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Deshalb bitte ich Sie – ich flehe Sie an –, nachzudenken. Bedenken Sie, dass eine andere Sichtweise nicht unbedingt Hass bedeuten muss. Bedenken Sie, dass Sie sich in manchen Dingen geirrt haben könnten. Mir ging es genauso. Das ist kein Zeichen von Schwäche. Einen Fehler einzugestehen und einen anderen Weg zu wählen, ist mutiger, als weiter auf einem Weg zu marschieren, von dem man bereits ahnt, dass er ins Verderben führt.
Du bist kein schlechter Mensch, weil du Fragen stellst. Du bist kein Verräter, weil du nachdenkst. Diejenigen, die dir etwas anderes erzählen, beschützen dich nicht. Sie kontrollieren dich.
Das ist alles, worum ich bitte. Denkt einfach mal nach. Bitte.
https://x.com/australianwoma1/status/2017774089826668949
https://t.me/WOLFES00
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Wir haben eine Welt geschaffen, in der niemand sich einfach niederlassen und ein Leben aufbauen darf. Indigene Völker müssen sich ständig als Opfer sehen. Alle Menschen europäischer Abstammung müssen sich ständig als Täter sehen – für Ereignisse, die Jahrhunderte zurückliegen. Doch niemand scheint daran interessiert anzuerkennen, dass weiße Westler nicht die einzigen Kolonisatoren der Geschichte waren oder dass Kolonisierung, in subtileren Formen, auch heute noch stattfindet.
Die Masseneinwanderung in westliche Länder ist eine Form der schleichenden Kolonisierung. Dieser Satz wird einige von Ihnen empören. Doch bedenken Sie: Warum werden nur europäische und andere westliche Nationen unter Druck gesetzt, sich zu „diversifizieren“? Niemand wirft Nigeria, China oder lateinamerikanischen Ländern mangelnde Diversität und fehlende Förderung des Multikulturalismus vor. Nur Ländern mit weißer Bevölkerungsmehrheit wird gesagt, ihre Kulturen müssten verwässert werden, sonst seien sie rassistisch. Der Wunsch, die indigenen Völker und Kulturen europäischer Nationen zu bewahren, ist keine Fremdenfeindlichkeit. Es ist ein Recht, das wir im 21. Jahrhundert jeder nicht-weißen Kultur auf der Erde zugestehen wollen. Doch anscheinend gilt es als Sünde, dies für uns selbst zu wollen oder zu erwarten.
Und wenn es speziell um die islamische Einwanderung in westliche Demokratien geht, gibt es unzählige Videos – keine Propaganda, sondern Muslime, die Klartext reden –, die eine Vision beschreiben, in der die Welt islamisch wird, in der die Scharia die säkulare Regierung ersetzt und in der ihre wachsende Zahl mit wachsender Macht einhergeht. Das sind keine Verschwörungstheorien. Das sind nun öffentlich geäußerte Absichten. Die Geschichte lehrt uns, was passiert, wenn diese Zahlen einen kritischen Punkt erreichen: Die Freiheiten, die wir für selbstverständlich halten, beginnen zu schwinden. Manche wissen das, weil sie Ex-Muslime sind. Manche wissen es, weil sie Westler sind, die zum Islam konvertiert sind und ihn als unzureichend empfunden haben. Erschreckend sogar. Diese Besorgnis zu äußern, ist keine Islamophobie. Es ist die Erkenntnis eines Musters.
Sich darüber Gedanken zu machen, wie sich die Medizin für Transpersonen auf junge Menschen auswirkt, ist nicht transphob. Zu fragen, wie sich die Trans-Ideologie auf die Rechte von Frauen und der LGBTQ+-Community auswirkt, ist keine Intoleranz. Das sind berechtigte Fragen, die ehrliche Antworten verdienen, nicht das Verschweigen von Missverständnissen.
So vieles von dem, was ich im linken Spektrum für selbstverständlich gehalten hatte, zerbrach unter dem geringsten Anflug von gesundem Menschenverstand. Ich musste etwas akzeptieren, gegen das ich mich jahrelang gewehrt hatte: Die Welt wird niemals perfekt sein. Ganz einfach. Und wer sein einziges Leben damit verbringt, gegen die Welt zu wettern, weil sie sich weigert, die eigene Utopie zu werden, wird verlieren. Schlimmer noch: Er wird uns alle mit in den Abgrund reißen. Die Gesellschaft ständig zu zerstören, weil sie einen unerreichbaren Standard nicht erfüllen kann, macht einen nicht gerecht. Es macht einen destruktiv.
Stattdessen stellte ich mir eine andere Frage: „Wie lässt sich das optimal verbessern?“ Nicht Perfektion anstreben ( #impossible . Nicht alles zerstören und aus der Asche eine Utopie errichten (ebenfalls unmöglich). Einfach nur besser. Was genau muss verbessert werden, und wie gelingt das? Dieser Perspektivwechsel – von ideologischer Wut zu praktischer Problemlösung – veränderte alles für mich.
Das also sind die Dinge, die mich von der Linken weggetrieben haben. Nicht hin zur Rechten, sondern weg von dem, was aus der Linken geworden ist: reaktiv, unkritisch, feindselig gegenüber abweichenden Meinungen und zunehmend realitätsfern. Nicht die Rechte hat mich verändert, sondern die Linke. Meine Linke.
Wenn der Westen überleben will – und ich glaube, so ernst ist die Lage mittlerweile –, muss die Linke umdenken. Wieder hinterfragen. Beweise fordern, statt Gehorsam zu verlangen.
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Ein Brief an die Linke
An alle, die noch daran glauben, von jemandem, der einst auch daran glaubte.
Ich muss dir etwas sagen, und du musst mir zuhören, bevor du entscheidest, was ich bin.
Ich war einer von euch. Nicht nur distanziert oder theoretisch. Ich war zutiefst einer von euch. Ich bin mitmarschiert. Ich habe die Beiträge geteilt. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass die progressive Weltsicht nicht nur moralisch richtig, sondern schlichtweg selbstverständlich war. Jeder, der anderer Meinung war, war entweder ignorant oder bösartig. Ich litt unter dem Trump-Wahn, aber damals beschwerte ich mich über alle Politiker. Ich konnte nicht erkennen, dass es darum ging, das Beste aus beiden Welten zu wählen. Ich kannte keine neutrale Position.
Und genau das hat mich schließlich wachgerüttelt: die Erkenntnis, dass ich aufgehört hatte, einen Mittelweg zuzulassen. Mein Denken war völlig schwarz-weiß geworden. Ich hatte mich radikalisiert – langsam, unmerklich –, ohne es überhaupt zu bemerken.
