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NATO-General: Wollen roboterisierte und automatisierte Waffen an Grenze zu Russland
Die NATO will laut Brigadegeneral Thomas Lowin bis 2027 eine automatisierte Verteidigungszone an der russischen Grenze aufbauen – mit Drohnen, Robotern und Waffendepots.
Die NATO will in den kommenden zwei Jahren an der Grenze zu Russland massiv aufrüsten und deutlich mehr Waffen einlagern.
„Wir werden spürbar größere Vorräte als bisher in den NATO-Grenzstaaten zu Russland senden, dazu gehören beispielsweise Waffen- und Munitionsdepots zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme in der automatisierten Zone, aber auch zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte“, sagte Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im NATO-Landkommando in Izmir (TRK), der „Welt“.
Aufklärungssensoren und weitgehend automatisiert
Zudem will die NATO laut Lowin „ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufbauen und zur Verteidigung nicht nur konventionelle Truppen einsetzen, sondern durch Hindernisse und den Einsatz von Technik eine roboterisierte oder automatisierte Zone im grenznahen Bereich zum Gegner schaffen, die dieser dann erst einmal überwinden muss“.
Mit Lowin spricht erstmalig ein NATO-General öffentlich über das neue Verteidigungskonzept, das „Eastern Flank Deterrence Line“ (EDFL) genannt wird. Das Konzept soll nach Informationen der „Welt“ möglichst bereits bis Ende 2027 umgesetzt werden.
Dabei soll ein System aus Aufklärungssensoren und weitgehend automatisierten und roboterisierten Waffen helfen, russische Streitkräfte in der ersten Phase des Angriffs aufzuhalten, und dabei gleichzeitig die eigenen Soldaten zu schonen.
Ziel: Feindlichen Vorstoß brechen
Brigadegeneral Lowin sagte dazu: „Die
Joint Effects Zone bildet einen klar strukturierten, mehrschichtigen Wirkraum, um feindliche Truppen sofort zu bekämpfen und unter Druck zu setzen. Es ist eine Art heiße Zone.“
Ziel sei es, einen feindlichen Vorstoß zu brechen. „Wir kanalisieren seine Bewegungen, nehmen ihm Tempo, zwingen ihn in nachteilige Lagen und verschleißen ihn Schritt für Schritt. Jede Maßnahme dient dazu, seine Kampfkraft konsequent zu reduzieren – bei gleichzeitiger Sicherung unserer eigenen Truppe und dem Erhalt ihrer vollen Einsatzfähigkeit.“
Laut Lowin ist die neue automatisierte Zone an der Grenze zu Russland und Weißrussland weitgehend menschenleer. Lowin: „Wir sprechen von einem automatisierten Wirkraum, in dem Sensoren und Effektoren nahtlos zusammengreifen. Die Sensoren erfassen den Gegner, melden ihn unverzüglich und setzen nach Vorgabe die angeschlossenen Effektoren in Marsch.“
Dazu gehörten bewaffnete Drohnen, teilautonome Gefechtsfahrzeuge, unbemannte roboterisierte Bodensysteme, sowie automatisierte Luft- und Raketenabwehr. Lowin sagte dazu: „Diese miteinander verbundenen Systeme sind darauf ausgelegt, den Feind schnell zu stellen, seine Handlungsmöglichkeiten zu brechen und ihm die Kampfkraft und Initiative zuverlässig zu nehmen.“ In Polen und Rumänien werden bereits erste Elemente dieses Konzepts in Pilotprojekten getestet.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/nato-general-allianz-will-an-ostflanke-heisse-zone-einrichten-a5370284.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
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Ermittlungen ins Stocken geraten
Eine Million Euro Belohnung für Hinweise auf Strom-Terroristen geplant
Nach dem folgenschweren Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten Berlins (die JF berichtete) erwägt die Generalbundesanwaltschaft offenbar die Auslobung einer Belohnung in Höhe von einer Million Euro. Mit der Rekordsumme sollen Hinweise auf die mutmaßlichen Täter aus dem linksextremen Milieu erlangt werden.
Die Ermittlungen gegen die sogenannte „Vulkangruppe“ treten bislang auf der Stelle. Am 3. Januar hatten Unbekannte gegen 6 Uhr morgens eine Kabelbrücke über dem Teltowkanal nahe dem Heizkraftwerk Lichterfelde in Brand gesetzt.
Bei winterlichen Temperaturen waren rund 45.000 Haushalte ohne Strom, vielfach über mehrere Tage. Heizungen fielen aus, das Mobilfunknetz war gestört. Pflegeheime mußten evakuiert, Patienten aus Krankenhäusern verlegt werden. Es wurden Notunterkünfte eingerichtet. Nach Angaben der Behörden handelte es sich um den schwersten großflächigen Stromausfall in Berlin seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Belohnung soll Ermittler auf neue Spuren bringen
Zu der Tat bekannte sich wenig später die linksextreme „Vulkangruppe“. Die Gruppierung existiert seit 2011 und wird für eine Vielzahl von Brandanschlägen verantwortlich gemacht. Ziel waren unter anderem Kabelschächte an Bahntrassen, Funkmasten, Datenleitungen sowie Firmenfahrzeuge. Bereits 2018 sollen Mitglieder der Gruppe acht Starkstromkabel mit jeweils 10.000 Volt zerstört haben, wodurch tausende Haushalte in Charlottenburg zeitweise ohne Strom waren. Im März 2024 bekannte sich die Gruppe zudem zu einem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Grünheide.
Konkrete Hinweise auf die Identität der Täter liegen bislang kaum vor. Aus Ermittlerkreisen heißt es, daß man sich von der möglichen Belohnung neue Spuren erhoffe. Die Bundesanwaltschaft wollte entsprechende Überlegungen auf Anfrage nicht offiziell bestätigen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/eine-million-euro-belohnung-fuer-hinweise-auf-strom-terroristen-geplant/
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Fluggesellschaften stornieren Flüge im Nahen Osten
Wird Trump bald die Mullahs angreifen?
