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Hurra, hurra, der Speck ist da ... ich liebe Speck, weil er so unglaublich vielseitig verwendet werden kann, ob als Lardo, gr
Hurra, hurra, der Speck ist da ... ich liebe Speck, weil er so unglaublich vielseitig verwendet werden kann, ob als Lardo, grĂŒner Speck, Rauchspeck, als Einlage in der Salami, Bratwurst, BrĂŒhwurst, Blutwurst, Leberwurst, usw. Ich habe mir die dicksten StĂŒcke eingesalzen, diese werden spĂ€ter gerĂ€uchert und ein paar StĂŒcken werden als KrĂ€uter Speck ihre Verwendung finden. Der Rest wird, wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, fein gewĂŒrfelt und als Schmalz ausgelassen. Die Grieben schöpfe ich ab, diese werden dann leicht gesalzen, ein herrlicher Snack fĂŒr zwischen drin ...

WeltgrĂ¶ĂŸte Anlage fĂŒr verflĂŒssigtes Erdgas (LNG) in Katar, steht nach iranischem Raketenbeschuss in Flammen. https://x.com/nexta_tv/status/2034498852401897912 https://t.me/WOLFES00

So verhallen beim neuen Methan-Irrsinn die Warnrufe der Importeure vor VersorgungsengpĂ€ssen bislang ungehört. Die Regierung vertröstet, man wolle ihre Perspektive „auch“ im Blick haben. WĂ€hrend die osteuropĂ€ischen Staaten den Irrweg erkannt haben, folgt die Bundesregierung brav dem Dogma vom großen Umbau der Industrie zur KlimaneutralitĂ€t. Und auch die betroffenen Unternehmen wagen nur Detailkritik. Es braucht Mut zur Freiheit, als Unternehmen wieder selbst entscheiden zu wollen und sich nicht von Paragrafen und Verordnungen fesseln zu lassen. https://apollo-news.net/mit-der-methanverordnung-treibt-die-eu-ihren-klimairrsinn-auf-die-spitze/ https://t.me/WOLFES00

Mit der Methanverordnung treibt die EU ihren Klimairrsinn auf die Spitze WĂ€hrend sich die EU in ihrem Anti-CO2-Wahn hoffnungslos verzettelt, sagt sie dem nĂ€chsten Klimagas den Kampf an: Jetzt soll die Welt auch noch vor Methan gerettet werden. Mit desaströsen Folgen fĂŒr die eigene Wirtschaft und Energiesicherheit. Es ist der verzweifelte Versuch der EU-Kommission, am eigenen Klimaschutz-Dogma festzuhalten, obwohl ihr der raue Wind der wirtschaftlichen Wirklichkeit ins Gesicht blĂ€st. KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen hat in ihrem Brief an die Staats- und Regierungschefs angedeutet, dass man die massive Verteuerung fossiler EnergietrĂ€ger durch die Ausweitung des CO2-Handels vielleicht doch noch abmildern könne. Man wolle an einem „realistischeren Dekarbonisierungspfad fĂŒr die Zeit nach 2030“ arbeiten, schreibt sie, nachdem Staaten wie Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei bereits im letzten Jahr gefordert hatten, den Start des neuen CO2-Handelssystems ETS-2 auf 2030 zu verschieben. Doch selbst wenn die EU-Kommission sich minimal bewegt, hĂ€lt sie an ihrem Glaubenssatz der CO2-Reduktion und der Förderung erneuerbarer Energien fest. Denn in dem Brief an die EU-Mitglieder schreibt von der Leyen, dass man mehr CO2-arme Energie in der EuropĂ€ischen Union produzieren und die Stromnetze ausbauen mĂŒsse. Derweil haben sich die USA unter Donald Trump von dem Gedanken, dass Kohlenstoffdioxid schĂ€dlich sei, vollstĂ€ndig verabschiedet. Und China dachte ohnehin nie daran, auf Wirtschaftswachstum zugunsten des Weltklimas zu verzichten. WĂ€hrend damit immer deutlicher wird, wie absurd der europĂ€ische Kampf gegen Kohlendioxid ist, sagt die EU dem nĂ€chsten Klimagas den Kampf an: Methan. Offizielles Ziel einer bisher kaum beachteten, aber bald europaweit geltenden Verordnung ist es, den Methanausstoß bei der Förderung, der Verarbeitung und dem Transport von Rohöl und Erdgas zu reduzieren. Und das nicht nur in Europa, sondern auch in den außereuropĂ€ischen FörderlĂ€ndern. Denn ab 2027 gelten die strengen Regeln auch fĂŒr Importeure. WĂ€hrend Unternehmen wie SEFE, Uniper und Shell davor warnen, dass „ein erheblicher Teil der weltweiten Gasversorgung de facto nicht konform sein wird“ und es zu erheblichen LieferengpĂ€ssen kommen könnte, will die EU Gehorsam mit horrenden Strafzahlungen von bis zu 20 Prozent des Jahresumsatzes erzwingen (Apollo News berichtete). Doch das wird scheitern. Denn die USA und Katar können ihr Erdgas auch anderswohin liefern. Sie wollen den neuen Vorgaben nicht folgen: Schon im Dezember forderten die USA eine Lockerung der Methan-Vorschriften. Doch die EU will jeden LĂŒftungsschacht eines Bohrlochs kontrollieren und genaue Vorschriften zum Abfackeln machen, die technisch nicht realistisch sind. Über jede nicht konforme Handlung muss genau Buch gefĂŒhrt werden. Es ist ein System, das durch fruchtlose Mehrarbeit ProduktivitĂ€t vortĂ€uscht und durch zwanghafte Kontrolle Bedeutung und Macht demonstrieren will, die es nicht hat. So wĂ€chst die irrsinnige KlimabĂŒrokratie immer weiter. Ob die angebliche, zu Unrecht gelobte Abkehr vom „Verbrenner-Aus“, die nur neue HĂŒrden wie Vorschriften zu „grĂŒnem Stahl“ gebracht hat, oder Recyclingquoten fĂŒr Plastik in Autos – die EU kennt nur eine Richtung: noch mehr Zettelberge, noch mehr Vorschriften, noch mehr GĂ€ngelung von Unternehmen. Und in der deutschen Regierung gibt es niemanden, der fordert, die Vorschriften ganz aufzuheben oder zumindest – auch das wĂ€re ein Fortschritt – keine neuen mehr zu erlassen.

