628
Подписчики
-224 часа
-107 дней
+530 день
Архив постов
628
Landwirtschaft ist immer innovativ und interessant.
https://youtube.com/watch?v=XYhnJB7WJZs&si=z28NUW1bjETmUMut
628
Die technokratische Vision: 6G und das Internet der Bio-Nano-Dinge (IoBNT)
Wir befinden uns am Scheideweg einer Entwicklung, die weit über das hinausgeht, was wir als „Fortschritt“ zu bezeichnen gewohnt sind. Während die breite Masse noch über die Vor- und Nachteile von 5G debattiert, arbeiten die Labore und Strategieabteilungen der großen Konzerne bereits mit Hochdruck an der nächsten Eskalationsstufe: 6G und die Integration des Internet of Bio-Nano Things (IoBNT).
Nach dem ohnehin schon gesundheitsschädlichen 5G kommt 6G. Nach mRNA, sa-mRNA sollen Nanobots in den Körper eingeimpft werden, die „sich zukünftig über molekulare Kommunikation koordinieren und so medizinische Behandlungen deutlich effizienter gestalten“, so das angebliche Ziel. Medial noch kaum beachtet werden die Investitionen des deutschen Forschungsministeriums in die Umsetzung des Internet of Bio-Nano Things (IoBNT), einem Kommunikationssystem das Menschen mittels Nanotechnologie/synthetischer Biologie appliziert werden und auch als Injektion zur Anwendung kommen kann.
In Deutschland forscht wie berichtet bereits eine Reihe von Universitäten an der Verpflanzung von Nanobots in menschliche Körper. Das deutsche Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt erklärt, dass „eine Ende-zu-Ende-Hardware- und Softwaretestumgebung entstehen“ soll. Auch Trump forciert ebenfalls genau diese Technologie,
Was ist das IoBNT?
Das Internet of Bio-Nano Things ist keine Science-Fiction mehr, sondern ein aktiv verfolgtes Ziel der Industrie. Es beschreibt die Verschmelzung von Nanotechnologie, Biotechnologie und dem Internet der Dinge. Im Klartext: Es geht um die Implementierung von Sensoren, Aktoren und Kommunikationsmodulen auf molekularer Ebene, die direkt in biologische Systeme – also in den menschlichen Körper oder in die Umwelt – integriert werden.
Die offizielle Lesart, wie sie etwa in aktuellen Publikationen der IEEE oder MDPI propagiert wird, malt das Bild einer heilen Welt: Frühzeitige Krankheitserkennung, personalisierte Behandlungen und eine „nachhaltige“ Umweltüberwachung. Doch wer das Muster der letzten Jahre kennt, weiß, dass diese „heilsversprechenden“ Narrative lediglich dazu dienen, die Akzeptanz für Technologien zu schaffen, deren wahre Tragweite (und Gefahren) systematisch verschwiegen werden.
Die Illusion der Sicherheit und Nachhaltigkeit
Die wissenschaftliche Literatur ist voll von Beschwichtigungen. Man betont die „Resilienz“ und die „Sicherheit“ der Systeme, während man gleichzeitig einräumt, dass 6G-Netzwerke aufgrund ihrer extremen Dichte und Komplexität inhärent anfälliger für Sicherheitslücken sind. Ein Netzwerk, das auf Milliarden von kleinsten Sensoren basiert, die in biologisches Gewebe eingebettet sind, bietet eine Angriffsfläche, die in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel ist.
Besonders perfide ist das Narrativ der „Nachhaltigkeit“. Man spricht von „grünen Kommunikationstechnologien“ und „Energieeffizienz“, während man gleichzeitig eine Infrastruktur aufbaut, die einen unvergleichlichen Energiehunger hat und die Umwelt mit einer bisher unvorstellbaren Menge an elektronischem Abfall und elektromagnetischen Immissionen flutet. Die Behauptung, 6G könne eine „nachhaltigere Welt“ schaffen, ist reines Marketing-Blabla, das die ökologische Zerstörung durch die notwendige Hardware-Produktion und den Betrieb dieser Netze ausblendet.
