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Na? Alle schon wieder am Kaffeetisch mit Pfannkuchen vom LEH?
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Wokewahn, Migration,es wĂ€re so einfach zu lösen âïž Video aus der Beschre...
https://youtube.com/watch?v=evyGuYZ9h08&si=6TOtlTPK1ZU51ZJI
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đ„ Epstein-Files: Was jetzt getan werden muss
đ° In dieser Analyse zeige ich die inneren Dynamiken der Elite auf, die zu den durch die Epstein-Akten belegten AbgrĂŒnden gefĂŒhrt haben. FĂŒr uns Menschen beginnt nun eine neue Ăra, die erste mutige Schritte erfordert.
von LION Media
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Niederösterreich: BĂŒrgerprotest erzwingt Volksabstimmung ĂŒber Windpark
Die BĂŒrgerinitiative â3 Gemeinden 1 Zielâ mobilisierte seit Mai 2025 gegen das lokale Projekt der Windkraftlobby in einem Waldgebiet. Sie thematisierte einerseits Tier- und Umweltschutz, kritisierte andererseits grundsĂ€tzlicher die Versprechungen, dass Windkraft gĂŒnstigen Strom bringe.
Seit Wochen haben engagierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in ihrer Freizeit Unterschriften fĂŒr eine Volksbefragung gesammelt und dabei deutlich mehr UnterstĂŒtzungen erreicht als gesetzlich erforderlich. Nur wenige Tage vor der geplanten Abgabe dieser Unterschriften wurde nun öffentlich eine Volksbefragung âfĂŒr den Herbstâ in Aussicht gestellt.
Die SPĂ hat im Gemeinderat von Traismauer eine knappe absolute Mehrheit (15 von 29 Mandaten). Sie steht in enger Verflechtung mit der öffentlich finanzierten âKlima- und Energiemodellregionâ (KEM). Die KEM ist kein Genehmigungsorgan, aber sie âsetzt Narrative. Sie definiert, welche Technologien als zukunftsfĂ€hig gelten, welche MaĂnahmen als notwendig dargestellt werden und welche Akteure als kompetente Partner auftretenâ (wie die BĂŒrgerinitiative schreibt).
Dazu kommt dann â als dritter entscheidender Akteur â die WEB Windenergie AG, âein professioneller Windkraftbetreiber, der â naturgemÀà aus wirtschaftlichem Eigeninteresse â fĂŒr den Ausbau der Windkraft lobbyiert. Die WEB wirbt offensiv fĂŒr ihre Projekte, sucht politische UnterstĂŒtzung, tritt bei Veranstaltungen auf und positioniert sich als Partner von Gemeinden und Regionen. Das ist legitim, aber es ist klassisches Lobbyingâ, so die Initiative.
Die BĂŒrgerinitiative hat dementsprechend das bĂŒrokratische DrĂŒberfahren durch den SPĂ-BĂŒrgermeister Herbert Pfeffer angeprangert und demokratische Mitbestimmung eingefordert. UnterstĂŒtzt wurde sie dabei von den Gemeinderatsfraktionen von ĂVP und FPĂ. Angesichts der erfolgreichen Unterschriftensammlung hat Pfeffer nun die Flucht nach vorne angekĂŒndigt und eine Abstimmung angekĂŒndigt.
Die AnkĂŒndigung, dass die Abstimmung erst im Herbst stattfinden soll, macht misstrauisch. Sollen bis dahin Fakten geschaffen werden? Die BĂŒrgerinitiative â3 Gemeinden 1 Zielâ kritisiert in einer Aussendung auĂerdem:
âNach der NĂ Gemeindeordnung kann eine Volksbefragung ausschlieĂlich durch einen formellen Beschluss des Gemeinderates angeordnet werden. Einen solchen Beschluss gibt es derzeit weder im Gemeinderat noch im Stadtrat oder in einem zustĂ€ndigen Ausschuss. Eine mediale AnkĂŒndigung entfaltet daher keine rechtliche Wirkung und ersetzt kein demokratisches Verfahren.â
Dennoch: Dass sich der BĂŒrgermeister zu dieser Zusage gezwungen sieht, ist ein Erfolg des Widerstandes gegen die Windparkindustrie und die Ideologen der Klimareligion. Und ein Vorbild fĂŒr andere Gemeinden!.....