Der Moment der Klarheit kam nicht plötzlich. Er schlich sich durch die kleinen, unangenehmen Fragen ein, die ich mir zu stellen begann. Warum war ich mir so sicher? Warum empfand ich solche Wut gegenüber jedem, der auch nur im Geringsten an meinen Positionen zweifelte? Wann hatte ich aufgehört zu denken und angefangen, einfach nur noch zu reagieren?
Als ich versuchte, diese Zweifel mit Freunden und Familie zu teilen – Menschen, die ich liebte, Menschen, die auf meiner Seite standen –, stieß ich nicht auf offene Ohren. Ich stieß auf eine Mauer. Eine ähnliche Mauer, wie ich sie zuvor gegen jeden errichtet hatte, der es wagte, mich und meine Positionen infrage zu stellen.
„Keine Diskussion.“ „Du bist nach rechts abgedriftet.“ Man unterstellte mir Lügen über meine Motive. Es spielte keine Rolle, dass ich meine Fragen in gutem Glauben stellte. Allein das Fragen war das Verbrechen.
Das ist nicht normal. Eine politische Bewegung, die ihren eigenen Mitgliedern kritisches Denken verbietet, ist keine Bewegung für Gerechtigkeit. Sie ist etwas ganz anderes. Und das hat mich damals beunruhigt. Es beunruhigt mich heute noch mehr.
Erinnern Sie sich an die 1980er und 1990er Jahre? Wir hatten do. wirklich wichtige Arbeit im Bereich der Rassenbeziehungen geleistet. Den meisten Menschen im Westen war die Hautfarbe tatsächlich egal. War alles perfekt? Natürlich nicht. Aber wir waren auf dem richtigen Weg. Wir bauten etwas auf.
Und dann haben wir alles auseinandergenommen. Wir beschlossen, jede noch so kleine, unbeholfene menschliche Interaktion als „Mikroaggression“ zu bezeichnen. Wir haben die Vergangenheit zu hundert Prozent negativ umgedeutet, als wäre nie etwas Gutes erreicht worden. Wir waren so besessen davon, jede noch so kleine Kränkung zu benennen, dass wir vergaßen, wie echter Fortschritt aussieht. Wir haben die guten Errungenschaften wieder aufgetrennt und es Erleuchtung genannt.
Als ich anfing, unvoreingenommen hinzusehen, waren die Widersprüche allgegenwärtig. Wir erklärten Blackfacing für eine Todsünde. Aber Frauenschminken? Das galt als mutig und fabelhaft. Wir bestanden darauf, dass ganze Gesellschaften umstrukturiert werden müssten, um den Vorlieben eines Bruchteils eines Prozents der Bevölkerung gerecht zu werden, und wer das Tempo oder die Methode infrage stellte, galt als Fanatiker, böse oder Faschist.
Wir haben uns für die Aufarbeitung der Verbrechen der westlichen Zivilisation eingesetzt – Sklaverei, kirchlicher Kindesmissbrauch, Kolonialisierung – und diese Aufarbeitung war wichtig. Doch dabei blieb es. Nur der Westen wurde zur Rechenschaft gezogen. Der transatlantische Sklavenhandel war ein Grauen, ja. Aber es waren die Briten, die ihn beendeten. Der islamische Sklavenhandel hingegen florierte jahrhundertelang, und in einigen Teilen besteht er bis heute fort. Wo bleibt diese Aufarbeitung? Wer fordert sie?
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Er fordert Menschen aller Glaubensrichtungen – insbesondere Katholiken – auf, sich gegen die zunehmende digitale Tyrannei, medizinische Zwangsmaßnahmen und institutionalisierte Lügen zu wehren.
Hier geht es nicht mehr um Politik. Es geht um Wahrheit gegen Kontrolle, Licht gegen Schatten und Freiheit gegen Angst.
Während die Globalisten darum kämpfen, die Kontrolle über die Narrative zu behalten, drohen Stimmen wie die von Viganò das Netz zu entwirren, das sie über Jahrzehnte gesponnen haben.
https://tkp.at/2026/02/03/erzbischof-vigano-wirft-globaler-elite-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-vor/
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Erzbischof Viganò wirft globaler Elite „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor
Der katholische Rebell Erzbischof Carlo Maria Viganò meldet sich wieder zu Wort und nennt weltweite Eliten, die an einem koordinierten Plan zur totalitären Kontrolle beteiligt sind. Von Fauci bis Gates, von Soros bis Schwab – er beschuldigt sie aller Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Vorige Woche gab Erzbischof Carlo Maria Viganò – ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten – eine scharfe Erklärung gegen die mächtigsten Institutionen und Persönlichkeiten der Welt ab. Seine Worte waren nicht in Theologie verhüllt oder durch Diplomatie abgeschwächt. Sie waren scharf, bewusst gewählt und explosiv.
„Ein krimineller globaler Plan“: Viganò prangert die tiefe Infiltration an
„Eine gefährliche subversive Elite hat die höchsten Ebenen westlicher Institutionen infiltriert, um einen kriminellen globalen Plan umzusetzen“, erklärt Viganò.
Seiner Ansicht nach arbeitet die sogenannte globale Elite nicht mehr hinter verschlossenen Türen. Sie setzt ihre Agenda offen um, unter dem Deckmantel der Agenda 2030, der Gesundheitsnotfälle der WHO, der Klimaregime und der digitalen Überwachungsstaaten – allesamt als Fortschritt getarnt.
„Dies ist ein globaler Staatsstreich“, warnte er – einer, bei dem Demokratie, Souveränität und der Glaube selbst zerstört werden.
Die Methoden der Unterdrückung: Zensur, Angst, psychiatrischer Missbrauch
Der Erzbischof beschränkte sich nicht auf politische Kritik. Er beschrieb ein brutales System der Unterdrückung und Einschüchterung, das darauf abzielt, abweichende Meinungen im Keim zu ersticken.
„Diejenigen, die diesen globalen Staatsstreich aufdecken, werden durch Zensur, Einschüchterung, psychiatrischen Missbrauch und Verhaftung zum Schweigen gebracht.“
Wir haben die Anzeichen gesehen:
Journalisten werden von Plattformen verbannt
Ärzte werden diffamiert
Aktivisten werden inhaftiert
Normale Menschen werden als „radikal“ bezeichnet, weil sie Fragen stellen
Was Viganò tat, war, die Punkte zu verbinden und es laut auszusprechen – nicht nur als Bischof, sondern als ein Mann, der sieht, wie die Seele des Westens in einen Käfig gleitet.
