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NATO-General: Wollen roboterisierte und automatisierte Waffen an Grenze zu Russland Die NATO will laut Brigadegeneral Thomas Lowin bis 2027 eine automatisierte Verteidigungszone an der russischen Grenze aufbauen – mit Drohnen, Robotern und Waffendepots. Die NATO will in den kommenden zwei Jahren an der Grenze zu Russland massiv aufrĂŒsten und deutlich mehr Waffen einlagern. „Wir werden spĂŒrbar grĂ¶ĂŸere VorrĂ€te als bisher in den NATO-Grenzstaaten zu Russland senden, dazu gehören beispielsweise Waffen- und Munitionsdepots zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme in der automatisierten Zone, aber auch zur AusrĂŒstung der Nato-StreitkrĂ€fte“, sagte Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes fĂŒr OperationsfĂŒhrung im NATO-Landkommando in Izmir (TRK), der „Welt“. AufklĂ€rungssensoren und weitgehend automatisiert Zudem will die NATO laut Lowin „ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufbauen und zur Verteidigung nicht nur konventionelle Truppen einsetzen, sondern durch Hindernisse und den Einsatz von Technik eine roboterisierte oder automatisierte Zone im grenznahen Bereich zum Gegner schaffen, die dieser dann erst einmal ĂŒberwinden muss“. Mit Lowin spricht erstmalig ein NATO-General öffentlich ĂŒber das neue Verteidigungskonzept, das „Eastern Flank Deterrence Line“ (EDFL) genannt wird. Das Konzept soll nach Informationen der „Welt“ möglichst bereits bis Ende 2027 umgesetzt werden. Dabei soll ein System aus AufklĂ€rungssensoren und weitgehend automatisierten und roboterisierten Waffen helfen, russische StreitkrĂ€fte in der ersten Phase des Angriffs aufzuhalten, und dabei gleichzeitig die eigenen Soldaten zu schonen. Ziel: Feindlichen Vorstoß brechen Brigadegeneral Lowin sagte dazu: „Die Joint Effects Zone bildet einen klar strukturierten, mehrschichtigen Wirkraum, um feindliche Truppen sofort zu bekĂ€mpfen und unter Druck zu setzen. Es ist eine Art heiße Zone.“ Ziel sei es, einen feindlichen Vorstoß zu brechen. „Wir kanalisieren seine Bewegungen, nehmen ihm Tempo, zwingen ihn in nachteilige Lagen und verschleißen ihn Schritt fĂŒr Schritt. Jede Maßnahme dient dazu, seine Kampfkraft konsequent zu reduzieren – bei gleichzeitiger Sicherung unserer eigenen Truppe und dem Erhalt ihrer vollen EinsatzfĂ€higkeit.“ Laut Lowin ist die neue automatisierte Zone an der Grenze zu Russland und Weißrussland weitgehend menschenleer. Lowin: „Wir sprechen von einem automatisierten Wirkraum, in dem Sensoren und Effektoren nahtlos zusammengreifen. Die Sensoren erfassen den Gegner, melden ihn unverzĂŒglich und setzen nach Vorgabe die angeschlossenen Effektoren in Marsch.“ Dazu gehörten bewaffnete Drohnen, teilautonome Gefechtsfahrzeuge, unbemannte roboterisierte Bodensysteme, sowie automatisierte Luft- und Raketenabwehr. Lowin sagte dazu: „Diese miteinander verbundenen Systeme sind darauf ausgelegt, den Feind schnell zu stellen, seine Handlungsmöglichkeiten zu brechen und ihm die Kampfkraft und Initiative zuverlĂ€ssig zu nehmen.“ In Polen und RumĂ€nien werden bereits erste Elemente dieses Konzepts in Pilotprojekten getestet. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/nato-general-allianz-will-an-ostflanke-heisse-zone-einrichten-a5370284.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm https://t.me/WOLFES00

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Ermittlungen ins Stocken geraten Eine Million Euro Belohnung fĂŒr Hinweise auf Strom-Terroristen geplant Nach dem folgenschweren Brandanschlag auf eine KabelbrĂŒcke im SĂŒdwesten Berlins (die JF berichtete) erwĂ€gt die Generalbundesanwaltschaft offenbar die Auslobung einer Belohnung in Höhe von einer Million Euro. Mit der Rekordsumme sollen Hinweise auf die mutmaßlichen TĂ€ter aus dem linksextremen Milieu erlangt werden. Die Ermittlungen gegen die sogenannte „Vulkangruppe“ treten bislang auf der Stelle. Am 3. Januar hatten Unbekannte gegen 6 Uhr morgens eine KabelbrĂŒcke ĂŒber dem Teltowkanal nahe dem Heizkraftwerk Lichterfelde in Brand gesetzt. Bei winterlichen Temperaturen waren rund 45.000 Haushalte ohne Strom, vielfach ĂŒber mehrere Tage. Heizungen fielen aus, das Mobilfunknetz war gestört. Pflegeheime mußten evakuiert, Patienten aus KrankenhĂ€usern verlegt werden. Es wurden NotunterkĂŒnfte eingerichtet. Nach Angaben der Behörden handelte es sich um den schwersten großflĂ€chigen Stromausfall in Berlin seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Belohnung soll Ermittler auf neue Spuren bringen Zu der Tat bekannte sich wenig spĂ€ter die linksextreme „Vulkangruppe“. Die Gruppierung existiert seit 2011 und wird fĂŒr eine Vielzahl von BrandanschlĂ€gen verantwortlich gemacht. Ziel waren unter anderem KabelschĂ€chte an Bahntrassen, Funkmasten, Datenleitungen sowie Firmenfahrzeuge. Bereits 2018 sollen Mitglieder der Gruppe acht Starkstromkabel mit jeweils 10.000 Volt zerstört haben, wodurch tausende Haushalte in Charlottenburg zeitweise ohne Strom waren. Im MĂ€rz 2024 bekannte sich die Gruppe zudem zu einem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in GrĂŒnheide. Konkrete Hinweise auf die IdentitĂ€t der TĂ€ter liegen bislang kaum vor. Aus Ermittlerkreisen heißt es, daß man sich von der möglichen Belohnung neue Spuren erhoffe. Die Bundesanwaltschaft wollte entsprechende Überlegungen auf Anfrage nicht offiziell bestĂ€tigen. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/eine-million-euro-belohnung-fuer-hinweise-auf-strom-terroristen-geplant/ https://t.me/WOLFES00