Aktualisiert am 24.01.2026 – 02:31 UhrLesezeit: 2 Minuten
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US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern an Bord der Air Force One. Er hat bereits eine Flotte in Richtung Iran geschickt. (Quelle: Evan Vucci)
Israelischen Berichten zufolge haben Fluggesellschaften Flüge in den Nahen Osten gestrichen. Steht ein Angriff auf den Iran unmittelbar bevor?
Die Iran-Krise verschärft sich weiter. Am Freitag sagte US-Präsident Donald Trump, eine „mächtige Flotte“ sei auf dem Weg in den Nahen Osten. Nun haben mehrere Fluggesellschaften Flüge in die Region für Samstag und die folgenden Tage gestrichen, berichten israelische Medien.
Die israelische Tageszeitung Haaretz und der Nachrichtensender i24 berichteten, dass die niederländische KLM und die französische Air France mehrere Flüge in die Region gestrichen hätten. Berichten zufolge wird die deutsche Lufthansa nur noch Tagesflüge anbieten. KLM hat Flüge nach Tel Aviv, Dubai, Dammam und Riad bis auf Weiteres eingestellt, berichten niederländische Medien. Als Grund wird die geopolitische Lage genannt. Laut i24 haben auch Swiss, Air Canada und United Airlines ihre Flüge eingeschränkt.
Die USA wollen die iranische Führung nach dem brutalen Vorgehen gegen Demonstranten zunächst mit neuen Sanktionen unter Druck setzen. Im Fokus stehen nach Angaben des US-Finanzministeriums neun Schiffe und deren Eigner sowie mehrere Managementgesellschaften, die iranisches Öl und Erdölprodukte im Wert von Hunderten Millionen Dollar transportierten. Die USA gehen davon aus, dass damit der Terrorismus finanziert wird. Mit Sanktionen wollen sie Ölverkäufe verhindern und die iranische Führung finanziell schwächen.
Gleichzeitig ist der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln mit Begleitschiffen auf dem Weg in den Nahen Osten. Er sollte in den nächsten Tagen eintreffen. Die Formation umfasst etwa 5.000 Matrosen und Marineinfanteristen sowie Staffeln von Kampfjets, Hubschraubern und elektronischen Angriffsflugzeugen.
US-Präsident Donald Trump warnte den Iran: „Vielleicht müssen wir sie nicht einsetzen, wir werden sehen“, fügte er hinzu. Für alle Fälle sind viele Schiffe auf dem Weg in die Region. „Ich würde es vorziehen, wenn nichts passiert, aber wir beobachten sie sehr genau“, sagte Trump. Der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, warnte daraufhin vor einem Angriff: Die Streitkräfte stünden „mit dem Finger am Abzug“ bereit.
Iran drohte mit „Krieg mit allen Mitteln“ für den Fall eines Angriffs auf die Stationierung einer US-Flugzeugträgergruppe in der Region. „Wenn die Amerikaner die Souveränität und territoriale Integrität Irans verletzen, werden wir reagieren“, sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter am Freitag (Ortszeit), der namentlich nicht genannt werden wollte.
Er ließ offen, wie eine iranische Reaktion aussehen könnte. Das Militär ist auf das schlimmste Szenario vorbereitet, weshalb im Iran alles in höchster Alarmbereitschaft ist. Der Iran stehe unter ständiger militärischer Bedrohung durch die USA und habe keine andere Wahl, als zurückzuschlagen, sagte der iranische Regierungsvertreter.
https://lomazoma.com/fluggesellschaften-streichen-fluege-in-den-nahen-osten/
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Stellen Sie sich ein Projektil vor, das 7.100 kg wiegt – so viel wie zwei ausgewachsene Lastwagen. Das war keine Science-Fiction, sondern Realität im Jahr 1942. In diesem Video enthüllen wir die 5 gigantischsten Waffen, die deutsche Ingenieure im Zweiten Weltkrieg bauten. Vom "Sturmtiger", der ganze Häuserblocks mit einem Schuss vernichtete, bis zum "Schweren Gustav", der größten Kanone der Menschheitsgeschichte.
Wir analysieren nicht nur die Technik, sondern stellen die wichtigste Frage: War dieser Gigantismus ein Geniestreich oder der Grund für die Niederlage?
🔥 In diesem Video: 0:00 Intro: 700 kg für eine Granate? 1:25 Platz 5: Der Sturmtiger (Der Bunker auf Ketten) 3:45 Platz 4: Flak 40 Zwilling (Die Festungstürme) 6:10 Platz 3: V3 "Tausendfüßler" (Die London-Kanone) 8:50 Platz 2: Mörser Karl (Der Betonbrecher) 11:30 Platz 1: Schwerer Gustav (Das 1350-Tonnen-Monster) 14:15 Fazit: Warum technische Überlegenheit nicht reicht.
https://www.youtube.com/watch?v=-Gi7BDwGtOc
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Hamburg verschärft Wärmewende: Stromheizungen seit 1. Januar verboten
Seit dem 1. Januar dürfen in der Hansestadt keine fest installierten Stromdirektheizungen mehr neu angeschlossen oder bestehende ersetzt werden. Bis 2040 soll der Wärmesektor in Hamburg vollständig dekarbonisiert sein.
Verbot seit 1. Januar: In Hamburg dürfen fest installierte Stromdirektheizungen nicht mehr neu angeschlossen oder ersetzt werden.
Strenger als der Bund: Hamburg geht über das Heizungsgesetz hinaus und schließt Stromdirektheizungen auch bei Nutzung von Ökostrom aus.
Wärmewende bis 2040: Bis dahin soll der Wärmesektor in der Hansestadt vollständig dekarbonisiert werden.
Ab dem 1. Januar 2026 dürfen in Hamburg keine fest installierten Stromdirektheizungen mehr neu angeschlossen oder ersetzt werden. Grundlage dafür ist Paragraf 11 des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes (HmbKliSchG). Betroffen sind unter anderem Infrarotheizungen, elektrische Fußboden- und Wandheizungen, Nachtspeicheröfen, Elektrozentralheizungen und Konvektoren.
Neu ist dabei nicht das grundsätzliche Verbot des Einbaus: Fest installierte Stromdirektheizungen dürfen in Hamburg bereits seit 1997 nicht mehr neu angeschlossen werden. Seit Anfang des Jahres greift jedoch zusätzlich ein Austauschverbot. Bestehende Anlagen dürfen dann nicht mehr durch neue Stromdirektheizungen ersetzt werden. Damit wird diese Heizform faktisch aus dem Gebäudebestand verdrängt.