Alarm für Rainer Füllmich – „Ein politischer Gefangener”
In einem beeindruckenden Akt der Solidarität nannte Viganò ein Opfer dieser neuen globalen Unterdrückung: Rainer Füllmich, den deutschen Anwalt, der dafür bekannt ist, Covid-Narrative in Frage zu stellen und Korruption innerhalb von Gesundheitsbehörden aufzudecken.
„Nicht Füllmich gehört ins Gefängnis, sondern diejenigen, die das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben.”
Das ist keine Metapher.
Der Erzbischof nennt die Namen der Weltpolitiker – und macht sie moralisch verantwortlich für das, was er als koordinierten Angriff auf die Freiheit der Menschen bezeichnet.
Er nennt: „Fauci. Gates. Schwab. Soros. von der Leyen. Bourla… und ihre Komplizen in öffentlichen Ämtern.“
Viganò erhebt nicht nur Anschuldigungen, er nennt auch die Architekten des Systems, von dem er glaubt, dass es die Menschheit versklavt.
„Ein totalitäres Regime“ – und es breitet sich aus.
Was Viganò beschrieb, ist mehr als Korruption. Es ist eine weltweite Struktur koordinierter Unterdrückung, die sich über folgende Institutionen ausbreitet:
die UNO
die NATO
die WHO
das Weltwirtschaftsforum
europäische und nordamerikanische Regierungen
„Ein totalitäres Regime breitet sich in Europa, Kanada, Australien und allen Nationen aus, die von der UNO, der NATO, der WHO und dem WEF kontrolliert werden.”
Dies ist nicht nur Panikmache. Es ist eine Warnung eines hochrangigen christlichen Geistlichen, die auf realer Unterdrückung, politischen Gefangenen und der Auslöschung von Rechten im Namen der „öffentlichen Sicherheit” basiert.
Viganòs Erklärung endet nicht mit Verzweiflung, sondern mit einem Aufruf zum Handeln.
„Erhebt eure Stimme. Verteidigt die Verfolgten. Befreit Rainer Füllmich.“
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Repost from The White Wolf
Der Zusammenbruch des Vegan-Booms❗️
Da der Absatz pflanzenbasierter Lebensmittel innerhalb eines Jahres um 4,5 % gefallen ist und vegane Restaurantketten zusammenbrechen, scheint der kurzlebige Vegan-Boom – der unter anderem durch Klimasorgen angetrieben wurde – vorbei zu sein.
Anzeichen für den Rückgang des Veganismus zeigten sich in einem aktuellen Bericht des Good Food Institute Europe, der feststellte, dass der Verkauf pflanzenbasierter Lebensmittel in Großbritannien im Jahr bis Januar 2025 um 4,5 % auf 898 Millionen Pfund zurückging.
Separate Daten von NIQ zeigen, dass der Anteil der Haushalte, die mindestens einmal im Jahr pflanzenbasierte Fleischalternativen kaufen, seit 2022 gesunken ist. Die Organisation hebt dabei eine Rückkehr „flexitarischer Käufer zu tierischen Proteinen“ hervor.
Die heutige Lage steht in starkem Kontrast zu der Situation vor fünf Jahren, als man sich als Kunde kaum vor veganen Werbekampagnen retten konnte.
https://uncutnews.ch/der-zusammenbruch-des-vegan-booms/
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Repost from Frank Köstler öffentlich
Unsere Alten waren Hunger, Armut, "wenig haben" gewohnt. Schrotteln, Reparieren, Genügsamkeit, sich Zurücknehmen, still machen, "durchziehen", nicht klagen, Härte gegen sich selbst, eine gesunde Skepsis, gehörte einfach dazu. Ja, wir haben den Wohlstand, den US-Comic auch gelebt, aber wir kennen noch diese andere Welt der Alten.
Sie sprachen "Filet" wie mans schreibt. Ende. Sagt eigentlich alles. Umerziehung nur bedingt möglich. Das ist das Problem dieser Tage mal wieder.
Warum ich das so betone? Weil wir uns helfen können. Nicht nur das, wir sind eben zäh. Angelernt zäh. Mir war während Corona sehr schnell klar, dass ich nicht mache, was die wollen und dann eben den Rest meines Lebens Kartoffeln esse und sagte das auch in meinen Videos. DAS meine ich.
Das ist ein Ding unserer Generation. Nicht bei allen, aber vielen. Nicht erlernt; abgeguckt.
Es ist eine Haltung, ein Sein - und genau dieses ist später im Wohlstand und Überfluss einer Verweichlichung gewichen.
Man verlässt sich auf den Staat (geht es naiver?). Man macht andere verantwortlich für sein Leben. Man weiß im tiefsten Inneren, dass man abhängig und unfähig ist UND DESHALB macht man "mit".
Die Schwachen sind immer dabei. Die immer zuerst.
Man könnte sagen, über Generationen Zuckerbrot hat man das Karies gezüchtet. Verfaulte Zähne, die nicht mehr beißen können und gezogen werden.
Brutal? Unmenschlich? Geschmackloser Vergleich?
Wer ist der Täter? Der Benennende oder der Ausführende?
Ich habe den neuen Kanal "Deutsche_Tageschroniken" gegründet und mir fällt auf, auf wieviel Leid, Entbehrung, Durchhaltewillen, wieviel "trotzdem", Hunger, dieses Land hier gebaut ist, diese Menschen über Generationen geformt wurden. Und das hat nichts mit "schlechter Laune", "Sensationsauswahl" oder "Pessimismus" zu tun. LEBEN hieß in unseren Breitengraden, unserem Land JAHRHUNDERTE darum zu kämpfen. Es war nie sicher, lustig, leicht! Ja - in Phasen. In kurzen freud- oder lustvollen Momenten des Glücks, der Leidenschaft. Es lebe die Fortpflanzung.
Zugegeben, das klingt pessimistisch. Aber es ist purer Realismus. Und er hat die Menschen hart und überlebensfähig gemacht. Eine Auswahl.
Heute sind sie mehrheitlich verweichlicht und nicht mehr selbst überlebensfähig. Auch eine Auswahl.
Was sagt Dir das über die Zukunft?
Viele werden sehr hart landen in den nächsten Monaten. Viele werden es nicht schaffen und sie fallen aus allen Wolken.
Die Zeit der Barden, Dichter, Lyriker und Sänger ist erst einmal vorbei. Alles, was irgendwie "virtuell" war. Die Menschen liegen nicht hungrig vor dem Fernseher, gehen nicht hungrig ins Kino. Zuerst kommt der volle Magen. Dann die Unterhaltung.
Und wenn wir zwei, drei Schritt zurückgehen, und drüberschauen, ergibt es alles wieder einen Sinn.