Fluggesellschaften stornieren FlĂŒge im Nahen Osten Wird Trump bald die Mullahs angreifen? Aktualisiert am 24.01.2026 – 02:31 UhrLesezeit: 2 Minuten VergrĂ¶ĂŸern Sie das Bild US-PrĂ€sident Donald Trump spricht mit Reportern an Bord der Air Force One. Er hat bereits eine Flotte in Richtung Iran geschickt. (Quelle: Evan Vucci) Israelischen Berichten zufolge haben Fluggesellschaften FlĂŒge in den Nahen Osten gestrichen. Steht ein Angriff auf den Iran unmittelbar bevor? Die Iran-Krise verschĂ€rft sich weiter. Am Freitag sagte US-PrĂ€sident Donald Trump, eine „mĂ€chtige Flotte“ sei auf dem Weg in den Nahen Osten. Nun haben mehrere Fluggesellschaften FlĂŒge in die Region fĂŒr Samstag und die folgenden Tage gestrichen, berichten israelische Medien. Die israelische Tageszeitung Haaretz und der Nachrichtensender i24 berichteten, dass die niederlĂ€ndische KLM und die französische Air France mehrere FlĂŒge in die Region gestrichen hĂ€tten. Berichten zufolge wird die deutsche Lufthansa nur noch TagesflĂŒge anbieten. KLM hat FlĂŒge nach Tel Aviv, Dubai, Dammam und Riad bis auf Weiteres eingestellt, berichten niederlĂ€ndische Medien. Als Grund wird die geopolitische Lage genannt. Laut i24 haben auch Swiss, Air Canada und United Airlines ihre FlĂŒge eingeschrĂ€nkt. Die USA wollen die iranische FĂŒhrung nach dem brutalen Vorgehen gegen Demonstranten zunĂ€chst mit neuen Sanktionen unter Druck setzen. Im Fokus stehen nach Angaben des US-Finanzministeriums neun Schiffe und deren Eigner sowie mehrere Managementgesellschaften, die iranisches Öl und Erdölprodukte im Wert von Hunderten Millionen Dollar transportierten. Die USA gehen davon aus, dass damit der Terrorismus finanziert wird. Mit Sanktionen wollen sie ÖlverkĂ€ufe verhindern und die iranische FĂŒhrung finanziell schwĂ€chen. Gleichzeitig ist der FlugzeugtrĂ€ger USS Abraham Lincoln mit Begleitschiffen auf dem Weg in den Nahen Osten. Er sollte in den nĂ€chsten Tagen eintreffen. Die Formation umfasst etwa 5.000 Matrosen und Marineinfanteristen sowie Staffeln von Kampfjets, Hubschraubern und elektronischen Angriffsflugzeugen. US-PrĂ€sident Donald Trump warnte den Iran: „Vielleicht mĂŒssen wir sie nicht einsetzen, wir werden sehen“, fĂŒgte er hinzu. FĂŒr alle FĂ€lle sind viele Schiffe auf dem Weg in die Region. „Ich wĂŒrde es vorziehen, wenn nichts passiert, aber wir beobachten sie sehr genau“, sagte Trump. Der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, warnte daraufhin vor einem Angriff: Die StreitkrĂ€fte stĂŒnden „mit dem Finger am Abzug“ bereit. Iran drohte mit „Krieg mit allen Mitteln“ fĂŒr den Fall eines Angriffs auf die Stationierung einer US-FlugzeugtrĂ€gergruppe in der Region. „Wenn die Amerikaner die SouverĂ€nitĂ€t und territoriale IntegritĂ€t Irans verletzen, werden wir reagieren“, sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter am Freitag (Ortszeit), der namentlich nicht genannt werden wollte. Er ließ offen, wie eine iranische Reaktion aussehen könnte. Das MilitĂ€r ist auf das schlimmste Szenario vorbereitet, weshalb im Iran alles in höchster Alarmbereitschaft ist. Der Iran stehe unter stĂ€ndiger militĂ€rischer Bedrohung durch die USA und habe keine andere Wahl, als zurĂŒckzuschlagen, sagte der iranische Regierungsvertreter. https://lomazoma.com/fluggesellschaften-streichen-fluege-in-den-nahen-osten/ https://t.me/WOLFES00

Stellen Sie sich ein Projektil vor, das 7.100 kg wiegt – so viel wie zwei ausgewachsene Lastwagen. Das war keine Science-Fiction, sondern RealitĂ€t im Jahr 1942. In diesem Video enthĂŒllen wir die 5 gigantischsten Waffen, die deutsche Ingenieure im Zweiten Weltkrieg bauten. Vom "Sturmtiger", der ganze HĂ€userblocks mit einem Schuss vernichtete, bis zum "Schweren Gustav", der grĂ¶ĂŸten Kanone der Menschheitsgeschichte. Wir analysieren nicht nur die Technik, sondern stellen die wichtigste Frage: War dieser Gigantismus ein Geniestreich oder der Grund fĂŒr die Niederlage? đŸ”„ In diesem Video: 0:00 Intro: 700 kg fĂŒr eine Granate? 1:25 Platz 5: Der Sturmtiger (Der Bunker auf Ketten) 3:45 Platz 4: Flak 40 Zwilling (Die FestungstĂŒrme) 6:10 Platz 3: V3 "TausendfĂŒĂŸler" (Die London-Kanone) 8:50 Platz 2: Mörser Karl (Der Betonbrecher) 11:30 Platz 1: Schwerer Gustav (Das 1350-Tonnen-Monster) 14:15 Fazit: Warum technische Überlegenheit nicht reicht. https://www.youtube.com/watch?v=-Gi7BDwGtOc https://t.me/WOLFES00

Hamburg verschĂ€rft WĂ€rmewende: Stromheizungen seit 1. Januar verboten Seit dem 1. Januar dĂŒrfen in der Hansestadt keine fest installierten Stromdirektheizungen mehr neu angeschlossen oder bestehende ersetzt werden. Bis 2040 soll der WĂ€rmesektor in Hamburg vollstĂ€ndig dekarbonisiert sein. Verbot seit 1. Januar: In Hamburg dĂŒrfen fest installierte Stromdirektheizungen nicht mehr neu angeschlossen oder ersetzt werden. Strenger als der Bund: Hamburg geht ĂŒber das Heizungsgesetz hinaus und schließt Stromdirektheizungen auch bei Nutzung von Ökostrom aus. WĂ€rmewende bis 2040: Bis dahin soll der WĂ€rmesektor in der Hansestadt vollstĂ€ndig dekarbonisiert werden. Ab dem 1. Januar 2026 dĂŒrfen in Hamburg keine fest installierten Stromdirektheizungen mehr neu angeschlossen oder ersetzt werden. Grundlage dafĂŒr ist Paragraf 11 des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes (HmbKliSchG). Betroffen sind unter anderem Infrarotheizungen, elektrische Fußboden- und Wandheizungen, Nachtspeicheröfen, Elektrozentralheizungen und Konvektoren. Neu ist dabei nicht das grundsĂ€tzliche Verbot des Einbaus: Fest installierte Stromdirektheizungen dĂŒrfen in Hamburg bereits seit 1997 nicht mehr neu angeschlossen werden. Seit Anfang des Jahres greift jedoch zusĂ€tzlich ein Austauschverbot. Bestehende Anlagen dĂŒrfen dann nicht mehr durch neue Stromdirektheizungen ersetzt werden. Damit wird diese Heizform faktisch aus dem GebĂ€udebestand verdrĂ€ngt. Ziel der Regelung ist es, so die offizielle Lesart, ineffiziente Heizsysteme aus dem Markt zu nehmen und den Stromverbrauch im WĂ€rmesektor zu begrenzen. Die Stadt Hamburg begrĂŒndet dies auf ihrer Website so: „Strom aus erneuerbaren Quellen ist nach wie vor knapp. Zugleich steigt durch die Elektrifizierung z. B. im Verkehr und GebĂ€udebereich die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Quellen. Daher steuert das Hamburgische Klimaschutzgesetz die Nachfrage nach Strom durch das Verbot von ineffizienten HeizungsgerĂ€ten.