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Ist das Journalismus oder Manipulation? Bauernverband auf Abwegen đŸ€·â€â™‚ïž https://youtube.com/watch?v=vUoAGefpJ4E&si=odhBhTIS-7qLqiwA https://t.me/WOLFES00

☝ Nur fĂŒr den Fall, dass Sie es verpasst haben. Das ist Grönlands Flagge im Hintergrund. Aber warum der Pinguin? 🐧 Nur fĂŒr den Fall, dass Sie es verpasst haben - Pinguin, wie es im MilitĂ€r bezeichnet wird: Der Pinguin wird am hĂ€ufigsten mit dem US Strategic Command (USSTRATCOM) in Verbindung gebracht. Warum ein Pinguin? ‱Kalter Krieg / Symbolik der NuklearstreitkrĂ€fte: USSTRATCOM ĂŒberwacht das US-amerikanische Nuklearkommando und -kontrolle, globale Streiks, Raketenabwehr und Abschreckung. ‱Der Pinguin wurde zu einem inoffiziellen Maskottchen/Abzeichen-Symbol unter Elementen der Nuklear-Community, insbesondere Raketentruppen. ‱Logik des Insider-Witzes: ‱Pinguine sind ruhig, geduldig und tödlich, wenn es nötig ist ‱Sie ĂŒberleben in rauen, isolierten Umgebungen ‱"Sie fliegen nicht... aber sie starten" (eine Referenz auf ICBMs) Wichtige Unterscheidung ‱Es erscheint auf Moralabzeichen, Challenge-MĂŒnzen und Elementen der Einheitenkultur, insbesondere in Verbindung mit: ‱ICBM-Besatzungen ‱Nuklear-Kommando- und Kontrolleinheiten ‱Strategische Abschreckungskultur Wenn Sie den Pinguin auf einem Abzeichen, Meme oder einer MĂŒnze in Verbindung mit Atomwaffen oder "dem Knopf" gesehen haben, Trump signalisiert, dass es möglicherweise Atomwaffen in Grönland gibt. 🇬 Ű§Ù„Ù„ Er hat gesagt, dass viele unserer Atom-U-Boote dort stationiert sind.... https://t.me/WOLFES00

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Wem nĂŒtzt Mercosur? Nach jahrelangen Verhandlungen unterzeichneten die EU und mehrere sĂŒdamerikanische Staaten im Januar das Mercosur-Handelsabkommen – und etablieren damit die grĂ¶ĂŸte Freihandelszone der Welt. Der Widerstand dagegen ist laut. Worum geht es? „Mercosur“ ist die Bezeichnung einer seit ĂŒber 30 Jahren bestehenden sĂŒdamerikanischen Freihandelszone zwischen den LĂ€ndern Brasilien, Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay. Das nun mit der EU beschlossene Mercosur-Abkommen besteht aus einem Handels- und einem Partnerschaftsabkommen mit diesen LĂ€ndern. Das Handelsabkommen ist dabei der wichtigere Teil und tritt auch ohne Ratifizierung aller EU-Mitgliedsstaaten in Kraft. Noch im Dezember waren die Verhandlungen im EU-Parlament verschoben worden, aufgrund heftiger Proteste von Landwirten. Unter anderem Frankreich hatte angesichts dieser Proteste Zweifel am Abkommen geĂ€ußert. Premierminister SĂ©bastien Lecornu versuchte, die französischen Bauern durch finanzielle Zusagen zu besĂ€nftigen. Die Zustimmung Italiens musste ebenfalls erkauft werden – durch die EU-Zusage höherer ZuschĂŒsse. Brasiliens PrĂ€sident Lula hatte der EU im Dezember mit einem RĂŒckzug von den Verhandlungen gedroht, sollte das Abkommen nicht bald unterzeichnet werden. Dennoch verabschiedete das EU-Parlament am 21. Januar eine Resolution, die fordert, das Abkommen dem EuropĂ€ischen Gerichtshof zur ÜberprĂŒfung vorzulegen. Dieser soll in einem Gutachten unter anderem klĂ€ren, ob die BeschlĂŒsse mit den VertrĂ€gen der EuropĂ€ischen Union und ihrem Recht vereinbar sind. Das Abkommen baut Handelszölle in Höhe von 4 Milliarden Euro ab und soll den EU-Export in den Mercosur-Raum um 30 Prozent steigern. Zum