Erst sterben die Alten. Die "es" wussten, wie es geht: Überleben, Durchhalten, Weitermachen. Die nächsten fütterst Du, verwöhnst sie. Machst sie zahm, domestizierst, verwirrst sie. Machst mit Donuts Michelinmännchen aus ihnen.
Dann kommt die Peitsche.
Dann kommt der tiefe Fall. Der Aufprall. Sie werden es überhaupt nicht verstehen.
Alles was normal schien, ist plötzlich wie einer dieser Horrorfilme. Aber es ist kein Film. Es ist Realität. Es ist das, was sie "negativ" nannten.
Dann ist es zu spät.
Und auch dann "hilft" natürlich kein Staat.
Warum heute dieser Text?
Was ist die Quintessenz?
Wir alle gehen in eine harte Zeit. Immer mehr werden immer weniger haben.
Darauf kann man aufbauen. Ist nicht bequem. Aber gut.
Wir haben uns selbstvergessen leergefressen.
Giftige Milch wars.
Es ist nicht alles schlecht, was weniger ist. Lass es uns annehmen.
Und dann passierts: Wers annimmt wird mehr werden.
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Repost from Frank Köstler öffentlich
Und das Happy End kam und kam nicht natürlich nicht, obwohl wir alle voll im Film lebten. Wer feinfühlig war, konnte die abgrundtiefe Verunsicherung unter der bunten Wohlstandskulisse SCHREIEN hören.
Aus "American beauty" wurde "Und täglich grüßt das Murmeltier". Aus dem "American dream", "Nine Eleven", der "war on terror" und heute ganz modern der "cognitive war".
Wie passend, dass in diese Zeit sinnbildlich der "Flug zum Mond" fällt. Mit Alufolienraumschiffen auf Super 8. Wir "faken uns zu den Sternen". "Per fake ad astra".
Und alles wurde dann immer noch verstiegener, verdrehter.
In der Schule dann ein bißchen "gewaltfreie Kommunikation"und "antiautoritäre Erziehung". Und weil man alles steigern kann, wurde später dann der mittlerweile 25jährige, "nicht-nur-hinter-den-Ohren-grünen-Wohlstandspädagogen" von der nun unterrichtenden Dragqueen ersetzt.
"Sind wir nicht alle ein bißchen gaga?" Nein. Nicht alle.
Familie ist nun unmodern, schwul ist cool. Für Schwule dann eben "Cockporns" mit Popcorn . Viele Geschlechter und der ganze Fiktiv-Müll, der die geistige Degeneration offenbarte und das kommende Siechtum garantierte.
Schließlich, dann, der Einstich, in den Luftballon der Träume, damals, 2020.
Nun sollten wir sogar zu den aktuellen Nachrichten Popcorn essen.
Und wieder dieses "Du gehörst dazu oder nicht!"
Mach dies oder Du darfst nicht. Ganz demokratisch.
Die Moralischen, Guten sagens.
Die Familie war mittlerweile zerstört. Verflüssigt, sozusagen. Ge-piek-sackt.
Alles das war schon Vorbereitung.
Auf das "Musik-Aus-Ami-Party-Ende".
Jetzt ist die Nachkriegs-Ami-Party vorbei.
Und viele habens immernoch nicht gerafft.
Es ist, als wäre die Musik aus. Und auf der Tanzfläche zappeln sie weiter.
Oder wie diese "Kopfhörerparties" oder "stillen Diskos", wenn man von Außen draufguckt.
Der Wohlstands-RAP. Kurz: "W-Rap." Die Eingewickelten tanzen auch ohne Musik.
Mumien einer vergangenen Zeit.
Und es wirkt dann wie ein "Fentanyltanz", wie eine Gruppenverrenkung, wie eine Zombieapokalypse.
Wir - die "Babyboomer"- Generation und teilweise auch die "Xer" haben trotzdem noch eine Zähigkeit. Ohne Romantisierung, ohne Schulterklopfen. Man kennt noch ein "mach was draus". Nicht überall. Inselweise. Mit der "Muttermilch aufgesogen" damals, von kleinauf, von Oma abgeschaut, die aus paar alten Kartoffeln wie ein Wunder einen Kartoffelsalat zauberte. Aus Nichts was machen! Wir kennen und fühlen die Leere von Opa, wenn er mal wieder schwieg, wenn das Gespräch aus Versehen in den Krieg oder die Vertreibung abrutschte. Eine zu schnelle Handbewegung, die Verlegenheit überspielen wollend und doch offenbarend. Eine Wortsilbe zu laut oder im Ton etwas zu schnell oder zu hoch gesprochen. Eine Zehntelsekunde in der am Küchentisch plötzlich RUSSLAND im Raum stand.
Von Ihnen lernten wir unsere Härte. Von dort stammen die Reste von Rückgrat, Argwohn, Betrogen-Sein, Erinnern, Geradlinigkeit und klarem Denken in unserer Generation.
Von denen WISSEN wir es. Deshalb sind wir heute gefährlich. Wir sind nicht gefährlich. Wir lassen uns nur nicht so leicht verarschen, wie die Zielgruppe der Politik, die Jugend.
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Das wird noch nichts mit Frühling! Der Polarwirbel verändert sich. Spätw...
https://youtube.com/watch?v=ERcxbqqDDDs&si=VEt2Y3Lv_J4MqGY9
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Na? Auch schon überlegt wie ihr euren Zahnarzt bezahlt, oder wie ihr...
https://youtube.com/watch?v=U3R-WzfXapc&si=1xyojJIIGRgNVpby
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„Grüne“ Energiepolitik zerstört Europa: Belgischer Premierminister De Wever
Der belgische Premierminister Bart De Wever hat sich gegen die „grüne” Politik Europas ausgesprochen und ihr vorgeworfen, zur Deindustrialisierung beizutragen.
In seiner Rede am Abend des 29. Januar bei „The Future of Europe”, einer Veranstaltung der belgischen Zeitungen „De Tijd” und „L’Echo”, kritisierte De Wever frühere Entscheidungen zur Energieerzeugung scharf, die seiner Meinung nach alles verteuert und der europäischen Wirtschaft geschadet hätten. Nachdem er die sich verschlechternden Beziehungen zu den USA und die Notwendigkeit einer robusteren europäischen Politik erörtert hatte, konzentrierte sich De Wever auf die seiner Meinung nach schwerwiegenden und strukturellen Probleme, mit denen der Kontinent im Bereich Energie konfrontiert ist.
Er sagte, die grüne Wende sei kein Erfolg, da China nun über billige Energie verfüge und Europa mit „verrückten Rechnungen” zurückbleibe.