Ziel der Regelung ist es, so die offizielle Lesart, ineffiziente Heizsysteme aus dem Markt zu nehmen und den Stromverbrauch im Wärmesektor zu begrenzen. Die Stadt Hamburg begründet dies auf ihrer Website so:
„Strom aus erneuerbaren Quellen ist nach wie vor knapp. Zugleich steigt durch die Elektrifizierung z. B. im Verkehr und Gebäudebereich die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Quellen. Daher steuert das Hamburgische Klimaschutzgesetz die Nachfrage nach Strom durch das Verbot von ineffizienten Heizungsgeräten.“
Hamburg als Vorreiter – und strenger als der Bund
Hamburg ist das erste Bundesland, das ein umfassendes Verbot für Stromdirektheizungen einführt und damit bewusst über die bundesrechtlichen Vorgaben hinausgeht. Im Gegensatz zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) des Bundes wird der Einsatz von Stromdirektheizungen in Hamburg grundsätzlich nicht mehr erlaubt – auch dann nicht, wenn sie mit erneuerbarem Strom betrieben werden.
Während das GEG Stromdirektheizungen weiterhin als technisch mögliche Option aufführt, etwa bei Nutzung von Ökostrom, zieht Hamburg hier eine deutlich schärfere Grenze.
Ausnahmegenehmigungen sind nur in eng begrenzten Fällen möglich, wenn technisch keine andere Lösung realisierbar ist. Der bürokratische Aufwand ist hoch: Der entsprechende Nachweis muss schriftlich geführt und zehn Jahre lang vorgehalten werden.
Damit hebt Hamburg die bundesrechtlichen Mindestanforderungen faktisch auf eine neue Stufe. Wo der Bund vergleichsweise technologieoffen reguliert, setzt das Land auf ein Verbot einer ganzen Heizkategorie........
https://www.epochtimes.de/etplus/hamburg-verschaerft-waermewende-stromheizungen-seit-1-januar-verboten-a5369369.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
Und was ist eine Wärmepumpe??
Eine Erheiterung!!!!
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Diskussionen um Impfstoffe: Pfizer-Chef fordert Rücktritt von US-Gesundheitsminister Kennedy
Pfizer-CEO Albert Bourla bemängelt die Zusammenarbeit mit der Trump-Regierung bei Impfstoffen. Indirekt fordert er die Ablösung des Gesundheitsministers.
Pfizer-Chef Bourla fordert indirekt den Rücktritt des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr.
Kennedy krempelt das amerikanische Gesundheitssystem kräftig um.
Er weist Vorwürfe, er sei ein Impfgegner, zurück.
Ginge es nach Pfizer-Chef Albert Bourla, wäre der amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. bald wieder Geschichte. Bei einer Veranstaltung des „Wall Street Journal“ im Rahmen des Weltwirtschaftsforums diese Woche in Davos, nannte er Kennedys Haltung zu Impfstoffen „wissenschaftsfeindlich“.
Bourla: Diskussion über Impfstoffe fast wie eine Religion
Er habe mit Kennedy „sehr produktive Gespräche über Krebsheilmittel“ führen können.
Doch es sei eine ganz andere Welt, wenn man anfange, über Impfstoffe zu sprechen. „Das ist fast wie eine Religion“, so der Pfizer-CEO. Auf die Frage, was sich für eine „nachhaltige“ Zusammenarbeit mit der Regierung ändern müsse, antwortete er: „Der Gesundheitsminister.“
Bourla kritisierte auch, dass Präsident Donald Trump Kürzungen der Mittel für US-Universitäten angeordnet habe. Diese seien bereits hinter ihren Konkurrenten in China zurückgefallen. Während Harvard, MIT und Stanford früher die Top-10-Listen der Gesundheitsforschung weltweit dominierten, machten chinesische Institutionen heute rund 80 Prozent aus, so Bourla. Chinesische Pharmaunternehmen wüchsen ebenfalls rasant, sagte er und fügte hinzu, dass sie bald eine größere Konkurrenz für westliche Firmen darstellen würden.
Hintergrund der Kritik ist Kennedys neuer Ansatz für die US-Gesundheitspolitik. Bereits vor seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr hatte der Minister angekündigt, das amerikanische Gesundheitssystem umzukrempeln.
„Gegner lebensrettender Impfungen“
Kennedys Haltung zu Impfstoffen brachte ihm schon früh viel Kritik ein.
Im Dezember 2024 sprachen sich 77 Nobelpreisträger, darunter 31 Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin, gegen seine Nominierung zum Gesundheitsminister aus. In einem offenen Brief bezeichneten sie ihn als „Gegner lebensrettender Impfungen“.
Ende Mai 2025 kündigte die dem Gesundheitsministerium untergeordnete Behörde CDC an, die Empfehlungen aus dem COVID-19-Impfplan für gesunde Kinder und gesunde schwangere Frauen zu streichen. Kennedy begründete dies mit fehlenden klinischen Daten, die den Nutzen belegten.
Ende August entließ er die erst einen Monat vorher vereidigte CDC-Leiterin Susan Monarez. Zur Begründung hieß es, sie habe die Agenda des Präsidenten, Amerika wieder gesünder zu machen („Make America Healthy Again“), nicht ausdrücklich unterstützt. Als Konsequenz der Entlassung verließen mehrere hochrangige Beamte die CDC.
Seit dem Vorfall haben mehr als 6.000 Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen einen offenen Brief unterzeichnet, der die Absetzung Kennedys als Gesundheitsminister fordert.
In diesem Zeitraum kündigte oder beendete das Gesundheitsministerium auch Verträge zur mRNA-Forschung mit einem Gesamtvolumen von 500 Millionen US-Dollar.......
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/diskussionen-um-impfstoffe-pfizer-chef-fordert-ruecktritt-von-us-gesundheitsminister-kennedy-a5369725.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Kanadas Einheit bröckelt: Alberta auf Separationskurs
Es sind Bilder, die Ottawa nervös machen. Tausende Menschen stehen stundenlang Schlange, um ein Stück Papier zu unterschreiben, das den Anfang vom Ende Kanadas bedeuten könnte. Das konservative Alberta will sich vom liberalen Ottawa lösen.