Die dunkle Seite der biometrischen Kontrolle
Was im Detail in den akademischen Papieren oft nur am Rande erwähnt wird, ist die ethische Abgründigkeit des IoBNT:
..........
https://tkp.at/2026/04/24/die-technokratische-vision-6g-und-das-internet-der-bio-nano-dinge-iobnt/
https://t.me/WOLFES00
628
Repost from VERBORGENE GESCHICHTE 🇩🇪
Die BRD "und ihre erfundene Verfassung"
Mit dieser neuen Serie, werde ich euch beweisen dass die BRD kein Staat ist, niemals ein Staat werden sollte und niemals ein echter Staat sein wird. Und wenn ihr weiterhin immer brav zu den Wahlen geht und eure Verantwortung abgebt, eure Stimme diesen (Parteien) Abteilungsleitern und Geschäftsführern gebt und jenen, die es werden wollen, wird das hier ein verdammt böses Erwachen geben. Für ALLE! Auch für sogenannte Staatsbedienstet, die immer noch glauben, dass hier alles rechtens ist...
— Thomas Berger
Abonniere und entdecke mehr: @Verborgene_Geschichte
628
Repost from Fabijenna - eine deutsche Liebe (offiziell)🌹🦅
Habt ihr das mitbekommen?
Eilmeldung:💥 BOMBENANGRIFF im SAARLAND🔥 EIN TOTER, MEHRERE LEBENSGEFÄHRLICH VERLETZTE 💥 ISLAMISTEN-BOMBE
Kanal
https://t.me/+ULOaAfEI4elTPRmc
628
Brüssels Reaktion auf die Energie-Krise: Strafsteuer für Verbrenner
Die EU-Kommission hat zum Energiepreis-Schock ein Maßnahmenpaket vorgestellt – die „AccelerateEU"-Toolbox. Dabei ist ein Gesetz, das Sauberstrom in der gesamten EU künftig geringer besteuert als fossile Brennstoffe. Kein Öl, kein Gas? Dann eben Steckdose.
Die BILD-Zeitung nennt dieses Vorhaben sehr treffend eine „Strafsteuer“ für alle Besitzer von Verbrenner-Fahrzeugen: Wer noch Verbrenner fährt, soll künftig E-Autos durch noch höhere Steuern querfinanzieren. Schon jetzt besteuert Deutschland Benzin höher als Sauberstrom, in anderen EU-Ländern (etwa Malta) werden Diesel und Benzin dagegen vom Staat subventioniert.
Die bestehende Energy Taxation Directive (ETD) aus dem Jahr 2003 soll nun entsprechend angepasst werden: Sauberstrom wird damit steuerlich bevorzugt, während fossile Energieträger höhere Mindestsätze erhalten – ausgerichtet an ihrem Energiegehalt und ihrer Umweltbelastung. Ziel sei es, Investitionen in erneuerbare Energien, Wärmepumpen und Elektromobilität attraktiver zu machen und den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu drosseln. Die EU-Kommission betont dazu: „Dies ist die zweite fossile Brennstoff-Krise in wenigen Jahren. Wir müssen heimische, bezahlbare und zuverlässige Energie ausbauen.“ Zusätzlich werden Maßnahmen zur raschen Modernisierung von Windparks (Repowering), Offshore-Wind und Wasserkraft gefordert, um schnell zusätzliche Kapazitäten zu schaffen.
Durch die Verteuerung von Benzin und Diesel gegenüber Sauberstrom werden die Betriebskosten für Verbrenner langfristig noch höher steigen, während E-Autos hingegen günstiger werden. Wer heute noch einen Benziner oder Diesel fährt, finanziert damit indirekt den Umstieg auf Elektromobilität mit, da die Steuerstruktur den Systemwechsel beschleunigt.......
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/eu-benzin-strom-diesel-gas-oel/
https://t.me/WOLFES00
628
Repost from The White Wolf
Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung! - EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/21/kohlendioxid-ist-leben-kohlendioxid-ist-schoepfung/
628
Wenn Moskau mitliest: Warum der Signal-Messenger für die Politik zum Problem wird
Sicherheitsbehörden warnen vor einer laufenden Phishing-Kampagne gegen den Messenger Signal, bei der mutmaßlich staatliche Akteure Konten übernehmen und Chats mitlesen. Auch Politiker sollen betroffen sein, die Angriffe nehmen demnach zu.
Der Messenger Signal gilt eigentlich als besonders sicher und wird deshalb auch im Berliner Politikbetrieb breit genutzt.
