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Obunachilar
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Landwirtschaft ist immer innovativ und interessant.
https://youtube.com/watch?v=XYhnJB7WJZs&si=z28NUW1bjETmUMut
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Die technokratische Vision: 6G und das Internet der Bio-Nano-Dinge (IoBNT)
Wir befinden uns am Scheideweg einer Entwicklung, die weit ĂŒber das hinausgeht, was wir als âFortschrittâ zu bezeichnen gewohnt sind. WĂ€hrend die breite Masse noch ĂŒber die Vor- und Nachteile von 5G debattiert, arbeiten die Labore und Strategieabteilungen der groĂen Konzerne bereits mit Hochdruck an der nĂ€chsten Eskalationsstufe: 6G und die Integration des Internet of Bio-Nano Things (IoBNT).
Nach dem ohnehin schon gesundheitsschĂ€dlichen 5G kommt 6G. Nach mRNA, sa-mRNA sollen Nanobots in den Körper eingeimpft werden, die âsich zukĂŒnftig ĂŒber molekulare Kommunikation koordinieren und so medizinische Behandlungen deutlich effizienter gestaltenâ, so das angebliche Ziel. Medial noch kaum beachtet werden die Investitionen des deutschen Forschungsministeriums in die Umsetzung des Internet of Bio-Nano Things (IoBNT), einem Kommunikationssystem das Menschen mittels Nanotechnologie/synthetischer Biologie appliziert werden und auch als Injektion zur Anwendung kommen kann.
In Deutschland forscht wie berichtet bereits eine Reihe von UniversitĂ€ten an der Verpflanzung von Nanobots in menschliche Körper. Das deutsche Ministerium fĂŒr Forschung, Technologie und Raumfahrt erklĂ€rt, dass âeine Ende-zu-Ende-Hardware- und Softwaretestumgebung entstehenâ soll. Auch Trump forciert ebenfalls genau diese Technologie,
Was ist das IoBNT?
Das Internet of Bio-Nano Things ist keine Science-Fiction mehr, sondern ein aktiv verfolgtes Ziel der Industrie. Es beschreibt die Verschmelzung von Nanotechnologie, Biotechnologie und dem Internet der Dinge. Im Klartext: Es geht um die Implementierung von Sensoren, Aktoren und Kommunikationsmodulen auf molekularer Ebene, die direkt in biologische Systeme â also in den menschlichen Körper oder in die Umwelt â integriert werden.
Die offizielle Lesart, wie sie etwa in aktuellen Publikationen der IEEE oder MDPI propagiert wird, malt das Bild einer heilen Welt: FrĂŒhzeitige Krankheitserkennung, personalisierte Behandlungen und eine ânachhaltigeâ UmweltĂŒberwachung. Doch wer das Muster der letzten Jahre kennt, weiĂ, dass diese âheilsversprechendenâ Narrative lediglich dazu dienen, die Akzeptanz fĂŒr Technologien zu schaffen, deren wahre Tragweite (und Gefahren) systematisch verschwiegen werden.
Die Illusion der Sicherheit und Nachhaltigkeit
Die wissenschaftliche Literatur ist voll von Beschwichtigungen. Man betont die âResilienzâ und die âSicherheitâ der Systeme, wĂ€hrend man gleichzeitig einrĂ€umt, dass 6G-Netzwerke aufgrund ihrer extremen Dichte und KomplexitĂ€t inhĂ€rent anfĂ€lliger fĂŒr SicherheitslĂŒcken sind. Ein Netzwerk, das auf Milliarden von kleinsten Sensoren basiert, die in biologisches Gewebe eingebettet sind, bietet eine AngriffsflĂ€che, die in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel ist.
Besonders perfide ist das Narrativ der âNachhaltigkeitâ. Man spricht von âgrĂŒnen Kommunikationstechnologienâ und âEnergieeffizienzâ, wĂ€hrend man gleichzeitig eine Infrastruktur aufbaut, die einen unvergleichlichen Energiehunger hat und die Umwelt mit einer bisher unvorstellbaren Menge an elektronischem Abfall und elektromagnetischen Immissionen flutet. Die Behauptung, 6G könne eine ânachhaltigere Weltâ schaffen, ist reines Marketing-Blabla, das die ökologische Zerstörung durch die notwendige Hardware-Produktion und den Betrieb dieser Netze ausblendet.
