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Das Geänderte Spektrum Die natürliche Lichtquelle für allen Lebens ist die Sonne dies ist essenziell für Werden, Sein, Entwicklung, Reifung, Wetterentstehung und derer vieler mehr in der Natur jeglicher Art. Durch Lichtmanipulation lässt sich vieles Beeinflussen, Regeln uns Steuern zum Vorteil so wie auch zum Nachteil. Warum macht die Sonne Krank und die Natur Kaputt so wie das Wetter verrücktspielen. Das Ehemalige Spektrum der Sonne ist Zerstört durch Geoingineering, Chemtrails und vieles mehr. ............... https://t.me/WOLFES00

Wartung und Schmierung: Industriegetriebe und Lagersysteme in den Gondeln erfordern Hochleistungsschmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten. Viele dieser spezialisierten Industriechemikalien basieren auf PFAS-Verbindungen, um unter hohen Reibungs- und thermischen Belastungen stabil zu bleiben. Durch Leckagen oder absichtliches Ablassen während Wartungszyklen gelangen diese „ewigen Chemikalien“ in das lokale Ökosystem. ........................................... https://tkp.at/2026/04/30/windraeder-vergiften-mensch-und-tier-pfas-ewigkeitschemikalien-und-fiese-fasern-aus-rotorblaettern-als-unsichtbare-zeitbombe/ https://t.me/WOLFES00

Windräder vergiften Mensch und Tier: PFAS-„Ewigkeitschemikalien“ und „fiese Fasern“ aus Rotorblättern als unsichtbare Zeitbombe Bei Werbeveranstaltungen wird versucht den Abrieb von Rotorblättern als ungefährlich und geringfügig darzustellen, er bestehe nur aus „ausgehärteten Kunstharzen (z.B. Polyester und Epoxisdharz)“ und betrage nur wenige Gramm. Die dain enthaltenen Glasfasern oder Carbonfasern, bekannt als „fiese Fasern“, werden unterschlagen ebenso wie die PFAS-haltigen Beschichtungen. Und die Mengen werden zu gering angegeben. Die offizielle Erzählung ist simpel: Windkraft ist sauber, grün und alternativlos. Wer an dieser „Energiewende“ zweifelt, wird schnell in die Ecke des Fortschrittsfeindes gestellt. Doch hinter der glänzenden Fassade der Rotoren verbirgt sich ein technologisches und ökologisches Problem, das von Politik und Industrie systematisch kleingeredet wird. Es geht um die schleichende Vergiftung unserer Umwelt durch Abrieb: PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) und die sogenannten „fiesen Fasern“. Hier ist dagegen eine der Behauptungen der Windindustrie: Die Windräder stehen mitten in land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen, der Abrieb verteilt sich direkt dort wie unsere wächst und Nutz- und Wildtiere Futter suchen. Am Standort Bremerhaven bietet das Fraunhofer IWES die gesamte Bandbreite mechanischer Prüfungen an Rotorblattstrukturen. Fraunhofer IWES schreibt über den Abrieb in seiner Broschüre: „Die Rotorblattspitzen einer Windenergieanlage erreichen im Volllastbetrieb eine Geschwindigkeit von über 300 km/h. Regentropfen wirken bei dieser Geschwindigkeit wie Schmirgelpapier auf der Oberfläche. Bereits kleine Schäden verursachen eine punktuelle Aufrauhung der Oberflächen, die den Ertrag mindert und die Wirtschaftlichkeit beziehungsweise die Lebensdauer der gesamten Anlage beeinträchtigen.“ Aus den „kleinen Schäden“ werden mit der Zeit große und manchmal sehen die Vorderkanten von Rotorblättern dann so aus: Die unsichtbare Giftfracht: PFAS in den Rotorblättern und Schmiermitteln Die hochmodernen Rotorblätter sind keine einfachen Kunststoffteile. Um sie witterungsbeständig und aerodynamisch effizient zu machen, werden auf die Oberflächen Beschichtungen aufgetragen, die oft PFAS enthalten. Diese „Ewigkeitschemikalien“ sind dafür bekannt, dass sie in der Natur kaum abbaubar sind und sich im menschlichen Körper sowie in der Nahrungskette anreichern. Wenn die Flügel durch Wind, Regen und Sand bei Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h an den Vorder- und Rückseiten der Rotorblätter erodieren, werden diese giftigen Partikel in die Atmosphäre freigesetzt und über weite Flächen verteilt. Wir sprechen hier nicht von einer theoretischen Gefahr, sondern von einer massiven, kontinuierlichen Emission von Mikro- und Nanopartikeln direkt in unsere Lebensräume. Das Vorhandensein von PFAS in der Windinfrastruktur ist kein zufälliges Nebenprodukt; es ist ein grundlegender Bestandteil der Haltbarkeit und Wartung dieser Technologie. Blattbeschichtungen: Windturbinenblätter sind extremen Umweltbelastungen ausgesetzt, darunter schneller Erosion durch Regen, Eis und Schmutz. Um diesen Belastungen standzuhalten, werden sie mit hochentwickelten Polymeren beschichtet, die oft PFAS (wie Fluorpolymere) enthalten, um die notwendigen hydrophoben, vereisungshemmenden und UV-beständigen Eigenschaften zu gewährleisten. Verwitterung und Abbau: Da sich diese massiven Rotorblätter jahrelang drehen, unterliegen sie mechanischem Verschleiß. Das Beschichtungssystem baut sich ab und setzt mikro- und nanogroße Partikel dieser Fluorpolymere direkt in die umgebende Atmosphäre und den Boden frei.

