Eline
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Ko'proq ko'rsatish707
Obunachilar
-224 soatlar
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707
Mit einem Seufzer,
der all ihre Sorgen zu entlassen schien,
nahm sie auf der Bank unter der alten Eiche Platz, auf der sie schon mit Oma saà und so schön schweigen konnte. Die Bank war mittlerweile einer neueren gewichen.
Oma lÀngst gegangen. Rotgestrichene, morsche Lattung war massivem Holz gewichen und ruhte bin auf hartem Beton.
Ein wenig zu hoch,
so das ihre Beine in der Luft baumelten und das umsÀumende BlÀttermeer vermissten.
Es war gut.
Doch!
Hier war es gut.
Dieses kleine Ărtchen in das sie so tief ĂŒber Generationen verwurzelt und gewachsen war.
Zuhause.
Inmitten all der Menschen mit denen sie eine gemeinsame Geschichte verband und neuen,
die Geschichte werden konnten.
Sie liebte es hier.
Den Wald, der ihr so vertraut war, dass ihr kaum ein Baum fremd, noch ein Weg auĂerhalb ihrer Vertrautheit lag.
Kein TĂŒmpel unbekannt, keine Wiese unbetreten.
Sie sah hinunter auf die HÀuser, die sich inmitten von baumverzierten BergwÀnden, wie ihre sichere Zuflucht darlegen und seit ihrer Geburt Schauplatz ihrers Lebens gewesen waren.
Oma.
Wie sehr sie fehlte.
Wie sehr sich ihr Geruch noch immer durch ihre Erinnerung schlich und wie sehr sie dennoch in allem was sie gerade sah prÀsent war.
In jedem Bruchteil dieses Ortes war sie niedergeschrieben
In Zeilen und Kapiteln.
So viele besondere Menschen, die sie immerfort tief Herzen trug und die ohne sie weitergegangen waren.
Jene, die sie formten und die, die sie wachsen lieĂen.
Jeder auf seine Art,
jeder auf seine Weise. Erfahrung und Lektion, Liebe und verzerrte Darstellung ihrer.
Hier,
genau hier,
war und ist ihr Wirken,
hier,
inmitten ihrer Heimat fand sie Zuhause,
fand sie sich.
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"Welch' GlĂŒck",
lÀchelte sie dankbar,
wĂ€hrend ihr Blick ĂŒber die Weiten der heimatlichen Felder wanderte.
Nebel stieg aus dem Baumkronen der Herbstsonne entgegen,
der hochstehende Mais raschelte sein Lied der Vollendung
und das frisch gepflĂŒgte Feld zu ihrer rechten stoĂ Erdegeruch in das Gezwitscher des Zwischenraumes.
Es war ein Moment der Zufriedenheit.
Ein unerschĂŒtterliches Gewahrsein der Schönheit, die sie erfahren durfte.
Ein momentelanges Fernsein der Widrigkeiten.
Ein Atemzug Freude, hindurch des Wundseins.
Aus der Ferne drang die BegrĂŒĂung der KĂŒhe durch den milden Septembermorgen
und kĂŒssten Kindheitstage voll Stallgeruch in ihr pochendes Herz.
"Welch' GlĂŒck!",
sprach sie gebannt all der FĂŒlle
und Leichte befreite,
ja nahm ihr die Last.
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Sei gut zu dir.
Nicht obgleich des Zwanges,
sondern aus deiner tiefsten Ăberzeugung heraus.
Ein Geschenk, was du dir machst.
Das wĂŒnsche ich uns an diesem Tag.
Das wir dem wahrsten, urgegedanklichstem GefĂŒhl trauen schenken und ihn mit Hingabe und Mut ins Jetzt tragen.
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Wenn ich auf das Ganze schaue,
die OberflÀchen die ich geschaffen habe,
die Entscheidungen die ich getroffen habe,
die Menschen die ich wÀhlte
und nicht wÀhlte.
Das was ich in all den Tagen, Wochen, Monaten, Jahren in Mich investiert habe...
dann fĂŒhle ich manchmal kein "Hurra".
Dann steht das "Ohjee" am Ohr und flĂŒstert von Unzufriedenheit.
Doch glaub mir,
jeder von uns darf Feste feiern und hochlobend,
mit wertschÀtzenden SchulterschlÀgen gepriesen,
mit starker Brust behaupten;
Gut gemacht!
Ja,
einfach granatenmĂ€Ăig,
wie ich das mache
und schön,
wie ich wachse!
Ein dankbares;
Es ist genug!
Ich bin genug!
Genug, wo ich gerade stehe und bin.
ICH bin genug.