“ Hamburg als Vorreiter – und strenger als der Bund Hamburg ist das erste Bundesland, das ein umfassendes Verbot fĂŒr Stromdirektheizungen einfĂŒhrt und damit bewusst ĂŒber die bundesrechtlichen Vorgaben hinausgeht. Im Gegensatz zum GebĂ€udeenergiegesetz (GEG) des Bundes wird der Einsatz von Stromdirektheizungen in Hamburg grundsĂ€tzlich nicht mehr erlaubt – auch dann nicht, wenn sie mit erneuerbarem Strom betrieben werden. WĂ€hrend das GEG Stromdirektheizungen weiterhin als technisch mögliche Option auffĂŒhrt, etwa bei Nutzung von Ökostrom, zieht Hamburg hier eine deutlich schĂ€rfere Grenze. Ausnahmegenehmigungen sind nur in eng begrenzten FĂ€llen möglich, wenn technisch keine andere Lösung realisierbar ist. Der bĂŒrokratische Aufwand ist hoch: Der entsprechende Nachweis muss schriftlich gefĂŒhrt und zehn Jahre lang vorgehalten werden. Damit hebt Hamburg die bundesrechtlichen Mindestanforderungen faktisch auf eine neue Stufe. Wo der Bund vergleichsweise technologieoffen reguliert, setzt das Land auf ein Verbot einer ganzen Heizkategorie........ https://www.epochtimes.de/etplus/hamburg-verschaerft-waermewende-stromheizungen-seit-1-januar-verboten-a5369369.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm Und was ist eine WĂ€rmepumpe?? Eine Erheiterung!!!! https://t.me/WOLFES00

Diskussionen um Impfstoffe: Pfizer-Chef fordert RĂŒcktritt von US-Gesundheitsminister Kennedy Pfizer-CEO Albert Bourla bemĂ€ngelt die Zusammenarbeit mit der Trump-Regierung bei Impfstoffen. Indirekt fordert er die Ablösung des Gesundheitsministers. Pfizer-Chef Bourla fordert indirekt den RĂŒcktritt des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. Kennedy krempelt das amerikanische Gesundheitssystem krĂ€ftig um. Er weist VorwĂŒrfe, er sei ein Impfgegner, zurĂŒck. Ginge es nach Pfizer-Chef Albert Bourla, wĂ€re der amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. bald wieder Geschichte. Bei einer Veranstaltung des „Wall Street Journal“ im Rahmen des Weltwirtschaftsforums diese Woche in Davos, nannte er Kennedys Haltung zu Impfstoffen „wissenschaftsfeindlich“. Bourla: Diskussion ĂŒber Impfstoffe fast wie eine Religion Er habe mit Kennedy „sehr produktive GesprĂ€che ĂŒber Krebsheilmittel“ fĂŒhren können. Doch es sei eine ganz andere Welt, wenn man anfange, ĂŒber Impfstoffe zu sprechen. „Das ist fast wie eine Religion“, so der Pfizer-CEO. Auf die Frage, was sich fĂŒr eine „nachhaltige“ Zusammenarbeit mit der Regierung Ă€ndern mĂŒsse, antwortete er: „Der Gesundheitsminister.“ Bourla kritisierte auch, dass PrĂ€sident Donald Trump KĂŒrzungen der Mittel fĂŒr US-UniversitĂ€ten angeordnet habe. Diese seien bereits hinter ihren Konkurrenten in China zurĂŒckgefallen. WĂ€hrend Harvard, MIT und Stanford frĂŒher die Top-10-Listen der Gesundheitsforschung weltweit dominierten, machten chinesische Institutionen heute rund 80 Prozent aus, so Bourla. Chinesische Pharmaunternehmen wĂŒchsen ebenfalls rasant, sagte er und fĂŒgte hinzu, dass sie bald eine grĂ¶ĂŸere Konkurrenz fĂŒr westliche Firmen darstellen wĂŒrden. Hintergrund der Kritik ist Kennedys neuer Ansatz fĂŒr die US-Gesundheitspolitik. Bereits vor seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr hatte der Minister angekĂŒndigt, das amerikanische Gesundheitssystem umzukrempeln. „Gegner lebensrettender Impfungen“ Kennedys Haltung zu Impfstoffen brachte ihm schon frĂŒh viel Kritik ein. Im Dezember 2024 sprachen sich 77 NobelpreistrĂ€ger, darunter 31 NobelpreistrĂ€ger fĂŒr Physiologie oder Medizin, gegen seine Nominierung zum Gesundheitsminister aus. In einem offenen Brief bezeichneten sie ihn als „Gegner lebensrettender Impfungen“. Ende Mai 2025 kĂŒndigte die dem Gesundheitsministerium untergeordnete Behörde CDC an, die Empfehlungen aus dem COVID-19-Impfplan fĂŒr gesunde Kinder und gesunde schwangere Frauen zu streichen. Kennedy begrĂŒndete dies mit fehlenden klinischen Daten, die den Nutzen belegten. Ende August entließ er die erst einen Monat vorher vereidigte CDC-Leiterin Susan Monarez. Zur BegrĂŒndung hieß es, sie habe die Agenda des PrĂ€sidenten, Amerika wieder gesĂŒnder zu machen („Make America Healthy Again“), nicht ausdrĂŒcklich unterstĂŒtzt. Als Konsequenz der Entlassung verließen mehrere hochrangige Beamte die CDC. Seit dem Vorfall haben mehr als 6.000 Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen einen offenen Brief unterzeichnet, der die Absetzung Kennedys als Gesundheitsminister fordert. In diesem Zeitraum kĂŒndigte oder beendete das Gesundheitsministerium auch VertrĂ€ge zur mRNA-Forschung mit einem Gesamtvolumen von 500 Millionen US-Dollar....... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/diskussionen-um-impfstoffe-pfizer-chef-fordert-ruecktritt-von-us-gesundheitsminister-kennedy-a5369725.