626
Obunachilar
-224 soatlar
-77 kunlar
+230 kunlar
Postlar arxiv
626
Der âWindpark-Effektâ: Wie industrielle Windkraft das lokale Klima manipuliert
Die populĂ€re ErzĂ€hlung von der âsauberenâ Windenergie blendet eine zentrale physikalische Tatsache aus: Windkraftanlagen sind keine passiven Beobachter der AtmosphĂ€re. Sie sind industrielle GroĂanlagen, die gezielt kinetische Energie aus dem Windstrom entnehmen. Dadurch verĂ€ndern sie die lokale AtmosphĂ€re messbar â durch sogenannte âWind Plant Wakesâ.
Die Wissenschaft hat lĂ€ngst belegt, dass diese massiven Hindernisse die vertikale Durchmischung der AtmosphĂ€re stören und Turbulenzen erzeugen. Was in den HochglanzbroschĂŒren der Energiewende-Industrie ausgeblendet wird, ist in der Fachliteratur lĂ€ngst bekannt: Windparks beeinflussen ihre Mikroklimata signifikant. Diese Effekte sind keine Theorie, sondern beobachtbare RealitĂ€t, die in Studien der renommierten Fachzeitschriften Nature und Nature Climate Change dokumentiert ist. Doch in der politischen und medialen Debatte um den raschen Ausbau der Windenergie werden diese Auswirkungen gerne unter den Teppich gekehrt. Stattdessen dominiert das Narrativ von der âklimaneutralenâ Technologie. Eine kritische, unabhĂ€ngige Betrachtung der tatsĂ€chlichen physikalischen Konsequenzen bleibt die Ausnahme.
Die Mechanismen der VerÀnderung
Eine der am besten dokumentierten Auswirkungen ist die Störung der nĂ€chtlichen AbkĂŒhlung. Normalerweise bildet sich in klaren NĂ€chten eine stabile Schichtung der AtmosphĂ€re, bei der kĂŒhlere, dichtere Luft am Boden bleibt. Die rotierenden TurbinenblĂ€tter wirken hier wie gigantische, mechanische Mixer: Sie durchbrechen diese Schichtung und ziehen wĂ€rmere Luft aus höheren Schichten nach unten zum Boden.
Die Datenlage ist eindeutig: SatellitengestĂŒtzte thermische Bildgebung hat in und um groĂe Windparks regelmĂ€Ăig eine lokalisierte ErwĂ€rmung gemessen. Studien, wie sie unter anderem in Nature und in Scientific American veröffentlicht wurden, zeigen eine ErwĂ€rmung von bis zu etwa 0,7âC direkt in den Anlagen wĂ€hrend der nĂ€chtlichen Stunden.
ZusĂ€tzlich erhöhen die Anlagen die âeffektive Rauigkeitâ der Landschaft. Als massive Hindernisse fĂŒr den Luftstrom zwingen sie den Wind zur Abbremsung in Rotorhöhe, was zu kompensatorischen Beschleunigungen in BodennĂ€he fĂŒhren kann. Diese Verschiebung von Luftmassen beeinflusst nicht nur die Temperatur, sondern auch Feuchtigkeitsmuster und potenziell Niederschlagsraten â ein hochkomplexes Zusammenspiel, das von der regionalen Geografie abhĂ€ngt. Die mechanische Störung erhöht zudem die turbulente kinetische Energie (TKE), was den Austausch von WĂ€rme, Feuchtigkeit und Impuls zwischen ErdoberflĂ€che und AtmosphĂ€re grundlegend verĂ€ndert.
Institutionelle Blindstellen und das âObserver-Effektâ-Problem
Das Tempo, mit dem industrielle Windparks in die Landschaft gesetzt werden, steht in krassem Gegensatz zur Sorgfalt bei der Untersuchung ihrer langfristigen Folgen. Hier zeigt sich eine gefÀhrliche Form der institutionellen Ignoranz:
VerfĂ€lschung von Klimadaten: Wetterstationen und Observatorien, die unglĂŒcklicherweise in der NĂ€he groĂer Windparks liegen, liefern zunehmend kompromittierte Daten. Ăhnlich wie beim stĂ€dtischen âWĂ€rmeinsel-Effektâ fĂŒhren die Windpark-Wakes zu einer systematischen Verzerrung der Messwerte fĂŒr Windgeschwindigkeit, Turbulenz und Temperatur.