Ungewöhnliche Fröste in der Tschechischen Republik und anderen Teilen Europas: Warnung vor absichtlicher Zerstörung von Pflanzen Im April und nach Prognose, teilweise vom Mai 2026, erleben wir etwas, das ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt habe. Morgenfröste, die Blumen, Ernten und Bauernhoffnungen zerstören. Es fühlt sich nicht normal an. Und ich bin nicht der Einzige, der es bemerkt hat. Warum geschieht das? Offizielle Prognosen sprechen von "natürlichen Wetterschwankungen". Aber ich frage: Ist es wirklich nur ein Zufall? Oder ist es das Ergebnis, dass man absichtlich das Wetter, Chemtrails und Experimente beeinflusst, die Gott spielen? Blumen und Pflanzen frieren – und mit ihnen unsere Lebensmittel-Selbstversorgung. Die Bauern leiden – und wir mit ihnen. Die Natur verteidigt sich selbst – aber wer zerstört sie? Es ist kein Zufall. Es ist eine Warnung. Wenn wir es genau betrachten, werden wir feststellen, dass dies nicht nur das Wetter ist. Es ist die kontinuierliche Zerstörung, die nur ein Ziel hat: uns durch Nahrung, durch Angst, durch Abhängigkeit von Systemen zu kontrollieren, die uns nicht nützen. Was können wir tun? Teilen Sie diese Informationen – je mehr Menschen erkennen, was vor sich geht, desto schwieriger wird es sein, sie zu vertuschen. Unterstützen Sie lokale Landwirte – diejenigen, die versuchen, ohne Chemie und Manipulation zu wachsen. Seien Sie wachsam – beobachten Sie den Himmel, das Wetter und was um Sie herum vor sich geht. Lassen Sie sich nicht täuschen. Was wir sehen, ist kein Zufall. Es ist ein Angriff auf unsere Freiheit. George Chowaniec https://telegra.ph/Neobvykl%C3%A9-mrazy-v-%C4%8CR-a-v-jin%C3%BDch-%C4%8D%C3%A1stech-Evropy-Varov%C3%A1n%C3%AD-p%C5%99ed-z%C3%A1m%C4%9Brn%C3%BDm-ni%C4%8Den%C3%ADm-%C3%BArody-04-30 https://t.me/WOLFES00

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So wird jede Klima Kritik sofort ausgeschaltet (Raphael Bonelli) https://youtube.com/watch?v=n4s2k-SzH_Q&si=-QzojsLkFZ-nbOzt

Schönen guten Morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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EU will Kritik an der illegalen Massenmigration zu „Rassismus“ erklären Das neue Strategiepapier „Union of Equality: Anti-Racism Strategy 2026-2030“ offenbart, wie Brüssel die Realität zu Lasten der einheimischen Bevölkerung umdeutet. Europa steht vor enormen Problemen durch die anhaltende illegale Migration. In Wien liegt der Anteil muslimischer Schüler an Volks- und Mittelschulen bereits bei über 41 Prozent, Tendenz steigend. In „Brennpunktschulen“ stellen muslimische Kinder sogar 90 Prozent der Schüler oder mehr. In 15 Jahren könnte Wien von der Scharia beherrscht werden, durchgesetzt von jungen islamischen Männern auf der Straße, in der Polizei und beim Heer. Hohe Zahlen von Asylanten belasten die Sozialsysteme bis zum Kollaps, zerstören die gesellschaftliche Kohäsion und untergraben die innere Sicherheit. Die überwältigende Mehrheit der Bürger lehnt diese Entwicklung ab. Das will die EU nun unter Strafe stellen. Also die Ablehnung der inzwischen vielfach als Asylinvasion wahrgenommenen illegalen Massenmigration. Nicht die illegale Massenmigration selbst. Am 20. Januar 2026 hat die Europäische Kommission ihre „Anti-Racism Strategy 2026-2030“ veröffentlicht. Darin definiert sie „Rassismus“ als jede Form von „anti-migrant hatred“, die mit ethnischer Herkunft, Religion oder Nationalität zusammenhängt. „Struktureller Rassismus“ soll nicht nur in Schulen, Behörden und der Wirtschaft bekämpft werden, sondern auch in der Außenpolitik, durch die Förderung der Migration. Die Strategie sieht vor, „Anti-Rassismus-Maßnahmen“ in allen Aspekten der EU-Politik zu verankern, inklusive der massiven finanziellen Unterstützung von migrationsfreundlichen „NGOs“. Natürlich soll auch der Kampf gegen „Hassrede“ intensiviert werden. Wer die negativen Folgen von Parallelgesellschaften und die