De Wever bezeichnete „Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Innovation“ als die „drei Pferde“ und „Nachhaltigkeit und den Europäischen Grünen Deal“ als „die Kutsche“, was seiner Meinung nach bedeutet, dass die Europäische Kommission das Pferd hinter den Karren gespannt habe.
Er sagte, Europa sei übermäßig abhängig von russischem Gas und verlasse sich gleichzeitig auf „den Mann mit dem großen Stock“ (die USA), aber nun stelle sich heraus, dass die USA diesen großen Stock gegen Europa einsetzen könnten, eine Veränderung, die er als „entscheidend“ bezeichnete.
Laut De Wever habe dies alle Schwächen Europas offenbart und die Lage „extrem kompliziert gemacht, mit Umweltvorschriften, die es unmöglich machen, unseren eigenen Energiebedarf zu decken, die es unmöglich machen, in Europa seltene Mineralien abzubauen”. Der Kontinent habe auch „keine militärischen Kapazitäten”.
Gleichzeitig taucht China in Afrika und Südamerika auf, wo Europa fast gar nicht präsent ist.
„Wir haben uns das Leben extrem schwer gemacht. Wir haben dogmatische Entscheidungen gegen die Kernenergie getroffen, was die Dummheit des Jahrhunderts war“, sagte er.
Trotz der Absicht seiner Regierung, zur Kernenergie zurückzukehren, merkte De Wever an: „Davon sind wir derzeit weit entfernt.
„Ich habe in Davos mit dem CEO von Engie [dem Energieunternehmen, das Belgiens Kernkraftwerke betreibt] verhandelt, wenn man von glücklicher Vasallenschaft oder Sklaverei sprechen will“, sagte er und bezog sich dabei auf seine früheren Äußerungen, dass Belgien ein Vasall der USA werde. „Wir haben uns in eine sehr schwierige Lage gebracht“, sagte er.
De Wever sagte, Belgien könne an der Kapazität der beiden jüngsten Reaktoren des Landes festhalten. Es gebe auch neue technologische Möglichkeiten, wie beispielsweise kleine modulare Reaktoren (SMR). Belgien könne auch eine Zusammenarbeit mit Nachbarländern anstreben, insbesondere mit Frankreich, das er für seine „intelligenten Energieentscheidungen“ lobte......
https://tkp.at/2026/02/02/gruene-energiepolitik-zerstoert-europa-belgischer-premierminister-de-wever/
https://t.me/WOLFES00
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Viele werden hart landen - Fazit und Kommentar
Was mich heute umtreibt: Eine gewisse Unruhe.
Viele werden hart landen in den nächsten Monaten.
Weniger Du oder Jemand, der hier im Kanal liest. Aber schau Dich um. Auf der Arbeit, in der Familie.
Viele laufen in der Sackgasse blindlings gegen die Wand.
Sehen bis jetzt nicht, was passiert. Können sich nicht vorstellen WIE GROß das alles ist oder verweigern den Blick darauf.
Ich schreibe nicht vorwurfsvoll oder mit Häme oder Genugtuung.
Eher sehr kühl beobachtend, berechnend.
Viele sind jetzt schon Opfer, geben sich hin, haben sich rupfen lassen wie Unkraut. Siechen. Still. Ohne jede Gegenwehr. Wie erbärmlich sie besiegt wurden.
Epigenetik? Was ist damit? Steckts nicht in den Zellen? Sind wir nicht hart, lebenserprobt und zäh? Eigentlich? Haben wir gelernt? Rübenwinter, Inflation, Hungerblockade, Krieg? Ist das in uns eingegangen? Die Erfahrungen der Alten?
Wenn ja, wurde es uns ausgetrieben. Mit Cheeseburgern und Donuts.
Heilige Einfalt und Naivität!
Leitsatz der Ahnungslosen: "Das kann ich mir nicht vorstellen!"
Wie wurde das möglich? Diese Blindheit, Blödheit, Realitätsverweigerung?
Blick zurück:
Nach 1945 wurde das Leben langsam ein Comic. Erst schwarzweiß, dann farbiger. Wer sich denazifiziert löst die Eintrittskarte.
Genau dieses "Mitmachen", "dazu gehören" wurde EIN ROTER FADEN der nächsten Jahrzehnte.
Wirtschaftswunder, Wohlstand, Autos. Mit dem Wohnwagen nach Italien. Das Essen gab es plötzlich nicht mehr auf dem Acker, im Feld, sondern im Supermarkt. Aus Kartoffeln wurden Nudeln. Bunt verpackt.
Mehr Chemie, mehr Chemo.
Hippies, Befreiung, Neue deutsche Welle .... Wir waren im Comic. Und er wurde immer bunter und schriller. Zuckerbrot. Erst zwischen Beatles, Elvis und Jerry Lewis, dann später Tom Cruise, Top Gun, Maniac. "What a feeling." Irene Cara tanzt durchs Leben. Wir gleich mit.
Brad Pitt, Coldplay und die Red hot Chilli Peppers. Die Namen wechseln, die Energie ist gleich.
Geiersturzflug sangen: "Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt!"
Der ewige Wohlstand, das Dauernde "besser, weiter, mehr".
Und dann Selbstverwirklichung. Individualismus. Freiheit. "Ja, das ist doch auch alles gut, oder?" Ja. Und es hat zwei Seiten. Der Teufel nutzt die Rückseite.
Dieses Leben in Fiktionen in geistigen Verstiegenheiten.
Und sie sind überall die virtuellen Welten. Nicht nur von Computerspielen bis zum TV Programm. Wir leben im "24 h Brainfuck". Eigentlich ist unser ganzes Leben eine Art virtuelle Simulation. Orangen im Winter. (Fern-)wärme wie Zauberei. Draußen Frost, drinnen TShirt, Netflix und Fischstäbchen. Dank Käptn Iglu, der fängt die für mehr Fischwohl oder so. Kaffee "fair trade" und mit irgendwelchen Lizenzierungen von denen wir doch alle wissen, dass es nur wieder ein weiterer - brainfuck - ist. Angelsächsisches Handelsrecht statt deutschem Staatsrecht als Leitlinie. Hat bis heute kaum einer gerafft. „We’re all living in Amerika, Amerika ist wunderbar" sangen Ramstein so schön.
Und doch wurden schon Missklänge eingespielt. Einzeltöne. Für die Flugreise nach Lanzarote (ja das war in den 80ern noch was) musste Mami halt mitverdienen. Von nichts kommt nichts und außerdem ist sie dann unabhängig. Nein! Nicht von ihrem Chef! Vom Papi!
Das Herz der Familie ging dann halbtags arbeiten, die Omas und Opas waren oft und mittlerweile auf dem späten "wir genießen das Leben, denn wir hatten es so schwer-Trip" und (emotional) nicht verfügbar, und die Kinder in der staatlichen Kita - damals Kindergarten. "Da wurden sie geholfen."