Systematisches Ausblenden: Es mangelt eklatant an unabhĂ€ngiger, transparenter Modellierung der regionalen Auswirkungen. Die groĂflĂ€chige Bereitstellung unter dem Label âsauberâ fĂŒhrt dazu, dass kritische Bewertungen ĂŒber unbeabsichtigte Folgen â etwa regionale Temperaturverschiebungen â politisch und kommerziell in den Hintergrund gedrĂ€ngt werden.
Ein unkontrolliertes Experiment?
626
Halbe Milliarde MaikÀfer bei Massenflug erwartet
Die MaikĂ€fer im Hessischen Ried stehen in den Startlöchern fĂŒr ein besonders Spektakel. Beim zurĂŒckliegenden Massenflugjahr 2022 war auf der Autobahn teilweise nur Schrittgeschwindigkeit möglich.
Im Hessischen Ried im SĂŒden Hessens wird in diesem Jahr wieder ein Massenflug von MaikĂ€fern erwartet. Fachleute rechnen mit rund einer halben Milliarde Tieren, die womöglich schon ab kommender Woche hauptsĂ€chlich im Landkreis GroĂ-Gerau und Darmstadt unterwegs sein werden.
âEin ganz besonderes Naturschauspiel, das es nur an wenigen Orten in Deutschland gibtâ, sagte Bernd Petri vom Naturschutzbund Hessen.
Vorsicht an dem Dreieck A67/A3
Autofahrer sollten sich unter anderem rund um das Mönchhof-Dreieck (A67/A3) der Autobahn 67 darauf einstellen, dass die KÀfer in der DÀmmerung massenhaft im Tiefflug unterwegs seien.
Beim zurĂŒckliegenden Massenflugjahr 2022 sei teils nur Schrittgeschwindigkeit möglich gewesen. âDie etwa zweieinhalb Zentimeter groĂen KĂ€fer klatschten an die Scheibe. Es war eine apokalyptische Situationâ, berichtet Petri.
Der Massenflug von MaikĂ€fern findet in der Regel alle vier Jahre statt â bei der Population im Hessischen Ried seien dies immer die Jahre, in denen es eine FuĂballweltmeisterschaft gibt, sagt der Biologe. Andere StĂ€mme, etwa bei Hanau oder nahe Karlsruhe, sind in anderen Jahren dran.
KĂ€fer profitieren von Trockenheit
Aber wie kommt es zu dem PhĂ€nomen des massenhaften Vorkommens? âDer MaikĂ€fer profitiert im Hessischen Ried von einem menschengemachten, ökologischen Desasterâ, sagt Petri. Durch die jahrhundertelange EntwĂ€sserung der ursprĂŒnglichen Auenlandschaft seien ideale Bedingungen fĂŒr die Insekten geschaffen worden.
Die Art benötigt trockene, warme Böden. Dort legen die Weibchen ihre Eier ab, aus denen sich Engerlinge entwickeln. Bereits im vergangenen Herbst verwandelten sich diese Larven in KĂ€fer â wenn nun die Witterung stimmt, kommen alle gemeinsam aus der Erde.
Neben der EntwĂ€sserungs-Problematik ist der Wald im Hessischen Ried stark geschwĂ€cht. Trockenheit fĂŒhrte dort zum Absterben vieler BĂ€ume. Die MaikĂ€fer setzen dem Wald zusĂ€tzlich zu.
Erwachsene Tiere fressen die frischen LaubblÀtter etwa an Eichen und Buchen, wie Petri erlÀutert. Diese SchÀden könnten die BÀume meist mit Neuaustrieben ausgleichen. Problematischer seien die Engerlinge, die im Boden an Baumwurzeln fressen.
MassenflĂŒge in der DĂ€mmerung erwartet
âWir mĂŒssen sorgsam mit Wasser umgehenâ, mahnt Petri. Im Hessischen Ried drohe eine zunehmende Versteppung der Landschaft, kostbarer Ackerboden werde mit dem Wind davongetragen.
Eine BekĂ€mpfung der MaikĂ€fer etwa mit der âchemischen Keuleâ oder auch mit sanfteren Methoden wie etwa Pilzen oder FadenwĂŒrmern habe in der Vergangenheit nicht dazu gefĂŒhrt, die Population einzudĂ€mmen, sagt Petri. Wirksamer wĂ€re es, wenn es wieder mehr Wasser in der Region gebe.................