https://report24.news/niederoesterreich-buergerprotest-erzwingt-volksabstimmung-ueber-windpark/?feed_id=55855
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Gasmangellage kommt!âïžLösungen sind da aber nicht gewollt! Das sollte je...
https://youtube.com/watch?v=5YXKjYXTc9A&si=nxbwzg2BrdkiarF7
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Jeffrey Epstein: Elon Musk ĂŒbernimmt Anwaltskosten fĂŒr alle, die âdie Wahrheit sagenâ
Im Streit um die Aufarbeitung des Falls Epstein bietet Elon Musk juristische Hilfe fĂŒr Betroffene an. Die Debatte ĂŒber offene Akten und Namensnennungen gewinnt an SchĂ€rfe.
Der Tech-Unternehmer Elon Musk hat angekĂŒndigt, mögliche Anwaltskosten fĂŒr Opfer des verstorbenen SexualstraftĂ€ters Jeffrey Epstein zu ĂŒbernehmen, falls diese die mutmaĂlichen TĂ€ter öffentlich benennen und daraufhin verklagt werden. âIch werde die Verteidigungskosten fĂŒr jeden bezahlen, der in dieser Sache die Wahrheit sagt und dafĂŒr verklagt wirdâ, schrieb Musk am Sonntag im Onlinedienst X.
Musk reagierte damit auf einen Beitrag des konservativen Podcasters und Kommentators Matt Walsh, der ein neues Video mit mehreren Frauen geteilt hatte. Darin berichten sie von sexuellem Missbrauch durch Epstein und weitere Personen aus dessen Umfeld. Die Frauen fordern US-Justizministerin Pam Bondi auf, sich öffentlich an ihre Seite zu stellen und eine umfassende AufklĂ€rung zu unterstĂŒtzen.
Forderung nach Freigabe der Epstein-Akten
Walsh hatte in seinem Beitrag die Veröffentlichung aller noch unter Verschluss stehenden Ermittlungsakten zum Fall Epstein gefordert. Zugleich kritisierte er, dass die Frauen vermutlich aus Angst vor Konsequenzen bislang keine Namen mutmaĂlicher TĂ€ter genannt hĂ€tten. Er argumentierte, dies könne auch ĂŒber politische FĂŒrsprecher im US-Kongress geschehen, die die Namen öffentlich nennen und so rechtliche Risiken fĂŒr die Betroffenen vermeiden könnten.
Daraufhin erklĂ€rte Musk, er sei bereit, finanzielle Risiken fĂŒr Betroffene abzufedern, die ihre Aussagen öffentlich machten. Der Unternehmer steht selbst im Fokus der Debatte, nachdem sein Name in einer jĂŒngst veröffentlichten Sammlung von Epstein-Dokumenten erwĂ€hnt wurde. Musk wies den Eindruck enger Verbindungen zurĂŒck und warf Teilen der Medien vor, den Fall zu instrumentalisieren.
Epstein war im Sommer 2019 wegen mutmaĂlichen Menschenhandels und sexuellen Missbrauchs MinderjĂ€hriger angeklagt. Er wurde bewusstlos in seiner GefnĂ€ngniszelle gefunden. Wenig spĂ€ter wurde im Krankenhaus sein Tod festgestellt. Dieser löste weltweit Spekulationen aus, die bis heute anhalten. Offiziell gilt er als Suizid, woran es weiterhin massive Zweifel gibt. Die WidersprĂŒche legen nahe, dass die Ăffentlichkeit jahrelang ein vereinfachtes Bild der Ermittlungen erhielt. Interne Zweifel und offene Fragen wurden einfach ausgeblendet.