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Kanadas Einheit bröckelt: Alberta auf Separationskurs Es sind Bilder, die Ottawa nervös machen. Tausende Menschen stehen stundenlang Schlange, um ein StĂŒck Papier zu unterschreiben, das den Anfang vom Ende Kanadas bedeuten könnte. Das konservative Alberta will sich vom liberalen Ottawa lösen. In Alberta sammeln BĂŒrger Unterschriften fĂŒr ein Referendum ĂŒber die Abspaltung von Kanada. Und das offenbar mit sehr großem Erfolg. 177.000 Unterschriften braucht es, um die Volksabstimmung auszulösen. Manche Sammelstellen melden bis zu 10.000 Signaturen an einem einzigen Tag. Die Separatisten sprechen offen von einer Million UnterstĂŒtzern. In Ottawa schrillen bereits die Alarmglocken. Alberta gilt seit Jahren als das politische Fremdkörper-Reservat Kanadas. Konservativ, rohstoffreich, wirtschaftlich produktiv – und chronisch genervt von einem politischen Zentrum, das von progressiven Eliten aus Ontario dominiert wird. WĂ€hrend in Ottawa Klimadogmen, IdentitĂ€tspolitik und ideologische Regulierung gefeiert werden, lebt Alberta von Energie, Industrie und einer Kultur der Eigenverantwortung. Zwei Welten, die immer weniger miteinander zu tun haben. Das geplante Referendum ist bewusst simpel gehalten: Ja oder Nein zur Abspaltung. Eine Mehrheit von 51 Prozent wĂŒrde reichen, um einen formalen Trennungsprozess einzuleiten, der dann unter Aufsicht der Bundesregierung stattfinden mĂŒsste. Zwar behaupten Umfragen noch, rund 60 Prozent der Albertaner seien gegen eine Abspaltung. Doch Umfragen messen Stimmungen – Unterschriften messen Entschlossenheit. Und genau hier beginnt das Narrativ der Einheit zu bröckeln. Der massive Zulauf zur Petition zeigt, dass der Frust lĂ€ngst eine kritische Masse erreicht hat. Die Ursachen liegen offen zutage. Alberta stellte sich gegen die autoritĂ€ren Pandemie-Maßnahmen aus Ottawa, gegen Lockdowns, Kirchenschließungen, GeschĂ€ftsverbote und Impfzwang. WĂ€hrend andere Provinzen folgsam exekutierten, widersetzte sich Alberta – und wurde dafĂŒr medial und politisch abgestraft. Auch bei den neuen kanadischen Waffengesetzen steht Alberta quer. Schritt fĂŒr Schritt sollen private Feuerwaffen verschwinden. Eine weitere Beschneidung der BĂŒrgerrechte durch die liberale Zentralregierung. Noch schwerer wiegt der ökonomische Konflikt. Alberta ist ein Rohstoffgigant, ein Energie-Motor, eine Einnahmequelle fĂŒr den kanadischen Staat. Öl, Gas, Landwirtschaft, BodenschĂ€tze – all das fließt in die föderalen Kassen. ZurĂŒck kommt wenig, außer Regulierungen, Blockaden und eine aggressive Klimapolitik, die gezielt die eigene Wirtschaftsgrundlage sabotiert. Das wollen die Menschen in Alberta nicht mehr einfach so hinnehmen...... https://report24.news/kanadas-einheit-broeckelt-alberta-auf-separationskurs/?feed_id=55399 https://t.me/WOLFES00

Mercosur: Bauernbund Brandenburg verschĂ€rft Kritik – Proteste am Berliner Ring AnlĂ€sslich neuer Bauernproteste an fĂŒnf Autobahn-Auffahrten zum Berliner Ring hat der Bauernbund Brandenburg seine deutliche Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-Staaten bekrĂ€ftigt. Der Verband warnt vor erheblichen Wettbewerbsnachteilen fĂŒr die heimische Landwirtschaft. Bauernbund-VizeprĂ€sident Jens Gerloff macht die Position der Landwirte unmissverstĂ€ndlich klar: „Wir produzieren hochwertiges Rindfleisch auf unseren Weiden. Wir wollen keine hormonbehandelte Importware aus dem brennenden Regenwald.“ Der Mutterkuhhalter aus Teetz in der Prignitz sieht durch das Abkommen massive Risiken fĂŒr Tierwohl, Umweltstandards und die Wirtschaftlichkeit bĂ€uerlicher Betriebe. Seiteninhalt Forderung an Brandenburgs Agrarministerin EU-Parlament stoppt Tempo – UnterstĂŒtzung aus mehreren LĂ€ndern „BĂ€uerlicher Mittelstand gegen internationales Handelskapital“ Scharfe Kritik am Deutschen Bauernverband Fazit: Mercosur bleibt hoch umstritten Teilen mit: Ähnliche BeitrĂ€ge Forderung an Brandenburgs Agrarministerin Gerloff appelliert an Brandenburgs Landwirtschaftsministerin Hanka MittelstĂ€dt, sich innerhalb ihrer Partei klar fĂŒr eine starke heimische Landwirtschaft einzusetzen. Die Entscheidung des EuropĂ€ischen Parlaments, das Abkommen vom EuropĂ€ischen Gerichtshof ĂŒberprĂŒfen zu lassen, bewertet der Bauernbund als wichtigen Erfolg fĂŒr die bĂ€uerlichen Interessen. „Wenn bei einem Projekt 25 Jahre lang keine tragfĂ€hige Übereinkunft erzielt werden kann, ist das kein Argument fĂŒr einen schnellen Abschluss – sondern dafĂŒr, die Sinnhaftigkeit des Projekts insgesamt in Frage zu stellen.“ EU-Parlament stoppt Tempo – UnterstĂŒtzung aus mehreren LĂ€ndern Der Bauernbund bedankt sich ausdrĂŒcklich bei den Europaabgeordneten von Linken, GrĂŒnen, BSW, AfD und Freien WĂ€hlern, die fĂŒr eine juristische ÜberprĂŒfung gestimmt haben. Auch Abgeordnete aus Frankreich, Polen, Irland, Ungarn und Österreich hĂ€tten parteiĂŒbergreifend zur knappen Mehrheit beigetragen. Aus Sicht des Bauernbundes zeigt die Abstimmung, dass Mercosur nicht nur ein agrarpolitisches, sondern ein grundsĂ€tzliches wirtschaftliches Konfliktthema ist. „BĂ€uerlicher Mittelstand gegen internationales Handelskapital“ Gerloff betont die grundsĂ€tzliche Dimension des Konflikts: „LĂ€sst man das geopolitische Geschwurbel der BefĂŒrworter beiseite, geht es um knallharte InteressengegensĂ€tze – mit dem hart arbeitenden bĂ€uerlichen Mittelstand auf der einen und dem internationalen Handelskapital auf der anderen Seite.“ Scharfe Kritik am Deutschen Bauernverband Besonders deutlich fĂ€llt die Kritik am Deutschen Bauernverband aus. Dessen Versuche, die Bedeutung von Mercosur herunterzuspielen, bezeichnet der Bauernbund als unglaubwĂŒrdig. „Wenn sich Friedrich Merz sogar schon bei Joachim Rukwied fĂŒr die UnterstĂŒtzung beim Zustandekommen des Abkommens bedankt, sollte jeder Landwirt wissen, wer seine Interessen nicht vertritt.“ Fazit: Mercosur bleibt hoch umstritten Die Proteste am Berliner Ring zeigen: Das Mercosur-Abkommen bleibt fĂŒr viele Landwirte ein rotes Tuch. Der Bauernbund Brandenburg sieht in dem Abkommen eine massive Gefahr fĂŒr faire Wettbewerbsbedingungen, Tierwohlstandards und die Zukunft des bĂ€uerlichen Mittelstands in Deutschland. Quelle: Bauernbund Brandenburg e.V. https://moderner-landwirt.de/mercosur-bauernbund-brandenburg-verschaerft-kritik-proteste-am-berliner-ring/ https://t.me/WOLFES00

