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Hurra, hurra, der Speck ist da ...
ich liebe Speck, weil er so unglaublich vielseitig verwendet werden kann, ob als Lardo, grüner Speck, Rauchspeck, als Einlage in der Salami, Bratwurst, Brühwurst, Blutwurst, Leberwurst, usw.
Ich habe mir die dicksten Stücke eingesalzen, diese werden später geräuchert und ein paar Stücken werden als Kräuter Speck ihre Verwendung finden.
Der Rest wird, wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, fein gewürfelt und als Schmalz ausgelassen. Die Grieben schöpfe ich ab, diese werden dann leicht gesalzen, ein herrlicher Snack für zwischen drin ...
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Weltgrößte Anlage für verflüssigtes Erdgas (LNG) in Katar, steht nach iranischem Raketenbeschuss in Flammen.
https://x.com/nexta_tv/status/2034498852401897912
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So verhallen beim neuen Methan-Irrsinn die Warnrufe der Importeure vor Versorgungsengpässen bislang ungehört. Die Regierung vertröstet, man wolle ihre Perspektive „auch“ im Blick haben. Während die osteuropäischen Staaten den Irrweg erkannt haben, folgt die Bundesregierung brav dem Dogma vom großen Umbau der Industrie zur Klimaneutralität. Und auch die betroffenen Unternehmen wagen nur Detailkritik. Es braucht Mut zur Freiheit, als Unternehmen wieder selbst entscheiden zu wollen und sich nicht von Paragrafen und Verordnungen fesseln zu lassen.
https://apollo-news.net/mit-der-methanverordnung-treibt-die-eu-ihren-klimairrsinn-auf-die-spitze/
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Mit der Methanverordnung treibt die EU ihren Klimairrsinn auf die Spitze
Während sich die EU in ihrem Anti-CO2-Wahn hoffnungslos verzettelt, sagt sie dem nächsten Klimagas den Kampf an: Jetzt soll die Welt auch noch vor Methan gerettet werden. Mit desaströsen Folgen für die eigene Wirtschaft und Energiesicherheit.
Es ist der verzweifelte Versuch der EU-Kommission, am eigenen Klimaschutz-Dogma festzuhalten, obwohl ihr der raue Wind der wirtschaftlichen Wirklichkeit ins Gesicht bläst. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrem Brief an die Staats- und Regierungschefs angedeutet, dass man die massive Verteuerung fossiler Energieträger durch die Ausweitung des CO2-Handels vielleicht doch noch abmildern könne. Man wolle an einem „realistischeren Dekarbonisierungspfad für die Zeit nach 2030“ arbeiten, schreibt sie, nachdem Staaten wie Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei bereits im letzten Jahr gefordert hatten, den Start des neuen CO2-Handelssystems ETS-2 auf 2030 zu verschieben.
Doch selbst wenn die EU-Kommission sich minimal bewegt, hält sie an ihrem Glaubenssatz der CO2-Reduktion und der Förderung erneuerbarer Energien fest. Denn in dem Brief an die EU-Mitglieder schreibt von der Leyen, dass man mehr CO2-arme Energie in der Europäischen Union produzieren und die Stromnetze ausbauen müsse. Derweil haben sich die USA unter Donald Trump von dem Gedanken, dass Kohlenstoffdioxid schädlich sei, vollständig verabschiedet. Und China dachte ohnehin nie daran, auf Wirtschaftswachstum zugunsten des Weltklimas zu verzichten.
Während damit immer deutlicher wird, wie absurd der europäische Kampf gegen Kohlendioxid ist, sagt die EU dem nächsten Klimagas den Kampf an: Methan. Offizielles Ziel einer bisher kaum beachteten, aber bald europaweit geltenden Verordnung ist es, den Methanausstoß bei der Förderung, der Verarbeitung und dem Transport von Rohöl und Erdgas zu reduzieren. Und das nicht nur in Europa, sondern auch in den außereuropäischen Förderländern.
