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Ist das Journalismus oder Manipulation? Bauernverband auf Abwegen 🤷‍♂️ https://youtube.com/watch?v=vUoAGefpJ4E&si=odhBhTIS-7qLqiwA https://t.me/WOLFES00

☝️ Nur für den Fall, dass Sie es verpasst haben. Das ist Grönlands Flagge im Hintergrund. Aber warum der Pinguin? 🐧 Nur für den Fall, dass Sie es verpasst haben - Pinguin, wie es im Militär bezeichnet wird: Der Pinguin wird am häufigsten mit dem US Strategic Command (USSTRATCOM) in Verbindung gebracht. Warum ein Pinguin? •Kalter Krieg / Symbolik der Nuklearstreitkräfte: USSTRATCOM überwacht das US-amerikanische Nuklearkommando und -kontrolle, globale Streiks, Raketenabwehr und Abschreckung. •Der Pinguin wurde zu einem inoffiziellen Maskottchen/Abzeichen-Symbol unter Elementen der Nuklear-Community, insbesondere Raketentruppen. •Logik des Insider-Witzes: •Pinguine sind ruhig, geduldig und tödlich, wenn es nötig ist •Sie überleben in rauen, isolierten Umgebungen •"Sie fliegen nicht... aber sie starten" (eine Referenz auf ICBMs) Wichtige Unterscheidung •Es erscheint auf Moralabzeichen, Challenge-Münzen und Elementen der Einheitenkultur, insbesondere in Verbindung mit: •ICBM-Besatzungen •Nuklear-Kommando- und Kontrolleinheiten •Strategische Abschreckungskultur Wenn Sie den Pinguin auf einem Abzeichen, Meme oder einer Münze in Verbindung mit Atomwaffen oder "dem Knopf" gesehen haben, Trump signalisiert, dass es möglicherweise Atomwaffen in Grönland gibt. 🇬 الل Er hat gesagt, dass viele unserer Atom-U-Boote dort stationiert sind.... https://t.me/WOLFES00

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Wem nützt Mercosur? Nach jahrelangen Verhandlungen unterzeichneten die EU und mehrere südamerikanische Staaten im Januar das Mercosur-Handelsabkommen – und etablieren damit die größte Freihandelszone der Welt. Der Widerstand dagegen ist laut. Worum geht es? „Mercosur“ ist die Bezeichnung einer seit über 30 Jahren bestehenden südamerikanischen Freihandelszone zwischen den Ländern Brasilien, Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay. Das nun mit der EU beschlossene Mercosur-Abkommen besteht aus einem Handels- und einem Partnerschaftsabkommen mit diesen Ländern. Das Handelsabkommen ist dabei der wichtigere Teil und tritt auch ohne Ratifizierung aller EU-Mitgliedsstaaten in Kraft. Noch im Dezember waren die Verhandlungen im EU-Parlament verschoben worden, aufgrund heftiger Proteste von Landwirten. Unter anderem Frankreich hatte angesichts dieser Proteste Zweifel am Abkommen geäußert. Premierminister Sébastien Lecornu versuchte, die französischen Bauern durch finanzielle Zusagen zu besänftigen. Die Zustimmung Italiens musste ebenfalls erkauft werden – durch die EU-Zusage höherer Zuschüsse. Brasiliens Präsident Lula hatte der EU im Dezember mit einem Rückzug von den Verhandlungen gedroht, sollte das Abkommen nicht bald unterzeichnet werden. Dennoch verabschiedete das EU-Parlament am 21. Januar eine Resolution, die fordert, das Abkommen dem Europäischen Gerichtshof zur Überprüfung vorzulegen. Dieser soll in einem Gutachten unter anderem klären, ob die Beschlüsse mit den Verträgen der Europäischen Union und ihrem Recht vereinbar sind. Das Abkommen baut Handelszölle in Höhe von 4 Milliarden Euro ab und soll den EU-Export in den Mercosur-Raum um 30 Prozent steigern. Zum