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Schluss mit der Erpressung durch Kiew: Orbán dreht der Ukraine den Gashahn zu! Ohne russisches Öl für Ungarn gibt es auch kein Gas für die Ukraine, das hat Ungarns Premierminister Viktor Orbán klargestellt. Der konservative Regierungschef stellt die Interessen des eigenen Volkes über alle anderen. Ungarn braucht die Energiereserven selbst. Viktor Orbán lässt sich von Kiew nicht mehr vorführen. Während der polit-mediale Mainstream das Narrativ des unfehlbaren Opfers in Kiew aufrechterhält, wehrt sich Ungarn gegen die Erpressung durch das Nachbarland. Weil die Ukraine den Transit von russischem Erdöl über die Druschba-Pipeline unter fadenscheinigen Gründen blockiert, stoppt Budapest nun die Gaslieferungen ins Nachbarland. Die klare Ansage des ungarischen Premiers: Zuerst wird das eigene Volk versorgt. “Wir müssen Reserven schaffen, also werden wir die ungarischen Gasspeicher füllen und nicht die ukrainischen”, stellte Ministerpräsident Viktor Orbán am Mittwoch auf Facebook unmissverständlich klar. Der Übergang werde schrittweise erfolgen, doch die Bedingungen sind klar: Solange Kiew das Öl aus Russland blockiert, gibt es kein ungarisches Gas mehr. Während die Regierungen im restlichen Europa ihre eigenen Bürger mit explodierenden Energiekosten bluten lassen, setzt die konservative ungarische Regierung auf finanzielle Entlastungen. “Wir werden Ungarns Energiesicherheit schützen, indem wir stabile Kraftstoffpreise und einen reduzierten Gaspreis aufrechterhalten”, so der Premier. “Wir haben uns bisher erfolgreich gegen die ukrainische Erpressung gewehrt. Dank der geschützten Preise zahlen die Ungarn die niedrigsten Preise an den Tankstellen in ganz Europa.” Im Zentrum des aktuellen politischen Konflikts steht das russische Öl der Druschba-Pipeline. Kiew behauptet, die Röhre sei durch einen russischen Angriff beschädigt worden und müsse repariert werden. Allerdings gibt es keinerlei Satellitenbeweise für eine Zerstörung. Zudem hat sich die ukrainische Führung beharrlich geweigert, externe Beobachter – selbst aus der EU – zur Inspektion zuzulassen. Für die ungarische Regierung handelt es sich um eine gezielte Sabotage. Budapest vermutet, dass Kiew die Wiederherstellung der Pipeline absichtlich verzögert, um Orbán kurz vor den Parlamentswahlen am 12. April politisch zu schaden und einen Regierungswechsel zu erzwingen. Aktuelle Umfragen (deren Glaubwürdigkeit jedoch wegen der Voreingenommenheit mehrerer Umfrageinstitute leidet) zeigen, dass die Fidesz-Partei unter Druck steht. Doch Viktor Orbán lässt sich nicht erpressen. Als direkte Antwort auf die Pipeline-Blockade hat Ungarn ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU für die Ukraine blockiert. Dieser finanzielle Wahnsinn (denn wie will Kiew das Geld jemals wieder zurückzahlen?) sollte allen Ernstes über gemeinsame EU-Schulden finanziert werden. Ein finanzieller Wahnsinn, dem mittlerweile auch Tschechien und die Slowakei eine klare Absage erteilt haben. https://report24.news/schluss-mit-der-erpressung-durch-kiew-orban-dreht-der-ukraine-den-gashahn-zu/?feed_id=57214 https://t.me/WOLFES00

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Der Speck wurde mit Himalaya Salz eingerieben (Speck kann man nicht übersalzen, da Fett wenig Wasser enthält und dadurch weni
Der Speck wurde mit Himalaya Salz eingerieben (Speck kann man nicht übersalzen, da Fett wenig Wasser enthält und dadurch weniger Salz aufnimmt), wurde kalt abgespült und gewässert (um das überschüssige Salz an der Oberfläche aufzulösen), anschließend angeschlauft und getrocknet und war 2 x 8 Stunden im Rauch bei 20° C mit einem Tag Pause dazwischen. Hier seht Ihr den Speck vor und nach dem Räuchern ...

