627
Obunachilar
-124 soatlar
-57 kunlar
+130 kunlar
Postlar arxiv
627
Schluss mit der Erpressung durch Kiew: OrbĂĄn dreht der Ukraine den Gashahn zu!
Ohne russisches Ăl fĂŒr Ungarn gibt es auch kein Gas fĂŒr die Ukraine, das hat Ungarns Premierminister Viktor OrbĂĄn klargestellt. Der konservative Regierungschef stellt die Interessen des eigenen Volkes ĂŒber alle anderen. Ungarn braucht die Energiereserven selbst.
Viktor OrbĂĄn lĂ€sst sich von Kiew nicht mehr vorfĂŒhren. WĂ€hrend der polit-mediale Mainstream das Narrativ des unfehlbaren Opfers in Kiew aufrechterhĂ€lt, wehrt sich Ungarn gegen die Erpressung durch das Nachbarland. Weil die Ukraine den Transit von russischem Erdöl ĂŒber die Druschba-Pipeline unter fadenscheinigen GrĂŒnden blockiert, stoppt Budapest nun die Gaslieferungen ins Nachbarland. Die klare Ansage des ungarischen Premiers: Zuerst wird das eigene Volk versorgt.
âWir mĂŒssen Reserven schaffen, also werden wir die ungarischen Gasspeicher fĂŒllen und nicht die ukrainischenâ, stellte MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn am Mittwoch auf Facebook unmissverstĂ€ndlich klar. Der Ăbergang werde schrittweise erfolgen, doch die Bedingungen sind klar: Solange Kiew das Ăl aus Russland blockiert, gibt es kein ungarisches Gas mehr.
WĂ€hrend die Regierungen im restlichen Europa ihre eigenen BĂŒrger mit explodierenden Energiekosten bluten lassen, setzt die konservative ungarische Regierung auf finanzielle Entlastungen. âWir werden Ungarns Energiesicherheit schĂŒtzen, indem wir stabile Kraftstoffpreise und einen reduzierten Gaspreis aufrechterhaltenâ, so der Premier. âWir haben uns bisher erfolgreich gegen die ukrainische Erpressung gewehrt. Dank der geschĂŒtzten Preise zahlen die Ungarn die niedrigsten Preise an den Tankstellen in ganz Europa.â
Im Zentrum des aktuellen politischen Konflikts steht das russische Ăl der Druschba-Pipeline. Kiew behauptet, die Röhre sei durch einen russischen Angriff beschĂ€digt worden und mĂŒsse repariert werden. Allerdings gibt es keinerlei Satellitenbeweise fĂŒr eine Zerstörung. Zudem hat sich die ukrainische FĂŒhrung beharrlich geweigert, externe Beobachter â selbst aus der EU â zur Inspektion zuzulassen. FĂŒr die ungarische Regierung handelt es sich um eine gezielte Sabotage. Budapest vermutet, dass Kiew die Wiederherstellung der Pipeline absichtlich verzögert, um OrbĂĄn kurz vor den Parlamentswahlen am 12. April politisch zu schaden und einen Regierungswechsel zu erzwingen. Aktuelle Umfragen (deren GlaubwĂŒrdigkeit jedoch wegen der Voreingenommenheit mehrerer Umfrageinstitute leidet) zeigen, dass die Fidesz-Partei unter Druck steht.
Doch Viktor OrbĂĄn lĂ€sst sich nicht erpressen. Als direkte Antwort auf die Pipeline-Blockade hat Ungarn ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU fĂŒr die Ukraine blockiert. Dieser finanzielle Wahnsinn (denn wie will Kiew das Geld jemals wieder zurĂŒckzahlen?) sollte allen Ernstes ĂŒber gemeinsame EU-Schulden finanziert werden. Ein finanzieller Wahnsinn, dem mittlerweile auch Tschechien und die Slowakei eine klare Absage erteilt haben.