Epstein wurde vorgeworfen, ĂŒber Jahre hinweg ein Netzwerk zum sexuellen Missbrauch MinderjĂ€hriger betrieben zu haben. Die juristische Aufarbeitung des Falls und die Frage möglicher weiterer TĂ€ter beschĂ€ftigen Politik, Justiz und Ăffentlichkeit bis heute.
https://www.berliner-zeitung.de/news/jeffrey-epstein-elon-musk-uebernimmt-anwaltskosten-fuer-alle-die-die-wahrheit-sagen-li.10018105
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Die MitklĂ€gerin GFF hat ebenfalls UnterstĂŒtzung aus EU-finanzierten Initiativen erhalten und nimmt an Projekten teil, die unter verschiedenen europĂ€ischen Programmen fĂŒr Zivilgesellschaft und Rechte gefördert werden â wie aus einer schriftlichen Antwort der EuropĂ€ischen Kommission auf eine parlamentarische Anfrage im Jahr 2025 hervorgeht. âDer Digital Freedom Fund ist BegĂŒnstigter eines EU-Zuschusses zur Umsetzung des Projekts DIGIRISE âDeveloping Information, Guidance, and Interconnectedness for (Charter) Rights Integration in Strategies for Enforcementââ, schrieb die Kommission. Der Förderbetrag wurde nicht offengelegt.
https://tkp.at/2026/02/09/eu-wahleinmischung-in-ungarn-bruessel-ngo-klagt-x/
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EU-Wahleinmischung in Ungarn: BrĂŒssel-NGO klagt X
Eine von BrĂŒssel finanzierte deutsche âNGOâ verklagt X, weil sie keinen privilegierten Zugang zu ungarischen Daten erhĂ€lt. Die Klage heizt die VorwĂŒrfe an, dass die EU versucht, die Wahl in Ungarn zu manipulieren.
Seit letzter Woche ist eine EU-Wahleinmischung in nationale Wahlen bei mehreren Abstimmungen belegt. Dass sich die EU aus der ungarischen Wahl im April heraushalten wird â bei der es um den möglichen Sturz der von OrbĂĄn gefĂŒhrten souverĂ€nistischen Fidesz-Partei in Budapest geht â, bezweifeln viele bereits jetzt. Aus Ungarn kamen bereits entsprechende Beweise.
Nun hat eine deutsche âNichtregierungsorganisationâ, die erhebliche Finanzierung von der EuropĂ€ischen Union sowie von den Regierungen Deutschlands und der Niederlande erhĂ€lt, eine Klage eingereicht, die diesen Vorwurf weiter anheizt.
Die Klage fordert Zugang zu Daten der Nachrichtenplattform X im Zusammenhang mit den bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn. Dabei handelt es sich um die in Berlin ansĂ€ssige Democracy Reporting International (DRI). Sie fordert Zugang zu Plattformdaten gemÀà dem Digital Services Act (DSA) der EU. Die Gruppe erklĂ€rt, die Daten seien notwendig, um mögliche Desinformation und Einmischung im Umfeld der fĂŒr den 12. April angesetzten ungarischen Parlamentswahlen zu untersuchen. Eine weitere deutsche NGO, die Gesellschaft fĂŒr Freiheitsrechte (GFF), sowie die Anwaltskanzlei Hausfeld RechtsanwĂ€lte sind ebenfalls an der Klage beteiligt.
Laut Gerichtsakten, ĂŒber die der EUObserver handelt es sich um die zweite Klage derselben KlĂ€ger gegen X in Deutschland â nach einem frĂŒheren Fall, in dem es um Zugang zu Plattformdaten im Zusammenhang mit der Bundestagswahl in Deutschland 2025 ging.
Knapp zwei Monate vor der Wahl in Ungarn gewinnt der Wahlkampf immer mehr an Fahrt und IntensitĂ€t. Der neue Rechtsstreit rĂŒckt eine aktuelle Kernfrage in den Mittelpunkt: Wer definiert demokratische LegitimitĂ€t? Die EU-Kommission und ihre NGOs? Im Zentrum steht dabei einmal mehr das umstrittene DSA-Zensurgesetz. Dieses nutzt die Kommission aktiv, um EU-kritische Positionen aus dem Netz verschwinden zu lassen â seit letzter Woche ist dieser Vorwurf eindeutig belegt.
