Zeit-fuer-einen-Mutausbruch
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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an
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Nachdem mein Handy wieder den halben Tag nicht "auf das System" zugreifen konnte jetzt nur kurzes boa noite von mir und ein Blick von oben auf den Clérigo. Darüber Julian Heppt über die aktuellen Energien. | 78 | 0 | 3 | 4 | Loading... | |
https://youtu.be/fRAPPlOe0Us?is=gApAfWFxIAWRmC1T | 76 | 0 | 0 | 0 | Loading... | |
After beach Party | 90 | 0 | 0 | 3 | Loading... | |
لا يوجد نص... | 91 | 0 | 0 | 10 | Loading... | |
Boa noite 🌊❤️ | 98 | 1 | 3 | 7 | Loading... | |
رسالة صوتية | 95 | 0 | 1 | 7 | Loading... | |
Die liebe Pari packt ihre Gedanken in gesprochene Worte während ich meine eher niederschreibe. Hab herzlichen Dank dafür ❤️☀️🌊 | 93 | 0 | 1 | 1 | Loading... | |
Und vielleicht ist genau das die eigentliche Herausforderung:
Nicht sofort eine Erklärung zu brauchen.
Nicht alles in richtig oder falsch, real oder nicht real einordnen zu müssen.
Einfach einmal stehenzubleiben und zu sagen:
Ich sehe es.
Ich fühle es.
Ich kann es nicht erklären.
Und ich lasse es trotzdem zu.
Vielleicht ist das „System“ tatsächlich nicht mehr verfügbar.
Und vielleicht ist die wichtigere Frage am Ende gar nicht, ob ich gerade auf eine andere Zeitlinie gewechselt habe.
Sondern:
Was, wenn ich einfach beginne, meiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen ohne ihr gleichzeitig blind glauben zu müssen?
Ich weiß mal wieder, dass ich nichts weiß.
Aber vielleicht ist genau dort gerade etwas Neues möglich. | 93 | 0 | 3 | 17 | Loading... | |
Blogbeitrag
Das System ist nicht mehr verfügbar
Es wird immer verrückter. Oder vielleicht bin es auch ich.
Ich schrieb vor zwei Tagen darüber, dass ich einmal davon ausgehen könnte, dass alles zu meinem Besten passiert. Und dann kam der Beitrag, in dem es darum ging, seine Stimme und seine Souveränität zurückzuholen.
Dann war da dieses subjektive Empfinden, dass sich in den letzten Tagen irgendetwas verändert hat.
Angefangen mit einem neuen Blauton am Himmel. Und diesem innerlichen Gefühl, das ich nicht wirklich greifen oder in Worte fassen kann.
Dazu kommt, dass ich hier immer wieder Menschen begegne, die mich „anstarren“. Und dann gibt es Menschen, die mich plötzlich mit meinem Namen ansprechen und ich habe keine Ahnung, woher ich sie kenne.
Kann es sein, dass ich auf verschiedenen Zeitlinien hin und her springe?
Gibt es überhaupt verschiedene Zeitlinien?
Verliere ich den Verstand oder lässt einfach mein Gedächtnis nach? Neben der Sehstärke, die zuletzt ebenfalls deutlich nachlässt.
Und wie entsteht eigentlich der Mandela-Effekt? Also dieses Phänomen, bei dem sich viele Menschen an ein Ereignis oder eine Tatsache auf eine bestimmte Art erinnern, obwohl es angeblich so nie stattgefunden hat?
Dann waren da die Sonnen- und Mondfinsternis. Die Schumann-Frequenz, die zuletzt angeblich völlig außer Rand und Band war.
Was passiert hier gerade?
Gestern war ich am Strand. Ich hatte noch mit einer Bekannten per WhatsApp kommuniziert und bin dann in den Atlantik zum Baden gegangen.
Als ich wieder herauskam, wollte ich schauen, ob noch eine Nachricht von ihr gekommen war.
Mein Handy war aus.
Was mich WUNDERte.
