uz
Feedback
Wolfes00

Wolfes00

Kanalga Telegram’da o‘tish

đŸș đŸŸ

Ko'proq ko'rsatish
628
Obunachilar
Ma'lumot yo'q24 soatlar
Ma'lumot yo'q7 kunlar
+130 kunlar
Postlar arxiv
Deshalb bitte ich Sie – ich flehe Sie an –, nachzudenken. Bedenken Sie, dass eine andere Sichtweise nicht unbedingt Hass bedeuten muss. Bedenken Sie, dass Sie sich in manchen Dingen geirrt haben könnten. Mir ging es genauso. Das ist kein Zeichen von SchwĂ€che. Einen Fehler einzugestehen und einen anderen Weg zu wĂ€hlen, ist mutiger, als weiter auf einem Weg zu marschieren, von dem man bereits ahnt, dass er ins Verderben fĂŒhrt. Du bist kein schlechter Mensch, weil du Fragen stellst. Du bist kein VerrĂ€ter, weil du nachdenkst. Diejenigen, die dir etwas anderes erzĂ€hlen, beschĂŒtzen dich nicht. Sie kontrollieren dich. Das ist alles, worum ich bitte. Denkt einfach mal nach. Bitte. https://x.com/australianwoma1/status/2017774089826668949 https://t.me/WOLFES00

Wir haben eine Welt geschaffen, in der niemand sich einfach niederlassen und ein Leben aufbauen darf. Indigene Völker mĂŒssen sich stĂ€ndig als Opfer sehen. Alle Menschen europĂ€ischer Abstammung mĂŒssen sich stĂ€ndig als TĂ€ter sehen – fĂŒr Ereignisse, die Jahrhunderte zurĂŒckliegen. Doch niemand scheint daran interessiert anzuerkennen, dass weiße Westler nicht die einzigen Kolonisatoren der Geschichte waren oder dass Kolonisierung, in subtileren Formen, auch heute noch stattfindet. Die Masseneinwanderung in westliche LĂ€nder ist eine Form der schleichenden Kolonisierung. Dieser Satz wird einige von Ihnen empören. Doch bedenken Sie: Warum werden nur europĂ€ische und andere westliche Nationen unter Druck gesetzt, sich zu „diversifizieren“? Niemand wirft Nigeria, China oder lateinamerikanischen LĂ€ndern mangelnde DiversitĂ€t und fehlende Förderung des Multikulturalismus vor. Nur LĂ€ndern mit weißer Bevölkerungsmehrheit wird gesagt, ihre Kulturen mĂŒssten verwĂ€ssert werden, sonst seien sie rassistisch. Der Wunsch, die indigenen Völker und Kulturen europĂ€ischer Nationen zu bewahren, ist keine Fremdenfeindlichkeit. Es ist ein Recht, das wir im 21. Jahrhundert jeder nicht-weißen Kultur auf der Erde zugestehen wollen. Doch anscheinend gilt es als SĂŒnde, dies fĂŒr uns selbst zu wollen oder zu erwarten. Und wenn es speziell um die islamische Einwanderung in westliche Demokratien geht, gibt es unzĂ€hlige Videos – keine Propaganda, sondern Muslime, die Klartext reden –, die eine Vision beschreiben, in der die Welt islamisch wird, in der die Scharia die sĂ€kulare Regierung ersetzt und in der ihre wachsende Zahl mit wachsender Macht einhergeht. Das sind keine Verschwörungstheorien. Das sind nun öffentlich geĂ€ußerte Absichten. Die Geschichte lehrt uns, was passiert, wenn diese Zahlen einen kritischen Punkt erreichen: Die Freiheiten, die wir fĂŒr selbstverstĂ€ndlich halten, beginnen zu schwinden. Manche wissen das, weil sie Ex-Muslime sind. Manche wissen es, weil sie Westler sind, die zum Islam konvertiert sind und ihn als unzureichend empfunden haben. Erschreckend sogar. Diese Besorgnis zu Ă€ußern, ist keine Islamophobie. Es ist die Erkenntnis eines Musters. Sich darĂŒber Gedanken zu machen, wie sich die Medizin fĂŒr Transpersonen auf junge Menschen auswirkt, ist nicht transphob. Zu fragen, wie sich die Trans-Ideologie auf die Rechte von Frauen und der LGBTQ+-Community auswirkt, ist keine Intoleranz. Das sind berechtigte Fragen, die ehrliche Antworten verdienen, nicht das Verschweigen von MissverstĂ€ndnissen. So vieles von dem, was ich im linken Spektrum fĂŒr selbstverstĂ€ndlich gehalten hatte, zerbrach unter dem geringsten Anflug von gesundem Menschenverstand. Ich musste etwas akzeptieren, gegen das ich mich jahrelang gewehrt hatte: Die Welt wird niemals perfekt sein. Ganz einfach. Und wer sein einziges Leben damit verbringt, gegen die Welt zu wettern, weil sie sich weigert, die eigene Utopie zu werden, wird verlieren. Schlimmer noch: Er wird uns alle mit in den Abgrund reißen. Die Gesellschaft stĂ€ndig zu zerstören, weil sie einen unerreichbaren Standard nicht erfĂŒllen kann, macht einen nicht gerecht. Es macht einen destruktiv. Stattdessen stellte ich mir eine andere Frage: „Wie lĂ€sst sich das optimal verbessern?“ Nicht Perfektion anstreben ( #impossible . Nicht alles zerstören und aus der Asche eine Utopie errichten (ebenfalls unmöglich). Einfach nur besser. Was genau muss verbessert werden, und wie gelingt das? Dieser Perspektivwechsel – von ideologischer Wut zu praktischer Problemlösung – verĂ€nderte alles fĂŒr mich. Das also sind die Dinge, die mich von der Linken weggetrieben haben. Nicht hin zur Rechten, sondern weg von dem, was aus der Linken geworden ist: reaktiv, unkritisch, feindselig gegenĂŒber abweichenden Meinungen und zunehmend realitĂ€tsfern. Nicht die Rechte hat mich verĂ€ndert, sondern die Linke. Meine Linke. Wenn der Westen ĂŒberleben will – und ich glaube, so ernst ist die Lage mittlerweile –, muss die Linke umdenken. Wieder hinterfragen. Beweise fordern, statt Gehorsam zu verlangen.