großen Teil geht es aber auch um landwirtschaftliche Produkte, die aus Südamerika in die EU exportiert werden – Grund für die Proteste der hiesigen Landwirte. So sollen die Zölle auf 100.000 Tonnen Rindfleisch und 180.000 Tonnen Geflügel, die jährlich aus dem Mercosur-Raum in die EU importiert werden, drastisch reduziert werden. Dieses billigere und nicht nach EU-Standards produzierte Fleisch setzt die europäischen Bauern unter erheblichen Konkurrenzdruck. Abkommen setzt „heimische Nahrungsversorgung aufs Spiel“ Auch andere Branchen befürchten, von Billigimporten überrollt zu werden. Der Generalsekretär des bayerischen Bauernverbandes, Carl von Buttler, kritisiert, dass aufgrund der Exportinteressen einiger Industriezweige sämtliche Umwelt-, Tierwohl- und Prozessstandards unterlaufen würden. Das Abkommen setze „die heimische Nahrungsversorgung aufs Spiel“. Das Bundeswirtschaftsministerium widerspricht: Mercosur wirke sich nicht auf die EU-Standards aus. Es gebe zudem Schutzklauseln für den heimischen Agrarmarkt, die wirtschaftliche Nachteile durch höhere Einfuhren beheben sollen. Die Bauern beruhigt das keineswegs. Während den Mercosur-Staaten der Export von Agrargütern erleichtert wird, geht es für Europa hauptsächlich um den Export verarbeiteter Produkte nach Südamerika. Neben Lebensmitteln wie Olivenöl, Milchprodukten und Süßwaren betrifft das vor allem Industriegüter wie Maschinen und Automobile. Auch die Chemieindustrie ist ein Profiteur. Insgesamt mehr als 10.000 deutsche Unternehmen beliefern den Mercosur-Raum. EU und Bundesregierung erhoffen sich eine Belebung des schwächelnden Exportes sowie günstigen Zugang zu Rohstoffen. Die EU-Importe aus der Mercosur-Region sollen um 30 Prozent erhöht werden. Dabei geht der größte Teil der Fleischimporte auf drei Konzerne zurück – JBS, Minerva und Marfrig –, die zusammen über 90 Prozent der brasilianischen Rindfleischexporte in die EU bestreiten. Auch der Exportmarkt Argentiniens wird indirekt von JBS dominiert – über den Konzern SWIFT, der über Umwege JBS angehört. JBS beherrscht zudem den Lebensmittelexport von Uruguay und Paraguay. Weltgrößter Fleischkonzern profitiert......... https://multipolar-magazin.de/artikel/wem-nuetzt-mercosur https://t.me/WOLFES00

Studie: Psychisch kranke KI-Programme Nicht wenige Menschen nützen KI-Programme als Psychotherapeuten. Dabei haben die Programme selbst „geistige“ Störungen, wie eine Untersuchung zeigte. Das kann für Nutzer tödlich sein. Während Menschen zunehmend auf die KI zu ihrem Psychotherapeuten machen, haben Luxemburger Forschung due Programme selbst auf die Therapiebank gesetzt. Die Studie ergab, dass Grok, Gemini und ChatGPT in therapieähnlichen Gesprächen in Muster abrutschen, die Angst, Trauma und Stresssymptome nachahmen. Dieses Ergebnis kann als brandgefährlich genutzt werden, denn Therapeuten die selbst (schwere) psychologische Probleme haben, können für Patienten tödlich sein. Schon heute gibt es Anklagen, dass KI-Programme für den Suizid von Menschen verantwortlich wären. Ein Sicherheitsrisiko für instabile, verletzliche Nutzer dürften die Programme jedenfalls sein – als emotionaler Anker kann die KI vor allem bei schweren Krisen sehr gefährlich sein. Das Schweizer Magazin legitim berichtet über die Studie. Grok, Gemini und ChatGPT zeigen laut einer neuen Studie, in der verschiedene