Dieser Mensch der jeden Tag wie ein unermĂŒdlicher Schwall von Gedanken und GefĂŒhlen an die harten Felsen dieser Ebene knallt
und ebenso die Ruhe der stillen See,
das Streicheln der Winde erfÀhrt.
Ganz sicher bin ich heute genau da,
wo ich jetzt sein soll und muss nicht mehr sein als das,
was ich jetzt bin.
Es ist einfach genug.
Ich,
wie ich jetzt gedacht bin,
mit einem LĂ€cheln auf den Lippen,
obgleich Wellen wie reinigende Fluten durch mich wĂŒten,
Dunkelheiten sich mit einer Sichtbarkeit aufdrÀngen,
dass kaum Luft bleibt des Atmens.
So sehr möcht der Kopf das Herz sich begraben in den tiefen der Brust und diese Mauern erneut darum bauen,
dass nichts an Liebe hinaus dringt.
Lebensatem,
der sich in bleiernde, beengende RĂŒstung kĂ€mpfen muss
und sich verschenkt.
MetamorphosenmĂŒde.
Doch,
ich bin hier.
Mit diesem LĂ€cheln aus Dankbarkeit und Freude.
Mit meiner Angst,
die mir meinen Mut zeigt
und meiner Wut,
die mir zeigt,
wo ich MICH wÀhlen darf.
Dem Gedanken daran,
wo und wie ich aufgestanden bin...
FĂŒr mich.
Zum ersten Mal.
Wie zum allerersten Mal bewusst zusehe,
wie ich mich wie eine stolze Löwin aufgebĂ€umt habe und brĂŒllte,
fĂŒr mich.
Mit Momenten,
in denen Nuancen von mir gehen und neue Facetten enthĂŒllen,
von diesem Kunstwerk meines Seins.
Mit dem Loslassen
und sich endlich trauen wieder anzufassen.
Mit den HĂ€nden,
gewillt auf jeden Abriss und freie Landen,
aus RuĂ, Glut und Asche ein neues Gebilde seiner in diese Welt zu erbauen.
Wieder und wieder.
Wieder und wieder.
Ich bin bereits.
Nicht Vollkommen im Sinne des Wandels und der Erfahrung.
Aber genug.
đ€
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So fremd,
so anders,
so dachte sie sich,
blickte ihr Antlitz,
betrachtete sich.
Schleichend,
nicht rasend,
bestÀndig bedacht,
stĂŒckweise weichend,
reiĂend und sacht...
...bis es das Damals nur schemenhaft gab,
schleichend ging etwas,
starb
und sie ward.
So stand sie vorm Selbste,
vorm irdischen ich.
Ihr Walten ein Anders,
ihr Wirken,
ihr Blick.
Die Haltung war aufrecht,
getragen ihr Gang
und mit jedem Scheitern,
fing sie wieder an.
Heimlich,
so webte sich Neues hinein,
konnte nicht greifen,
wer sie jetzt wohl sei.
Sprach leise Worte,
in stockendem Klang;
"Gedanken,
GefĂŒhle,
ja,
selbst mein Gedicht...
niemand da drauĂen scheint fremder,
als ich."
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Regungslos starrend blickte sie durch die aufsteigenden Nebelschwaden vor ihrem Schlafzimmerfenster.
Ihr Bett flĂŒsterte noch von NĂ€chtlichem und der Kaffee dampfte auf ihrem Nachtschrank, erzĂ€hlte seine Geschichten vom Wachwerden.
Ihr Kopf kreiste noch langsam die letzten Runden im Gedankenkarussell und lieĂ den Zweifel am Ende der letzten Runde aussteigen.
Hinter der steigenden Wand der morgentaulichen VerhĂŒllung, konnte sie die Weidenarmee des Baches ihrer Kindheit erahnen.
"Eine WĂ€chterschaft."
lÀchelte sie,
"Eine Festung aus Leben."
Sie fĂŒhlte sich geborgen hinter den gemĂ€uern ihrer BlĂ€tterlegion. Die Vögel erzĂ€hlten Himmelgeschichten in schönsten Symphonien und die Sonne schien dĂ€mpfend ins GemĂ€lde ihres Jetzes.
Alles war gut, in diesem Moment der Stille.
Die Zufriedenheit streichelte sich wie eine warme Mutter durch ihren erschöpften Körper, legte sich wie eine HĂŒlle darum.
Wie ein Kokon, durch den die ersten Strahlen des FrĂŒhlings dringen.
Wissend,
sie ward getragen.
Hindurch des Chaoses der vergangenen Zeit, der Ausweglosigkeit des jetzigen Gedankens;
sie ward getragen.
Durch die sicheren HĂ€nde, die sie selbst erschuf aus der Asche ihrer Feuer, noch warm, der jĂŒngsten BrĂ€nde.