Ein Brief an die Linke An alle, die noch daran glauben, von jemandem, der einst auch daran glaubte. Ich muss dir etwas sagen, und du musst mir zuhören, bevor du entscheidest, was ich bin. Ich war einer von euch. Nicht nur distanziert oder theoretisch. Ich war zutiefst einer von euch. Ich bin mitmarschiert. Ich habe die BeitrĂ€ge geteilt. Ich war felsenfest davon ĂŒberzeugt, dass die progressive Weltsicht nicht nur moralisch richtig, sondern schlichtweg selbstverstĂ€ndlich war. Jeder, der anderer Meinung war, war entweder ignorant oder bösartig. Ich litt unter dem Trump-Wahn, aber damals beschwerte ich mich ĂŒber alle Politiker. Ich konnte nicht erkennen, dass es darum ging, das Beste aus beiden Welten zu wĂ€hlen. Ich kannte keine neutrale Position. Und genau das hat mich schließlich wachgerĂŒttelt: die Erkenntnis, dass ich aufgehört hatte, einen Mittelweg zuzulassen. Mein Denken war völlig schwarz-weiß geworden. Ich hatte mich radikalisiert – langsam, unmerklich –, ohne es ĂŒberhaupt zu bemerken. Der Moment der Klarheit kam nicht plötzlich. Er schlich sich durch die kleinen, unangenehmen Fragen ein, die ich mir zu stellen begann. Warum war ich mir so sicher? Warum empfand ich solche Wut gegenĂŒber jedem, der auch nur im Geringsten an meinen Positionen zweifelte? Wann hatte ich aufgehört zu denken und angefangen, einfach nur noch zu reagieren? Als ich versuchte, diese Zweifel mit Freunden und Familie zu teilen – Menschen, die ich liebte, Menschen, die auf meiner Seite standen –, stieß ich nicht auf offene Ohren. Ich stieß auf eine Mauer. Eine Ă€hnliche Mauer, wie ich sie zuvor gegen jeden errichtet hatte, der es wagte, mich und meine Positionen infrage zu stellen. „Keine Diskussion.“ „Du bist nach rechts abgedriftet.“ Man unterstellte mir LĂŒgen ĂŒber meine Motive. Es spielte keine Rolle, dass ich meine Fragen in gutem Glauben stellte. Allein das Fragen war das Verbrechen. Das ist nicht normal. Eine politische Bewegung, die ihren eigenen Mitgliedern kritisches Denken verbietet, ist keine Bewegung fĂŒr Gerechtigkeit. Sie ist etwas ganz anderes. Und das hat mich damals beunruhigt. Es beunruhigt mich heute noch mehr. Erinnern Sie sich an die 1980er und 1990er Jahre? Wir hatten do. wirklich wichtige Arbeit im Bereich der Rassenbeziehungen geleistet. Den meisten Menschen im Westen war die Hautfarbe tatsĂ€chlich egal. War alles perfekt? NatĂŒrlich nicht. Aber wir waren auf dem richtigen Weg. Wir bauten etwas auf. Und dann haben wir alles auseinandergenommen. Wir beschlossen, jede noch so kleine, unbeholfene menschliche Interaktion als „Mikroaggression“ zu bezeichnen. Wir haben die Vergangenheit zu hundert Prozent negativ umgedeutet, als wĂ€re nie etwas Gutes erreicht worden. Wir waren so besessen davon, jede noch so kleine KrĂ€nkung zu benennen, dass wir vergaßen, wie echter Fortschritt aussieht. Wir haben die guten Errungenschaften wieder aufgetrennt und es Erleuchtung genannt. Als ich anfing, unvoreingenommen hinzusehen, waren die WidersprĂŒche allgegenwĂ€rtig. Wir erklĂ€rten Blackfacing fĂŒr eine TodsĂŒnde. Aber Frauenschminken? Das galt als mutig und fabelhaft. Wir bestanden darauf, dass ganze Gesellschaften umstrukturiert werden mĂŒssten, um den Vorlieben eines Bruchteils eines Prozents der Bevölkerung gerecht zu werden, und wer das Tempo oder die Methode infrage stellte, galt als Fanatiker, böse oder Faschist. Wir haben uns fĂŒr die Aufarbeitung der Verbrechen der westlichen Zivilisation eingesetzt – Sklaverei, kirchlicher Kindesmissbrauch, Kolonialisierung – und diese Aufarbeitung war wichtig. Doch dabei blieb es. Nur der Westen wurde zur Rechenschaft gezogen. Der transatlantische Sklavenhandel war ein Grauen, ja. Aber es waren die Briten, die ihn beendeten. Der islamische Sklavenhandel hingegen florierte jahrhundertelang, und in einigen Teilen besteht er bis heute fort. Wo bleibt diese Aufarbeitung? Wer fordert sie?

Er fordert Menschen aller Glaubensrichtungen – insbesondere Katholiken – auf, sich gegen die zunehmende digitale Tyrannei, medizinische Zwangsmaßnahmen und institutionalisierte LĂŒgen zu wehren. Hier geht es nicht mehr um Politik. Es geht um Wahrheit gegen Kontrolle, Licht gegen Schatten und Freiheit gegen Angst. WĂ€hrend die Globalisten darum kĂ€mpfen, die Kontrolle ĂŒber die Narrative zu behalten, drohen Stimmen wie die von ViganĂČ das Netz zu entwirren, das sie ĂŒber Jahrzehnte gesponnen haben. https://tkp.at/2026/02/03/erzbischof-vigano-wirft-globaler-elite-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-vor/ https://t.me/WOLFES00

Erzbischof ViganĂČ wirft globaler Elite „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor Der katholische Rebell Erzbischof Carlo Maria ViganĂČ meldet sich wieder zu Wort und nennt weltweite Eliten, die an einem koordinierten Plan zur totalitĂ€ren Kontrolle beteiligt sind. Von Fauci bis Gates, von Soros bis Schwab – er beschuldigt sie aller Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Vorige Woche gab Erzbischof Carlo Maria ViganĂČ â€“ ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten – eine scharfe ErklĂ€rung gegen die mĂ€chtigsten Institutionen und Persönlichkeiten der Welt ab. Seine Worte waren nicht in Theologie verhĂŒllt oder durch Diplomatie abgeschwĂ€cht. Sie waren scharf, bewusst gewĂ€hlt und explosiv. „Ein krimineller globaler Plan“: ViganĂČ prangert die tiefe Infiltration an „Eine gefĂ€hrliche subversive Elite hat die höchsten Ebenen westlicher Institutionen infiltriert, um einen kriminellen globalen Plan umzusetzen“, erklĂ€rt ViganĂČ. Seiner Ansicht nach arbeitet die sogenannte globale Elite nicht mehr hinter verschlossenen TĂŒren. Sie setzt ihre Agenda offen um, unter dem Deckmantel der Agenda 2030, der GesundheitsnotfĂ€lle der WHO, der Klimaregime und der digitalen Überwachungsstaaten – allesamt als Fortschritt getarnt. „Dies ist ein globaler Staatsstreich“, warnte er – einer, bei dem Demokratie, SouverĂ€nitĂ€t und der Glaube selbst zerstört werden. Die Methoden der UnterdrĂŒckung: Zensur, Angst, psychiatrischer Missbrauch Der Erzbischof beschrĂ€nkte sich nicht auf politische Kritik. Er beschrieb ein brutales System der UnterdrĂŒckung und EinschĂŒchterung, das darauf abzielt, abweichende Meinungen im Keim zu ersticken. „Diejenigen, die diesen globalen Staatsstreich aufdecken, werden durch Zensur, EinschĂŒchterung, psychiatrischen Missbrauch und Verhaftung zum Schweigen gebracht.“ Wir haben die Anzeichen gesehen: Journalisten werden von Plattformen verbannt Ärzte werden diffamiert Aktivisten werden inhaftiert Normale Menschen werden als „radikal“ bezeichnet, weil sie Fragen stellen Was ViganĂČ tat, war, die Punkte zu verbinden und es laut auszusprechen – nicht nur als Bischof, sondern als ein Mann, der sieht, wie die Seele des Westens in einen KĂ€fig gleitet. Alarm fĂŒr Rainer FĂŒllmich – „Ein politischer Gefangener” In einem beeindruckenden Akt der SolidaritĂ€t nannte ViganĂČ ein Opfer dieser neuen globalen UnterdrĂŒckung: Rainer FĂŒllmich, den deutschen Anwalt, der dafĂŒr bekannt ist, Covid-Narrative in Frage zu stellen und Korruption innerhalb von Gesundheitsbehörden aufzudecken. „Nicht FĂŒllmich gehört ins GefĂ€ngnis, sondern diejenigen, die das grĂ¶ĂŸte Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben.” Das ist keine Metapher. Der Erzbischof nennt die Namen der Weltpolitiker – und macht sie moralisch verantwortlich fĂŒr das, was er als koordinierten Angriff auf die Freiheit der Menschen bezeichnet. Er nennt: „Fauci. Gates. Schwab. Soros. von der Leyen. Bourla
 und ihre Komplizen in öffentlichen Ämtern.“ ViganĂČ erhebt nicht nur Anschuldigungen, er nennt auch die Architekten des Systems, von dem er glaubt, dass es die Menschheit versklavt. „Ein totalitĂ€res Regime“ – und es breitet sich aus. Was ViganĂČ beschrieb, ist mehr als Korruption. Es ist eine weltweite Struktur koordinierter UnterdrĂŒckung, die sich ĂŒber folgende Institutionen ausbreitet: die UNO die NATO die WHO das Weltwirtschaftsforum europĂ€ische und nordamerikanische Regierungen „Ein totalitĂ€res Regime breitet sich in Europa, Kanada, Australien und allen Nationen aus, die von der UNO, der NATO, der WHO und dem WEF kontrolliert werden.” Dies ist nicht nur Panikmache. Es ist eine Warnung eines hochrangigen christlichen Geistlichen, die auf realer UnterdrĂŒckung, politischen Gefangenen und der Auslöschung von Rechten im Namen der „öffentlichen Sicherheit” basiert. ViganĂČs ErklĂ€rung endet nicht mit Verzweiflung, sondern mit einem Aufruf zum Handeln. „Erhebt eure Stimme. Verteidigt die Verfolgten. Befreit Rainer FĂŒllmich.“