Abrechnung, mĂŒsste so im ÖRR laufen! Trump mal anders. Wie geht’s đŸ‡©đŸ‡Ș in ... https://youtube.com/watch?v=pd-1LCXmM48&si=fgUvSIIPLhcKsW6y

Kein Geld, keine Fahne: WHO akzeptiert den Austritt der USA nicht Die USA haben nicht nur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den RĂŒcken gekehrt, sondern auch 66 von den Vereinten Nationen geförderte Klima- und Sozialorganisationen verlassen. Wir werden sie nicht einfach gehen lassen. Die USA sind aus der WHO ausgetreten. Die Trump-Regierung weigert sich, noch ausstehende BetrĂ€ge zu bezahlen. Die USA werfen der WHO Versagen und VersĂ€umnisse vor. Die USA sind seit dem 22. Januar kein Mitglied der WHO mehr. PrĂ€sident Donald Trump hatte den Austritt mit der Unterzeichnung des Dekrets Executive Order 14155 am 20. Januar 2025 in die Wege geleitet. Nach einer einjĂ€hrigen KĂŒndigungsfrist ist dieser nun vollzogen. Dies vermeldet die englischsprachige Epoch Times. Trump: Von den ZwĂ€ngen der WHO befreit „Heute haben sich die Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation zurĂŒckgezogen und sich von deren ZwĂ€ngen befreit, wie PrĂ€sident [Donald] Trump an seinem ersten Tag im Amt versprochen hat“, erklĂ€rten Außenminister Marco Rubio und Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. in einer gemeinsamen ErklĂ€rung vom 22. Januar. Der Austritt ist eine Reaktion „auf die VersĂ€umnisse der WHO wĂ€hrend der COVID-19-Pandemie“. Er ziele darauf ab, „den Schaden durch diese VersĂ€umnisse fĂŒr das amerikanische Volk zu beheben“. Auch seien andere globale Gesundheitskrisen falsch gehandhabt worden. Trump kritisiert weiter, dass die von dem Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus gefĂŒhrte Organisation „dringend notwendige Reformen nicht umgesetzt hat“. Auch sei sie nicht in der Lage, ihre UnabhĂ€ngigkeit von unangemessenem politischem Einfluss durch Mitgliedstaaten zu zeigen“, heißt es in einer Stellungnahme des Weißen Hauses. Bereits wĂ€hrend Trumps erster Amtszeit waren die USA im Jahr 2020 aus der WHO ausgetreten. Sein Nachfolger, der Demokrat Joe Biden, machte den RĂŒckzug wieder rĂŒckgĂ€ngig. Die neuerliche Abkehr ist nun der jĂŒngste Schritt einer Regierung, die der Mitgliedschaft in einer Reihe globaler Organisationen Ă€ußerst skeptisch gegenĂŒbersteht. Diese gefĂ€hrdeten nach Ansicht Trumps und vieler Konservativer die SouverĂ€nitĂ€t der Vereinigten Staaten und liefen den amerikanischen Interessen zuwider. So zog sich das Land im Januar 2025 aus dem Pariser Abkommen zurĂŒck, das die globale ErwĂ€rmung begrenzen soll. Am 7. Januar 2026 traten die USA aus 66 von den Vereinten Nationen geförderten Klima- und Sozialorganisationen aus. Dazu gehörte unter anderem auch das RahmenĂŒbereinkommen der Vereinten Nationen ĂŒber KlimaĂ€nderungen. WHO erkennt Austritt wegen ausstehender Zahlungen nicht an Mit der Veröffentlichung des eingangs erwĂ€hnten Dekrets kĂŒndigte Trump unmittelbar nach seinem Amtsantritt nicht nur den Austritt an, sondern stellte auch sĂ€mtliche US-Finanzierungen fĂŒr die WHO ein. Jetzt stehen noch Zahlungen in Höhe von 278 Millionen Dollar fĂŒr die Jahre 2024 und 2025 aus. Die Begleichung der offenen Posten ist gemĂ€ĂŸ dem ursprĂŒnglichen Abkommen eine weitere Bedingung fĂŒr den Austritt. Trump erklĂ€rte jedoch, dass es kein Geld mehr gebe. „Das amerikanische Volk hat mehr als genug bezahlt“, betonte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag, 22. Januar. Die Organisation hat den Austritt der USA bislang nicht offiziell akzeptiert. „Die WHO weigert sich, die amerikanische Flagge herauszugeben, die vor ihrem GebĂ€ude hing, und argumentiert, sie habe unserem Austritt nicht zugestimmt und behauptet sogar, wir schuldeten ihr eine EntschĂ€digung“, erklĂ€rten Rubio und Kennedy........ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/kein-geld-keine-fahne-who-akzeptiert-den-austritt-der-usa-nicht-a5369919.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Der wahre „Bruch“ in Davos Was auch immer die Barbaren vorhaben, Tatsache ist, dass China bereits tief in der nĂ€chsten Phase steckt, in der es voraussichtlich die Vereinigten Staaten als weltweit wichtigsten Verbrauchermarkt ablösen wird. Die alte Welt stirbt, und die neue Welt kĂ€mpft um ihre Geburt: Jetzt ist die Zeit der Monster. Antonio Gramsci Davos 2026 war ein wahnsinniges Kaleidoskop. Die einzige Möglichkeit, sich durch den Sumpf zu wĂŒhlen, bestand darin, die Kopfhörer aufzusetzen und sich der Band of Gypsys zuzuhören, die Schallmauern durchbrach und eine Reihe von ehrlich gesagt erschreckenden Ereignissen ĂŒbertönte, darunter eine Verbindung zwischen Palantir und BlackRock, Big Tech trifft Big Finance, der „Masterplan“ fĂŒr Gaza und die akute Verwirrung in der Tirade