KI-Modelle wochenlang therapeutischen Befragungen unterzogen wurden, Symptome einer schlechten psychischen Gesundheit. Einige sind nun neugierig auf die „psychische Gesundheit von KI“, aber die eigentliche Warnung betrifft die Instabilität dieser Systeme in emotional aufgeladenen Gesprächen. KI-Systeme werden bereits von jedem dritten Erwachsenen im Vereinigten Königreich zur Unterstützung der psychischen Gesundheit genutzt. Millionen von Menschen wenden sich der KI als Ersatz für Therapeuten zu, und allein im letzten Jahr gab es einen sprunghaften Anstieg von Gerichtsverfahren, in denen Chatbot-Interaktionen mit Selbstverletzungs- und Selbstmordfällen bei gefährdeten Nutzern in Verbindung gebracht wurden. Das sich abzeichnende Bild ist nicht, dass Maschinen leiden oder psychisch krank sind, sondern dass ein Produkt, das zur Unterstützung der psychischen Gesundheit eingesetzt wird, grundlegend irreführend ist, gefährliche Gedanken eskaliert und verstärkt. Die Studie mit dem Titel AI models were given four weeks of therapy: the results worried researcher ist im Jänner im Nature-Magazin erschienen. Natürlich kann die KI auch nicht „psychisch“ krank sein. Sie hat keine Psyche und ist auch kein geistig-körperliches Wesen, das „gesund“ oder „krank“ sein kann. Was die Studie aber zeigt, ist, dass die Chatbots den Nutzer in Chatbots in instabile, verzweifelte Muster hineinziehen. Entscheidend ist dabei vor allem der Prompt, also der genaue Textbefehl, der an die KI gegeben wird......... https://tkp.at/2026/01/29/studie-psychisch-kranke-ki-programme/ https://t.me/WOLFES00

EU-Indien-Abkommen: Eine offene Tür für Massenzuwanderung? Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien umfasst nicht nur den Waren- und Dienstleistungsverkehr. Brüssel öffnet auch die Migrationsschleusen zum bevölkerungsreichsten Land der Erde. Was soll da schon schiefgehen? Brüssel feiert sich selbst. Ein “historischer Meilenstein”, ein “Moment der Stärke”, ein weiterer Beweis europäischer Handlungsfähigkeit in einer angeblich rauer werdenden Welt. So verkauft die EU ihr neues Freihandelsabkommen mit Indien. Doch was man den Europäern nicht sagt, ist ein anderer – wichtiger – Teil dieses Vertragswerks: eine faktisch unbegrenzte Mobilitätszusage für indische Studenten und Fachkräfte. Während von Zöllen, Lieferketten und Nachhaltigkeit geredet wird, öffnet sich im Hintergrund eine der größten legalen Einwanderungsschleusen, die die EU je vertraglich fixiert hat. Offiziell geht es um Handel. Mehr als 90 Prozent der Waren sollen zollvergünstigt werden, Dienstleistungen liberalisiert, Investitionen geschützt. In der Brüsseler Erzählung ist das Abkommen ein ökonomischer Gegenpol zu den USA, die sich zunehmend vom Globalismus verabschieden. Doch für Indien ist das Herzstück ein anderes. Denn für Neu-Delhi ist die grenzenlose Mobilität das Nonplusultra. Indische Regierungsvertreter und Medien feiern vor allem eine Zusage, die in Europa kaum diskutiert wird: „uncapped mobility“ für indische Studenten. Unbegrenzter Zugang zu Studium, Forschung und potenziell zum Arbeitsmarkt in allen 27 EU-Staaten. Keine Kontingente, keine nationale Begrenzung, kein politisches Feilschen über Zahlen. Wer studiert, darf kommen und wohl auch bleiben......... https://report24.news/eu-indien-abkommen-eine-offene-tuer-fuer-massenzuwanderung/?feed_id=55552 https://t.me/WOLFES00

