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Der „Windpark-Effekt“: Wie industrielle Windkraft das lokale Klima manipuliert Die populäre Erzählung von der „sauberen“ Windenergie blendet eine zentrale physikalische Tatsache aus: Windkraftanlagen sind keine passiven Beobachter der Atmosphäre. Sie sind industrielle Großanlagen, die gezielt kinetische Energie aus dem Windstrom entnehmen. Dadurch verändern sie die lokale Atmosphäre messbar – durch sogenannte „Wind Plant Wakes“. Die Wissenschaft hat längst belegt, dass diese massiven Hindernisse die vertikale Durchmischung der Atmosphäre stören und Turbulenzen erzeugen. Was in den Hochglanzbroschüren der Energiewende-Industrie ausgeblendet wird, ist in der Fachliteratur längst bekannt: Windparks beeinflussen ihre Mikroklimata signifikant. Diese Effekte sind keine Theorie, sondern beobachtbare Realität, die in Studien der renommierten Fachzeitschriften Nature und Nature Climate Change dokumentiert ist. Doch in der politischen und medialen Debatte um den raschen Ausbau der Windenergie werden diese Auswirkungen gerne unter den Teppich gekehrt. Stattdessen dominiert das Narrativ von der „klimaneutralen“ Technologie. Eine kritische, unabhängige Betrachtung der tatsächlichen physikalischen Konsequenzen bleibt die Ausnahme. Die Mechanismen der Veränderung Eine der am besten dokumentierten Auswirkungen ist die Störung der nächtlichen Abkühlung. Normalerweise bildet sich in klaren Nächten eine stabile Schichtung der Atmosphäre, bei der kühlere, dichtere Luft am Boden bleibt. Die rotierenden Turbinenblätter wirken hier wie gigantische, mechanische Mixer: Sie durchbrechen diese Schichtung und ziehen wärmere Luft aus höheren Schichten nach unten zum Boden. Die Datenlage ist eindeutig: Satellitengestützte thermische Bildgebung hat in und um große Windparks regelmäßig eine lokalisierte Erwärmung gemessen. Studien, wie sie unter anderem in Nature und in Scientific American veröffentlicht wurden, zeigen eine Erwärmung von bis zu etwa 0,7∘C direkt in den Anlagen während der nächtlichen Stunden. Zusätzlich erhöhen die Anlagen die „effektive Rauigkeit“ der Landschaft. Als massive Hindernisse für den Luftstrom zwingen sie den Wind zur Abbremsung in Rotorhöhe, was zu kompensatorischen Beschleunigungen in Bodennähe führen kann. Diese Verschiebung von Luftmassen beeinflusst nicht nur die Temperatur, sondern auch Feuchtigkeitsmuster und potenziell Niederschlagsraten – ein hochkomplexes Zusammenspiel, das von der regionalen Geografie abhängt. Die mechanische Störung erhöht zudem die turbulente kinetische Energie (TKE), was den Austausch von Wärme, Feuchtigkeit und Impuls zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre grundlegend verändert. Institutionelle Blindstellen und das „Observer-Effekt“-Problem Das Tempo, mit dem industrielle Windparks in die Landschaft gesetzt werden, steht in krassem Gegensatz zur Sorgfalt bei der Untersuchung ihrer langfristigen Folgen. Hier zeigt sich eine gefährliche Form der institutionellen Ignoranz: Verfälschung von Klimadaten: Wetterstationen und Observatorien, die unglücklicherweise in der Nähe großer Windparks liegen, liefern zunehmend kompromittierte Daten. Ähnlich wie beim städtischen „Wärmeinsel-Effekt“ führen die Windpark-Wakes zu einer systematischen Verzerrung der Messwerte für Windgeschwindigkeit, Turbulenz und Temperatur. Systematisches Ausblenden: Es mangelt eklatant an unabhängiger, transparenter Modellierung der regionalen Auswirkungen. Die großflächige Bereitstellung unter dem Label „sauber“ führt dazu, dass kritische Bewertungen über unbeabsichtigte Folgen – etwa regionale Temperaturverschiebungen – politisch und kommerziell in den Hintergrund gedrängt werden. Ein unkontrolliertes Experiment?