In Alberta sammeln Bürger Unterschriften für ein Referendum über die Abspaltung von Kanada. Und das offenbar mit sehr großem Erfolg. 177.000 Unterschriften braucht es, um die Volksabstimmung auszulösen. Manche Sammelstellen melden bis zu 10.000 Signaturen an einem einzigen Tag. Die Separatisten sprechen offen von einer Million Unterstützern. In Ottawa schrillen bereits die Alarmglocken.
Alberta gilt seit Jahren als das politische Fremdkörper-Reservat Kanadas. Konservativ, rohstoffreich, wirtschaftlich produktiv – und chronisch genervt von einem politischen Zentrum, das von progressiven Eliten aus Ontario dominiert wird. Während in Ottawa Klimadogmen, Identitätspolitik und ideologische Regulierung gefeiert werden, lebt Alberta von Energie, Industrie und einer Kultur der Eigenverantwortung. Zwei Welten, die immer weniger miteinander zu tun haben.
Das geplante Referendum ist bewusst simpel gehalten: Ja oder Nein zur Abspaltung. Eine Mehrheit von 51 Prozent würde reichen, um einen formalen Trennungsprozess einzuleiten, der dann unter Aufsicht der Bundesregierung stattfinden müsste. Zwar behaupten Umfragen noch, rund 60 Prozent der Albertaner seien gegen eine Abspaltung. Doch Umfragen messen Stimmungen – Unterschriften messen Entschlossenheit. Und genau hier beginnt das Narrativ der Einheit zu bröckeln. Der massive Zulauf zur Petition zeigt, dass der Frust längst eine kritische Masse erreicht hat.
Die Ursachen liegen offen zutage. Alberta stellte sich gegen die autoritären Pandemie-Maßnahmen aus Ottawa, gegen Lockdowns, Kirchenschließungen, Geschäftsverbote und Impfzwang. Während andere Provinzen folgsam exekutierten, widersetzte sich Alberta – und wurde dafür medial und politisch abgestraft. Auch bei den neuen kanadischen Waffengesetzen steht Alberta quer. Schritt für Schritt sollen private Feuerwaffen verschwinden. Eine weitere Beschneidung der Bürgerrechte durch die liberale Zentralregierung.
Noch schwerer wiegt der ökonomische Konflikt. Alberta ist ein Rohstoffgigant, ein Energie-Motor, eine Einnahmequelle für den kanadischen Staat. Öl, Gas, Landwirtschaft, Bodenschätze – all das fließt in die föderalen Kassen. Zurück kommt wenig, außer Regulierungen, Blockaden und eine aggressive Klimapolitik, die gezielt die eigene Wirtschaftsgrundlage sabotiert. Das wollen die Menschen in Alberta nicht mehr einfach so hinnehmen......
https://report24.news/kanadas-einheit-broeckelt-alberta-auf-separationskurs/?feed_id=55399
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Mercosur: Bauernbund Brandenburg verschärft Kritik – Proteste am Berliner Ring
Anlässlich neuer Bauernproteste an fünf Autobahn-Auffahrten zum Berliner Ring hat der Bauernbund Brandenburg seine deutliche Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-Staaten bekräftigt. Der Verband warnt vor erheblichen Wettbewerbsnachteilen für die heimische Landwirtschaft.
Bauernbund-Vizepräsident Jens Gerloff macht die Position der Landwirte unmissverständlich klar:
„Wir produzieren hochwertiges Rindfleisch auf unseren Weiden. Wir wollen keine hormonbehandelte Importware aus dem brennenden Regenwald.“
Der Mutterkuhhalter aus Teetz in der Prignitz sieht durch das Abkommen massive Risiken für Tierwohl, Umweltstandards und die Wirtschaftlichkeit bäuerlicher Betriebe.
Seiteninhalt
Forderung an Brandenburgs Agrarministerin
EU-Parlament stoppt Tempo – Unterstützung aus mehreren Ländern
„Bäuerlicher Mittelstand gegen internationales Handelskapital“
Scharfe Kritik am Deutschen Bauernverband
Fazit: Mercosur bleibt hoch umstritten
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Forderung an Brandenburgs Agrarministerin
Gerloff appelliert an Brandenburgs Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt, sich innerhalb ihrer Partei klar für eine starke heimische Landwirtschaft einzusetzen. Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das Abkommen vom Europäischen Gerichtshof überprüfen zu lassen, bewertet der Bauernbund als wichtigen Erfolg für die bäuerlichen Interessen.
„Wenn bei einem Projekt 25 Jahre lang keine tragfähige Übereinkunft erzielt werden kann, ist das kein Argument für einen schnellen Abschluss – sondern dafür, die Sinnhaftigkeit des Projekts insgesamt in Frage zu stellen.“
EU-Parlament stoppt Tempo – Unterstützung aus mehreren Ländern
Der Bauernbund bedankt sich ausdrücklich bei den Europaabgeordneten von Linken, Grünen, BSW, AfD und Freien Wählern, die für eine juristische Überprüfung gestimmt haben. Auch Abgeordnete aus Frankreich, Polen, Irland, Ungarn und Österreich hätten parteiübergreifend zur knappen Mehrheit beigetragen.
Aus Sicht des Bauernbundes zeigt die Abstimmung, dass Mercosur nicht nur ein agrarpolitisches, sondern ein grundsätzliches wirtschaftliches Konfliktthema ist.
„Bäuerlicher Mittelstand gegen internationales Handelskapital“
Gerloff betont die grundsätzliche Dimension des Konflikts:
„Lässt man das geopolitische Geschwurbel der Befürworter beiseite, geht es um knallharte Interessengegensätze – mit dem hart arbeitenden bäuerlichen Mittelstand auf der einen und dem internationalen Handelskapital auf der anderen Seite.“
Scharfe Kritik am Deutschen Bauernverband
Besonders deutlich fällt die Kritik am Deutschen Bauernverband aus. Dessen Versuche, die Bedeutung von Mercosur herunterzuspielen, bezeichnet der Bauernbund als unglaubwürdig.