Unstatistik des Monats: Wo sind all die Wintervögel hin? Gut eine Woche nach Meldeschluss zur „Stunde der Wintervögel“ liegen die endgültigen Zahlen vor. Erfreulich viele Menschen nahmen in diesem Jahr an der Zählaktion teil, doch einige Vogelarten verzeichnen massive Rückgänge. Die Unstatistik des Monats fragt, ob diese Ergebnisse beunruhigend sind. Zweimal im Jahr ruft der Naturschutzbund Deutschland zur Zählung der Vögel im heimischen Garten auf, zuletzt zur „Stunde der Wintervögel“. Die Ergebnisse zeigen Rückgänge von bis zu 45 Prozent – bei Spatzen in Berlin. Sichtungen im Garten sind eine Momentaufnahme und hängen von vielen Faktoren ab. Weniger Sichtungen können auch positive Entwicklungen zeigen, wie der NABU erklärt. Seit 15 Jahren lädt der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Bundesbürger zur „Stunde der Wintervögel“ ein. Im Rahmen dieser Aktion werden Naturfreunde bundesweit gebeten, im Januar eine Stunde lang Vögel in ihrem Garten oder in der freien Natur zu zählen und die Ergebnisse dem NABU zu melden. Das Medieninteresse ist groß – wer möchte nicht gerne wissen, welche Vögel sich bei uns auch im Winter wohlfühlen und wie viele es davon gibt? Ein Drittel weniger Wintervögel als vor 15 Jahren Um allerdings aus den gemeldeten Zahlen auf die Gesamtpopulation der Wintervögel zu schließen, sind eine Reihe statistischer Fallstricke zu beachten, die ein solches Hochrechnen behindern. „Bislang wurden im Durchschnitt 2,3 Prozent weniger Vögel pro Garten gezählt als im Vorjahr“, meldete der NABU am 14. Januar. Und weiter: „Mit durchschnittlich 32 gesichteten Vögeln pro Garten wurde ein Tiefstand erreicht. Im Vergleich: Bei der ersten Zählung im Jahr 2011 lag der Schnitt noch bei 45,8 Vögeln.“ Diese Aussagen wurde in einigen Medien als Indiz für einen Rückgang der Wintervögel interpretiert. Aber die Besuchsfrequenz eines Vogelhäuschens hängt von vielen Faktoren ab, insbesondere dem Wetter oder der Lage des Vogelhäuschens. Wird es in die Nähe der Hundehütte verlegt, kommen mutmaßlich weniger Vögel vorbei. Das gilt auch, wenn sich der Nachbar einen Hund anschafft und das Vogelhäuschen selbst unverändert bleibt. „Der Haussperling verteidigt nach dem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Kohlmeise knapp den ersten Platz. Damit bilden Haussperling, Kohlmeise, Blaumeise, Amsel und Feldsperling die Top 5 der gemeldeten Wintervögel“, fasst der NABU die Ergebnisse zusammen. Bereits die Hundehütte zeigt, dass die gemeldete Rangliste der Wintervögel nur mit großer Vorsicht auf die Gesamtpopulation übertragbar ist. Aber gilt das für alle Wintervögel? Eichelhäher: Wenn das Mastjahr die Statistik verzerrt Warum diese Liste möglicherweise in die Irre führt, erklärt der NABU anhand des Eichelhähers selbst: „Der Eichelhäher wurde im Vergleich zum Vorjahr seltener gesichtet. Vermutlich sorgte das Eichelmastjahr mit einer Rekordmenge an Früchten für genügend Wintervorräte in Wäldern, sodass die Vögel seltener Gärten und Futterstellen aufsuchten.“ Auch die Abnahme der gemeldeten Wasservögel sowie die Zunahme der Kraniche haben wohl, wie der NABU wiederum selbst bemerkt, andere Gründe als Verschiebungen in den jeweiligen Populationen: „Viele kleinere Teiche und Dorfgewässer sind zugefroren, sodass sich die Tiere vermutlich an noch offenen größeren Seen und Flüssen sammeln.