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Zwei Versuche gescheitert: EU-Parlament soll zum dritten Mal über Chatkontrolle abstimmen Das EU-Parlament soll nun bereits zum dritten Mal über eine Verlängerung der freiwilligen Chatkontrolle abstimmen – obwohl die beiden ersten Versuche gescheitert sind. Sollte die Abstimmung erneut scheitern, wird die Maßnahme voraussichtlich am 3. April auslaufen. Das EU-Parlament will am Donnerstag bereits zum dritten Mal binnen weniger Wochen über die Verlängerung der freiwilligen anlasslosen Chatkontrolle – einer Vorstufe zur verpflichtenden Chatkontrolle – abstimmen. Zuvor ist die Verlängerung der freiwilligen Chatkontrolle bereits in zwei Abstimmungen im Plenum gescheitert, mehrheitlich wurde aber jeweils ein neuer Versuch angesetzt. Die EU-Verordnung 2021/1232 wurde im Jahr 2021 vom EU-Parlament beschlossen. Ursprünglich galt sie bis August 2024, wurde dann aber vom EU-Parlament bis zum 3. April verlängert. Die Verordnung erlaubt es Messengerdiensten, die Chats ihrer Kunden anlasslos zu kontrollieren, um darin strafbare Inhalte, insbesondere Kinderpornografie oder anderen Kindesmissbrauch, zu finden und zu melden. Nun läuft die Verordnung bald aus – das EU-Parlament fordert eine Verlängerung der Maßnahme nur mit erheblichen Einschränkungen, die aus Sicht von Kommission und Rat nicht annehmbar waren. So forderte etwa das EU-Parlament, dass die Kontrolle nicht für Ende-zu-Ende verschlüsselte Chats gelten würde – womit die meisten Messengerdienste von der Chatkontrolle ausgenommen wären. Ein Trilog der verschiedenen EU-Institutionen ist gescheitert. Nun wird am Donnerstag erneut über den Entwurf der Kommission und mögliche Änderungen abgestimmt. Der Ausgang der Abstimmung ist noch nicht vorher zu sehen – vermutlich wird das die letzte Möglichkeit sein, die Chatkontrolle bis zur Deadline am 3. April doch noch beizubehalten. Auf beiden Seiten des politischen Spektrums finden sich derweil Gegner und Befürworter einer solchen Chatkontrolle – die Mehrheiten sind deshalb nicht eindeutig zu durchblicken. Kritiker der Verordnung warnen vor einem massiven Eingriff in den Datenschutz und die Privatsphäre der EU-Bürger. Laut Datenschützern werden Grundrechte wie das Recht auf Rechtsschutz und das Kommunikationsgeheimnis angetastet. Außerdem wird die freiwillige anlasslose Chatkontrolle als Vorstufe zu einer von der EU-Kommission geforderten verpflichtenden anlasslosen Chatkontrolle gesehen. Dann wären die Anbieter verpflichtet, die privaten Chats ihrer Nutzer nach Straftaten – konkret kinderpornografischen Inhalten – zu scannen. https://apollo-news.net/zwei-versuche-gescheitert-eu-parlament-soll-zum-dritten-mal-ueber-chatkontrolle-abstimmen/ Auf Biegen und Brechen. https://t.me/WOLFES00

Vance fliegt dieses Wochenende nach Pakistan. Shell warnte vor Dieselknappheit in Europa im April. Die 88. Welle erreichte heute Morgen Israel. Die Mautstelle kassiert weiterhin Yuan. Und der Stickstoff muss bis Mitte April durch eine Meerenge auf den Boden gelangen, die von einem Regime kontrolliert wird, das nicht weiß, ob die beiden Mächte, die sie bombardieren, gegeneinander kämpfen oder für ein Publikum von nur einer Person auftreten. Das 48-Stunden-Fenster endet am Donnerstag. Die Pause läuft am Samstag aus. Das Treffen mit Vance findet an diesem Wochenende statt. Drei Fristen laufen auf eine einzige Frage zu: Handelt es sich hier um einen Bruch oder um die ausgefeilteste Druckarchitektur seit Camp David? Der Iran weiß es nicht. Genau das ist der Punkt. https://x.com/shanaka86/status/2036948376596725781 Alles ein Spiel, Spiel auf zeit und Zerstörung. https://t.me/WOLFES00

