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Das GeÀnderte Spektrum
Die natĂŒrliche Lichtquelle fĂŒr allen Lebens ist die Sonne dies ist essenziell fĂŒr Werden, Sein, Entwicklung, Reifung, Wetterentstehung und derer vieler mehr in der Natur jeglicher Art.
Durch Lichtmanipulation lÀsst sich vieles Beeinflussen, Regeln uns Steuern zum Vorteil so wie auch zum Nachteil.
Warum macht die Sonne Krank und die Natur Kaputt so wie das Wetter verrĂŒcktspielen.
Das Ehemalige Spektrum der Sonne ist Zerstört durch Geoingineering, Chemtrails und vieles mehr.
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Wartung und Schmierung: Industriegetriebe und Lagersysteme in den Gondeln erfordern Hochleistungsschmierstoffe und HydraulikflĂŒssigkeiten. Viele dieser spezialisierten Industriechemikalien basieren auf PFAS-Verbindungen, um unter hohen Reibungs- und thermischen Belastungen stabil zu bleiben. Durch Leckagen oder absichtliches Ablassen wĂ€hrend Wartungszyklen gelangen diese âewigen Chemikalienâ in das lokale Ăkosystem.
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https://tkp.at/2026/04/30/windraeder-vergiften-mensch-und-tier-pfas-ewigkeitschemikalien-und-fiese-fasern-aus-rotorblaettern-als-unsichtbare-zeitbombe/
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WindrĂ€der vergiften Mensch und Tier: PFAS-âEwigkeitschemikalienâ und âfiese Fasernâ aus RotorblĂ€ttern als unsichtbare Zeitbombe
Bei Werbeveranstaltungen wird versucht den Abrieb von RotorblĂ€ttern als ungefĂ€hrlich und geringfĂŒgig darzustellen, er bestehe nur aus âausgehĂ€rteten Kunstharzen (z.B. Polyester und Epoxisdharz)â und betrage nur wenige Gramm. Die dain enthaltenen Glasfasern oder Carbonfasern, bekannt als âfiese Fasernâ, werden unterschlagen ebenso wie die PFAS-haltigen Beschichtungen. Und die Mengen werden zu gering angegeben.
Die offizielle ErzĂ€hlung ist simpel: Windkraft ist sauber, grĂŒn und alternativlos. Wer an dieser âEnergiewendeâ zweifelt, wird schnell in die Ecke des Fortschrittsfeindes gestellt. Doch hinter der glĂ€nzenden Fassade der Rotoren verbirgt sich ein technologisches und ökologisches Problem, das von Politik und Industrie systematisch kleingeredet wird. Es geht um die schleichende Vergiftung unserer Umwelt durch Abrieb: PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) und die sogenannten âfiesen Fasernâ.
Hier ist dagegen eine der Behauptungen der Windindustrie:
Die WindrÀder stehen mitten in land- oder forstwirtschaftlich genutzten FlÀchen, der Abrieb verteilt sich direkt dort wie unsere wÀchst und Nutz- und Wildtiere Futter suchen.
Am Standort Bremerhaven bietet das Fraunhofer IWES die gesamte Bandbreite mechanischer PrĂŒfungen an Rotorblattstrukturen. Fraunhofer IWES schreibt ĂŒber den Abrieb in seiner BroschĂŒre:
âDie Rotorblattspitzen einer Windenergieanlage erreichen im Volllastbetrieb eine Geschwindigkeit von ĂŒber 300 km/h. Regentropfen wirken bei dieser Geschwindigkeit wie Schmirgelpapier auf der OberflĂ€che. Bereits kleine SchĂ€den verursachen eine punktuelle Aufrauhung der OberflĂ€chen, die den Ertrag mindert und die Wirtschaftlichkeit beziehungsweise die Lebensdauer der gesamten Anlage beeintrĂ€chtigen.â
Aus den âkleinen SchĂ€denâ werden mit der Zeit groĂe und manchmal sehen die Vorderkanten von RotorblĂ€ttern dann so aus:
Die unsichtbare Giftfracht: PFAS in den RotorblÀttern und Schmiermitteln
Die hochmodernen RotorblĂ€tter sind keine einfachen Kunststoffteile. Um sie witterungsbestĂ€ndig und aerodynamisch effizient zu machen, werden auf die OberflĂ€chen Beschichtungen aufgetragen, die oft PFAS enthalten. Diese âEwigkeitschemikalienâ sind dafĂŒr bekannt, dass sie in der Natur kaum abbaubar sind und sich im menschlichen Körper sowie in der Nahrungskette anreichern.
Wenn die FlĂŒgel durch Wind, Regen und Sand bei Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h an den Vorder- und RĂŒckseiten der RotorblĂ€tter erodieren, werden diese giftigen Partikel in die AtmosphĂ€re freigesetzt und ĂŒber weite FlĂ€chen verteilt. Wir sprechen hier nicht von einer theoretischen Gefahr, sondern von einer massiven, kontinuierlichen Emission von Mikro- und Nanopartikeln direkt in unsere LebensrĂ€ume.
Das Vorhandensein von PFAS in der Windinfrastruktur ist kein zufÀlliges Nebenprodukt; es ist ein grundlegender Bestandteil der Haltbarkeit und Wartung dieser Technologie.