„Wenn sich Friedrich Merz sogar schon bei Joachim Rukwied für die Unterstützung beim Zustandekommen des Abkommens bedankt, sollte jeder Landwirt wissen, wer seine Interessen nicht vertritt.“
Fazit: Mercosur bleibt hoch umstritten
Die Proteste am Berliner Ring zeigen: Das Mercosur-Abkommen bleibt für viele Landwirte ein rotes Tuch. Der Bauernbund Brandenburg sieht in dem Abkommen eine massive Gefahr für faire Wettbewerbsbedingungen, Tierwohlstandards und die Zukunft des bäuerlichen Mittelstands in Deutschland.
Quelle: Bauernbund Brandenburg e.V.
https://moderner-landwirt.de/mercosur-bauernbund-brandenburg-verschaerft-kritik-proteste-am-berliner-ring/
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Abrechnung, müsste so im ÖRR laufen! Trump mal anders. Wie geht’s 🇩🇪 in ...
https://youtube.com/watch?v=pd-1LCXmM48&si=fgUvSIIPLhcKsW6y
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Kein Geld, keine Fahne: WHO akzeptiert den Austritt der USA nicht
Die USA haben nicht nur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Rücken gekehrt, sondern auch 66 von den Vereinten Nationen geförderte Klima- und Sozialorganisationen verlassen.
Wir werden sie nicht einfach gehen lassen.
Die USA sind aus der WHO ausgetreten.
Die Trump-Regierung weigert sich, noch ausstehende Beträge zu bezahlen.
Die USA werfen der WHO Versagen und Versäumnisse vor.
Die USA sind seit dem 22. Januar kein Mitglied der WHO mehr. Präsident Donald Trump hatte den Austritt mit der Unterzeichnung des Dekrets Executive Order 14155 am 20. Januar 2025 in die Wege geleitet. Nach einer einjährigen Kündigungsfrist ist dieser nun vollzogen. Dies vermeldet die englischsprachige Epoch Times.
Trump: Von den Zwängen der WHO befreit
„Heute haben sich die Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation zurückgezogen und sich von deren Zwängen befreit, wie Präsident [Donald] Trump an seinem ersten Tag im Amt versprochen hat“, erklärten Außenminister Marco Rubio und Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. in einer gemeinsamen Erklärung vom 22. Januar.
Der Austritt ist eine Reaktion „auf die Versäumnisse der WHO während der COVID-19-Pandemie“. Er ziele darauf ab, „den Schaden durch diese Versäumnisse für das amerikanische Volk zu beheben“. Auch seien andere globale Gesundheitskrisen falsch gehandhabt worden. Trump kritisiert weiter, dass die von dem Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus geführte Organisation „dringend notwendige Reformen nicht umgesetzt hat“. Auch sei sie nicht in der Lage, ihre Unabhängigkeit von unangemessenem politischem Einfluss durch Mitgliedstaaten zu zeigen“, heißt es in einer Stellungnahme des Weißen Hauses.
Bereits während Trumps erster Amtszeit waren die USA im Jahr 2020 aus der WHO ausgetreten. Sein Nachfolger, der Demokrat Joe Biden, machte den Rückzug wieder rückgängig. Die neuerliche Abkehr ist nun der jüngste Schritt einer Regierung, die der Mitgliedschaft in einer Reihe globaler Organisationen äußerst skeptisch gegenübersteht. Diese gefährdeten nach Ansicht Trumps und vieler Konservativer die Souveränität der Vereinigten Staaten und liefen den amerikanischen Interessen zuwider.
So zog sich das Land im Januar 2025 aus dem Pariser Abkommen zurück, das die globale Erwärmung begrenzen soll. Am 7. Januar 2026 traten die USA aus 66 von den Vereinten Nationen geförderten Klima- und Sozialorganisationen aus. Dazu gehörte unter anderem auch das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen.
WHO erkennt Austritt wegen ausstehender Zahlungen nicht an
Mit der Veröffentlichung des eingangs erwähnten Dekrets kündigte Trump unmittelbar nach seinem Amtsantritt nicht nur den Austritt an, sondern stellte auch sämtliche US-Finanzierungen für die WHO ein. Jetzt stehen noch Zahlungen in Höhe von 278 Millionen Dollar für die Jahre 2024 und 2025 aus. Die Begleichung der offenen Posten ist gemäß dem ursprünglichen Abkommen eine weitere Bedingung für den Austritt. Trump erklärte jedoch, dass es kein Geld mehr gebe. „Das amerikanische Volk hat mehr als genug bezahlt“, betonte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag, 22. Januar.
Die Organisation hat den Austritt der USA bislang nicht offiziell akzeptiert. „Die WHO weigert sich, die amerikanische Flagge herauszugeben, die vor ihrem Gebäude hing, und argumentiert, sie habe unserem Austritt nicht zugestimmt und behauptet sogar, wir schuldeten ihr eine Entschädigung“, erklärten Rubio und Kennedy........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/kein-geld-keine-fahne-who-akzeptiert-den-austritt-der-usa-nicht-a5369919.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Der wahre „Bruch“ in Davos
Was auch immer die Barbaren vorhaben, Tatsache ist, dass China bereits tief in der nächsten Phase steckt, in der es voraussichtlich die Vereinigten Staaten als weltweit wichtigsten Verbrauchermarkt ablösen wird.
Die alte Welt stirbt, und die neue Welt kämpft um ihre Geburt: Jetzt ist die Zeit der Monster.
Antonio Gramsci
Davos 2026 war ein wahnsinniges Kaleidoskop. Die einzige Möglichkeit, sich durch den Sumpf zu wühlen, bestand darin, die Kopfhörer aufzusetzen und sich der Band of Gypsys zuzuhören, die Schallmauern durchbrach und eine Reihe von ehrlich gesagt erschreckenden Ereignissen übertönte, darunter eine Verbindung zwischen Palantir und BlackRock, Big Tech trifft Big Finance, der „Masterplan“ für Gaza und die akute Verwirrung in der Tirade des Neo-Caligula, hier in der 3-Minuten-Version.