des Neo-Caligula, hier in der 3-Minuten-Version. Dann gab es noch das, was die fragmentierten Mainstream-Medien des Westens als visionĂ€re Rede aufbauten: das Mini-Opus Magnum des kanadischen Premierministers Mark Carney, komplett mit einem – wie könnte es anders sein – Zitat von Thukydides („Die Starken tun, was sie können, und die Schwachen leiden, was sie mĂŒssen”), um den „Bruch” der „regelbasierten internationalen Ordnung” zu veranschaulichen, die zumindest seit einem Jahr bereits ein „Dead Man Not Walking” war. Und wie sollte man nicht ĂŒber die Ă€ußerst reichhaltige Vorstellung eines Briefes von 400 „patriotischen“ MillionĂ€ren und MilliardĂ€ren an die Staatschefs in Davos lachen, in dem sie mehr „soziale Gerechtigkeit“ fordern. Übersetzung: Sie sind – im Paranoia-Paradies-Modus – erschrocken ĂŒber den „Bruch“, eigentlich den fortgeschrittenen Zusammenbruch des neoliberalen Ethos, das sie ĂŒberhaupt erst reich gemacht hat. Carneys Rede war ein listiger, schlagzeilentrĂ€chtiger Schachzug, um – theoretisch – die „regelbasierte internationale Ordnung“ zu begraben, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eigentlich nur ein Euphemismus fĂŒr die totale Herrschaft der angloamerikanischen Finanzoligarchie ist. Carney erkennt nun nur noch einen bloßen „Bruch“ an – der von „MittelmĂ€chten“, vor allem Kanada und einigen europĂ€ischen LĂ€ndern (kein Globaler SĂŒden), ausgeglichen werden soll. Und da liegt das verrĂ€terische Detail: Das vermeintliche Gegenmittel gegen den „Bruch“ hat absolut nichts mit SouverĂ€nitĂ€t zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine kontrollierte Absicherung, eine Art kontrollierte Ersatz-MultipolaritĂ€t – die nichts mit den Bestrebungen der BRICS-Staaten zu tun hat –, basierend auf einem verschwommenen Mischmasch aus „wertorientiertem Realismus“, „Koalitionsbildung“ und „variabler Geometrie“, der dazu bestimmt ist, den gleichen alten monetaristischen Betrug aufrechtzuerhalten. Willkommen bei Lampedusas Der Leopard, neu gemischt: „Alles muss sich Ă€ndern, damit alles beim Alten bleibt.“ Und all das kommt von einem liberalen Stratege, einem ehemaligen Gouverneur der Bank of England. Solche Tiger Ă€ndern ihre Flecken nie. Die wahren Hebel der Macht – ausgeĂŒbt von der City of London und der Wall Street – sind völlig immun gegen das Gegenmittel „Bruch“. Die sich entwickelnde, vielschichtige strategische Partnerschaft zwischen Russland und China entkrĂ€ftet bereits Carneys sehr raffinierten Betrug, der viele informierte Menschen getĂ€uscht hat. Genauso wie die BRICS-Staaten – die sich auf dem langen und gewundenen Weg zu einer echten Multin0dalitĂ€t vorwĂ€rtsbewegen. Das bringt uns zu der eigentlichen Botschaft, die Carney mit seinem typischen „Limited Hangout“ vermittelt: Kanada und die europĂ€ischen „MittelmĂ€chte“ stehen nun nicht mehr beim Tisch, sondern auf der Speisekarte, da Neo-Caligula, der Herrscher der Welt, mit ihnen machen kann, was die NATO in den letzten 30 Jahren de facto mit dem Globalen SĂŒden gemacht hat........ https://tkp.at/2026/01/24/der-wahre-bruch-in-davos/ https://t.me/WOLFES00

OrbĂĄn leakt geheime Info: Will die EU 800 Milliarden Euro in die Ukraine schicken? Der MinisterprĂ€sident zitiert aus einem vertraulichen Bericht. Demnach will die EU still und leise massive Zahlungen an die Ukraine auf den Weg bringen. War das ganze Grönland-Theater in Davos nur eine Show, um die Öffentlichkeit von einer wichtigen Entscheidung hinsichtlich der Ukraine abzulenken? Am Freitag warf Ungarns MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn jedenfalls eine Stinkbombe in Richtung der EU. OrbĂĄn ĂŒbte laut der regierungsnahen Zeitung Hungary Today scharfe Kritik an der aktuellen Finanz- und Erweiterungsstrategie der EuropĂ€ischen Union. Die Zeitung schreibt: „Auf einer Pressekonferenz warnte er vor einer massiven finanziellen Belastung der Mitgliedstaaten und erteilte den ukrainischen Beitrittshoffnungen eine klare Absage fĂŒr die nĂ€chsten Jahrzehnte.“ Orban kritisierte den jĂŒngsten Sondergipfel der EU vom Donnerstag. Die Zeitung schreibt: „Im Zentrum der BrĂŒsseler GesprĂ€che stand ein laut Viktor OrbĂĄn vertrauliches Dokument, das laut ihm die Forderungen der Ukraine in einer bisher ungekannten Dimension legitimiert. Der Premierminister sprach davon, dass eine ukrainische Bedarfsanmeldung in Höhe von 800 Milliarden Dollar akzeptiert worden sei.“ „Bisher dachten wir, die Union wĂŒrde versuchen, solche Forderungen abzumildern,“ zitiert Hungary Today den ungarischen Regierungschef. „Aber nein. So wie die Forderung aus Kiew kam, wurde sie in ihrer Gesamtheit aufgenommen,“ fĂŒgte er hinzu. Auf X schrieb OrbĂĄn: „Die BrĂŒsseler BĂŒrokraten nahmen die Forderungen bereitwillig an: 800 Milliarden Euro fĂŒr die Ukraine, plus weitere 700 Milliarden Euro fĂŒr die ukrainischen MilitĂ€rausgaben der nĂ€chsten zehn Jahre. Hört mich jetzt ganz deutlich: Ungarn wird dafĂŒr NICHT bezahlen. Unser Volk wird nicht die Zeche zahlen mĂŒssen.“..... https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/orban-leakt-geheime-info-will-eu-800-milliarden-euro-in-die-ukraine-schicken-li.10015735 https://t.me/WOLFES00