Denn ab 2027 gelten die strengen Regeln auch für Importeure. Während Unternehmen wie SEFE, Uniper und Shell davor warnen, dass „ein erheblicher Teil der weltweiten Gasversorgung de facto nicht konform sein wird“ und es zu erheblichen Lieferengpässen kommen könnte, will die EU Gehorsam mit horrenden Strafzahlungen von bis zu 20 Prozent des Jahresumsatzes erzwingen (Apollo News berichtete). Doch das wird scheitern.
Denn die USA und Katar können ihr Erdgas auch anderswohin liefern. Sie wollen den neuen Vorgaben nicht folgen: Schon im Dezember forderten die USA eine Lockerung der Methan-Vorschriften. Doch die EU will jeden Lüftungsschacht eines Bohrlochs kontrollieren und genaue Vorschriften zum Abfackeln machen, die technisch nicht realistisch sind. Über jede nicht konforme Handlung muss genau Buch geführt werden. Es ist ein System, das durch fruchtlose Mehrarbeit Produktivität vortäuscht und durch zwanghafte Kontrolle Bedeutung und Macht demonstrieren will, die es nicht hat.
So wächst die irrsinnige Klimabürokratie immer weiter. Ob die angebliche, zu Unrecht gelobte Abkehr vom „Verbrenner-Aus“, die nur neue Hürden wie Vorschriften zu „grünem Stahl“ gebracht hat, oder Recyclingquoten für Plastik in Autos – die EU kennt nur eine Richtung: noch mehr Zettelberge, noch mehr Vorschriften, noch mehr Gängelung von Unternehmen. Und in der deutschen Regierung gibt es niemanden, der fordert, die Vorschriften ganz aufzuheben oder zumindest – auch das wäre ein Fortschritt – keine neuen mehr zu erlassen.
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Ein Blick auf die Spenderliste von VSquare zeigt, dass es sich weniger um ein unabhängiges journalistisches Outfit als um ein Lehrbuchbeispiel für künstliche Zivilgesellschaft handelt, das von Einrichtungen wie dem National Endowment for Democracy (NED), USAID, dem German Marshall Fund der Vereinigten Staaten und verschiedenen EU-finanzierten Konsortien finanziert wird. Mit anderen Worten, VSquare ist Teil der Infrastruktur der „Farbrevolution“, die seit Jahrzehnten versucht, Mittel- und Osteuropa in Einklang mit der Agenda von Brüssel und Washington zu bringen.
Es ist klar, was passiert: Sie wenden das Russiagate-Skript an, das zuvor verwendet wurde, um die Wahlen in Rumänien vor etwas mehr als einem Jahr zu untergraben. Das Ziel ist zweifach. Im Idealfall kippen Sie die Wahlen zugunsten des pro-EU-Pro-Kriegs-Oppositionskandidaten Péter Magyar, indem Sie die DSA nutzen, um die Online-Erzählung vor der Wahl zu beeinflussen. Es ist bekannt, dass das „schnelle Reaktionssystem“ der EU es zugelassenen Dritten – den oben genannten EU-finanzierten „Fact-Checkern“ und „NGOs“ – ermöglicht, vorrangige Anträge auf inhaltliche Moderation einzureichen, die „populistische“ oder EU/NATO-kritische Akteure unverhältnismäßig betreffen.
Wenn dies nicht funktioniert – und es ist unwahrscheinlich, dass es im ungarischen Kontext funktioniert -, dann dienen die Vorwürfe der russischen Einmischung dazu, die Grundlage zu schaffen, um das Ergebnis zu delegitimieren, wenn Orbán gewinnt, indem sie eine Geschichte von „gestohlenen“ oder „unfairen“ Wahlen aussäen. Das ist unglaublich gefährlich und eine weitere Bestätigung dafür, dass genau die Institutionen, die sich auf die Bedrohung durch ausländische Einmischung berufen, um ihre Intervention zu rechtfertigen, selbst die folgenreichsten ausländischen Akteure bei der Wahl Ungarns sind.