überproportionale Kriminalität bestimmter Gruppen anspricht, riskiert künftig, als Rassist gebrandmarkt und verfolgt zu werden. Die Kommission plant Umerziehungsprogramme in den Schulen, die schon bei Kindern unter dem Deckmantel von Kolonialismus-Schuld und „Diversity“ ein schlechtes Gewissen gegenüber der eigenen europäischen Kultur erzeugen sollen. Gleichzeitig definiert das Papier ganz besonders „bedrohte“ Opfergruppen wie „Blacks“ und „Muslims“. Die einheimischen Europäer geraten damit automatisch in die Rolle der potenziellen Täter. Eine perverse Umkehr der Realität. Die Strategie der EU kriminalisiert die demokratische Debatte und schafft ein Klima der Angst, in dem Fakten über die verweigerte Integration, die Kosten der Asylanten oder deren kulturelle Inkompatibilität nicht mehr ausgesprochen werden dürfen. Es sollen vermehrt Steuergelder in linkswoke NGOs gepumpt werden, die gegen die Sicherung der Grenzen und die dringend nötige Remigration agitieren. Unwilligen Mitgliedstaaten droht ab 2028 die Kürzung von EU-Mitteln, also die Erpressung zur Unterdrückung der nationalen Souveränität. Die Umerziehung in Bildungseinrichtungen soll das Ganze propagandistisch absichern und den Zusammenhalt der autochthonen Gesellschaft weiter abbauen. Indem jede Einwanderung als unantastbare Bereicherung definiert wird, soll der demografische Umbau Europas ideologisch abgesichert und beschleunigt werden.... https://report24.news/eu-will-kritik-an-der-illegalen-massenmigration-zum-rassismus-erklaeren/?feed_id=58225 https://t.me/WOLFES00

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Digitaler Check-in: Regierung will Airlines Zugriff auf biometrische Passdaten erlauben Die Bundesregierung plant einen digitalen Check-in mit Zugriff von Airlines auf biometrische Passdaten. Ziel sind schnellere Abläufe und weniger Wartezeit. Datenschützer warnen vor Zweckentfremdung sensibler Daten und fehlender echter Freiwilligkeit. Airlines sollen biometrische Daten aus Pässen für den Check-in nutzen dürfen. Die Regierung verspricht weniger Wartezeit und geringere Kosten. Kritik: Datenschutzrisiken und fraglicher Nutzen Die Bundesregierung will die Abfertigung von Flugreisenden grundlegend digitalisieren – und greift dafür zu einem bislang tabuisierten Mittel. Künftig sollen auch private Fluggesellschaften Zugriff auf biometrische Daten aus Reisepässen erhalten. Was bislang ausschließlich staatlichen Behörden vorbehalten war, könnte schon ab diesem Sommer Teil des Check-in-Prozesses werden. Daten für die Wirtschaft: Gesetzentwurf für digitalen Check-in Mit einem Kabinettsbeschluss bringt die Bundesregierung am heutigen Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg, der eine vollständig digitale Reisekette am Flughafen ermöglichen soll. „Wir machen den Check-in-Prozess am Flughafen effizienter, reduzieren Wartezeiten spürbar und ermöglichen eine durchgängige digitale und sichere Abfertigung auf freiwilliger Basis“, wirbt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) in den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochsausgaben) für den neuen Gesetzentwurf. Die Änderung wird voraussichtlich schon im Sommer zur Hauptreisezeit greifen. Luftfahrtunternehmen wird dann ermöglicht, Daten aus Reisepässen oder Personalausweisen durch den Chip auszulesen und auf diese Weise für digitale Check-ins zu nutzen. Aktuell laufen die Prozesse zur Flugabfertigung vom Check-in bis zum Betreten des Flugzeugs im Wesentlichen manuell ab. Künftig soll die Reisekette durchgängig digital funktionieren. Die klassische Abfertigung bleibt aber weiterhin möglich.......... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/digitaler-check-in-regierung-will-airlines-zugriff-auf-biometrische-passdaten-erlauben-a5475016.