großen Teil geht es aber auch um landwirtschaftliche Produkte, die aus SĂŒdamerika in die EU exportiert werden – Grund fĂŒr die Proteste der hiesigen Landwirte. So sollen die Zölle auf 100.000 Tonnen Rindfleisch und 180.000 Tonnen GeflĂŒgel, die jĂ€hrlich aus dem Mercosur-Raum in die EU importiert werden, drastisch reduziert werden. Dieses billigere und nicht nach EU-Standards produzierte Fleisch setzt die europĂ€ischen Bauern unter erheblichen Konkurrenzdruck. Abkommen setzt „heimische Nahrungsversorgung aufs Spiel“ Auch andere Branchen befĂŒrchten, von Billigimporten ĂŒberrollt zu werden. Der GeneralsekretĂ€r des bayerischen Bauernverbandes, Carl von Buttler, kritisiert, dass aufgrund der Exportinteressen einiger Industriezweige sĂ€mtliche Umwelt-, Tierwohl- und Prozessstandards unterlaufen wĂŒrden. Das Abkommen setze „die heimische Nahrungsversorgung aufs Spiel“. Das Bundeswirtschaftsministerium widerspricht: Mercosur wirke sich nicht auf die EU-Standards aus. Es gebe zudem Schutzklauseln fĂŒr den heimischen Agrarmarkt, die wirtschaftliche Nachteile durch höhere Einfuhren beheben sollen. Die Bauern beruhigt das keineswegs. WĂ€hrend den Mercosur-Staaten der Export von AgrargĂŒtern erleichtert wird, geht es fĂŒr Europa hauptsĂ€chlich um den Export verarbeiteter Produkte nach SĂŒdamerika. Neben Lebensmitteln wie Olivenöl, Milchprodukten und SĂŒĂŸwaren betrifft das vor allem IndustriegĂŒter wie Maschinen und Automobile. Auch die Chemieindustrie ist ein Profiteur. Insgesamt mehr als 10.000 deutsche Unternehmen beliefern den Mercosur-Raum. EU und Bundesregierung erhoffen sich eine Belebung des schwĂ€chelnden Exportes sowie gĂŒnstigen Zugang zu Rohstoffen. Die EU-Importe aus der Mercosur-Region sollen um 30 Prozent erhöht werden. Dabei geht der grĂ¶ĂŸte Teil der Fleischimporte auf drei Konzerne zurĂŒck – JBS, Minerva und Marfrig –, die zusammen ĂŒber 90 Prozent der brasilianischen Rindfleischexporte in die EU bestreiten. Auch der Exportmarkt Argentiniens wird indirekt von JBS dominiert – ĂŒber den Konzern SWIFT, der ĂŒber Umwege JBS angehört. JBS beherrscht zudem den Lebensmittelexport von Uruguay und Paraguay. WeltgrĂ¶ĂŸter Fleischkonzern profitiert......... https://multipolar-magazin.de/artikel/wem-nuetzt-mercosur https://t.me/WOLFES00

Studie: Psychisch kranke KI-Programme Nicht wenige Menschen nĂŒtzen KI-Programme als Psychotherapeuten. Dabei haben die Programme selbst „geistige“ Störungen, wie eine Untersuchung zeigte. Das kann fĂŒr Nutzer tödlich sein. WĂ€hrend Menschen zunehmend auf die KI zu ihrem Psychotherapeuten machen, haben Luxemburger Forschung due Programme selbst auf die Therapiebank gesetzt. Die Studie ergab, dass Grok, Gemini und ChatGPT in therapieĂ€hnlichen GesprĂ€chen in Muster abrutschen, die Angst, Trauma und Stresssymptome nachahmen. Dieses Ergebnis kann als brandgefĂ€hrlich genutzt werden, denn Therapeuten die selbst (schwere) psychologische Probleme haben, können fĂŒr Patienten tödlich sein. Schon heute gibt es Anklagen, dass KI-Programme fĂŒr den Suizid von Menschen verantwortlich wĂ€ren. Ein Sicherheitsrisiko fĂŒr instabile, verletzliche Nutzer dĂŒrften die Programme jedenfalls sein – als emotionaler Anker kann die KI vor allem bei schweren Krisen sehr gefĂ€hrlich sein. Das Schweizer Magazin legitim berichtet ĂŒber die Studie. Grok, Gemini und ChatGPT zeigen laut einer neuen Studie, in