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Ist das jetzt DER Frühlings-Durchbruch? Nein! Da kommt noch was. Aber er... https://youtube.com/watch?v=wyuBeOiHFvU&si=x5yVgSOnm0O6-3Z1

Was ein 📺 Abend 😂 CDU leckt Grünen den A. Lanz mit nen Hauch Wahrheit un... https://youtube.com/watch?v=t_oshqcywFw&si=sLHxleT0UU3Rav5w

Die Vergiftung der Umwelt und der Menschheit geht unvermindert weiter........... https://t.me/WOLFES00
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Im Jahr 1993 ordneten die USA an, dass alle Getreidearten mit Folsäure besprüht werden sollten, die in Labors hergestellt wird und nicht natürlich in der Natur vorkommt.  44% der Bevölkerung sind nicht in der Lage, Folsäure zu metabolisieren, und dies ist die Hauptursache für Autismus, ADHS, OCD, bipolare Störungen, manische Depressionen, postpartale oder postnatale Depressionen und Darmprobleme. https://t.me/WOLFES00

Dokument: CIA plante schon vor 70 Jahren, Mind-Control-Drogen in Impfungen zu verstecken Haben Sie jemals vom “Project Artichoke” gehört? Dabei handelt es sich um ein US-amerikanisches Geheimdienstprojekt zur Gehirnwäsche von Menschen. Man untersuchte, ob man bewusstseinsverändernde Chemikalien und Drogen über Impfungen und sogar über Nahrungs- und Genussmittel verbreiten könnte. Was jahrelang als irre Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist nun schwarz auf weiß belegt: Ein brisantes, freigegebenes CIA-Dokument zeigt die dunklen Abgründe amerikanischer Geheimdienste. Schon in den 1950er Jahren plante die CIA, ahnungslose Bürger durch manipulierte Impfstoffe und alltägliche Lebensmittel einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Angesichts der jüngsten Corona-Jahre und der massiven Impfkampagnen läuft es einem bei diesen Enthüllungen eiskalt den Rücken herunter. Ein sieben Seiten starkes Dokument mit dem Titel “Special Research for Artichoke” vom 23. April 1952, das erst kürzlich im Online-Lesesaal der CIA auftauchte, offenbart die skrupellosen Pläne der US-Regierung. Das Ziel des streng geheimen “Project Artichoke” (1951-1956): die absolute Kontrolle über das menschliche Verhalten. Die Vorschläge in der Geheimakte sind an Perfidie kaum zu überbieten. Die CIA-Forscher suchten gezielt nach Wegen, Menschen heimlich Drogen zu verabreichen. Wörtlich heißt es in dem Dokument: “Diese Studie sollte Chemikalien oder Drogen umfassen, die effektiv in alltäglichen Dingen wie Nahrung, Wasser, Coca-Cola, Bier, Schnaps, Zigaretten usw. verborgen werden können.” Doch es kommt noch schlimmer. Die Geheimdienstler wollten den ahnungslosen Menschen die bewusstseinsverändernden Substanzen direkt in die Blutbahn jagen – getarnt als Impfstoffe und gewöhnliche Medikamente: “Diese Art von Droge sollte auch bei Standard-medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Spritzen usw. anwendbar sein.” Für diese grausamen Experimente nutzte die CIA laut Berichten der Daily Mail besonders verletzliche Menschen aus: Gefangene, Soldaten und Psychiatriepatienten. Von “informierter Einwilligung” fehlte jede Spur. Es war der düstere Vorläufer des berüchtigten MK-Ultra-Programms.......... https://report24.news/dokument-cia-plante-schon-vor-70-jahren-mind-control-drogen-in-impfungen-zu-verstecken/?feed_id=56344 https://t.me/WOLFES00