https://report24.news/schluss-mit-der-erpressung-durch-kiew-orban-dreht-der-ukraine-den-gashahn-zu/?feed_id=57214
https://t.me/WOLFES00
627
Repost from N/a
Der Speck wurde mit Himalaya Salz eingerieben (Speck kann man nicht ĂŒbersalzen, da Fett wenig Wasser enthĂ€lt und dadurch weniger Salz aufnimmt), wurde kalt abgespĂŒlt und gewĂ€ssert (um das ĂŒberschĂŒssige Salz an der OberflĂ€che aufzulösen), anschlieĂend angeschlauft und getrocknet und war 2 x 8 Stunden im Rauch bei 20° C mit einem Tag Pause dazwischen. Hier seht Ihr den Speck vor und nach dem RĂ€uchern ...
627
Zwei Versuche gescheitert: EU-Parlament soll zum dritten Mal ĂŒber Chatkontrolle abstimmen
Das EU-Parlament soll nun bereits zum dritten Mal ĂŒber eine VerlĂ€ngerung der freiwilligen Chatkontrolle abstimmen â obwohl die beiden ersten Versuche gescheitert sind. Sollte die Abstimmung erneut scheitern, wird die MaĂnahme voraussichtlich am 3. April auslaufen.
Das EU-Parlament will am Donnerstag bereits zum dritten Mal binnen weniger Wochen ĂŒber die VerlĂ€ngerung der freiwilligen anlasslosen Chatkontrolle â einer Vorstufe zur verpflichtenden Chatkontrolle â abstimmen. Zuvor ist die VerlĂ€ngerung der freiwilligen Chatkontrolle bereits in zwei Abstimmungen im Plenum gescheitert, mehrheitlich wurde aber jeweils ein neuer Versuch angesetzt.
Die EU-Verordnung 2021/1232 wurde im Jahr 2021 vom EU-Parlament beschlossen. UrsprĂŒnglich galt sie bis August 2024, wurde dann aber vom EU-Parlament bis zum 3. April verlĂ€ngert. Die Verordnung erlaubt es Messengerdiensten, die Chats ihrer Kunden anlasslos zu kontrollieren, um darin strafbare Inhalte, insbesondere Kinderpornografie oder anderen Kindesmissbrauch, zu finden und zu melden.
Nun lĂ€uft die Verordnung bald aus â das EU-Parlament fordert eine VerlĂ€ngerung der MaĂnahme nur mit erheblichen EinschrĂ€nkungen, die aus Sicht von Kommission und Rat nicht annehmbar waren. So forderte etwa das EU-Parlament, dass die Kontrolle nicht fĂŒr Ende-zu-Ende verschlĂŒsselte Chats gelten wĂŒrde â womit die meisten Messengerdienste von der Chatkontrolle ausgenommen wĂ€ren. Ein Trilog der verschiedenen EU-Institutionen ist gescheitert.
Nun wird am Donnerstag erneut ĂŒber den Entwurf der Kommission und mögliche Ănderungen abgestimmt. Der Ausgang der Abstimmung ist noch nicht vorher zu sehen â vermutlich wird das die letzte Möglichkeit sein, die Chatkontrolle bis zur Deadline am 3. April doch noch beizubehalten. Auf beiden Seiten des politischen Spektrums finden sich derweil Gegner und BefĂŒrworter einer solchen Chatkontrolle â die Mehrheiten sind deshalb nicht eindeutig zu durchblicken.
