewöhnlicher Grund für die Verspätung eines Linienbusses in Niederbayern. In dem katholisch geprägten Landstrich stoppte ein Fahrer sein vollbesetztes Fahrzeug, um zu Allah zu beten. Der Vorfall ereignete sich in Ergolding, auf dem Weg in die Innenstadt von Landshut. Der Mann parkte den Bus in der Marktgemeinde im Landkreis Landshut an einer Haltestelle, stieg aus, ging nach hinten, rollte seinen Gebetsteppich aus und betete.
„Die Fahrgäste waren überrascht, aber auch verunsichert“, berichtet Sat.1 Bayern. Die Fahrt habe sich dadurch um mehrere Minuten verzögert. Die Stadtwerke betonen laut dem TV-Sender zwar das Recht auf Religionsfreiheit. Der Fahrbetrieb dürfe aber natürlich nicht unterbrochen werden.
Ob dem Fahrer Konsequenzen drohen, sei angeblich noch offen. In der Realität dürfte klar sein, dass einem Menschen erster Klasse in dieser BRD selbstredend keine Konsequenzen drohen 😉
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| 5 | Machtgeil und pervers: Schwab will Rückkehr zum WEF erzwingen
Der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, arbeitet offenbar an einer Rückkehr in das von ihm aufgebaute Netzwerk. Nach Informationen des Wall Street Journal schrieb der 88-Jährige zuletzt Briefe an Mitglieder des Kuratoriums. Darin soll er Forderungen gestellt, rechtliche Schritte angedroht und eine beratende Rolle verlangt haben.
Diese Rolle würde ihm dem Bericht zufolge Einfluss auf die künftige Führung des Weltwirtschaftsforums geben. Schwab war im vergangenen Jahr als Vorsitzender des Forums zurückgetreten, nachdem es zum Konflikt mit dem Vorstand über eine interne Untersuchung gekommen war.
Auslöser waren Vorwürfe eines Whistleblowers. Dabei ging es unter anderem um nicht genehmigte Ausgaben und den Umgang mit Mitarbeitern. Das Weltwirtschaftsforum erklärte später öffentlich, es habe keine Hinweise auf „wesentliches Fehlverhalten“ Schwabs gegeben.
Interne Unterlagen, über die das Wall Street Journal berichtet, sollen jedoch ein deutlich anderes Bild zeichnen. Die von Anwälten erhobenen Befunde hätten Fälle von Diskriminierung und Mobbing, den Missbrauch von Unternehmensmitteln und Verstöße gegen die Datenintegrität enthalten. Nach dem Bericht soll Schwab darum gebeten haben, einige dieser Ergebnisse nicht öffentlich zu machen. Öffentlich sprach das Forum später nur davon, manche Mitarbeiter hätten sich nicht zu ihrer Zufriedenheit behandelt gefühlt. Die interne Darstellung fiel demnach wesentlich schärfer aus.
Auch beim Umgang mit Geld und Sachleistungen sollen die internen Befunde belastend gewesen sein. Dem Bericht zufolge wurde ein Muster beschrieben, bei dem Schwab und seine Frau Hilde das Forum zur Finanzierung ihres luxuriösen Lebensstils genutzt hätten. Genannt wurden unter anderem private Reisen, Firmenfahrzeuge für private Zwecke und teure Geschenke.
Besonders heikel sind auch Vorwürfe zur Datenintegrität. Laut den internen Befunden soll es Eingriffe in Berichte des Weltwirtschaftsforums gegeben haben, um politische Beziehungen zu schützen. So sei etwa eine Verbesserung der britischen Platzierung in einem Wettbewerbsbericht verschoben worden, weil Schwab nicht gewollt habe, dass dies vom Brexit-Lager genutzt werde.
Schwab verlangt laut dem Bericht nun wieder Zugang zu Räumen und Kommunikationskanälen des Forums. Außerdem wünsche er Abschiedsbesuche für sich und seine Frau an Auslandsstandorten, persönlichen Schutz sowie die Übernahme mindestens der Hälfte seiner privaten Rechtskosten im Streit mit dem Forum. Mit Schwab und seiner Frau waren im vergangenen Jahr bereits Ausstiegsvereinbarungen getroffen worden.