Halbe Milliarde Maikäfer bei Massenflug erwartet Die Maikäfer im Hessischen Ried stehen in den Startlöchern für ein besonders Spektakel. Beim zurückliegenden Massenflugjahr 2022 war auf der Autobahn teilweise nur Schrittgeschwindigkeit möglich. Im Hessischen Ried im Süden Hessens wird in diesem Jahr wieder ein Massenflug von Maikäfern erwartet. Fachleute rechnen mit rund einer halben Milliarde Tieren, die womöglich schon ab kommender Woche hauptsächlich im Landkreis Groß-Gerau und Darmstadt unterwegs sein werden. „Ein ganz besonderes Naturschauspiel, das es nur an wenigen Orten in Deutschland gibt“, sagte Bernd Petri vom Naturschutzbund Hessen. Vorsicht an dem Dreieck A67/A3 Autofahrer sollten sich unter anderem rund um das Mönchhof-Dreieck (A67/A3) der Autobahn 67 darauf einstellen, dass die Käfer in der Dämmerung massenhaft im Tiefflug unterwegs seien. Beim zurückliegenden Massenflugjahr 2022 sei teils nur Schrittgeschwindigkeit möglich gewesen. „Die etwa zweieinhalb Zentimeter großen Käfer klatschten an die Scheibe. Es war eine apokalyptische Situation“, berichtet Petri. Der Massenflug von Maikäfern findet in der Regel alle vier Jahre statt – bei der Population im Hessischen Ried seien dies immer die Jahre, in denen es eine Fußballweltmeisterschaft gibt, sagt der Biologe. Andere Stämme, etwa bei Hanau oder nahe Karlsruhe, sind in anderen Jahren dran. Käfer profitieren von Trockenheit Aber wie kommt es zu dem Phänomen des massenhaften Vorkommens? „Der Maikäfer profitiert im Hessischen Ried von einem menschengemachten, ökologischen Desaster“, sagt Petri. Durch die jahrhundertelange Entwässerung der ursprünglichen Auenlandschaft seien ideale Bedingungen für die Insekten geschaffen worden. Die Art benötigt trockene, warme Böden. Dort legen die Weibchen ihre Eier ab, aus denen sich Engerlinge entwickeln. Bereits im vergangenen Herbst verwandelten sich diese Larven in Käfer – wenn nun die Witterung stimmt, kommen alle gemeinsam aus der Erde. Neben der Entwässerungs-Problematik ist der Wald im Hessischen Ried stark geschwächt. Trockenheit führte dort zum Absterben vieler Bäume. Die Maikäfer setzen dem Wald zusätzlich zu. Erwachsene Tiere fressen die frischen Laubblätter etwa an Eichen und Buchen, wie Petri erläutert. Diese Schäden könnten die Bäume meist mit Neuaustrieben ausgleichen. Problematischer seien die Engerlinge, die im Boden an Baumwurzeln fressen. Massenflüge in der Dämmerung erwartet „Wir müssen sorgsam mit Wasser umgehen“, mahnt Petri. Im Hessischen Ried drohe eine zunehmende Versteppung der Landschaft, kostbarer Ackerboden werde mit dem Wind davongetragen. Eine Bekämpfung der Maikäfer etwa mit der „chemischen Keule“ oder auch mit sanfteren Methoden wie etwa Pilzen oder Fadenwürmern habe in der Vergangenheit nicht dazu geführt, die Population einzudämmen, sagt Petri. Wirksamer wäre es, wenn es wieder mehr Wasser in der Region gebe................. https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/halbe-milliarde-maikaefer-bei-massenflug-erwartet-a5461714.html https://t.me/WOLFES00