Die dunkle Seite der biometrischen Kontrolle
Was im Detail in den akademischen Papieren oft nur am Rande erwĂ€hnt wird, ist die ethische AbgrĂŒndigkeit des IoBNT:
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https://tkp.at/2026/04/24/die-technokratische-vision-6g-und-das-internet-der-bio-nano-dinge-iobnt/
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Repost from VERBORGENE GESCHICHTE đ©đȘ
Die BRD "und ihre erfundene Verfassung"
Mit dieser neuen Serie, werde ich euch beweisen dass die BRD kein Staat ist, niemals ein Staat werden sollte und niemals ein echter Staat sein wird. Und wenn ihr weiterhin immer brav zu den Wahlen geht und eure Verantwortung abgebt, eure Stimme diesen (Parteien) Abteilungsleitern und GeschĂ€ftsfĂŒhrern gebt und jenen, die es werden wollen, wird das hier ein verdammt böses Erwachen geben. FĂŒr ALLE! Auch fĂŒr sogenannte Staatsbedienstet, die immer noch glauben, dass hier alles rechtens ist...
â Thomas Berger
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Habt ihr das mitbekommen?
Eilmeldung:đ„ BOMBENANGRIFF im SAARLANDđ„ EIN TOTER, MEHRERE LEBENSGEFĂHRLICH VERLETZTE đ„ ISLAMISTEN-BOMBE
Kanal
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BrĂŒssels Reaktion auf die Energie-Krise: Strafsteuer fĂŒr Verbrenner
Die EU-Kommission hat zum Energiepreis-Schock ein MaĂnahmenpaket vorgestellt â die âAccelerateEU"-Toolbox. Dabei ist ein Gesetz, das Sauberstrom in der gesamten EU kĂŒnftig geringer besteuert als fossile Brennstoffe. Kein Ăl, kein Gas? Dann eben Steckdose.
Die BILD-Zeitung nennt dieses Vorhaben sehr treffend eine âStrafsteuerâ fĂŒr alle Besitzer von Verbrenner-Fahrzeugen: Wer noch Verbrenner fĂ€hrt, soll kĂŒnftig E-Autos durch noch höhere Steuern querfinanzieren. Schon jetzt besteuert Deutschland Benzin höher als Sauberstrom, in anderen EU-LĂ€ndern (etwa Malta) werden Diesel und Benzin dagegen vom Staat subventioniert.
Die bestehende Energy Taxation Directive (ETD) aus dem Jahr 2003 soll nun entsprechend angepasst werden: Sauberstrom wird damit steuerlich bevorzugt, wĂ€hrend fossile EnergietrĂ€ger höhere MindestsĂ€tze erhalten â ausgerichtet an ihrem Energiegehalt und ihrer Umweltbelastung. Ziel sei es, Investitionen in erneuerbare Energien, WĂ€rmepumpen und ElektromobilitĂ€t attraktiver zu machen und den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu drosseln. Die EU-Kommission betont dazu: âDies ist die zweite fossile Brennstoff-Krise in wenigen Jahren. Wir mĂŒssen heimische, bezahlbare und zuverlĂ€ssige Energie ausbauen.â ZusĂ€tzlich werden MaĂnahmen zur raschen Modernisierung von Windparks (Repowering), Offshore-Wind und Wasserkraft gefordert, um schnell zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten zu schaffen.
Durch die Verteuerung von Benzin und Diesel gegenĂŒber Sauberstrom werden die Betriebskosten fĂŒr Verbrenner langfristig noch höher steigen, wĂ€hrend E-Autos hingegen gĂŒnstiger werden. Wer heute noch einen Benziner oder Diesel fĂ€hrt, finanziert damit indirekt den Umstieg auf ElektromobilitĂ€t mit, da die Steuerstruktur den Systemwechsel beschleunigt.......
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/eu-benzin-strom-diesel-gas-oel/
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Repost from The White Wolf
Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung! - EIKE - EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/21/kohlendioxid-ist-leben-kohlendioxid-ist-schoepfung/
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Wenn Moskau mitliest: Warum der Signal-Messenger fĂŒr die Politik zum Problem wird
Sicherheitsbehörden warnen vor einer laufenden Phishing-Kampagne gegen den Messenger Signal, bei der mutmaĂlich staatliche Akteure Konten ĂŒbernehmen und Chats mitlesen. Auch Politiker sollen betroffen sein, die Angriffe nehmen demnach zu.