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| 6 | Die letzten Bundesregierungen haben sichtbar den Turbo eingelegt, um Deutschland nachhaltig kaputt zu machen und den Wohlstand, der über Generationen aufgebaut wurde, mit einem Handstreich zu vernichten.
Das bestätigt nun auch der UBS Wealth Report 2026. Sogar die Griechen - Sie erinnern sich, das Land war pleite und musste mit mehrheitlich deutschem Steuergeld gerettet werden - verfügen mittlerweile über mehr Vermögen als der durchschnittliche Bundesbürger.
Das muss es wohl sein, das viel beschworene grüne Wirtschaftswunder. Immerhin kann man sich damit trösten, dass unser deutsches Steuergeld nicht weg ist - es hat nun bloß jemand anderes, da es mit der Gießkanne in alle Welt verteilt wird. Und damit ist noch lange nicht Schluss.
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| 7 | Haushaltsplan 2027: Mehr Schulden, höhere Steuern, weniger Investitionen
Die Bundesregierung plant für das kommende Haushaltsjahr 543,3 Milliarden Euro auszugeben – knapp 20 Milliarden Euro mehr als im laufenden. „Inmitten massiver Turbulenzen, Unsicherheiten und Krisen schaffen wir Verbindlichkeit und Planungssicherheit“, rechtfertigte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) am Montag die immensen Mehrausgaben, die in den Eckwerten für den Bundeshaushalt 2027 und der Finanzplanung 2028 bis 2030 verankert sind.
Für 2027 ist eine Nettokreditaufnahme von 110,8 Milliarden Euro geplant. Die Nettokreditaufnahme bezeichnet den Betrag, den der Bund in einem Haushaltsjahr netto neu verschuldet. Sie ergibt sich aus den neu aufgenommenen Krediten abzüglich der in diesem Jahr geleisteten Tilgungen. Zusätzlich kommen Schulden aus den sogenannten „Sondervermögen“ für Infrastruktur, Klimaneutralität und die Bundeswehr. Zusammen ergibt sich eine Gesamtneuverschuldung von gut 200 Milliarden Euro. Bis 2030 soll diese auf 219,5 Milliarden Euro steigen, davon allein 152,7 Milliarden Nettoneuverschuldung.
Die Zinsausgaben des Bundes werden sich im geplanten Zeitraum beinahe verdoppeln: von 41,9 Milliarden Euro im Jahr 2027 auf 80,7 Milliarden Euro im Jahr 2030. Damit wäre in vier Jahren nach wohlwollenden Schätzungen etwa jeder achte Euro, den die Bundesregierung allein im Kernhaushalt ausgibt, für die Zinstilgung fällig. Bislang fließt rund jeder 13. Euro dafür ab.
Bis 2030 veranschlagt das Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine schrittweise Erhöhung der Ausgaben um etwa 100 Milliarden auf 625,1 Milliarden Euro. „Wir setzen auf Investitionen und Reformen, um Deutschland stärker und krisenfester zu machen“, beteuerte Klingbeil. Aus dem Dokument seines Ministeriums geht jedoch hervor, dass die Investitionsquote von derzeit 10,49 Prozent bis 2030 auf 10,09 Prozent absinkt.
Ein Großteil der zusätzlich verplanten Mittel fließt in die Verteidigung. Im Kernhaushalt sind für die Bundeswehr 2027 Ausgaben von 109,7 Milliarden Euro vorgesehen – ein Drittel mehr als 2026. Bis 2030 sollen diese auf 183,7 Milliarden Euro anwachsen. Hinzu kommen rund 30 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Für Militärhilfe an die Ukraine sind 2027 rund 11,6 Milliarden Euro und danach jährlich 8,5 Milliarden Euro eingeplant. Dem Finanzminister zufolge stärken die Militärausgaben die „Sicherheit und Resilienz“ Deutschlands.