Ein Blick auf die Spenderliste von VSquare zeigt, dass es sich weniger um ein unabhĂ€ngiges journalistisches Outfit als um ein Lehrbuchbeispiel fĂŒr kĂŒnstliche Zivilgesellschaft handelt, das von Einrichtungen wie dem National Endowment for Democracy (NED), USAID, dem German Marshall Fund der Vereinigten Staaten und verschiedenen EU-finanzierten Konsortien finanziert wird. Mit anderen Worten, VSquare ist Teil der Infrastruktur der „Farbrevolution“, die seit Jahrzehnten versucht, Mittel- und Osteuropa in Einklang mit der Agenda von BrĂŒssel und Washington zu bringen. Es ist klar, was passiert: Sie wenden das Russiagate-Skript an, das zuvor verwendet wurde, um die Wahlen in RumĂ€nien vor etwas mehr als einem Jahr zu untergraben. Das Ziel ist zweifach. Im Idealfall kippen Sie die Wahlen zugunsten des pro-EU-Pro-Kriegs-Oppositionskandidaten PĂ©ter Magyar, indem Sie die DSA nutzen, um die Online-ErzĂ€hlung vor der Wahl zu beeinflussen. Es ist bekannt, dass das „schnelle Reaktionssystem“ der EU es zugelassenen Dritten – den oben genannten EU-finanzierten „Fact-Checkern“ und „NGOs“ – ermöglicht, vorrangige AntrĂ€ge auf inhaltliche Moderation einzureichen, die „populistische“ oder EU/NATO-kritische Akteure unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig betreffen. Wenn dies nicht funktioniert – und es ist unwahrscheinlich, dass es im ungarischen Kontext funktioniert -, dann dienen die VorwĂŒrfe der russischen Einmischung dazu, die Grundlage zu schaffen, um das Ergebnis zu delegitimieren, wenn OrbĂĄn gewinnt, indem sie eine Geschichte von „gestohlenen“ oder „unfairen“ Wahlen aussĂ€en. Das ist unglaublich gefĂ€hrlich und eine weitere BestĂ€tigung dafĂŒr, dass genau die Institutionen, die sich auf die Bedrohung durch auslĂ€ndische Einmischung berufen, um ihre Intervention zu rechtfertigen, selbst die folgenreichsten auslĂ€ndischen Akteure bei der Wahl Ungarns sind. In RumĂ€nien ist die EU-Zentrale mit Hilfe des rumĂ€nischen Verfassungsgerichtes durchgekommen. Man unterbrach den bereits laufenden zweiten Wahlgang und annullierte den ersten. Im Fall von Ungarn kann man nicht auf ungarische Gerichte zĂ€hlen, sondern muss von außen in des Land hinein agieren. Man verwendet dazu wieder die ĂŒbliche NGOs............ https://tkp.at/2026/03/19/massive-einmischung-der-eu-buerokratie-in-die-wahlen-in-ungarn/ https://t.me/WOLFES00

