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Impfstoffe sind ein tolles Geschäft, aber recht aufwändig in Entwicklung und Vermarktung. Deshalb versuchen Pharmafirmen alles um die Zulassung zu bekommen und sie dann über längere Zeiträume zu behalten, auch wenn die angerichteten Schäden erheblich sind. https://tkp.at/2026/01/25/die-gezielte-faelschung-von-impfstoff-studien-am-beispiel-modrna-influenza-vakzin/ t.me/heWhiteWolf

"Wenn dies vor 27 Jahren vorhergesagt worden wäre, wusste jemand etwas." Ein 1997 veröffentlichtes Buch warnte uns vor genau den Agenden, mit denen wir heute konfrontiert sind. Das Buch trägt den Titel "2025: Szenarien der globalen und US-amerikanischen Gesellschaft, die durch Wissenschaft und Technologie neu gestaltet werden". https://t.me/WOLFES00

Enorme Abregelungskosten – Britanniens Wind-Wahnsinn kostet Unsummen Großbritannien liefert derzeit ein Lehrstück darüber, wie man ein funktionierendes Stromsystem systematisch gegen die Wand fährt. Windstrom aus Schottland wird abgeregelt, weil es nicht genügend Leitungen nach England gibt. Doch bezahlt werden die Betreiber trotzdem. Während Politiker und Medien die Windkraft weiter als Heilsbringer feiern, zeigen neue Zahlen aus Großbritannien das tatsächliche Ausmaß der Verschwendung. Im Jahr 2025 wurden rund 10 Terawattstunden Windstrom schlicht entsorgt – genug, um alle Haushalte Londons ein ganzes Jahr lang zu versorgen. Bezahlt haben das nicht etwa die Betreiber, sondern die Stromkunden: 1,4 Milliarden Pfund an sogenannten Abregelungskosten. Der Grund dafür ist simpel. Der Strom wird dort erzeugt, wo ihn niemand braucht, und das Netz ist nicht in der Lage, ihn dorthin zu transportieren, wo er gebraucht würde. Besonders betroffen ist Schottland, wo Windparks bei starkem Wind reihenweise abgeschaltet werden müssen. Allein im Norden Schottlands wurden 8,8 TWh Windstrom abgeregelt. Gleichzeitig müssen Gaskraftwerke einspringen, um die Versorgung stabil zu halten. Das sind doppelte Kosten ohne Nutzen. Dieses System produziert absurde Effekte: Windparks werden dafür bezahlt, keinen Strom zu liefern, während konventionelle Kraftwerke teuer hochgefahren werden, um genau diese Lücken zu schließen. Je mehr Wind- und Solarkraftwerke ans Netz angeschlossen werden, desto häufiger muss man diesen auch abregeln. Offiziell soll das Problem mit massiven Netzausgaben gelöst werden. Die britische Regulierungsbehörde Ofgem hat Investitionen von bis zu 90 Milliarden Pfund für neue Leitungen und Umspannwerke genehmigt. Niemand wird 90 Milliarden Pfund ausgeben, um weniger als eine Milliarde pro Jahr an Abregelungskosten zu sparen. Diese Investitionen dienen allein dazu, das Netz für das politisch verordnete “Net Zero”-Ziel aufzurüsten – nicht, um schottische Windparks effizient anzubinden. Der entscheidende Punkt wird dabei konsequent ignoriert. Selbst mit einem massiv ausgebauten Netz wird es in wenigen Jahren regelmäßig Tage geben, an denen mehr Strom erzeugt wird, als das Land überhaupt verbrauchen kann. Keine zusätzliche Leitung kann dieses Grundproblem lösen. Das hat auch der britische Netzbetreiber NESO bereits 2024 analysiert, als er Ed Milibands Clean-Power-Plan prüfte. Das Ergebnis war verheerend: Jährlich würden rund 83 TWh erneuerbarer Strom im Überschuss anfallen. Davon sollen laut Planung 61 TWh ins Ausland verkauft werden – zu Verlustpreisen. NESO rechnet optimistisch mit Erlösen von 40 Pfund pro Megawattstunde, während die Erzeugung im Schnitt 79 Pfund kostet. Gleichzeitig müsste Großbritannien bei Importen während der Dunkelflauten rund 89 Pfund pro Megawattstunde zahlen. Die Hoffnung, Überschüsse exportieren zu können, ist jedoch illusorisch, da ganz Europa bei Starkwind ebenfalls im Strom ertrinkt. Falls diese Exporte nicht gelingen, lägen die jährlichen Abregelungskosten bei etwa 6,6 Milliarden Pfund – wohlgemerkt nach heutigen Preisannahmen, die angesichts der jüngsten Förderauktionen bereits überholt sind. Die Prognosen gehen davon aus, dass Großbritannien künftig rund 245 TWh Windstrom pro Jahr erzeugen wird. Etwa ein Drittel davon müsste schlicht abgeregelt – und trotzdem bezahlt – werden..... https://report24.news/enorme-abregelungskosten-britanniens-wind-wahnsinn-kostet-unsummen/?feed_id=55444 https://t.me/WOLFES00