Kritiker der Verordnung warnen vor einem massiven Eingriff in den Datenschutz und die PrivatsphĂ€re der EU-BĂŒrger. Laut DatenschĂŒtzern werden Grundrechte wie das Recht auf Rechtsschutz und das Kommunikationsgeheimnis angetastet. AuĂerdem wird die freiwillige anlasslose Chatkontrolle als Vorstufe zu einer von der EU-Kommission geforderten verpflichtenden anlasslosen Chatkontrolle gesehen. Dann wĂ€ren die Anbieter verpflichtet, die privaten Chats ihrer Nutzer nach Straftaten â konkret kinderpornografischen Inhalten â zu scannen.
https://apollo-news.net/zwei-versuche-gescheitert-eu-parlament-soll-zum-dritten-mal-ueber-chatkontrolle-abstimmen/
Auf Biegen und Brechen.
https://t.me/WOLFES00
627
Vance fliegt dieses Wochenende nach Pakistan. Shell warnte vor Dieselknappheit in Europa im April. Die 88. Welle erreichte heute Morgen Israel. Die Mautstelle kassiert weiterhin Yuan. Und der Stickstoff muss bis Mitte April durch eine Meerenge auf den Boden gelangen, die von einem Regime kontrolliert wird, das nicht weiĂ, ob die beiden MĂ€chte, die sie bombardieren, gegeneinander kĂ€mpfen oder fĂŒr ein Publikum von nur einer Person auftreten.
Das 48-Stunden-Fenster endet am Donnerstag. Die Pause lÀuft am Samstag aus. Das Treffen mit Vance findet an diesem Wochenende statt. Drei Fristen laufen auf eine einzige Frage zu: Handelt es sich hier um einen Bruch oder um die ausgefeilteste Druckarchitektur seit Camp David?
Der Iran weiĂ es nicht. Genau das ist der Punkt.
https://x.com/shanaka86/status/2036948376596725781
Alles ein Spiel, Spiel auf zeit und Zerstörung.
https://t.me/WOLFES00
627
Die New York Times berichtet, dass Netanjahu die israelischen StreitkrĂ€fte angewiesen hat, innerhalb der nĂ€chsten 48 Stunden âalle Anstrengungenâ zu unternehmen, um so viel wie möglich von der iranischen RĂŒstungsindustrie zu zerstören. Die Schlagzeile lautet: âIsrael versucht, Iran hart zu treffen, solange es noch möglich ist.â Der Befehl erfolgte, nachdem Israel eine Kopie des 15-Punkte-Waffenstillstandsplans der USA erhalten hatte.
Es gibt zwei Interpretationsmöglichkeiten des Geschehens. Beide sind plausibel. Nur eine davon versetzt Teheran in Angst und Schrecken.
Die erste Interpretation lautet: Bruch. Netanjahu liefert sich ein Wettrennen mit Trumps Diplomatie und beschleunigt die Angriffe, um unumkehrbare Fakten zu schaffen, bevor ein Abkommen zu suboptimalen Bedingungen besiegelt wird. Trump braucht einen Waffenstillstand fĂŒr seine Zustimmungswerte von 36 Prozent und Benzinpreise von 3,98 Dollar. Netanjahu braucht den Krieg fĂŒr die langfristige Sicherheit Israels. Die VerbĂŒndeten verfolgen unvereinbare ZeitplĂ€ne. Die 48-Stunden-Anordnung ist keine Koordination, sondern ein Wettlauf gegen die von Trump gesetzte Uhr.
Zweite Lesart: Koordination. Trump setzt auf Frieden. Netanjahu auf Krieg. Der Iran sieht sich beiden gleichzeitig gegenĂŒber und kann gegen keine der beiden Strategien optimal vorgehen. Wenn der Iran den 15-Punkte-Plan akzeptiert, gibt er unter militĂ€rischem Druck nach, der bereits 330 von 470 Raketenwerfern zerstört, 140 Kriegsschiffe versenkt und die ballistische KapazitĂ€t um 90 Prozent reduziert hat. Lehnt der Iran den Plan ab, legitimiert er die Angriffe und beschert Netanjahu weitere 48 Stunden irreversibler DemĂŒtigung, wĂ€hrend Trump der Welt verkĂŒndet, er habe es zunĂ€chst mit Diplomatie versucht. Die offensichtliche Spannung zwischen dem WeiĂen Haus und Jerusalem ist keine Dysfunktion. Sie ist die Ă€lteste Verhandlungsstruktur der Geschichte: Ein Partner droht, der andere bietet Bedingungen an, und das Ziel kann es sich nicht leisten, den Bluff zu durchschauen, da beide Ergebnisse schlimmer sind als die Zustimmung.