Massive Einmischung der EU-BĂŒrokratie in die Wahlen in Ungarn Im April sind Wahlen in Ungern, die fĂŒr die illegitime EU-Zentralmacht von entscheidender Bedeutung sind. Man unternimmt alles um den Widerstand zu brechen, der von Ungarns gegen eine stĂ€rke Beteiligung der EU am Krieg in der Ukraine und gegen die Überweisung von Steuergeldern nach Kiew. Es passiert Ă€hnliches wie bei der WahlfĂ€lschung in RumĂ€nien. BrĂŒssel hat offenbar Facebook dazu gebracht die Postings von OrbĂĄn weniger anzuzeigen, die seines EU-freundlichen Konkurrenten Magyar aber mehr. Die Facebook-Seite des ungarischen MinisterprĂ€sidenten Viktor OrbĂĄn ist Berichten zufolge eingeschrĂ€nkt und verzeichnet einen drastischen RĂŒckgang der Interaktionen, so der Influencer Mario Nawfal auf X. Nawfal sagt, dass ein ehemaliger Meta-Mitarbeiter, der nun fĂŒr die Oppositionspartei Tisza arbeitet, die Nutzer dazu aufgerufen habe, OrbĂĄns Inhalte massenhaft zu melden, was den RĂŒckgang der Interaktionen auf der einflussreichen Plattform erklĂ€ren könnte. Nawfal kritisiert nun die Plattform und wirft ihr vor, die Waage zugunsten der ungarischen Opposition zu beeinflussen. Als möglicherweise schwerwiegender Beweis fĂŒr Nawfals Behauptungen wurde kĂŒrzlich die Facebook-Seite von „The European Conservative“ gesperrt. Die Nachrichtenagentur wird von einer ungarischen Regierungsorganisation finanziert. Wie frĂŒher berichtet hat die in Berlin ansĂ€ssige und von der Kommission finanzierte Gruppe Democracy Reporting International (DRI) eine Klage gegen X gewonnen. Sie fordert Zugang zu Plattformdaten gemĂ€ĂŸ dem Digital Services Act (DSA) der EU. Da mittlerweile belegt ist, dass die Kommission Wahleinmischung bei nationalen Wahlen betreibt, ist dieses Urteil mehr als brisant. Das Berliner Kammergericht gab den KlĂ€gern recht und stellte fest, dass deutsche Gerichte trotz des Firmensitzes von X in Irland zustĂ€ndig sind. Die Entscheidung basiert direkt auf Artikeln des umstrittenen Digital Services Act, der sehr große Online-Plattformen verpflichtet, externen Forschern Zugang zu Daten zu gewĂ€hren, um Risiken wie „Desinformation, Hassrede und Wahlmanipulation“ zu untersuchen. Auch der italienische investigative Journalist Thomas Fazi Ă€ußert sich auf X dazu: Wie erwartet hat die EuropĂ€ische Kommission im Rahmen der bevorstehenden ungarischen Wahlen, die EU-finanzierte „Fact-Checker“ und „NGOs“ ein Veto gegen Online-Rede in Ungarn ein Vetorecht gegen Online-Reden einlegen, endlich die EuropĂ€ische Kommission wie erwartet aktiviert. Das ist eine ernsthafte Eskalation der Einmischung der EU in die ungarischen Wahlen. Die offizielle ErklĂ€rung ist, dass dies erforderlich ist, um die „russische Einmischung“ zu bekĂ€mpfen. Aber wie ich kĂŒrzlich in einem Artikel erwĂ€hnt habe @compactmag, es wurden keinerlei Beweise vorgelegt, um diese Behauptung zu stĂŒtzen. Das Narrativ stĂŒtzt sich fast ausschließlich auf eine „Untersuchung“ von Journalisten der in Warschau ansĂ€ssigen gemeinnĂŒtzigen Organisation VSquare, die behauptet, dass Putin eine Gruppe von politischen Strategen und russischen MilitĂ€rgeheimdiensten angewiesen hat, sich in die Parlamentswahlen in Ungarn im April einzumischen, um sicherzustellen, dass OrbĂĄn gewinnt. Und was ist die Beweisgrundlage fĂŒr diese außergewöhnliche Behauptung? Darauf lĂ€uft es hinaus (wörtlich): „Mehrere europĂ€ische nationale Sicherheitsquellen haben es mir gesagt.“ Mit anderen Worten, es werden keinerlei Beweise vorgelegt. Wir werden lediglich gebeten, den betreffenden „investigativen Journalisten“ zu vertrauen. Man könnte geneigt sein, dieses Vertrauen zu erweitern, wenn das fragliche Ventil wirklich unabhĂ€ngig wĂ€re. Leider ist es das nicht.