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/halbe-milliarde-maikaefer-bei-massenflug-erwartet-a5461714.html
https://t.me/WOLFES00
626
60 Meter hohe Flammen: GroĂbrand wĂŒtet in australischer Ălraffinerie
In einer Ălraffinerie in Australien ist ein GroĂbrand ausgebrochen. Auslöser des Feuers war ein Gasleck. Der Brand könnte Auswirkungen auf die Benzin- und Kerosinproduktion haben. Australische Fluglinien sind schwer betroffen.
Ein GroĂbrand in einer Ălraffinerie im australischen Geelong hat die Treibstoffproduktion beeintrĂ€chtigt und sorgt fĂŒr zusĂ€tzliche Unsicherheit bei der Versorgung mit Kerosin.
Das gewaltige Feuer in der Anlage des Energieunternehmens Viva Energy war am spÀten Mittwochabend (Ortszeit) ausgebrochen. Dabei gab es auch mehrere Explosionen. Die Flammen seien bis zu 60 Meter hoch gewesen
Das Feuer brach am spÀten Mittwochabend aus und war am Donnerstagmorgen noch nicht gelöscht.
âEs war ziemlich heftig. Es entwickelte sich von einem kleinen Brand ĂŒber mehrere Explosionen zu einem groĂen, intensiven Feuerâ, sagte Einsatzleiter Mark McGuinness. Verletzte wurden nicht gemeldet.
Australische Fluglinien schwer betroffen
Die Anlage in der NĂ€he von Melbourne ist eine von nur zwei groĂen Ălraffinerien im Land. Sie deckt laut Viva Energy ĂŒber 50 Prozent des Kraftstoffbedarfs des Bundesstaates Victoria und 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs. Die Raffinerie kann nach Unternehmensangaben bis zu 120.000 Barrel Ăl pro Tag verarbeiten.
Das UnglĂŒck trifft Australien schwer, weil Fluggesellschaften ohnehin bereits mit stark gestiegenen Treibstoffkosten infolge des Irankriegs und der Blockade der StraĂe von Hormus zu kĂ€mpfen haben.
Erst in den vergangenen Tagen hatten die Airlines Qantas, Jetstar und Virgin Australia angekĂŒndigt, als Reaktion Verbindungen im Inland zu reduzieren oder zu streichen und FlĂŒge zu bĂŒndeln. Zudem sollen die Ticketpreise weiter steigen.
Derweil reist der australische Premierminister Anthony Albanese seit Tagen durch SĂŒdostasien, um die Energieversorgung seines Landes zu sichern. Nach Singapur und Brunei fĂŒhrt er derzeit GesprĂ€che in Malaysia.
Technischer Defekt als Ursache
Brandursache war ersten Erkenntnissen zufolge ein technischer Defekt, durch den brennbare Gase und FlĂŒssigkeiten Feuer fingen. Die Produktion lĂ€uft zunĂ€chst aus SicherheitsgrĂŒnden nur eingeschrĂ€nkt weiter.
Energieminister Chris Bowen sagte, die Raffinerie produziere weiterhin Diesel und Flugtreibstoff, allerdings âauf reduziertem Niveauâ. Der Brand komme zu einem âungĂŒnstigen Zeitpunktâ..........................
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/blaulicht-kategorie/60-meter-hohe-flammen-grossbrand-wuetet-in-australischer-oelraffinerie-a5461632.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Technischer Defekt?? Alles nur Zufall Verbinde die Punkte.
https://t.me/WOLFES00
626
https://youtu.be/qbpJiBP3Ljw
Wenn diese Informationen nicht dazu fĂŒhren, dass Sie die wahrscheinlichen FĂ€higkeiten Ihres Autos genauer betrachten (falls Sie eines besitzen), dann wird Ihnen eines Tages dieser seit Jahrzehnten in Arbeit befindliche Plan die Möglichkeit verwehren, kurzfristig irgendwohin zu fahren.
Nichts von dem, was eine so konzertierte, weltweite EinfĂŒhrung von Automobiltechnologien in jedes in der EU verkaufte Auto erforderte, und in jenen LĂ€ndern, die (wie behauptet wird) freiwillig die EU-Politik hier ĂŒbernehmen, wurde zum SpaĂ getan.