Der PrĂ€zedenzfall ist exakt. Von 2017 bis 2021 distanzierte sich Trump öffentlich von israelischen Aktionen, wĂ€hrend er sie insgeheim unterstĂŒtzte. Soleimanis Tötung folgte demselben Muster: einer Eskalation, die zwar einseitig wirkte, aber beiden HauptstĂ€dten diente. Netanjahus 48-Stunden-Anordnung mag wie ein VerstoĂ gegen die Waffenruhe erscheinen. Sie könnte aber auch deren Durchsetzungsmechanismus sein. Die Drohung mit erneuten Angriffen auf Atomkraftwerke am Samstag hat mehr Gewicht, wenn der Iran sieht, wie Israel derzeit mit maximaler Geschwindigkeit alles andere zerstört. Die Botschaft lautet nicht: âWir sind mit unserem VerbĂŒndeten nicht einverstanden.â Die Botschaft lautet: âStellt euch vor, was passiert, wenn die Waffenruhe endet und wir beide an einem Strang ziehen.â
Zolfaghari antwortete im iranischen Staatsfernsehen: âSind Ihre internen Konflikte so weit eskaliert, dass Sie mit sich selbst verhandeln?â Diese Frage offenbart Teherans Unsicherheit. Ist der Bruch real, kann der Iran ihn ausnutzen. Ist er jedoch nur inszeniert, gerĂ€t der Iran von zwei Seiten unter Druck und glaubt gleichzeitig, noch Handlungsspielraum zu haben. Die Unsicherheit selbst erzeugt den Druck.
DreihundertdreiĂig Raketenwerfer zerstört. Neunzig Prozent weniger Raketen. Einhundertvierzig Schiffe versenkt. Und der 48-Stunden-Befehl lautet: mehr. Denn ob es sich nun um Zersplitterung oder Koordination handelt, jede Stunde Angriffe vor einem Waffenstillstand bedeutet irreversible SchwĂ€chung. Jede Stunde danach bedeutet iranische Erholung. Ein Waffenstillstand entwaffnet nicht. Er bewahrt. Netanjahu stellt sicher, dass Iran, egal was Trump aushandelt, mit weniger Ressourcen am Verhandlungstisch sitzt als gestern.
627
27. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
Die gegenseitigen Bombardierungen gehen weiter. Wobei der Iran fast spiegelgleich Vergeltung ĂŒbt fĂŒr Angriffe gegen das Land, mit einigen Ausnahmen. Es sind keine Raketen auf Schulen und KrankenhĂ€user durch den Iran bekannt, aber hunderte der angreifenden Koalition. Und es wurden bisher nicht ganze Wohnblocks zerbombt um einen zivilen Wissenschaftler zu töten.
Die New York Times berichtet, dass Netanjahu die israelischen StreitkrĂ€fte angewiesen hat, innerhalb der nĂ€chsten 48 Stunden âalle Anstrengungenâ zu unternehmen, um so viel wie möglich von der iranischen RĂŒstungsindustrie zu zerstören. Die Schlagzeile lautet: âIsrael versucht, Iran hart zu treffen, solange es noch kann.â Der Befehl erfolgte, nachdem Israel eine Kopie des 15-Punkte-Waffenstillstandsplans der USA erhalten hatte. Anscheinend ist Israel nicht glĂŒcklich ĂŒber diesen Plan. Shanaka Anslem Perera schreibt, dass es zwei Interpretationsmöglichkeiten fĂŒr die aktuelle Situation gebe. Beide seien plausibel. Nur eine davon versetze Teheran in Angst und Schrecken.