60 Meter hohe Flammen: Großbrand wütet in australischer Ölraffinerie In einer Ölraffinerie in Australien ist ein Großbrand ausgebrochen. Auslöser des Feuers war ein Gasleck. Der Brand könnte Auswirkungen auf die Benzin- und Kerosinproduktion haben. Australische Fluglinien sind schwer betroffen. Ein Großbrand in einer Ölraffinerie im australischen Geelong hat die Treibstoffproduktion beeinträchtigt und sorgt für zusätzliche Unsicherheit bei der Versorgung mit Kerosin. Das gewaltige Feuer in der Anlage des Energieunternehmens Viva Energy war am späten Mittwochabend (Ortszeit) ausgebrochen. Dabei gab es auch mehrere Explosionen. Die Flammen seien bis zu 60 Meter hoch gewesen Das Feuer brach am späten Mittwochabend aus und war am Donnerstagmorgen noch nicht gelöscht. „Es war ziemlich heftig. Es entwickelte sich von einem kleinen Brand über mehrere Explosionen zu einem großen, intensiven Feuer“, sagte Einsatzleiter Mark McGuinness. Verletzte wurden nicht gemeldet. Australische Fluglinien schwer betroffen Die Anlage in der Nähe von Melbourne ist eine von nur zwei großen Ölraffinerien im Land. Sie deckt laut Viva Energy über 50 Prozent des Kraftstoffbedarfs des Bundesstaates Victoria und 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs. Die Raffinerie kann nach Unternehmensangaben bis zu 120.000 Barrel Öl pro Tag verarbeiten. Das Unglück trifft Australien schwer, weil Fluggesellschaften ohnehin bereits mit stark gestiegenen Treibstoffkosten infolge des Irankriegs und der Blockade der Straße von Hormus zu kämpfen haben. Erst in den vergangenen Tagen hatten die Airlines Qantas, Jetstar und Virgin Australia angekündigt, als Reaktion Verbindungen im Inland zu reduzieren oder zu streichen und Flüge zu bündeln. Zudem sollen die Ticketpreise weiter steigen. Derweil reist der australische Premierminister Anthony Albanese seit Tagen durch Südostasien, um die Energieversorgung seines Landes zu sichern. Nach Singapur und Brunei führt er derzeit Gespräche in Malaysia. Technischer Defekt als Ursache Brandursache war ersten Erkenntnissen zufolge ein technischer Defekt, durch den brennbare Gase und Flüssigkeiten Feuer fingen. Die Produktion läuft zunächst aus Sicherheitsgründen nur eingeschränkt weiter. Energieminister Chris Bowen sagte, die Raffinerie produziere weiterhin Diesel und Flugtreibstoff, allerdings „auf reduziertem Niveau“. Der Brand komme zu einem „ungünstigen Zeitpunkt“.......................... https://www.epochtimes.de/gesellschaft/blaulicht-kategorie/60-meter-hohe-flammen-grossbrand-wuetet-in-australischer-oelraffinerie-a5461632.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Technischer Defekt?? Alles nur Zufall Verbinde die Punkte. https://t.me/WOLFES00

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Schönen guten morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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https://youtu.be/qbpJiBP3Ljw Wenn diese Informationen nicht dazu führen, dass Sie die wahrscheinlichen Fähigkeiten Ihres Auto
https://youtu.be/qbpJiBP3Ljw Wenn diese Informationen nicht dazu führen, dass Sie die wahrscheinlichen Fähigkeiten Ihres Autos genauer betrachten (falls Sie eines besitzen), dann wird Ihnen eines Tages dieser seit Jahrzehnten in Arbeit befindliche Plan die Möglichkeit verwehren, kurzfristig irgendwohin zu fahren. Nichts von dem, was eine so konzertierte, weltweite Einführung von Automobiltechnologien in jedes in der EU verkaufte Auto erforderte, und in jenen Ländern, die (wie behauptet wird) freiwillig die EU-Politik hier übernehmen, wurde zum Spaß getan. Es ist noch Zeit, sich in ein Auto zu setzen, das nur physisch behindert werden kann. https://t.me/WOLFES00

