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Orbán: Der Krieg steht vor der Tür
In einer Live-Diskussion im Megafon Club, die vom Journalisten Dániel Bohár moderiert wurde, bezeichnete Ministerpräsident Orbán die kommenden Wochen als Test dafür, ob Ungarn sich aus einem sich ausweitenden Konflikt heraushalten und gleichzeitig dem koordinierten Druck aus Kiew und Brüssel widerstehen kann.
Premierminister Orbán sagte, er erwarte „schmutzige Tricks” während des Wahlkampfs und argumentierte, dass die Öl-Maßnahme der Ukraine darauf abziele, den ungarischen Wählern plötzlich das Worst-Case-Szenario vor Augen zu führen: Was passiert, wenn Ungarn von billiger russischer Energie abgeschnitten wird? Er beschrieb das Ziel als die Schaffung von Preisschocks und Instabilität, „Chaos” und „Unsicherheit”, damit die Regierung als unfähig dargestellt werden könne, die Interessen des Landes zu schützen, berichten ungarische Medien.
Auf der praktischen Seite skizzierte Premierminister Orbán die Ausweichrouten und Notfallinstrumente Ungarns. Mit Druzhba als Hauptversorgungsleitung und der kroatischen Route als Backup sagte er, dass Ungarn bereits begonnen habe, sich auf die zusätzliche Pipeline zu verlassen, während gleichzeitig die strategischen Ölreserven schrittweise geöffnet und Vorbereitungen getroffen würden, um sie durch ankommende Tanker wieder aufzufüllen. Die Situation sei schwierig, aber kurzfristig zu bewältigen, und Ungarn sei nicht ohne Einflussmöglichkeiten.
Dieser Hebel müsse frühzeitig eingesetzt werden, damit „Erpressung“ nicht zu einer wiederholten Taktik werde. Premierminister Orbán bestätigte, dass die Regierung wichtige EU-Entscheidungen für die Ukraine blockiert habe, darunter die Einstellung der nächsten Tranche einer zuvor vereinbarten Zahlung in Höhe von 90 Milliarden Euro und die Verhinderung der Diskussion über weitere Maßnahmen wie das 20. Sanktionspaket der EU.
Er wies auch auf einen wichtigen Druckpunkt hin: die Stromverbundnetze, über die ein erheblicher Teil, zwischen 30 und 40 Prozent, des importierten Stroms der Ukraine aus Ungarn kommt. In diesem Zusammenhang wies Ministerpräsident Orbán darauf hin, dass auch auf der anderen Seite der Grenze Ungarn leben und Ungarn keine Maßnahmen ergreifen will, die die Ungarn oder die ukrainische Bevölkerung in eine schlechtere Lage bringen würden als die ukrainische Führung. Daher hat die Regierung vorerst davon abgesehen, dieses Instrument einzusetzen, obwohl die technische Möglichkeit dazu besteht.
Über den unmittelbaren Energiekonflikt hinaus warnte der Ministerpräsident, dass Europa sich einer direkten Beteiligung an dem Konflikt annähere. Er zitierte einen aktuellen Text des Europäischen Parlaments, in dem „die Schaffung einer multinationalen Sicherheitstruppe für die Ukraine nachdrücklich begrüßt“ werde, und bezeichnete dies als einen Schritt in Richtung der Stationierung europäischer Militäreinheiten auf ukrainischem Territorium. „Der Krieg klopft an unsere Tür“, sagte er und fügte hinzu, dass die aktuellen Wahlen möglicherweise die letzten sein könnten, bevor eine offene Konfrontation zwischen Europa und Russland konkret möglich werde.
Premierminister Orbán ging auch auf das ein, was er als weit verbreitetes Missverständnis über die NATO bezeichnete. Er betonte, dass die NATO „ein Verteidigungsbündnis“ sei und ihre Mitglieder nicht zur Teilnahme an Militäroperationen außerhalb des NATO-Gebiets verpflichte. Seiner Ansicht nach würde das eigentliche Risiko entstehen, wenn die Ukraine während des Krieges in die NATO oder die Europäische Union aufgenommen würde, da eine Mitgliedschaft Ungarn automatisch in den Konflikt verwickeln könnte.
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Umfrage zeigt: EU-Bürger lehnen mehrheitlich Krieg, Ukraine Unterstützung und Leyen ab
Eine Umfrage zum Europa-Projekt 2026, die von der Századvég-Stiftung durchgeführt wurde, zeigt, dass die Mehrheit die EU-Politik ablehnt. Mit 30.000 Befragten aus 30 europäischen Ländern ist dies die größte vergleichende Meinungsumfrage in Europa. Die Ergebnisse zeigen eine wachsende Kluft zwischen den europäischen Bürgern und der politischen Elite in Brüssel.