Interpretation 1: Zerfall. Netanjahu liefere sich ein Wettrennen mit Trumps Diplomatie und beschleunigt die Angriffe, um unumkehrbare Fakten zu schaffen, bevor ein Abkommen zu fĂŒr ihn suboptimalen Bedingungen besiegelt wird. Trump braucht einen Waffenstillstand fĂŒr seine Zustimmungswerte von 36 Prozent und den Benzinpreis von 3,98 Dollar. Netanjahu braucht den Krieg fĂŒr die âlangfristige Sicherheit Israelsâ. Die VerbĂŒndeten verfolgten unvereinbare ZeitplĂ€ne, meint der Autor. Der 48-Stunden-Befehl sei keine Koordination, sondern ein Wettlauf gegen die von Trump gesetzte Uhr.
Interpretation 2: Trump setze auf Frieden, Netanjahu aber auf Krieg. Der Iran steht beiden gleichzeitig gegenĂŒber und kann sich gegen keine von beiden optimal wappnen. Wenn der Iran den 15-Punkte-Plan akzeptiert, gebe er unter militĂ€rischem Druck nach. Lehnt der Iran den Plan ab, âlegitimiereâ er die Angriffe und beschert Netanjahu weitere 48 Stunden irreversibler DemĂŒtigung, wĂ€hrend Trump der Welt verkĂŒndet, er habe es zunĂ€chst mit Diplomatie versucht.
Die meisten der 13 US-MilitÀrbasen im Nahen Osten jetzt zerstört und leer
Von vielen vorausgesagt, sind MilitĂ€rbasen zwar Orte und Werkzeuge der Machtprojektion, aber im Konfliktfall auch verwundbare Stellen, welche mit modernen Kriegsmitteln schnell zerstört sind. Wodurch das Land, dem die Basis gehört, geschĂ€digt wird, ohne dass der Gegner seine eigene Region verlassen muss. Und so berichtet die NYT nun, dass alle gröĂeren US-MilitĂ€rbasen im Nahen Osten im Verlaufe des Angriffskriegs gegen den Iran inzwischen zerstört wurden.
Zerstörung der iranischen Energieinfrastruktur
Die Zerstörung aller Kraftwerke des Iran wird sich schwieriger gestalten, als vermutlich angenommen. Denn anders als Israel oder andere LĂ€nder des Nahen Ostens, besteht das Stromnetzwerk auf weit ĂŒber 130 kleineren Kraftwerken. Selbst das gröĂte Kraftwerk, Damavand, in der NĂ€he von Teheran, produziert nur ca. 2,9% der gesamten installierten KapazitĂ€t. Das Atomkraftwerk, welches Russland gerade baut, ist noch gar nicht vollstĂ€ndig in Betrieb. Die Vergeltung durch Raketenangriffe auf die Staaten, welche angreifen oder den Angriff ermöglichen werden wesentlich schneller zu verheerenden âErfolgenâ fĂŒhren.
Maut-Gesetz verabschiedet........................
https://tkp.at/2026/03/26/27-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0715-uhr/
https://t.me/WOLFES00
627
Britische iPhone-Nutzer mĂŒssen nun ihr Alter nachweisen oder verlieren den vollstĂ€ndigen Internetzugang
"Es ist absolut empörend, dass Apple ĂŒber Nacht die Freiheit der Briten, im Internet zu suchen, auf Informationen zuzugreifen und Apps zu nutzen, eingeschrĂ€nkt hat, es sei denn, sie stellen sensible Ausweispapiere zur VerfĂŒgung.
Dies bedeutet, dass 35 Millionen Briten, die Hunderte oder sogar Tausende von Pfund fĂŒr Apple-Technik bezahlt haben, plötzlich ein KindergerĂ€t haben, wenn sie nicht den invasiven Forderungen nach persönlichen Informationen nachkommen, die weit ĂŒber das hinausgehen, was das britische Recht verlangt.