GemÀà dem DSA sind sehr groĂe Online-Plattformen verpflichtet, Forschern Zugang zu Daten zu gewĂ€hren, wenn die Forschung âsystemische Risiken fĂŒr die EuropĂ€ische Union betrifftâ, einschlieĂlich der IntegritĂ€t von Wahlen. DRI argumentiert, dass X dieser Verpflichtung nicht nachgekommen sei und wiederholte Anfragen nach Datenzugang abgelehnt worden seien.
X hat zuvor argumentiert, dass ein breiter Datenzugang die PrivatsphĂ€re der Nutzer und die Meinungsfreiheit gefĂ€hrde. Das Unternehmen hat auĂerdem die ZustĂ€ndigkeit deutscher Gerichte fĂŒr Streitigkeiten mit der Plattform angezweifelt, deren europĂ€ische Zentrale in Irland liegt.
OrbĂĄn hat wiederholt EU-Institutionen vorgeworfen, in die ungarische Innenpolitik eingreifen zu wollen. Als Reaktion auf Kritik an den Wahlbedingungen schrieb er letzte Woche in den sozialen Medien:
âHaltet euch von unseren Wahlen fern! Entscheidungen ĂŒber die Zukunft Ungarns gehören allein den Ungarn. AuslĂ€ndische Einmischung wird nicht toleriert.â
Das Osteuropa-Medium Remix News berichtet noch weiteres ĂŒber die KlĂ€ger-NGOs:
EintrĂ€ge im Lobbyregister des Deutschen Bundestags zeigen, dass DRI im Fiskaljahr 2024 erhebliche öffentliche ZuschĂŒsse erhalten hat, darunter etwa 3,9 Millionen Euro von der EuropĂ€ischen Kommission, rund 1,9 Millionen Euro vom AuswĂ€rtigen Amt Deutschlands und zugehörigen Stellen sowie etwa 880.000 Euro vom niederlĂ€ndischen AuĂenministerium fĂŒr âdemokratiebezogene Projekteâ im Ausland
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Mysteriös Àhnlich umfassendes Erscheinen von Covid und AltersbeschrÀnkung im Internet
Die Corona MaĂnahmen begannen im Jahr 2020 mit wenigen Ausnahmen weltweit gleichzeitig. Ein Ă€hnliches PhĂ€nomen erleben wir derzeit mit der Absicht eine AltersbeschrĂ€nkung im Internet einzufĂŒhren, oder genauer einen Identifizierungszwang.
ZufĂ€lle gibts! Ăberall gleichzeitig kommt nun Social-Media-Verbot fĂŒr Jugendliche. Derzeit wie auf Knopfdruck geplant/umgesetzt in âŠ
Australien
Ăsterreich
Deutschland
Malaysia
Spanien
Frankreich
DĂ€nemark
Griechenland
Norwegen
Gro0britannien
TĂŒrkei
Tschechien
âŠ
Das sollte bei allen denkenden Menschen die Alarmglocken lĂ€uten lassen, vor allem, wenn wir an den Anfang des Jahres 2020 zurĂŒck denken, wie Schritt fĂŒr Schritt die Daumenschrauben angezogen wurden, was in Impfpflicht oder Impfzwang mĂŒndete.
Es stellt sich daher die Frage, wo es jetzt mĂŒnden wird. Die logische nĂ€chste Schritt wĂ€re der Zwang zur EinfĂŒhrung der digitalen ID. Willst du auf Facebook, Instagram, Telegram, X/Twitter, TikTok oder wo auch immer lesen oder posten, musst du dich identifizieren. NatĂŒrlich nur zum Nachweis, dass du Ă€lter als 14, 15 oder 16 bist.
Was dann Ă€quivalent zum Impfzwang folgen könnte, sind die EinfĂŒhrung eines CO2-Budgets, des digitalen programmierbaren Zentralbankgeldes und der 15-Minuten-StĂ€dte. DafĂŒr ist nĂ€mlich jeweils eine digitale ID erforderlich.
Gleichzeitig haben EU und USA ihr ohnehin völkerrechtlich illegales Sanktionsregime auf Privatpersonen ausgeweitet. Die EU hat Journalisten und prominente Analysten und Menschenrechtsaktivisten sanktioniert.