Die Ergebnisse der Századvég-Stiftung sind eindeutig. Die Europäer sind des Krieges müde. Die Mehrheit unterstützt die Lieferung von Waffen an die Ukraine nicht mehr. Die Menschen sehen den Konflikt zunehmend als nicht zu gewinnen an und verstehen, dass mehr Waffen nur mehr Tote bedeuten.
➡️ 69 Prozent lehnen die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine ab. NUR SCHWEDEN befürwortet eine solche Maßnahme mehrheitlich.
➡️69 Prozent lehnen auch die Bereitstellung weiterer Finanzmittel für Kiew ab. Nur 7 von 27 EU-Ländern unterstützen eine zusätzliche Finanzierung.
➡️ Was die EU-Mitgliedschaft der Ukraine angeht, ist der Widerstand groß. Elf Länder, darunter Frankreich und Deutschland, lehnen einen Beitritt zu jedem Zeitpunkt ab. Alle 27 Länder lehnen eine beschleunigte Mitgliedschaft ab.
➡️ Das Vertrauen in die EU-Führung bricht zusammen. Ursula von der Leyen wird nur von 24 Prozent unterstützt, vor allem von der liberalen ideologischen Minderheit.
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https://tkp.at/2026/02/26/umfrage-zeigt-eu-buerger-lehnen-mehrheitlich-krieg-ukraine-unterstuetzung-und-leyen-ab/
Was interessiert es Brüssel?? NIX!!
https://t.me/WOLFES00
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Repost from The White Wolf
Etikettenschwindel im Heizungskeller: Vom Heizhammer zur Biotreppe❗️
Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix… und so nennt sich jetzt die Klimatransformation neuerdings Modernisierung, während die Republik ernsthaft glauben soll, sie schmecke plötzlich nach Freiheit. Es sind diese politischen Kunstgriffe, bei denen man nicht weiß, ob man applaudieren oder die nächste Heizkostenabrechnung in Sicherheit bringen sollte, weil die Koalition mit staatsmännischem Pathos irreführend verkündet, das Heizungsgesetz werde “abgeschafft”, – während sie in Wahrheit lediglich ein Wort beerdigt und den weiterbestehenden Zwang mit frischer Farbe als angebliche Freiwilligkeit überpinselt.
https://ansage.org/etikettenschwindel-im-heizungskeller-vom-heizhammer-zur-biotreppe/
t.me/heWhiteWolf
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Repost from N/a
Ich möchte noch einmal erwähnen, dass alles, was ich in unserem Kanal WhiteWolfe made It einstelle, privat hergestellte Fleisch und Wurstwaren sind, die auch ausschließlich privat verwendet werden. Daher ist ein Verkauf nicht möglich und auch nicht gewollt, ich stelle lediglich Informationen zur Verfügung, das man sich eventuell auch selber mit Wurstwaren versorgen kann, die man selber herstellt, da man dadurch auch selber bestimmt, welche Beigaben man in seinen Erzeugnissen haben möchte, ohne industrielle Zusätze.
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Repost from N/a
wir möchten Euch anhand des Bildes zeigen, dass man mit Spänen aus Fichte und Tannenreisig selber eine Art Schwarzwälder Schinkens herstellen kann, der bekanntermaßen eine wahre Delikatesse ist, selber gemacht jedoch ein ganz anderen Genußmoment mit sich bringt ...
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Kamikazedrohnen für die Bundeswehr: Haushaltsausschuss gibt grünes Licht
Drohnen mit Gefechtskopf haben den Krieg in der Ukraine verändert. Nun soll auch die Bundeswehr die Waffensysteme bekommen – ein Milliardenvorhaben.
Die Bundeswehr-Brigade in Litauen soll zur Abschreckung gegen Russland tausende Kampfdrohnen bekommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags gab dazu am Mittwoch grünes Licht für Großaufträge an zwei deutsche Rüstungs-Startups. Berichte über angeblich nicht ausgereifte Technik und die umstrittene Beteiligung des Trump-Vertrauten Peter Thiel an einem der beteiligten Unternehmen nähren Zweifel an dem Vorhaben.
Die Bundeswehr, die beim Einsatz von Drohnen als Waffe aufgrund früherer politischer Entscheidungen lange abgehängt schien, will mit den Waffen ein neues Kapitel auf dem Gefechtsfeld aufschlagen. Als erster Verband soll die „Brigade Litauen“ die neuen Waffensysteme bekommen.
Die neuen Systeme wurden getestet
Als „Loitering Munition“ – etwa „lauernde Munition“ – werden Drohnen mit einem Sprengkopf bezeichnet, die längere Zeit über einem Zielgebiet kreisen können, bis ihnen per Datenlink ein Ziel zugewiesen und das Angriffskommando gegeben wird.