In Rumänien ist die EU-Zentrale mit Hilfe des rumänischen Verfassungsgerichtes durchgekommen. Man unterbrach den bereits laufenden zweiten Wahlgang und annullierte den ersten. Im Fall von Ungarn kann man nicht auf ungarische Gerichte zählen, sondern muss von außen in des Land hinein agieren. Man verwendet dazu wieder die übliche NGOs............
https://tkp.at/2026/03/19/massive-einmischung-der-eu-buerokratie-in-die-wahlen-in-ungarn/
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Massive Einmischung der EU-Bürokratie in die Wahlen in Ungarn
Im April sind Wahlen in Ungern, die für die illegitime EU-Zentralmacht von entscheidender Bedeutung sind. Man unternimmt alles um den Widerstand zu brechen, der von Ungarns gegen eine stärke Beteiligung der EU am Krieg in der Ukraine und gegen die Überweisung von Steuergeldern nach Kiew. Es passiert ähnliches wie bei der Wahlfälschung in Rumänien.
Brüssel hat offenbar Facebook dazu gebracht die Postings von Orbán weniger anzuzeigen, die seines EU-freundlichen Konkurrenten Magyar aber mehr. Die Facebook-Seite des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ist Berichten zufolge eingeschränkt und verzeichnet einen drastischen Rückgang der Interaktionen, so der Influencer Mario Nawfal auf X. Nawfal sagt, dass ein ehemaliger Meta-Mitarbeiter, der nun für die Oppositionspartei Tisza arbeitet, die Nutzer dazu aufgerufen habe, Orbáns Inhalte massenhaft zu melden, was den Rückgang der Interaktionen auf der einflussreichen Plattform erklären könnte.
Nawfal kritisiert nun die Plattform und wirft ihr vor, die Waage zugunsten der ungarischen Opposition zu beeinflussen. Als möglicherweise schwerwiegender Beweis für Nawfals Behauptungen wurde kürzlich die Facebook-Seite von „The European Conservative“ gesperrt. Die Nachrichtenagentur wird von einer ungarischen Regierungsorganisation finanziert.
Wie früher berichtet hat die in Berlin ansässige und von der Kommission finanzierte Gruppe Democracy Reporting International (DRI) eine Klage gegen X gewonnen. Sie fordert Zugang zu Plattformdaten gemäß dem Digital Services Act (DSA) der EU. Da mittlerweile belegt ist, dass die Kommission Wahleinmischung bei nationalen Wahlen betreibt, ist dieses Urteil mehr als brisant.
Das Berliner Kammergericht gab den Klägern recht und stellte fest, dass deutsche Gerichte trotz des Firmensitzes von X in Irland zuständig sind. Die Entscheidung basiert direkt auf Artikeln des umstrittenen Digital Services Act, der sehr große Online-Plattformen verpflichtet, externen Forschern Zugang zu Daten zu gewähren, um Risiken wie „Desinformation, Hassrede und Wahlmanipulation“ zu untersuchen.
Auch der italienische investigative Journalist Thomas Fazi äußert sich auf X dazu:
Wie erwartet hat die Europäische Kommission im Rahmen der bevorstehenden ungarischen Wahlen, die EU-finanzierte „Fact-Checker“ und „NGOs“ ein Veto gegen Online-Rede in Ungarn ein Vetorecht gegen Online-Reden einlegen, endlich die Europäische Kommission wie erwartet aktiviert.
Das ist eine ernsthafte Eskalation der Einmischung der EU in die ungarischen Wahlen. Die offizielle Erklärung ist, dass dies erforderlich ist, um die „russische Einmischung“ zu bekämpfen. Aber wie ich kürzlich in einem Artikel erwähnt habe @compactmag, es wurden keinerlei Beweise vorgelegt, um diese Behauptung zu stützen.