HĂ€nde, die Mutterleib waren. Die blieben, solange sie wĂ€hlte, die liebten, wann immer sie es zulieĂ, ohne Urteil zu sein . HĂ€nde, die trotz aller SchlĂ€ge immer wieder die Kraft fanden, neu zu fassen.
Der Nebel hob sich gemĂ€chlich ĂŒber die stolzen Kronen des vorfenstesterlichem Naturschauspiels und die Sonne, sie freite. Malte sich mit Hellgelb und Gold in den WassertropfentĂŒllnebel.
Sie gebahr Klarheit.
"Deine Welt, Liebes,
sie legt sich in die Absicht deiner Augen
und beschenkt dich mit der Schönheit, die du zu erblicken beliebst.
Und dann,
dann sehen dich satt an ihr,
verschlinge sie,
bis du so erfĂŒllt mit ihr und mir dir bist,
das die Dankbarkeit dich wie ein warmer Mantel umhĂŒllt
und wie due sanftmĂŒtigste Umarmung die Wut, all die darin verborgene Trauer, in Annahme bettet, mit VerstĂ€ndnis salbt,
um deine nÀchste Wahl zu werden.
Denn bist es nicht letztendlich du selbst, der WĂ€hler und Richter ist?"
"Das Leben ist auch Sonnenschein."
lÀchelte sie.
"Wenn ich denn nur wagend wĂ€hle, fĂŒr einen Wimpernschlag hin sehe in das, was undurchsichtig erscheint und das Leben dahinter, darin, begreife."
Sie dankte der DunkelgrÀue des Vomorgens,
der das Erfahren ihr wie ein ehrliches, wenngleich herausforderndes Geschenk,
eines festliches Mahles gleich, in den Gedanken des Hungers legte.
Sie schaute auf den Nachtschrank links neben ihr.
Der Kaffee war kalt
- sie hellwach.
Getragen,
durch die Erfahrung des Lebens und die StĂŒrme dieser Zeit.
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"Wie gehtÂŽs dir eigentlich?"
Eigentlich,
welch ungreifbares Wort.
EigentĂŒmlich.
Wie es mir geht?
Naja.
"Es geht."
Ich gehe.
Und das Leben durch mich durch.
Mal sanft.
Mal brachial.
Meist beides zugleich.
Doch,
es geht.
UnermĂŒdlich und unaufhaltsam.
Ich untermale meine Antwort mit einem scheuem LĂ€cheln, welches Trauer zu kaschieren versucht.
Manche Menschen mögen diese Trauer hinter dem LÀcheln erhaschen.
Sie sehen hinter das Aufgemalte und blicken direkt auf den nackten Untergrund.
Es sind diejenigen, die nicht fragen.
Diejenigen,
die mich anlÀcheln,
obwohl die eigene Trauer mitgeht
und mir ein vertrautes GefĂŒhl des Verbunds in die Körperlichkeit schenken.
Einen Moment des tiefen VerstÀndnisses, ohne Aussprache.
Eine HerzberĂŒhrung.
Eine Seelenumarmung.
Eine Botschaft.
Danke,
dass wir gemeinsam gehen.
Wohin,
wie lange
und wie oft auch immer.
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Schöpfung
Drang ein Tropfen,
aus dem Nichts,
weitet,
wandelt,
mehret sich.
Dehnend,
wachsend,
zellerweiternd,
geistgebÀrend,
seelewaltend,
dringt das All aus Dunkelheit,
blickt durch Nebel in das Weit.
Fiel ein Tropfen in das Nichts,
in das Alles,
wurde Ich.
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"Wie lange noch,
Liebes?",
so fragtest du mich.
Die Antwort wand schweigend im Unsichtbarblick.
So lange,
- ja
und das sagte ich nicht,
so lange bis Leid letztlich groĂ genug ist.
Bis Bleiben zu schwer
und Gehen viel leichter,
so lange es braucht...
...und ich ging hinkend weiter.
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Ausweglosigkeit ist ein Samen, der aufkeimt,
sobald der Zweifel aufhört,
sich gegen die Stille aufzulehen.
Dann wÀchst sich das Leben ganz leise in die Welt,
bereit die FrĂŒchte des Mutes zu tragen.
Ich glaube,
wenn wir mutig genug sind,
ohne Kontrolle,
ohne zu wissen wie es ausgeht
und wohin es uns fĂŒhrt,
dann ebnet sich der Weg unter jedem Schritt den wir gehen und gleichzeitig wird er gesetzt,
vom Leben selbst.
Du bist immer auf dem Weg,
auch wenn du glaubst,
du stĂ€ndest still. đ€
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So sucht sie ihr GlĂŒck,
in den hintersten Ecken,
an keinem der Orte kann sie es entdecken.