Früher: Bleib zuhause, wenn du krank bist.Bald möglich: Bleib zuhause… w... https://youtube.com/shorts/ITh7dz6krlY?is=mi47-bboKbLJi-Cp https://t.me/WOLFES00

Innerhalb von 30 Minuten alles dicht. https://t.me/WOLFES00
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Die Scheissen wieder alles dicht. https://t.me/WOLFES00
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Mittelfrist: Es sieht einfach zäh aus! Bis Samstag freundlich & mild, da... https://youtube.com/watch?v=qv-ebrYlL1Q&si=7jFt8kK5iGriQVXC

Psychiater spricht Klartext: Wir leben in geisteskranken Zeiten! (Raphae... https://youtube.com/watch?v=4Aou97zGOjs&si=j2ZXKF2BSaI2wBEm

Von der Leyens Kinderschutz-Lüge: EU startet den Ausweiszwang im Netz Heute meldet die EU-Kommission unter hehren Floskeln den Vollzug: Die EU-Altersnachweis-Anwendung ist technisch fertig, bald im Einsatz, eingerichtet mit Ausweis oder Pass. Kinderschutz, so heißt es. Gemeint ist das Ende der Anonymität aller und der Zensur-Griff nach dem Netz. Die Nachricht kommt heute früh aus Brüssel, schlecht gewürzt mit falscher Betroffenheitsmiene und vorgespieltem Pflichtgefühl. Ursula von der Leyen erklärt, Europa müsse den digitalen Raum „für Kinder sicherer“ machen. Der Satz, der zählt, steht gleich danach: Die europäische Altersnachweis-Anwendung sei technisch fertig und bald verfügbar. Nutzer sollen beim Zugang zu Plattformen ihr Alter nachweisen. Einrichten lässt sich das mit Reisepass oder Ausweis. Auf jedem Gerät, überall, europaweit. Das ist der Startschuss für den Ausweis am Eingang des Netzes für Jedermann. Das ist die politische Entscheidung, den freien Zugang zur digitalen Öffentlichkeit an staatlich abgeleitete Nachweise zu binden. Brüssel nennt das Jugendschutz. In Wahrheit ist es der Umbau des Netzes in einen kontrollierten Raum. Wer den Ausweis zur Eintrittskarte macht, setzt die Grundregel: Zugang gibt es nur noch nach Legitimation. Anonymität wird zur Störung, die man „löst“. Widerspruch wird zur Handlung mit persönlichem Preis. „Man lädt die App herunter. Man richtet sie mit seinem Reisepass oder Personalausweis ein. Anschließend weist man beim Zugriff auf Online-Dienste sein Alter nach.“ Na dann ist ja alles tutti, Ursula. Von der Leyen versucht die Beruhigung gleich mitzuliefern. Die Anwendung respektiere die „höchsten Datenschutzstandards“, der Altersnachweis erfolge ohne weitere Angaben, Nutzer seien „anonym“, niemand könne verfolgt werden, der Quelltext sei offen. Das ist die übliche Beschwörungsformel eines Apparats, der sehr genau weiß, was er tut. Der entscheidende Hebel sitzt vor jeder schönen Datenschutzbehauptung. Wer die Anwendung mit Ausweis oder Pass einrichtet, akzeptiert den Staat als Pförtner der digitalen Öffentlichkeit. Dieser Pförtner bleibt. Der Nachweis bleibt. Die Kommission greift sogar tief in die Trickkiste und feiert als Vorbild die Corona-Zeit. Damals habe man in Rekordzeit eine Anwendung gebaut, die „sicher“ zurück zur Normalität geführt habe. Jetzt wird dieses Erfolgsmodell auf den Altersnachweis übertragen. Wer das einmal begriffen hat, erkennt den roten Faden. Erst kommt die moralische Begründung, maximal aufgeladen. Danach kommt die technische Infrastruktur. Danach kommt die flächendeckende Nutzung. Danach wird aus dem „Werkzeug“ ein Standard. Danach wird der Standard zur Voraussetzung. Kinderschutz