Das Narrativ stützt sich fast ausschließlich auf eine „Untersuchung“ von Journalisten der in Warschau ansässigen gemeinnützigen Organisation VSquare, die behauptet, dass Putin eine Gruppe von politischen Strategen und russischen Militärgeheimdiensten angewiesen hat, sich in die Parlamentswahlen in Ungarn im April einzumischen, um sicherzustellen, dass Orbán gewinnt.
Und was ist die Beweisgrundlage für diese außergewöhnliche Behauptung? Darauf läuft es hinaus (wörtlich): „Mehrere europäische nationale Sicherheitsquellen haben es mir gesagt.“ Mit anderen Worten, es werden keinerlei Beweise vorgelegt. Wir werden lediglich gebeten, den betreffenden „investigativen Journalisten“ zu vertrauen. Man könnte geneigt sein, dieses Vertrauen zu erweitern, wenn das fragliche Ventil wirklich unabhängig wäre. Leider ist es das nicht.
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NEIN zum neuen Scharia- und Klima-Religionsunterricht in Niedersachsen!
Unlängst haben die unumstößlichen Dogmen der links-grünen Ideologie, wie der Glaube an den „menschengemachten Klimawandel“, an 78 oder mehr „Gender-Geschlechter“ oder an die „Friedlichkeit des Islam“, die Züge einer Art Zivilreligion angenommen. Doch dass all dieser Irrglaube nun tatsächlich an Stelle der Lehre Jesu Christi offiziell im Religionsunterricht an Schulen gelehrt werden soll, stellt dann doch eine neue Dimension des Götzenkultes dar. So ist im neuen ökumenistischen Schulfach „Christliche Religion“ in Niedersachsen für Jesus Christus nur noch eine Nebenrolle vorgesehen.
In Niedersachsen soll ab Sommer ein neues Schulfach namens „Christliche Religion“ den bislang nach Konfessionen getrennten Religionsunterricht ersetzen. Allein schon aufgrund dieses ökumenistischen Ansatzes sollte klar sein, dass weder der katholischen noch der protestantischen Theologie in akademischer Weise Genüge getan werden kann. Aber auch das Wort „christlich“ hätte man sich gleich ganz sparen können. Denn in den Lehrplan-Entwürfen kommt Jesus Christus nur noch in fünf der rund 130 Themen vor. Umso häufiger ist dafür die Rede von der islamischen Scharia oder den Klimazielen der UNO.
Ziel des Lehrplans, der bis zur zehnten Klasse gelten soll und aus dem Hause der grünen Kultusministerin Julia Willie Hamburg stammt, ist es, völlig unverbindlich „die Vielfalt christlicher und anderer religiöser Deutungsmöglichkeiten für Beobachtungen und Erfahrungen des Alltags“ aufzuzeigen. Anstelle der kirchlichen Lehre sollen fünf „Kompetenzbereiche“ unterrichtet werden: „Identität“, „Gemeinschaft“, „Sinn und Glaube“, „Handeln“ sowie „Freiheit und Zukunft“. Darunter versteht der Lehrplan dann konkret Dinge wie die „Meditationspraxis im Buddhismus“, den Islam und die Scharia, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Agenda 2030) sowie „Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als Entwicklungsaufgabe“.