Apple hat mit diesem Software-Update die Grenze ĂŒberschritten, das eher wie Ransomware ist und Kunden als Geiseln fĂŒr ID-Anforderungen hĂ€lt, die invasiv, ausgrenzend und unnötig sind.
https://t.me/WOLFES00
627
đ„ Epstein-Ermittlungen: Razzia bei den Rothschilds
đ° Der Iran-Krieg, mit dem die Epstein-Achse von den Akten abzulenken versucht, muss wahrscheinlich in KĂŒrze beendet werden. Damit geht der Fokus zurĂŒck auf den PĂ€do-Sumpf, den Ermittler erstmals systematisch aufzuarbeiten scheinen.
von LION Media
https://t.me/WOLFES00
627
Milei warnt Europa in Budapest vor dem Selbstmord
WĂ€hrend Europa in selbstverschuldeter Stagnation versinkt und seine Regierungen die meist hausgemachten Krisen als Ausrede fĂŒr eigenes Versagen missbrauchen, zeigt Argentiniens PrĂ€sident Javier Milei, dass es auch anders geht. Auf der CPAC Hungary 2026 hat er in Budapest mit bei uns ungewohnter Klarheit vor dem kollektiven Selbstmord gewarnt, verursacht durch Sozialismus und unkontrollierte Massenmigration.
Javier Milei ist kein Theoretiker. Als liberaler PrĂ€sident Argentiniens hat er in kĂŒrzester Zeit bewiesen, was echte Reformen Ă€ndern können. Trotz (meist selbst verschuldeter) globaler Krisen, die Politiker weltweit als Vorwand fĂŒr noch mehr Staat nutzen, senkte er die Inflation dramatisch, reduzierte die Armut und brachte die Wirtschaft wieder zum Wachsen.
Diese Erfolge machte er am 21. MĂ€rz 2026 in Budapest zum Ausgangspunkt seiner Rede. Vor hunderten Konservativen und Freiheitsliebenden, darunter Viktor OrbĂĄn, zerpflĂŒckte er das europĂ€ische Modell des âNanny Stateâ, des ĂŒbergriffigen Staates, der Reichtum nicht schafft, sondern nur umverteilt. Milei nannte das Böse beim Namen: den Sozialismus in all seinen Formen. Ob als offener Kollektivismus wie in der UdSSR und Kuba oder als versteckter in der EU, er fĂŒhre zwangslĂ€ufig zu Stagnation, Enteignung und Tyrannei. Privateigentum, Leistung und individuelle Freiheit wĂŒrden systematisch untergraben.
Europa, so Milei, habe sich in eine Kultur der permanenten Schuld und des regulierten Niederganges verrannt. Statt auf eigene StĂ€rken zu vertrauen, opfere man seine SouverĂ€nitĂ€t an supranationale Institutionen, die vorgeben, im Interesse der BĂŒrger zu handeln, in Wahrheit aber nur alle Macht bei sich konzentrieren. Das Ergebnis sei wirtschaftlicher Niedergang und gesellschaftlicher Zerfall. Der Staat sei in (West)Europa nicht der Retter, sondern das zentrale Problem. Genau wie in Argentinien, wo jahrzehntelanger Peronismus das Land fast vollstĂ€ndig ruiniert hĂ€tte.
Besonders scharf ging Milei mit der Migration ins Gericht. Er unterstĂŒtzte OrbĂĄns Linie ohne Wenn und Aber. Migration sei nur dann Migration, solange sie sich kulturell anpasse. Geschieht das nicht, werde sie zur Invasion. Die unkontrollierte Masseneinwanderung war kein Akt der GroĂzĂŒgigkeit, sondern ein Akt der Verantwortungslosigkeit. So weit, so unmissverstĂ€ndlich. Wir erleben in Westeuropa bereits die Folgen der Verantwortungslosigkeit: steigende KriminalitĂ€t, islamistischer Terror und der Verlust von Freiheit und Sicherheit in ganzen Stadtvierteln. Wer den Islam als Ideologie mit totalitĂ€rem Machtanspruch ins Land holt, der lĂ€dt den Selbstmord ein. Europa verliert nicht nur seine IdentitĂ€t, sondern auch den Willen zur Selbstverteidigung. Wir sehen die Wahrheit von Mileis Warnung jeden Tag in unseren StĂ€dten.