Repost from The White Wolf
Der Zusammenbruch des Vegan-Booms❗ Da der Absatz pflanzenbasierter Lebensmittel innerhalb eines Jahres um 4,5 % gefallen ist
Der Zusammenbruch des Vegan-Booms❗ Da der Absatz pflanzenbasierter Lebensmittel innerhalb eines Jahres um 4,5 % gefallen ist und vegane Restaurantketten zusammenbrechen, scheint der kurzlebige Vegan-Boom – der unter anderem durch Klimasorgen angetrieben wurde – vorbei zu sein. Anzeichen fĂŒr den RĂŒckgang des Veganismus zeigten sich in einem aktuellen Bericht des Good Food Institute Europe, der feststellte, dass der Verkauf pflanzenbasierter Lebensmittel in Großbritannien im Jahr bis Januar 2025 um 4,5 % auf 898 Millionen Pfund zurĂŒckging. Separate Daten von NIQ zeigen, dass der Anteil der Haushalte, die mindestens einmal im Jahr pflanzenbasierte Fleischalternativen kaufen, seit 2022 gesunken ist. Die Organisation hebt dabei eine RĂŒckkehr „flexitarischer KĂ€ufer zu tierischen Proteinen“ hervor. Die heutige Lage steht in starkem Kontrast zu der Situation vor fĂŒnf Jahren, als man sich als Kunde kaum vor veganen Werbekampagnen retten konnte. https://uncutnews.ch/der-zusammenbruch-des-vegan-booms/

Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00

Unsere Alten waren Hunger, Armut, "wenig haben" gewohnt. Schrotteln, Reparieren, GenĂŒgsamkeit, sich ZurĂŒcknehmen, still machen, "durchziehen", nicht klagen, HĂ€rte gegen sich selbst, eine gesunde Skepsis, gehörte einfach dazu. Ja, wir haben den Wohlstand, den US-Comic auch gelebt, aber wir kennen noch diese andere Welt der Alten. Sie sprachen "Filet" wie mans schreibt. Ende. Sagt eigentlich alles. Umerziehung nur bedingt möglich. Das ist das Problem dieser Tage mal wieder. Warum ich das so betone? Weil wir uns helfen können. Nicht nur das, wir sind eben zĂ€h. Angelernt zĂ€h. Mir war wĂ€hrend Corona sehr schnell klar, dass ich nicht mache, was die wollen und dann eben den Rest meines Lebens Kartoffeln esse und sagte das auch in meinen Videos. DAS meine ich. Das ist ein Ding unserer Generation. Nicht bei allen, aber vielen. Nicht erlernt; abgeguckt. Es ist eine Haltung, ein Sein - und genau dieses ist spĂ€ter im Wohlstand und Überfluss einer Verweichlichung gewichen. Man verlĂ€sst sich auf den Staat (geht es naiver?). Man macht andere verantwortlich fĂŒr sein Leben. Man weiß im tiefsten Inneren, dass man abhĂ€ngig und unfĂ€hig ist UND DESHALB macht man "mit". Die Schwachen sind immer dabei. Die immer zuerst. Man könnte sagen, ĂŒber Generationen Zuckerbrot hat man das Karies gezĂŒchtet. Verfaulte ZĂ€hne, die nicht mehr beißen können und gezogen werden. Brutal? Unmenschlich? Geschmackloser Vergleich? Wer ist der TĂ€ter? Der Benennende oder der AusfĂŒhrende? Ich habe den neuen Kanal "Deutsche_Tageschroniken" gegrĂŒndet und mir fĂ€llt auf, auf wieviel Leid, Entbehrung, Durchhaltewillen, wieviel "trotzdem", Hunger, dieses Land hier gebaut ist, diese Menschen ĂŒber Generationen geformt wurden. Und das hat nichts mit "schlechter Laune", "Sensationsauswahl" oder "Pessimismus" zu tun. LEBEN hieß in unseren Breitengraden, unserem Land JAHRHUNDERTE darum zu kĂ€mpfen. Es war nie sicher, lustig, leicht! Ja - in Phasen. In kurzen freud- oder lustvollen Momenten des GlĂŒcks, der Leidenschaft. Es lebe die Fortpflanzung. Zugegeben, das klingt pessimistisch. Aber es ist purer Realismus. Und er hat die Menschen hart und ĂŒberlebensfĂ€hig gemacht. Eine Auswahl. Heute sind sie mehrheitlich verweichlicht und nicht mehr selbst ĂŒberlebensfĂ€hig. Auch eine Auswahl. Was sagt Dir das ĂŒber die Zukunft? Viele werden sehr hart landen in den nĂ€chsten Monaten. Viele werden es nicht schaffen und sie fallen aus allen Wolken. Die Zeit der Barden, Dichter, Lyriker und SĂ€nger ist erst einmal vorbei. Alles, was irgendwie "virtuell" war. Die Menschen liegen nicht hungrig vor dem Fernseher, gehen nicht hungrig ins Kino. Zuerst kommt der volle Magen. Dann die Unterhaltung. Und wenn wir zwei, drei Schritt zurĂŒckgehen, und drĂŒberschauen, ergibt es alles wieder einen Sinn. Erst sterben die Alten. Die "es" wussten, wie es geht: Überleben, Durchhalten, Weitermachen. Die nĂ€chsten fĂŒtterst Du, verwöhnst sie. Machst sie zahm, domestizierst, verwirrst sie. Machst mit Donuts MichelinmĂ€nnchen aus ihnen. Dann kommt die Peitsche. Dann kommt der tiefe Fall. Der Aufprall. Sie werden es ĂŒberhaupt nicht verstehen. Alles was normal schien, ist plötzlich wie einer dieser Horrorfilme. Aber es ist kein Film. Es ist RealitĂ€t. Es ist das, was sie "negativ" nannten. Dann ist es zu spĂ€t. Und auch dann "hilft" natĂŒrlich kein Staat. Warum heute dieser Text? Was ist die Quintessenz? Wir alle gehen in eine harte Zeit. Immer mehr werden immer weniger haben. Darauf kann man aufbauen. Ist nicht bequem. Aber gut. Wir haben uns selbstvergessen leergefressen. Giftige Milch wars. Es ist nicht alles schlecht, was weniger ist. Lass es uns annehmen. Und dann passierts: Wers annimmt wird mehr werden.