Die New York Times berichtet, dass Netanjahu die israelischen Streitkräfte angewiesen hat, innerhalb der nächsten 48 Stunden „alle Anstrengungen“ zu unternehmen, um so viel wie möglich von der iranischen Rüstungsindustrie zu zerstören. Die Schlagzeile lautet: „Israel versucht, Iran hart zu treffen, solange es noch möglich ist.“ Der Befehl erfolgte, nachdem Israel eine Kopie des 15-Punkte-Waffenstillstandsplans der USA erhalten hatte. Es gibt zwei Interpretationsmöglichkeiten des Geschehens. Beide sind plausibel. Nur eine davon versetzt Teheran in Angst und Schrecken. Die erste Interpretation lautet: Bruch. Netanjahu liefert sich ein Wettrennen mit Trumps Diplomatie und beschleunigt die Angriffe, um unumkehrbare Fakten zu schaffen, bevor ein Abkommen zu suboptimalen Bedingungen besiegelt wird. Trump braucht einen Waffenstillstand für seine Zustimmungswerte von 36 Prozent und Benzinpreise von 3,98 Dollar. Netanjahu braucht den Krieg für die langfristige Sicherheit Israels. Die Verbündeten verfolgen unvereinbare Zeitpläne. Die 48-Stunden-Anordnung ist keine Koordination, sondern ein Wettlauf gegen die von Trump gesetzte Uhr. Zweite Lesart: Koordination. Trump setzt auf Frieden. Netanjahu auf Krieg. Der Iran sieht sich beiden gleichzeitig gegenüber und kann gegen keine der beiden Strategien optimal vorgehen. Wenn der Iran den 15-Punkte-Plan akzeptiert, gibt er unter militärischem Druck nach, der bereits 330 von 470 Raketenwerfern zerstört, 140 Kriegsschiffe versenkt und die ballistische Kapazität um 90 Prozent reduziert hat. Lehnt der Iran den Plan ab, legitimiert er die Angriffe und beschert Netanjahu weitere 48 Stunden irreversibler Demütigung, während Trump der Welt verkündet, er habe es zunächst mit Diplomatie versucht. Die offensichtliche Spannung zwischen dem Weißen Haus und Jerusalem ist keine Dysfunktion. Sie ist die älteste Verhandlungsstruktur der Geschichte: Ein Partner droht, der andere bietet Bedingungen an, und das Ziel kann es sich nicht leisten, den Bluff zu durchschauen, da beide Ergebnisse schlimmer sind als die Zustimmung. Der Präzedenzfall ist exakt. Von 2017 bis 2021 distanzierte sich Trump öffentlich von israelischen Aktionen, während er sie insgeheim unterstützte. Soleimanis Tötung folgte demselben Muster: einer Eskalation, die zwar einseitig wirkte, aber beiden Hauptstädten diente. Netanjahus 48-Stunden-Anordnung mag wie ein Verstoß gegen die Waffenruhe erscheinen. Sie könnte aber auch deren Durchsetzungsmechanismus sein. Die Drohung mit erneuten Angriffen auf Atomkraftwerke am Samstag hat mehr Gewicht, wenn der Iran sieht, wie Israel derzeit mit maximaler Geschwindigkeit alles andere zerstört. Die Botschaft lautet nicht: „Wir sind mit unserem Verbündeten nicht einverstanden.“ Die Botschaft lautet: „Stellt euch vor, was passiert, wenn die Waffenruhe endet und wir beide an einem Strang ziehen.“ Zolfaghari antwortete im iranischen Staatsfernsehen: „Sind Ihre internen Konflikte so weit eskaliert, dass Sie mit sich selbst verhandeln?“ Diese Frage offenbart Teherans Unsicherheit. Ist der Bruch real, kann der Iran ihn ausnutzen. Ist er jedoch nur inszeniert, gerät der Iran von zwei Seiten unter Druck und glaubt gleichzeitig, noch Handlungsspielraum zu haben. Die Unsicherheit selbst erzeugt den Druck. Dreihundertdreißig Raketenwerfer zerstört. Neunzig Prozent weniger Raketen. Einhundertvierzig Schiffe versenkt. Und der 48-Stunden-Befehl lautet: mehr. Denn ob es sich nun um Zersplitterung oder Koordination handelt, jede Stunde Angriffe vor einem Waffenstillstand bedeutet irreversible Schwächung. Jede Stunde danach bedeutet iranische Erholung. Ein Waffenstillstand entwaffnet nicht. Er bewahrt. Netanjahu stellt sicher, dass Iran, egal was Trump aushandelt, mit weniger Ressourcen am Verhandlungstisch sitzt als gestern.

27. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran Die gegenseitigen Bombardierungen gehen weiter. Wobei der Iran fast spiegelgleich Vergeltung übt für Angriffe gegen das Land, mit einigen Ausnahmen. Es sind keine Raketen auf Schulen und Krankenhäuser durch den Iran bekannt, aber hunderte der angreifenden Koalition. Und es wurden bisher nicht ganze Wohnblocks zerbombt um einen zivilen Wissenschaftler zu töten. Die New York Times berichtet, dass Netanjahu die israelischen Streitkräfte angewiesen hat, innerhalb der nächsten 48 Stunden „alle Anstrengungen“ zu unternehmen, um so viel wie möglich von der iranischen Rüstungsindustrie zu zerstören. Die Schlagzeile lautet: „Israel versucht, Iran hart zu treffen, solange es noch kann.“ Der Befehl erfolgte, nachdem Israel eine Kopie des 15-Punkte-Waffenstillstandsplans der USA erhalten hatte. Anscheinend ist Israel nicht glücklich über diesen Plan. Shanaka Anslem Perera schreibt, dass es zwei Interpretationsmöglichkeiten für die aktuelle Situation gebe. Beide seien plausibel. Nur eine davon versetze Teheran in Angst und Schrecken. Interpretation 1: Zerfall. Netanjahu liefere sich ein Wettrennen mit Trumps Diplomatie und beschleunigt die Angriffe, um unumkehrbare Fakten zu schaffen, bevor ein Abkommen zu für ihn suboptimalen Bedingungen besiegelt wird. Trump braucht einen Waffenstillstand für seine Zustimmungswerte von 36 Prozent und den Benzinpreis von 3,98 Dollar. Netanjahu braucht den Krieg für die „langfristige Sicherheit Israels“. Die Verbündeten verfolgten unvereinbare Zeitpläne, meint der Autor. Der 48-Stunden-Befehl sei keine Koordination, sondern ein Wettlauf gegen die von Trump gesetzte Uhr. Interpretation 2: Trump setze auf Frieden, Netanjahu aber auf Krieg. Der Iran steht beiden gleichzeitig gegenüber und kann sich gegen keine von beiden optimal wappnen. Wenn der Iran den 15-Punkte-Plan akzeptiert, gebe er unter militärischem Druck nach. Lehnt der Iran den Plan ab, „legitimiere“ er die Angriffe und beschert Netanjahu weitere 48 Stunden irreversibler Demütigung, während Trump der Welt verkündet, er habe es zunächst mit Diplomatie versucht. Die meisten der 13 US-Militärbasen im Nahen Osten jetzt zerstört und leer Von vielen vorausgesagt, sind Militärbasen zwar Orte und Werkzeuge der Machtprojektion, aber im Konfliktfall auch verwundbare Stellen, welche mit modernen Kriegsmitteln schnell zerstört sind. Wodurch das Land, dem die Basis gehört, geschädigt wird, ohne dass der Gegner seine eigene Region verlassen muss. Und so berichtet die NYT nun, dass alle größeren US-Militärbasen im Nahen Osten im Verlaufe des Angriffskriegs gegen den Iran inzwischen zerstört wurden. Zerstörung der iranischen Energieinfrastruktur Die Zerstörung aller Kraftwerke des Iran wird sich schwieriger gestalten, als vermutlich angenommen. Denn anders als Israel oder andere Länder des Nahen Ostens, besteht das Stromnetzwerk auf weit über 130 kleineren Kraftwerken. Selbst das größte Kraftwerk, Damavand, in der Nähe von Teheran, produziert nur ca. 2,9% der gesamten installierten Kapazität. Das Atomkraftwerk, welches Russland gerade baut, ist noch gar nicht vollständig in Betrieb. Die Vergeltung durch Raketenangriffe auf die Staaten, welche angreifen oder den Angriff ermöglichen werden wesentlich schneller zu verheerenden „Erfolgen“ führen. Maut-Gesetz verabschiedet........................ https://tkp.at/2026/03/26/27-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0715-uhr/ https://t.me/WOLFES00