Der argentinische PrĂ€sident bot Europa konkrete Alternativen an. Argentinien stehe bereit, die Energieversorgung des Kontinents zu sichern, mit seinen eigenen Ressourcen und zu marktwirtschaftlichen Prinzipien. Gleichzeitig lobte er Ungarn als Leuchtturm, ein Land, das sich weigere, den westlichen Niedergang als Schicksal hinzunehmen. OrbĂĄn werde zum Vorbild fĂŒr alle, die den Kampf um die Freiheit nicht aufgeben. Milei appellierte an die europĂ€ischen Völker, zu ihren Wurzeln zurĂŒckzukehren. Auf Freiheit, Eigentum und Leistung zu vertrauen statt auf Umverteilung und den Zwang zum Kollektivismus. Der Westen sei nicht zum Untergang verdammt, der Niedergang sei eine bewusste Entscheidung, die man noch korrigieren könne.
https://report24.news/milei-warnt-europa-in-budapest-vor-dem-selbstmord/?feed_id=57196
https://t.me/WOLFES00
627
Jetzt kommt die Polarluft! Umstellung der Wetterlage auf nass-kalt mit "...
https://youtube.com/watch?v=kfVZskBvKDk&si=-nsSRGYxi27Iph6D
627
Israel drÀngt Trump? Es muss mal gesagt werden! Anschlag von links, eure...
https://youtube.com/watch?v=lN8BMbZPVs0&si=8QLzbSEaXIuADT-X
627
Shell-Boss kĂŒndigt Energie-Lockdown in Europa an
Ab April steht Europa vor VersorgungsengpĂ€ssen bei Energie, das erklĂ€rt der Shell-Chef aktuell. Die Krise weitet sich auf Europa aus. Seine Aussagen betten sich in die Propaganda einer angeblichen Verknappung und fĂŒr Energie-Lockdowns ein.
Shell-Chef Wael Sawan erklĂ€rte aktuell auf der CERAWeek-Konferenz in Texas, dass Europa vor EnergieengpĂ€ssen stĂŒnde. Was zunĂ€chst Asien und vor allem SĂŒdostasien betroffen hat, werde sich in den nĂ€chsten Wochen auf Europa ausweiten. âSĂŒdasien war als Erstes davon betroffen. Es verlagerte sich nach SĂŒdostasien, Nordostasien und im Laufe des April verstĂ€rkt nach Europa.â, erklĂ€rte Sawan.
Die Mainstream-Agentur Reuters nahm die Aussage freudig auf und berichtete darĂŒber â medial wird vorbereitet, was kommen dĂŒrfte: politische Eingriffe, die an Lockdowns erinnern. Aus âzwei Wochen, um die Kurve zu senkenâ wird âzwei Wochen, um die Treibstoffpreise zu senkenâ. Reuters berichtet zwar nicht, dass voll beladene Tanker wochenlang vor Europas KĂŒste herumirren, ohne entladen zu dĂŒrfen â TKP hat berichtet â, aber man erklĂ€rt, dass sich asiatische KĂ€ufer LNG-Ladungen sichern, die eigentlich fĂŒr Europa bestimmt gewesen sind.
Seit dem 3. MĂ€rz 2026 wurden mindestens elf LNG-Tanker, die ursprĂŒnglich Kurs auf Europa nahmen, nach Asien umgeleitet. Betroffen sind unter anderem Schiffe aus den USA und Nigeria, die nun HĂ€fen in Indien, Taiwan oder Ostasien ansteuern. Das treibt den Preis in Europa weiter nach oben â auch wenn es keinen Mangel gibt. Auch Deutschlands Wirtschaftsministerin Katherina Reiche âwarnteâ bereits vor möglichen Knappheiten Ende April oder Mai, sollte der Konflikt andauern.