Es ist noch Zeit, sich in ein Auto zu setzen, das nur physisch behindert werden kann.
https://t.me/WOLFES00
626
FrĂŒher: Bleib zuhause, wenn du krank bist.Bald möglich: Bleib zuhause⊠w...
https://youtube.com/shorts/ITh7dz6krlY?is=mi47-bboKbLJi-Cp
https://t.me/WOLFES00
626
Mittelfrist: Es sieht einfach zÀh aus! Bis Samstag freundlich & mild, da...
https://youtube.com/watch?v=qv-ebrYlL1Q&si=7jFt8kK5iGriQVXC
626
Psychiater spricht Klartext: Wir leben in geisteskranken Zeiten! (Raphae...
https://youtube.com/watch?v=4Aou97zGOjs&si=j2ZXKF2BSaI2wBEm
626
Von der Leyens Kinderschutz-LĂŒge: EU startet den Ausweiszwang im Netz
Heute meldet die EU-Kommission unter hehren Floskeln den Vollzug: Die EU-Altersnachweis-Anwendung ist technisch fertig, bald im Einsatz, eingerichtet mit Ausweis oder Pass. Kinderschutz, so heiĂt es. Gemeint ist das Ende der AnonymitĂ€t aller und der Zensur-Griff nach dem Netz.
Die Nachricht kommt heute frĂŒh aus BrĂŒssel, schlecht gewĂŒrzt mit falscher Betroffenheitsmiene und vorgespieltem PflichtgefĂŒhl. Ursula von der Leyen erklĂ€rt, Europa mĂŒsse den digitalen Raum âfĂŒr Kinder sichererâ machen. Der Satz, der zĂ€hlt, steht gleich danach: Die europĂ€ische Altersnachweis-Anwendung sei technisch fertig und bald verfĂŒgbar. Nutzer sollen beim Zugang zu Plattformen ihr Alter nachweisen. Einrichten lĂ€sst sich das mit Reisepass oder Ausweis. Auf jedem GerĂ€t, ĂŒberall, europaweit.
Das ist der Startschuss fĂŒr den Ausweis am Eingang des Netzes fĂŒr Jedermann. Das ist die politische Entscheidung, den freien Zugang zur digitalen Ăffentlichkeit an staatlich abgeleitete Nachweise zu binden. BrĂŒssel nennt das Jugendschutz. In Wahrheit ist es der Umbau des Netzes in einen kontrollierten Raum. Wer den Ausweis zur Eintrittskarte macht, setzt die Grundregel: Zugang gibt es nur noch nach Legitimation. AnonymitĂ€t wird zur Störung, die man âlöstâ. Widerspruch wird zur Handlung mit persönlichem Preis.
âMan lĂ€dt die App herunter. Man richtet sie mit seinem Reisepass oder Personalausweis ein. AnschlieĂend weist man beim Zugriff auf Online-Dienste sein Alter nach.â Na dann ist ja alles tutti, Ursula.
Von der Leyen versucht die Beruhigung gleich mitzuliefern. Die Anwendung respektiere die âhöchsten Datenschutzstandardsâ, der Altersnachweis erfolge ohne weitere Angaben, Nutzer seien âanonymâ, niemand könne verfolgt werden, der Quelltext sei offen. Das ist die ĂŒbliche Beschwörungsformel eines Apparats, der sehr genau weiĂ, was er tut. Der entscheidende Hebel sitzt vor jeder schönen Datenschutzbehauptung. Wer die Anwendung mit Ausweis oder Pass einrichtet, akzeptiert den Staat als Pförtner der digitalen Ăffentlichkeit. Dieser Pförtner bleibt. Der Nachweis bleibt.
Die Kommission greift sogar tief in die Trickkiste und feiert als Vorbild die Corona-Zeit. Damals habe man in Rekordzeit eine Anwendung gebaut, die âsicherâ zurĂŒck zur NormalitĂ€t gefĂŒhrt habe. Jetzt wird dieses Erfolgsmodell auf den Altersnachweis ĂŒbertragen. Wer das einmal begriffen hat, erkennt den roten Faden. Erst kommt die moralische BegrĂŒndung, maximal aufgeladen. Danach kommt die technische Infrastruktur. Danach kommt die flĂ€chendeckende Nutzung. Danach wird aus dem âWerkzeugâ ein Standard. Danach wird der Standard zur Voraussetzung.
Kinderschutz ist hier keineswegs die Motivation. Kinderschutz ist das Alibi. Der SchlĂŒsselbegriff, der jede Gegenrede moralisch ersticken soll.