NEIN zum neuen Scharia- und Klima-Religionsunterricht in Niedersachsen! UnlĂ€ngst haben die unumstĂ¶ĂŸlichen Dogmen der links-grĂŒnen Ideologie, wie der Glaube an den „menschengemachten Klimawandel“, an 78 oder mehr „Gender-Geschlechter“ oder an die „Friedlichkeit des Islam“, die ZĂŒge einer Art Zivilreligion angenommen. Doch dass all dieser Irrglaube nun tatsĂ€chlich an Stelle der Lehre Jesu Christi offiziell im Religionsunterricht an Schulen gelehrt werden soll, stellt dann doch eine neue Dimension des Götzenkultes dar. So ist im neuen ökumenistischen Schulfach „Christliche Religion“ in Niedersachsen fĂŒr Jesus Christus nur noch eine Nebenrolle vorgesehen. In Niedersachsen soll ab Sommer ein neues Schulfach namens „Christliche Religion“ den bislang nach Konfessionen getrennten Religionsunterricht ersetzen. Allein schon aufgrund dieses ökumenistischen Ansatzes sollte klar sein, dass weder der katholischen noch der protestantischen Theologie in akademischer Weise GenĂŒge getan werden kann. Aber auch das Wort „christlich“ hĂ€tte man sich gleich ganz sparen können. Denn in den Lehrplan-EntwĂŒrfen kommt Jesus Christus nur noch in fĂŒnf der rund 130 Themen vor. Umso hĂ€ufiger ist dafĂŒr die Rede von der islamischen Scharia oder den Klimazielen der UNO. Ziel des Lehrplans, der bis zur zehnten Klasse gelten soll und aus dem Hause der grĂŒnen Kultusministerin Julia Willie Hamburg stammt, ist es, völlig unverbindlich „die Vielfalt christlicher und anderer religiöser Deutungsmöglichkeiten fĂŒr Beobachtungen und Erfahrungen des Alltags“ aufzuzeigen. Anstelle der kirchlichen Lehre sollen fĂŒnf „Kompetenzbereiche“ unterrichtet werden: „IdentitĂ€t“, „Gemeinschaft“, „Sinn und Glaube“, „Handeln“ sowie „Freiheit und Zukunft“. Darunter versteht der Lehrplan dann konkret Dinge wie die „Meditationspraxis im Buddhismus“, den Islam und die Scharia, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Agenda 2030) sowie „Sexuelle Orientierung und GeschlechtsidentitĂ€t als Entwicklungsaufgabe“. WĂ€hrend sich alles um Interreligion dreht, taucht der heilige Name Jesu im gesamten Dokument lediglich zehnmal auf. So wird der Islam als „Geschwisterreligion“ bezeichnet, obwohl „Allah“ mit dem Dreieinigen Gott absolut nichts zu tun hat. Überhaupt werden christliche Glaubensinhalte der völligen Beliebigkeit preisgegeben und auf eine Stufe mit fremden Religionen und sogar politischen Agenden gestellt. So verkommt in dem Text das Vaterunser zum „Spiegel menschlicher GrundbedĂŒrfnisse“ und das Kreuz zum reinen „Symbol“. ReligionspĂ€dagogen sprechen von einer klaren Verschiebung der Schwerpunkte. Das von den GrĂŒnen gefĂŒhrte Kultusministerium hingegen begrĂŒndet die Änderungen mit der zunehmenden „religiösen und weltanschaulichen Vielfalt“ an Schulen. Der neue Lehrplan soll dieser „heterogenen Zusammensetzung“ der Klassen – sprich dem hohen Anteil mohammedanischer SchĂŒler – Rechnung tragen. Noch bis Ende MĂ€rz können VerbĂ€nde Stellung nehmen. Danach mĂŒssen Kirche und Landtag zustimmen, dann wĂŒrde der neue Lehrplan ab August 2026 in Kraft treten. Nutzen wir die verbleibende Zeit, um unsere Stimme gegen die systematische Entchristlichung unserer Schulen, die Unterwerfung unter den Islam und die Indoktrination unserer Kinder mit links-grĂŒner Ideologie zu erheben und die RĂŒckkehr zum konfessionellen Religionsunterricht zu verlangen. Fordern wir mit anbei stehender Petition an Kultusministerin Julia Willie Hamburg (GrĂŒne) den sofortigen Stopp dieses Lehrplans. Unsere Kinder brauchen das Licht des Evangeliums, nicht die dunklen Schatten einer globalistischen Ersatzreligion. Ein Religionsunterricht, der sich vom Fundament der Heiligen Schrift und der Wahrheit Christi entfernt, verliert seine Daseinsberechtigung. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition! Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind, unsere christliche IdentitĂ€t auf dem Altar des Zeitgeistes zu opfern. Herzlichen Dank und vergelt’s Gott! https://www.patriotpetition.org/2026/03/17/nein-zum-neuen-scharia-und-klima-religionsunterricht-in-niedersachsen/ https://t.me/WOLFES00