Dann gab es noch das, was die fragmentierten Mainstream-Medien des Westens als visionäre Rede aufbauten: das Mini-Opus Magnum des kanadischen Premierministers Mark Carney, komplett mit einem – wie könnte es anders sein – Zitat von Thukydides („Die Starken tun, was sie können, und die Schwachen leiden, was sie müssen”), um den „Bruch” der „regelbasierten internationalen Ordnung” zu veranschaulichen, die zumindest seit einem Jahr bereits ein „Dead Man Not Walking” war.
Und wie sollte man nicht über die äußerst reichhaltige Vorstellung eines Briefes von 400 „patriotischen“ Millionären und Milliardären an die Staatschefs in Davos lachen, in dem sie mehr „soziale Gerechtigkeit“ fordern. Übersetzung: Sie sind – im Paranoia-Paradies-Modus – erschrocken über den „Bruch“, eigentlich den fortgeschrittenen Zusammenbruch des neoliberalen Ethos, das sie überhaupt erst reich gemacht hat.
Carneys Rede war ein listiger, schlagzeilenträchtiger Schachzug, um – theoretisch – die „regelbasierte internationale Ordnung“ zu begraben, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eigentlich nur ein Euphemismus für die totale Herrschaft der angloamerikanischen Finanzoligarchie ist. Carney erkennt nun nur noch einen bloßen „Bruch“ an – der von „Mittelmächten“, vor allem Kanada und einigen europäischen Ländern (kein Globaler Süden), ausgeglichen werden soll.
Und da liegt das verräterische Detail: Das vermeintliche Gegenmittel gegen den „Bruch“ hat absolut nichts mit Souveränität zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine kontrollierte Absicherung, eine Art kontrollierte Ersatz-Multipolarität – die nichts mit den Bestrebungen der BRICS-Staaten zu tun hat –, basierend auf einem verschwommenen Mischmasch aus „wertorientiertem Realismus“, „Koalitionsbildung“ und „variabler Geometrie“, der dazu bestimmt ist, den gleichen alten monetaristischen Betrug aufrechtzuerhalten.
Willkommen bei Lampedusas Der Leopard, neu gemischt: „Alles muss sich ändern, damit alles beim Alten bleibt.“
Und all das kommt von einem liberalen Stratege, einem ehemaligen Gouverneur der Bank of England. Solche Tiger ändern ihre Flecken nie. Die wahren Hebel der Macht – ausgeübt von der City of London und der Wall Street – sind völlig immun gegen das Gegenmittel „Bruch“.
Die sich entwickelnde, vielschichtige strategische Partnerschaft zwischen Russland und China entkräftet bereits Carneys sehr raffinierten Betrug, der viele informierte Menschen getäuscht hat. Genauso wie die BRICS-Staaten – die sich auf dem langen und gewundenen Weg zu einer echten Multin0dalität vorwärtsbewegen.
Das bringt uns zu der eigentlichen Botschaft, die Carney mit seinem typischen „Limited Hangout“ vermittelt:
Kanada und die europäischen „Mittelmächte“ stehen nun nicht mehr beim Tisch, sondern auf der Speisekarte, da Neo-Caligula, der Herrscher der Welt, mit ihnen machen kann, was die NATO in den letzten 30 Jahren de facto mit dem Globalen Süden gemacht hat........
https://tkp.at/2026/01/24/der-wahre-bruch-in-davos/
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Orbán leakt geheime Info: Will die EU 800 Milliarden Euro in die Ukraine schicken?
Der Ministerpräsident zitiert aus einem vertraulichen Bericht. Demnach will die EU still und leise massive Zahlungen an die Ukraine auf den Weg bringen.
War das ganze Grönland-Theater in Davos nur eine Show, um die Öffentlichkeit von einer wichtigen Entscheidung hinsichtlich der Ukraine abzulenken? Am Freitag warf Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán jedenfalls eine Stinkbombe in Richtung der EU. Orbán übte laut der regierungsnahen Zeitung Hungary Today scharfe Kritik an der aktuellen Finanz- und Erweiterungsstrategie der Europäischen Union. Die Zeitung schreibt: „Auf einer Pressekonferenz warnte er vor einer massiven finanziellen Belastung der Mitgliedstaaten und erteilte den ukrainischen Beitrittshoffnungen eine klare Absage für die nächsten Jahrzehnte.“
Orban kritisierte den jüngsten Sondergipfel der EU vom Donnerstag. Die Zeitung schreibt: „Im Zentrum der Brüsseler Gespräche stand ein laut Viktor Orbán vertrauliches Dokument, das laut ihm die Forderungen der Ukraine in einer bisher ungekannten Dimension legitimiert. Der Premierminister sprach davon, dass eine ukrainische Bedarfsanmeldung in Höhe von 800 Milliarden Dollar akzeptiert worden sei.“ „Bisher dachten wir, die Union würde versuchen, solche Forderungen abzumildern,“ zitiert Hungary Today den ungarischen Regierungschef. „Aber nein. So wie die Forderung aus Kiew kam, wurde sie in ihrer Gesamtheit aufgenommen,“ fügte er hinzu.
Auf X schrieb Orbán: „Die Brüsseler Bürokraten nahmen die Forderungen bereitwillig an: 800 Milliarden Euro für die Ukraine, plus weitere 700 Milliarden Euro für die ukrainischen Militärausgaben der nächsten zehn Jahre. Hört mich jetzt ganz deutlich: Ungarn wird dafür NICHT bezahlen. Unser Volk wird nicht die Zeche zahlen müssen.“.....
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/orban-leakt-geheime-info-will-eu-800-milliarden-euro-in-die-ukraine-schicken-li.10015735
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„Globalisierung gescheitert“: US-Handelsminister lobt „America First“ - Kritik an Europas Abhängigkeit von China
Der amerikanische Handelsminister Howard Lutnick sorgt bei einem Dinner mit seinen Äußerungen für Aufsehen. EZB-Chefin Christine Lagarde und Gastgeber Larry Fink sollen die Veranstaltung vorzeitig verlassen haben.
US-Handelsminister Howard Lutnick erklärt beim WEF die Globalisierung für gescheitert.
EZB-Chefin Christine Lagarde soll aus Protest die Veranstaltung vorzeitig verlassen haben.
Ex-Vizepräsident Al Gore soll Lutnick ausgebuht haben.