Die deutschen Sicherheitsbehörden warnen aber schon seit Monaten vor einer Betrugsmasche, mit der ausländische Mächte wie Russland Zugriff auf Nutzerkonten bekommen und dann heimlich alles mitlesen können.
Inzwischen gibt es offenbar eine beträchtliche Zahl Betroffener – auch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner soll angeblich unter ihnen sein.
Wie akut ist das Problem?
Es scheint dringlich. Am 6. Februar haben das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zunächst einen fünfseitigen Sicherheitshinweis veröffentlicht, der auf das Problem hinweist und konkrete Handlungsanweisungen gibt.
Am vergangenen Freitag wurde die Warnung aktualisiert: „Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass die Kampagne weiterhin aktiv ist und an Dynamik gewinnt“, heißt es in der Mitteilung.
„Allen Betroffenen wird dringend empfohlen, die Anleitung zu befolgen, um eine mögliche Kompromittierung der eigenen Kommunikationskanäle festzustellen und zu bereinigen.“ Am Dienstag wurden nach AFP-Informationen nochmals ausdrücklich Fraktionen und Parteien kontaktiert, um auf das Problem hinzuweisen.
Wer steckt dahinter?
Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass die Angriffe „wahrscheinlich durch einen staatlich gesteuerten Cyberakteur durchgeführt“ werden. Ein konkretes Land wird nicht genannt.
Anfang März machte der niederländische Geheimdienst aber „staatliche russische Hacker“ verantwortlich. Wenig später veröffentlichte auch die US-Bundespolizei FBI eine Warnung, die „Cyberakteure, die mit den russischen Geheimdiensten in Verbindung stehen“, hinter der Angriffswelle sah.
Sind nur Politiker Ziel?
Nein. Die Angriffe richten sich den Angaben zufolge auch gegen hochrangige Ziele im Militär, Beamte, Diplomaten und Investigativjournalisten, die gut mit Entscheidungsträgern vernetzt sind..........
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/wenn-moskau-mitliest-warum-der-signal-messenger-fuer-die-politik-zum-problem-wird-a5469460.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Sicher war er noch nie.
https://t.me/WOLFES00
628
Daniele Ganser: Die Menschen werden absichtlich verwirrt!
https://youtube.com/watch?v=siaVQ-fUDcA&si=RaSLtv6-MX8_mOfN
628
EU-Kredit für Ukraine und neue Russland-Sanktionen endgültig beschlossen
EU beschließt Milliardenhilfe für die Ukraine und neue Russland-Sanktionen - Blockade durch Ungarn überwunden.
Ein Milliarden-Kredit für die Ukraine und neue europäische Sanktionen gegen Russland sind nach einer monatelangen Blockade endgültig beschlossen. Alle 27 EU-Staaten – auch Ungarn – stimmten beiden Entwürfen in einem schriftlichen Verfahren mit Frist am Donnerstag zu.
Streit um Druschba-Pipeline beigelegt
Zuvor hatten Budapest und Kiew einen Streit um die Druschba-Ölpipeline beigelegt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf unterdessen zu einem EU-Gipfeltreffen in Zypern ein.
„Wir sind mit guten Nachrichten auf dem Weg nach Zypern“, erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Onlinedienst X. Die Kommission arbeite daran, sowowhl das Sanktionspaket als auch den Milliardenkredit rasch umzusetzen.
Ungarns inzwischen abgewählter Regierungschef Viktor Orban hatte sowohl den Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch das Sanktionspaket blockiert. Als Grund führte er die Stilllegung der Druschba-Pipeline an, die normalerweise russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei transportiert.
Ölfluss nach Reparatur wieder aufgenommen
Die Pipeline war nach ukrainischen Angaben bei russischen Angriffen beschädigt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei warfen Kiew jedoch vor, die mutmaßlichen Schäden als Vorwand zu nutzen und Reparaturen zu verzögern. Am Mittwoch floss das Öl wieder und erreichte Ungarn und die Slowakei am frühen Donnerstagmorgen.
Die Slowakei hatte sich Orbans Protest angeschlossen und das Sanktionspaket blockiert, nicht aber die Auszahlung des Kredits. Das Paket sieht unter anderem ein strengeres Vorgehen gegen die sogenannte Schattenflotte von Tankern mit russischem Rohöl an Bord vor.