der verschiedene KI-Modelle wochenlang therapeutischen Befragungen unterzogen wurden, Symptome einer schlechten psychischen Gesundheit. Einige sind nun neugierig auf die „psychische Gesundheit von KI“, aber die eigentliche Warnung betrifft die InstabilitĂ€t dieser Systeme in emotional aufgeladenen GesprĂ€chen. KI-Systeme werden bereits von jedem dritten Erwachsenen im Vereinigten Königreich zur UnterstĂŒtzung der psychischen Gesundheit genutzt. Millionen von Menschen wenden sich der KI als Ersatz fĂŒr Therapeuten zu, und allein im letzten Jahr gab es einen sprunghaften Anstieg von Gerichtsverfahren, in denen Chatbot-Interaktionen mit Selbstverletzungs- und SelbstmordfĂ€llen bei gefĂ€hrdeten Nutzern in Verbindung gebracht wurden. Das sich abzeichnende Bild ist nicht, dass Maschinen leiden oder psychisch krank sind, sondern dass ein Produkt, das zur UnterstĂŒtzung der psychischen Gesundheit eingesetzt wird, grundlegend irrefĂŒhrend ist, gefĂ€hrliche Gedanken eskaliert und verstĂ€rkt. Die Studie mit dem Titel AI models were given four weeks of therapy: the results worried researcher ist im JĂ€nner im Nature-Magazin erschienen. NatĂŒrlich kann die KI auch nicht „psychisch“ krank sein. Sie hat keine Psyche und ist auch kein geistig-körperliches Wesen, das „gesund“ oder „krank“ sein kann. Was die Studie aber zeigt, ist, dass die Chatbots den Nutzer in Chatbots in instabile, verzweifelte Muster hineinziehen. Entscheidend ist dabei vor allem der Prompt, also der genaue Textbefehl, der an die KI gegeben wird......... https://tkp.at/2026/01/29/studie-psychisch-kranke-ki-programme/ https://t.me/WOLFES00

EU-Indien-Abkommen: Eine offene TĂŒr fĂŒr Massenzuwanderung? Das Freihandelsabkommen zwischen der EuropĂ€ischen Union und Indien umfasst nicht nur den Waren- und Dienstleistungsverkehr. BrĂŒssel öffnet auch die Migrationsschleusen zum bevölkerungsreichsten Land der Erde. Was soll da schon schiefgehen? BrĂŒssel feiert sich selbst. Ein “historischer Meilenstein”, ein “Moment der StĂ€rke”, ein weiterer Beweis europĂ€ischer HandlungsfĂ€higkeit in einer angeblich rauer werdenden Welt. So verkauft die EU ihr neues Freihandelsabkommen mit Indien. Doch was man den EuropĂ€ern nicht sagt, ist ein anderer – wichtiger – Teil dieses Vertragswerks: eine faktisch unbegrenzte MobilitĂ€tszusage fĂŒr indische Studenten und FachkrĂ€fte. WĂ€hrend von Zöllen, Lieferketten und Nachhaltigkeit geredet wird, öffnet sich im Hintergrund eine der grĂ¶ĂŸten legalen Einwanderungsschleusen, die die EU je vertraglich fixiert hat. Offiziell geht es um Handel. Mehr als 90 Prozent der Waren sollen zollvergĂŒnstigt werden, Dienstleistungen liberalisiert, Investitionen geschĂŒtzt. In der BrĂŒsseler ErzĂ€hlung ist das Abkommen ein ökonomischer Gegenpol zu den USA, die sich zunehmend vom Globalismus verabschieden. Doch fĂŒr Indien ist das HerzstĂŒck ein anderes. Denn fĂŒr Neu-Delhi ist die grenzenlose MobilitĂ€t das Nonplusultra. Indische Regierungsvertreter und Medien feiern vor allem eine Zusage, die in Europa kaum diskutiert wird: „uncapped mobility“ fĂŒr indische Studenten. Unbegrenzter Zugang zu Studium, Forschung und potenziell zum Arbeitsmarkt in allen 27 EU-Staaten. Keine Kontingente, keine nationale Begrenzung, kein politisches Feilschen ĂŒber Zahlen. Wer studiert, darf kommen und wohl auch bleiben......... https://report24.news/eu-indien-abkommen-eine-offene-tuer-fuer-massenzuwanderung/?feed_id=55552 https://t.me/WOLFES00