Der Messenger Signal gilt eigentlich als besonders sicher und wird deshalb auch im Berliner Politikbetrieb breit genutzt.
Die deutschen Sicherheitsbehörden warnen aber schon seit Monaten vor einer Betrugsmasche, mit der auslÀndische MÀchte wie Russland Zugriff auf Nutzerkonten bekommen und dann heimlich alles mitlesen können.
Inzwischen gibt es offenbar eine betrĂ€chtliche Zahl Betroffener â auch BundestagsprĂ€sidentin Julia Klöckner soll angeblich unter ihnen sein.
Wie akut ist das Problem?
Es scheint dringlich. Am 6. Februar haben das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zunĂ€chst einen fĂŒnfseitigen Sicherheitshinweis veröffentlicht, der auf das Problem hinweist und konkrete Handlungsanweisungen gibt.
Am vergangenen Freitag wurde die Warnung aktualisiert: âAktuelle Erkenntnisse zeigen, dass die Kampagne weiterhin aktiv ist und an Dynamik gewinntâ, heiĂt es in der Mitteilung.
âAllen Betroffenen wird dringend empfohlen, die Anleitung zu befolgen, um eine mögliche Kompromittierung der eigenen KommunikationskanĂ€le festzustellen und zu bereinigen.â Am Dienstag wurden nach AFP-Informationen nochmals ausdrĂŒcklich Fraktionen und Parteien kontaktiert, um auf das Problem hinzuweisen.
Wer steckt dahinter?
Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass die Angriffe âwahrscheinlich durch einen staatlich gesteuerten Cyberakteur durchgefĂŒhrtâ werden. Ein konkretes Land wird nicht genannt.
Anfang MĂ€rz machte der niederlĂ€ndische Geheimdienst aber âstaatliche russische Hackerâ verantwortlich. Wenig spĂ€ter veröffentlichte auch die US-Bundespolizei FBI eine Warnung, die âCyberakteure, die mit den russischen Geheimdiensten in Verbindung stehenâ, hinter der Angriffswelle sah.
Sind nur Politiker Ziel?
Nein. Die Angriffe richten sich den Angaben zufolge auch gegen hochrangige Ziele im MilitÀr, Beamte, Diplomaten und Investigativjournalisten, die gut mit EntscheidungstrÀgern vernetzt sind..........
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/wenn-moskau-mitliest-warum-der-signal-messenger-fuer-die-politik-zum-problem-wird-a5469460.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Sicher war er noch nie.
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Daniele Ganser: Die Menschen werden absichtlich verwirrt!
https://youtube.com/watch?v=siaVQ-fUDcA&si=RaSLtv6-MX8_mOfN
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EU-Kredit fĂŒr Ukraine und neue Russland-Sanktionen endgĂŒltig beschlossen
EU beschlieĂt Milliardenhilfe fĂŒr die Ukraine und neue Russland-Sanktionen - Blockade durch Ungarn ĂŒberwunden.
Ein Milliarden-Kredit fĂŒr die Ukraine und neue europĂ€ische Sanktionen gegen Russland sind nach einer monatelangen Blockade endgĂŒltig beschlossen. Alle 27 EU-Staaten â auch Ungarn â stimmten beiden EntwĂŒrfen in einem schriftlichen Verfahren mit Frist am Donnerstag zu.
Streit um Druschba-Pipeline beigelegt
Zuvor hatten Budapest und Kiew einen Streit um die Druschba-Ălpipeline beigelegt. Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj traf unterdessen zu einem EU-Gipfeltreffen in Zypern ein.
âWir sind mit guten Nachrichten auf dem Weg nach Zypernâ, erklĂ€rte EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen im Onlinedienst X. Die Kommission arbeite daran, sowowhl das Sanktionspaket als auch den Milliardenkredit rasch umzusetzen.
Ungarns inzwischen abgewĂ€hlter Regierungschef Viktor Orban hatte sowohl den Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch das Sanktionspaket blockiert. Als Grund fĂŒhrte er die Stilllegung der Druschba-Pipeline an, die normalerweise russisches Ăl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei transportiert.