“ Ganz anders verhält es sich bei den Kranichen: „Im Vergleich […] zum Vorjahr wurden mehr von ihnen gesichtet. Offenbar zieht es die majestätischen Vögel aktuell bei einer sogenannten Winterflucht weiter in Richtung Südwesten.“ Also, liebe Vogelfreunde: Eine Stunde Vogelzählen in der Wintersonne ist gesund, fördert das Naturverständnis und sorgt für gute Laune, aber bitte ziehen Sie keine vorschnellen Schlüsse auf alle Wintervögel insgesamt. Die nächste Vogelzählung findet mit der „Stunde der Gartenvögel“ vom 8. bis 10. Mai statt. https://www.epochtimes.de/wissen/haus-garten/unstatistik-des-monats-wo-sind-all-die-wintervoegel-hin-a5375285.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Social-Media-Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit Österreich macht sich wieder einmal zum EU-Vorreiter und treibt aktuell das Social-Media-Verbot bis 14 Jahre massiv voran. Noch dieses Jahr dürfte es in Kraft treten. Was als „Kinderschutz“ verkauft wird, ist ein Kampf gegen Meinungsfreiheit und Kritik. Vorbild Australien (wo das Verbot Kinder auf chinesische und weniger regulierte Apps ausweichen lässt), ÖVP-SPÖ wieder einmal einig: Im Herbst 2026 soll das Social-Media-Verbot für Kinder bis 14 Jahren in Kraft treten. Die Verliererkoalition hat den „Kinderschutz“ entdeckt – besonders absurd, nachdem diese politischen Kräfte die Lockdowns beschlossen haben, die vor allem für Kinder massive psychische Schäden hinterlassen haben. Nun wird das Verbot mit dem Schutz vor Suchtpotenzial und psychischen Einflüssen argumentiert. Kritiker sehen in dem Vorstoß weniger Kinderschutz als einen Versuch, Meinungsfreiheit zu „regulieren“. Das Verbot könnte eine Klarnamenpflicht durch die Hintertür mit sich bringen, was viele Personen wohl hindern könnte, sich im Netz kritisch zu äußern. Pikanterweise lässt man in den Regierungsmedien auch Ingrid Brodnig sprechen. Sie wird als „Digitalexpertin“ verkauft und als Kämpferin gegen „Desinformation“. Für sie geht das Verbot als „Ansatz“ nicht weit genug und sie fordert generell eine strengere Regulierung von Social Media für alle Altersgruppen – nur so lasse sich die „Demokratie“ schützen. Wie das Verbot technisch umgesetzt wird, ist offen. Der kritische Bürger Stefan Fügenschuh hat eine Idee: „Social Media wird für alle verboten, als über-14-Jähriger kann ich mich dann über ID-Austria wieder anmelden. Dass ich weiter auf X sein darf, ist dann quasi eine Großzügigkeit der Regierung.“ Das ist vielleicht etwas zugespitzt, im Kern könnte das aber durchaus Realität werden. Die FPÖ sieht in den Regierungsplänen ebenso Zensurpläne: „Das ist ein massiver Angriff auf die Medienfreiheit und das Recht junger Menschen, sich frei und unabhängig informieren zu können. Der Jugendschutz wird von den Systemparteien dabei nur vorgeschoben, in Wahrheit geht es ihnen nur um den ‚Schutz‘ der Jugendlichen vor regierungskritischen Inhalten! Deshalb haben die Einheitsparteien in politischer Tateinheit mit dem EU-Establishment die sozialen Medien längst zu ihrem ‚Feindbild Nummer eins‘ gemacht, weil sie ihnen als ‚Fluchtwege‘ der Menschen aus den immer enger gezurrten Meinungskorridoren ein massiver Dorn im Auge sind!