Das sollte sich jeder verinnerlichen ... ein GefÀngnis, welches sich Freiheit nennt

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Bro stellt Ai die Frage, die uns alle betrifft. Jetzt geh einfach nach draußen und schau nach oben - denk daran, dass der Himmel nicht immer eine feste weiße Farbe haben sollte, besonders im Sommer, und doch sind wir hier. https://t.me/WOLFES00

Eine Bibel aus dem Jahr 1815 bestĂ€tigt die Existenz des Firmaments Alte Texte enthalten zeitlose Wahrheiten. Diese Ausgabe der Heiligen Bibel aus dem Jahr 1815 erwĂ€hnt das Firmament eindeutig, genau wie in Genesis 1:6–8 beschrieben. 👉Beweis, dass das Konzept des Firmaments nicht neu oder symbolisch ist — es ist seit Jahrhunderten Teil der Schrift. https://t.me/WOLFES00

Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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CO2-MĂ€rchen bröckeln – und entlarven Energiewende ins Nichts Der Fokus auf die teure, subventionierte Windindustrie fĂŒhrt nicht nur zur optischen Verschandelung der heimischen Landschaft. Es gefĂ€hrdet auch durch steigende Strompreise viele Wirtschaftsstandorte in Österreich. Die drohende Deindustrialisierung ist dabei kein Schreckgespenst, sondern eine reale Gefahr. Energieintensive Betriebe verlieren unter dem Kostendruck der Energiewende ihre WettbewerbsfĂ€higkeit. Abwanderung ist die Folge. Wenn CO2 endlich als natĂŒrlicher Bestandteil biologischer Prozesse begriffen wird und nicht mehr als Schadstoff gilt, entfĂ€llt die Rechtfertigung fĂŒr den kĂŒnstlich verteuerten Umbau des Netzes. Da die Wasserkraft bereits den Großteil des österreichischen Strombedarfs deckt und durch Verbesserung bestehender Anlagen sogar noch Potenzial hat, ist der massive Zubau von WindrĂ€dern ein unnötiger Eingriff in die Natur. Die Wasserkraft ist der mit Abstand wichtigste EnergietrĂ€ger Österreichs. Im Jahr 2024 stammten rund 60 % bis 65 % der gesamten Stromerzeugung aus Wasserkraft. Technische und systemische SchwĂ€chen von Windenergie Flatterstrom: WindrĂ€der liefern keinen konstanten Strom. Bei Flaute oder zu starkem Wind (Sturmabschaltung) bricht die Produktion ein. Da Strom im Netz zeitgleich verbraucht werden muss, erfordert dies teure Gaskraftwerke als Backup oder massive SpeicherkapazitĂ€ten, die in Österreich noch fehlen. NetzinstabilitĂ€t: Die unregelmĂ€ĂŸige Einspeisung belastet die Stromnetze und macht aufwendige Eingriffe zur Stabilisierung notwendig, was die Netzkosten fĂŒr Endverbraucher erhöht. Umwelt- und Materialbelastung Mikroplastik und Abrieb: Die RotorblĂ€tter bestehen meist aus glasfaserverstĂ€rktem