Unstatistik des Monats: Wo sind all die Wintervögel hin? Gut eine Woche nach Meldeschluss zur „Stunde der Wintervögel“ liegen die endgĂŒltigen Zahlen vor. Erfreulich viele Menschen nahmen in diesem Jahr an der ZĂ€hlaktion teil, doch einige Vogelarten verzeichnen massive RĂŒckgĂ€nge. Die Unstatistik des Monats fragt, ob diese Ergebnisse beunruhigend sind. Zweimal im Jahr ruft der Naturschutzbund Deutschland zur ZĂ€hlung der Vögel im heimischen Garten auf, zuletzt zur „Stunde der Wintervögel“. Die Ergebnisse zeigen RĂŒckgĂ€nge von bis zu 45 Prozent – bei Spatzen in Berlin. Sichtungen im Garten sind eine Momentaufnahme und hĂ€ngen von vielen Faktoren ab. Weniger Sichtungen können auch positive Entwicklungen zeigen, wie der NABU erklĂ€rt. Seit 15 Jahren lĂ€dt der Naturschutzbund Deutschland (NABU) BundesbĂŒrger zur „Stunde der Wintervögel“ ein. Im Rahmen dieser Aktion werden Naturfreunde bundesweit gebeten, im Januar eine Stunde lang Vögel in ihrem Garten oder in der freien Natur zu zĂ€hlen und die Ergebnisse dem NABU zu melden. Das Medieninteresse ist groß – wer möchte nicht gerne wissen, welche Vögel sich bei uns auch im Winter wohlfĂŒhlen und wie viele es davon gibt? Ein Drittel weniger Wintervögel als vor 15 Jahren Um allerdings aus den gemeldeten Zahlen auf die Gesamtpopulation der Wintervögel zu schließen, sind eine Reihe statistischer Fallstricke zu beachten, die ein solches Hochrechnen behindern. „Bislang wurden im Durchschnitt 2,3 Prozent weniger Vögel pro Garten gezĂ€hlt als im Vorjahr“, meldete der NABU am 14. Januar. Und weiter: „Mit durchschnittlich 32 gesichteten Vögeln pro Garten wurde ein Tiefstand erreicht. Im Vergleich: Bei der ersten ZĂ€hlung im Jahr 2011 lag der Schnitt noch bei 45,8 Vögeln.“ Diese Aussagen wurde in einigen Medien als Indiz fĂŒr einen RĂŒckgang der Wintervögel interpretiert. Aber die Besuchsfrequenz eines VogelhĂ€uschens hĂ€ngt von vielen Faktoren ab, insbesondere dem Wetter oder der Lage des VogelhĂ€uschens. Wird es in die NĂ€he der HundehĂŒtte verlegt, kommen mutmaßlich weniger Vögel vorbei. Das gilt auch, wenn sich der Nachbar einen Hund anschafft und das VogelhĂ€uschen selbst unverĂ€ndert bleibt. „Der Haussperling verteidigt nach dem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Kohlmeise knapp den ersten Platz. Damit bilden Haussperling, Kohlmeise, Blaumeise, Amsel und Feldsperling die Top 5 der gemeldeten Wintervögel“, fasst der NABU die Ergebnisse zusammen. Bereits die HundehĂŒtte zeigt, dass die gemeldete Rangliste der Wintervögel nur mit großer Vorsicht auf die Gesamtpopulation ĂŒbertragbar ist. Aber gilt das fĂŒr alle Wintervögel? EichelhĂ€her: Wenn das Mastjahr die Statistik verzerrt Warum diese Liste möglicherweise in die Irre fĂŒhrt, erklĂ€rt der NABU anhand des EichelhĂ€hers selbst: „Der EichelhĂ€her wurde im Vergleich zum Vorjahr seltener gesichtet. Vermutlich sorgte das Eichelmastjahr mit einer Rekordmenge an FrĂŒchten fĂŒr genĂŒgend WintervorrĂ€te in WĂ€ldern, sodass die Vögel seltener GĂ€rten und Futterstellen aufsuchten.“ Auch die Abnahme der gemeldeten Wasservögel sowie die Zunahme der Kraniche haben wohl, wie der NABU wiederum selbst bemerkt, andere GrĂŒnde als Verschiebungen in den jeweiligen Populationen: „Viele kleinere Teiche und DorfgewĂ€sser sind zugefroren, sodass sich die Tiere vermutlich an noch offenen grĂ¶ĂŸeren Seen und FlĂŒssen sammeln.“ Ganz anders verhĂ€lt es sich bei den Kranichen: „Im Vergleich [