Britische iPhone-Nutzer müssen nun ihr Alter nachweisen oder verlieren den vollständigen Internetzugang "Es ist absolut empör
Britische iPhone-Nutzer müssen nun ihr Alter nachweisen oder verlieren den vollständigen Internetzugang "Es ist absolut empörend, dass Apple über Nacht die Freiheit der Briten, im Internet zu suchen, auf Informationen zuzugreifen und Apps zu nutzen, eingeschränkt hat, es sei denn, sie stellen sensible Ausweispapiere zur Verfügung. Dies bedeutet, dass 35 Millionen Briten, die Hunderte oder sogar Tausende von Pfund für Apple-Technik bezahlt haben, plötzlich ein Kindergerät haben, wenn sie nicht den invasiven Forderungen nach persönlichen Informationen nachkommen, die weit über das hinausgehen, was das britische Recht verlangt. Apple hat mit diesem Software-Update die Grenze überschritten, das eher wie Ransomware ist und Kunden als Geiseln für ID-Anforderungen hält, die invasiv, ausgrenzend und unnötig sind. https://t.me/WOLFES00

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Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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🎥 Epstein-Ermittlungen: Razzia bei den Rothschilds 📰 Der Iran-Krieg, mit dem die Epstein-Achse von den Akten abzulenken versucht, muss wahrscheinlich in Kürze beendet werden. Damit geht der Fokus zurück auf den Pädo-Sumpf, den Ermittler erstmals systematisch aufzuarbeiten scheinen. von LION Media https://t.me/WOLFES00