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Brownout durch Solarenergie? Wie stabil das Stromnetz in Deutschland bleibt Copernicus-Bericht meldet Klima-Negativrekorde und einen Rekordanteil der Solarenergie am europäischen Strommix. Droht deshalb ein Brownout? Eine Einschätzung. Wer heute bei der Mediensichtung auf den Copernicus-Klimabericht 2025 stieß, etwa bei der Tagesschau, wurde mit den mittlerweile gewohnten düsteren Aussichten konfrontiert – "viele Negativrekorde" bei Temperatur, Hitzewellen, Stürmen und Hochwasser. Europa ist der sich am schnellsten erwärmende Kontinent, so der Bericht. Doch es gab auch eine positive Meldung: Die erneuerbaren Energien deckten laut Copernicus im vergangenen Jahr gut 46 Prozent des europäischen Strombedarfs. Die Solarenergie erreichte mit 12,5 Prozent sogar einen neuen Rekordanteil. Wer sich anschließend auf der Seite der Welt weiter über den Zustand derselben informierte, sah sich einem Widerspruch ausgesetzt. Dort warnte nämlich ein Artikel mit dem Titel "Wertloser Solarstrom überflutet das Land – jetzt droht der ‚Brownout'" vor einem Solarstrom-Überschuss im Zusammenhang mit einem "davongaloppierenden Ökostrom-Ausbau". Sonniger Sonntag, tiefe Preise Der Artikel der Welt beschreibt einen konkreten Sonntag, nämlich den vergangenen, den 19. April 2026, an dem eine gewaltige Menge Solarstrom ins Netz drängte, aber sonntagsbedingt nur auf geringe Nachfrage traf. Die Netzbetreiber konnten laut der Zeitung den Ökostrom nicht mehr wie sonst weiterverkaufen. Im Gegenteil: Gegen 14 Uhr zahlten sie jedem Abnehmer einer Megawattstunde 480 Euro als, wie die Zeitung es formuliert, eine "Art Entsorgungsgebühr" aus. Der negative Strompreis in Rekordtiefe war laut Bericht geradezu ein Fest für Besitzer von Elektroautos mit dynamischen Stromtarifen, die in dieser Zeit die Batterie ihres Fahrzeugs nicht nur kostenlos füllen, sondern sogar noch Geld aufs Konto überwiesen bekommen konnten....... https://www.telepolis.de/article/Brownout-durch-Solarenergie-Wie-stabil-das-Stromnetz-in-Deutschland-bleibt-11276823.html https://t.me/WOLFES00

Die Sonne schickt wieder Rechnungen: Deutsche zahlen für Stromüberfluss Wind und Sonne schicken keine Rechnungen – so das Narrativ. Ist das so? In Wahrheit mussten die deutschen Steuerzahler praktisch schon wieder Geld zahlen, damit das Ausland ihnen freundlicherweise den überschüssigen Stromertrag der heimischen Solaranlagen abnimmt. Für ausländische Energieversorger dürfte am Wochenende wieder Partystimmung geherrscht haben: Die bekamen den deutschen „Ökostrom“ nicht nur gratis, sondern kassierten auch noch eine Prämie dafür. Der negative Börsenpreis für Strom lag am Sonntag in der Spitze bei 48 Cent pro Kilowattstunde. Das geht zum Nachteil der Steuerzahler. Die „Bild“ lässt einen Energieexperten zu Wort kommen: Prof. Manuel Frondel sieht diese Prämie quasi als „Entsorgungsgebühr für Strommüll“. Der Steuerzahler müsse immer mehr den Sonnenschein fürchten, so seine Mahnung. Hinzu kommt: Die deutschen Hersteller des überschüssigen Sonnenstroms kassieren ebenfalls Geld. Es wird also Strom überproduziert, der ins Ausland verschenkt wird. Und dafür fließen am Ende noch Steuergelder. Von Politikern und Ideologen wird der grenzenlose Ausbau der „Erneuerbaren“ gefeiert. Von Energie-Fachmann Prof. Frondel nicht: „Wir bauen Jahr für Jahr immer mehr Solarstrom zu, allein 2025 knapp 20 Prozent zusätzliche Kapazitäten. Das darf so nicht weitergehen, denn das verursacht Zusatzkosten im Milliardenbereich.“ Milliardenkosten allein für Abregelung Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning aus Mecklenburg-Vorpommern ging kürzlich hervor, dass zwischen den Jahren 2019 bis 2025 insgesamt 19,4 Terrawattstunden ins Ausland „verscherbelt wurden“, wie der Abgeordnete es ausdrückte. „Dem schlechten Strom wurde noch gutes Geld – 266 Millionen Euro – hinterhergeworfen“, so Komning. Die Bundesregierung zog es freilich vor, die negativen Preise einfach gegen Exporteinnahmen aufzurechnen. Nicht aufrechnen konnte man die Kosten für die Abregelung von Kraftwerken: „Um Netzengpässe, also die Überlastung eines Leitungsabschnitts, zu bewältigen, regeln die Netzbetreiber Stromerzeugung vor dem Engpass herunter und weisen Erzeuger hinter dem Engpass an, zum Ausgleich zusätzlichen Strom zu produzieren. Gemäß Daten der Bundesnetzagentur wurden zum finanziellen Ausgleich für die Reduzierung der Einspeisung von EE-Anlagen in den 16 Bundesländern in den Jahren von 2019 bis 2025 rund vier Milliarden Euro geleistet.