Während sich alles um Interreligion dreht, taucht der heilige Name Jesu im gesamten Dokument lediglich zehnmal auf. So wird der Islam als „Geschwisterreligion“ bezeichnet, obwohl „Allah“ mit dem Dreieinigen Gott absolut nichts zu tun hat. Überhaupt werden christliche Glaubensinhalte der völligen Beliebigkeit preisgegeben und auf eine Stufe mit fremden Religionen und sogar politischen Agenden gestellt. So verkommt in dem Text das Vaterunser zum „Spiegel menschlicher Grundbedürfnisse“ und das Kreuz zum reinen „Symbol“. Religionspädagogen sprechen von einer klaren Verschiebung der Schwerpunkte. Das von den Grünen geführte Kultusministerium hingegen begründet die Änderungen mit der zunehmenden „religiösen und weltanschaulichen Vielfalt“ an Schulen. Der neue Lehrplan soll dieser „heterogenen Zusammensetzung“ der Klassen – sprich dem hohen Anteil mohammedanischer Schüler – Rechnung tragen.
Noch bis Ende März können Verbände Stellung nehmen. Danach müssen Kirche und Landtag zustimmen, dann würde der neue Lehrplan ab August 2026 in Kraft treten. Nutzen wir die verbleibende Zeit, um unsere Stimme gegen die systematische Entchristlichung unserer Schulen, die Unterwerfung unter den Islam und die Indoktrination unserer Kinder mit links-grüner Ideologie zu erheben und die Rückkehr zum konfessionellen Religionsunterricht zu verlangen. Fordern wir mit anbei stehender Petition an Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) den sofortigen Stopp dieses Lehrplans. Unsere Kinder brauchen das Licht des Evangeliums, nicht die dunklen Schatten einer globalistischen Ersatzreligion. Ein Religionsunterricht, der sich vom Fundament der Heiligen Schrift und der Wahrheit Christi entfernt, verliert seine Daseinsberechtigung. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition! Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind, unsere christliche Identität auf dem Altar des Zeitgeistes zu opfern.
Herzlichen Dank und vergelt’s Gott!
https://www.patriotpetition.org/2026/03/17/nein-zum-neuen-scharia-und-klima-religionsunterricht-in-niedersachsen/
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Bro stellt Ai die Frage, die uns alle betrifft.
Jetzt geh einfach nach draußen und schau nach oben - denk daran, dass der Himmel nicht immer eine feste weiße Farbe haben sollte, besonders im Sommer, und doch sind wir hier.
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Eine Bibel aus dem Jahr 1815 bestätigt die Existenz des Firmaments
Alte Texte enthalten zeitlose Wahrheiten.
Diese Ausgabe der Heiligen Bibel aus dem Jahr 1815 erwähnt das Firmament eindeutig, genau wie in Genesis 1:6–8 beschrieben.
👉Beweis, dass das Konzept des Firmaments nicht neu oder symbolisch ist — es ist seit Jahrhunderten Teil der Schrift.
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CO2-Märchen bröckeln – und entlarven Energiewende ins Nichts
Der Fokus auf die teure, subventionierte Windindustrie führt nicht nur zur optischen Verschandelung der heimischen Landschaft. Es gefährdet auch durch steigende Strompreise viele Wirtschaftsstandorte in Österreich. Die drohende Deindustrialisierung ist dabei kein Schreckgespenst, sondern eine reale Gefahr. Energieintensive Betriebe verlieren unter dem Kostendruck der Energiewende ihre Wettbewerbsfähigkeit. Abwanderung ist die Folge.
Wenn CO2 endlich als natürlicher Bestandteil biologischer Prozesse begriffen wird und nicht mehr als Schadstoff gilt, entfällt die Rechtfertigung für den künstlich verteuerten Umbau des Netzes. Da die Wasserkraft bereits den Großteil des österreichischen Strombedarfs deckt und durch Verbesserung bestehender Anlagen sogar noch Potenzial hat, ist der massive Zubau von Windrädern ein unnötiger Eingriff in die Natur.
Die Wasserkraft ist der mit Abstand wichtigste Energieträger Österreichs. Im Jahr 2024 stammten rund 60 % bis 65 % der gesamten Stromerzeugung aus Wasserkraft.