Ich wollte es wieder starten, aber es kam lediglich eine Anzeige, die sinngemäß sagte:
Das System funktioniert nicht mehr.
Es war nichts zu machen.
Ich musste lachen und erinnerte mich an meinen Beitrag:
„Geh mal davon aus, dass alles zu Deinem Besten passiert.“
War das der Moment, auf den ich seit sechs Jahren warte?
Hat das System fertig?
Gehen wir jetzt in eine neue Zeitlinie, Dimension oder wie auch immer man es nennen möchte?
Interessanterweise fühlte es sich wie eine Erleichterung an.
Obwohl wirklich alles über mein Handy läuft.
Ich war also mit einem Schlag komplett von allem abgeschnitten. Ich kam an nichts und niemanden mehr heran.
War es einfach nur der Moment, in dem mein Handy den Geist aufgegeben hat?
War es ein Wechsel in ein „neues System“?
Hat mir das System vielleicht einfach demonstriert, wie abhängig ich immer noch davon bin?
Oder verliere ich langsam tatsächlich den Verstand?
Heute Morgen wurde ich wach und mein Handy zeigte noch immer dasselbe Bild.
„Sie sehen, dass Sie nichts sehen.“
Ich ging ins Bad, duschte und kam noch halbnass in die Küche zurück.
Noch ein Versuch.
Zum x-ten Mal ausschalten.
Wieder einschalten.
Und plötzlich:
„Geben Sie bitte Ihren PIN ein.“
Das Display erschien wie gewohnt.
Und aktuell habe ich wieder Zugriff.
Ich hatte heute Nacht einen sehr schrägen Traum. Ich weiß allerdings nicht mehr, worum es darin ging.
Was erlebe ich hier gerade?
Früher hätte ich über mich selbst wahrscheinlich gesagt:
„Jetzt dreht er ganz durch.“
Ich kann das auch heute nicht komplett ausschließen.
Und gleichzeitig habe ich dieses Gefühl, dass hier gerade etwas Größeres passiert.
Was?
Ich habe keine Ahnung.
Vielleicht ist es einfach nur mein Handy, das beschlossen hat, für ein paar Stunden nicht mehr mitzumachen.
Vielleicht ist es mein Kopf, der gerade versucht, aus einzelnen Beobachtungen eine Geschichte zu bauen.
Vielleicht gibt es tatsächlich Dinge zwischen Himmel und Erde, für die ich noch keine Erklärung habe.
Vielleicht gibt es keine Zeitlinien, keine Dimensionen und keinen großen Plan.
Vielleicht aber doch.
Ich weiß es nicht.
Und zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass ich das auch gar nicht wissen muss.
Vielleicht geht es gerade überhaupt nicht darum, herauszufinden, was hier passiert.
Vielleicht geht es darum, wahrzunehmen, dass etwas passiert.
In mir.
Um mich herum.
Oder vielleicht auch nur in meiner Wahrnehmung. | 84 | 0 | 0 | 13 | Loading... | |
Bom dia,
gleich folgt wohl einer meiner "schrägsten" Blogbeiträge, den ich je geschrieben habe 🤓 | 81 | 0 | 0 | 7 | Loading... | |
Vor zwei Wochen hatten wir den Höhepunkt der Tourismussaison erreicht. Mittlerweile werden es von Tag zu Tag ein paar Touristen weniger, und die gewohnte „Normalität“ rückt langsam wieder näher.
Aktuell ist es noch gut besucht, gleichzeitig aber angenehm und gut verträglich. Wer Ruhe und Erholung sucht, findet sie ebenso wie diejenigen, die gerne Gesellschaft und Anschluss suchen. Es ist also eine schöne Mischung aus Leben und Gelassenheit. | 86 | 0 | 1 | 7 | Loading... | |
Und vielleicht ist genau das der Moment, in dem wir unsere Stimme zurücknehmen.
Nicht aus der Urne.
Sondern zu uns selbst. | 92 | 2 | 8 | 12 | Loading... | |
Und auch nicht über Menschen, die vielleicht etwas sehen, das ich selbst noch nicht sehe.