Die USA hat nun mit Francesca Albanese sogar eine Spezielle Berichterstatterin der UNO sanktioniert.
Sanktionen machen Menschen zu globalen finanziellen AusgestoĂenen â sie können weder Bankkonten eröffnen noch Kreditkarten benutzen. Sie dĂŒrfen nicht reisen. Selbst ihrer Familie drohen Strafen in unbegrenzter Höhe oder GefĂ€ngnisstrafen, wenn sie mit ihr GeschĂ€fte tĂ€tigt.
Sie werden dafĂŒr bestraft, dass sie die Wahrheit sagen.
Deutschland hat dies sogar in einem eigenen Gesetz verankert, das jeglichen rechtsstaatlichen und demokratischen Gepflogenheiten widerspricht und die Menschen- und Grundrechte fĂŒr einzelne Menschen gezielt aufhebt.
Ein Zusammenspiel zwischen Sanktionen und der Identifizierungspflicht im Internet sind der der nÀchste logische Schritt.
https://tkp.at/2026/02/09/mysterioes-aehnlich-umfassendes-erscheinen-von-covid-und-altersbeschraenkung-im-internet/
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DarĂŒber hinaus wurde sie wegen angeblichen Betruges und vorsĂ€tzlichen Besitzes einer verbotenen Waffe fĂŒr schuldig befunden. Bei letzterer soll es sich um ein sogenanntes âElektroimpulsgerĂ€tâ gehandelt haben. TatsĂ€chlich aber handelte es sich lediglich um eine Taschenlampe mit entsprechender Zusatzfunktion, die laut Gutachter zudem im vorgefundenen Zustand nicht einmal funktionsfĂ€hig war. Frau Dr. med. Bianca Witzschel bestreitet, wissentlich jemals eine solche Taschenlampe in ihrem Besitz gehabt zu haben und verweist auf ehemalige Mieter, welche nach ihrem Auszug auf ihrem GrundstĂŒck noch einige Dinge hinterlassen hĂ€tten.........................
https://report24.news/aerzteverfolgung-in-deutschland-kritische-medizinerin-dr-witzschel-erneut-inhaftiert/?feed_id=55840
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Ărzteverfolgung in Deutschland: WiderstĂ€ndige Ărztin Dr. Witzschel erneut inhaftiert
Nach scharfer Kritik von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte das deutsche Bundesgesundheitsministerium prompt behauptet, in Deutschland wĂŒrde die verfassungsrechtlich geschĂŒtzte Ă€rztliche Therapiefreiheit gelten: Eine Ărzteverfolgung wĂŒrde nicht stattfinden. Nur wenige Tage spĂ€ter erfolgte die erneute Inhaftierung der kritischen Medizinerin Dr. Bianca Witzschel. Im Fokus stehen auch in diesem Fall angeblich unrichtige Gesundheitszeugnisse in den Corona-Jahren. Wie passt das mit den vollmundigen Behauptungen der Politik zusammen?
Nachfolgend lesen Sie die offizielle Pressemitteilung:
Die erneute Inhaftierung von Dr. med. Bianca Witzschel markiert eine weitere Eskalationsstufe staatlicher Repression gegen kritische Ărztinnen und Ărzte in Deutschland. Nur zwölf Tage nach dem öffentlichen Appell von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., diese politische Verfolgung zu beenden, folgte die Ladung zum Haftantritt â ein provokant wirkender Akt staatlicher Missachtung.
Das offizielle Dementi aus dem Bundesgesundheitsministerium, es gebe keine Ărzteverfolgung, entpuppte sich binnen Tagen erneut als Falschmeldung. Die Chronologie kommt wie blanker Zynismus daher und wirft einmal mehr ein schlechtes Licht auf den Zustand des Rechtsstaates.
Das dabei offen zutage tretende MaĂ an Verachtung gegenĂŒber der verfassungsrechtlich geschĂŒtzten Ă€rztlichen Therapiefreiheit sowie den rechtsstaatlichen Normen, die diese sichern, ist durch dieses rigide Vorgehen der staatlichen Behörden kaum noch zu ĂŒberbieten.