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„Globalisierung gescheitert“: US-Handelsminister lobt „America First“ - Kritik an Europas AbhĂ€ngigkeit von China Der amerikanische Handelsminister Howard Lutnick sorgt bei einem Dinner mit seinen Äußerungen fĂŒr Aufsehen. EZB-Chefin Christine Lagarde und Gastgeber Larry Fink sollen die Veranstaltung vorzeitig verlassen haben. US-Handelsminister Howard Lutnick erklĂ€rt beim WEF die Globalisierung fĂŒr gescheitert. EZB-Chefin Christine Lagarde soll aus Protest die Veranstaltung vorzeitig verlassen haben. Ex-VizeprĂ€sident Al Gore soll Lutnick ausgebuht haben. Der amerikanische Handelsminister Howard Lutnick soll beim Gipfeltreffen des World Economic Forum (WEF) im schweizerischen Davos fĂŒr einen Eklat gesorgt haben. Lutnick hatte in einem Redebeitrag wĂ€hrend einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 20. Januar, die Globalisierung, fĂŒr die das WEF steht, fĂŒr gescheitert erklĂ€rt und scharfe Kritik geĂŒbt. „Um es auf den Punkt zu bringen: Die Globalisierung ist fĂŒr den Westen und die Vereinigten Staaten von Amerika gescheitert.“ Lutnick: „America First“ als Modell fĂŒr andere Nationen Er sprach von einer Wirtschaftspolitik, die die heimische Industrie ausgehöhlt und ArbeitsplĂ€tze ins Ausland verlagert habe. Diese Politik habe die „amerikanischen Arbeiter zurĂŒckgelassen“. Gleichzeitig warb er fĂŒr das „America First“-Modell von PrĂ€sident Donald Trump. Damit werde das anders, „denn wir setzen unsere Arbeiter an die erste Stelle“. Er pries den Ansatz auch als Idee fĂŒr andere Nationen an........ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/globalisierung-gescheitert-us-handelsminister-lobt-america-first-kritik-an-europas-abhaengigkeit-von-china-a5369081.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Forscher: Sich anpassende „KI-SchwĂ€rme“ könnten der Gesellschaft schaden Forscher beschreiben in der Fachzeitschrift „Science“ eine nĂ€chste Stufe der Desinformation: koordinierte „KI-SchwĂ€rme“, die sich anpassen, Gruppen infiltrieren und kĂŒnstlichen Konsens erzeugen – mit potenziell starkem Einfluss auf den öffentlichen Diskurs. Forscher warnen vor einer nĂ€chsten Generation an Desinformation im Internet durch sogenannte „KĂŒnstliche Intelligenz“. Offensichtliche „Copy-and-Paste-Bots“ wĂŒrden vermutlich ersetzt durch koordinierte Gemeinschaften von „KI-SchwĂ€rmen“, so ein internationales Forschungsteam, das seine Erkenntnisse nun in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht hat. Von einfachen Bots zu adaptiven KI-SchwĂ€rmen Gemeint seien KI-gesteuerte Flotten, die sich in Echtzeit anpassen, Gruppen infiltrieren und in großem Umfang einen Anschein von gemeinschaftlicher Meinung erwecken können. Ein Chor aus scheinbar unabhĂ€ngigen Stimmen schaffe die Illusion eines breiten öffentlichen Konsenses, wĂ€hrend er in Wirklichkeit Desinformation verbreitet. Dabei wĂŒrde es zu einer Verschmelzung von großen Sprachmodellen (LLMs) mit Multiagentensystemen zu „schĂ€dlichen KI-SchwĂ€rmen“ kommen, die soziale Dynamiken authentisch imitieren. Und nach Ansicht der Forscher den demokratischen Diskurs bedrohen, indem sie falsche Tatsachen zementieren und Konsens suggerieren. Die Kerngefahr: KĂŒnstlicher Konsens Das Forschungsteam zeigt in seiner Analyse auf, dass die zentrale Gefahr nicht nur in falschen Inhalten bestehe, sondern vor allem in einem „kĂŒnstlichen Konsens“: Der falsche Eindruck, dass „ja jeder das sage“, könne Überzeugungen und Normen beeinflussen, selbst wenn einzelne Behauptungen umstritten sind. Dieser anhaltende Einfluss, so die Forscher, könne tiefgreifende kulturelle VerĂ€nderungen bewirken, die ĂŒber Normenverschiebungen hinausgehen und die Sprache, Symbole und IdentitĂ€t einer Gemeinschaft auf subtile Weise verĂ€ndern. Die Grundlage des Diskurses bricht zusammen „Die Gefahr besteht nicht mehr nur in Fake News, sondern darin, dass die Grundlage des demokratischen Diskurses – unabhĂ€ngige Stimmen – zusammenbricht, wenn ein einzelner Akteur Tausende von einzigartigen, KI-generierten Profilen kontrollieren kann“, sagte Jonas R. Kunst von der BI Norwegian Business School, einer der Hauptautoren des Science-Artikels. DarĂŒber hinaus können KI-SchwĂ€rme auch die Trainingsdaten von regulĂ€rer kĂŒnstlicher Intelligenz verunreinigen, indem sie das Internet mit gefĂ€lschten Behauptungen ĂŒberfluten. Auf diese Weise könnten sie ihren Einfluss auf etablierte KI-Plattformen ausweiten. Die Forscher warnen, dass diese Bedrohung nicht nur theoretisch ist: Analysen legten nahe, dass derartige Taktiken bereits angewendet werden. Was genau sind schĂ€dliche KI-SchwĂ€rme? Die Forscher definieren einen schĂ€dlichen KI-Schwarm als eine Gruppe von KI-gesteuerten Akteuren, die dauerhafte IdentitĂ€ten bewahren und ein GedĂ€chtnis haben, sich auf gemeinsame Ziele koordinieren und dabei Ton und Inhalt variieren. Sie passen sich in Echtzeit an Interaktionen und menschliche Reaktionen an, benötigen nur minimale Aufsicht durch Menschen und können plattformĂŒbergreifend eingesetzt werden. Im Vergleich zu frĂŒheren Bot-Netzen könnten solche SchwĂ€rme schwieriger zu erkennen sein, da sie heterogene, kontextbezogene Inhalte generieren und sich dennoch in koordinierten Mustern bewegen. Neue Gegenmaßnahmen sind erforderlich...... https://www.epochtimes.de/gesellschaft/forscher-warnen-vor-ki-schwaermen-a5369936.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