Ălfluss nach Reparatur wieder aufgenommen
Die Pipeline war nach ukrainischen Angaben bei russischen Angriffen beschĂ€digt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei warfen Kiew jedoch vor, die mutmaĂlichen SchĂ€den als Vorwand zu nutzen und Reparaturen zu verzögern. Am Mittwoch floss das Ăl wieder und erreichte Ungarn und die Slowakei am frĂŒhen Donnerstagmorgen.
Die Slowakei hatte sich Orbans Protest angeschlossen und das Sanktionspaket blockiert, nicht aber die Auszahlung des Kredits. Das Paket sieht unter anderem ein strengeres Vorgehen gegen die sogenannte Schattenflotte von Tankern mit russischem Rohöl an Bord vor.
BrĂŒssel kann nun auch das Darlehen von 90 Milliarden Euro auf den Weg bringen und voraussichtlich Ende Mai eine erste Tranche auszahlen. UrsprĂŒnglich sollten die ersten Mittel schon im April an Kiew flieĂen. Die Ukraine ist nach mehr als vier Jahren Krieg gegen Russland dringend auf das Geld aus der EU angewiesen.
Selenskyj nennt Verwendungszwecke fĂŒr EU-Geld
Das Geld solle in âSozialhilfen fĂŒr unsere Bevölkerung, die Armee, die Drohnenproduktion und die digitale KriegsfĂŒhrungâ flieĂen, erklĂ€rte PrĂ€sident Selenskyj nach Angaben seines Kabinetts am Donnerstag im Flugzeug auf dem Weg nach Zypern.
Er dĂŒrfte beim Treffen mit den EU-Staats- und Regierungschefs auf weitere UnterstĂŒtzung drĂ€ngen, auch ein GesprĂ€ch mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist geplant.
Beim Gipfeltreffen in Zypern geht es zudem um die Lage im Iran und die Auswirkungen auf die Energiepreise in Europa. An einem zweiten Veranstaltungstag am Freitag sollen Staats- und Regierungschefs aus dem Nahen Osten und der Golfregion dazustoĂen.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/eu-kredit-fuer-ukraine-und-neue-russland-sanktionen-endgueltig-beschlossen-2-a5469385.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Berlin droht Sprit-Kollaps: Russland blockiert Ăl aus Kasachstan!
Die anhaltenden Feindseligkeiten gegenĂŒber Russland rĂ€chen sich zusehends. Ab dem 1. Mai wird auch kein kasachisches Ăl mehr ĂŒber die russische Druschba-Pipeline nach Deutschland flieĂen. Das wird vor allem fĂŒr Berlin und fĂŒr die neuen BundeslĂ€nder fĂŒr enorme Probleme sorgen.
Ab dem 1. Mai dreht Russland der PCK-Raffinerie in Schwedt (Brandenburg) den Ăl-Hahn zu. Bisher floss ĂŒber die russische Druschba-Pipeline das Ersatz-Ăl aus Kasachstan (statt aus Russland) direkt in die deutsche Hauptstadtregion. PCK Schwedt versorgt fast ganz Berlin und Ostdeutschland mit Benzin, Diesel und Kerosin. Doch dies dĂŒrfte sich bald schon als schwierig erweisen. Der russische Vizepremier Alexander Nowak verkĂŒndete am Mittwoch eiskalt, dass die kasachischen Lieferungen ab Mai auf âandere Routenâ umgeleitet werden. Angeblich aus âtechnischen GrĂŒndenâ. Doch dann lieĂ Nowak die Maske fallen und verhöhnte die deutsche Bundesregierung mit blanker Ironie: âDie Deutschen haben auf russisches Ăl verzichtet, also geht es ihnen gut.â
Denn die Bundesregierung hat im Zuge des Ukraine-Krieges 2022 das russische Rosneft-Eigentum an der Raffinerie Schwedt faktisch enteignet (offiziell wurde es unter âTreuhandverwaltungâ gestellt). Dann gab es noch die Energiesanktionen gegen Russland seitens der EU. Um Schwedt am Leben zu halten, bettelte Deutschland um Ăl aus Kasachstan. Allein letztes Jahr pumpte Kasachstan mehr als 2,1 Millionen Tonnen Ăl (gut 17 Prozent des PCK-Bedarfs) durch die russischen Rohre in die Bundesrepublik. Doch damit ist ab 1. Mai wohl Schluss.