Der amerikanische Handelsminister Howard Lutnick soll beim Gipfeltreffen des World Economic Forum (WEF) im schweizerischen Davos für einen Eklat gesorgt haben.
Lutnick hatte in einem Redebeitrag während einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 20. Januar, die Globalisierung, für die das WEF steht, für gescheitert erklärt und scharfe Kritik geübt. „Um es auf den Punkt zu bringen: Die Globalisierung ist für den Westen und die Vereinigten Staaten von Amerika gescheitert.“
Lutnick: „America First“ als Modell für andere Nationen
Er sprach von einer Wirtschaftspolitik, die die heimische Industrie ausgehöhlt und Arbeitsplätze ins Ausland verlagert habe. Diese Politik habe die „amerikanischen Arbeiter zurückgelassen“.
Gleichzeitig warb er für das „America First“-Modell von Präsident Donald Trump. Damit werde das anders, „denn wir setzen unsere Arbeiter an die erste Stelle“. Er pries den Ansatz auch als Idee für andere Nationen an........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/globalisierung-gescheitert-us-handelsminister-lobt-america-first-kritik-an-europas-abhaengigkeit-von-china-a5369081.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Forscher: Sich anpassende „KI-Schwärme“ könnten der Gesellschaft schaden
Forscher beschreiben in der Fachzeitschrift „Science“ eine nächste Stufe der Desinformation: koordinierte „KI-Schwärme“, die sich anpassen, Gruppen infiltrieren und künstlichen Konsens erzeugen – mit potenziell starkem Einfluss auf den öffentlichen Diskurs.
Forscher warnen vor einer nächsten Generation an Desinformation im Internet durch sogenannte „Künstliche Intelligenz“.
Offensichtliche „Copy-and-Paste-Bots“ würden vermutlich ersetzt durch koordinierte Gemeinschaften von „KI-Schwärmen“, so ein internationales Forschungsteam, das seine Erkenntnisse nun in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht hat.
Von einfachen Bots zu adaptiven KI-Schwärmen
Gemeint seien KI-gesteuerte Flotten, die sich in Echtzeit anpassen, Gruppen infiltrieren und in großem Umfang einen Anschein von gemeinschaftlicher Meinung erwecken können.
Ein Chor aus scheinbar unabhängigen Stimmen schaffe die Illusion eines breiten öffentlichen Konsenses, während er in Wirklichkeit Desinformation verbreitet.
Dabei würde es zu einer Verschmelzung von großen Sprachmodellen (LLMs) mit Multiagentensystemen zu „schädlichen KI-Schwärmen“ kommen, die soziale Dynamiken authentisch imitieren.
Und nach Ansicht der Forscher den demokratischen Diskurs bedrohen, indem sie falsche Tatsachen zementieren und Konsens suggerieren.
Die Kerngefahr: Künstlicher Konsens
Das Forschungsteam zeigt in seiner Analyse auf, dass die zentrale Gefahr nicht nur in falschen Inhalten bestehe, sondern vor allem in einem „künstlichen Konsens“: Der falsche Eindruck, dass „ja jeder das sage“, könne Überzeugungen und Normen beeinflussen, selbst wenn einzelne Behauptungen umstritten sind.
Dieser anhaltende Einfluss, so die Forscher, könne tiefgreifende kulturelle Veränderungen bewirken, die über Normenverschiebungen hinausgehen und die Sprache, Symbole und Identität einer Gemeinschaft auf subtile Weise verändern.
Die Grundlage des Diskurses bricht zusammen
„Die Gefahr besteht nicht mehr nur in Fake News, sondern darin, dass die Grundlage des demokratischen Diskurses – unabhängige Stimmen – zusammenbricht, wenn ein einzelner Akteur Tausende von einzigartigen, KI-generierten Profilen kontrollieren kann“, sagte Jonas R. Kunst von der BI Norwegian Business School, einer der Hauptautoren des Science-Artikels.
Darüber hinaus können KI-Schwärme auch die Trainingsdaten von regulärer künstlicher Intelligenz verunreinigen, indem sie das Internet mit gefälschten Behauptungen überfluten.
Auf diese Weise könnten sie ihren Einfluss auf etablierte KI-Plattformen ausweiten.
Die Forscher warnen, dass diese Bedrohung nicht nur theoretisch ist: Analysen legten nahe, dass derartige Taktiken bereits angewendet werden.
Was genau sind schädliche KI-Schwärme?
Die Forscher definieren einen schädlichen KI-Schwarm als eine Gruppe von KI-gesteuerten Akteuren, die dauerhafte Identitäten bewahren und ein Gedächtnis haben, sich auf gemeinsame Ziele koordinieren und dabei Ton und Inhalt variieren.
Sie passen sich in Echtzeit an Interaktionen und menschliche Reaktionen an, benötigen nur minimale Aufsicht durch Menschen und können plattformübergreifend eingesetzt werden.
Im Vergleich zu früheren Bot-Netzen könnten solche Schwärme schwieriger zu erkennen sein, da sie heterogene, kontextbezogene Inhalte generieren und sich dennoch in koordinierten Mustern bewegen.
Neue Gegenmaßnahmen sind erforderlich......
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/forscher-warnen-vor-ki-schwaermen-a5369936.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Repost from The White Wolf
Neue Umweltvorgaben: Industrie und Landwirtschaft drohen hohe Strafzahlungen und sogar die Stilllegung ganzer Anlagen
Das Umweltministerium hat einen Gesetzesentwurf zur Reduktion von Emissionen und Schadstoffen verabschiedet. Betrieben aus Industrie und Landwirtschaft, die sich nicht an die Vorgaben halten, drohen nicht nur Strafzahlungen, sondern sogar die Stilllegung von Anlagen.
Am Mittwoch hat das Regierungskabinett einen Gesetzesentwurf verabschiedet, mit dem eine neue EU-Richtlinie über strengere Vorgaben für Umweltstandards in deutsches Recht umgesetzt werden soll.
Konkret geht es um die Novellierung der EU-Richtlinie zu Industrieemissionen (2024/1785), mit der Emissionen und Schadstoffe aus Industrie und Landwirtschaft noch stärker reduziert werden sollen. Betrieben, die die Vorgaben nicht erfüllen, drohen harte Strafen – bis zur Schließung ganzer Anlagen.