Vielleicht besteht Bewusstsein nicht darin, irgendwann über allen anderen zu stehen.
Vielleicht besteht es darin, immer weniger das Bedürfnis zu haben, über dem anderen stehen zu müssen.
Die Urne
Und dann ist da dieses interessante Bild der Wahl.
Menschen geben ihre Stimme ab.
Sie gehen zur Wahl und werfen ihre Stimme in eine Urne.
Als Symbol finde ich dieses Bild bemerkenswert.
Wo gebe ich meine Stimme ab?
Nicht nur politisch.
Sondern in meinem eigenen Leben.
Wem gebe ich meine Macht?
Wem überlasse ich die Deutung meiner Wirklichkeit?
Welche Meinung darf bestimmen, was ich fühle?
Welche Schlagzeile entscheidet darüber, ob ich Angst habe?
Welche Gruppe bestimmt, wen ich für gut oder böse halte?
Welcher Mensch darf mir sagen, wer ich bin?
Welche äußere Autorität brauche ich, um zu wissen, was für mich wahr ist?
Und wie oft gebe ich meine eigene innere Stimme ab, nur um dazuzugehören?
Vielleicht liegt genau dort ein Teil unserer Unfreiheit.
Nicht darin, dass andere Menschen Macht über uns haben.
Sondern darin, dass wir ihnen diese Macht geben.
Souveränität bedeutet, die Verantwortung für meine Wahrnehmung wieder zu mir zurückzuholen.
Nicht alles zu glauben.
Aber auch nicht alles zu bezweifeln.
Nicht jede offizielle Erzählung für die Wahrheit zu halten.
Aber auch nicht jede alternative Erzählung automatisch für die größere Wahrheit.
Nicht gegen andere zu kämpfen.
Sondern zunächst einmal zu beobachten, was in mir passiert, wenn jemand etwas sagt, das meinem Weltbild widerspricht.
Warum werde ich wütend?
Warum möchte ich den anderen sofort überzeugen?
Warum muss ich beweisen, dass ich recht habe?
Warum fühlt sich eine andere Meinung manchmal wie ein persönlicher Angriff an?
Vielleicht beginnt genau dort das Entfernen eines Schleiers.
Nicht beim anderen.
Bei mir.
Deshalb geht es für mich bei diesem Beitrag am Ende überhaupt nicht um eine bestimmte Partei.
Es geht nicht darum, wer bei der nächsten Wahl sein Kreuz wo macht.
Es geht um etwas, das für mich viel tiefer liegt.
Es geht um die Frage:
Bin ich wirklich souverän, wenn meine gesamte Wahrnehmung von äußeren Narrativen bestimmt wird?
Kann ich einem Menschen zuhören, ohne seine Meinung übernehmen oder ihn abwerten zu müssen?
Kann ich eine Information aufnehmen, ohne sofort eine Identität daraus zu machen?
Kann ich meine Meinung ändern, ohne mich selbst zu verlieren?
Kann ich sagen: „Ich weiß es nicht“?
Kann ich anerkennen, dass meine bisherige Sicht vielleicht nur ein Ausschnitt war?
Und kann ich gleichzeitig akzeptieren, dass auch meine heutige Erkenntnis nicht das Ende der Entwicklung sein muss?
Den Schleier entfernen
Vielleicht bedeutet Erwachen deshalb gar nicht, irgendwann „die Wahrheit“ gefunden zu haben.
Vielleicht bedeutet Erwachen, immer wieder zu erkennen, wo ich glaube, die Wahrheit bereits vollständig gefunden zu haben.
Vielleicht geht es nicht darum, von einer Matrix in eine andere zu wechseln.
Sondern darum, die Schleier wahrzunehmen.
Einen nach dem anderen.
Den Schleier der Angst.
Den Schleier der Identifikation.
Den Schleier des Rechthabenmüssens.
Den Schleier der Zugehörigkeit.
Den Schleier der Trennung.