Blattbeschichtungen: WindturbinenblÀtter sind extremen Umweltbelastungen ausgesetzt, darunter schneller Erosion durch Regen, Eis und Schmutz. Um diesen Belastungen standzuhalten, werden sie mit hochentwickelten Polymeren beschichtet, die oft PFAS (wie Fluorpolymere) enthalten, um die notwendigen hydrophoben, vereisungshemmenden und UV-bestÀndigen Eigenschaften zu gewÀhrleisten.
Verwitterung und Abbau: Da sich diese massiven RotorblĂ€tter jahrelang drehen, unterliegen sie mechanischem VerschleiĂ. Das Beschichtungssystem baut sich ab und setzt mikro- und nanogroĂe Partikel dieser Fluorpolymere direkt in die umgebende AtmosphĂ€re und den Boden frei.
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Ungewöhnliche Fröste in der Tschechischen Republik und anderen Teilen Europas: Warnung vor absichtlicher Zerstörung von Pflanzen
Im April und nach Prognose, teilweise vom Mai 2026, erleben wir etwas, das ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt habe. Morgenfröste, die Blumen, Ernten und Bauernhoffnungen zerstören. Es fĂŒhlt sich nicht normal an. Und ich bin nicht der Einzige, der es bemerkt hat.
Warum geschieht das?
Offizielle Prognosen sprechen von "natĂŒrlichen Wetterschwankungen". Aber ich frage: Ist es wirklich nur ein Zufall? Oder ist es das Ergebnis, dass man absichtlich das Wetter, Chemtrails und Experimente beeinflusst, die Gott spielen?
Blumen und Pflanzen frieren â und mit ihnen unsere Lebensmittel-Selbstversorgung.
Die Bauern leiden â und wir mit ihnen.
Die Natur verteidigt sich selbst â aber wer zerstört sie?
Es ist kein Zufall. Es ist eine Warnung.
Wenn wir es genau betrachten, werden wir feststellen, dass dies nicht nur das Wetter ist. Es ist die kontinuierliche Zerstörung, die nur ein Ziel hat: uns durch Nahrung, durch Angst, durch AbhĂ€ngigkeit von Systemen zu kontrollieren, die uns nicht nĂŒtzen.
Was können wir tun?
Teilen Sie diese Informationen â je mehr Menschen erkennen, was vor sich geht, desto schwieriger wird es sein, sie zu vertuschen.
UnterstĂŒtzen Sie lokale Landwirte â diejenigen, die versuchen, ohne Chemie und Manipulation zu wachsen.
Seien Sie wachsam â beobachten Sie den Himmel, das Wetter und was um Sie herum vor sich geht.
Lassen Sie sich nicht tÀuschen. Was wir sehen, ist kein Zufall. Es ist ein Angriff auf unsere Freiheit.
George Chowaniec
https://telegra.ph/Neobvykl%C3%A9-mrazy-v-%C4%8CR-a-v-jin%C3%BDch-%C4%8D%C3%A1stech-Evropy-Varov%C3%A1n%C3%AD-p%C5%99ed-z%C3%A1m%C4%9Brn%C3%BDm-ni%C4%8Den%C3%ADm-%C3%BArody-04-30
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So wird jede Klima Kritik sofort ausgeschaltet (Raphael Bonelli)
https://youtube.com/watch?v=n4s2k-SzH_Q&si=-QzojsLkFZ-nbOzt
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EU will Kritik an der illegalen Massenmigration zu âRassismusâ erklĂ€ren
Das neue Strategiepapier âUnion of Equality: Anti-Racism Strategy 2026-2030â offenbart, wie BrĂŒssel die RealitĂ€t zu Lasten der einheimischen Bevölkerung umdeutet. Europa steht vor enormen Problemen durch die anhaltende illegale Migration. In Wien liegt der Anteil muslimischer SchĂŒler an Volks- und Mittelschulen bereits bei ĂŒber 41 Prozent, Tendenz steigend. In âBrennpunktschulenâ stellen muslimische Kinder sogar 90 Prozent der SchĂŒler oder mehr. In 15 Jahren könnte Wien von der Scharia beherrscht werden, durchgesetzt von jungen islamischen MĂ€nnern auf der StraĂe, in der Polizei und beim Heer. Hohe Zahlen von Asylanten belasten die Sozialsysteme bis zum Kollaps, zerstören die gesellschaftliche KohĂ€sion und untergraben die innere Sicherheit.
Die ĂŒberwĂ€ltigende Mehrheit der BĂŒrger lehnt diese Entwicklung ab. Das will die EU nun unter Strafe stellen. Also die Ablehnung der inzwischen vielfach als Asylinvasion wahrgenommenen illegalen Massenmigration. Nicht die illegale Massenmigration selbst. Am 20. Januar 2026 hat die EuropĂ€ische Kommission ihre âAnti-Racism Strategy 2026-2030â veröffentlicht. Darin definiert sie âRassismusâ als jede Form von âanti-migrant hatredâ, die mit ethnischer Herkunft, Religion oder NationalitĂ€t zusammenhĂ€ngt. âStruktureller Rassismusâ soll nicht nur in Schulen, Behörden und der Wirtschaft bekĂ€mpft werden, sondern auch in der AuĂenpolitik, durch die Förderung der Migration. Die Strategie sieht vor, âAnti-Rassismus-MaĂnahmenâ in allen Aspekten der EU-Politik zu verankern, inklusive der massiven finanziellen UnterstĂŒtzung von migrationsfreundlichen âNGOsâ.