Dr. med. Bianca Sabine Witzschel, 69, war bis zu ihrer ersten Inhaftierung in Untersuchungshaft am 28.02.2023 im Rahmen einer der insgesamt fĂŒnf (!) Durchsuchungen ihrer Arztpraxis ĂŒber einen Zeitraum von insgesamt 23 Jahren als niedergelassene FachĂ€rztin fĂŒr Allgemeinmedizin sowie FachĂ€rztin fĂŒr Pharmakologie und Toxikologie in Moritzburg tĂ€tig und verfĂŒgte ĂŒber 40 Jahre Berufserfahrung.
Nach bereits 476 Tagen in Untersuchungshaft und insgesamt 27 Verhandlungstagen im Zeitraum vom 14.11.2023 bis 16.06.2024 vor der 15. GroĂen Strafkammer des Landgerichts Dresden wurde sie mit Urteil vom 17.06.2024 zu einer zeitlichen Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 8 Monaten verurteilt. Fast sĂ€mtliche BeweisantrĂ€ge der Verteidigung wurden wĂ€hrend der sich ĂŒber ein halbes Jahr hinziehenden Hauptverhandlung durch das Gericht abgewiesen. Man kennt diese Vorgehensweise der Gerichte schon aus anderen Verfahren gegen Corona-kritische Ărzte oder auch andere politisch Verfolgte seit der Zeit der Pandemie, u.a. RechtsanwĂ€lte wie Dr. Reiner FĂŒllmich.
Des weiteren wurde mit dem Urteil die Einziehung von Wertersatz in Höhe von ĂŒber 47.000,00 ⏠angeordnet. Auch die Rechtsanwalts- und Verfahrenskosten musste Bianca Witzschel selbst tragen. RechtskrĂ€ftig wurde das Urteil schlieĂlich am 19.09.2025 durch BestĂ€tigung seitens des Bundesgerichtshofes per Beschluss ohne erneute mĂŒndliche Verhandlung. Eine weitere Folge des Urteils ist darĂŒber hinaus der Ausspruch des Ruhens der Approbation von Dr. Bianca Witzschel fĂŒr einen Zeitraum von weiteren 3 Jahren ab Rechtskraft des Urteils am 19.09.2025.
In dem Urteil des LG Dresden wird die Ărztin beschuldigt, in insgesamt 1003 FĂ€llen angeblich unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben â im Einzelnen geht es dabei um Bescheinigungen zur Befreiung von der Maskenpflicht, um ImpfunfĂ€higkeitsbescheinigungen sowie um Bescheinigungen zur DurchfĂŒhrung von Spucktests anstatt von Nasenabstrichen im Rahmen der Corona-Tests.
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Slowakei stoppt nĂ€chsten WHO-Ăbergriff
Die Slowakei positioniert sich weiterhin klar gegen zentrale Elemente der WHO-PandemieplĂ€ne. Den WHO-PlĂ€nen einer globalen âErreger-Leihbibliothekâ fĂŒr die Pharmaindustrie erteilt die Slowakei eine klare Absage.
Ăsterreichs Nachbarland Slowakei ist das einzige Land Europas (einschlieĂlich Russland und WeiĂrussland) und eines der wenigen LĂ€nder der Welt, das konkret Widerstand gegen die WHO-Pandemievorbereitungen leistet. Am 4. Februar 2026 genehmigte die Fico-Regierung eine offizielle Direktive fĂŒr die anstehenden Verhandlungen in Genf, die am heutigen Montag beginnen.
Diese basiert auf einer Analyse des Justizministeriums und kritisiert den sogenannten PABS-Entwurf der WHO scharf. PABS steht fĂŒr Pathogen Access and Benefit-Sharing-System und ist ein geplanter Anhang zum WHO-Pandemievertrag. Es verpflichtet LĂ€nder zur schnellen Weitergabe von Proben und genetischen Daten potenziell pandemischer Erreger an die WHO, die diese Pharmafirmen zur VerfĂŒgung stellt. Im Gegenzug mĂŒssen Pharmafirmen, die diese nutzen, 20 % ihrer Produktion (mindestens 10 % gespendet, Rest gĂŒnstig) an die WHO abgeben â fĂŒr eine faire, bedarfsbasierte Verteilung von Impfstoffen, Tests und Therapien weltweit, besonders in Ă€rmeren LĂ€ndern.