Kompensieren will die Regierung den Aufwand durch Steuererhöhungen, Sozialkürzungen und die Entnahme von Rücklagen in Höhe von 6,8 Milliarden Euro, die bis 2019 angehäuft wurden. Klingbeil betonte, die Regierung habe „ein Maßnahmenpaket mit deutlichen Einsparungen und Reformen beschlossen“. Konkrete Kürzungen betreffen demnach die Rentenversicherung (drei Milliarden Euro), die gesetzliche Krankenversicherung (1,8 Milliarden Euro) sowie das Wohn- und Elterngeld (900 Millionen Euro). Weitere Kürzungen beim Bundeszuschuss zur Rentenversicherung sollen im parlamentarischen Verfahren noch konkretisiert werden.
Auf der Einnahmenseite sind Steuererhöhungen angedacht. So soll eine Plastiksteuer ab 2027 eine Milliarde Euro in die Kassen spülen, die Erhöhung der Alkohol- und Tabaksteuer zusammen 1,2 Milliarden Euro. Eine Zuckersteuer befindet sich noch in der Vorbereitung. Für die Reform der Einkommenssteuer, die am 1. Januar 2027 in Kraft treten soll, werde das Finanzministerium „zeitnah einen Gesetzesentwurf vorlegen“. Die anberaumte Entlastung von bis zu maximal 600 Euro im Jahr für Familien mit mittleren Einkommen werde durch eine „Ausweitung der Reichensteuer“ und eine „Superreichensteuer, die wir jetzt einführen“ ausgeglichen.
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| 8 | Das Problem der Übersäuerung gehört mittlerweile schon zu den Zivilisationskrankheiten. Die Gründe dafür sind unter anderem eine einseitige Ernährung mit nur wenig Nährstoffen und mit stark verarbeiteten Lebensmitteln oder auch Stress und Hektik.
Typische Symptome für die Übersäuerung unseres Körpers sind Infektionen, Energiemangel, Müdigkeit, Neigung zur Gewichtszunahme oder Stimmungsschwankungen. Die Übersäuerung des Körpers kann langfristig zu vielen gesundheitlichen Problemen führen und so zu chronischen Krankheiten führen, deren Behandlung sich als sehr schwierig erweist.
Deshalb sollte man einer Übersäuerung frühzeitig auf natürlichem Wege entgegenwirken. Die Sango Koralle kann das notwendige Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herstellen und enthält außerdem neben Magnesium und Calcium über 70 lebenswichtige Mineralien.
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| 9 | Wadephul mit absurder Forderung: Iran soll Deutschland Gebühren für Straße von Hormus zahlen🤡
Noch ist offen, ob sich die deutsche Marine an einem Minenräumeinsatz in der Straße von Hormus beteiligen wird. Eine Entscheidung soll noch im Sommer fallen, hängt jedoch vom weiteren Verlauf der Friedensverhandlungen zwischen Iran und den USA ab. Bundesaußenminister Johann Wadephul macht sich dennoch schon jetzt Gedanken über die Kosten einer Minenräumaktion ‒ und darüber, wer diese übernehmen soll. Wadephul hält es für gerechtfertigt, Iran die Kosten einer Räumaktion in der Straße von Hormus in Rechnung zu stellen. Teheran müsse dafür aufkommen, da ein vom dortigen Regime angerichteter Schaden beseitigt werde, so der CDU-Politiker.
"Iran hat rechtswidrig eine internationale Seefahrtsstraße vermint", sagte Wadephul dem Handelsblatt. Zwar werde Deutschland bei einer Räumung des Seegebiets durch europäische Staaten vorerst keine Gebühren verlangen. Im Grunde sei dies jedoch gerechtfertigt, so Wadephul.
Der Konflikt am Persischen Golf dürfte neben dem Ukraine-Krieg ein zentrales Thema beim bevorstehenden NATO-Gipfel werden, der am Dienstag in der türkischen Hauptstadt Ankara beginnt. US-Präsident Donald Trump will sich in Ankara auch mit dem ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij treffen. Anschließend will Trump laut Medienberichten mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin telefonieren.
Mit Blick auf das anstehende Spitzentreffen der NATO verlangte Wadephul eine Fortsetzung der Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland. Wenn von dem Gipfel ein geschlossenes Signal ausgehe, werde dieser zu einem Friedensgipfel, so der Minister. Russland müsse erkennen, dass Verhandlungen alternativlos seien. Die Europäer seien bereit, einen solchen Verhandlungsprozess zu begleiten. "Dieser Weg verspricht am meisten Erfolg", sagte der Außenminister.