Die Flugreise war nicht mehr weit genug. Es musste dann schon Hawaii sein, wenn man zeigen wollte dass man "es geschafft" hat. Aloha.
Das "es" wurde nie definiert dabei. Das war der Trick.
"Es" war das Unendliche in jedem Einzelnen, der es im Außen erreichen wollte.
Es war das terra inkognita in Dir.
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Österreichs Beteiligung am EU Ukraine-Finanzierungsplan
Die Bürger in Europa stöhnen unter der Knechtung durch Brüssel, Unternehmen gehen reihenweise pleite und immer neue Bespitzelungs- und Unterdrückungsinstrumente werden den Menschen in Europa aufs Auge gedrückt, um sie regierbar zu halten.
Derweil gönnt sich Brüssel ein kleines Extra: Von der Leyen will einen 2 Billionen Haushalt für den Zeitraum 2028-2034 und zudem das Recht, zulasten der Mitgliedsstaaten unbegrenzt Schulden aufnehmen zu können. Zudem will die EU-Kommission künftig auch eigene Steuern einheben.
Wofür wird so viel Geld gebraucht? Natürlich zur Finanzierung der Ukraine, für die Aufrüstung, zur Schaffung eines permanenten EU „Krisenmechanismus“, für den wuchernden Beamtenstaat im Staate und für Zensur und Inkriminieren kritischer Bürger – oder sollte man besser gleich von Untertanen sprechen?
Auch für die Propaganda ist genug Geld da: 860 Mio. Euro für liberal-woke, klimafanatische, Russen-hassende pro-EU NGOs und Medien. Mit diesem Geld, das auf sehr undurchsichtige Weise ausgeschüttet wird, kauft sich die EU-Kommission gute Presse und geschönte Zustimmungswerte.
Insgesamt sind 1500 Mrd. für die Ukraine reserviert, während etwa den Bauern Gelder in der Höhe von 87 Mrd. gestrichen werden. Nachdem der ukrainische Diktator in Davos einmal ganz Europa mit einer beispiellosen Publikumsbeschimpfung ins Gesicht gerotzt hat, erweist Brüssel sich als dankbar und anerkennend und setzt freigiebig noch einen drauf. 800 Mrd. in den nächsten zehn Jahren für Kiew, weitere Verpflichtungen bis 2040. Hinzu kommen weitere 700Mrd. für Militärausgaben der Ukraine. Und ja, man kann es nicht anders benennen: eine absolute Selbstmordbombe ist die geplante EU-Mitgliedschaft für diesen komplett kaputten und korrupten Staat bereits im Jahr 2027 – von Demokratie und Rechtsstaat zu sprechen wäre blanker Hohn.
Und was macht Österreich? Es leistet wieder einmal einen sündteuren Frondienst: Die Bundesregierung macht und zahlt brav und fleißig mit, während etwa Ungarn offenen Widerstand gegen die europäische Flut an Finanzmitteln für Kiew leistet.
Wir erinnern uns, dies war schon bei der vorhergehenden Finanzierungsrunde für das Zelensky-Regime der Fall. Sie wird wieder Haftungen übernehmen wie schon im Fall des 90 Mrd. Paketes vom Dezember 2025, das als ein allerletztes Darlehen, das zum Erringen des Endsieges durch die Ukraine angekündigt war. Die österreichische Bundesregierung machte sich durch die Teilnahme am EU-Reparationsdarlehen bzw. der Besicherung eines neuen Milliardenkredits durch eingefrorene Russische Vermögenswerte nun ganz direkt zur Kriegspartei und verstieß damit in eklatanter Weise gegen das Neutralitätsgesetz. Das rechtswidrige EU-Konstrukt, welches einer Konfiszierung russischen Eigentums zur Weiterfinanzierung der Ukrainischen Kriegsführung gleichkommt, ist schlicht Raubrittertum............
https://tkp.at/2026/02/02/oesterreichs-beteiligung-am-eu-ukraine-finanzierungsplan/
https://t.me/WOLFES00
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Wieso ist es so still? CDU, schaut mal mit wem ihr kuschelt! Gas ist übe...
https://youtube.com/watch?v=5gdUUQ0uQuU&si=Fi4PlfBFDgdftq80
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Europas Wind-Wette kollidiert mit der eisigen Realität der Energieversorgung
Dieser Winter hat wieder einmal verdeutlicht, dass man sich auf Wind und Sonne zur Stromerzeugung nicht verlassen kann. Dennoch wird der Ausbau weiter vorangetrieben. Dies wird die Versorgungsprobleme jedoch nicht lösen.
Kürzlich erst kündigten neun europäische Länder an, gemeinsam 100 Gigawatt Offshore-Windkraft in der Nordsee aufzubauen. Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Irland, Norwegen, Island und Luxemburg feiern das Projekt als Schritt in Richtung Energiesouveränität. Tatsächlich ist es vor allem ein weiterer Beleg dafür, wie tief der politische Betrieb inzwischen in der grün-globalistischen Ideologie feststeckt. Denn Wind ersetzt keine gesicherte Leistung.
Während Europa seine Zukunft auf Windkraftwerke im Meer setzt, demonstrieren die Vereinigten Staaten unfreiwillig, wie ein Stromsystem unter Stress tatsächlich funktioniert. Eine außergewöhnliche Kältewelle zwang mehrere US-Regionen dazu, genau jene Energiequellen hochzufahren, die Europas Klima-Ideologen am liebsten abschaffen würden. In Neuengland stammte zeitweise bis zu 40 Prozent des Stroms aus Öl, während Wind und Solar gemeinsam kaum mehr als sechs Prozent beitrugen.
Auch Texas, oft als Musterfall der Energiewende missverstanden, bereitete sich frühzeitig auf massive Wind-Ausfälle vor. Bis zu 60 Prozent der installierten Windkapazität galten als gefährdet, Solar fiel im Schnee faktisch komplett aus. Die Folge war eine Fokussierung auf Gas, Kernkraft und auch Kohle. Grundlast zählt. Sie zählt immer, aber besonders in Extremsituationen. Gas, Kohle, Kernenergie und notfalls auch Öl liefern Strom unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Ladezustand irgendwelcher Batteriespeicher. Wind und Solar tun das nicht.
In Europa weiß man das eigentlich. Deutschland etwa verfügt über große Braunkohlereserven, weigert sich aber aus ideologischen Gründen, sie langfristig zu nutzen. Gleichzeitig laufen Kohlekraftwerke wieder auf Hochtouren, sobald Kälte und Dunkelheit zuschlagen.