NatĂŒrlich soll auch der Kampf gegen âHassredeâ intensiviert werden. Wer die negativen Folgen von Parallelgesellschaften und die ĂŒberproportionale KriminalitĂ€t bestimmter Gruppen anspricht, riskiert kĂŒnftig, als Rassist gebrandmarkt und verfolgt zu werden. Die Kommission plant Umerziehungsprogramme in den Schulen, die schon bei Kindern unter dem Deckmantel von Kolonialismus-Schuld und âDiversityâ ein schlechtes Gewissen gegenĂŒber der eigenen europĂ€ischen Kultur erzeugen sollen. Gleichzeitig definiert das Papier ganz besonders âbedrohteâ Opfergruppen wie âBlacksâ und âMuslimsâ. Die einheimischen EuropĂ€er geraten damit automatisch in die Rolle der potenziellen TĂ€ter. Eine perverse Umkehr der RealitĂ€t.
Die Strategie der EU kriminalisiert die demokratische Debatte und schafft ein Klima der Angst, in dem Fakten ĂŒber die verweigerte Integration, die Kosten der Asylanten oder deren kulturelle InkompatibilitĂ€t nicht mehr ausgesprochen werden dĂŒrfen. Es sollen vermehrt Steuergelder in linkswoke NGOs gepumpt werden, die gegen die Sicherung der Grenzen und die dringend nötige Remigration agitieren. Unwilligen Mitgliedstaaten droht ab 2028 die KĂŒrzung von EU-Mitteln, also die Erpressung zur UnterdrĂŒckung der nationalen SouverĂ€nitĂ€t. Die Umerziehung in Bildungseinrichtungen soll das Ganze propagandistisch absichern und den Zusammenhalt der autochthonen Gesellschaft weiter abbauen. Indem jede Einwanderung als unantastbare Bereicherung definiert wird, soll der demografische Umbau Europas ideologisch abgesichert und beschleunigt werden....
https://report24.news/eu-will-kritik-an-der-illegalen-massenmigration-zum-rassismus-erklaeren/?feed_id=58225
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Digitaler Check-in: Regierung will Airlines Zugriff auf biometrische Passdaten erlauben
Die Bundesregierung plant einen digitalen Check-in mit Zugriff von Airlines auf biometrische Passdaten. Ziel sind schnellere AblĂ€ufe und weniger Wartezeit. DatenschĂŒtzer warnen vor Zweckentfremdung sensibler Daten und fehlender echter Freiwilligkeit.
Airlines sollen biometrische Daten aus PĂ€ssen fĂŒr den Check-in nutzen dĂŒrfen.
Die Regierung verspricht weniger Wartezeit und geringere Kosten.
Kritik: Datenschutzrisiken und fraglicher Nutzen
Die Bundesregierung will die Abfertigung von Flugreisenden grundlegend digitalisieren â und greift dafĂŒr zu einem bislang tabuisierten Mittel. KĂŒnftig sollen auch private Fluggesellschaften Zugriff auf biometrische Daten aus ReisepĂ€ssen erhalten. Was bislang ausschlieĂlich staatlichen Behörden vorbehalten war, könnte schon ab diesem Sommer Teil des Check-in-Prozesses werden.
Daten fĂŒr die Wirtschaft: Gesetzentwurf fĂŒr digitalen Check-in
Mit einem Kabinettsbeschluss bringt die Bundesregierung am heutigen Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg, der eine vollstĂ€ndig digitale Reisekette am Flughafen ermöglichen soll. âWir machen den Check-in-Prozess am Flughafen effizienter, reduzieren Wartezeiten spĂŒrbar und ermöglichen eine durchgĂ€ngige digitale und sichere Abfertigung auf freiwilliger Basisâ, wirbt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) in den Zeitungen des âRedaktionsnetzwerks Deutschlandâ (Mittwochsausgaben) fĂŒr den neuen Gesetzentwurf. Die Ănderung wird voraussichtlich schon im Sommer zur Hauptreisezeit greifen.
Luftfahrtunternehmen wird dann ermöglicht, Daten aus ReisepĂ€ssen oder Personalausweisen durch den Chip auszulesen und auf diese Weise fĂŒr digitale Check-ins zu nutzen. Aktuell laufen die Prozesse zur Flugabfertigung vom Check-in bis zum Betreten des Flugzeugs im Wesentlichen manuell ab. KĂŒnftig soll die Reisekette durchgĂ€ngig digital funktionieren. Die klassische Abfertigung bleibt aber weiterhin möglich..........
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/digitaler-check-in-regierung-will-airlines-zugriff-auf-biometrische-passdaten-erlauben-a5475016.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Brownout durch Solarenergie? Wie stabil das Stromnetz in Deutschland bleibt
Copernicus-Bericht meldet Klima-Negativrekorde und einen Rekordanteil der Solarenergie am europÀischen Strommix. Droht deshalb ein Brownout? Eine EinschÀtzung.