Ungarns Verhältnis zur Ukraine und zur EU-Ukraine-Politik ist seit Jahren angespannt. Budapest hat wiederholt Hilfspakete blockiert, die Ukraine-Integration in EU-Strukturen erschwert und Kritik an der Rechtsstaatlichkeit und Korruption in Kiew geäußert. Gleichzeitig wird Orbán vorgeworfen, politische Narrative aus Moskau übernommen zu haben, etwa in der Charakterisierung des Krieges als „militärische Spezialoperation“, was in Brüssel und Kiew auf scharfe Kritik stieß...... https://report24.news/eu-eliten-in-panik-orban-leakt-geheimen-800-milliarden-ukraine-deal/?feed_id=55435 https://t.me/WOLFES00

EU-Eliten in Panik: Orbán leakt geheimen 800 Milliarden-Ukraine-Deal Ein geleaktes EU-Dokument sorgt für politische Erschütterungen: Ungarns Premier Viktor Orbán behauptet, Brüssel plane bis zu 800 Milliarden Euro an finanziellen Zuwendungen für die Ukraine, zusätzlich zu gewaltigen Rüstungsprogrammen. Die EU schweigt, Regierungen reagieren nervös. Zwischen Solidarität, Finanzrisiken und Machtfragen droht eine Zerreißprobe für Europas Zukunft. In einem unerwarteten, politischen Vorstoß hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán laut eigenen Angaben ein vertrauliches EU-Dokument öffentlich gemacht, aus dem hervorgehe, dass die Europäische Union beabsichtige, in den kommenden zehn Jahren 800 Milliarden Euro an Finanzhilfen für die Ukraine bereitzustellen. Diese Summe sei nicht nur zur wirtschaftlichen Wiederaufbauhilfe gedacht, sondern – so Orbáns Darstellung – komme sie zusätzlich zu geplanten Militärausgaben von rund 700 Milliarden Euro für die nächsten Jahre. Die EU-Kommission hat die Vorwürfe bislang nicht bestätigt, doch der politische Aufschrei ist gewaltig und entfaltet sich quer durch die EU-Hauptstädte. Nach Orbáns Darstellung wurde der vertrauliche Plan im Rahmen des Sondergipfels der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel diskutiert und – so seine Wortwahl – „genau so akzeptiert, wie er aus der Ukraine kam“. Er sprach von einem „Kick in die Brust mit der Kraft einer Atombombe“ angesichts der Dimension der Mittel und der Annahme, dass die EU nicht etwa versuche, die Forderung abzumildern, sondern sie grundsätzlich akzeptiere. Orbán betonte, Ungarn werde diese Finanzlast nicht mittragen. In sozialen Medien schrieb er, sein Land werde nicht für diese Zahlungen aufkommen, und er stelle sich gegen jede kollektive EU-Finanzierung, die Bürger anderer Staaten dauerhaft belaste. Er unterstrich zudem erneut seinen Widerstand gegen den EU-Beitritt der Ukraine, der laut dem Dokument möglicherweise schon 2027 vollzogen werden soll – ein Ziel, das Budapest entschieden ablehne und für „die nächsten Jahrzehnte“ als nicht akzeptabel bezeichnete. Brüssel schweigt, Kritiker melden sich zu Wort Offiziell gibt es aus Brüssel bislang keine Klarstellung oder Bestätigung zu den von Orbán dargestellten Zahlen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte zwar nach dem Gipfel erklärt, man stehe „kurz vor einer Vereinbarung mit den USA und der Ukraine über einen gemeinsamen Wohlstandsrahmen“, der den Wiederaufbau nach einem Waffenstillstand vorsieht und den „gemeinsamen Blick auf die Zukunft der Ukraine“ darlege. Konkrete Summen nannte sie jedoch