Und das Happy End kam und kam nicht natĂŒrlich nicht, obwohl wir alle voll im Film lebten. Wer feinfĂŒhlig war, konnte die abgrundtiefe Verunsicherung unter der bunten Wohlstandskulisse SCHREIEN hören. Aus "American beauty" wurde "Und tĂ€glich grĂŒĂŸt das Murmeltier". Aus dem "American dream", "Nine Eleven", der "war on terror" und heute ganz modern der "cognitive war". Wie passend, dass in diese Zeit sinnbildlich der "Flug zum Mond" fĂ€llt. Mit Alufolienraumschiffen auf Super 8. Wir "faken uns zu den Sternen". "Per fake ad astra". Und alles wurde dann immer noch verstiegener, verdrehter. In der Schule dann ein bißchen "gewaltfreie Kommunikation"und "antiautoritĂ€re Erziehung". Und weil man alles steigern kann, wurde spĂ€ter dann der mittlerweile 25jĂ€hrige, "nicht-nur-hinter-den-Ohren-grĂŒnen-WohlstandspĂ€dagogen" von der nun unterrichtenden Dragqueen ersetzt. "Sind wir nicht alle ein bißchen gaga?" Nein. Nicht alle. Familie ist nun unmodern, schwul ist cool. FĂŒr Schwule dann eben "Cockporns" mit Popcorn . Viele Geschlechter und der ganze Fiktiv-MĂŒll, der die geistige Degeneration offenbarte und das kommende Siechtum garantierte. Schließlich, dann, der Einstich, in den Luftballon der TrĂ€ume, damals, 2020. Nun sollten wir sogar zu den aktuellen Nachrichten Popcorn essen. Und wieder dieses "Du gehörst dazu oder nicht!" Mach dies oder Du darfst nicht. Ganz demokratisch. Die Moralischen, Guten sagens. Die Familie war mittlerweile zerstört. VerflĂŒssigt, sozusagen. Ge-piek-sackt. Alles das war schon Vorbereitung. Auf das "Musik-Aus-Ami-Party-Ende". Jetzt ist die Nachkriegs-Ami-Party vorbei. Und viele habens immernoch nicht gerafft. Es ist, als wĂ€re die Musik aus. Und auf der TanzflĂ€che zappeln sie weiter. Oder wie diese "Kopfhörerparties" oder "stillen Diskos", wenn man von Außen draufguckt. Der Wohlstands-RAP. Kurz: "W-Rap." Die Eingewickelten tanzen auch ohne Musik. Mumien einer vergangenen Zeit. Und es wirkt dann wie ein "Fentanyltanz", wie eine Gruppenverrenkung, wie eine Zombieapokalypse. Wir - die "Babyboomer"- Generation und teilweise auch die "Xer" haben trotzdem noch eine ZĂ€higkeit. Ohne Romantisierung, ohne Schulterklopfen. Man kennt noch ein "mach was draus". Nicht ĂŒberall. Inselweise. Mit der "Muttermilch aufgesogen" damals, von kleinauf, von Oma abgeschaut, die aus paar alten Kartoffeln wie ein Wunder einen Kartoffelsalat zauberte. Aus Nichts was machen! Wir kennen und fĂŒhlen die Leere von Opa, wenn er mal wieder schwieg, wenn das GesprĂ€ch aus Versehen in den Krieg oder die Vertreibung abrutschte. Eine zu schnelle Handbewegung, die Verlegenheit ĂŒberspielen wollend und doch offenbarend. Eine Wortsilbe zu laut oder im Ton etwas zu schnell oder zu hoch gesprochen. Eine Zehntelsekunde in der am KĂŒchentisch plötzlich RUSSLAND im Raum stand. Von Ihnen lernten wir unsere HĂ€rte. Von dort stammen die Reste von RĂŒckgrat, Argwohn, Betrogen-Sein, Erinnern, Geradlinigkeit und klarem Denken in unserer Generation. Von denen WISSEN wir es. Deshalb sind wir heute gefĂ€hrlich. Wir sind nicht gefĂ€hrlich. Wir lassen uns nur nicht so leicht verarschen, wie die Zielgruppe der Politik, die Jugend.

Das wird noch nichts mit FrĂŒhling! Der Polarwirbel verĂ€ndert sich. SpĂ€tw... https://youtube.com/watch?v=ERcxbqqDDDs&si=VEt2Y3Lv_J4MqGY9

Na? Auch schon ĂŒberlegt wie ihr euren Zahnarzt bezahlt, oder wie ihr... https://youtube.com/watch?v=U3R-WzfXapc&si=1xyojJIIGRgNVpby