Wer kritisiert, bekommt den Verdacht angehĂ€ngt. Wer bremst, soll sich rechtfertigen. So wird Politik zur Erpressung mit SchuldgefĂŒhlen. Von der Leyen, die seit Jahrzehnten mit dem immer gleichen Trick versucht Zensur umzusetzen, legt noch einen Satz drauf: Null Toleranz gegenĂŒber Unternehmen, die Kinderrechte nicht respektierten, volle Geschwindigkeit bei der Durchsetzung, keine Ausreden mehr. Das ist die Sprache von Zwang, getarnt als FĂŒrsorge. Es ist der Ton von Diktaturen........
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/eu-startet-den-ausweiszwang-im-netz/
https://t.me/WOLFES00
626
7 Grad wĂ€rmer: So grĂŒn war Fuerteventura wirklich!
Wussten Sie, dass es auf der Kanareninsel Fuerteventura vor tausenden Jahren viel wĂ€rmer war als heute? Wohl kaum. Ebenso dĂŒrfte es kaum bekannt sein, dass die heutige WĂŒste damals ein grĂŒnes Paradies war. Dies zeigen nĂ€mlich Daten einer neu veröffentlichten Studie.
Fuerteventura, die zweitgröĂte Insel der Kanaren, ist heute ein ziemlich trockener Ort mit kaum NiederschlĂ€gen. Doch das war nicht immer so. Vor wenigen Jahrtausenden war es auf der Erde um bis zu 7 Grad wĂ€rmer als heute â und die mittlerweile karge Kanaren-Insel war ein ĂŒppig grĂŒnes Paradies voller Seen, WĂ€lder und einer enormen Artenvielfalt. Eine Tatsache, die die Behauptungen der Klimafanatiker ĂŒber die drohende Klimaapokalypse wegen etwas wĂ€rmerer Temperaturen LĂŒgen straft.
Ein Forscherteam um Antonio SĂĄnchez-Marco hat tief in der âCueva del Llanoâ, einer Lavahöhle im Norden Fuerteventuras, nĂ€mlich sensationelle Funde gemacht. Sie bargen dort Hunderte fossile Vogelknochen, die auf ein Alter von etwa 9.000 bis 5.000 Jahren datiert wurden (mittleres HolozĂ€n). Die gefundenen Ăberreste stammen jedoch nicht von WĂŒstentieren, sondern von Waldvögeln, Wachteln und Wasservögeln, die zwingend auf dichte WĂ€lder, Ufervegetation und FlĂŒsse angewiesen sind.
Heute kennen Touristen Fuerteventura als den âSandkasten im Ozeanâ. Die Insel ist extrem trocken, von SanddĂŒnen ĂŒberzogen und verzeichnet gerade einmal kĂŒmmerliche 100 bis 150 Millimeter Niederschlag im Jahr. Ein klassisches WĂŒstenklima eben. Doch die untersuchten Fossilien beweisen, dass in der FrĂŒhphase des HolozĂ€ns die heute trockene Insel ein radikal anderes Bild bot. Es gab dort SĂŒĂwasserlagunen, ausgedehnte WĂ€lder mit dichtem Unterholz und eine reiche Flora und Fauna.
Warum dem so war, beschreiben die Forscher in ihrer unter dem Titel âUnexpected Climate Revealed by a Middle Holocene Avian Assemblage from Fuerteventura (Canary Islands)â im Journal Quarternary des MDPI veröffentlichten Studie. Es lag demnach einfach an höheren globalen Temperaturen. Eisbohrkerne aus Grönland belegen, dass die Temperaturen im frĂŒhen HolozĂ€n (zwischen 10.000 und 7.000 Jahren vor unserer Zeit) um unglaubliche 3 bis 7 °C wĂ€rmer waren als heute. Und denken Sie daran: Laut den Klimafanatikern soll es bereits jetzt schon âRekordtemperaturenâ haben und die Klima-Apokalypse erst noch kommen.