“ Geld für nicht-produzierten Strom. Was für ein Geschäft. https://report24.news/die-sonne-schickt-wieder-rechnungen-deutsche-zahlen-fuer-stromueberfluss/?feed_id=58234 https://t.me/WOLFES00

Die Umstellung der Wetterlage: Nachtfrost, dann Frühsommer-Wärme. Bald G... https://youtube.com/watch?v=jr4Ye5rSKi0&si=HP_qCfFm-aEKVLur

Was man so die allgemeine Meinung nennt, ist, beim Lichte betrachtet, die Meinung Zweier oder Dreier Personen; und davon würd
Was man so die allgemeine Meinung nennt, ist, beim Lichte betrachtet, die Meinung Zweier oder Dreier Personen; und davon würden wir uns überzeugen, wenn wir der Entstehungsart so einer allgemeingültigen Meinung zusehn könnten. Wir würden dann finden, daß Zwei oder Drei Leute es sind, die solche zuerst annahmen oder aufstellten und behaupteten, und denen man so gütig war zuzutrauen, daß sie solche recht gründlich geprüft hätten: auf das Vorurteil der hinlänglichen Fähigkeit dieser nahmen zuerst einige Andre die Meinung ebenfalls an; diesen wiederum glaubten Viele andre, deren Trägheit ihnen anriet, lieber gleich zu glauben, als erst mühsam zu prüfen. So wuchs von Tag zu Tag die Zahl solcher trägen und leichtgläubigen Anhänger: denn hatte die Meinung erst eine gute Anzahl Stimmen für sich, so schrieben die Folgenden dies dem zu, daß sie solche nur durch die Triftigkeit ihrer Gründe hätte erlangen können. Die noch Übrigen waren jetzt genötigt gelten zu lassen, was allgemein galt, um nicht für unruhige Köpfe zu gelten, die sich gegen allgemeingültige Meinungen auflehnten, und naseweise Bursche, die klüger sein wollten als alle Welt. Jetzt wurde die Beistimmung zur Pflicht. Nunmehr müssen die Wenigen, welche zu urteilen fähig sind, schweigen: und die da reden dürfen, sind solche, welche völlig unfähig eigne Meinungen und eignes Urteil zu haben, das bloße Echo fremder Meinung sind; jedoch sind sie desto eifrigere und unduldsamere Verteidiger derselben. Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht sowohl die andre Meinung, zu der er sich bekennt, als die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen; was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewußt sind. – Kurzum, Denken können sehr Wenige, aber Meinungen wollen Alle haben: was bleibt da anderes übrig, als daß sie solche, statt sie sich selber zu machen, ganz fertig von Andern aufnehmen? – Da es so zugeht, was gilt noch die Stimme von hundert Millionen Menschen? – (siehe Beitrag zur Mehrheit 👈) So viel wie etwa ein historisches Faktum, das man in hundert Geschichtsschreibern findet, dann aber nachweist, daß sie alle einer den andern ausgeschrieben haben, wodurch zuletzt alles auf die Aussage eines Einzigen zurückläuft. Arthur Schopenhauer 1788 – 1860 Auszug aus Die Kunst, Recht zu behalten Kunstgriff 30 #lustaufdeutsch #sprachschätze #schopenhauer Telegram FB Instagram Youtube Heimseite

Rolls-Royce bringt britische Mini-Atomreaktoren in die Bauphase Großbritannien hat am 13. April 2026 den Bau seiner ersten Mini-Atomreaktoren vorangebracht, weil Great British Energy – Nuclear einen Liefervertrag mit Rolls-Royce SMR abgeschlossen hat. Geplant sind zunächst drei kleine modulare Reaktoren, die zusammen genug kohlenstoffarmen Strom für umgerechnet rund drei Millionen Haushalte liefern sollen. Parallel stellte der staatlich gestützte National Wealth Fund bis zu 599 Millionen Pfund für die nächsten Entwicklungsschritte in Aussicht. Der politische Kontext ist klar: London will die Versorgung absichern, die