Kunststoff (GFK). Durch Regen, Hagel und Staub entsteht an den Vorderkanten Erosion. Dieser Erosionsabrieb setzt jĂ€hrlich Tonnen an Epoxidharz-Partikeln und Mikroplastik in die Umwelt und den Boden frei. Artenschutz: Windkraftanlagen stellen eine Gefahr fĂŒr Vögel (Greifvögel wie den Rotmilan) und FledermĂ€use dar. Zudem wird durch den Bau in Waldgebieten oft wertvoller Lebensraum vernichtet. Infraschall: Kritiker und Anrainer berichten von gesundheitlichen BeeintrĂ€chtigungen durch nicht hörbaren Tieftonschall, der ĂŒber weite Strecken wirken kann. Ressourcen und Entsorgung Recycling-Problem: WĂ€hrend die TĂŒrme aus Stahl oder Beton relativ verwertbar sind, lassen sich die RotorblĂ€tter aus Verbundstoffen kaum recyceln. Sie enden oft als SondermĂŒll in der Verbrennung oder auf Deponien. FlĂ€chenverbrauch: FĂŒr jedes Windrad werden ca. 2.000 bis 3.000 Tonnen Beton und Stahl im Boden verbaut (Fundament), was zu einer dauerhaften Bodenversiegelung fĂŒhrt. Wirtschaftliche Aspekte SubventionsabhĂ€ngigkeit: Viele Projekte rechnen sich nur durch staatlich garantierte EinspeisevergĂŒtungen, was die Strompreise kĂŒnstlich stĂŒtzt, aber fĂŒr den BĂŒrger ĂŒber Abgaben teuer bleibt. Landschaftsbild: Die industrielle ÜberprĂ€gung von wertvollen Kulturlandschaften und alpinen Regionen wird von vielen Menschen als massive BeeintrĂ€chtigung der LebensqualitĂ€t und des Tourismus gesehen. Ausstieg aus fossilen Rohstoffen bedeutet 7500 WindrĂ€der FĂŒr einen kompletten Ausstieg aus fossilen EnergietrĂ€gern mĂŒsste Österreich zirka 7.500 moderne WindrĂ€der errichten. Sie beanspruchen mit ihrer BruttoflĂ€che von rund 75.000 Hektar eine FlĂ€che so groß wie Wien. Der Versuch, Österreichs Energieversorgung auf Windstrom umzustellen, ist ein physikalischer und ökonomischer Irrweg. Das Problem der Energiewende Wind und Sonne sind nicht grundlastfĂ€hig, weil sie nur liefern, wenn das Wetter passt....... https://report24.news/co2-maerchen-broeckeln-und-entlarven-energiewende-ins-nichts/?feed_id=56965 https://t.me/WOLFES00

đŸŽ„ Kinderschutz-Demo: Was die Medien euch verschweigen 📰 Tausende Menschen sind in Berlin fĂŒr einen besseren Schutz von Kindern und eine AufklĂ€rung des Epstein-Komplexes eingetreten. Doch die Medien erzĂ€hlen nur einen Bruchteil der Geschichte, die sich in Berlin abgespielt hat. LION Media war live dabei. von LION Media https://t.me/WOLFES00

In Manchester patrouillieren Scharia-„Polizisten“ zu Pferde durch die Straßen. Die regulĂ€re Polizei hat Anweisung, nicht einzugreifen. Bald auch in deiner Stadt 😊 Mehr unter: t.me/nachrichtenportal