Wer heute bei der Mediensichtung auf den Copernicus-Klimabericht 2025 stieĂ, etwa bei der Tagesschau, wurde mit den mittlerweile gewohnten dĂŒsteren Aussichten konfrontiert â "viele Negativrekorde" bei Temperatur, Hitzewellen, StĂŒrmen und Hochwasser. Europa ist der sich am schnellsten erwĂ€rmende Kontinent, so der Bericht.
Doch es gab auch eine positive Meldung: Die erneuerbaren Energien deckten laut Copernicus im vergangenen Jahr gut 46 Prozent des europÀischen Strombedarfs. Die Solarenergie erreichte mit 12,5 Prozent sogar einen neuen Rekordanteil.
Wer sich anschlieĂend auf der Seite der Welt weiter ĂŒber den Zustand derselben informierte, sah sich einem Widerspruch ausgesetzt. Dort warnte nĂ€mlich ein Artikel mit dem Titel "Wertloser Solarstrom ĂŒberflutet das Land â jetzt droht der âBrownout'" vor einem Solarstrom-Ăberschuss im Zusammenhang mit einem "davongaloppierenden Ăkostrom-Ausbau".
Sonniger Sonntag, tiefe Preise
Der Artikel der Welt beschreibt einen konkreten Sonntag, nĂ€mlich den vergangenen, den 19. April 2026, an dem eine gewaltige Menge Solarstrom ins Netz drĂ€ngte, aber sonntagsbedingt nur auf geringe Nachfrage traf. Die Netzbetreiber konnten laut der Zeitung den Ăkostrom nicht mehr wie sonst weiterverkaufen.
Im Gegenteil: Gegen 14 Uhr zahlten sie jedem Abnehmer einer Megawattstunde 480 Euro als, wie die Zeitung es formuliert, eine "Art EntsorgungsgebĂŒhr" aus. Der negative Strompreis in Rekordtiefe war laut Bericht geradezu ein Fest fĂŒr Besitzer von Elektroautos mit dynamischen Stromtarifen, die in dieser Zeit die Batterie ihres Fahrzeugs nicht nur kostenlos fĂŒllen, sondern sogar noch Geld aufs Konto ĂŒberwiesen bekommen konnten.......
https://www.telepolis.de/article/Brownout-durch-Solarenergie-Wie-stabil-das-Stromnetz-in-Deutschland-bleibt-11276823.html
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Die Sonne schickt wieder Rechnungen: Deutsche zahlen fĂŒr StromĂŒberfluss
Wind und Sonne schicken keine Rechnungen â so das Narrativ. Ist das so? In Wahrheit mussten die deutschen Steuerzahler praktisch schon wieder Geld zahlen, damit das Ausland ihnen freundlicherweise den ĂŒberschĂŒssigen Stromertrag der heimischen Solaranlagen abnimmt.
FĂŒr auslĂ€ndische Energieversorger dĂŒrfte am Wochenende wieder Partystimmung geherrscht haben: Die bekamen den deutschen âĂkostromâ nicht nur gratis, sondern kassierten auch noch eine PrĂ€mie dafĂŒr. Der negative Börsenpreis fĂŒr Strom lag am Sonntag in der Spitze bei 48 Cent pro Kilowattstunde. Das geht zum Nachteil der Steuerzahler.
Die âBildâ lĂ€sst einen Energieexperten zu Wort kommen: Prof. Manuel Frondel sieht diese PrĂ€mie quasi als âEntsorgungsgebĂŒhr fĂŒr StrommĂŒllâ. Der Steuerzahler mĂŒsse immer mehr den Sonnenschein fĂŒrchten, so seine Mahnung. Hinzu kommt: Die deutschen Hersteller des ĂŒberschĂŒssigen Sonnenstroms kassieren ebenfalls Geld. Es wird also Strom ĂŒberproduziert, der ins Ausland verschenkt wird. Und dafĂŒr flieĂen am Ende noch Steuergelder.
Von Politikern und Ideologen wird der grenzenlose Ausbau der âErneuerbarenâ gefeiert. Von Energie-Fachmann Prof. Frondel nicht: âWir bauen Jahr fĂŒr Jahr immer mehr Solarstrom zu, allein 2025 knapp 20 Prozent zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten. Das darf so nicht weitergehen, denn das verursacht Zusatzkosten im Milliardenbereich.â
Milliardenkosten allein fĂŒr Abregelung
Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning aus Mecklenburg-Vorpommern ging kĂŒrzlich hervor, dass zwischen den Jahren 2019 bis 2025 insgesamt 19,4 Terrawattstunden ins Ausland âverscherbelt wurdenâ, wie der Abgeordnete es ausdrĂŒckte. âDem schlechten Strom wurde noch gutes Geld â 266 Millionen Euro â hinterhergeworfenâ, so Komning. Die Bundesregierung zog es freilich vor, die negativen Preise einfach gegen Exporteinnahmen aufzurechnen.