„GrĂŒne“ Energiepolitik zerstört Europa: Belgischer Premierminister De Wever Der belgische Premierminister Bart De Wever hat sich gegen die „grĂŒne” Politik Europas ausgesprochen und ihr vorgeworfen, zur Deindustrialisierung beizutragen. In seiner Rede am Abend des 29. Januar bei „The Future of Europe”, einer Veranstaltung der belgischen Zeitungen „De Tijd” und „L’Echo”, kritisierte De Wever frĂŒhere Entscheidungen zur Energieerzeugung scharf, die seiner Meinung nach alles verteuert und der europĂ€ischen Wirtschaft geschadet hĂ€tten. Nachdem er die sich verschlechternden Beziehungen zu den USA und die Notwendigkeit einer robusteren europĂ€ischen Politik erörtert hatte, konzentrierte sich De Wever auf die seiner Meinung nach schwerwiegenden und strukturellen Probleme, mit denen der Kontinent im Bereich Energie konfrontiert ist. Er sagte, die grĂŒne Wende sei kein Erfolg, da China nun ĂŒber billige Energie verfĂŒge und Europa mit „verrĂŒckten Rechnungen” zurĂŒckbleibe. De Wever bezeichnete „WettbewerbsfĂ€higkeit, ProduktivitĂ€t und Innovation“ als die „drei Pferde“ und „Nachhaltigkeit und den EuropĂ€ischen GrĂŒnen Deal“ als „die Kutsche“, was seiner Meinung nach bedeutet, dass die EuropĂ€ische Kommission das Pferd hinter den Karren gespannt habe. Er sagte, Europa sei ĂŒbermĂ€ĂŸig abhĂ€ngig von russischem Gas und verlasse sich gleichzeitig auf „den Mann mit dem großen Stock“ (die USA), aber nun stelle sich heraus, dass die USA diesen großen Stock gegen Europa einsetzen könnten, eine VerĂ€nderung, die er als „entscheidend“ bezeichnete. Laut De Wever habe dies alle SchwĂ€chen Europas offenbart und die Lage „extrem kompliziert gemacht, mit Umweltvorschriften, die es unmöglich machen, unseren eigenen Energiebedarf zu decken, die es unmöglich machen, in Europa seltene Mineralien abzubauen”. Der Kontinent habe auch „keine militĂ€rischen KapazitĂ€ten”. Gleichzeitig taucht China in Afrika und SĂŒdamerika auf, wo Europa fast gar nicht prĂ€sent ist. „Wir haben uns das Leben extrem schwer gemacht. Wir haben dogmatische Entscheidungen gegen die Kernenergie getroffen, was die Dummheit des Jahrhunderts war“, sagte er. Trotz der Absicht seiner Regierung, zur Kernenergie zurĂŒckzukehren, merkte De Wever an: „Davon sind wir derzeit weit entfernt. „Ich habe in Davos mit dem CEO von Engie [dem Energieunternehmen, das Belgiens Kernkraftwerke betreibt] verhandelt, wenn man von glĂŒcklicher Vasallenschaft oder Sklaverei sprechen will“, sagte er und bezog sich dabei auf seine frĂŒheren Äußerungen, dass Belgien ein Vasall der USA werde. „Wir haben uns in eine sehr schwierige Lage gebracht“, sagte er. De Wever sagte, Belgien könne an der KapazitĂ€t der beiden jĂŒngsten Reaktoren des Landes festhalten. Es gebe auch neue technologische Möglichkeiten, wie beispielsweise kleine modulare Reaktoren (SMR). Belgien könne auch eine Zusammenarbeit mit NachbarlĂ€ndern anstreben, insbesondere mit Frankreich, das er fĂŒr seine „intelligenten Energieentscheidungen“ lobte...... https://tkp.at/2026/02/02/gruene-energiepolitik-zerstoert-europa-belgischer-premierminister-de-wever/ https://t.me/WOLFES00

Viele werden hart landen - Fazit und Kommentar Was mich heute umtreibt: Eine gewisse Unruhe. Viele werden hart landen in den nĂ€chsten Monaten. Weniger Du oder Jemand, der hier im Kanal liest. Aber schau Dich um. Auf der Arbeit, in der Familie. Viele laufen in der Sackgasse blindlings gegen die Wand. Sehen bis jetzt nicht, was passiert. Können sich nicht vorstellen WIE GROß das alles ist oder verweigern den Blick darauf. Ich schreibe nicht vorwurfsvoll oder mit HĂ€me oder Genugtuung. Eher sehr kĂŒhl beobachtend, berechnend. Viele sind jetzt schon Opfer, geben sich hin, haben sich rupfen lassen wie Unkraut. Siechen. Still. Ohne jede Gegenwehr. Wie erbĂ€rmlich sie besiegt wurden. Epigenetik? Was ist damit? Steckts nicht in den Zellen? Sind wir nicht hart, lebenserprobt und zĂ€h? Eigentlich? Haben wir gelernt? RĂŒbenwinter, Inflation, Hungerblockade, Krieg? Ist das in uns eingegangen? Die Erfahrungen der Alten? Wenn ja, wurde es uns ausgetrieben. Mit Cheeseburgern und Donuts. Heilige Einfalt und NaivitĂ€t! Leitsatz der Ahnungslosen: "Das kann ich mir nicht vorstellen!" Wie wurde das möglich? Diese Blindheit, Blödheit, RealitĂ€tsverweigerung? Blick zurĂŒck: Nach 1945 wurde das Leben langsam ein Comic. Erst schwarzweiß, dann farbiger. Wer sich denazifiziert löst die Eintrittskarte. Genau dieses "Mitmachen", "dazu gehören" wurde EIN ROTER FADEN der nĂ€chsten Jahrzehnte. Wirtschaftswunder, Wohlstand, Autos. Mit dem Wohnwagen nach Italien. Das Essen gab es plötzlich nicht mehr auf dem Acker, im Feld, sondern im Supermarkt. Aus Kartoffeln wurden Nudeln. Bunt verpackt. Mehr Chemie, mehr Chemo. Hippies, Befreiung, Neue deutsche Welle .... Wir waren im Comic. Und er wurde immer bunter und schriller. Zuckerbrot. Erst zwischen Beatles, Elvis und Jerry Lewis, dann spĂ€ter Tom Cruise, Top Gun, Maniac. "What a feeling." Irene Cara tanzt durchs Leben. Wir gleich mit. Brad Pitt, Coldplay und die Red hot Chilli Peppers. Die Namen wechseln, die Energie ist gleich. Geiersturzflug sangen: "Jetzt wird wieder in die HĂ€nde gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt!" Der ewige Wohlstand, das Dauernde "besser, weiter, mehr". Und dann Selbstverwirklichung. Individualismus. Freiheit. "Ja, das ist doch auch alles gut, oder?" Ja. Und es hat zwei Seiten. Der Teufel nutzt die RĂŒckseite. Dieses Leben in Fiktionen in geistigen Verstiegenheiten. Und sie sind ĂŒberall die virtuellen Welten. Nicht nur von Computerspielen bis zum TV Programm. Wir leben im "24 h Brainfuck". Eigentlich ist unser ganzes Leben eine Art virtuelle Simulation. Orangen im Winter. (Fern-)wĂ€rme wie Zauberei. Draußen Frost, drinnen TShirt, Netflix und FischstĂ€bchen. Dank KĂ€ptn Iglu, der fĂ€ngt die fĂŒr mehr Fischwohl oder so. Kaffee "fair trade" und mit irgendwelchen Lizenzierungen von denen wir doch alle wissen, dass es nur wieder ein weiterer - brainfuck - ist. AngelsĂ€chsisches Handelsrecht statt deutschem Staatsrecht als Leitlinie. Hat bis heute kaum einer gerafft. „We’re all living in Amerika, Amerika ist wunderbar" sangen Ramstein so schön. Und doch wurden schon MissklĂ€nge eingespielt. Einzeltöne. FĂŒr die Flugreise nach Lanzarote (ja das war in den 80ern noch was) musste Mami halt mitverdienen. Von nichts kommt nichts und außerdem ist sie dann unabhĂ€ngig. Nein! Nicht von ihrem Chef! Vom Papi! Das Herz der Familie ging dann halbtags arbeiten, die Omas und Opas waren oft und mittlerweile auf dem spĂ€ten "wir genießen das Leben, denn wir hatten es so schwer-Trip" und (emotional) nicht verfĂŒgbar, und die Kinder in der staatlichen Kita - damals Kindergarten. "Da wurden sie geholfen." Die Flugreise war nicht mehr weit genug. Es musste dann schon Hawaii sein, wenn man zeigen wollte dass man "es geschafft" hat. Aloha. Das "es" wurde nie definiert dabei. Das war der Trick. "Es" war das Unendliche in jedem Einzelnen, der es im Außen erreichen wollte. Es war das terra inkognita in Dir.