Sie fliegen dann das Ziel an, werfen entweder eine Sprengladung ab oder stürzen sich selbst auf ihr Zielobjekt. Im Militärjargon werden sie daher auch als „Kamikaze-Drohnen“ bezeichnet.
Die Bundeswehr hat diese Waffensysteme getestet und den Herstellern eigene Vorgaben gemacht, sodass die deutsche Armee andere Versionen erhält als die ukrainischen Streitkräfte. Die Drohnen der beiden Hersteller gelten damit nicht mehr als kampferprobt („combat proven“), müssen sich aber umfangreichen deutschen Prüfungen stellen und den Praxistest in der Truppe bestehen.
Insgesamt sollen bis zu 4,4 Milliarden Euro in den nächsten Jahren für die Kamikazedrohnen ausgegeben werden. In der ersten Tranche werden jeweils mehrere Tausend Stück bestellt.
Heeresinspekteur Christian Freuding will in den nächsten Jahren sechs Einheiten für den Einsatz von den dann neu eingeführten Kamikazedrohnen aufstellen. Bis 2027 wolle er die erste Batterie mittlerer Reichweite einsatzbereit machen; bis 2029 fünf weitere, sagte der Generalleutnant im November. Eine Batterie entspricht in der Größe einer Kompanie aus 60 bis 150 Soldaten.
Um welche Drohnen geht es?
Die beiden deutschen Rüstungs-Startups Stark Defence aus Berlin und Helsing aus München sollen die Kampfdrohnen liefern. Über die genaue Anzahl der Drohnen und die mögliche Gesamthöhe des Deals hüllen sich Unternehmen und Verteidigungsministerium in Schweigen..................................
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kamikazedrohnen-fuer-die-bundeswehr-ausschuss-entscheidet-a5409137.html??utm_source=social
Diese bringen doch sich selber.......... völlig Überfordert.
NATO-Einheiten bei Übung „Hedgehog 2025“ offenbar unzureichend vorbereitet
Ukrainische Drohnenspezialisten simulieren massive Verluste westlicher Truppen.
Kein einziges ukrainisches Drohnenteam konnte ausgeschaltet werden.
Kritik an fehlendem Verständnis für modernes Gefechtsfeld
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Selbstfahrende Autos: KI-Startup Wayve erhält 1,5 Milliarden Dollar von Investoren
Mit der Finanzspritze steigt Wayves Bewertung auf 8,6 Mrd. Dollar. Noch dieses Jahr will das Startup Robotaxis in London starten – als ersten autonomen Fahrdienst in Europa.
Das KI-Startup Wayve aus Großbritannien hat eine Finanzspritze in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) von großen Unternehmen wie Mercedes-Benz, Nvidia und Uber erhalten.
Damit erhöht sich die Bewertung des auf Künstliche Intelligenz (KI) für selbstfahrende Autos spezialisierten Startups auf 8,6 Milliarden Dollar, wie Wayve am Mittwoch mitteilte.
Via Umgebungscan – nicht durch vorgelegte Routen
Die Investition beschleunige den Weg des Startups „zu einer breiten kommerziellen Einführung und versetzt uns in die Lage, die Autonomieebene aufzubauen, die jedes Fahrzeug überall antreiben wird“, sagte Wayve-Mitbegründer Alex Kendall.
Auch die Autobauer Nissan und Stellantis sowie der IT-Riese Microsoft haben in das Startup investiert.
Das 2017 gegründete Startup ist ein Pionier in der Entwicklung von in Fahrzeugen eingesetzter KI. Diese lernt von ihrer Umgebung, indem sie Daten von Sensoren verarbeitet – anstatt auf vorgelegte Routen zu setzen.
Der Fahrdienstleister Uber und Wayve planen für dieses Jahr die Einführung kommerzieller Testfahrten mit Robotaxis in London. Damit stehen sie in Konkurrenz zum chinesischen Internetriesen Baidu, der mit dem Fahrdienst Lyft ebenfalls in diesem Jahr einen fahrerlosen Taxidienst in der britischen Hauptstadt starten möchte.
Auch der Weltmarktführer in diesem Bereich, Waymo, hat ähnliche Pläne. Es wäre der erste solche Fahrdienst mit autonomen Fahrzeugen in Europa.
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/selbstfahrende-autos-ki-startup-wayve-erhaelt-15-milliarden-dollar-von-investoren-a5409722.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Bibel, Bibi und die Politik der Vorherbestimmung
Am 18. Februar 2026, am Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv, sitzt Tucker Carlson dem damaligen US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, gegenüber. Carlson fragt nach den Grenzen. Nach Legitimität. Nach dem Anspruch.
Huckabee antwortet nicht mit Völkerrecht.
Nicht mit Sicherheitsdoktrin. Sondern mit der Bibel..................