Das Umweltministerium beschreibt in einer Pressemitteilung, dass die EU-Richtlinie allgemein den Betrieb und die Stilllegung von Industrieanlagen regelt. Mit der Novellierung fallen nun auch Landwirtschaftsbetriebe unter die noch weiter verschärften Umweltvorgaben, die im Gesetz geregelt sind – konkret die 30 Prozent der Geflügel- und Schweinebetriebe, die als die schmutzigsten gelten.
Insgesamt greift die Richtlinie EU-weit für 37.000 Anlagen sowie 38.500 Schweine- und Geflügelfarmen. Auch sogenannte Gigafactories sind jetzt betroffen.
https://apollo-news.net/neue-umweltvorgaben-industrie-und-landwirtschaft-drohen-hohe-strafzahlungen-und-sogar-die-stilllegung-ganzer-anlagen/
Abriss mit Ansage❗️
t.me/heWhiteWolf
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Die 6,8 Prozent der Bevölkerung, die derzeit auf der Flucht sind, sind etwas höher als der Anteil der asiatischen Bevölkerung in den USA (6,7 Prozent) gemäß der letzten Volkszählung. Je früher der Konflikt endet, desto früher können diese Männer in die Wirtschaft zurückkehren und beim Wiederaufbau ihres Landes helfen – es sei denn, sie fliehen zuvor ins Ausland.
https://tkp.at/2026/01/23/2-millionen-ukrainer-auf-der-flucht-vor-eigenem-militaer/
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2 Millionen Ukrainer auf der Flucht vor eigenem Militär
Mehr als 2 Millionen ukrainische Männer haben sich dem Wehrdienst entzogen und sind auf der Flucht vor dem eigenen Militär. Dazu kommen über 200.000 Deserteure.
Der neue ukrainische Verteidigungsminister Michail Fedorow hat enthüllt, dass bereits 200.000 Männer desertiert sind und zehnmal so viele – also 2 Millionen – dem Wehrdienst aktiv ausweichen. Diese Zahlen sind wahrscheinlich unterschätzt, aber dennoch enorm hoch. Zum Kontext: Die Ukraine gab Anfang 2025 an, eine Bevölkerung von 32 Millionen zu haben – was vermutlich übertrieben ist –, sodass die 2,2 Millionen Männer, die entweder desertiert oder dem Wehrdienst entkommen sind, mindestens 6,8 Prozent der Bevölkerung ausmachen, die derzeit auf der Flucht ist.
Der Rada-Abgeordnete Dmitri Rasumkow erklärte in einer Parlamentssitzung im vergangenen Monat, dass sein Land bis dahin bereits eine halbe Million Soldaten verloren habe, mit einer gleich hohen Zahl an Verletzten – möglicherweise ebenfalls unterschätzt –, während die Ukraine derzeit etwa 900.000 aktive Truppen einsetzt. All diese Daten helfen Beobachtern, die Bedeutung dieser „freiwilligen Verluste“ besser zu verstehen, da klar sein sollte, dass 2,2 Millionen zusätzliche Soldaten für die Ukraine einen erheblichen Unterschied gemacht hätten.
Das soll nicht heißen, dass sie die militärstrategischen Dynamiken des Konflikts umkehren könnten, die seit dem Scheitern der ukrainischen, von der NATO unterstützten Gegenoffensive im Sommer 2023 zugunsten Russlands laufen. Aber vielleicht hätte es das Verlusttempo danach verlangsamen können. Die Ukraine wäre dann auch in einer vergleichsweise besseren diplomatischen Position gewesen, als Trump 2.0 vor einem Jahr antrat, was ihn möglicherweise zu einer härteren Haltung gegenüber Russland veranlasst hätte.
Aus diesem Grund kann die Größenordnung der Desertionen und des Wehrdienstverweigerungen zwar nicht als Game-Changer bezeichnet werden, aber sie stellt dennoch eine bedeutende Variable dar, die das Schicksal der Ukraine negativ beeinflusst hat. Im Gegensatz dazu war das für Russland nie ein relevanter Faktor, da es im Unterschied zur Ukraine niemanden zwangsrekrutiert hat. Zu diesem Thema lohnt es sich, die Leser an die ukrainische Politik der Zwangsrekrutierung zu erinnern, die durch virale Videos berüchtigt wurde, in denen Beamte junge und alte Männer gleichermaßen von der Straße wegfangen.
Diese Aufnahmen und Geschichten, die wehrpflichtige Männer (im Alter von 25 bis 60 Jahren) aus dem Bekanntenkreis hörten, sind ein Grund, warum 2 Millionen von ihnen beschlossen haben, unterzutauchen und dem Wehrdienst auszuweichen. Sie haben auch Drohnenaufnahmen aus dem Konfliktgebiet gesehen und wissen daher genau, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie kurz nach dem Einsatz an der Front getötet werden. Diese Männer mögen sich in ihrem Herzen aufrichtig als ukrainische Patrioten betrachten, wie auch immer sie das definieren, aber sie sind nicht bereit, für nichts zu sterben.
Das führt zu dem sinkenden Rückhalt für den Konflikt in der Bevölkerung und der wachsenden Unterstützung für ein schnelles Ende, wie jüngste Umfragen von Gallup zeigen. Trump hat Zelensky kürzlich vorgeworfen, die Friedensgespräche zu verzögern – was im direkten Widerspruch zum Willen desselben Volkes steht, in dessen Namen er trotz des Ablaufs seiner Amtszeit im Mai 2024 immer noch handelt. Abgesehen von seinen autoritären Tendenzen ist Korruption wahrscheinlich für seine Sturheit verantwortlich, da er vom Konflikt profitiert und möglicherweise Anklagen fürchtet, sobald er endet.
Wann immer Trump über den Konflikt gefragt wird, sagt er meist, er wolle ihn so schnell wie möglich beenden, um das Töten zu stoppen – was nun bekannt ist, dass es mindestens 2,2 Millionen ukrainische Männer so sehr verängstigt hat, dass sie desertiert oder dem Wehrdienst entkommen sind.