Forscher am Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology haben diese genetische Gleichförmigkeit intensiv untersucht. Das Ergebnis dieser Untersuchungen ist eindeutig: Die heutige Menschheit muss aus einer relativ kleinen Gründerpopulation hervorgegangen sein. Große, stabile Populationen sammeln im Laufe der Zeit viele genetische Varianten an. Kleine Populationen dagegen verlieren Vielfalt – einfach durch Zufall. Wenn nur wenige Individuen überleben, bestimmen ihre Gene die Zukunft aller kommenden Generationen. Unsere geringe genetische Vielfalt ist daher ein Hinweis auf eine Vergangenheit voller Engpässe. Der Supervulkan, der die Welt veränderte.................. https://report24.news/allen-widrigkeiten-zum-trotz-wie-der-mensch-klimazyklen-katastrophen-und-seuchen-ueberstand/?feed_id=56335 https://t.me/WOLFES00

Allen Widrigkeiten zum Trotz: Wie der Mensch Klimazyklen, Katastrophen und Seuchen überstand In der Geschichte der Menschheit gab es Zeiten, in denen die globale Bevölkerung dramatisch reduziert wurde. Dies zeigen genetische Untersuchungen. Klimazyklen, Vulkanausbrüche und Seuchen dürften dazu beigetragen haben. Wir sind die Nachkommen der Überlebenden dieser urzeitlichen Katastrophen. Vor rund 70.000 Jahren lebten auf der Erde weniger Menschen, als heute in ein mittelgroßes Fußballstadion passen. Kein New York, kein Manila, kein Berlin – nur verstreute Gruppen von Jägern und Sammlern, die in einer feindlichen Welt ums Überleben kämpften. Dass heute mehr als acht Milliarden Menschen existieren, ist kein selbstverständliches Ergebnis der Evolution. Es ist das Resultat einer Reihe extrem unwahrscheinlicher Überlebensgeschichten. Und diese Geschichten sind noch heute in unseren Genen gespeichert. Moderne genetische Analysen zeigen: Die Menschheit stand in ihrer Vergangenheit mehrfach am Rand des Verschwindens. Nicht als dramatische Apokalypse innerhalb weniger Jahre, sondern als schleichender Prozess über Generationen hinweg, in denen die Zahl unserer Vorfahren gefährlich klein wurde. Was wir heute über diese kritischen Phasen wissen, verdanken wir einer revolutionären Entdeckung in einem unscheinbaren Teil unserer Zellen: den Mitochondrien. Die Spur führt zu einer Frau in Afrika In den 1980er Jahren begannen Forscher um die Genetikerin Rebecca Cann und ihren Kollegen Allan Wilson, ein neues Werkzeug zu nutzen, um die Vergangenheit der Menschheit zu rekonstruieren. Sie untersuchten die mitochondriale DNA – ein winziges genetisches System außerhalb des Zellkerns, das ausschließlich von der Mutter an ihre Kinder weitergegeben wird. Was sie fanden, war ebenso überraschend wie tiefgreifend: Alle heute lebenden Menschen teilen eine gemeinsame Vorfahrin in rein mütterlicher Linie. Diese Frau lebte vor etwa 150.000 bis 200.000 Jahren in Afrika. Die Medien tauften sie später “mitochondriale Eva”. Doch der Name ist missverständlich. Sie war weder die erste Frau noch die einzige Frau ihrer Zeit. Vielmehr war sie eine von vielen. Der entscheidende Unterschied: Nur ihre mütterliche Linie hat bis heute ununterbrochen überlebt. Die Linien aller anderen Frauen sind irgendwann erloschen – weil irgendwo in der Kette keine Töchter mehr geboren wurden oder deren Nachkommen ausstarben. Dieses Aussterben von Linien ist ein normaler evolutionärer Prozess. Doch dass heute nur eine einzige mitochondriale Linie übrig ist, deutet darauf hin, dass die menschliche Population über lange Zeiträume hinweg relativ klein gewesen sein muss. Eine Spezies mit erstaunlich wenig Vielfalt Eine der größten Überraschungen der modernen Genetik ist, wie ähnlich sich alle Menschen sind. Egal ob jemand aus Norwegen, Namibia oder Neuguinea stammt – genetisch gesehen sind alle Menschen nahezu identisch. Im Durchschnitt unterscheiden sich zwei beliebige Menschen in nur etwa 0,1 Prozent ihrer DNA. Das ist nicht viel, genügt aber, um die Vielfalt an Völkern und Kulturen zu erschaffen, die wir rund um den Erdball finden. Interessant ist aber auch: Schimpansen, unsere nächsten lebenden Verwandten, weisen in freier Wildbahn oft größere genetische Unterschiede untereinander auf als Menschen über den gesamten Globus hinweg.