] zum Vorjahr wurden mehr von ihnen gesichtet. Offenbar zieht es die majestĂ€tischen Vögel aktuell bei einer sogenannten Winterflucht weiter in Richtung SĂŒdwesten.“ Also, liebe Vogelfreunde: Eine Stunde VogelzĂ€hlen in der Wintersonne ist gesund, fördert das NaturverstĂ€ndnis und sorgt fĂŒr gute Laune, aber bitte ziehen Sie keine vorschnellen SchlĂŒsse auf alle Wintervögel insgesamt. Die nĂ€chste VogelzĂ€hlung findet mit der „Stunde der Gartenvögel“ vom 8. bis 10. Mai statt. https://www.epochtimes.de/wissen/haus-garten/unstatistik-des-monats-wo-sind-all-die-wintervoegel-hin-a5375285.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Social-Media-Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit Österreich macht sich wieder einmal zum EU-Vorreiter und treibt aktuell das Social-Media-Verbot bis 14 Jahre massiv voran. Noch dieses Jahr dĂŒrfte es in Kraft treten. Was als „Kinderschutz“ verkauft wird, ist ein Kampf gegen Meinungsfreiheit und Kritik. Vorbild Australien (wo das Verbot Kinder auf chinesische und weniger regulierte Apps ausweichen lĂ€sst), ÖVP-SPÖ wieder einmal einig: Im Herbst 2026 soll das Social-Media-Verbot fĂŒr Kinder bis 14 Jahren in Kraft treten. Die Verliererkoalition hat den „Kinderschutz“ entdeckt – besonders absurd, nachdem diese politischen KrĂ€fte die Lockdowns beschlossen haben, die vor allem fĂŒr Kinder massive psychische SchĂ€den hinterlassen haben. Nun wird das Verbot mit dem Schutz vor Suchtpotenzial und psychischen EinflĂŒssen argumentiert. Kritiker sehen in dem Vorstoß weniger Kinderschutz als einen Versuch, Meinungsfreiheit zu „regulieren“. Das Verbot könnte eine Klarnamenpflicht durch die HintertĂŒr mit sich bringen, was viele Personen wohl hindern könnte, sich im Netz kritisch zu Ă€ußern. Pikanterweise lĂ€sst man in den Regierungsmedien auch Ingrid Brodnig sprechen. Sie wird als „Digitalexpertin“ verkauft und als KĂ€mpferin gegen „Desinformation“. FĂŒr sie geht das Verbot als „Ansatz“ nicht weit genug und sie fordert generell eine strengere Regulierung von Social Media fĂŒr alle Altersgruppen – nur so lasse sich die „Demokratie“ schĂŒtzen. Wie das Verbot technisch umgesetzt wird, ist offen. Der kritische BĂŒrger Stefan FĂŒgenschuh hat eine Idee: „Social Media wird fĂŒr alle verboten, als ĂŒber-14-JĂ€hriger kann ich mich dann ĂŒber ID-Austria wieder anmelden. Dass ich weiter auf X sein darf, ist dann quasi eine GroßzĂŒgigkeit der Regierung.“ Das ist vielleicht etwas zugespitzt, im Kern könnte das aber durchaus RealitĂ€t werden. Die FPÖ sieht in den RegierungsplĂ€nen ebenso ZensurplĂ€ne: „Das ist ein massiver Angriff auf die Medienfreiheit und das Recht junger Menschen, sich frei und unabhĂ€ngig informieren zu können. Der Jugendschutz wird von den Systemparteien dabei nur vorgeschoben, in Wahrheit geht es ihnen nur um den ‚Schutz‘ der Jugendlichen vor regierungskritischen Inhalten! Deshalb haben die Einheitsparteien in politischer Tateinheit mit dem EU-Establishment die sozialen Medien lĂ€ngst zu ihrem ‚Feindbild Nummer eins‘ gemacht, weil sie ihnen als ‚Fluchtwege‘ der Menschen aus den immer enger gezurrten Meinungskorridoren ein massiver Dorn im Auge sind!