Milei warnt Europa in Budapest vor dem Selbstmord Während Europa in selbstverschuldeter Stagnation versinkt und seine Regierungen die meist hausgemachten Krisen als Ausrede für eigenes Versagen missbrauchen, zeigt Argentiniens Präsident Javier Milei, dass es auch anders geht. Auf der CPAC Hungary 2026 hat er in Budapest mit bei uns ungewohnter Klarheit vor dem kollektiven Selbstmord gewarnt, verursacht durch Sozialismus und unkontrollierte Massenmigration. Javier Milei ist kein Theoretiker. Als liberaler Präsident Argentiniens hat er in kürzester Zeit bewiesen, was echte Reformen ändern können. Trotz (meist selbst verschuldeter) globaler Krisen, die Politiker weltweit als Vorwand für noch mehr Staat nutzen, senkte er die Inflation dramatisch, reduzierte die Armut und brachte die Wirtschaft wieder zum Wachsen. Diese Erfolge machte er am 21. März 2026 in Budapest zum Ausgangspunkt seiner Rede. Vor hunderten Konservativen und Freiheitsliebenden, darunter Viktor Orbán, zerpflückte er das europäische Modell des „Nanny State“, des übergriffigen Staates, der Reichtum nicht schafft, sondern nur umverteilt. Milei nannte das Böse beim Namen: den Sozialismus in all seinen Formen. Ob als offener Kollektivismus wie in der UdSSR und Kuba oder als versteckter in der EU, er führe zwangsläufig zu Stagnation, Enteignung und Tyrannei. Privateigentum, Leistung und individuelle Freiheit würden systematisch untergraben. Europa, so Milei, habe sich in eine Kultur der permanenten Schuld und des regulierten Niederganges verrannt. Statt auf eigene Stärken zu vertrauen, opfere man seine Souveränität an supranationale Institutionen, die vorgeben, im Interesse der Bürger zu handeln, in Wahrheit aber nur alle Macht bei sich konzentrieren. Das Ergebnis sei wirtschaftlicher Niedergang und gesellschaftlicher Zerfall. Der Staat sei in (West)Europa nicht der Retter, sondern das zentrale Problem. Genau wie in Argentinien, wo jahrzehntelanger Peronismus das Land fast vollständig ruiniert hätte. Besonders scharf ging Milei mit der Migration ins Gericht. Er unterstützte Orbáns Linie ohne Wenn und Aber. Migration sei nur dann Migration, solange sie sich kulturell anpasse. Geschieht das nicht, werde sie zur Invasion. Die unkontrollierte Masseneinwanderung war kein Akt der Großzügigkeit, sondern ein Akt der Verantwortungslosigkeit. So weit, so unmissverständlich. Wir erleben in Westeuropa bereits die Folgen der Verantwortungslosigkeit: steigende Kriminalität, islamistischer Terror und der Verlust von Freiheit und Sicherheit in ganzen Stadtvierteln. Wer den Islam als Ideologie mit totalitärem Machtanspruch ins Land holt, der lädt den Selbstmord ein. Europa verliert nicht nur seine Identität, sondern auch den Willen zur Selbstverteidigung. Wir sehen die Wahrheit von Mileis Warnung jeden Tag in unseren Städten. Der argentinische Präsident bot Europa konkrete Alternativen an. Argentinien stehe bereit, die Energieversorgung des Kontinents zu sichern, mit seinen eigenen Ressourcen und zu marktwirtschaftlichen Prinzipien. Gleichzeitig lobte er Ungarn als Leuchtturm, ein Land, das sich weigere, den westlichen Niedergang als Schicksal hinzunehmen. Orbán werde zum Vorbild für alle, die den Kampf um die Freiheit nicht aufgeben. Milei appellierte an die europäischen Völker, zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Auf Freiheit, Eigentum und Leistung zu vertrauen statt auf Umverteilung und den Zwang zum Kollektivismus. Der Westen sei nicht zum Untergang verdammt, der Niedergang sei eine bewusste Entscheidung, die man noch korrigieren könne. https://report24.news/milei-warnt-europa-in-budapest-vor-dem-selbstmord/?feed_id=57196 https://t.me/WOLFES00

Jetzt kommt die Polarluft! Umstellung der Wetterlage auf nass-kalt mit "... https://youtube.com/watch?v=kfVZskBvKDk&si=-nsSRGYxi27Iph6D

Israel drängt Trump? Es muss mal gesagt werden! Anschlag von links, eure... https://youtube.com/watch?v=lN8BMbZPVs0&si=8QLzbSEaXIuADT-X

Befragungen auf Halbmast. https://t.me/WOLFES00
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Befragungen auf Halbmast. https://t.me/WOLFES00