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Deutschland zahlt - Wie die EU trotz der ungarischen Blockade den 90-Milliardenkredit für Kiew auszahlen will❗️ Ungarn hat di
Deutschland zahlt - Wie die EU trotz der ungarischen Blockade den 90-Milliardenkredit für Kiew auszahlen will❗️ Ungarn hat die Auszahlung der ersten Tranche des 90-Milliardenkredits der EU blockiert, aber der Ukraine geht das Geld aus. Kommissionschefin von der Leyen hat in Kiew versprochen, das Geld trotzdem auszuzahlen. Aber wie soll das gehen? https://anti-spiegel.ru/2026/wie-die-eu-trotz-der-ungarischen-blockade-den-90-milliardenkredit-fuer-kiew-auszahlen-will/ t.me/heWhiteWolf

Schneesturm als Lockdown-Übung in New York In New York wird ein Wintereinbruch zum Testfall für kommende Ausnahmezustände – ob bei Gesundheitskrisen oder Klimakrisen. Angestachelt von den Medien, wird Schneefall für die Durchsetzung der Agenda 2030 genutzt. Es schneit in New York. Wie zuletzt in Österreich bekam die Stadt einige Zentimeter Neuschnee – tatsächlich jedoch weit mehr: Bis zu über 60 cm in Teilen der Stadt, mit Windgeschwindigkeiten bis 100 km/h. Und wie in Österreich, wo man wegen des Schneefalls medial schon wieder die große Krise ausrufen wollte, spielen auch in den USA die Medien verrückt: „Bomb cyclone!“, „SEVERE WEATHER!“, rote Balken auf Wetter-Apps, Travel Bans in mehreren Staaten. Die Schlagzeilen schreien „historisch“. Die Schneemengen sind – ob in New York oder Wien – nicht völlig beispiellos, aber doch extrem: Dieser Sturm gilt als einer der schwersten seit mindestens einem Jahrzehnt, mit Rekordwerten in Teilen der Stadt (bis zu fast 70 cm auf Staten Island). In New York fallen derart massive Schneefälle zuletzt seltener als alle fünf Jahre – zuletzt vergleichbar stark 2021 oder früher. Der neue linksprogressive Bürgermeister Zohran Mamdani nutzt den Schneefall, um weitreichende staatliche Restriktionen durchzudrücken. Am 22. Februar 2026 erklärte er den local State of Emergency und beschränkte den Individualverkehr und die Bewegungsfreiheit massiv: Von 21 Uhr abends bis mittags am nächsten Tag waren Straßen, Highways, Brücken und Tunnel für Privatfahrzeuge gesperrt – einschließlich Autos, Trucks, Scooter und E-Bikes. Ausnahmen galten für Notfallfahrzeuge, MTA-Busse, Lieferdienste, Versorgungsbetriebe und – auffällig – NGOs sowie „humanitäre“ Transporte................. https://tkp.at/2026/02/25/schneesturm-als-lockdown-uebung-in-new-york/ https://t.me/WOLFES00

Im albanischen Vertrag heißt es unter Punkt 5.5., der Käufer bestätige, „dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass Nebenwirkungen auftreten können, die derzeit noch unbekannt sind.“ Im April 2023 wurde bei einer offiziellen Informationsanfrage in Neuseeland nachgefragt, ob diese Passage auch in den dortigen Verträgen existiert. Eine Auskunft dazu wurde verweigert. Laut einem der geleakten Verträge mit BioNTech/Pfizer war vorgesehen, „die Unterlagen bis zehn Jahre nach Vertragsauflösung strikt geheim zu halten“. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0378 https://t.me/WOLFES00