Technische und systemische Schwächen von Windenergie
Flatterstrom: Windräder liefern keinen konstanten Strom. Bei Flaute oder zu starkem Wind (Sturmabschaltung) bricht die Produktion ein. Da Strom im Netz zeitgleich verbraucht werden muss, erfordert dies teure Gaskraftwerke als Backup oder massive Speicherkapazitäten, die in Österreich noch fehlen.
Netzinstabilität: Die unregelmäßige Einspeisung belastet die Stromnetze und macht aufwendige Eingriffe zur Stabilisierung notwendig, was die Netzkosten für Endverbraucher erhöht.
Umwelt- und Materialbelastung
Mikroplastik und Abrieb: Die Rotorblätter bestehen meist aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Durch Regen, Hagel und Staub entsteht an den Vorderkanten Erosion. Dieser Erosionsabrieb setzt jährlich Tonnen an Epoxidharz-Partikeln und Mikroplastik in die Umwelt und den Boden frei.
Artenschutz: Windkraftanlagen stellen eine Gefahr für Vögel (Greifvögel wie den Rotmilan) und Fledermäuse dar. Zudem wird durch den Bau in Waldgebieten oft wertvoller Lebensraum vernichtet.
Infraschall: Kritiker und Anrainer berichten von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch nicht hörbaren Tieftonschall, der über weite Strecken wirken kann.
Ressourcen und Entsorgung
Recycling-Problem: Während die Türme aus Stahl oder Beton relativ verwertbar sind, lassen sich die Rotorblätter aus Verbundstoffen kaum recyceln. Sie enden oft als Sondermüll in der Verbrennung oder auf Deponien.
Flächenverbrauch: Für jedes Windrad werden ca. 2.000 bis 3.000 Tonnen Beton und Stahl im Boden verbaut (Fundament), was zu einer dauerhaften Bodenversiegelung führt.
Wirtschaftliche Aspekte
Subventionsabhängigkeit: Viele Projekte rechnen sich nur durch staatlich garantierte Einspeisevergütungen, was die Strompreise künstlich stützt, aber für den Bürger über Abgaben teuer bleibt.
Landschaftsbild: Die industrielle Überprägung von wertvollen Kulturlandschaften und alpinen Regionen wird von vielen Menschen als massive Beeinträchtigung der Lebensqualität und des Tourismus gesehen.
Ausstieg aus fossilen Rohstoffen bedeutet 7500 Windräder
Für einen kompletten Ausstieg aus fossilen Energieträgern müsste Österreich zirka 7.500 moderne Windräder errichten. Sie beanspruchen mit ihrer Bruttofläche von rund 75.000 Hektar eine Fläche so groß wie Wien. Der Versuch, Österreichs Energieversorgung auf Windstrom umzustellen, ist ein physikalischer und ökonomischer Irrweg.
Das Problem der Energiewende
Wind und Sonne sind nicht grundlastfähig, weil sie nur liefern, wenn das Wetter passt.......
https://report24.news/co2-maerchen-broeckeln-und-entlarven-energiewende-ins-nichts/?feed_id=56965
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🎥 Kinderschutz-Demo: Was die Medien euch verschweigen
📰 Tausende Menschen sind in Berlin für einen besseren Schutz von Kindern und eine Aufklärung des Epstein-Komplexes eingetreten. Doch die Medien erzählen nur einen Bruchteil der Geschichte, die sich in Berlin abgespielt hat. LION Media war live dabei.
von LION Media
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Repost from Unabhängige Nachrichten
In Manchester patrouillieren Scharia-„Polizisten“ zu Pferde durch die Straßen. Die reguläre Polizei hat Anweisung, nicht einzugreifen.
Bald auch in deiner Stadt 😊
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
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Fracking in Deutschland: Wie gefährlich ist die umstrittene Fördertechnik wirklich?
Ein Beraterkreis des Wirtschaftsministeriums bringt Fracking als mögliche Antwort auf Energiekrisen und Importabhängigkeit erneut ins Gespräch.