Nicht aufrechnen konnte man die Kosten fĂŒr die Abregelung von Kraftwerken: âUm NetzengpĂ€sse, also die Ăberlastung eines Leitungsabschnitts, zu bewĂ€ltigen, regeln die Netzbetreiber Stromerzeugung vor dem Engpass herunter und weisen Erzeuger hinter dem Engpass an, zum Ausgleich zusĂ€tzlichen Strom zu produzieren. GemÀà Daten der Bundesnetzagentur wurden zum finanziellen Ausgleich fĂŒr die Reduzierung der Einspeisung von EE-Anlagen in den 16 BundeslĂ€ndern in den Jahren von 2019 bis 2025 rund vier Milliarden Euro geleistet.â Geld fĂŒr nicht-produzierten Strom. Was fĂŒr ein GeschĂ€ft.
https://report24.news/die-sonne-schickt-wieder-rechnungen-deutsche-zahlen-fuer-stromueberfluss/?feed_id=58234
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Die Umstellung der Wetterlage: Nachtfrost, dann FrĂŒhsommer-WĂ€rme. Bald G...
https://youtube.com/watch?v=jr4Ye5rSKi0&si=HP_qCfFm-aEKVLur
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Was man so die allgemeine
Meinung nennt,
ist, beim Lichte betrachtet,
die Meinung
Zweier oder Dreier Personen;
und davon wĂŒrden wir uns ĂŒberzeugen,
wenn wir der Entstehungsart
so einer allgemeingĂŒltigen
Meinung zusehn könnten.
Wir wĂŒrden dann finden,
daĂ Zwei oder Drei Leute es sind,
die solche zuerst annahmen oder
aufstellten und behaupteten,
und denen man so gĂŒtig war zuzutrauen,
daĂ sie solche recht grĂŒndlich
geprĂŒft hĂ€tten:
auf das Vorurteil der hinlÀnglichen
FĂ€higkeit dieser
nahmen zuerst einige Andre
die Meinung ebenfalls an;
diesen wiederum glaubten Viele andre,
deren TrÀgheit ihnen anriet,
lieber gleich zu glauben,
als erst mĂŒhsam zu prĂŒfen.
So wuchs von Tag zu Tag
die Zahl solcher trÀgen und
leichtglÀubigen AnhÀnger:
denn hatte die Meinung
erst eine gute Anzahl
Stimmen fĂŒr sich,
so schrieben die Folgenden dies dem zu,
daĂ sie solche nur durch die
Triftigkeit ihrer GrĂŒnde hĂ€tte
erlangen können.
Die noch Ăbrigen
waren jetzt genötigt
gelten zu lassen,
was allgemein galt,
um nicht fĂŒr unruhige Köpfe zu gelten,
die sich gegen allgemeingĂŒltige Meinungen auflehnten,
und naseweise Bursche,
die klĂŒger sein wollten als alle Welt.
Jetzt wurde die Beistimmung
zur Pflicht.
Nunmehr mĂŒssen die Wenigen,
welche zu urteilen fÀhig sind,
schweigen:
und die da reden dĂŒrfen,
sind solche,
welche völlig unfÀhig eigne Meinungen
und eignes Urteil zu haben,
das bloĂe Echo fremder Meinung sind;
jedoch sind sie desto eifrigere und
unduldsamere Verteidiger derselben.
Denn sie hassen am Andersdenkenden
nicht sowohl die andre Meinung,
zu der er sich bekennt,
als die Vermessenheit,
selbst urteilen zu wollen;
was sie ja doch selbst nie unternehmen
und im Stillen sich dessen bewuĂt sind. â
Kurzum,
Denken können sehr Wenige,
aber Meinungen wollen Alle haben:
was bleibt da anderes ĂŒbrig,
als daĂ sie solche,
statt sie sich selber zu machen,
ganz fertig von Andern aufnehmen? â
Da es so zugeht,
was gilt noch die Stimme
von hundert Millionen Menschen? â
(siehe Beitrag zur Mehrheit đ)
So viel wie etwa ein historisches Faktum,
das man in hundert Geschichtsschreibern
findet, dann aber nachweist,
daĂ sie alle einer den andern
ausgeschrieben haben,
wodurch zuletzt alles auf die Aussage
eines Einzigen zurĂŒcklĂ€uft.
Arthur Schopenhauer
1788 â 1860
Auszug aus
Die Kunst, Recht zu behalten
Kunstgriff 30
#lustaufdeutsch #sprachschÀtze #schopenhauer
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Rolls-Royce bringt britische Mini-Atomreaktoren in die Bauphase
GroĂbritannien hat am 13. April 2026 den Bau seiner ersten Mini-Atomreaktoren vorangebracht, weil Great British Energy â Nuclear einen Liefervertrag mit Rolls-Royce SMR abgeschlossen hat. Geplant sind zunĂ€chst drei kleine modulare Reaktoren, die zusammen genug kohlenstoffarmen Strom fĂŒr umgerechnet rund drei Millionen Haushalte liefern sollen. Parallel stellte der staatlich gestĂŒtzte National Wealth Fund bis zu 599 Millionen Pfund fĂŒr die nĂ€chsten Entwicklungsschritte in Aussicht. Der politische Kontext ist klar: London will die Versorgung absichern, die Stromerzeugung ausbauen und zugleich eine eigene Nuklearindustrie stĂ€rken. Das gröĂte Risiko bleibt jedoch die teure und komplexe Umsetzung, denn Finanzierung, Genehmigungen und Bauablauf entscheiden darĂŒber, ob aus dem Vorhaben tatsĂ€chlich neue KraftwerkskapazitĂ€t wird.