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| 10 | Kulturkampf wegen Familienbild? Weidel kritisiert AfD-Landesverband in Sachsen-Anhalt
Die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel hat sich von einer Passage des Wahlprogramms ihrer Partei für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September distanziert. Darüber berichten diverse Medien unter Verweis auf ein Interview mit RTL/ntv, das am Rande des Parteitags in Erfurt geführt wurde. "Da gehe ich nicht mit", soll Weidel in Bezug auf die angebliche Benachteiligung gleichgeschlechtlicher Beziehungen im Dokument des Landesverbands gesagt haben.
Wie das Gespräch verlief, ist in einem 40-sekündigen Video zu sehen, das RTL Aktuell in den sozialen Medien veröffentlichte. Im zusammengeschnittenen Interview wird deutlich, dass der Reporter die Parteichefin nahezu zu einer Aussage drängte, indem er sie mit Zitaten aus dem Wahlprogramm konfrontierte. Er fragte die Politikerin: "Es geht wieder um Ihr Lebensmodell mit Ihrer Partnerin und Ihren zwei Kindern. Es wird darin als unnormal bezeichnet. Ist das für Sie okay, dass das in Ihrer Partei immer noch so gehandhabt wird?"
Gemeint sind vor allem Formulierungen wie diese: "Nur aus der Verbindung von Mann und Frau gehen Kinder und damit kommende Generationen hervor." Eine "intakte Familie bestehend aus Mutter, Vater und Kindern" sei "erwiesenermaßen die beste Voraussetzung für eine gute und gesunde Kindesentwicklung". Zudem verweist das Programm an anderer Stelle auf "nicht-normale Geschlechtsidentitäten" oder "abseitige sexuelle Vorlieben". Darauf antwortete Weidel laut Video: "Wir leben mittlerweile in einer ganz anderen Realität. Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind gleichwertig zu behandeln."
Aus ihrer Sicht ist es jedoch legitim, sich in der Politik für die "traditionelle Familie" einzusetzen. Wenn sie als Politikerin von einem gesellschaftlichen Zielbild rede – und das sei nun einmal die traditionelle Familie –, dann könne man sich dafür einsetzen, und das sei kein Widerspruch. "Wenn es ein bisschen holprig formuliert ist, dann ist es eben so, da gehe ich aber nicht mit, weil ich deutlich gesellschaftlich liberaler eingestellt bin, weil ich es auch lebe. Ich lebe es", so Weidel.
Viele Schwule sehen in ihrer Mitgliedschaft in der AfD keinen Widerspruch zu ihrer Lebensweise. Noch 2016 berichtete die Süddeutsche Zeitung über die "Bundesinteressengruppe Homosexuelle in der AfD", deren Leitsatz lautete: "Schwulen und Lesben liegt Deutschland genauso sehr am Herzen wie jedem anderen liebenden Menschen mit einem Bezug zu Familie, Heimat und Nation."
Kürzlich wurde der offen schwule Politiker aus Köln, Sven Tritschler, in den AfD-Bundesvorstand gewählt. Weidel hatte ihn im NRW-Wahlkampf persönlich unterstützt. "Viele Schwule haben es satt, dass sie von den Linken und den Grünen immer vereinnahmt werden. Und viele Schwule haben keine Lust auf diesen ganzen Gender-Blödsinn", sagte er auf die Frage, ob er sich als Schwuler in der AfD wohl fühle.
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| 11 | Nachdem Perverse und andere Gestörte in London eine verstörende Parade abgehalten haben, sieht es dort aus wie in Indien oder Bangladesch. Gut, das ist nichts Neues, aber der zugehörige Müll auf der Straße stellt schon eine neue Qualität der Bereicherung dar. Ist es nicht wunderbar, im bunten und liberalen Westen?