Kritiker, vor allem aus der Politik und Umweltverbänden, warnen vor Risiken für Grundwasser, Klima und Umwelt.
In Deutschland ist unkonventionelles Fracking seit 2017 weitgehend verboten, nachdem Studien mögliche Umweltgefahren aufgezeigt hatten.
Befürworter argumentieren mit großen potenziellen Gasreserven und sehen in der Technik eine Chance für mehr Energieunabhängigkeit.
Manchmal reicht ein kurzer Satz in einem Gutachten, um eine energiepolitische Grundsatzdebatte neu zu entfachen. Das ist gerade in der vergangenen Woche passiert. Der wissenschaftliche Beraterkreis von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat ein Kurzgutachten zu den Folgen der Energiekrise vorgelegt. Neben Warnungen der Experten vor Subventionen für Energiepreise in Form eines „Tankrabatts“ lässt eine Einschätzung aufhorchen: Heimische Gasförderung durch Fracking ist laut Beraterkreis eine mögliche Antwort auf die Irankrise. Wörtlich schreiben die Berater im Gutachten:
„Eine Möglichkeit wäre es, die Gas-Extraktion etwa durch Fracking zu erlauben und ernsthaft zu prüfen, um die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten zu reduzieren.“
Scharfe Kritik an den Empfehlungen des Reiche-Beraterkreises kam umgehend von der Bundestagsfraktion der Grünen. Fraktionsvize Julia Verlinden bezeichnete den Vorstoß gegenüber der Nachrichtenagentur dpa als „extrem unverantwortlich für Mensch, Umwelt und Klima“.
„Solche Vorschläge führen uns immer tiefer in den Sumpf aus Lobbyinteressen, Klimaschäden und teurer fossiler Energie“, so Verlinden weiter.
Der Vorschlag sei gefährlich, weil Schadstoffe ins Grundwasser gelangen und große Mengen Methan entweichen könnten, was dem Klima weiter schade, sagte Verlinden. Zudem werde viel Wasser verbraucht, im Extremfall würden sogar kleine Erdbeben ausgelöst. Das Beratergremium gefährde so auch die Getränkewirtschaft und die kommunalen Stadtwerke.
Von Reiche verlangte Verlinden einen Ausbau der erneuerbaren Energien und eine Stärkung des Heizungsgesetzes, das die schwarz-rote Bundesregierung allerdings plant, grundlegend umzubauen.
Dass der Vorschlag des Beraterkreises um die Wirtschaftsweise Veronika Grimm politischen Sprengstoff in sich birgt, war sicherlich zu erwarten. Fracking gilt in Deutschland seit Jahren als energiepolitisches Tabu. Doch hinter der politischen Zuspitzung steht die grundlegende Frage: Ist Fracking tatsächlich so gefährlich, dass es in Deutschland ein Tabu bleiben muss, oder ist die Debatte längst ideologisch aufgeladen?
Was ist Fracking?
Fracking ist eine Fördertechnik zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas aus tief liegenden Gesteinsschichten. Dabei wird zunächst mehrere hundert bis über 1.000 Meter tief in den Untergrund gebohrt. Anschließend wird eine Flüssigkeit, meist ein Gemisch aus Wasser, Sand und chemischen Zusätzen, unter hohem Druck in das Gestein gepresst. Der Druck erzeugt feine Risse im Gestein, aus denen das eingeschlossene Gas oder Öl freigesetzt wird. Dieses gelangt anschließend zusammen mit der eingesetzten Flüssigkeit über die Bohrung wieder an die Oberfläche.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fracking-in-deutschland-wie-gefaehrlich-ist-die-umstrittene-foerdertechnik-wirklich-a5430497.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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🇸🇪 droht Deutschland offen. 🇩🇪 zuletzt! Regierung sagt offen. Sind wir s...
https://youtube.com/watch?v=3PhmwzozLLQ&si=xmnVcX8D2j8c1EWg
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