Die Slowakei kritisiert die PlÀne scharf. Der WHO-Plan beinhalte rechtliche Unsicherheiten, fehlende SouverÀnitÀtsschutzmechanismen und unzureichende Haftungsregelungen. Das slowakische Justizministerium bemÀngelt unter anderem:
unklare Definitionen der WHO-Befugnisse,
Risiken durch Gain-of-Function-Forschung,
mangelnde Biosicherheitskontrollen,
fehlende unabhÀngige Streitbeilegung und
keine klaren Haftungs- oder EntschÀdigungsregeln.
Marica PiroĆĄĂk, Beraterin im Justizministerium, betonte: âIn einem System, das mit Pathogenen mit pandemischem Potenzial arbeitet, dĂŒrfen rechtliche Sicherheit, Verantwortung und durchsetzbare Schutzmechanismen nicht fehlen.â Ohne diese Elemente stelle das Regime ein âinakzeptables rechtliches und sicherheitspolitisches Risikoâ dar.
Die Journalistin Meryl Nass interpretiert die slowakische Haltung als Vorbild fĂŒr andere Staaten. Das PABS-System geht auf den Pandemievertrag zurĂŒck und ist konkreter Ausdruck der WHO-Reform. Die Slowakei, die den Vertrag ablehnt, leistet auch bei diesen PlĂ€nen â die als Anhang zum Pandemievertrag durchgesetzt werden sollen â Widerstand.
Im Mai 2025 enthielt sie sich bei der Abstimmung ĂŒber den Pandemievertrag oder lehnte ihn ab, wĂ€hrend die meisten WHO-Mitglieder zustimmten. Auch bei frĂŒheren IHR-Ănderungen (2022/2024) gehörte sie zu den wenigen ablehnenden Staaten (neben Iran, Israel, Niederlande, Neuseeland). In der Slowakei wird die Debatte kontrovers und polarisiert gefĂŒhrt, wĂ€hrend in den restlichen EU-LĂ€ndern kaum jemand ein Wort ĂŒber die WHO-Verhandlungen verliert.
https://tkp.at/2026/02/09/slowakei-stoppt-naechsten-who-uebergriff/
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Repost from The White Wolf
Alle Bedenken ausgerĂ€umt: Stadt gibt grĂŒnes Licht fĂŒr Mega-Solarpark mit 26.000 Modulenâïž
Das Solarunternehmen Assetseeds Germany plant die Errichtung und den Betrieb einer Fotovoltaik-Anlage in der Mecklenburgischen Seenplatte. Wie bei der jĂŒngsten Sitzung der Mirower Stadtvertreter zu erfahren war, soll der Solarpark auf einem Acker sĂŒdlich von Roggentin bei Mirow errichtet werden. Einstimmig segneten die Kommunalpolitiker das Vorhaben ab.
https://www.nordkurier.de/regional/neustrelitz/alle-bedenken-ausgeraeumt-stadt-gibt-gruenes-licht-fuer-mega-solarpark-mit-26-000-modulen-4322999
Danke an Dani đ
t.me/heWhiteWolf
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300 Jahre Immunisierungsversuche â eine ernĂŒchternde Bilanz
Obwohl die Medizin seit drei Jahrhunderten auf Impfkonzepte setzt, fehlte bisher eine umfassende Darstellung der Ereignisse. Der MedizinaufklĂ€rer und âhistoriker Gerd Reuther hat jetzt seine Sicht der VorgĂ€nge vorgelegt.
Wie zu erwarten, handelt es sich um eine völlige Neubewertung von Personen und deren AktivitĂ€ten, die mit mehr als 600(!) Literaturverweisen umfangreich belegt ist (Reuther G: Riskanter Schutz. 300 Jahre Immunisierungsversuche. Engelsdorfer Verlag 2026). Von der ersten Seite an wird klar, dass es sich bei diesem Buch um keine akademisch trockene Geschichtsdarstellung handelt. Der Autor stellt Fragen, die noch keiner so gestellt hat und macht Appetit auf die Antworten. Und die werden Kapitel fĂŒr Kapitel prĂ€sentiert, wobei einem immer wieder der vertraute Teppich unter den FĂŒĂen weggezogen wird: die Pockenimpfungen haben nie Epidemien verhindert, Jenners âKuhpockenâ waren nur eine Kopfgeburt und Louis Pasteurs Tollwutimpfung war ein Schwindel.