Und vielleicht irgendwann sogar den Schleier des Gedankens, dass ich selbst schon angekommen sei.
Denn vielleicht ist Souveränität nicht der Zustand, in dem ich niemandem mehr glaube.
Vielleicht ist Souveränität der Zustand, in dem ich meine Wahrnehmung nicht mehr aus der Hand gebe.
Ich kann zuhören.
Ich kann prüfen.
Ich kann fühlen.
Ich kann beobachten.
Ich kann meine Meinung vertreten.
Und ich kann sie morgen wieder verändern.
Nicht weil jemand anderes mich dazu zwingt.
Sondern weil ich mir selbst erlaube, weiterzugehen.
Die eigentliche Wahl findet nicht alle vier Jahre in einer Wahlkabine statt.
Sie findet jeden Tag statt.
In jedem Gedanken.
In jeder Reaktion.
In jedem Moment, in dem ich entscheiden kann, ob ich einen weiteren Schleier über meine Wahrnehmung lege oder einen entferne. | 94 | 3 | 0 | 2 | Loading... | |
Blogbeitrag
Die Wahl, die keine politische Wahl ist
Heute Morgen war ich kurz auf Facebook.
Eigentlich ohne besondere Absicht. Ich landete bei dem Beitrag einer jungen Frau, die erklärte, warum sie am Wochenende eine bestimmte Partei wählen wird.
Soweit so gut.
Ich habe den Beitrag gelesen und bin dann, wie das bei Facebook eben so ist, aus reiner Neugier weiter in die Kommentare gerutscht.
Und plötzlich fühlte es sich an, als wäre ich in eine andere Welt geraten.
Nicht, weil dort „schlechte“ oder „dumme“ Menschen geschrieben hätten. Das wäre mir viel zu einfach. Sondern weil ich beim Lesen immer deutlicher wahrgenommen habe, wie unterschiedlich Menschen offenbar ihre Wirklichkeit erleben.
Da waren Wut, Angst, Empörung, Schuldzuweisungen, Feindbilder, Überzeugungen und die absolute Gewissheit darüber, wer die Guten und wer die Bösen sind.
Menschen, die sich gegenseitig bekämpfen, während jeder Einzelne davon überzeugt ist, die Realität zu erkennen.
Und irgendwann hatte ich dieses eigenartige Gefühl:
Vielleicht schauen wir alle auf dieselbe Welt und leben trotzdem in völlig unterschiedlichen Welten.
Auf verschiedenen Zeitlinien
Man könnte es psychologisch erklären.
Man könnte von Wahrnehmungsfiltern sprechen, von Prägungen, Glaubenssätzen, Algorithmen oder Gruppendynamiken.
Oder man benutzt eine spirituellere Sprache und spricht von unterschiedlichen Bewusstseinsebenen, Zeitlinien oder der Matrix.
Als Bild für die vielen Schichten, die zwischen uns und der Wirklichkeit liegen.
Wir wachsen in bestimmte Vorstellungen hinein.
Wir übernehmen Meinungen.
Wir lernen, was richtig und falsch ist.
Wir entwickeln Identitäten.
Wir entscheiden irgendwann, zu welcher Gruppe wir gehören.
Und dann beginnen wir, die Welt durch genau diesen Filter zu betrachten.
Was nicht hineinpasst, wird abgelehnt.
Was die eigene Sicht bestätigt, wird gesucht.
Und je stärker wir uns mit unserer Position identifizieren, desto realer erscheint uns diese Position.
Der Schleier wird zum Himmel.
Wir sehen nicht mehr, dass wir durch einen Schleier schauen.
Wir sehen nur noch das, was hinter ihm liegt.
Menschen kämpfen auf den unteren Ebenen der Matrix
Während ich diese Kommentare las, musste ich an die Vorstellung verschiedener Schleier denken.
Vielleicht gibt es nicht die eine Matrix.
Vielleicht besteht sie aus unzähligen Schichten.
Eine Schicht ist die politische Identität.
Eine andere die Angst.