Aus dem Wirtschaftsministerium heiĂt es lapidar, man werde sich âan jede neue Situation anpassenâ. Die Versorgungssicherheit sei angeblich ânicht in Gefahrâ. Man wolle das fehlende Ăl einfach (teuer) ĂŒber Schiffe nach Danzig oder Rostock herankarren. Ăhnlich also wie die Ersetzung des billigen russischen Pipelinegases durch teure FlĂŒssiggas-Lieferungen. Nur dass dies angesichts des ohnehin schon sehr angespannten Ălmarktes infolge des eskalierenden Iran-Konflikts auch nicht so einfach umzusetzen ist.
Doch die Bundesnetzagentur musste bereits zugeben, dass es sehr wohl zu âregionalen Preiseffektenâ kommen könnte. Gerade die Menschen in Berlin und in den neuen BundeslĂ€ndern könnten ab Mai nun die Extra-Rechnung dafĂŒr bezahlen. Denn die Entscheidung Moskaus ist angesichts der Kooperation Berlins mit Kiew bei der Drohnenproduktion (vor allem mit jenen, die tief nach Russland fliegen und dort wichtige Energieinfrastrukturen angreifen) durchaus nachvollziehbar. Wenn die deutsche Bundesregierung und die BrĂŒsseler Eurokraten glauben, es ginge auch ohne russisches Erdöl (und Erdgas), dann muss es auch ohne die russischen Pipelines gehen.......
https://report24.news/berlin-droht-sprit-kollaps-russland-blockiert-oel-aus-kasachstan/?feed_id=58063
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Atom-Macht Deutschland
Am 20. April 1939 erklĂ€rte Adolf Hitler in einem Radio-Interview anlĂ€sslich seines Geburtstags: «Die Vorsehung stehe uns bei, dass diese Kriegstreiber {gemeint waren die USA und GroĂbritannien}erfolglos bleiben, denn wir wĂŒrden in der Lage sein, uns dank neuer Waffenentwicklungen so zu wehren, wie es in der bisherigen Geschichte noch nie möglich war. In meiner Schreibtischschublade verfĂŒge ich ĂŒber Unterlagen zur Herstellung neuester, modernster Waffen, wozu mich nur ein Wunsch beseelt, sie nie zur Anwendung bringen zu mĂŒssen, weil sie alles ĂŒbersteigen, was bisher als Kriegswaffen zur VerfĂŒgung stand. Ich hoffe, nie gezwungen zu sein, diese neuesten, ungeheuer wirksamen Waffen einsetzen zu mĂŒssen.» Entweder man sieht darin leeres Prahlen, oder wir haben hier kurz nach der Entdeckung der Atomspaltung durch Otto Hahn Ende 1938 den ersten Hinweis, dass Deutschland schon vor dem Zweiten Weltkrieg ernsthaft ĂŒber die Atombombe nachdachte.
WeizsÀckers Patente
Tatsache ist jedenfalls, dass die deutschen Wissenschaftler Paul Harteck und Wilhelm Groth am 24. April 1939 einen sensationellen Brief an das Heereswaffenamt (HWA) schrieben, in dem sie die Herstellung einer solchen Waffe vorschlugen, da deren Wirkung um ein Vielfaches gröĂer wĂ€re als die der damals gebrĂ€uchlichen Sprengstoffe. Nur fĂŒnf Tage spĂ€ter gab Walter Dames, Referent im Reichsministerium fĂŒr Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, der Hoffnung Ausdruck, dass noch vor Ausbruch eines möglichen Krieges, den man damals erst fĂŒr Ende der Vierzigerjahre erwartete, eine neuartige Bombe entwickelt und auf dem GelĂ€nde der Heeresversuchsanstalt Kummersdorf oder besser noch auf offener See getestet werden könne.