Österreichs Beteiligung am EU Ukraine-Finanzierungsplan Die BĂŒrger in Europa stöhnen unter der Knechtung durch BrĂŒssel, Unternehmen gehen reihenweise pleite und immer neue Bespitzelungs- und UnterdrĂŒckungsinstrumente werden den Menschen in Europa aufs Auge gedrĂŒckt, um sie regierbar zu halten. Derweil gönnt sich BrĂŒssel ein kleines Extra: Von der Leyen will einen 2 Billionen Haushalt fĂŒr den Zeitraum 2028-2034 und zudem das Recht, zulasten der Mitgliedsstaaten unbegrenzt Schulden aufnehmen zu können. Zudem will die EU-Kommission kĂŒnftig auch eigene Steuern einheben. WofĂŒr wird so viel Geld gebraucht? NatĂŒrlich zur Finanzierung der Ukraine, fĂŒr die AufrĂŒstung, zur Schaffung eines permanenten EU „Krisenmechanismus“, fĂŒr den wuchernden Beamtenstaat im Staate und fĂŒr Zensur und Inkriminieren kritischer BĂŒrger – oder sollte man besser gleich von Untertanen sprechen? Auch fĂŒr die Propaganda ist genug Geld da: 860 Mio. Euro fĂŒr liberal-woke, klimafanatische, Russen-hassende pro-EU NGOs und Medien. Mit diesem Geld, das auf sehr undurchsichtige Weise ausgeschĂŒttet wird, kauft sich die EU-Kommission gute Presse und geschönte Zustimmungswerte. Insgesamt sind 1500 Mrd. fĂŒr die Ukraine reserviert, wĂ€hrend etwa den Bauern Gelder in der Höhe von 87 Mrd. gestrichen werden. Nachdem der ukrainische Diktator in Davos einmal ganz Europa mit einer beispiellosen Publikumsbeschimpfung ins Gesicht gerotzt hat, erweist BrĂŒssel sich als dankbar und anerkennend und setzt freigiebig noch einen drauf. 800 Mrd. in den nĂ€chsten zehn Jahren fĂŒr Kiew, weitere Verpflichtungen bis 2040. Hinzu kommen weitere 700Mrd. fĂŒr MilitĂ€rausgaben der Ukraine. Und ja, man kann es nicht anders benennen: eine absolute Selbstmordbombe ist die geplante EU-Mitgliedschaft fĂŒr diesen komplett kaputten und korrupten Staat bereits im Jahr 2027 – von Demokratie und Rechtsstaat zu sprechen wĂ€re blanker Hohn. Und was macht Österreich? Es leistet wieder einmal einen sĂŒndteuren Frondienst: Die Bundesregierung macht und zahlt brav und fleißig mit, wĂ€hrend etwa Ungarn offenen Widerstand gegen die europĂ€ische Flut an Finanzmitteln fĂŒr Kiew leistet. Wir erinnern uns, dies war schon bei der vorhergehenden Finanzierungsrunde fĂŒr das Zelensky-Regime der Fall. Sie wird wieder Haftungen ĂŒbernehmen wie schon im Fall des 90 Mrd. Paketes vom Dezember 2025, das als ein allerletztes Darlehen, das zum Erringen des Endsieges durch die Ukraine angekĂŒndigt war. Die österreichische Bundesregierung machte sich durch die Teilnahme am EU-Reparationsdarlehen bzw. der Besicherung eines neuen Milliardenkredits durch eingefrorene Russische Vermögenswerte nun ganz direkt zur Kriegspartei und verstieß damit in eklatanter Weise gegen das NeutralitĂ€tsgesetz. Das rechtswidrige EU-Konstrukt, welches einer Konfiszierung russischen Eigentums zur Weiterfinanzierung der Ukrainischen KriegsfĂŒhrung gleichkommt, ist schlicht Raubrittertum............ https://tkp.at/2026/02/02/oesterreichs-beteiligung-am-eu-ukraine-finanzierungsplan/ https://t.me/WOLFES00

Wieso ist es so still? CDU, schaut mal mit wem ihr kuschelt! Gas ist ĂŒbe... https://youtube.com/watch?v=5gdUUQ0uQuU&si=Fi4PlfBFDgdftq80 https://t.me/WOLFES00

Europas Wind-Wette kollidiert mit der eisigen RealitĂ€t der Energieversorgung Dieser Winter hat wieder einmal verdeutlicht, dass man sich auf Wind und Sonne zur Stromerzeugung nicht verlassen kann. Dennoch wird der Ausbau weiter vorangetrieben. Dies wird die Versorgungsprobleme jedoch nicht lösen. KĂŒrzlich erst kĂŒndigten neun europĂ€ische LĂ€nder an, gemeinsam 100 Gigawatt Offshore-Windkraft in der Nordsee aufzubauen. Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Irland, Norwegen, Island und Luxemburg feiern das Projekt als Schritt in Richtung EnergiesouverĂ€nitĂ€t. TatsĂ€chlich ist es vor allem ein weiterer Beleg dafĂŒr, wie tief der politische Betrieb inzwischen in der grĂŒn-globalistischen Ideologie feststeckt. Denn Wind ersetzt keine gesicherte Leistung. WĂ€hrend Europa seine Zukunft auf Windkraftwerke im Meer setzt, demonstrieren die Vereinigten Staaten unfreiwillig, wie ein Stromsystem unter Stress tatsĂ€chlich funktioniert. Eine außergewöhnliche KĂ€ltewelle zwang mehrere US-Regionen dazu, genau jene Energiequellen hochzufahren, die Europas Klima-Ideologen am liebsten abschaffen wĂŒrden. In Neuengland stammte zeitweise bis zu 40 Prozent des Stroms aus Öl, wĂ€hrend Wind und Solar gemeinsam kaum mehr als sechs Prozent beitrugen. Auch Texas, oft als Musterfall der Energiewende missverstanden, bereitete sich frĂŒhzeitig auf massive Wind-AusfĂ€lle vor. Bis zu 60 Prozent der installierten WindkapazitĂ€t galten als gefĂ€hrdet, Solar fiel im Schnee faktisch komplett aus. Die Folge war eine Fokussierung auf Gas, Kernkraft und auch Kohle. Grundlast zĂ€hlt. Sie zĂ€hlt immer, aber besonders in Extremsituationen. Gas, Kohle, Kernenergie und notfalls auch Öl liefern Strom unabhĂ€ngig von Wetter, Tageszeit oder Ladezustand irgendwelcher Batteriespeicher. Wind und Solar tun das nicht. In Europa weiß man das eigentlich. Deutschland etwa verfĂŒgt ĂŒber große Braunkohlereserven, weigert sich aber aus ideologischen GrĂŒnden, sie langfristig zu nutzen. Gleichzeitig laufen Kohlekraftwerke wieder auf Hochtouren, sobald KĂ€lte und Dunkelheit zuschlagen. Weil Europa weder ausreichend eigene Ressourcen nutzt noch bereit ist, realistische Energiepolitik zu betreiben, wĂ€chst die ImportabhĂ€ngigkeit weiter. Besonders von den USA. Bereits im vergangenen Jahr stammten 57 Prozent der LNG-Importe der EU und Großbritanniens aus den Vereinigten Staaten. Rechnet man Pipelinegas hinzu, kam rund ein Viertel aller Gasimporte aus Amerika. Und das ist erst der Anfang. Ab 2027 ist russisches Gas in der EU vollstĂ€ndig verboten. Eine Entscheidung, die wirtschaftlich selbstzerstörerisch ist und geopolitisch an NaivitĂ€t kaum zu ĂŒberbieten. WĂ€hrend Ungarn und die Slowakei vergeblich protestierten, kauften die EU-Staaten im selben Atemzug so viel russisches LNG wie nie zuvor. Die EU war zuletzt sogar der grĂ¶ĂŸte Abnehmer russischen FlĂŒssiggases. Mit dem endgĂŒltigen Verzicht auf russisches Gas bleibt Europa jedoch kaum eine Alternative zur weiteren AbhĂ€ngigkeit von US-LNG. Noch mehr Windkraftwerke zu bauen, ist daher keine Lösung fĂŒr Europas Energieproblem, sondern Teil des Problems selbst. Versorgungssicherheit entsteht nicht durch installierte Nennleistung, sondern durch gesicherte VerfĂŒgbarkeit. 100 GW an installierter Nennleistung mehr bringen nĂ€mlich gar nichts, wenn kein Wind weht. https://report24.news/europas-wind-wette-kollidiert-mit-der-eisigen-realitaet-der-energieversorgung/?feed_id=55660 https://t.me/WOLFES00