Schon der Beginn des Impfens in der Schulmedizin wirft Fragen auf. Bis 1721 hatte man als SchutzmaĂnahmen bei Infektionskrankheiten die Flucht ergriffen oder eine Absonderung Kranker vorgenommen. Menschen mit Hauterscheinungen wurden in QuarantĂ€ne geschickt oder als âAussĂ€tzigeâ in LeprosenhĂ€user verbannt. Impfungen waren kein Thema. Schon gar nicht mit abstoĂenden Absonderungen ansteckender Kranker. Warum sollten sich alle mit einer Krankheit infizieren lassen, deren Risiko mit steigendem Lebensalter ohnehin gegen Null ging? Es waren gezielte Panikkampagnen, die in der Bevölkerung ab der Gegenreformation ein Schutzversprechen mit tödlichem Risiko salonfĂ€hig machten.
300 Jahre Blindflug
In bisherigen geschichtlichen Betrachtungen wird gerne verschwiegen, dass man die lĂ€ngste Zeit nicht nur mit Absonderungen kranker Menschen oder Tiere impfte, sondern bis zum Zweiten Weltkrieg keinen Wert auf eine sterile Lösung oder sterile Verabreichung legte. Niemand wusste, ob sich die behaupteten Krankheitserreger ĂŒberhaupt in der Impflösung befanden und welche weiteren Keime mitverimpft wurden. Die Impfsekrete wurden oft wochenlang ohne KĂŒhlkette transportiert und am Ort der Anwendung mit ein und derselben Lanzette Hunderten von Menschen ĂŒberimpft. Bis zu 10% der Impflinge litten unter bakteriellen Infektionen.
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âDer Mittelstand gibt aufâ â Jetzt schwappt die Pleitewelle von Ost nach West
Die wirtschaftliche Lage im deutschen Mittelstand spitzt sich weiter zu. âViele Unternehmen ziehen sich zurĂŒckâ, heiĂt es in einer Analyse des IT-Dienstleisters Datev. Die Quote der geplanten und der ungeplanten GeschĂ€ftsaufgaben steige ebenso an wie Verlagerungen ins Ausland. âDer Mittelstand gibt auf. Es ist keine Schockwelle, sondern ein schleichender RĂŒckzug, getrieben von hohen Kosten, schwacher Nachfrage, erdrĂŒckender BĂŒrokratie und dem Mangel an Nachfolgelösungenâ, sagt Robert Mayr, der Vorstandschef von Datev.
Das Unternehmen aus NĂŒrnberg gilt als einer der fĂŒhrenden Anbieter von Buchhaltungssoftware fĂŒr Steuerberater, WirtschaftsprĂŒfer und RechtsanwĂ€lte in Deutschland â und hat dadurch Zugriff auf anonymisierte Daten zum Zustand der Unternehmen. Und die seien besorgniserregend, heiĂt es in aktuellen Analysen, die WELT vorliegen.
Demnach liegt die Quote der geplanten Betriebsaufgaben â sei es aus persönlichen GrĂŒnden wie Krankheit oder Rente, wegen fehlender Nachfolgelösungen oder aufgrund von mangelnder RentabilitĂ€t â im Jahr 2025 bei 1,51 Prozent nach 0,97 Prozent im Vorjahr. Der Anteil ungeplanter GeschĂ€ftsaufgaben wiederum durch beispielsweise LiquiditĂ€tsengpĂ€sse oder gar Insolvenzen stieg von 0,54 auf 0,73 Prozent.........
https://www.welt.de/wirtschaft/article6985cf8d1ec9885e0fe65e65/der-mittelstand-gibt-auf-jetzt-schwappt-die-pleitewelle-von-ost-nach-west.html
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