Stromerzeugung ausbauen und zugleich eine eigene Nuklearindustrie stärken. Das größte Risiko bleibt jedoch die teure und komplexe Umsetzung, denn Finanzierung, Genehmigungen und Bauablauf entscheiden darüber, ob aus dem Vorhaben tatsächlich neue Kraftwerkskapazität wird. Rolls-Royce erhält Rückenwind für das SMR-Programm Der Vertrag gilt nach Darstellung der britischen Regierung als erster formeller Liefervertrag für kleine modulare Reaktoren in Europa. Das ist wichtig, weil das Projekt damit die Phase politischer Ankündigungen verlässt und in die konkrete Umsetzung rückt. Schon im Juni 2025 hatte die Regierung Rolls-Royce SMR nach einem Auswahlverfahren als bevorzugten Technologiepartner bestimmt. Jetzt folgt der Schritt, der aus Auswahl und Planung einen belastbaren Auftrag macht. Hinzu kommt die staatliche Finanzkulisse. Die Regierung hatte bereits 2,6 Milliarden Pfund für das SMR-Programm bereitgestellt, außerdem soll das erste Kraftwerk in Wylfa in Nordwales entstehen. Die zusätzliche Investitionszusage des National Wealth Fund erhöht deshalb den Druck, das Projekt nun sichtbar voranzutreiben. Genau an diesem Punkt liegt aber auch das Risiko, denn hohe Erwartungen an Tempo und Kostenkontrolle treffen auf eine Technologie, die erst in den Markt eingeführt werden muss...... https://blackout-news.de/aktuelles/rolls-royce-bringt-britische-mini-atomreaktoren-in-die-bauphase/ https://t.me/WOLFES00

Brüssel nimmt Fico ins Visier Orbán ist aus dem Weg geräumt – nun nimmt Brüssel Robert Fico ins Visier. Gegen die Slowakei dürfte ein Rechtsstaatsverfahren eingeleitet werden. Eine breite Mehrheit im EU-Parlament hat am Mittwoch mit 418 zu 207 Stimmen die EU-Kommission aufgefordert, das sogenannte Rule-of-Law-Conditionality-Verfahren gegen die Slowakei einzuleiten. Dieses de-facto-Sanktionsverfahren hatte bereits dazu geführt, dass Ungarn rund 20 Milliarden Euro an EU-Geldern eingefroren wurden. Dies dürfte bei den Wahlen im April 2026 wesentlich wahlentscheidend gewesen sein. Nun kommt Robert Fico ins Visier. So sieht es der italienische Journalist Thomas Fazi. Er kommentiert die Mehrheit im EU-Parlament mit den Worten: „Mit Ungarn aus dem Weg müssen sie nun die verbliebene geringe Gegenwehr gegen die Kriegspartei und die vollständige Kontrolle durch Brüssel in Europa ausmerzen.“ Fazis Analyse trifft den Kern der aktuellen Dynamik. Nach dem Ende der Orbán-Ära fehlt Brüssel der prominenteste Widersacher. Nun richtet sich der Fokus auf die Slowakei. Robert Fico, seit 2023 erneut Regierungschef, steht seit Monaten unter starkem Beschuss. Seine Regierung hat umfangreiche Justizreformen durchgeführt: die Auflösung der Spezialstaatsanwaltschaft, Änderungen beim Whistleblower-Schutz sowie eine stärkere parlamentarische Kontrolle über Medien und Behörden. Kritiker in Brüssel und der slowakischen Opposition sehen darin einen Angriff auf die Gewaltenteilung und die Korruptionsbekämpfung – ähnlich wie man es zuvor schon bei Orbán argumentiert hatte. Fico hingegen betont, es gehe um die Beseitigung politisch instrumentalisierter Strukturen. Außenpolitisch positioniert sich Fico noch deutlicher: Er blockiert oder verzögert neue EU-Sanktionspakete gegen Russland, kritisiert die wachsende Abhängigkeit von US-amerikanischen LNG-Lieferungen und fordert eine Wiederaufnahme von Gesprächen mit Moskau, um die Energiekrise in Mitteleuropa zu mildern. Die Druzhba-Pipeline, über die russisches Öl in die Slowakei und nach Ungarn fließt, bleibt ein ständiger Streitpunkt. Im Februar 2026 eskalierte sogar ein Öl-Disput mit der Ukraine. Fico lehnt zudem weitere Militärhilfe für Kiew ab und spricht offen von „Doppelstandards“ in der EU-Energiepolitik. Er gilt als letzter relevanter Bremser gegen eine harte Russland-Linie. Andrej Babiš aus Tschechien hat in dieser Frage kaum etwas geliefert, und der Machtwechsel in Bulgarien muss erst zeigen, was er wirklich bringt. Durch das Verfahren