ist hier keineswegs die Motivation. Kinderschutz ist das Alibi. Der Schlüsselbegriff, der jede Gegenrede moralisch ersticken soll. Wer kritisiert, bekommt den Verdacht angehängt. Wer bremst, soll sich rechtfertigen. So wird Politik zur Erpressung mit Schuldgefühlen. Von der Leyen, die seit Jahrzehnten mit dem immer gleichen Trick versucht Zensur umzusetzen, legt noch einen Satz drauf: Null Toleranz gegenüber Unternehmen, die Kinderrechte nicht respektierten, volle Geschwindigkeit bei der Durchsetzung, keine Ausreden mehr. Das ist die Sprache von Zwang, getarnt als Fürsorge. Es ist der Ton von Diktaturen........ https://www.tichyseinblick.de/meinungen/eu-startet-den-ausweiszwang-im-netz/ https://t.me/WOLFES00

7 Grad wärmer: So grün war Fuerteventura wirklich! Wussten Sie, dass es auf der Kanareninsel Fuerteventura vor tausenden Jahren viel wärmer war als heute? Wohl kaum. Ebenso dürfte es kaum bekannt sein, dass die heutige Wüste damals ein grünes Paradies war. Dies zeigen nämlich Daten einer neu veröffentlichten Studie. Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren, ist heute ein ziemlich trockener Ort mit kaum Niederschlägen. Doch das war nicht immer so. Vor wenigen Jahrtausenden war es auf der Erde um bis zu 7 Grad wärmer als heute – und die mittlerweile karge Kanaren-Insel war ein üppig grünes Paradies voller Seen, Wälder und einer enormen Artenvielfalt. Eine Tatsache, die die Behauptungen der Klimafanatiker über die drohende Klimaapokalypse wegen etwas wärmerer Temperaturen Lügen straft. Ein Forscherteam um Antonio Sánchez-Marco hat tief in der „Cueva del Llano“, einer Lavahöhle im Norden Fuerteventuras, nämlich sensationelle Funde gemacht. Sie bargen dort Hunderte fossile Vogelknochen, die auf ein Alter von etwa 9.000 bis 5.000 Jahren datiert wurden (mittleres Holozän). Die gefundenen Überreste stammen jedoch nicht von Wüstentieren, sondern von Waldvögeln, Wachteln und Wasservögeln, die zwingend auf dichte Wälder, Ufervegetation und Flüsse angewiesen sind. Heute kennen Touristen Fuerteventura als den „Sandkasten im Ozean“. Die Insel ist extrem trocken, von Sanddünen überzogen und verzeichnet gerade einmal kümmerliche 100 bis 150 Millimeter Niederschlag im Jahr. Ein klassisches Wüstenklima eben. Doch die untersuchten Fossilien beweisen, dass in der Frühphase des Holozäns die heute trockene Insel ein radikal anderes Bild bot. Es gab dort Süßwasserlagunen, ausgedehnte Wälder mit dichtem Unterholz und eine reiche Flora und Fauna. Warum dem so war, beschreiben die Forscher in ihrer unter dem Titel „Unexpected Climate Revealed by a Middle Holocene Avian Assemblage from Fuerteventura (Canary Islands)“ im Journal Quarternary des MDPI veröffentlichten Studie. Es lag demnach einfach an höheren globalen Temperaturen. Eisbohrkerne aus Grönland belegen, dass die Temperaturen im frühen Holozän (zwischen 10.000 und 7.000 Jahren vor unserer Zeit) um unglaubliche 3 bis 7 °C wärmer waren als heute. Und denken Sie daran: Laut den Klimafanatikern soll es bereits jetzt schon „Rekordtemperaturen“ haben und die Klima-Apokalypse erst noch kommen. Erst als sich das Klima abkühlte, verschwanden die Seen, die Wälder verdorrten und die Insel verwandelte sich in die unwirtliche Trockenwüste, die wir heute kennen. Ähnlich wie die Sahara, die vor tausenden von Jahren ein deutlich lebenswerteres Klima