«Ich hoffe, nie gezwungen zu sein, diese neuesten, ungeheuer wirksamen Waffen einsetzen zu mĂŒssen.» Hitler
Als der Krieg dann im September 1939 ausbrach, besaĂ Deutschland â als einzige der WeltmĂ€chte â eine militĂ€rische Dienststelle unter Kurt Diebner, die sich ausschlieĂlich mit dem Studium der militĂ€rischen Anwendung der Kernspaltung beschĂ€ftigte, auch wenn durch die Veröffentlichung von Hahns Ergebnissen unter anderem auch England, Frankreich, Amerika und die Sowjetunion an Atomwaffen forschten. Im Mai 1941 gab es im Heereswaffenamt eine Besprechung in der â nachdem zuverlĂ€ssige Agentenberichte aus den USA auf die dort verstĂ€rkte Arbeit im Bereich der Kernphysik hingewiesen hatten â verschiedene Möglichkeiten erörtert wurden, mittels Kernspaltung einen Treib- oder Sprengstoff herzustellen. Die Bedeutung der AtomzertrĂŒmmerung fĂŒr die Herstellung von Bomben mit ungeheurer Sprengkraft wurde dabei von bedeutenden Wissenschaftlern wie Friedrich Gladenbeck, dem PrĂ€sidenten der Reichspostforschungsanstalt (RPF), klar hervorgehoben. Das HWA beschloss danach den Ausbau der Versuchsstation im Kaiser Wilhelm-Institut (KWI) in Berlin-Dahlem zu diesem Zweck. Ăhnliche Versuchsinstitute in Gottow (HWA) und Miersdorf bei Berlin (RPF) wurden aus demselben Grund gebaut...........
https://www.anonymousnews.org/hintergruende/atom-macht-deutschland/
Hier Im Kanal schon einiges veröffentlicht.
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Waffenkooperationen: EU wird zum strategischen Hinterland der Ukraine â und zur Zielscheibe
Da BrĂŒssel und Berlin immer enger mit der Ukraine bei der Waffenproduktion zusammenarbeiten, sieht Moskau die EU lĂ€ngst nicht mehr als neutralen oder zivilen Akteur. Die russische Regierung hat klargestellt: Wer zum Hinterland der Ukraine wird, riskiert, selbst ins Visier zu geraten.
Am 14. April 2026 haben Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische PrĂ€sident Volodymyr Selenskyj in Berlin weitreichende Vereinbarungen getroffen (Report24 berichtete). Deutsche und ukrainische Firmen grĂŒnden Joint Ventures, um Drohnen mittlerer und auch langer Reichweite herzustellen, darunter Modelle wie die WIY Strila oder die Linza 3.0. Unternehmen wie Quantum Systems bauen in MĂŒnchen und an anderen Standorten ProduktionskapazitĂ€ten auf, finanziert mit einem Paket von rund vier Milliarden Euro. Mit diesen Drohnen soll die Ukraine kĂŒnftig Nachschublinien und Waffenfabriken tief im russischen Hinterland treffen können.
Deutschland nimmt damit immer mehr die Rolle des ukrainischen Waffenschmieds ein. Das russische Verteidigungsministerium hat darauf mit einem ungewöhnlich konkreten Statement geantwortet. In der Veröffentlichung heiĂt es wörtlich: âWir betrachten diese Entscheidung als bewussten Schritt, der zu einer scharfen Eskalation der militĂ€risch-politischen Lage auf dem gesamten europĂ€ischen Kontinent fĂŒhrt und die schleichende Transformation dieser LĂ€nder in das strategische Hinterland der Ukraine.â Das Ministerium veröffentlichte sogar eine Liste mit Namen und Adressen europĂ€ischer ProduktionsstĂ€tten, darunter Standorte in Deutschland, GroĂbritannien, Polen und weiteren EU-Staaten. Diese Einrichtungen machen die beteiligten LĂ€nder in den Augen Moskaus zum verlĂ€ngerten Arm der ukrainischen Kriegsmaschinerie.