und die drohende Einfrierung von EU-Geldern könnte Fico innenpolitisch rasch noch stärker unter Druck geraten. Ohnehin hatte er nie eine solche Dominanz wie Orbán, der jahrelang ohne Koalitionspartner und mit Zweidrittelmehrheit regieren konnte. Die nächsten regulären Wahlen in der Slowakei finden im September 2027 statt. In aktuellen Umfragen liegen die pro-europäischen Liberalen knapp vorne, während Ficos Sozialdemokraten (Smer) ebenso wie ihre Juniorpartner Verluste hinnehmen müssten. Deutliche Zuwächse werden hingegen den Souveränisten von Republika prognostiziert, die als Partner der AfD gelten. https://tkp.at/2026/04/29/bruessel-nimmt-fico-ins-visier/ https://t.me/WOLFES00

Erfolg für Bürgerinitiative: Umweltlandesamt verhängt Baustopp gegen Windräder Das Landesamt für Umwelt hat einen Baustopp für sechs Windräder bei Angermünde angeordnet. Eine Bürgerinitiative hatte den Baustopp wegen brütender Vögel gefordert und Recht bekommen. Das Landesamt für Umwelt in Brandenburg hat einen Baustopp gegen sechs Windräder verhängt. Wie die Märkische Oderzeitung (MOZ) am Dienstag berichtet, folgte das Amt damit der Forderung einer Bürgerinitiative. Im Angermünder Stadtteil Crussow, in dem rund 500 Menschen leben, sollen die sechs neuen Windräder gebaut werden. Die Bürgerinitiative „Crussow lebenswert“ argumentierte, dass die Windräder nicht gebaut werden dürfen, weil sich die Baustelle neben einem Brutplatz für Rohrweihen und Kraniche befindet. Die Vögel würden durch den Baulärm gestört werden, was nach EU-Richtlinien verboten sei. Der Horstbetreuer und Sprecher der Initiative hatte die Vögel fotografiert, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Daraufhin erklärte das Landesamt: „Störungen, die zur Aufgabe des Brutplatzes führen können, sind verboten.“ Der Bauherr müsse nun neue Maßnahmen unterbreiten, wie er dem Schutz der Vögel nachkommen will. Dass die Vögel in dem Gebiet brüten, sei laut dem Amt erst nach dem Genehmigungsverfahren festgestellt worden. Geschäftsführer Jan Teut sagte gegenüber der MOZ, dass sein Unternehmen das Landesamt für Umwelt während des Genehmigungsverfahrens über den Brutplatz unterrichtet habe. Bisher hätten die Bauarbeiten die Vögel scheinbar nicht gestört. Ihn störe das „Gejammere der Bürgerinitiative und selbst ernannter ehrenamtlicher Horstbetreuer“. Denn bei dem Gebiet handele es sich um ein rechtskräftig ausgewiesenes Windkraftgebiet. Teut verwies auch auf die Einnahmen, die Angermünde durch die Windräder erhalten soll: Wenn sie am Netz sind, sollen 171.000 Euro an die Gemeinde gehen. Eigentlich sollten die sechs Windräder im Dezember einsatzbereit sein. Ob das mit dem Baustopp noch eingehalten werden kann, ist unklar. Die Fundamente für die Anlagen stehen bereits. https://apollo-news.net/erfolg-fr-brgerinitiative-umweltlandesamt-verhngt-baustopp-gegen-windrder/ Wiederstand lohnt sich. https://t.me/WOLFES00

Doch damit nicht genug: Die EU-Bürokratie geht nun offensiv gegen die letzten verbliebenen Stimmen der Vernunft in ihren eigenen Reihen vor. Die Pläne, die Immunität von Europaabgeordneten aufzuheben, die den Kurs der EU kritisieren, sind ein direkter Angriff auf die parlamentarische Demokratie. Wer das System kritisiert, soll mundtot gemacht werden. Die Immunität war einst dafür gedacht, Abgeordnete vor politischer Verfolgung zu schützen. Wenn nun diese Schutzschilde fallen, weil jemand die „falsche“ Meinung vertritt, ist das ein unmissverständliches Signal: Abweichler werden gejagt. Die Freiheit des Wortes wird innerhalb der Institutionen selbst in die Illegalität gedrängt. Fazit: Das Ende der Freiheit?................... https://tkp.at/2026/04/29/der-schleichende-umbau-wie-die-eu-die-letzte-souveraenitaet-ihrer-buerger-kassiert/ https://t.me/WOLFES00