Historisches Urteil: Infraschall von WindrĂ€dern als Gesundheitsrisiko anerkannt Ein französisches Gerichtsurteil hat gesundheitliche SchĂ€den durch den von Windkraftanlagen erzeugten Infraschall anerkannt. Ein geschĂ€digtes Ehepaar erhielt eine finanzielle EntschĂ€digung. Ein französisches Gericht hat in einem bemerkenswerten Urteil einen direkten Zusammenhang zwischen einer Windkraftanlage und gesundheitlichen Beschwerden einer Anwohnerin anerkannt. Das Tribunal judiciaire in Straßburg entschied am 13. November 2025, dass der Betrieb der Anlage „die direkte und sichere Ursache“ fĂŒr Stress, Angst und unertrĂ€gliche Kopfschmerzen der KlĂ€gerin darstelle. Das betroffene Ehepaar erhĂ€lt eine EntschĂ€digung von insgesamt 13.300 Euro (8.300 Euro fĂŒr die Frau, 5.000 Euro fĂŒr den Mann). Der Fall reicht bis 2009 zurĂŒck: Kurz nach der Errichtung einer Windkraftanlage entwickelten die Frau und ihr Mann starke Symptome wie Schwindel, Schlafstörungen, AngstzustĂ€nde und MĂŒdigkeit. Maßnahmen zur SchalldĂ€mmung halfen nicht; erst ein Umzug brachte Besserung. Die Anlage stand weiter entfernt als die französischen Vorschriften verlangen. Der Anwalt Philippe Bodereau fĂŒhrt die Beschwerden auf Infraschall zurĂŒck – unhörbare niederfrequente Schallwellen unter 20 Hz. Er nennt das Urteil „historisch“, da es explizit gesundheitliche SchĂ€den durch Windkraft anerkennt, wie Le Figaro berichtet. Es handelt sich jedoch nicht um das erste solche Urteil in Frankreich – sondern bereits um die dritte Entscheidung dieser Art. Bereits 2021 urteilte das Berufungsgericht in Toulouse (Cour d’appel de Toulouse) zugunsten des belgischen Paares Christel und Luc Fockaert: Sechs WindrĂ€der in 700–1.300 Metern Entfernung verursachten Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Herzrasen und Schlafstörungen – das Gericht erkannte das „Wind Turbine Syndrome“ an und sprach ĂŒber 128.000 Euro zu, inklusive Wertverlust der Immobilie und Schmerzensgeld. Weitere FĂ€lle, z. B. aus Rennes (2024), bestĂ€tigten Ă€hnliche BeeintrĂ€chtigungen durch LĂ€rm und Infraschall. Das jĂŒngste Straßburger Urteil hebt sich allerdings durch die besonders klare KausalitĂ€tsformulierung („direkte und sichere Ursache“) ab und verstĂ€rkt die französische Rechtsprechungslinie. Trotzdem bleibt es ein Einzelfall – und vor allem auf Frankreich beschrĂ€nkt. In Deutschland und Österreich wurden vergleichbare Klagen bisher meist abgewiesen. Deutschland hat etwa dreimal mehr installierte Windkraftleistung als Frankreich; seine Bewohner sind also potenziell direkter betroffen als die Franzosen. Warum entsprechende Klagen in Frankreich mehr Erfolgsaussichten haben, ist auf mehrere GrĂŒnde zurĂŒckzufĂŒhren. Wesentlich ist, dass Gerichte auch private Gutachten der KlĂ€ger akzeptieren, wĂ€hrend sich die Gerichte in Deutschland und Österreich stark auf Studien von Behörden stĂŒtzen, die der Windkraft das Siegel „sicher und unbedenklich“ ausgestellt haben. Das Straßburger Urteil könnte dennoch Signalwirkung entfalten. Es zeigt, dass bei starkem individuellem Nachweis (Symptombeginn nach Inbetriebnahme, Verschwinden nach Umzug) gerichtliche Anerkennung möglich ist. Dies könnte dann auch auf die orthodoxe wissenschaftliche Perspektive zur Windkraft zurĂŒckwirken. https://tkp.at/2026/02/02/historisches-urteil-infraschall-von-windraedern-als-gesundheitsrisiko-anerkannt/ https://t.me/WOLFES00