Neue Umweltvorgaben: Industrie und Landwirtschaft drohen hohe Strafzahlungen und sogar die Stilllegung ganzer Anlagen Das Umweltministerium hat einen Gesetzesentwurf zur Reduktion von Emissionen und Schadstoffen verabschiedet. Betrieben aus Industrie und Landwirtschaft, die sich nicht an die Vorgaben halten, drohen nicht nur Strafzahlungen, sondern sogar die Stilllegung von Anlagen. Am Mittwoch hat das Regierungskabinett einen Gesetzesentwurf verabschiedet, mit dem eine neue EU-Richtlinie ĂŒber strengere Vorgaben fĂŒr Umweltstandards in deutsches Recht umgesetzt werden soll. Konkret geht es um die Novellierung der EU-Richtlinie zu Industrieemissionen (2024/1785), mit der Emissionen und Schadstoffe aus Industrie und Landwirtschaft noch stĂ€rker reduziert werden sollen. Betrieben, die die Vorgaben nicht erfĂŒllen, drohen harte Strafen – bis zur Schließung ganzer Anlagen. Das Umweltministerium beschreibt in einer Pressemitteilung, dass die EU-Richtlinie allgemein den Betrieb und die Stilllegung von Industrieanlagen regelt. Mit der Novellierung fallen nun auch Landwirtschaftsbetriebe unter die noch weiter verschĂ€rften Umweltvorgaben, die im Gesetz geregelt sind – konkret die 30 Prozent der GeflĂŒgel- und Schweinebetriebe, die als die schmutzigsten gelten.  Insgesamt greift die Richtlinie EU-weit fĂŒr 37.000 Anlagen sowie 38.500 Schweine- und GeflĂŒgelfarmen. Auch sogenannte Gigafactories sind jetzt betroffen. https://apollo-news.net/neue-umweltvorgaben-industrie-und-landwirtschaft-drohen-hohe-strafzahlungen-und-sogar-die-stilllegung-ganzer-anlagen/ Abriss mit Ansage❗ t.me/heWhiteWolf

Die 6,8 Prozent der Bevölkerung, die derzeit auf der Flucht sind, sind etwas höher als der Anteil der asiatischen Bevölkerung in den USA (6,7 Prozent) gemĂ€ĂŸ der letzten VolkszĂ€hlung. Je frĂŒher der Konflikt endet, desto frĂŒher können diese MĂ€nner in die Wirtschaft zurĂŒckkehren und beim Wiederaufbau ihres Landes helfen – es sei denn, sie fliehen zuvor ins Ausland. https://tkp.at/2026/01/23/2-millionen-ukrainer-auf-der-flucht-vor-eigenem-militaer/ https://t.me/WOLFES00

2 Millionen Ukrainer auf der Flucht vor eigenem MilitĂ€r Mehr als 2 Millionen ukrainische MĂ€nner haben sich dem Wehrdienst entzogen und sind auf der Flucht vor dem eigenen MilitĂ€r. Dazu kommen ĂŒber 200.000 Deserteure. Der neue ukrainische Verteidigungsminister Michail Fedorow hat enthĂŒllt, dass bereits 200.000 MĂ€nner desertiert sind und zehnmal so viele – also 2 Millionen – dem Wehrdienst aktiv ausweichen. Diese Zahlen sind wahrscheinlich unterschĂ€tzt, aber dennoch enorm hoch. Zum Kontext: Die Ukraine gab Anfang 2025 an, eine Bevölkerung von 32 Millionen zu haben – was vermutlich ĂŒbertrieben ist –, sodass die 2,2 Millionen MĂ€nner, die entweder desertiert oder dem Wehrdienst entkommen sind, mindestens 6,8 Prozent der Bevölkerung ausmachen, die derzeit auf der Flucht ist. Der Rada-Abgeordnete Dmitri Rasumkow erklĂ€rte in einer Parlamentssitzung im vergangenen Monat, dass sein Land bis dahin bereits eine halbe Million Soldaten verloren habe, mit einer gleich hohen Zahl an Verletzten – möglicherweise ebenfalls unterschĂ€tzt –, wĂ€hrend die Ukraine derzeit etwa 900.000 aktive Truppen einsetzt. All diese Daten helfen Beobachtern, die Bedeutung dieser „freiwilligen Verluste“ besser zu verstehen, da klar sein sollte, dass 2,2 Millionen zusĂ€tzliche Soldaten fĂŒr die Ukraine einen erheblichen Unterschied gemacht hĂ€tten. Das soll nicht heißen, dass sie die militĂ€rstrategischen Dynamiken des Konflikts umkehren könnten, die seit dem Scheitern der ukrainischen, von der NATO unterstĂŒtzten Gegenoffensive im Sommer 2023 zugunsten Russlands laufen. Aber vielleicht hĂ€tte es das Verlusttempo danach verlangsamen können. Die Ukraine wĂ€re dann auch in einer vergleichsweise besseren diplomatischen Position gewesen, als Trump 2.0 vor einem Jahr antrat, was ihn möglicherweise zu einer hĂ€rteren Haltung gegenĂŒber Russland veranlasst hĂ€tte. Aus diesem Grund kann die GrĂ¶ĂŸenordnung der Desertionen und des Wehrdienstverweigerungen zwar nicht als Game-Changer bezeichnet werden, aber sie stellt dennoch eine bedeutende Variable dar, die das Schicksal der Ukraine negativ beeinflusst hat. Im Gegensatz dazu war das fĂŒr Russland nie ein relevanter Faktor, da es im Unterschied zur Ukraine niemanden zwangsrekrutiert hat. Zu diesem Thema lohnt es sich, die Leser an die ukrainische Politik der Zwangsrekrutierung zu erinnern, die durch virale Videos berĂŒchtigt wurde, in denen Beamte junge und alte MĂ€nner gleichermaßen von der Straße wegfangen. Diese Aufnahmen und Geschichten, die wehrpflichtige MĂ€nner (im Alter von 25 bis 60 Jahren) aus dem Bekanntenkreis hörten, sind ein Grund, warum 2 Millionen von ihnen beschlossen haben, unterzutauchen und dem Wehrdienst auszuweichen. Sie haben auch Drohnenaufnahmen aus dem Konfliktgebiet gesehen und wissen daher genau, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie kurz nach dem Einsatz an der Front getötet werden. Diese MĂ€nner mögen sich in ihrem Herzen aufrichtig als ukrainische Patrioten betrachten, wie auch immer sie das definieren, aber sie sind nicht bereit, fĂŒr nichts zu sterben. Das fĂŒhrt zu dem sinkenden RĂŒckhalt fĂŒr den Konflikt in der Bevölkerung und der wachsenden UnterstĂŒtzung fĂŒr ein schnelles Ende, wie jĂŒngste Umfragen von Gallup zeigen. Trump hat Zelensky kĂŒrzlich vorgeworfen, die FriedensgesprĂ€che zu verzögern – was im direkten Widerspruch zum Willen desselben Volkes steht, in dessen Namen er trotz des Ablaufs seiner Amtszeit im Mai 2024 immer noch handelt. Abgesehen von seinen autoritĂ€ren Tendenzen ist Korruption wahrscheinlich fĂŒr seine Sturheit verantwortlich, da er vom Konflikt profitiert und möglicherweise Anklagen fĂŒrchtet, sobald er endet. Wann immer Trump ĂŒber den Konflikt gefragt wird, sagt er meist, er wolle ihn so schnell wie möglich beenden, um das Töten zu stoppen – was nun bekannt ist, dass es mindestens 2,2 Millionen ukrainische MĂ€nner so sehr verĂ€ngstigt hat, dass sie desertiert oder dem Wehrdienst entkommen sind.