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| 12 | SPD Niedersachsen: Schamlose Luxusreisen von Justizministerin Wahlmann🔥
Das Massaker von Stade vor einer Woche warf auch wieder ein Schlaglicht auf den SPD-Filz in Niedersachsen. Die Fluchthelferin für den mutmaßlichen Sechsfach-Mörder Fatih G. erwies sich als die Schwiegermutter des SPD-Migrationspolitikers Deniz Kurku, der wiederum in die Affäre um die Gaunereien der Hannoveraner SPD-Stadträtin Hülya Iri verstrickt ist, die über eine Million Euro an staatlichen Fördergeldern für den von ihr gegründete Migrationsverein einstrich, der jedoch ausschließlich ihrer Selbstbereicherung dienste. Teil dieses roten Sumpfs ist auch die Landesjustizministerin Kathrin Wahlmann.
Diese ist vor allem dafür bekannt, für teures Steuerzahlergeld durch die Welt zu reisen und es sich dabei möglichst gut gehen zu lassen. Dabei kümmert Wahlmann sich höchstpersönlich darum, dass die Flüge und Hotels möglichst exquisit sind, wie aus internen E-Mails hervorgeht. Mit 42.000 Euro schlug letztes Jahr ein Trip nach Singapur für sie und ihre Entourage zu Buche. Bei dieser Reise musste die Ministerin allerdings keine Sorge um ein besseres Zimmer tragen. „Irgendwer“ habe sie „auf eine höhere Kategorie umgebucht“, schrieb sie. Für eine Reise ins Baltikum suchte sie Flüge und Hotels selbst aus und wies den zuständigen Referatsleiter mit dem Kommentar „hätte ich gerne“ an, die entsprechenden Buchungen vorzunehmen. „Das liest sich jetzt zwar komisch, aber vermutlich solltet ihr uns gleich höher einbuchen“, schrieb Wahlmann.
Bis tief in die Nacht beschäftigten ihre Reiseplanungen sie mitunter. So teilte sie in einer Mail um 0.50 Uhr mit, falls ihr Wunsch, einen Tag früher anzureisen, zu Schwierigkeiten mit der Kostenübernahme führe, wäre sie „persönlich gerne bereit, die Übernachtung von Samstag auf Sonntag selbst zu zahlen“. Dies war jedoch nicht nötig, wie eine rechtliche Prüfung ergab. „Das ist ja schön, dass das Hauptbüro auch die erste Übernachtung übernimmt“, entgegnete Wahlmann. Sie habe alle Mitreisenden gefragt: Auch die drei anderen Mitarbeiter des Ministeriums wollten einen Tag früher anreisen. Nur ihre Pressesprecherin komme aus privaten Gründen erst am Folgetag zum ersten Termin angereist. Auf Nachfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ teilte das Justizministerium dazu mit, es verstehe sich von selbst, „dass Delegationen der Landesregierung, noch dazu, wenn sie im Ausland unterwegs sind, die vereinbarten Termine pünktlich wahrnehmen“. Man habe nicht riskieren können, dass die Ministerin „möglicherweise nicht pünktlich zu dem ersten offiziellen Termin in Tallinn ankommen würde“. Eine pünktliche Anreise sei andernfalls „nur dann möglich gewesen, wenn ein Flug von Frankfurt aus genutzt worden wäre“.
Dann wäre anstelle der Hotelübernachtung in Tallinn jedoch eine Hotelübernachtung in Frankfurt angefallen. Allerdings räumte man ein, im Nachhinein hat sich die Anreise bereits am Samstag sicherlich als besonders vorsichtig erwiesen. Somit war Wahlmann etwa 24 Stunden vor ihrem ersten Termin in Tallinn, wo die Delegation nach der Ankunft im Hotel gemeinsam zu Abend gegessen hat – „selbstverständlich auf private Kosten“, so das Ministerium. Am nächsten Tag stand dann noch der Vormittag „zur freien Verfügung“. Die Zeit habe die Ministerin „unter anderem auch dafür genutzt, die anstehende Woche vorzubesprechen“. Außerdem hätten alle Reisenden „individuell gearbeitet“ und die Pause für einen „gemeinschaftlichen Spaziergang“ genutzt, bei dem „neben außerdienstlichen Belangen auch dienstliche Belange besprochen wurden“.