Der ehemalige russische PrĂ€sident und jetzige stellvertretende Sicherheitsratsvorsitzende Dmitri Medwedew formulierte es noch deutlicher auf X: âDie ErklĂ€rung des Verteidigungsministeriums muss wörtlich genommen werden: Die Liste der europĂ€ischen Einrichtungen, die Drohnen und anderes GerĂ€t herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele fĂŒr die russischen StreitkrĂ€fte. Wann die Angriffe RealitĂ€t werden, hĂ€ngt davon ab, was als NĂ€chstes passiert. Schlaft gut, europĂ€ische Partner!â
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow griff das Statement am 17. April auf und bestĂ€tigte die Linie der Regierung: âDiese LĂ€nder werden zunehmend direkt in den Konflikt, in den Krieg um die Ukraine, einbezogen. Die Einzelheiten sind alle im Statement des Verteidigungsministeriums dargelegt.â Peskow lieĂ die Frage offen, ob Russland tatsĂ€chlich europĂ€ische Ziele angreifen wĂŒrde. ..............
https://report24.news/waffenkooperationen-eu-wird-zum-strategischen-hinterland-der-ukraine-und-zur-zielscheibe/?feed_id=58048
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"Kein Ultimatum fĂŒr Teheran" â Trump setzt auf Zeit und religiöse Symbolik.
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Nur in Belgien werden Arbeitnehmer noch stÀrker ausgenommen
Weltweit zweithöchste Abgabenlast fĂŒr Arbeitnehmer
Die Steuer- und Abgabenlast fĂŒr ErwerbstĂ€tige in Deutschland ist entgegen politischer Versprechen (Merz!!) im letzten Jahr weiter gestiegen. Arbeitnehmer zahlen mehr als jemals zuvor, die politische Zusagen wurden verfehlt, versprochene Entlastungen wurden nicht umgesetzt.
Deutschland gehört laut OECD zu den LĂ€ndern mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast fĂŒr Arbeitnehmer weltweit â nur Belgien liegt noch darĂŒber.
Belastung fĂŒr Arbeitnehmer
Ein alleinstehender Durchschnittsverdiener gibt etwa 49,3 % seines Einkommens fĂŒr Steuern und Sozialabgaben aus. Diese setzen sich u. a. zusammen aus der Lohnsteuer sowie der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.
Gesamtabgaben auf Arbeit
Aus Unternehmenssicht steigt die Belastung weiter durch Unternehmenssteuern und 19 Prozent Umsatzsteuer. Dadurch ergibt sich eine Gesamtbelastung von rund 70 Prozent oder mehr auf Arbeitsleistung.
Ein Beispiel aus der Praxis
Bei einer Werkstattrechnung von 500 ⏠verbleiben lediglich 150 Euro beim Unternehmen, hingegen flieĂen 350 Euro an den Staat. Unternehmen fungieren damit faktisch auch als "Steuereintreiber".
Einordnung und Gegenargumente
Einige Steuern in Deutschland sind vergleichsweise niedrig (zum Beispiel Grundsteuer und Erbschaftsteuer). Allerdings profitieren nur wenige BĂŒrger davon (wenig Eigentum, seltene Erbschaften).
Relativierungsversuch durch das Bundesfinanzministerium
Gesamtquote aus Steuern und Sozialabgaben liegt angeblich bei nur 40 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Damit befindet sich Deutschland im oberen Mittelfeld der EU, nicht an der Spitze.
Trotz relativer Einordnung bleibt die Abgabenlast auf Arbeit hoch, was Dienstleistungen und Arbeit in Deutschland besonders teuer macht. Und trotz des Relativerungsversuchs durch das Bundesfinanzministerium bleiben die Zahlen, Daten und Fakten der OECD-Studie unwidersprochen....
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-mk/politik/weltweit-zweithoechste-abgabenlast-fuer-arbeitnehmer/43846
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Pokémon Go als Blaupause!
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https://tkp.at/2026/04/23/digitale-schule-wie-das-klassenzimmer-zum-datensammel-zentrum-wird/
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Digitale Schule: Wie das Klassenzimmer zum Datensammel-Zentrum wird
Es ist ein schleichender Prozess, den wir in den vergangenen Jahren mit beĂ€ngstigender Konsequenz beobachten konnten: Die schrittweise Umwandlung des Bildungssystems von einem Ort des Wissenserwerbs in ein Laboratorium fĂŒr Verhaltensanalyse Sammlung persönlicher Daten.
Unter dem Deckmantel der âDigitalisierungâ und der âModernisierungâ wird eine Infrastruktur geschaffen, die nicht primĂ€r den Kindern dient, sondern den Datensammlern. Wie Martin Armstrong in einer aktuellen Analyse messerscharf darlegt, ist das, was wir in Schulen erleben, nichts weniger als eine massive, verpflichtende Daten-Erntemaschine. Die Zahlen sind erschreckend, aber wenig ĂŒberraschend fĂŒr denjenigen, der das GeschĂ€ftsmodell hinter den âkostenlosenâ Bildungstools durchschaut hat. Studien belegen, dass etwa 90 Prozent der gĂ€ngigen Schul-Apps Tracking-Daten ĂŒbertragen â und zwar kontinuierlich, auch im Hintergrund.