Eine andere das Bedürfnis nach Sicherheit.
Eine andere das Bedürfnis, recht zu haben.
Eine andere die Identifikation mit einer Nation, einer Religion, einer Ideologie oder einer gesellschaftlichen Gruppe.
Und darunter liegen vielleicht noch viel subtilere Schichten.
Die Vorstellung davon, wer ich bin.
Was ich verdient habe.
Was möglich ist.
Was unmöglich ist.
Was ich glauben darf.
Wer ich sein darf.
Wovor ich Angst haben muss.
Wen ich lieben darf.
Wen ich ablehnen muss.
Und manchmal habe ich den Eindruck, dass Menschen sich innerhalb dieser Schichten gegenseitig zerfleischen, ohne überhaupt zu bemerken, dass sie sich innerhalb eines Systems von Überzeugungen bewegen.
Sie halten ihre Wahrnehmung für die Wirklichkeit.
Dabei ist sie vielleicht nur ein Ausschnitt.
Ein Filter.
Ein Schleier.
Und dann kommt die Falle
An dieser Stelle lauert allerdings eine sehr interessante Falle.
Denn sobald ich erkenne, dass andere Menschen in ihren Schleiern gefangen sein könnten, entsteht sehr schnell ein neues Ego.
Dann denke ich vielleicht:
Ich habe es verstanden. Die anderen noch nicht.
Ich bin erwacht.
Sie schlafen.
Ich sehe die Matrix.
Sie sind darin gefangen.
Ich befinde mich auf einer höheren Bewusstseinsebene.
Und genau hier beginnt für mich die eigentliche Arbeit.
Denn was, wenn auch das nur ein weiterer Schleier ist?
Was, wenn der Gedanke, „weiter“ zu sein als andere, selbst eine Form von Identifikation ist?
Deshalb möchte ich mich nicht erheben.
Nicht über Menschen, die anders denken als ich.
Nicht über Menschen, die bestimmte Dinge noch nicht sehen. | 94 | 3 | 0 | 5 | Loading... | |
Hab noch ein kleines Video von gestern Abend für Euch. 🌅✨
Diese Aufnahmen sind gegen 20:30 Uhr bei uns am Praia Monte Clérigo entstanden. Ein Ort, den ich einfach als magisch empfinde. Und tatsächlich sieht es hier fast jeden Abend so aus. Trotzdem berührt es mich immer wieder aufs Neue ganz tief.
Von genau hier aus möchte ich in den nächsten Tagen auch mal einen ersten Livechat mit Euch starten.
Im Livechat könnt Ihr mir Fragen stellen rund um die Algarve, das Thema Auswandern, Pilgern, die Wahrnehmung aktueller Energien und vieles mehr. 🌿
Wenn Ihr mögt, könnt Ihr mir Eure Fragen auch schon im Vorfeld schicken. Dann kann ich sie im Livechat aufgreifen oder je nach Thema auch mal ausführlicher separat beantworten bzw. einen eigenen Beitrag dazu machen. | 86 | 0 | 0 | 3 | Loading... | |
Bom Dia,
Wie oft denkst du an den Strand?
Wünsche um bom fim de semana (ein schönes Ende der Woche) | 97 | 1 | 2 | 8 | Loading... | |
Boa noite,
Ohne Filter 🌊❤️ | 99 | 1 | 3 | 19 | Loading... | |
Portugiesische Kultur: 🇵🇹
Por favor, aguarde aqui antes de se sentar.
(Bitte warten Sie hier, bevor Sie sich setzen.)
In Portugal begegnet einem dieser Hinweis tatsächlich recht häufig – besonders in kleineren, gut besuchten Restaurants oder Cafés.
Statt einfach einen freien Tisch zu nehmen, wartet man kurz am Eingang, bis das Personal einen Tisch zuweist.
Kurz gesagt: Reinkommen, kurz am Eingang warten, freundlich schauen und dann wird man zum Tisch begleitet. 😊 | 97 | 0 | 2 | 3 | Loading... | |
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