nicht. Vertreter der EU-Kommission betonten gegenüber Medien, bislang seien nur die finanziellen Verpflichtungen der kommenden zwei Jahre offiziell beschlossen worden – und die Zahlen, die Orbán zitiert habe, stammten aus internen Szenarien, deren Kontext und Bedingungen nicht öffentlich seien. Eine Sprecherin der Kommission lehnte es ab, Orbáns Angaben zu bestätigen oder zu kommentieren. Politische Reaktionen aus Europa Die Reaktionen auf Orbáns Aussagen sind unterschiedlich, teils heftig und politisch aufgeladen. In Frankreich etwa warnte Florian Philippot, Vorsitzender der rechtspolitischen Bewegung „Les Patriotes“, vor den Folgen eines EU-Beitritts der Ukraine und den massiven Zahlungsverpflichtungen für die Haushalte und die Landwirtschaft europäischer Staaten. Seiner Ansicht nach könnte ein Beitritt der Ukraine „katastrophale Verwüstungen“ für die europäische Wirtschaft auslösen. Andere Stimmen aus der EU-Politik, insbesondere aus Brüssel und Berlin, kritisierten Orbán als politischen Brandstifter, der auf Desinformation setze und interne Planungen aus dem Kontext reiße, um eine anti-ukrainische Agenda zu befeuern. Kritiker verweisen darauf, dass die von Orbán genannten Gesamtbeträge auch private Investitionen und langfristige Szenarien umfassen könnten, was eine direkte staatliche Verpflichtung der EU-Haushalte relativiere. Diese Einordnung wird aber von Orbán und seinen Verbündeten strikt zurückgewiesen. Hintergrund: EU-Ukraine-Beziehungen und Orbáns Haltung

Es sieht aus wie ein moderner B-2 Spirit Bomber der US Air Force. Aber es wurde 1944 in einer Garage in Nazi-Deutschland gebaut – aus Holz und Leim. In diesem Video enthüllen wir die unglaubliche Geschichte der Horten Ho 229. War dieses futuristische Flugzeug wirklich der erste "Stealth-Bomber" der Geschichte? Wir analysieren die geheimen Akten der "Operation Paperclip", die Verbindung zu Jack Northrop und das bahnbrechende Experiment von 2008, bei dem Ingenieure bewiesen, ob Hitlers "Wunderwaffe" für das Radar wirklich unsichtbar war. 🔥 In dieser Dokumentation: 0:00 Intro: Ein Artefakt aus der Zukunft? 1:45 Das 3x1000-Projekt: Görings unmögliche Forderung 4:10 Die Horten-Brüder: Visionäre oder Verrückte? 7:30 Der Kohlenstaub-Trick: Erfindung der Stealth-Technologie 10:50 Der Test 2008: War sie wirklich unsichtbar? 13:20 Horten Ho 229 vs. B-2 Spirit: Die verblüffende Ähnlichkeit 15:45 Fazit: Ein Schatten über der modernen Luftfahrt. https://www.youtube.com/watch?v=2MO0afZV9E4 https://t.me/WOLFES00

https://www.youtube.com/watch?v=43g8d7-O9vo Warum verschwanden O-Busse in der DDR? Die fast vergessene Geschichte der Oberleitungsbusse Sie waren elektrisch, leise und sparsam – jahrzehntelang rollten Oberleitungsbusse durch die Straßen der DDR. Von einst 11 Städten mit O-Bus-Netzen überlebt heute in Ostdeutschland nur noch Eberswalde. Was ist passiert? In diesem Video tauchen wir ein in die Geschichte der DDR-Oberleitungsbusse: vom Nachkriegsaufschwung über die dramatischen Stilllegungen der 1970er Jahre bis zur kurzen Renaissance in den 1980ern. Wir zeigen, warum die Planwirtschaft den "Strippenbus" aufgab, wie sich Ost und West unterschieden – und warum ausgerechnet das kleinste Netz überlebte. https://t.me/WOLFES00