Was als harmloses Tool fĂŒr Hausaufgaben, Tests und Kommunikation verkauft wird, baut in Wahrheit lebenslange Verhaltensprofile auf. Armstrong warnt seit Jahren: Regierungen und Institutionen fangen mit dem an, was die Leute akzeptieren â und erweitern dann schrittweise die Kontrolle. Hier geschieht das unter dem Vorwand âdigitaler Bildungâ.
Es geht hier nicht um PĂ€dagogik. Es geht um die Erstellung eines lebenslangen Verhaltensprofils. WĂ€hrend wir in der Schule frĂŒher bestenfalls Noten bekamen, werden unsere Kinder heute âgematchedâ: Aufmerksamkeitsspannen, Interaktionsmuster, emotionale Reaktionen auf bestimmte Inhalte â all dies wird in Echtzeit erfasst, analysiert und monetarisiert. Es ist ein digitales Dossier, das nicht mehr verschwindet.
Auch in Europa: Die Normalisierung des Ăberwachungsstaates
Wer glaubt, dies sei ein rein amerikanisches PhĂ€nomen, der irrt gewaltig. Auch die EuropĂ€ische Union ist lĂ€ngst ein Hotspot fĂŒr diese Art der digitalen EntmĂŒndigung. Unter dem Vorwand des âDigitalen Bildungsaktionsplansâ treiben BrĂŒssel und die Nationalstaaten die flĂ€chendeckende EinfĂŒhrung digitaler EndgerĂ€te voran.
WĂ€hrend in den USA die EdTech-Konzerne (Google, Microsoft & Co.) das Feld anfĂŒhren, treibt die EU dasselbe Spiel unter dem schönen Namen âDigital Education Action Plan 2021-2027â. Die EU-Kommission propagiert darin eine âhochwertige, inklusive und zugĂ€ngliche digitale Bildungâ â mit massivem Einsatz von KI, Learning Analytics und datengestĂŒtzten Plattformen.
In Ăsterreich etwa fördert das Bildungsministerium mit âDigitale Schuleâ und der âKI-Initiativeâ genau diese Tools: Lernplattformen, die SchĂŒlerdaten in Echtzeit analysieren, Verhaltensmuster tracken und personalisierte Lernpfade erstellen. Der Nationale Bildungsbericht 2024 widmet ganze Kapitel âDatenbasiertem Handeln fĂŒr Schule und Unterrichtsentwicklungâ und âKĂŒnstlicher Intelligenz im Bildungsbereichâ. Learning Analytics soll angeblich nur âfördernâ â in Wahrheit entsteht dasselbe glĂ€serne Kind wie in den USA.
In LĂ€ndern wie DĂ€nemark oder Estland ist die vollstĂ€ndige Digitalisierung des Unterrichts bereits RealitĂ€t, und auch im deutschsprachigen Raum wird der Druck auf Schulen, âdigitale Kompetenzâ durch den Einsatz von Plattformen groĂer US-Konzerne zu lehren, immer gröĂer. Dabei wird geflissentlich ignoriert, dass der Einsatz dieser Systeme oft mit der Ăbermittlung sensibler Daten an Drittanbieter einhergeht â ein eklatanter Widerspruch zur viel gepriesenen DSGVO, der bei staatlich verordneten Systemen seltsamerweise kaum Gehör findet.
Die Apps sind mittlerweile verpflichtend: Ohne sie gibt es keine Noten, keine Aufgaben, keine Teilnahme. Eltern sehen nur âmoderne Lernhilfeâ, doch die RealitĂ€t ist ein unsichtbares Netz aus Trackern. Daten werden an Dritte weitergegeben, monetarisiert und fĂŒr Vorhersagen, Beeinflussung und langfristige Steuerung genutzt. âData is the new currencyâ, schreibt Armstrong â und je frĂŒher man sie bei Kindern erntet, desto wertvoller wird sie.
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