So jagt sie dem GlĂŒck nach,
durch RĂ€ume,
durch Zeiten,
sucht in Gesichtern,
in flĂŒchtige Weiten.
Labt sich an Quellen,
die Durste nur mehren,
hÀlt fest die Dinge,
die heimlich verzehren.
Bis Stille sie trifft.
Wie ein ruhender See.
Kein DrÀngen.
Kein Wollen.
Kein Rennen.
Kein Weh.
Mit Blick in das Wasser,
so ahnt sie alsdann;
Das GlĂŒck ist kein Ort,
den man festhalten kann.
GlĂŒck ist Vergehen des Suchens nach Sinn.
GlĂŒck ist ein Streicheln,
dort,
wo ich bin.
So fÀllt ihr das Suchen
ganz leis aus der Hand,
wie Sand,
der nicht bleibt,
doch nie ganz verschwand.
Und im Verlieren,
bewusstem Verzicht,
kehrt es zurĂŒck,
das,
was stetig doch ist.
Kein Name.
Kein Ziel.
Kein Morgen.
Kein Muss.
Nur Atem.
Nur Sein.
Wie ein lautloser Fluss.
Dort,
wo er endet,
ihr jagender Blick,
beginnt ohne Anfang unendlich ihr GlĂŒck.
Und manchmal,
ja,
da sucht sie es wieder...
dann schlieĂt sie sie bewusst ihre suchmĂŒden Lider.
LÀchelt sich zÀrtlich in nahweite Tiefen
und feiert die TrÀnen,
die deswegen liefen.
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"Was bleibt mir ĂŒbrig?",
so fragte sie sich,
als Schmerz ihr als TrÀne den Augen entwich.
"Gibt es ein Wichtig,
ein wahrliches Richtig,
wer will ich werden
und kann ich es sein?"
Tausendviel Fragen,
die Wut stieg in Schwaden,
ebbte in Trauer
und freite das Herz.
"Nichts ist mehr ĂŒbrig!",
so schrie sie ins Nichts,
fĂŒhlte doch treibend;
das alles,
bin ich.
Und unter den Fluten aus Trauer und Wut,
da sah sie es pranken;
im Nichts,
wuchs der Mut.
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Und vielleicht,
ist wahrer innerer Halt nicht das,
was es zu finden gilt,
etwas,
was besonderes Streben bedingt,
sondern das,
was in uns bleibt,
wenn alles ĂuĂere vergeht
und wir den Mut haben,
es dabei zu belassen.
Wissend um die Macht,
die inne wohnt,
diese Macht die aufflammt in den dunkelsten Szenarien,
die manchmal verloren scheint,
aber dennoch das einzige ist was nicht zerstört,
nur von uns selbst verwehrt werden kann.
Aufrecht.
Denn das wahre Leben wirkt fĂŒr uns.
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Ausweglosigkeit ist manchmal wie ein Hoffnungsschimmer,
ein Leuchtturm,
der mĂŒde des Leuchtens wird.
Und genau da ist der Moment,
wo ein Funken der Hingabe ans Nichtweiterwissen ein Strahlen entfachen kann.
Ein Leuchtfeuer,
dass Wege belichtet,
die Unsichtbar lagen.
Und obgleich man nicht weiĂ, welchen Weg man beschreitet,
ist da immer der Glauben an den Halt in sich und die Gewissheit um den Schritt, der sich zur rechten Zeit in einen dieser Wege setzt.
Mögen wir den Halt in uns finden und den Glauben nicht verlieren,
dass wir gehen,
wohin auch immer,
wie auch immer,
mit wem auch immer.
Dass wir vermögend sind zu tragen,
was immer auch das Leben in die HĂ€nde legt und das Schauspiel in die Augen.
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Wie zwei Falken,
lĂŒftegleitend,
schwebend,
durch des Lebens Klang,
trÀgt uns Zeit auf sanften Schwingen,
dorthin,
wo ein Flug begann.
Dort,
wo Winde TrÀume weben
und sie tief in Erde pflanzt,
gieĂt sich Heimat ins Gefieder,
bittet Sehnsucht uns zum Tanz.
Wie ein Kuss aus fernen Tagen,
der aus neuer Glute wand,
wÀrmt sich Ewigkeit in Herzen,
knĂŒpft aus Endlichkeit ein Band.
Hebt und senkt uns,
hÀlt und drÀngt uns,
Fremd und Traut sind wir zugleich,
eint und trennt uns,
freit und hemmt uns,
Rund um Runde,
Kreis um Kreis.
Wie zwei Falken,
lĂŒftegleitend,
schwebend,
durch des Lebens Klang,
trÀgt uns Zeit auf sanften Schwingen,
spielt Klagelied
und Lobgesang.