Schweiz: Verträge mit Impfstoffherstellern müssen offengelegt werden Schweizer Bundesverwaltungsgericht gibt drei Beschwerdeführern Recht / Schweizer Bundesamt für Gesundheit verweigerte zunächst Offenlegung wegen möglicher Beeinträchtigung von außenpolitischen Interessen / EU-Verträge bleiben weiterhin geschwärzt 23. Februar 2026 St. Gallen. (multipolar) Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) muss die zwischen 2020 und 2022 geschlossenen Verträge mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax zur Covid-19-Impfstoffbeschaffung offenlegen. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen am 10. Februar. Damit gab das Gericht drei Beschwerdeführern Recht, die sich auf das Öffentlichkeitsgesetz beriefen, das in der Schweiz jedem Bürger den Zugang zu Dokumenten der Bundesbehörden gewährt. Das BAG argumentierte, dass außenpolitische Interessen der Schweiz durch die Offenlegung Schaden erleiden könnten. Auch sprächen Berufs-, Geschäfts- oder Fabrikationsgeheimnisse gegen eine Offenlegung. Das Bundesverwaltungsgericht fand hierfür allerdings keine Anhaltspunkte. Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte hatte laut dem Schweizer Magazin „Beobachter“ bereits Anfang 2022 empfohlen, die Verträge öffentlich zu machen, allerdings die betroffenen Unternehmen zuvor dazu anzuhören. Laut dem „Aktionsbündnis freie Schweiz“ hat das Urteil europaweite Bedeutung. „Stand heute liegen im europäischen Raum noch keine amtlich bestätigten Verträge zur Covid-19-Impfstoffbeschaffung vor, welche in den entscheidenden Passagen (Preis, Qualität, Wirksamkeit, Sicherheit, Mechanismus bei Nichterfüllung) ungeschwärzt wären”, erklärt das Bündnis. Die EU-Kommission schreibt dazu auf ihrer Homepage, die Verträge seien „aus Gründen der Vertraulichkeit geschützt.“ Offiziell veröffentlicht sind bis heute lediglich geschwärzte Verträge. Das Schweizer BAG, das seine Verträge am 3. August 2022 ins Netz gestellt hatte, schwärzte ebenfalls. „In einem Vertrag mit Pfizer war auf 27 Seiten hintereinander kein einziger Buchstabe lesbar”, berichtete die NZZ. Laut diesem Bericht gab die Schweiz zwischen 2020 und 2021 insgesamt 830 Millionen Franken für Corona-Impfstoffe aus. Später hätten ungenutzte Vakzine im Wert von 1,3 Milliarden Franken entsorgt werden müssen, da nur ein Viertel der Dosen verimpft worden war. Im April 2025 hatte der Europaabgeordneter Friedrich Pürner (parteilos, ehemals BSW) versucht, alle elf in den Jahren 2021 und 2022 abgeschlossenen Verträge der EU mit den Corona-Impfstoffherstellern einzusehen, was ihm verwehrt wurde. Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) bemüht sich gleichfalls seit Jahren um Transparenz, was die Impfstoffbeschaffung durch die EU-Kommission betrifft. Die für die Beschwerdeführer positiven Urteile des Schweizer Bundesverwaltungsgerichts begrüßt er, wie er auf Anfrage von Multipolar mitteilt. Die Schweiz habe „wahrscheinlich noch einen besseren Preis verhandelt”, von der Leyen habe die Impfstoffverhandlungen der EU „widerrechtlich an sich gezogen” und „die schlechtesten Verträge abgeschlossen, die die EU jemals verhandelt hat”, so der Parlamentarier. Noch heute würden Milliarden dafür gezahlt, dass Pfizer der EU-Kommission keine Impfstoffe mehr liefert. Sonneborn bedauert, dass sich europäische Medien zu wenig für die „undurchsichtigen Machenschaften” der Kommissionspräsidentin interessierten. Die italienische Rundfunkgesellschaft „Radiotelevisione italiana“ (Rai) hatte 2021 die als „sensitiv” deklarierten Verträge mit BioNTech/Pfizer und Moderna ungeschwärzt veröffentlicht. Auch über die Plattform „Frag den Staat“ sind sie einsehbar. Der Informationssicherheitsexperte Ehden Biber, der 2021 geleakte Verträge von Pfizer mit Brasilien und Albanien veröffentlichte, geht davon aus, dass sich die Verträge von Pfizer weltweit ähneln.