“, argumentiert FPÖ-Mediensprecher Hafenecker. Österreich scheint wieder einmal Vorreiter in der EU zu werden. Auch bei der Einführung von digitalen Ausweisen und zentralen Identitätssystemen („ID Austria“ etc.) ist man abgesehen vom Baltikum weit voran. Genau diese Infrastruktur ermöglicht dann auch eine effektive Alters- und Identitätsprüfung bei Plattformen. Theoretisch könnte ein Verbot unter 14 Jahren daher problemlos auf eine verpflichtende digitale Altersverifikation ausgeweitet werden – ein Schritt hin zu einer umfassenderen Kontrolle des digitalen Raums für alle Bürger. Das muss nicht über Nacht geschehen oder gemeinsam mit dem Verbot für Kinder, doch das System ist dann bereits geschaffen und ausgerollt und kann auch Jahre später erweitert werden – vielleicht bei einer „Pandemie“...... https://tkp.at/2026/01/29/social-media-verbot-angriff-auf-internet-und-meinungsfreiheit/ https://t.me/WOLFES00

CO2 als Dünger: Indien ergrünt immer weiter – ohne Erwärmung Es ist schon erstaunlich, wie die Klimaalarmisten ihre eigene Propaganda permanent ins Leere laufen sehen. So auch anhand umfassender Daten aus Indien, die in einer Studie ausgewertet wurden. Der Subkontinent ergrünt dank des zusätzlichen CO2 und zeigt dabei keine Erwärmung der Temperaturen. Der steigende CO2-Gehalt der Luft wirkt wie Dünger für Pflanzen. Ein Umstand, der schon früher durch Studien bestätigt wurde. Eine neue Studie aus Indien, veröffentlicht unter dem Titel “Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data” im Journal Environmental Research Communications beschäftigt sich mit den entsprechenden Auswirkungen auf den Indischen Subkontinent. Seit den 1980er-Jahren zeigt Satellitendaten zufolge die globale Vegetation einen erheblichen Zuwachs. Indien ist dabei nach China der zweitgrößte Treiber dieses „Greening“-Effekts, und CO2 hat die Pflanzenproduktivität in den letzten zwei Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Die sogenannte CO2-Düngungseffizienz (CFE) steigert nicht nur die Photosynthese, sondern optimiert auch die Wassernutzung der Pflanzen. Mit anderen Worten: Mehr CO2 bedeutet, dass Pflanzen selbst bei begrenztem Licht und Wasser produktiver wachsen. Während Politiker und Klimafanatiker panisch vor Hitzetoden und Dürren warnen, belegen die Daten ein konträres Bild: Die zentrale und nordwestliche Region Indiens kühlt seit 2000 ab, nur die südliche Halbinsel und Teile Ostindiens zeigen eine leichte Erwärmungstendenz. Das passt zur historischen Langzeitbeobachtung – seit 75 Jahren registriert Indien praktisch keinen Anstieg der Jahresmitteltemperaturen. Während der mediale Mainstream die Erzählung vom unaufhaltsamen Klimakollaps verbreitet, blüht Indien dank CO2 regelrecht auf. Der “Katastrophenkonsens” wird hier durch harte Daten widerlegt: mehr Vegetation, stabile Temperaturen, eine echte ökologische Verbesserung – alles dokumentiert durch Satellitenbilder und primäre Messungen. Das CO2, welches stets als Feindbild propagiert wird, erweist sich in der Realität als entscheidender Wachstumsfaktor. Mehr noch wird wieder einmal deutlich, dass wir keine “Klimakrise” haben, sondern sich die Erde vielmehr wieder in Richtung Klimaoptimum bewegt. Eine grünere, lebensfreundlichere und fruchtbarere Welt, auch weil die Pflanzen vom zusätzlichen CO2 profitieren. https://report24.news/co2-als-duenger-indien-ergruent-immer-weiter-ohne-erwaermung/?feed_id=55540 https://t.me/WOLFES00