Quelle: @soufistic
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ZDF nennt mich rechtsextrem – hier sind die Fakten
https://youtube.com/watch?v=_6C6chC5-wI&si=FcINrL1Mjh5qdTT2
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Repost from The White Wolf
Stell dir mal vor, du liest heute die Schlagzeile: Ukraine zerstört Energieinfrastruktur in Ungarn und Kämpfe mit der EU eskalieren! Keine Theorie und keine Spekulation, sondern die bittere Realität. Viktor Orban hat vor 2 Stunden offiziell verkündet, dass die Ukraine Angriffe auf Energieanlagen in Ungarn plant und deswegen schickt Orban jetzt Soldaten an die Grenze! Ja, ihr habt richtig gehört! Ungarn bereitet sich auf Kämpfe GEGEN die Ukraine vor. Wechselt Ungarn jetzt auf die Seite von Russland? Wahnsinn! Und wenn ihr den wahren Grund für diese ukrainischen Angriffe hört, dann werdet ihr echt vom Stuhl fallen. Unfassbar, was da gerade abläuft!
https://youtu.be/chSDcsbtMPU?si=M8P4IjIz51DvaI1z
t.me/heWhiteWolf
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Ist das jetzt DER Frühlings-Durchbruch? Nein! Da kommt noch was. Aber er...
https://youtube.com/watch?v=wyuBeOiHFvU&si=x5yVgSOnm0O6-3Z1
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Was ein 📺 Abend 😂 CDU leckt Grünen den A. Lanz mit nen Hauch Wahrheit un...
https://youtube.com/watch?v=t_oshqcywFw&si=sLHxleT0UU3Rav5w
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Die Vergiftung der Umwelt und der Menschheit geht unvermindert weiter...........
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Im Jahr 1993 ordneten die USA an, dass alle Getreidearten mit Folsäure besprüht werden sollten, die in Labors hergestellt wird und nicht natürlich in der Natur vorkommt.
44% der Bevölkerung sind nicht in der Lage, Folsäure zu metabolisieren, und dies ist die Hauptursache für Autismus, ADHS, OCD, bipolare Störungen, manische Depressionen, postpartale oder postnatale Depressionen und Darmprobleme.
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Dokument: CIA plante schon vor 70 Jahren, Mind-Control-Drogen in Impfungen zu verstecken
Haben Sie jemals vom “Project Artichoke” gehört? Dabei handelt es sich um ein US-amerikanisches Geheimdienstprojekt zur Gehirnwäsche von Menschen. Man untersuchte, ob man bewusstseinsverändernde Chemikalien und Drogen über Impfungen und sogar über Nahrungs- und Genussmittel verbreiten könnte.
Was jahrelang als irre Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist nun schwarz auf weiß belegt: Ein brisantes, freigegebenes CIA-Dokument zeigt die dunklen Abgründe amerikanischer Geheimdienste. Schon in den 1950er Jahren plante die CIA, ahnungslose Bürger durch manipulierte Impfstoffe und alltägliche Lebensmittel einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Angesichts der jüngsten Corona-Jahre und der massiven Impfkampagnen läuft es einem bei diesen Enthüllungen eiskalt den Rücken herunter.
Ein sieben Seiten starkes Dokument mit dem Titel “Special Research for Artichoke” vom 23. April 1952, das erst kürzlich im Online-Lesesaal der CIA auftauchte, offenbart die skrupellosen Pläne der US-Regierung. Das Ziel des streng geheimen “Project Artichoke” (1951-1956): die absolute Kontrolle über das menschliche Verhalten. Die Vorschläge in der Geheimakte sind an Perfidie kaum zu überbieten. Die CIA-Forscher suchten gezielt nach Wegen, Menschen heimlich Drogen zu verabreichen. Wörtlich heißt es in dem Dokument: “Diese Studie sollte Chemikalien oder Drogen umfassen, die effektiv in alltäglichen Dingen wie Nahrung, Wasser, Coca-Cola, Bier, Schnaps, Zigaretten usw. verborgen werden können.”
Doch es kommt noch schlimmer. Die Geheimdienstler wollten den ahnungslosen Menschen die bewusstseinsverändernden Substanzen direkt in die Blutbahn jagen – getarnt als Impfstoffe und gewöhnliche Medikamente: “Diese Art von Droge sollte auch bei Standard-medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Spritzen usw. anwendbar sein.” Für diese grausamen Experimente nutzte die CIA laut Berichten der Daily Mail besonders verletzliche Menschen aus: Gefangene, Soldaten und Psychiatriepatienten. Von “informierter Einwilligung” fehlte jede Spur. Es war der düstere Vorläufer des berüchtigten MK-Ultra-Programms..........
https://report24.news/dokument-cia-plante-schon-vor-70-jahren-mind-control-drogen-in-impfungen-zu-verstecken/?feed_id=56344
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