Für die Weiterreise ins lettische Riga bat die Ministerin um Buchung eines Mietwagens. Das sei vermutlich „genauso schnell, günstiger, umweltfreundlicher, und wir sehen noch was von den Ländern“, erklärt sie dem Referatsleiter. Als Fahrerin könne man ruhig die Ministerin selbst angeben.
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| 13 | Dr. Markus Krall spricht Klartext: Das BRD-Regime wird immer totalitärer🔥
Wer das noch nicht begriffen hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Letztes Jahr haben mehr als 288.000 Deutsche die Flucht ergriffen und diesem Regime den Rücken gekehrt. 2026 wird hier sicher nochmal eine Schippe draufgelegt werden.
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| 14 | Der zukünftige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt spricht bei Markus Lanz Klartext. Dieser Mann weiß, was die Menschen in diesem Land aktuell bewegt. Da können Phantasten und GEZ-Huren wie Lanz hetzen und agitieren, so viel sie wollen, die Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt haben die Zeichen der Zeit erkannt und Ulrich Siegmund belegt jeden Tag, dass er auf dem richtigen Weg ist.
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| 15 | 🚨Sonderaktion: 10 % Rabatt auf MSM mit Gutscheincode: msm10
Die Abkürzung MSM steht für Methyl Sulfonyl Methan. Es ist eine organische Form des Schwefels, welche in der Natur und in kleinen Mengen in unserer Nahrung vorkommt. MSM befindet sich in vielen Bereichen unseres Körpers wie in der Haut, den Knochen und den Muskeln. Zudem spielt es eine wichtige Rolle bei der Bildung von Aminosäuren im menschlichen Organismus.
Die Einnahme von MSM hemmt und beseitigt Entzündungen sowie Gelenkbeschwerden. Es stärkt das Immunsystem und entgiftet den Körper. Da MSM die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, schließt die entgiftende Wirkung auch das Gehirn ein. Des Weiteren eignet sich MSM zur Behandlung von Magen-Darm-Problemen und Arthritis.
Um die umfangreichen gesundheitlichen Wirkungen von MSM erzielen zu können, bedarf es einer täglichen Zufuhr von mindestens 1500 mg, was über die normale Nahrungszufuhr nahezu unmöglich ist.
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| 16 | "Rechte queerer Menschen" werden in dieser BRD insbesondere durch radikale Islamisten beschnitten, die von dieser Regierung gezielt ins Land geschleust werden. Finde den Fehler.
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| 17 | Skandal in Polen um "geheime" Waffenlieferung in die Ukraine
Die parlamentarische Opposition in Polen hat von der Regierung des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk Aufklärung gefordert, nachdem Berichte über eine geheime Lieferung der begehrten Patriot-Flugabwehrraketen an die Ukraine bekannt wurden. Am Samstag behaupteten mehrere polnische Social-Media-Accounts, darunter der bekannte Blogger Pawel Sokala, dass die Behörden in Warschau im März eine Charge der in den USA hergestellten PAC3-Abfangraketen an Kiew übergeben hätten, ohne dies öffentlich bekannt zu machen oder das Parlament zu konsultieren.
Der akute Mangel an Patriot-Raketen aufgrund ihres massiven Einsatzes im Ukraine-Konflikt und im amerikanisch-israelischen Krieg gegen Iran zwang Washington in den vergangenen Monaten, die vertraglich vereinbarten Lieferungen der Abfangraketen an einige seiner Verbündeten in Europa und Asien zu verzögern. Laut dem Center for Strategic and International Studies (CSIS) hat das Pentagon seit dem Angriff auf Teheran Ende Februar fast 50 Prozent seines Patriot-Bestands verbraucht.
Der stellvertretende Parlamentspräsident des polnischen Parlaments, Krzysztof Bosak, Vorsitzender der rechtsgerichteten Partei Konföderation für Freiheit und Unabhängigkeit, bezeichnete Berichte, wonach die Regierung die Abgeordneten über die Übergabe der in den USA hergestellten Raketen an die Ukraine im Dunkeln gelassen habe, als "sehr beunruhigende Informationen". "Wir brauchen sie dringend für unser Luftverteidigungssystem", sagte er und behauptete, die Patriot-Raketen seien die einzigen, die die in der baltischen Exklave Kaliningrad stationierten russischen Iskander-Raketen abschießen könnten. "Wir müssen ein Gesetz verabschieden, das die Ausfuhr polnischer Waffen ins Ausland ohne Zustimmung des Parlaments verbietet", betonte Bosak.