Labour-Regierung erlaubt Begrenzung privater PKW-Fahrten: Autofahrerbund beklagt „Drehbuch der DDR“ Im Rahmen von „15-Minute-Neighbourhoods“ soll in Großbritannien mittels Kameraüberwachung das Durchfahren von „traffic filters“ begrenzt werden. Kritiker bezeichnen das Vorhaben als „stalinistisch“. Die britische Labour-Regierung hat nach Darstellung des Telegraph den Weg für die Einführung sogenannter „15-Minute-Neighbourhoods“ geebnet. Hierbei handelt es sich um definierte Stadtquartiere, in denen Einrichtungen des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Drogerie, Hausärzte) innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen sind. Im Umkehrschluss könnte dies in manchen Städten dazu führen, dass die individuelle Pkw-Mobilität stark reguliert wird. Oxford gilt in dieser Hinsicht als prominenter Testfall. Dort plant die Kommune bereits im laufenden Jahr, die Stadt in sechs „15-Minute-Neighbourhoods“ aufzuteilen. Für das Passieren von sechs kameraüberwachten „traffic filters“ (Durchfahrtsbeschränkungen) sollen Anwohner eine Genehmigung benötigen, die das kostenlose Passieren auf lediglich 100 Tage pro Jahr begrenzt. Eine zusätzliche, auf 25 kostenfreie Tage begrenzte Genehmigung soll für das Passieren von sechs definierten Mautstellen notwendig werden. Hiermit sollen vor allem viel befahrene Abschnitte zu Stoßzeiten beruhigt werden. Werden die regulierten Abschnitte nach Verbrauch des Kontingents passiert, droht ein Bußgeld. Zuletzt wurde verstärkt darüber diskutiert, ob derartige Vorhaben auf kommunaler Ebene durch die Regierung verhindert werden sollten. Hierzu wäre es notwendig gewesen, die Nutzung kameraüberwachter Checkpoints durch die Fahrerlaubnisbehörde DVLA stark zu regulieren. Der zuständige Untersekretär im Verkehrsministerium, Simon Lightwood, hat nun in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Konservativen Partei bestätigt, dass die Labour-Regierung keinerlei Einschränkung derartiger Vorhaben in Erwägung zieht. Greg Smith, Schattenminister der Tories, bezeichnet derartige Initiativen als „Blaupause“ für die britische Verkehrspolitik. Labour habe den Kommunen „grünes Licht gegeben, mithilfe von Kameras und Bußgeldern“ zu kontrollieren, „wie Menschen leben, sich fortbewegen und Auto fahren“. Duncan White, Vorsitzender der Alliance of British Drivers, kritisiert das Vorhaben gegenüber dem Telegraph als „pervers“ und „stalinistisch“. Es handle sich um nichts anderes als einen „Eingriff in bürgerliche Freiheiten“ und entstamme dem „Drehbuch der DDR“. https://apollo-news.net/labour-regierung-erlaubt-begrenzung-privater-pkw-fahrten-autofahrerbund-beklagt-drehbuch-der-ddr/ https://t.me/WOLFES00

Oh, wieso lassen sich alle nur noch verschaukeln von der Politik? https://youtube.com/watch?v=YAFjX_D4lHg&si=e29Ep-fqAWG9PpTz

Guten morgen allen. https://t.me/WOLFES00
Guten morgen allen. https://t.me/WOLFES00

Wochenrückblick, Breaking News☝️ Rücktritte am laufenden Band 😳 https://youtube.com/watch?v=DhowBufkxL0&si=1hUZpvknp5rlAyz9

Tierrettung mit dem Rettungsrohr https://youtube.com/shorts/HpSm4JrvGw4?si=MM1tMI6v7xlkW0yi Einfach genial diese Idee. https://t.me/WOLFES00

Das passierte als eine Näherin einen Job für ihre Tochter von Wolfgang G... https://youtube.com/shorts/7t0gor-NHMs?si=PIGObo6LXb8rVySu Das ist Verantwortung. https://t.me/WOLFES00