WHO-Direktor Tedros: „Sie alle müssen Ihre Ernährung umstellen, um den Klimawandel zu bekämpfen.“ Diese Woche jährt sich der Tag, an dem Trump die Weltgesundheitsorganisation (WHO) faktisch fast endgültig auflöste – durch den Entzug der amerikanischen Mitgliedschaft und Finanzierung. https://x.com/BGatesIsaPyscho/status/2015004291929428291 https://t.me/WOLFES00

Schweizer E-Busse: Frieren für die Reichweite Weil die Batterien der Elektrobusse in der Schaffhausen und Bern unter den frostigen Temperaturen leiden, müssen die Fahrgäste und die Chauffeure frieren. Denn die Wärmepumpen der E-Busse fressen zu viel Strom. So kann die gewünschte Temperatur von 15 Grad nicht gehalten werden. In den Schweizer Städten Schaffhausen und Bern werden Dank der grünen Klimawahnpolitik 26 bzw. 13 neue batterieelektrische Busse des spanischen Herstellers Irizar eingesetzt. Das Problem dabei: Diese Busse sind wegen der Art der Heizung – nämlich Wärmepumpen auf den Dächern der Busse – offensichtlich nicht wintertauglich. Eigentlich, so würde man es erwarten, müsste man vor der Beschaffung neuer Fahrzeuge diese auf Alltagstauglichkeit überprüfen. Gerade auch in Bezug auf die Reichweite im Winter, wenn es frostig kalt wird. Denn es ist (eigentlich) allseits bekannt, dass die Batterien selbst unter solchen Temperaturen leiden können. Wenn dann allerdings noch ausgerechnet stromhungrige Wärmepumpen zur Beheizung der E-Busse eingesetzt werden, deren physikalisches Prinzip (so sollte man meinen) ebenfalls weithin bekannt ist, sollten schon von Anfang an die Alarmglocken schrillen. Denn diese Wärmepumpen nehmen die Wärme aus der Luft auf, verdichten diese und geben sie dann von der Decke aus ab. Doch wenn es frostig kalt ist, gibt es keine Wärme aus der Luft und man muss elektrisch heizen. DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN geers.de GEERS sucht 700 Testhörer vor 1972 geborenEnpal Tschüss Gasrechnung: Das ist die neue Superheizung Will man bei Minusgraden draußen jedoch die 15 Grad an Mindesttemperatur im Inneren halten, entleeren sich die Batterien rasend schnell. Ohne ausreichend Reichweite wegen leerer Akkus fallen jedoch ganze Linien aus. Dies beeinträchtigt dann den Öffentlichen Personennahverkehr. Mit herkömmlichen Dieselbussen wäre so etwas nicht geschehen. Gestern wurde bekannt, dass die neuen E-Busse in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck regelmäßig die Fahrgäste aussteigen lassen, damit sie bergauf fahren können (E-Busse zu schwach: Fahrgäste müssen aussteigen). Diese Art der Elektromobilität erweist sich in Städten als teurer und ineffizienter Spaß – die Technik ist offenbar noch nicht weit genug...... https://report24.news/schweizer-e-busse-frieren-fuer-die-reichweite/?feed_id=55429 https://t.me/WOLFES00