Weil Europa weder ausreichend eigene Ressourcen nutzt noch bereit ist, realistische Energiepolitik zu betreiben, wächst die Importabhängigkeit weiter. Besonders von den USA. Bereits im vergangenen Jahr stammten 57 Prozent der LNG-Importe der EU und Großbritanniens aus den Vereinigten Staaten. Rechnet man Pipelinegas hinzu, kam rund ein Viertel aller Gasimporte aus Amerika. Und das ist erst der Anfang.
Ab 2027 ist russisches Gas in der EU vollständig verboten. Eine Entscheidung, die wirtschaftlich selbstzerstörerisch ist und geopolitisch an Naivität kaum zu überbieten. Während Ungarn und die Slowakei vergeblich protestierten, kauften die EU-Staaten im selben Atemzug so viel russisches LNG wie nie zuvor. Die EU war zuletzt sogar der größte Abnehmer russischen Flüssiggases. Mit dem endgültigen Verzicht auf russisches Gas bleibt Europa jedoch kaum eine Alternative zur weiteren Abhängigkeit von US-LNG.
Noch mehr Windkraftwerke zu bauen, ist daher keine Lösung für Europas Energieproblem, sondern Teil des Problems selbst. Versorgungssicherheit entsteht nicht durch installierte Nennleistung, sondern durch gesicherte Verfügbarkeit. 100 GW an installierter Nennleistung mehr bringen nämlich gar nichts, wenn kein Wind weht.
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Historisches Urteil: Infraschall von Windrädern als Gesundheitsrisiko anerkannt
Ein französisches Gerichtsurteil hat gesundheitliche Schäden durch den von Windkraftanlagen erzeugten Infraschall anerkannt. Ein geschädigtes Ehepaar erhielt eine finanzielle Entschädigung.
Ein französisches Gericht hat in einem bemerkenswerten Urteil einen direkten Zusammenhang zwischen einer Windkraftanlage und gesundheitlichen Beschwerden einer Anwohnerin anerkannt. Das Tribunal judiciaire in Straßburg entschied am 13. November 2025, dass der Betrieb der Anlage „die direkte und sichere Ursache“ für Stress, Angst und unerträgliche Kopfschmerzen der Klägerin darstelle. Das betroffene Ehepaar erhält eine Entschädigung von insgesamt 13.300 Euro (8.300 Euro für die Frau, 5.000 Euro für den Mann).
Der Fall reicht bis 2009 zurück: Kurz nach der Errichtung einer Windkraftanlage entwickelten die Frau und ihr Mann starke Symptome wie Schwindel, Schlafstörungen, Angstzustände und Müdigkeit. Maßnahmen zur Schalldämmung halfen nicht; erst ein Umzug brachte Besserung. Die Anlage stand weiter entfernt als die französischen Vorschriften verlangen.
Der Anwalt Philippe Bodereau führt die Beschwerden auf Infraschall zurück – unhörbare niederfrequente Schallwellen unter 20 Hz. Er nennt das Urteil „historisch“, da es explizit gesundheitliche Schäden durch Windkraft anerkennt, wie Le Figaro berichtet.
Es handelt sich jedoch nicht um das erste solche Urteil in Frankreich – sondern bereits um die dritte Entscheidung dieser Art. Bereits 2021 urteilte das Berufungsgericht in Toulouse (Cour d’appel de Toulouse) zugunsten des belgischen Paares Christel und Luc Fockaert: Sechs Windräder in 700–1.300 Metern Entfernung verursachten Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Herzrasen und Schlafstörungen – das Gericht erkannte das „Wind Turbine Syndrome“ an und sprach über 128.000 Euro zu, inklusive Wertverlust der Immobilie und Schmerzensgeld.
Weitere Fälle, z. B. aus Rennes (2024), bestätigten ähnliche Beeinträchtigungen durch Lärm und Infraschall.
Das jüngste Straßburger Urteil hebt sich allerdings durch die besonders klare Kausalitätsformulierung („direkte und sichere Ursache“) ab und verstärkt die französische Rechtsprechungslinie.
Trotzdem bleibt es ein Einzelfall – und vor allem auf Frankreich beschränkt. In Deutschland und Österreich wurden vergleichbare Klagen bisher meist abgewiesen. Deutschland hat etwa dreimal mehr installierte Windkraftleistung als Frankreich; seine Bewohner sind also potenziell direkter betroffen als die Franzosen.
Warum entsprechende Klagen in Frankreich mehr Erfolgsaussichten haben, ist auf mehrere Gründe zurückzuführen. Wesentlich ist, dass Gerichte auch private Gutachten der Kläger akzeptieren, während sich die Gerichte in Deutschland und Österreich stark auf Studien von Behörden stützen, die der Windkraft das Siegel „sicher und unbedenklich“ ausgestellt haben.
Das Straßburger Urteil könnte dennoch Signalwirkung entfalten. Es zeigt, dass bei starkem individuellem Nachweis (Symptombeginn nach Inbetriebnahme, Verschwinden nach Umzug) gerichtliche Anerkennung möglich ist. Dies könnte dann auch auf die orthodoxe wissenschaftliche Perspektive zur Windkraft zurückwirken.
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Gasmangellage in Deutschland – Wer wird zuerst abgeschaltet?
Die Situation der Gasvorräte in Deutschland wird langsam dramatisch. Es ist keine Frage mehr ob abgeschaltet wird, sondern lediglich wann und wem der Gashahn abgedreht wird.
In den letzten vier Jahren hat sich Europas Umstellung von russischem auf amerikanisches Gas bereits in höheren Energiepreisen niedergeschlagen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie beeinträchtigt und große Volkswirtschaften, allen voran Deutschland, in Richtung Deindustrialisierung getrieben haben. Doch gerade jetzt, wo Brüssel die endgültige Verabschiedung eines vollständigen Verbots für russisches Gas bis zum Jahresende feiert, wird sich die Lage noch erheblich verschlechtern.
Vorige Woche stiegen die Gaspreise in den USA um rund 70 % und erreichten damit den höchsten Stand seit drei Jahren. Diese Preisspitzen werden sich direkt in höheren Gas- und Stromkosten in Europa niederschlagen – und das in einem der kältesten Winter seit Jahren und zu einer Zeit, in der Millionen Europäer sich bereits keine angemessene Heizung leisten können.
Demnächst aber wird es nicht einmal mehr eine Frage des Leistens sein, sondern nur mehr des „Bekommens“. Zumindest in Deutschland, deren Energiepolitik noch radikaler idiotisch ist, als die der EU.