Erst als sich das Klima abkĂŒhlte, verschwanden die Seen, die WĂ€lder verdorrten und die Insel verwandelte sich in die unwirtliche TrockenwĂŒste, die wir heute kennen. Ăhnlich wie die Sahara, die vor tausenden von Jahren ein deutlich lebenswerteres Klima aufwies. Höhere Temperaturen fĂŒhrten damals zu Verschiebungen des Azorenhochs, was wiederum weitaus ergiebigere NiederschlĂ€ge und damit eine grĂŒne, lebensfreundliche Umwelt förderte. Als es kĂ€lter wurde, kamen Trockenheit und das groĂe Sterben. Die Vögel, die in diesen WĂ€ldern lebten, sind â wie auch die Vegetation selbst â lĂ€ngst verschwunden, da sich die Bedingungen auf der Insel durch die AbkĂŒhlung massiv verschlechterten.
Studien wie die von SĂĄnchez-Marco et al. zeigen uns schonungslos, wie faktenbefreit das Narrativ der âKlimakriseâ ist. WĂ€rme ist nicht der Feind des Lebens. WĂ€rme und ein höherer CO2-Gehalt (als PflanzendĂŒnger) lassen die Erde ergrĂŒnen und die Artenvielfalt explodieren. Vielleicht sollten wir uns also weniger vor ein bisschen ErderwĂ€rmung fĂŒrchten und stattdessen anerkennen, was die Erdgeschichte uns lehrt: Kaltzeiten bringen DĂŒrre und Tod â Warmzeiten bringen Regen, GrĂŒn und florierendes Leben. Warum leben auch heute die meisten Menschen in den warmen Weltgegenden und nicht in den kalten Zonen? Was denken Sie?
https://report24.news/7-grad-waermer-so-gruen-war-fuerteventura-wirklich/?feed_id=57808
In Britannien wuchs der beste Wein in der Römerzeit.
https://t.me/WOLFES00
626
Bricht Irlands Regierung zusammen?
Die massiven Proteste irischer Bauern und BĂŒrger bringen die irische Regierung an den Rand des Zusammenbruchs.
Irland steckt in der Krise. Auf der einen Seite löste die Blockade der Raffinerie des Landes im Zuge massiver StraĂenproteste heftige Unruhe aus. Neben den Spritpreisprotesten sorgen aber auch Anti-Migrationsproteste fĂŒr politische Querelen. Die Koalition regiert erst seit 2025 und steht vor der bisher gröĂten PrĂŒfung.
Seit JĂ€nner 2025 bildet eine âliberalkonservativeâ EU-Koalition aus Fianna FĂĄil (FF) und Fine Gael (FG) mit unabhĂ€ngigen Abgeordneten die Regierung. Die linkspatriotische Sinn FĂ©in ist die wichtigste Opposition. Sie stellte einen Misstrauensantrag. Die Regierung ĂŒberlebte am Mittwoch mit 92 zu 78 Stimmen â doch der Riss ist tief. Kurz zuvor war ein Minister zurĂŒckgetreten und warf der Koalition vor, âdie Menschen im Stich gelassenâ zu haben.
Ein Sturz der Regierung wĂŒrde Neuwahlen auslösen â lange vor dem regulĂ€ren Termin 2030. Irland stĂŒnde mitten in der EU-RatsprĂ€sidentschaft (zweite JahreshĂ€lfte 2026) vor politischer LĂ€hmung. Die BĂŒrger kritisieren die Regierung bei den Themen Migration und Lebenshaltungskosten und fĂŒhlen sich von der Politik ignoriert â etwas, das man aus vielen anderen EU-Staaten kennt.
Aktuelle Umfragen zeigen Sinn FĂ©in vorn: Im April 2026 liegt die Partei bei 22 Prozent, FF bei 19, FG bei 17 Prozent. Kleinere Parteien wie Social Democrats und AontĂș gewinnen hinzu. Sinn FĂ©in könnte rund 43 Sitze holen â dennoch keine eigene Mehrheit. Historisch tun sich andere Parteien schwer, mit Sinn FĂ©in zu koalieren. Die Partei sitzt in der EU zwar in der Fraktion der Linken.
Die Unzufriedenheit innerhalb der irischen Bevölkerung wird kaum abnehmen, ein Richtungswechsel in der Politik ist unwahrscheinlich. Vorerst hat die EU-Koalition den Misstrauensantrag ĂŒberlebt, doch Proteste der Bauern sowie Bewegungen wie âIrish Lives Matterâ gewinnen an UnterstĂŒtzung.
https://tkp.at/2026/04/15/bricht-irlands-regierung-zusammen/
In Deutschland wird weiterhin geschlafen.
https://t.me/WOLFES00
Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