Der schleichende Umbau: Wie die EU die letzte Souveränität ihrer Bürger kassiert Die EU entscheidet diese Woche über das Ende der Freiheit: Programmierbarer Digital-Euro, Massendaten-Teilung, Arbeit an einem EU-Superstaat und Abschaffung der Abgeordneten-Immunität. Diese Woche passiert in Brüssel eine der weitreichendsten Entscheidungsrunden der letzten Jahre. Die EU-Kommission und die Institutionen pushen gleich mehrere Maßnahmen, die zusammen das Fundament einer totalen Überwachungs- und Kontrollgesellschaft legen: das programmierbare Digital-Euro, die Zwangs-Teilung von Bürgerdaten mit Dritten und die Abschaffung der Immunität für EU-Abgeordnete, die die EU kritisieren. Während die Bürger noch über Energiepreise und Krieg im Nahen Osten diskutieren, wird hinter verschlossenen Türen die finale Schraube am Überwachungsstaat angezogen. Unter dem Deckmantel des „Fortschritts“ und der „Effizienz“ werden damit die Grundfesten unserer Freiheit weiter abgetragen. Der digitale Euro: Geld als Kontrollinstrument Die EU treibt das CBDC (Central Bank Digital Currency) mit Hochdruck voran. Das ist das wohl gefährlichste Projekt auf der Agenda in Brüssel. Was uns als benutzerfreundliche Innovation verkauft wird, ist bei genauerer Betrachtung nichts anderes als programmierbares Geld. Es geht nicht mehr um den bloßen Austausch von Werten, sondern um die totale Überwachbarkeit und Steuerbarkeit jedes einzelnen Konsumaktes. Wenn Geld programmierbar wird, wird es zum Instrument der Verhaltenssteuerung. Die Zentralbanken und die EU-Kommission können damit festlegen, wofür, wann und wie viel Geld ausgegeben werden darf. Es ist der Abschied vom anonymen Bargeld und der Einzug der totalen Transparenz gegenüber dem Staat. Ablaufdatum für „nicht-klimafreundliche“ Ausgaben? Sperrung bei „falschem“ Verhalten? Alles technisch möglich. Die offizielle Begründung lautet „Modernisierung des Zahlungsverkehrs“. Die reale Folge: totale Kontrolle über das individuelle Konsumverhalten. Daten-Ausverkauf: Der gläserne Bürger Parallel dazu wird die nächste Stufe der Datenausbeutung gezündet. Pläne, die privaten Daten der Bürger massenhaft mit Drittparteien zu teilen, rücken in greifbare Nähe. Unter dem Vorwand der Datennutzung für „höhere Zwecke“ wird der Schutz der Privatsphäre endgültig zu einer historisch-nostalgischen Angelegenheit. Es ist der gläserne Bürger, der hier im großen Stil produziert wird, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der das Individuum für die Machtstrukturen in Brüssel durchschaubar und damit kalkulierbar wird. Der polnische Europaabgeordnete und Konföderations-Politiker Paweł Usiądek hat auf X scharfe Kritik geübt. Die Kommission will Google per Digital Markets Act (DMA) zwingen, täglich riesige Mengen von Suchdaten europäischer Bürger über API an Dritte weiterzugeben: jedes Suchwort, jede Autovervollständigung, jedes Klicken, jedes Scrollen, Gerät, Sprache, ungefährer Standort – die komplette Chronologie. Angeblich „anonymisiert“. In Wahrheit ein Goldgrube für Profiling, Phishing, Erpressung und staatliche wie private Überwachung. Die Konsultation endet bereits am 1. Mai 2026. Superstaat EU Laut Euractiv haben die Leiter der drei europäischen Institutionen heimlich auf Zypern einen geheimen Plan genehmigt, um die nationalen Souveränitäten abzuschaffen und die Schaffung eines Super-Föderalstaats zu beschleunigen. Offenkundiges Ziel: die „renitenten“ Länder zu zwingen, ihre „nationalen Kampfparolen“ zugunsten einer „größeren wirtschaftlichen Macht der Union“ aufzugeben. Zu den Hauptmaßnahmen gehören: noch mehr Befugnisse nach Brüssel zu verlagern, insbesondere im Bereich der Union der Kapitalmärkte, um direkt in die Ersparnisse der Europäer zugreifen zu können. Das ist die klare Strategie der EU: Krisen (Energie, Krieg, Schulden, Einwanderung…) am Leben zu erhalten und zu verschärfen, um immer mehr Zentralisierung und Autorität zu rechtfertigen. Sie wollen keine Union von Nationen mehr, sie wollen einen einzigen Staat, ohne Volk und echte Demokratie. Maulkorb für die Opposition: Immunität vor dem Aus