Gasmangellage in Deutschland – Wer wird zuerst abgeschaltet? Die Situation der GasvorrĂ€te in Deutschland wird langsam dramatisch. Es ist keine Frage mehr ob abgeschaltet wird, sondern lediglich wann und wem der Gashahn abgedreht wird. In den letzten vier Jahren hat sich Europas Umstellung von russischem auf amerikanisches Gas bereits in höheren Energiepreisen niedergeschlagen, die die WettbewerbsfĂ€higkeit der Industrie beeintrĂ€chtigt und große Volkswirtschaften, allen voran Deutschland, in Richtung Deindustrialisierung getrieben haben. Doch gerade jetzt, wo BrĂŒssel die endgĂŒltige Verabschiedung eines vollstĂ€ndigen Verbots fĂŒr russisches Gas bis zum Jahresende feiert, wird sich die Lage noch erheblich verschlechtern. Vorige Woche stiegen die Gaspreise in den USA um rund 70 % und erreichten damit den höchsten Stand seit drei Jahren. Diese Preisspitzen werden sich direkt in höheren Gas- und Stromkosten in Europa niederschlagen – und das in einem der kĂ€ltesten Winter seit Jahren und zu einer Zeit, in der Millionen EuropĂ€er sich bereits keine angemessene Heizung leisten können. DemnĂ€chst aber wird es nicht einmal mehr eine Frage des Leistens sein, sondern nur mehr des „Bekommens“. Zumindest in Deutschland, deren Energiepolitik noch radikaler idiotisch ist, als die der EU. Energieexperte Stefan von Outdoor Chiemgau hat sich die aktuelle und potenzielle Gasmangellage in Deutschland genauer angesehen und die Auswirkungen auf den Alltag und die Industrie sowie den Notfallplan Erdgas der Bundesrepublik Deutschland analysiert: 1. Aktuelle Lage der Gasspeicher Kritischer FĂŒllstand: Die GasspeicherfĂŒllstĂ€nde in Deutschland liegen deutlich unter den Prognosen und den ehemals als „stabil“ definierten Grenzwerten. Zum 28. Januar lagen die Speicher bei 34%, voraussichtlich bei 32% zum 31. Januar, wĂ€hrend 40% als kritische Schwelle fĂŒr den 1. Februar gelten. Risiko fĂŒr den nĂ€chsten Winter: Selbst wenn der aktuelle Winter ĂŒberstanden wird, ist die WiederbefĂŒllung fĂŒr den nĂ€chsten Winter eine große Herausforderung, da die Kriterien fĂŒr MindestfĂŒllstĂ€nde gesenkt wurden. 2. Der Notfallplan Erdgas fĂŒr Deutschland Der Plan unterteilt sich in drei Stufen: FrĂŒhwarnstufe: Ausgerufen bei langfristiger Unterdeckung der Gasversorgung, primĂ€r Fokus auf Berichtspflichten und Beratungen. Alarmstufe (Stufe 2): Tritt bei einer Störung der Gasversorgung oder außergewöhnlich hoher Nachfrage ein, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Versorgungslage fĂŒhrt. Der Markt kann die Situation jedoch noch eigenstĂ€ndig bewĂ€ltigen. Indikator hierfĂŒr sind langanhaltende, sehr niedrige GasspeicherfĂŒllstĂ€nde. Notfallstufe (Ultima Ratio): Wird ausgerufen, wenn die Energieversorgung unmittelbar gefĂ€hrdet oder gestört ist und normale Maßnahmen nicht ausreichen. 3. ZustĂ€ndigkeiten und Maßnahmen bei Gasmangel Bundesnetzagentur als Bundeslastverteiler: Hat die Aufgabe, den lebenswichtigen Gasbedarf zu decken, Gas zu beschaffen und den Verbrauch zu reduzieren. Kein fester Abschaltplan: Entscheidungen sind Einzelfallentscheidungen und hĂ€ngen von vielen Parametern ab (SpeicherfĂŒllstĂ€nde, Wetter, europĂ€ischer Bedarf). Es gibt keine abstrakte Reihenfolge. 4. Kategorien von Gasverbrauchern und mögliche Maßnahmen............................. https://tkp.at/2026/02/02/gasmangellage-in-deutschland-wer-wird-zuerst-abgeschaltet/ https://t.me/WOLFES00

Transformation ohne Sinn – Von der PĂ€dagogik zur Programmierung Anpassung, Spaltung und der zunehmenden Verlust des Menschlichen zerstören das Gemeinwesen an Bildungseinrichtungen, wenn Anpassung und Überwachung an die Stelle von Beziehungen und Bildung treten. Jede Epoche kennt Wandel. Doch nicht jeder Wandel ist Entwicklung. Entwicklung setzt Sinn voraus, Orientierung, ein Bild vom Menschen. Der gegenwĂ€rtige Umbau unserer Gesellschaft erscheint vielen jedoch weniger als bewusster Fortschritt, sondern als eine Abfolge von Anpassungsforderungen, deren Ziel sich dem öffentlichen Diskurs entzieht. Technologie, Digitalisierung und Automatisierung werden als alternativlose Antworten prĂ€sentiert. Sie erscheinen nicht mehr als Werkzeuge des Menschen, sondern als normative Kraft, der sich der Mensch zu unterwerfen habe. Dabei wird selten gefragt, wem diese Transformation dient und welches Menschenbild ihr zugrunde liegt. Besonders deutlich zeigt sich dies im Bildungswesen. Die zunehmende Implementierung von Robotik und digitaler Steuerung in Schulen wird mit UnterstĂŒtzung, Effizienz und ZukunftsfĂ€higkeit begrĂŒndet. Das bedĂŒrftige Kind verschwindet hinter dem formbaren Kollektiv Auch wenn der Datenschutz beteuert wird – den es in der digitalen Welt de facto nicht geben kann – besteht im Hintergrund stets die Gefahr einer Überwachung im Sinne von 1984: Verhalten, KonformitĂ€t und Gesinnung können dabei je nach Bedarf zur Falle werden. SchĂŒlern, die aus gesundheitlichen oder therapeutischen GrĂŒnden zeitweise nicht am Unterricht teilnehmen können, soll durch den Einsatz eines Avatar-Roboters der Zugang zum Unterricht von zu Hause aus ermöglicht werden. Doch hinter diesen BegrĂŒndungen wirkt eine andere Logik: Nicht ein bedĂŒrftiges Kind steht im Zentrum, nicht Beziehung, Reifung, pĂ€dagogische Therapie oder Erkenntnis – sondern Anpassung, Standardisierung und Formbarkeit des Kollektives. Bildung wird weniger als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, sondern als technische Optimierung und Notwendigkeit des Menschen. Wie bereits wĂ€hrend der Corona-Jahre vollzieht sich auch hier ein bekanntes Muster: Wer Fragen stellt, wird moralisch adressiert. Kritik wird nicht argumentativ beantwortet, sondern emotional delegitimiert. Es entsteht Spaltung innerhalb der Schulgemeinschaft – zwischen „fortschrittlich“ und „rĂŒckstĂ€ndig“, „solidarisch“ und „unsolidarisch“. Persönliche Angriffe ersetzen den Diskurs. Angst und SchuldgefĂŒhle werden zu Steuerungsinstrumenten. Philosophisch betrachtet handelt es sich um eine Verschiebung vom logos zum pathos: vom vernĂŒnftigen Austausch hin zur emotionalen Lenkung. Wo Angst regiert, wird Logik und friedlicher Diskurs als Gefahr empfunden. Wo Zugehörigkeit an KonformitĂ€t gebunden ist, wird Denken zur Abweichung. Der Einzelne lernt, Unlogik zu akzeptieren, um Massenformativ nicht ausgeschlossen zu werden. So entsteht eine paradoxe Situation: Die „NormalitĂ€t“ wird pathologisiert, Zweifel gelten als Krankheit, Anpassung als Tugend. Der Mensch soll flexibel sein, aber nicht frei. Vernetzt, aber nicht selbstbestimmt und frei. Informiert, aber kaum mehr urteilsfĂ€hig. Diese Dynamik zerstört das Gemeinwesen nicht durch offene Gewalt, sondern durch schleichende Entfremdung. Gemeinschaft wird ersetzt durch Verwaltung, Bildung durch Programmierung, Verantwortung durch Vorgaben. Der Mut, Mensch zu bleiben Der Mensch wird Objekt eines Systems, das vorgibt, ihn zu schĂŒtzen, wĂ€hrend es minimiet, was ihn ausmacht: Urteilskraft, WĂŒrde, Autonomie. Der eigentliche Verlust unserer Zeit ist daher nicht technologischer Natur, sondern ein anthropologischer. Die Frage ist nicht, wie digital oder effizient wir werden – sondern ob wir den Mut behalten, Mensch zu bleiben in einer Ordnung, die Anpassung oder KonformitĂ€t höher bewertet als Wahrheit und Menschlichkeit. https://haintz.media/artikel/deutschland/transformation-ohne-sinn-von-der-paedagogik-zur-programmierung/ https://t.me/WOLFES00