Die Politik wird die (angebliche) Knappheit in Europa leicht argumentieren können: Gas aus Russland dĂŒrfe man âaus SolidaritĂ€t mit der Ukraineâ nicht beziehen. Dass man sich nun von US-Gas abhĂ€ngig gemacht hat und mit Asien konkurrieren muss, wird man nicht erwĂ€hnen. Die Gaspreise werden jedenfalls nachziehen, eine neue kommende KĂ€ltewelle wird ihr Ăbriges dazu tun. Die Gasspeicher sind nach dem Winter ohnehin ziemlich leer. Der Shell-Boss hatte seine Aussage aber offenbar auf Treibstoff und nicht auf Gas bezogen, vermutlich wird Europa aber beides rationieren âmĂŒssenâ.
https://tkp.at/2026/03/25/shell-boss-kuendigt-energie-lockdown-in-europa-an/
Und nu wird wieder eine Versc........................... Wahr.
https://t.me/WOLFES00
627
Orban: Ungarn will Gaslieferungen an Ukraine schrittweise einstellen
Ungarn ist vom Import von Ăl abhĂ€ngig â doch die Ăl-Pipeline âDruschbaâ ist noch nicht repariert. Nun kĂŒndigt Viktor Orban Folgen fĂŒr die Gaslieferungen in die Ukraine an.
Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um russische Ăllieferungen dauert an. Der ungarische Regierungschef Viktor Orban kĂŒndigte nun an, Gaslieferungen an die Ukraine schrittweise einzustellen.
Es seien ânun neue MaĂnahmen erforderlich, um die Ăl-Blockade zu durchbrechen und die Sicherheit der ungarischen Energieversorgung zu gewĂ€hrleistenâ, sagte Orban in einem im Onlinedienst Facebook veröffentlichten Video.
Ungarn ist einer der wichtigsten Gaslieferanten der Ukraine
Nach Angaben der Ungarischen Stiftung fĂŒr Wirtschaftsforschung (Oeconomus) zĂ€hlt Ungarn zu den wichtigsten Gaslieferanten der Ukraine.
Das Volumen und der Anteil von Erdgas aus Ungarn sind laut einer im Februar veröffentlichten Analyse seit 2022 âstetig gestiegenâ. In den ersten zehn Monaten des Vorjahres stieg dieser Anteil demnach von 2,5 Prozent auf 14 Prozent.
Orban bezog sich mit seinen ĂuĂerungen auf die durch die Ukraine verlaufende Druschba-Pipeline, durch die derzeit kein Ăl mehr nach Ungarn gelangt. Nach ukrainischen Angaben wurde die Unterbrechung durch bei einem russischen Angriff angerichtete SchĂ€den an der Röhre verursacht.
Die Pipeline transportiert normalerweise russisches Ăl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Beide LĂ€nder haben dafĂŒr eine Ausnahme von den EU-Sanktionen auf russisches Ăl.
Ăl-Pipeline noch nicht repariert
Die Pipeline war den ukrainischen Angaben zufolge Ende Januar bei einem russischen Angriff beschĂ€digt worden und deshalb vorĂŒbergehend stillgelegt worden. Budapest und Bratislava werfen Kiew vor, Reparaturen an der Leitung zu verzögern.
Orban fordert die Wiederaufnahme der Lieferungen. Mit Verweis auf die fehlenden Ăllieferungen blockiert er derzeit sowohl ein EU-Darlehen fĂŒr die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland.
In der vergangenen Woche kĂŒndigte EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen an, dass die EU bei der Wiederinbetriebnahme der Druschba-Pipeline helfen werde.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/orban-ungarn-will-gaslieferungen-an-ukraine-schrittweise-einstellen-a5440870.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
https://t.me/WOLFES00
Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