Shell-Boss kündigt Energie-Lockdown in Europa an Ab April steht Europa vor Versorgungsengpässen bei Energie, das erklärt der Shell-Chef aktuell. Die Krise weitet sich auf Europa aus. Seine Aussagen betten sich in die Propaganda einer angeblichen Verknappung und für Energie-Lockdowns ein. Shell-Chef Wael Sawan erklärte aktuell auf der CERAWeek-Konferenz in Texas, dass Europa vor Energieengpässen stünde. Was zunächst Asien und vor allem Südostasien betroffen hat, werde sich in den nächsten Wochen auf Europa ausweiten. „Südasien war als Erstes davon betroffen. Es verlagerte sich nach Südostasien, Nordostasien und im Laufe des April verstärkt nach Europa.“, erklärte Sawan. Die Mainstream-Agentur Reuters nahm die Aussage freudig auf und berichtete darüber – medial wird vorbereitet, was kommen dürfte: politische Eingriffe, die an Lockdowns erinnern. Aus „zwei Wochen, um die Kurve zu senken“ wird „zwei Wochen, um die Treibstoffpreise zu senken“. Reuters berichtet zwar nicht, dass voll beladene Tanker wochenlang vor Europas Küste herumirren, ohne entladen zu dürfen – TKP hat berichtet –, aber man erklärt, dass sich asiatische Käufer LNG-Ladungen sichern, die eigentlich für Europa bestimmt gewesen sind. Seit dem 3. März 2026 wurden mindestens elf LNG-Tanker, die ursprünglich Kurs auf Europa nahmen, nach Asien umgeleitet. Betroffen sind unter anderem Schiffe aus den USA und Nigeria, die nun Häfen in Indien, Taiwan oder Ostasien ansteuern. Das treibt den Preis in Europa weiter nach oben – auch wenn es keinen Mangel gibt. Auch Deutschlands Wirtschaftsministerin Katherina Reiche „warnte“ bereits vor möglichen Knappheiten Ende April oder Mai, sollte der Konflikt andauern. Die Politik wird die (angebliche) Knappheit in Europa leicht argumentieren können: Gas aus Russland dürfe man „aus Solidarität mit der Ukraine“ nicht beziehen. Dass man sich nun von US-Gas abhängig gemacht hat und mit Asien konkurrieren muss, wird man nicht erwähnen. Die Gaspreise werden jedenfalls nachziehen, eine neue kommende Kältewelle wird ihr Übriges dazu tun. Die Gasspeicher sind nach dem Winter ohnehin ziemlich leer. Der Shell-Boss hatte seine Aussage aber offenbar auf Treibstoff und nicht auf Gas bezogen, vermutlich wird Europa aber beides rationieren „müssen“. https://tkp.at/2026/03/25/shell-boss-kuendigt-energie-lockdown-in-europa-an/ Und nu wird wieder eine Versc........................... Wahr. https://t.me/WOLFES00

Orban: Ungarn will Gaslieferungen an Ukraine schrittweise einstellen Ungarn ist vom Import von Öl abhängig – doch die Öl-Pipeline „Druschba“ ist noch nicht repariert. Nun kündigt Viktor Orban Folgen für die Gaslieferungen in die Ukraine an. Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um russische Öllieferungen dauert an. Der ungarische Regierungschef Viktor Orban kündigte nun an, Gaslieferungen an die Ukraine schrittweise einzustellen. Es seien „nun neue Maßnahmen erforderlich, um die Öl-Blockade zu durchbrechen und die Sicherheit der ungarischen Energieversorgung zu gewährleisten“, sagte Orban in einem im Onlinedienst Facebook veröffentlichten Video. Ungarn ist einer der wichtigsten Gaslieferanten der Ukraine Nach Angaben der Ungarischen Stiftung für Wirtschaftsforschung (Oeconomus) zählt Ungarn zu den wichtigsten Gaslieferanten der Ukraine. Das Volumen und der Anteil von Erdgas aus Ungarn sind laut einer im Februar veröffentlichten Analyse seit 2022 „stetig gestiegen“. In den ersten zehn Monaten des Vorjahres stieg dieser Anteil demnach von 2,5 Prozent auf 14 Prozent. Orban bezog sich mit seinen Äußerungen auf die durch die Ukraine verlaufende Druschba-Pipeline, durch die derzeit kein Öl mehr nach Ungarn gelangt. Nach ukrainischen Angaben wurde die Unterbrechung durch bei einem russischen Angriff angerichtete Schäden an der Röhre verursacht. Die Pipeline transportiert normalerweise russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Beide Länder haben dafür eine Ausnahme von den EU-Sanktionen auf russisches Öl. Öl-Pipeline noch nicht repariert Die Pipeline war den ukrainischen Angaben zufolge Ende Januar bei einem russischen Angriff beschädigt worden und deshalb vorübergehend stillgelegt worden. Budapest und Bratislava werfen Kiew vor, Reparaturen an der Leitung zu verzögern. Orban fordert die Wiederaufnahme der Lieferungen. Mit Verweis auf die fehlenden Öllieferungen blockiert er derzeit sowohl ein EU-Darlehen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland. In der vergangenen Woche kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, dass die EU bei der Wiederinbetriebnahme der Druschba-Pipeline helfen werde. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/orban-ungarn-will-gaslieferungen-an-ukraine-schrittweise-einstellen-a5440870.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00