Steuereinnahmen im Januar 2026: Körperschaftsteuer bricht um 79 Prozent ein Die aktuellen Zahlen aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums zeichnen ein gemischtes Bild: Während die Lohnsteuer kräftig zulegt, brechen die Ertragsteuern massiv ein. Besonders drastisch fällt der Rückgang bei der Körperschaftsteuer aus – ein Minus von 79 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Experten warnen jedoch vor vorschnellen Schlüssen. Körperschaftsteuer im Januar 2026: minus 79 Prozent Ertragsteuern insgesamt deutlich rückläufig Bundessteuern durch Sondereffekte verzerrt Lohnsteuer als Stabilitätsanker (+9,1 Prozent) Jahresprognose bleibt trotz Minus im Januar positiv Der aktuelle Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums weist für Januar 2026 vorwiegend bei den Ertragssteuern erhebliche Einbußen aus. Bei der veranlagten Einkommensteuer war der aktuellen Aufstellung zufolge im Jahresvergleich ein Minus von 14,2 Prozent zu verzeichnen. Die Einnahmen aus der Abgeltungsteuer sanken im Vergleich um 16,5 Prozent, nicht veranlagte Steuern vom Ertrag um 3,8 Prozent. Während das Minus bei der Abgeltungsteuer auch eine Konsequenz zuletzt sinkender Zinssätze ist, fällt der Einbruch bei der Körperschaftsteuer besonders gravierend aus. Aus dieser hat der Bund nur noch 181 Millionen Euro eingenommen – ganze 79 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2025. Januar aufgrund statistischer Besonderheiten nicht repräsentativ für Gesamtjahr Das Bundesfinanzministerium verweist auf geringere Nachzahlungen und höhere Erstattungen als Faktoren hinter dem Einbruch. Auch die schwache Konjunktur, die sich vor allem in der Industrie bemerkbar mache, spiele eine Rolle. Allerdings sei auch zu berücksichtigen, dass der Januar kein typischer Hauptzahlungsmonat sei. Die Januarwerte spiegelten überwiegend die Veranlagungen für die Jahre 2022 bis 2024 wider. In den Monaten März, Juni, September und Dezember erfolgen große Vorauszahlungen. Dann lasse sich ein repräsentativeres Bild über die Einnahmesituation des Bundes im laufenden Jahr gewinnen. Auch Ökonomen äußern sich mit Blick auf die frühen Zahlen zurückhaltend. Gegenüber der „Berliner Zeitung“ mahnte die DIW-Ökonomin Kristina van Deuverden, eine Überinterpretation zu unterlassen. Der Januar bilde die Vergangenheit ab, es lasse sich aus den Zahlen kein Trend seriös ableiten – und auch keine Trendwende. Relevant seien künftige Konjunkturprognosen. Warnung vor „japanischen Verhältnissen“ mit hohen Schulden und schwachem Wachstum Gunther Schnabl vom Flossbach von Storch Research Institute meint hingegen, man sollte die Zahlen sehr ernst nehmen. Hohe Lohnstückkosten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit, dazu komme eine immense Steuer- und Abgabenlast sowie Regulierung. Auch diese bremsten Unternehmen aus. Externe Belastungen wie US-Zölle und eine schwache Nachfrage aus Europa und China täten ihr Übriges. Schnabl warnt vor „japanischen Verhältnissen“ mit dauerhaft hoher Verschuldung und schwachem Wachstum. Die öffentlichen Haushalte hätten ein strukturelles Ausgabenproblem. Bereits seit 2008 stiegen die Staatsausgaben stärker als die Einnahmen. Nur Reformen könnten eine nachhaltige Verbesserung ermöglichen................... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/steuereinnahmen-im-januar-2026-koerperschaftsteuer-bricht-um-79-prozent-ein-a5408963.html aus diesem Grunde und anderen wird über eine Anhebung der MwSt. nachgedacht auf 23 % um dieses zu kompensieren. Irrsinnig. https://t.me/WOLFES00