Der ehemalige polnische Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak von der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) erklärte am Samstag in einem Beitrag auf X, die mutmaßliche Lieferung von Patriot-Abfangraketen nach Kiew klinge "wie eine Handlung, die völlig im Widerspruch zur grundlegenden Pflicht der Behörden steht, die Sicherheit ihrer eigenen Bürger zu gewährleisten". Błaszczak forderte die Regierung von Tusk auf, zu erklären, ob die Lieferung tatsächlich stattgefunden habe und ob Polens Position in der Warteschlange für die Lieferung von US-Abfangraketen dadurch beeinträchtigt worden sei.
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| 18 | 40 % der Bürger werden körperlich nicht bis zur Rente durchhalten🔥
Die gute Nachricht zuerst: 53 Prozent der vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Befragten schätzen ihren Gesundheitszustand so ein, dass sie noch bis zum gesetzlichen Renteneintritt auf ihrem Arbeitsplatz durchhalten können. Die Schattenseite: Ein erheblicher Teil der Arbeitnehmer in Deutschland, nämlich 40 Prozent, glaubt das nicht. Über diese Auswertung von Daten des DGB-Index "Gute Arbeit" berichten die Sonntagszeitungen der Funke-Mediengruppe.
Die DGB-Befragung fand von 2022 bis 2026 statt und umfasst 28.000 Beschäftigte. Insbesondere Menschen, die im Handwerk, im Baugewerbe, als Erzieher oder in der Pflege tätig sind, haben große Zweifel, ob sie das gesetzliche Renteneintrittsalter noch in ihrem derzeitigen Beruf erreichen. In diesen und anderen körperlich und psychisch belastenden Berufen umfasst die Zahl der Zweifler insgesamt die Hälfte der Befragten.
In manchen Berufsgruppen ist sie sogar noch höher: 71 Prozent der Krankenpfleger glauben an ein vorzeitiges Ende ihrer Berufslaufbahn, in der Altenpflege sind es mit 67 Prozent fast ebenso viele. Auch die Mehrheit der Erzieher und Erzieherinnen ist davon überzeugt, in ihrem Beruf das derzeitige gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren nicht zu erreichen. Ähnlich verhält es sich im Handwerk: 66 Prozent der im Hochbau Tätigen gehören zu denjenigen, die an einem Durchhalten bis zur Rente starke Zweifel haben. Noch höher ist die Anzahl der Zweifler im Bereich Sanitär, Heizung und Klempnerei mit 72 Prozent.
Insgesamt spielen bei der Umfrage berufliche Faktoren wie Zeitdruck, Lärmbelastung, körperliche Belastung, lange Arbeitszeiten und eine geringe Entscheidungsfreiheit eine wichtige Rolle bei der Einschätzung der Arbeitnehmer. Auch das Fehlen einer betrieblichen Gesundheitsförderung kann der Studie zufolge dazu beitragen, dass sich die Beschäftigten einen Verbleib am Arbeitsplatz bis zur Rente nicht zutrauen.
Noch drastischer wirken die DGB-Daten, wenn man sie mit einer Erhebung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2023 vergleicht. Damals hatte man rund 5.000 abhängig Beschäftigte und 3.600 Personal- und Betriebsräte befragt. Das Ergebnis: Rund 20 Prozent der Beschäftigten waren der Ansicht, ihre aktuelle Berufstätigkeit ohne Einschränkungen bis zur Rente mit 67 eher nicht durchhalten zu können. Sieben Prozent meinten sogar, sie würden das auf keinen Fall schaffen. Bei den als besonders belastend geltenden Tätigkeiten waren die Werte schon damals höher.