Energieexperte Stefan von Outdoor Chiemgau hat sich die aktuelle und potenzielle Gasmangellage in Deutschland genauer angesehen und die Auswirkungen auf den Alltag und die Industrie sowie den Notfallplan Erdgas der Bundesrepublik Deutschland analysiert:
1. Aktuelle Lage der Gasspeicher
Kritischer Füllstand: Die Gasspeicherfüllstände in Deutschland liegen deutlich unter den Prognosen und den ehemals als „stabil“ definierten Grenzwerten. Zum 28. Januar lagen die Speicher bei 34%, voraussichtlich bei 32% zum 31. Januar, während 40% als kritische Schwelle für den 1. Februar gelten.
Risiko für den nächsten Winter: Selbst wenn der aktuelle Winter überstanden wird, ist die Wiederbefüllung für den nächsten Winter eine große Herausforderung, da die Kriterien für Mindestfüllstände gesenkt wurden.
2. Der Notfallplan Erdgas für Deutschland Der Plan unterteilt sich in drei Stufen:
Frühwarnstufe: Ausgerufen bei langfristiger Unterdeckung der Gasversorgung, primär Fokus auf Berichtspflichten und Beratungen.
Alarmstufe (Stufe 2): Tritt bei einer Störung der Gasversorgung oder außergewöhnlich hoher Nachfrage ein, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Versorgungslage führt. Der Markt kann die Situation jedoch noch eigenständig bewältigen. Indikator hierfür sind langanhaltende, sehr niedrige Gasspeicherfüllstände.
Notfallstufe (Ultima Ratio): Wird ausgerufen, wenn die Energieversorgung unmittelbar gefährdet oder gestört ist und normale Maßnahmen nicht ausreichen.
3. Zuständigkeiten und Maßnahmen bei Gasmangel
Bundesnetzagentur als Bundeslastverteiler: Hat die Aufgabe, den lebenswichtigen Gasbedarf zu decken, Gas zu beschaffen und den Verbrauch zu reduzieren.
Kein fester Abschaltplan: Entscheidungen sind Einzelfallentscheidungen und hängen von vielen Parametern ab (Speicherfüllstände, Wetter, europäischer Bedarf). Es gibt keine abstrakte Reihenfolge.
4. Kategorien von Gasverbrauchern und mögliche Maßnahmen.............................
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Transformation ohne Sinn – Von der Pädagogik zur Programmierung
Anpassung, Spaltung und der zunehmenden Verlust des Menschlichen zerstören das Gemeinwesen an Bildungseinrichtungen, wenn Anpassung und Überwachung an die Stelle von Beziehungen und Bildung treten.
Jede Epoche kennt Wandel. Doch nicht jeder Wandel ist Entwicklung. Entwicklung setzt Sinn voraus, Orientierung, ein Bild vom Menschen. Der gegenwärtige Umbau unserer Gesellschaft erscheint vielen jedoch weniger als bewusster Fortschritt, sondern als eine Abfolge von Anpassungsforderungen, deren Ziel sich dem öffentlichen Diskurs entzieht.
Technologie, Digitalisierung und Automatisierung werden als alternativlose Antworten präsentiert. Sie erscheinen nicht mehr als Werkzeuge des Menschen, sondern als normative Kraft, der sich der Mensch zu unterwerfen habe. Dabei wird selten gefragt, wem diese Transformation dient und welches Menschenbild ihr zugrunde liegt. Besonders deutlich zeigt sich dies im Bildungswesen. Die zunehmende Implementierung von Robotik und digitaler Steuerung in Schulen wird mit Unterstützung, Effizienz und Zukunftsfähigkeit begründet.
Das bedürftige Kind verschwindet hinter dem formbaren Kollektiv
Auch wenn der Datenschutz beteuert wird – den es in der digitalen Welt de facto nicht geben kann – besteht im Hintergrund stets die Gefahr einer Überwachung im Sinne von 1984: Verhalten, Konformität und Gesinnung können dabei je nach Bedarf zur Falle werden. Schülern, die aus gesundheitlichen oder therapeutischen Gründen zeitweise nicht am Unterricht teilnehmen können, soll durch den Einsatz eines Avatar-Roboters der Zugang zum Unterricht von zu Hause aus ermöglicht werden.
Doch hinter diesen Begründungen wirkt eine andere Logik: Nicht ein bedürftiges Kind steht im Zentrum, nicht Beziehung, Reifung, pädagogische Therapie oder Erkenntnis – sondern Anpassung, Standardisierung und Formbarkeit des Kollektives. Bildung wird weniger als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, sondern als technische Optimierung und Notwendigkeit des Menschen. Wie bereits während der Corona-Jahre vollzieht sich auch hier ein bekanntes Muster: Wer Fragen stellt, wird moralisch adressiert. Kritik wird nicht argumentativ beantwortet, sondern emotional delegitimiert. Es entsteht Spaltung innerhalb der Schulgemeinschaft – zwischen „fortschrittlich“ und „rückständig“, „solidarisch“ und „unsolidarisch“. Persönliche Angriffe ersetzen den Diskurs. Angst und Schuldgefühle werden zu Steuerungsinstrumenten.
Philosophisch betrachtet handelt es sich um eine Verschiebung vom logos zum pathos: vom vernünftigen Austausch hin zur emotionalen Lenkung. Wo Angst regiert, wird Logik und friedlicher Diskurs als Gefahr empfunden. Wo Zugehörigkeit an Konformität gebunden ist, wird Denken zur Abweichung. Der Einzelne lernt, Unlogik zu akzeptieren, um Massenformativ nicht ausgeschlossen zu werden.
So entsteht eine paradoxe Situation: Die „Normalität“ wird pathologisiert, Zweifel gelten als Krankheit, Anpassung als Tugend. Der Mensch soll flexibel sein, aber nicht frei. Vernetzt, aber nicht selbstbestimmt und frei. Informiert, aber kaum mehr urteilsfähig. Diese Dynamik zerstört das Gemeinwesen nicht durch offene Gewalt, sondern durch schleichende Entfremdung. Gemeinschaft wird ersetzt durch Verwaltung, Bildung durch Programmierung, Verantwortung durch Vorgaben.
Der Mut, Mensch zu bleiben
Der Mensch wird Objekt eines Systems, das vorgibt, ihn zu schützen, während es minimiet, was ihn ausmacht: Urteilskraft, Würde, Autonomie. Der eigentliche Verlust unserer Zeit ist daher nicht technologischer Natur, sondern ein anthropologischer. Die Frage ist nicht, wie digital oder effizient wir werden – sondern ob wir den Mut behalten, Mensch zu bleiben in einer Ordnung, die Anpassung oder Konformität höher bewertet als Wahrheit und Menschlichkeit.
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