Rolls-Royce erhĂ€lt RĂŒckenwind fĂŒr das SMR-Programm
Der Vertrag gilt nach Darstellung der britischen Regierung als erster formeller Liefervertrag fĂŒr kleine modulare Reaktoren in Europa. Das ist wichtig, weil das Projekt damit die Phase politischer AnkĂŒndigungen verlĂ€sst und in die konkrete Umsetzung rĂŒckt. Schon im Juni 2025 hatte die Regierung Rolls-Royce SMR nach einem Auswahlverfahren als bevorzugten Technologiepartner bestimmt. Jetzt folgt der Schritt, der aus Auswahl und Planung einen belastbaren Auftrag macht.
Hinzu kommt die staatliche Finanzkulisse. Die Regierung hatte bereits 2,6 Milliarden Pfund fĂŒr das SMR-Programm bereitgestellt, auĂerdem soll das erste Kraftwerk in Wylfa in Nordwales entstehen. Die zusĂ€tzliche Investitionszusage des National Wealth Fund erhöht deshalb den Druck, das Projekt nun sichtbar voranzutreiben. Genau an diesem Punkt liegt aber auch das Risiko, denn hohe Erwartungen an Tempo und Kostenkontrolle treffen auf eine Technologie, die erst in den Markt eingefĂŒhrt werden muss......
https://blackout-news.de/aktuelles/rolls-royce-bringt-britische-mini-atomreaktoren-in-die-bauphase/
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BrĂŒssel nimmt Fico ins Visier
OrbĂĄn ist aus dem Weg gerĂ€umt â nun nimmt BrĂŒssel Robert Fico ins Visier. Gegen die Slowakei dĂŒrfte ein Rechtsstaatsverfahren eingeleitet werden.
Eine breite Mehrheit im EU-Parlament hat am Mittwoch mit 418 zu 207 Stimmen die EU-Kommission aufgefordert, das sogenannte Rule-of-Law-Conditionality-Verfahren gegen die Slowakei einzuleiten. Dieses de-facto-Sanktionsverfahren hatte bereits dazu gefĂŒhrt, dass Ungarn rund 20 Milliarden Euro an EU-Geldern eingefroren wurden. Dies dĂŒrfte bei den Wahlen im April 2026 wesentlich wahlentscheidend gewesen sein. Nun kommt Robert Fico ins Visier.
So sieht es der italienische Journalist Thomas Fazi. Er kommentiert die Mehrheit im EU-Parlament mit den Worten: âMit Ungarn aus dem Weg mĂŒssen sie nun die verbliebene geringe Gegenwehr gegen die Kriegspartei und die vollstĂ€ndige Kontrolle durch BrĂŒssel in Europa ausmerzen.â
Fazis Analyse trifft den Kern der aktuellen Dynamik. Nach dem Ende der OrbĂĄn-Ăra fehlt BrĂŒssel der prominenteste Widersacher. Nun richtet sich der Fokus auf die Slowakei.
Robert Fico, seit 2023 erneut Regierungschef, steht seit Monaten unter starkem Beschuss. Seine Regierung hat umfangreiche Justizreformen durchgefĂŒhrt: die Auflösung der Spezialstaatsanwaltschaft, Ănderungen beim Whistleblower-Schutz sowie eine stĂ€rkere parlamentarische Kontrolle ĂŒber Medien und Behörden. Kritiker in BrĂŒssel und der slowakischen Opposition sehen darin einen Angriff auf die Gewaltenteilung und die KorruptionsbekĂ€mpfung â Ă€hnlich wie man es zuvor schon bei OrbĂĄn argumentiert hatte. Fico hingegen betont, es gehe um die Beseitigung politisch instrumentalisierter Strukturen.
AuĂenpolitisch positioniert sich Fico noch deutlicher: Er blockiert oder verzögert neue EU-Sanktionspakete gegen Russland, kritisiert die wachsende AbhĂ€ngigkeit von US-amerikanischen LNG-Lieferungen und fordert eine Wiederaufnahme von GesprĂ€chen mit Moskau, um die Energiekrise in Mitteleuropa zu mildern. Die Druzhba-Pipeline, ĂŒber die russisches Ăl in die Slowakei und nach Ungarn flieĂt, bleibt ein stĂ€ndiger Streitpunkt. Im Februar 2026 eskalierte sogar ein Ăl-Disput mit der Ukraine. Fico lehnt zudem weitere MilitĂ€rhilfe fĂŒr Kiew ab und spricht offen von âDoppelstandardsâ in der EU-Energiepolitik.
Er gilt als letzter relevanter Bremser gegen eine harte Russland-Linie. Andrej Babiƥ aus Tschechien hat in dieser Frage kaum etwas geliefert, und der Machtwechsel in Bulgarien muss erst zeigen, was er wirklich bringt. Durch das Verfahren und die drohende Einfrierung von EU-Geldern könnte Fico innenpolitisch rasch noch stÀrker unter Druck geraten. Ohnehin hatte er nie eine solche Dominanz wie Orbån, der jahrelang ohne Koalitionspartner und mit Zweidrittelmehrheit regieren konnte.