“, argumentiert FPÖ-Mediensprecher Hafenecker. Österreich scheint wieder einmal Vorreiter in der EU zu werden. Auch bei der EinfĂŒhrung von digitalen Ausweisen und zentralen IdentitĂ€tssystemen („ID Austria“ etc.) ist man abgesehen vom Baltikum weit voran. Genau diese Infrastruktur ermöglicht dann auch eine effektive Alters- und IdentitĂ€tsprĂŒfung bei Plattformen. Theoretisch könnte ein Verbot unter 14 Jahren daher problemlos auf eine verpflichtende digitale Altersverifikation ausgeweitet werden – ein Schritt hin zu einer umfassenderen Kontrolle des digitalen Raums fĂŒr alle BĂŒrger. Das muss nicht ĂŒber Nacht geschehen oder gemeinsam mit dem Verbot fĂŒr Kinder, doch das System ist dann bereits geschaffen und ausgerollt und kann auch Jahre spĂ€ter erweitert werden – vielleicht bei einer „Pandemie“...... https://tkp.at/2026/01/29/social-media-verbot-angriff-auf-internet-und-meinungsfreiheit/ https://t.me/WOLFES00

CO2 als DĂŒnger: Indien ergrĂŒnt immer weiter – ohne ErwĂ€rmung Es ist schon erstaunlich, wie die Klimaalarmisten ihre eigene Propaganda permanent ins Leere laufen sehen. So auch anhand umfassender Daten aus Indien, die in einer Studie ausgewertet wurden. Der Subkontinent ergrĂŒnt dank des zusĂ€tzlichen CO2 und zeigt dabei keine ErwĂ€rmung der Temperaturen. Der steigende CO2-Gehalt der Luft wirkt wie DĂŒnger fĂŒr Pflanzen. Ein Umstand, der schon frĂŒher durch Studien bestĂ€tigt wurde. Eine neue Studie aus Indien, veröffentlicht unter dem Titel “Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data” im Journal Environmental Research Communications beschĂ€ftigt sich mit den entsprechenden Auswirkungen auf den Indischen Subkontinent. Seit den 1980er-Jahren zeigt Satellitendaten zufolge die globale Vegetation einen erheblichen Zuwachs. Indien ist dabei nach China der zweitgrĂ¶ĂŸte Treiber dieses „Greening“-Effekts, und CO2 hat die PflanzenproduktivitĂ€t in den letzten zwei Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Die sogenannte CO2-DĂŒngungseffizienz (CFE) steigert nicht nur die Photosynthese, sondern optimiert auch die Wassernutzung der Pflanzen. Mit anderen Worten: Mehr CO2 bedeutet, dass Pflanzen selbst bei begrenztem Licht und Wasser produktiver wachsen. WĂ€hrend Politiker und Klimafanatiker panisch vor Hitzetoden und DĂŒrren warnen, belegen die Daten ein kontrĂ€res Bild: Die zentrale und nordwestliche Region Indiens kĂŒhlt seit 2000 ab, nur die sĂŒdliche Halbinsel und Teile Ostindiens zeigen eine leichte ErwĂ€rmungstendenz. Das passt zur historischen Langzeitbeobachtung – seit 75 Jahren registriert Indien praktisch keinen Anstieg der Jahresmitteltemperaturen. WĂ€hrend der mediale Mainstream die ErzĂ€hlung vom unaufhaltsamen Klimakollaps verbreitet, blĂŒht Indien dank CO2 regelrecht auf. Der “Katastrophenkonsens” wird hier durch harte Daten widerlegt: mehr Vegetation, stabile Temperaturen, eine echte ökologische Verbesserung – alles dokumentiert durch Satellitenbilder und primĂ€re Messungen. Das CO2, welches stets als Feindbild propagiert wird, erweist sich in der RealitĂ€t als entscheidender Wachstumsfaktor. Mehr noch wird wieder einmal deutlich, dass wir keine “Klimakrise” haben, sondern sich die Erde vielmehr wieder in Richtung Klimaoptimum bewegt. Eine grĂŒnere, lebensfreundlichere und fruchtbarere Welt, auch weil die Pflanzen vom zusĂ€tzlichen CO2 profitieren. https://report24.news/co2-als-duenger-indien-ergruent-immer-weiter-ohne-erwaermung/?feed_id=55540 https://t.me/WOLFES00