aufwies. Höhere Temperaturen führten damals zu Verschiebungen des Azorenhochs, was wiederum weitaus ergiebigere Niederschläge und damit eine grüne, lebensfreundliche Umwelt förderte. Als es kälter wurde, kamen Trockenheit und das große Sterben. Die Vögel, die in diesen Wäldern lebten, sind – wie auch die Vegetation selbst – längst verschwunden, da sich die Bedingungen auf der Insel durch die Abkühlung massiv verschlechterten. Studien wie die von Sánchez-Marco et al. zeigen uns schonungslos, wie faktenbefreit das Narrativ der „Klimakrise“ ist. Wärme ist nicht der Feind des Lebens. Wärme und ein höherer CO2-Gehalt (als Pflanzendünger) lassen die Erde ergrünen und die Artenvielfalt explodieren. Vielleicht sollten wir uns also weniger vor ein bisschen Erderwärmung fürchten und stattdessen anerkennen, was die Erdgeschichte uns lehrt: Kaltzeiten bringen Dürre und Tod – Warmzeiten bringen Regen, Grün und florierendes Leben. Warum leben auch heute die meisten Menschen in den warmen Weltgegenden und nicht in den kalten Zonen? Was denken Sie? https://report24.news/7-grad-waermer-so-gruen-war-fuerteventura-wirklich/?feed_id=57808 In Britannien wuchs der beste Wein in der Römerzeit. https://t.me/WOLFES00

Bricht Irlands Regierung zusammen? Die massiven Proteste irischer Bauern und Bürger bringen die irische Regierung an den Rand des Zusammenbruchs. Irland steckt in der Krise. Auf der einen Seite löste die Blockade der Raffinerie des Landes im Zuge massiver Straßenproteste heftige Unruhe aus. Neben den Spritpreisprotesten sorgen aber auch Anti-Migrationsproteste für politische Querelen. Die Koalition regiert erst seit 2025 und steht vor der bisher größten Prüfung. Seit Jänner 2025 bildet eine „liberalkonservative“ EU-Koalition aus Fianna Fáil (FF) und Fine Gael (FG) mit unabhängigen Abgeordneten die Regierung. Die linkspatriotische Sinn Féin ist die wichtigste Opposition. Sie stellte einen Misstrauensantrag. Die Regierung überlebte am Mittwoch mit 92 zu 78 Stimmen – doch der Riss ist tief. Kurz zuvor war ein Minister zurückgetreten und warf der Koalition vor, „die Menschen im Stich gelassen“ zu haben. Ein Sturz der Regierung würde Neuwahlen auslösen – lange vor dem regulären Termin 2030. Irland stünde mitten in der EU-Ratspräsidentschaft (zweite Jahreshälfte 2026) vor politischer Lähmung. Die Bürger kritisieren die Regierung bei den Themen Migration und Lebenshaltungskosten und fühlen sich von der Politik ignoriert – etwas, das man aus vielen anderen EU-Staaten kennt. Aktuelle Umfragen zeigen Sinn Féin vorn: Im April 2026 liegt die Partei bei 22 Prozent, FF bei 19, FG bei 17 Prozent. Kleinere Parteien wie Social Democrats und Aontú gewinnen hinzu. Sinn Féin könnte rund 43 Sitze holen – dennoch keine eigene Mehrheit. Historisch tun sich andere Parteien schwer, mit Sinn Féin zu koalieren. Die Partei sitzt in der EU zwar in der Fraktion der Linken. Die Unzufriedenheit innerhalb der irischen Bevölkerung wird kaum abnehmen, ein Richtungswechsel in der Politik ist unwahrscheinlich. Vorerst hat die EU-Koalition den Misstrauensantrag überlebt, doch Proteste der Bauern sowie Bewegungen wie „Irish Lives Matter“ gewinnen an Unterstützung. https://tkp.at/2026/04/15/bricht-irlands-regierung-zusammen/ In Deutschland wird weiterhin geschlafen. https://t.me/WOLFES00

Gerald Grosz Voll und ganz getroffen. https://t.me/WOLFES00