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ein weiteres Brot aus unserer kleinen privaten Backstube ... es ist ebenfalls ein Weißbrot mit Mehl aus unserer Region
ein weiteres Brot aus unserer kleinen privaten Backstube ... es ist ebenfalls ein Weißbrot mit Mehl aus unserer Region

Ohne ETA keine Einreise mehr nach Großbritannien möglich Ab heute ist für eine Reise nach London die digitale Einreiseerlaubnis ETA Pflicht. Auch Fluggäste, die in Großbritannien nur umsteigen und den Transitbereich im Flughafen nicht verlassen, brauchen eine ETA. Nach dem Ende einer Übergangsphase ist seit Mittwoch die Einreise nach Großbritannien nicht mehr ohne eine digitale Einreiseerlaubnis möglich. Bürger aus 85 Ländern, darunter die USA, Kanada und die Mitgliedstaaten der EU, müssten die ETA genannte Erlaubnis vorweisen können, um nach Großbritannien einreisen zu können, erklärte das britische Innenministerium. Die Regelung war bereits im April 2025 in Kraft getreten, Grenzbeamte konnten bei den Kontrollen bislang jedoch noch kulant sein. Die ETA-Erlaubnis ist zwei Jahre gültig Das ETA-System ist angelehnt an das für die USA verwendete ESTA-System. Die Beantragung kostet 16 Pfund (etwa 19 Euro). Mit der Erlaubnis können sich Reisende bis zu sechs Monate in Großbritannien aufhalten. Es bleibt zwei Jahre lang gültig, mit beliebig vielen Einreisen. Über die große Mehrheit der Anträge wird dem britischen Innenministerium zufolge automatisch binnen Minuten entschieden. Auch Fluggäste, die in Großbritannien nur umsteigen und den Transitbereich im Flughafen nicht verlassen, brauchen eine ETA. Zunächst hatte Großbritannien ETA 2023 für Katar eingeführt, später wurde es auf fünf andere Staaten aus der Golfregion ausgeweitet. Mit dem System beabsichtigt die britische Regierung nach eigenen Angaben, die Sicherheit an ihren Grenzen zu verstärken. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ohne-eta-keine-einreise-mehr-nach-grossbritannien-moeglich-a5409127.html https://t.me/WOLFES00

Mao erklärte, China und Deutschland seien die zweit- bzw. drittgrößten Volkswirtschaften der Welt. Die positive Entwicklung der chinesisch-deutschen Beziehungen liege im Interesse beider Länder und entspreche den Erwartungen der Welt. China sei bereit, mit Deutschland zusammenzuarbeiten, um das gegenseitige Verständnis und Vertrauen zu stärken, die praktische Kooperation zu vertiefen, die Prinzipien des gegenseitigen Respekts, der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Nutzens zu wahren, die bilateralen Beziehungen weiterzuentwickeln und einen größeren Beitrag zu Frieden und Wohlstand in der Welt zu leisten............................ https://tkp.at/2026/02/24/rettet-china-deutschland-vor-der-deindustrialisierung/ Kurz und Bündig: JA indem sie einfach mal "Deutschland" kaufen so simpel ist es, sie sind schon voll dabei. https://t.me/WOLFES00