Labour-Regierung erlaubt Begrenzung privater PKW-Fahrten: Autofahrerbund beklagt „Drehbuch der DDR“ Im Rahmen von „15-Minute-Neighbourhoods“ soll in Großbritannien mittels KameraĂŒberwachung das Durchfahren von „traffic filters“ begrenzt werden. Kritiker bezeichnen das Vorhaben als „stalinistisch“. Die britische Labour-Regierung hat nach Darstellung des Telegraph den Weg fĂŒr die EinfĂŒhrung sogenannter „15-Minute-Neighbourhoods“ geebnet. Hierbei handelt es sich um definierte Stadtquartiere, in denen Einrichtungen des tĂ€glichen Bedarfs (Lebensmittel, Drogerie, HausĂ€rzte) innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen sind. Im Umkehrschluss könnte dies in manchen StĂ€dten dazu fĂŒhren, dass die individuelle Pkw-MobilitĂ€t stark reguliert wird. Oxford gilt in dieser Hinsicht als prominenter Testfall. Dort plant die Kommune bereits im laufenden Jahr, die Stadt in sechs „15-Minute-Neighbourhoods“ aufzuteilen. FĂŒr das Passieren von sechs kameraĂŒberwachten „traffic filters“ (DurchfahrtsbeschrĂ€nkungen) sollen Anwohner eine Genehmigung benötigen, die das kostenlose Passieren auf lediglich 100 Tage pro Jahr begrenzt. Eine zusĂ€tzliche, auf 25 kostenfreie Tage begrenzte Genehmigung soll fĂŒr das Passieren von sechs definierten Mautstellen notwendig werden. Hiermit sollen vor allem viel befahrene Abschnitte zu Stoßzeiten beruhigt werden. Werden die regulierten Abschnitte nach Verbrauch des Kontingents passiert, droht ein Bußgeld. Zuletzt wurde verstĂ€rkt darĂŒber diskutiert, ob derartige Vorhaben auf kommunaler Ebene durch die Regierung verhindert werden sollten. Hierzu wĂ€re es notwendig gewesen, die Nutzung kameraĂŒberwachter Checkpoints durch die Fahrerlaubnisbehörde DVLA stark zu regulieren. Der zustĂ€ndige UntersekretĂ€r im Verkehrsministerium, Simon Lightwood, hat nun in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Konservativen Partei bestĂ€tigt, dass die Labour-Regierung keinerlei EinschrĂ€nkung derartiger Vorhaben in ErwĂ€gung zieht. Greg Smith, Schattenminister der Tories, bezeichnet derartige Initiativen als „Blaupause“ fĂŒr die britische Verkehrspolitik. Labour habe den Kommunen „grĂŒnes Licht gegeben, mithilfe von Kameras und Bußgeldern“ zu kontrollieren, „wie Menschen leben, sich fortbewegen und Auto fahren“. Duncan White, Vorsitzender der Alliance of British Drivers, kritisiert das Vorhaben gegenĂŒber dem Telegraph als „pervers“ und „stalinistisch“. Es handle sich um nichts anderes als einen „Eingriff in bĂŒrgerliche Freiheiten“ und entstamme dem „Drehbuch der DDR“. https://apollo-news.net/labour-regierung-erlaubt-begrenzung-privater-pkw-fahrten-autofahrerbund-beklagt-drehbuch-der-ddr/ https://t.me/WOLFES00

Oh, wieso lassen sich alle nur noch verschaukeln von der Politik? https://youtube.com/watch?v=YAFjX_D4lHg&si=e29Ep-fqAWG9PpTz

Guten morgen allen. https://t.me/WOLFES00
Guten morgen allen. https://t.me/WOLFES00

WochenrĂŒckblick, Breaking News☝ RĂŒcktritte am laufenden Band 😳 https://youtube.com/watch?v=DhowBufkxL0&si=1hUZpvknp5rlAyz9

Tierrettung mit dem Rettungsrohr https://youtube.com/shorts/HpSm4JrvGw4?si=MM1tMI6v7xlkW0yi Einfach genial diese Idee. https://t.me/WOLFES00

Das passierte als eine NĂ€herin einen Job fĂŒr ihre Tochter von Wolfgang G... https://youtube.com/shorts/7t0gor-NHMs?si=PIGObo6LXb8rVySu Das ist Verantwortung. https://t.me/WOLFES00