Die nĂ€chsten regulĂ€ren Wahlen in der Slowakei finden im September 2027 statt. In aktuellen Umfragen liegen die pro-europĂ€ischen Liberalen knapp vorne, wĂ€hrend Ficos Sozialdemokraten (Smer) ebenso wie ihre Juniorpartner Verluste hinnehmen mĂŒssten. Deutliche ZuwĂ€chse werden hingegen den SouverĂ€nisten von Republika prognostiziert, die als Partner der AfD gelten.
https://tkp.at/2026/04/29/bruessel-nimmt-fico-ins-visier/
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Erfolg fĂŒr BĂŒrgerinitiative: Umweltlandesamt verhĂ€ngt Baustopp gegen WindrĂ€der
Das Landesamt fĂŒr Umwelt hat einen Baustopp fĂŒr sechs WindrĂ€der bei AngermĂŒnde angeordnet. Eine BĂŒrgerinitiative hatte den Baustopp wegen brĂŒtender Vögel gefordert und Recht bekommen.
Das Landesamt fĂŒr Umwelt in Brandenburg hat einen Baustopp gegen sechs WindrĂ€der verhĂ€ngt. Wie die MĂ€rkische Oderzeitung (MOZ) am Dienstag berichtet, folgte das Amt damit der Forderung einer BĂŒrgerinitiative. Im AngermĂŒnder Stadtteil Crussow, in dem rund 500 Menschen leben, sollen die sechs neuen WindrĂ€der gebaut werden.
Die BĂŒrgerinitiative âCrussow lebenswertâ argumentierte, dass die WindrĂ€der nicht gebaut werden dĂŒrfen, weil sich die Baustelle neben einem Brutplatz fĂŒr Rohrweihen und Kraniche befindet. Die Vögel wĂŒrden durch den BaulĂ€rm gestört werden, was nach EU-Richtlinien verboten sei. Der Horstbetreuer und Sprecher der Initiative hatte die Vögel fotografiert, um der Forderung Nachdruck zu verleihen.
Daraufhin erklĂ€rte das Landesamt: âStörungen, die zur Aufgabe des Brutplatzes fĂŒhren können, sind verboten.â Der Bauherr mĂŒsse nun neue MaĂnahmen unterbreiten, wie er dem Schutz der Vögel nachkommen will. Dass die Vögel in dem Gebiet brĂŒten, sei laut dem Amt erst nach dem Genehmigungsverfahren festgestellt worden.
GeschĂ€ftsfĂŒhrer Jan Teut sagte gegenĂŒber der MOZ, dass sein Unternehmen das Landesamt fĂŒr Umwelt wĂ€hrend des Genehmigungsverfahrens ĂŒber den Brutplatz unterrichtet habe. Bisher hĂ€tten die Bauarbeiten die Vögel scheinbar nicht gestört. Ihn störe das âGejammere der BĂŒrgerinitiative und selbst ernannter ehrenamtlicher Horstbetreuerâ. Denn bei dem Gebiet handele es sich um ein rechtskrĂ€ftig ausgewiesenes Windkraftgebiet.
Teut verwies auch auf die Einnahmen, die AngermĂŒnde durch die WindrĂ€der erhalten soll: Wenn sie am Netz sind, sollen 171.000 Euro an die Gemeinde gehen. Eigentlich sollten die sechs WindrĂ€der im Dezember einsatzbereit sein. Ob das mit dem Baustopp noch eingehalten werden kann, ist unklar. Die Fundamente fĂŒr die Anlagen stehen bereits.
https://apollo-news.net/erfolg-fr-brgerinitiative-umweltlandesamt-verhngt-baustopp-gegen-windrder/
Wiederstand lohnt sich.
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Doch damit nicht genug: Die EU-BĂŒrokratie geht nun offensiv gegen die letzten verbliebenen Stimmen der Vernunft in ihren eigenen Reihen vor. Die PlĂ€ne, die ImmunitĂ€t von Europaabgeordneten aufzuheben, die den Kurs der EU kritisieren, sind ein direkter Angriff auf die parlamentarische Demokratie.
Wer das System kritisiert, soll mundtot gemacht werden. Die ImmunitĂ€t war einst dafĂŒr gedacht, Abgeordnete vor politischer Verfolgung zu schĂŒtzen. Wenn nun diese Schutzschilde fallen, weil jemand die âfalscheâ Meinung vertritt, ist das ein unmissverstĂ€ndliches Signal: Abweichler werden gejagt. Die Freiheit des Wortes wird innerhalb der Institutionen selbst in die IllegalitĂ€t gedrĂ€ngt.
Fazit: Das Ende der Freiheit?...................
https://tkp.at/2026/04/29/der-schleichende-umbau-wie-die-eu-die-letzte-souveraenitaet-ihrer-buerger-kassiert/
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Der schleichende Umbau: Wie die EU die letzte SouverĂ€nitĂ€t ihrer BĂŒrger kassiert
Die EU entscheidet diese Woche ĂŒber das Ende der Freiheit: Programmierbarer Digital-Euro, Massendaten-Teilung, Arbeit an einem EU-Superstaat und Abschaffung der Abgeordneten-ImmunitĂ€t.