Fracking in Deutschland: Wie gefĂ€hrlich ist die umstrittene Fördertechnik wirklich? Ein Beraterkreis des Wirtschaftsministeriums bringt Fracking als mögliche Antwort auf Energiekrisen und ImportabhĂ€ngigkeit erneut ins GesprĂ€ch. Kritiker, vor allem aus der Politik und UmweltverbĂ€nden, warnen vor Risiken fĂŒr Grundwasser, Klima und Umwelt. In Deutschland ist unkonventionelles Fracking seit 2017 weitgehend verboten, nachdem Studien mögliche Umweltgefahren aufgezeigt hatten. BefĂŒrworter argumentieren mit großen potenziellen Gasreserven und sehen in der Technik eine Chance fĂŒr mehr EnergieunabhĂ€ngigkeit. Manchmal reicht ein kurzer Satz in einem Gutachten, um eine energiepolitische Grundsatzdebatte neu zu entfachen. Das ist gerade in der vergangenen Woche passiert. Der wissenschaftliche Beraterkreis von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat ein Kurzgutachten zu den Folgen der Energiekrise vorgelegt. Neben Warnungen der Experten vor Subventionen fĂŒr Energiepreise in Form eines „Tankrabatts“ lĂ€sst eine EinschĂ€tzung aufhorchen: Heimische Gasförderung durch Fracking ist laut Beraterkreis eine mögliche Antwort auf die Irankrise. Wörtlich schreiben die Berater im Gutachten: „Eine Möglichkeit wĂ€re es, die Gas-Extraktion etwa durch Fracking zu erlauben und ernsthaft zu prĂŒfen, um die AbhĂ€ngigkeit von auslĂ€ndischen Lieferanten zu reduzieren.“ Scharfe Kritik an den Empfehlungen des Reiche-Beraterkreises kam umgehend von der Bundestagsfraktion der GrĂŒnen. Fraktionsvize Julia Verlinden bezeichnete den Vorstoß gegenĂŒber der Nachrichtenagentur dpa als „extrem unverantwortlich fĂŒr Mensch, Umwelt und Klima“. „Solche VorschlĂ€ge fĂŒhren uns immer tiefer in den Sumpf aus Lobbyinteressen, KlimaschĂ€den und teurer fossiler Energie“, so Verlinden weiter. Der Vorschlag sei gefĂ€hrlich, weil Schadstoffe ins Grundwasser gelangen und große Mengen Methan entweichen könnten, was dem Klima weiter schade, sagte Verlinden. Zudem werde viel Wasser verbraucht, im Extremfall wĂŒrden sogar kleine Erdbeben ausgelöst. Das Beratergremium gefĂ€hrde so auch die GetrĂ€nkewirtschaft und die kommunalen Stadtwerke. Von Reiche verlangte Verlinden einen Ausbau der erneuerbaren Energien und eine StĂ€rkung des Heizungsgesetzes, das die schwarz-rote Bundesregierung allerdings plant, grundlegend umzubauen. Dass der Vorschlag des Beraterkreises um die Wirtschaftsweise Veronika Grimm politischen Sprengstoff in sich birgt, war sicherlich zu erwarten. Fracking gilt in Deutschland seit Jahren als energiepolitisches Tabu. Doch hinter der politischen Zuspitzung steht die grundlegende Frage: Ist Fracking tatsĂ€chlich so gefĂ€hrlich, dass es in Deutschland ein Tabu bleiben muss, oder ist die Debatte lĂ€ngst ideologisch aufgeladen? Was ist Fracking? Fracking ist eine Fördertechnik zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas aus tief liegenden Gesteinsschichten. Dabei wird zunĂ€chst mehrere hundert bis ĂŒber 1.000 Meter tief in den Untergrund gebohrt. Anschließend wird eine FlĂŒssigkeit, meist ein Gemisch aus Wasser, Sand und chemischen ZusĂ€tzen, unter hohem Druck in das Gestein gepresst. Der Druck erzeugt feine Risse im Gestein, aus denen das eingeschlossene Gas oder Öl freigesetzt wird. Dieses gelangt anschließend zusammen mit der eingesetzten FlĂŒssigkeit ĂŒber die Bohrung wieder an die OberflĂ€che. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fracking-in-deutschland-wie-gefaehrlich-ist-die-umstrittene-foerdertechnik-wirklich-a5430497.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

🇾đŸ‡Ș droht Deutschland offen. đŸ‡©đŸ‡Ș zuletzt! Regierung sagt offen. Sind wir s... https://youtube.com/watch?v=3PhmwzozLLQ&si=xmnVcX8D2j8c1EWg