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Sattelauflieger wurde quer über alle Fahrspuren der A 281 bei Bremen einschließlich des Seitenstreifens gestellt❗️ Sollten viele Menschen auf der Autobahn sterben❓ Es ist ein unfassbarer Mordversuch! Ein Unbekannter stellte nachts auf der A 281 bei Bremen einen tonnenschweren und unbeleuchteten Sattelauflieger quer über alle Fahrstreifen ab und flüchtete. Offenbar sollte der Anhänger zur Todesfalle für Autofahrer werden, die in das stählerne Hindernis gefahren wären… https://m.bild.de/regional/bremen/perfider-mordversuch-auf-a-281-anhaenger-zuvor-bei-bremen-gestohlen-6974d383cce444431011dbff?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fregional%2Fbremen%2Fperfider-mordversuch-auf-a-281-anhaenger-zuvor-bei-bremen-gestohlen-6974d383cce444431011dbff t.me/heWhiteWolf

UNWETTERWARNUNG! Teils viel Schnee. In der Mittelfrist mehr Kälte? Wette... https://youtube.com/watch?v=9yvRSjOzUxk&si=YKHC2t3mefLM2jxJ

Warum Perfektionismus direkt ins Burnout führt (Raphael Bonelli) https://youtube.com/watch?v=gQGYoBINILE&si=SmIO8G9Y1p9OtXWq

Schönen Sonntag allen. https://t.me/WOLFES00
Schönen Sonntag allen. https://t.me/WOLFES00

Politikversagen Schnellkurs gefällig?Kommt bald eh aus Übersee.Beispiele... https://youtube.com/watch?v=S1UZaPRNiQ8&si=RpjhsJq9Y9PC8LJF

Orbán: "Atomschlag in die Magengrube" – EU winkt 800 Milliarden der Ukraine-Forderung durch https://rumble.com/v74qq1q-orbn-atomschlag-in-die-magengrube-eu-winkt-800-milliarden-der-ukraine-forde.html https://t.me/WOLFES00

Orbán: EU-Bürokraten nicken begeistert zu Kiews Forderungen von 800 Milliarden Euro Die politische Führung in Kiew habe bei der EU einen kommenden Finanzbedarf von 800 Milliarden Euro für die nächsten zehn Jahre eingereicht, so die Informationen von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Zudem würden laut "vertraulichen" Unterlagen weitere 700 Milliarden Euro für Militärausgaben erwartet. Kiews Machthaber Wladimir Selenskij präsentierte sich im schweizerischen Davos vermeintlich selbstbewusst zur Rolle der Ukraine bei den Bemühungen um einen Friedensvertrag mit Moskau. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán verriet vor Journalisten Inhalte eines "vertraulichen Dokuments", das demnach Forderungen Kiews an die Adresse der EU in Brüssel "in einer bisher ungekannten Dimension" beinhalte. Orbán kommentierte dazu auf X, dass Ungarn "dafür NICHT bezahlen" werde, um weiter wörtlich anzukündigen: "Unser Volk wird nicht zur Kasse gebeten." Die internationale Politik samt Thinktanks und Lobbyisten versammelte sich in dieser Woche für fünf Tage im schweizerischen Davos auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF). Die ungarische Tageszeitung Hungary Today informiert zu den brisanten Enthüllungen am Abschlusstag: "'Die Führung der Europäischen Union hat die Forderung der Ukraine nach 800 Milliarden Dollar akzeptiert, was effektiv zu einer massiven Verschuldung der EU führen wird', sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Freitag in Brüssel nach einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU." Das "vertrauliche" Dokument, das neben weiteren EU-Mitgliedern auch die ungarische Delegation erhalten habe, beinhalte auch die Pläne, "wie diese Summe aufgebracht werden soll, was im Wesentlichen bedeutet, dass Schulden gemacht werden müssen", erklärte der Premierminister. ...,........ https://rtde.online/europa/268277-orban-eu-buerokraten-nicken-begeistert/ https://t.me/WOLFES00

Grüne? Bildung und die SPD? Oh das ist hart für uns https://youtube.com/watch?v=UI9MuqwXj9c&si=yKbyRJH1_j5IZ2ed

Putin-Vertrauter: Werden Deutschland notfalls mit Atomwaffen vernichten https://youtube.com/watch?v=2sQXgecCJB0&si=FqpJcXk0Rq-AOAYI

Ein Mann fragt die KI: "Was ist die häufigste Todesursache, über die niemand spricht?" https://t.me/WOLFES00