Angesichts der aktuellen Ergebnisse kritisierte DGB-Chefin Yasmin Fahimi gegenüber der Funke-Mediengruppe die Renten-Pläne der Bundesregierung. Es sei ein Fehler, die Messlatte beim Renteneintrittsalter immer höher zu legen, und in niemandes Interesse, "dass sich ganze Generationen krank in die Rente schleppen und dann Abzüge einfach hinnehmen müssen". Für den DGB müssten vor einer Erhöhung der Lebensarbeitszeit erst einmal die Arbeitsbedingungen verbessert werden.
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| 19 | Deutschfeindliche Straftaten in Bayern auf Rekordniveau
Nach Erkenntnissen der bayerischen Staatsregierung nimmt die Deutschfeindlichkeit im Freistaat Bayern zu wie noch nie. Die Antwort der bayerischen Staatsregierung auf eine entsprechende Anfrage der AfD-Fraktion, die Apollo News und Junger Freiheit vorliegt, lässt diesen Schluss jedenfalls zu. Demnach erreichte in Bayern die Anzahl der deutschfeindlichen Straftaten im Jahr 2025 ein Rekordhoch. Die Anfrage gestellt hatten die AfD-Abgeordneten Florian Köhler, Johannes Meier und Oskar Lipp.
Seit 2019 erfasst Bayern deutschfeindliche Straftaten gesondert. Damals, bei Einführung dieser Kategorie, umfasste die Anzahl der bewusst gegen Deutsche gerichteten Delikte noch 20 Fälle. 2025 waren es dann 67 Straftaten – ein Anstieg von mehr als 200 Prozent. Insgesamt gab es in Bayern in den Jahren 2019 bis 2025 250 kriminelle Akte aus deutschfeindlicher Motivation heraus. Darunter waren 34 Gewalttaten mit zusammengerechnet 54 Opfern und zwei Fälle von deutschfeindlichem Terrorismus.
Die bayerische Staatsregierung nannte in ihrer Antwort die Zahl von 186 Tatverdächtigen. Davon hatten 116 eine ausländische Staatsangehörigkeit, 68 Tatverdächtige waren deutsche Staatsbürger. Auch ein Staatenloser und eine Person mit unbekannter Staatsangehörigkeit waren deutschfeindlicher Straftaten verdächtig. Dabei ist zu beachten: Doppelstaatler mit deutschem Pass werden in dieser Statistik stets als Deutsche erfasst, eine Praxis, die die AfD kritisiert.
Die größte Gruppe bei den Tatverdächtigen mit ausschließlich ausländischem Pass bilden die Syrer mit 21 Einträgen und die Türken mit 20 Einträgen. Danach kamen die erfassten Tatverdächtigen mit serbischer oder montenegrinischer Staatsangehörigkeit (neun Fälle). Auch jeweils fünf Afghanen, Polen und Ukrainer gerieten in den Verdacht, sich einer deutschfeindlichen Straftat schuldig gemacht zu haben.
Als Motiv ordneten die bayerischen Behörden die Vorfälle meist einer "ausländischen Ideologie" zu. Diese derart motivierten Delikte machten 75 Fälle aus. Unklar bleibt die nähere Motivlage bei der Kategorie "sonstige Zuordnung" (69 Fälle) beziehungsweise "nicht zuzuordnen" (44 Fälle). 24 Straftaten waren religiös motiviert, 20 rechts- und 18 linksgerichtet. Die häufigsten Delikte waren Beleidigungen (57 Fälle) und Volksverhetzung (43 Fälle).
Auch die Zahl der christenfeindlichen Delikte, die in Bayern seit 2017 erfasst werden, bleibt hoch. Ihren Höchststand erreichte diese Delikt-Kategorie 2024 mit 38 Fällen. Im vergangenen Jahr waren es jedoch mit 36 Straftaten nur geringfügig weniger. Insgesamt gab es seit 2017 im Freistaat 189 erfasste christenfeindliche Delikte, davon 25 Gewalttaten und zwei Terrorismusfälle.
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| 20 | Linksgrüne Phantasten glauben, dass Bürger subventioniert werden, wenn ihnen mal ausnahmsweise etwas weniger von ihrem hart erarbeiteten Geld weggenommen wird. Das ist so absurd, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann.
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