Diese Woche passiert in BrĂŒssel eine der weitreichendsten Entscheidungsrunden der letzten Jahre. Die EU-Kommission und die Institutionen pushen gleich mehrere MaĂnahmen, die zusammen das Fundament einer totalen Ăberwachungs- und Kontrollgesellschaft legen: das programmierbare Digital-Euro, die Zwangs-Teilung von BĂŒrgerdaten mit Dritten und die Abschaffung der ImmunitĂ€t fĂŒr EU-Abgeordnete, die die EU kritisieren. WĂ€hrend die BĂŒrger noch ĂŒber Energiepreise und Krieg im Nahen Osten diskutieren, wird hinter verschlossenen TĂŒren die finale Schraube am Ăberwachungsstaat angezogen. Unter dem Deckmantel des âFortschrittsâ und der âEffizienzâ werden damit die Grundfesten unserer Freiheit weiter abgetragen.
Der digitale Euro: Geld als Kontrollinstrument
Die EU treibt das CBDC (Central Bank Digital Currency) mit Hochdruck voran. Das ist das wohl gefĂ€hrlichste Projekt auf der Agenda in BrĂŒssel. Was uns als benutzerfreundliche Innovation verkauft wird, ist bei genauerer Betrachtung nichts anderes als programmierbares Geld. Es geht nicht mehr um den bloĂen Austausch von Werten, sondern um die totale Ăberwachbarkeit und Steuerbarkeit jedes einzelnen Konsumaktes.
Wenn Geld programmierbar wird, wird es zum Instrument der Verhaltenssteuerung. Die Zentralbanken und die EU-Kommission können damit festlegen, wofĂŒr, wann und wie viel Geld ausgegeben werden darf. Es ist der Abschied vom anonymen Bargeld und der Einzug der totalen Transparenz gegenĂŒber dem Staat.
Ablaufdatum fĂŒr ânicht-klimafreundlicheâ Ausgaben? Sperrung bei âfalschemâ Verhalten? Alles technisch möglich. Die offizielle BegrĂŒndung lautet âModernisierung des Zahlungsverkehrsâ. Die reale Folge: totale Kontrolle ĂŒber das individuelle Konsumverhalten.
Daten-Ausverkauf: Der glĂ€serne BĂŒrger
Parallel dazu wird die nĂ€chste Stufe der Datenausbeutung gezĂŒndet. PlĂ€ne, die privaten Daten der BĂŒrger massenhaft mit Drittparteien zu teilen, rĂŒcken in greifbare NĂ€he. Unter dem Vorwand der Datennutzung fĂŒr âhöhere Zweckeâ wird der Schutz der PrivatsphĂ€re endgĂŒltig zu einer historisch-nostalgischen Angelegenheit.
Es ist der glĂ€serne BĂŒrger, der hier im groĂen Stil produziert wird, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der das Individuum fĂŒr die Machtstrukturen in BrĂŒssel durchschaubar und damit kalkulierbar wird.
Der polnische Europaabgeordnete und Konföderations-Politiker PaweĆ UsiÄ
dek hat auf X scharfe Kritik geĂŒbt. Die Kommission will Google per Digital Markets Act (DMA) zwingen, tĂ€glich riesige Mengen von Suchdaten europĂ€ischer BĂŒrger ĂŒber API an Dritte weiterzugeben: jedes Suchwort, jede AutovervollstĂ€ndigung, jedes Klicken, jedes Scrollen, GerĂ€t, Sprache, ungefĂ€hrer Standort â die komplette Chronologie. Angeblich âanonymisiertâ. In Wahrheit ein Goldgrube fĂŒr Profiling, Phishing, Erpressung und staatliche wie private Ăberwachung. Die Konsultation endet bereits am 1. Mai 2026.
Superstaat EU
Laut Euractiv haben die Leiter der drei europĂ€ischen Institutionen heimlich auf Zypern einen geheimen Plan genehmigt, um die nationalen SouverĂ€nitĂ€ten abzuschaffen und die Schaffung eines Super-Föderalstaats zu beschleunigen. Offenkundiges Ziel: die ârenitentenâ LĂ€nder zu zwingen, ihre ânationalen Kampfparolenâ zugunsten einer âgröĂeren wirtschaftlichen Macht der Unionâ aufzugeben.
Zu den HauptmaĂnahmen gehören: noch mehr Befugnisse nach BrĂŒssel zu verlagern, insbesondere im Bereich der Union der KapitalmĂ€rkte, um direkt in die Ersparnisse der EuropĂ€er zugreifen zu können.
Das ist die klare Strategie der EU: Krisen (Energie, Krieg, Schulden, EinwanderungâŠ) am Leben zu erhalten und zu verschĂ€rfen, um immer mehr Zentralisierung und AutoritĂ€t zu rechtfertigen.
Sie wollen keine Union von Nationen mehr, sie wollen einen einzigen Staat, ohne Volk und echte Demokratie.
Maulkorb fĂŒr die Opposition: ImmunitĂ€t vor dem Aus
Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