Rettet China Deutschland vor der Deindustrialisierung? Sollte es wahr sein, dass die deutsche Politik, beseelt vom transatlantischen Gedanken der Gefahr aus dem Osten, ganz pragmatisch erkannte, dass kein Weg an der Kooperation mit China vorbeigeht? Ein Artikel in der chinesischen Zeitung Global Times, die gerne die herrschende Meinung in der Elite Chinas verbreitet, könnte es andeuten. Die Autoren schreiben, dass das chinesische Außen- und Handelsministerium am Dienstag Details zum bevorstehenden Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz bekannt gab. Bestätigt wurden demnach Treffen mit chinesischen Vertretern sowie die Teilnahme von rund 30 Führungskräften führender deutscher Unternehmen aus Branchen wie Automobil, Chemie, Biopharmazeutika, Maschinenbau und Kreislaufwirtschaft. Analysten, so die Journalisten, werteten den Besuch als klares Signal dafür, dass Berlin angesichts der sich wandelnden globalen Dynamik einen pragmatischeren Kurs gegenüber China verfolgt. Deutschland wolle die wirtschaftliche Zusammenarbeit vertiefen und seinen strategischen und politischen Handlungsspielraum angesichts transatlantischer Unsicherheiten und steigenden Wachstumsdrucks erweitern. Dann erklärt der Artikel Stellungnahmen des chinesischen Außenministeriums vom 23. Februar, dass Merz vom 25. bis 26. Februar einen offiziellen Besuch in China abstatten werde. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, habe am Dienstag erklärt, dies sei der erste Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in China seit seinem Amtsantritt. Während des Besuchs werden Präsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang mit ihm zusammentreffen und Gespräche über die bilateralen Beziehungen und Fragen von gemeinsamem Interesse führen. Mao erklärte, China und Deutschland seien die zweit- bzw. drittgrößten Volkswirtschaften der Welt. Die positive Entwicklung der chinesisch-deutschen Beziehungen liege im Interesse beider Länder und entspreche den Erwartungen der Welt. China sei bereit, mit Deutschland zusammenzuarbeiten, um das gegenseitige Verständnis und Vertrauen zu stärken, die praktische Kooperation zu vertiefen, die Prinzipien des gegenseitigen Respekts, der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Nutzens zu wahren, die bilateralen Beziehungen weiterzuentwickeln und einen größeren Beitrag zu Frieden und Wohlstand in der Welt zu leisten. Sollte es wahr sein, dass die deutsche Politik, beseelt vom transatlantischen Gedanken der Gefahr aus dem Osten, ganz pragmatisch erkannte, dass kein Weg an der Kooperation mit China vorbeigeht? Ein Artikel in der chinesischen Zeitung Global Times, die gerne die herrschende Meinung in der Elite Chinas verbreitet, könnte es andeuten. Die Autoren schreiben, dass das chinesische Außen- und Handelsministerium am Dienstag Details zum bevorstehenden Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz bekannt gab. Bestätigt wurden demnach Treffen mit chinesischen Vertretern sowie die Teilnahme von rund 30 Führungskräften führender deutscher Unternehmen aus Branchen wie Automobil, Chemie, Biopharmazeutika, Maschinenbau und Kreislaufwirtschaft. Analysten, so die Journalisten, werteten den Besuch als klares Signal dafür, dass Berlin angesichts der sich wandelnden globalen Dynamik einen pragmatischeren Kurs gegenüber China verfolgt. Deutschland wolle die wirtschaftliche Zusammenarbeit vertiefen und seinen strategischen und politischen Handlungsspielraum angesichts transatlantischer Unsicherheiten und steigenden Wachstumsdrucks erweitern. Dann erklärt der Artikel Stellungnahmen des chinesischen Außenministeriums vom 23. Februar, dass Merz vom 25. bis 26. Februar einen offiziellen Besuch in China abstatten werde. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, habe am Dienstag erklärt, dies sei der erste Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in China seit seinem Amtsantritt. Während des Besuchs werden Präsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang mit ihm zusammentreffen und Gespräche über die bilateralen Beziehungen und Fragen von gemeinsamem Interesse führen.

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