Brüssel kann nun auch das Darlehen von 90 Milliarden Euro auf den Weg bringen und voraussichtlich Ende Mai eine erste Tranche auszahlen. Ursprünglich sollten die ersten Mittel schon im April an Kiew fließen. Die Ukraine ist nach mehr als vier Jahren Krieg gegen Russland dringend auf das Geld aus der EU angewiesen.
Selenskyj nennt Verwendungszwecke für EU-Geld
Das Geld solle in „Sozialhilfen für unsere Bevölkerung, die Armee, die Drohnenproduktion und die digitale Kriegsführung“ fließen, erklärte Präsident Selenskyj nach Angaben seines Kabinetts am Donnerstag im Flugzeug auf dem Weg nach Zypern.
Er dürfte beim Treffen mit den EU-Staats- und Regierungschefs auf weitere Unterstützung drängen, auch ein Gespräch mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist geplant.
Beim Gipfeltreffen in Zypern geht es zudem um die Lage im Iran und die Auswirkungen auf die Energiepreise in Europa. An einem zweiten Veranstaltungstag am Freitag sollen Staats- und Regierungschefs aus dem Nahen Osten und der Golfregion dazustoßen.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/eu-kredit-fuer-ukraine-und-neue-russland-sanktionen-endgueltig-beschlossen-2-a5469385.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
https://t.me/WOLFES00
628
Berlin droht Sprit-Kollaps: Russland blockiert Öl aus Kasachstan!
Die anhaltenden Feindseligkeiten gegenüber Russland rächen sich zusehends. Ab dem 1. Mai wird auch kein kasachisches Öl mehr über die russische Druschba-Pipeline nach Deutschland fließen. Das wird vor allem für Berlin und für die neuen Bundesländer für enorme Probleme sorgen.
Ab dem 1. Mai dreht Russland der PCK-Raffinerie in Schwedt (Brandenburg) den Öl-Hahn zu. Bisher floss über die russische Druschba-Pipeline das Ersatz-Öl aus Kasachstan (statt aus Russland) direkt in die deutsche Hauptstadtregion. PCK Schwedt versorgt fast ganz Berlin und Ostdeutschland mit Benzin, Diesel und Kerosin. Doch dies dürfte sich bald schon als schwierig erweisen. Der russische Vizepremier Alexander Nowak verkündete am Mittwoch eiskalt, dass die kasachischen Lieferungen ab Mai auf „andere Routen“ umgeleitet werden. Angeblich aus „technischen Gründen“. Doch dann ließ Nowak die Maske fallen und verhöhnte die deutsche Bundesregierung mit blanker Ironie: „Die Deutschen haben auf russisches Öl verzichtet, also geht es ihnen gut.“
Denn die Bundesregierung hat im Zuge des Ukraine-Krieges 2022 das russische Rosneft-Eigentum an der Raffinerie Schwedt faktisch enteignet (offiziell wurde es unter „Treuhandverwaltung“ gestellt). Dann gab es noch die Energiesanktionen gegen Russland seitens der EU. Um Schwedt am Leben zu halten, bettelte Deutschland um Öl aus Kasachstan. Allein letztes Jahr pumpte Kasachstan mehr als 2,1 Millionen Tonnen Öl (gut 17 Prozent des PCK-Bedarfs) durch die russischen Rohre in die Bundesrepublik. Doch damit ist ab 1. Mai wohl Schluss.
Aus dem Wirtschaftsministerium heißt es lapidar, man werde sich „an jede neue Situation anpassen“. Die Versorgungssicherheit sei angeblich „nicht in Gefahr“. Man wolle das fehlende Öl einfach (teuer) über Schiffe nach Danzig oder Rostock herankarren. Ähnlich also wie die Ersetzung des billigen russischen Pipelinegases durch teure Flüssiggas-Lieferungen. Nur dass dies angesichts des ohnehin schon sehr angespannten Ölmarktes infolge des eskalierenden Iran-Konflikts auch nicht so einfach umzusetzen ist.
Doch die Bundesnetzagentur musste bereits zugeben, dass es sehr wohl zu „regionalen Preiseffekten“ kommen könnte. Gerade die Menschen in Berlin und in den neuen Bundesländern könnten ab Mai nun die Extra-Rechnung dafür bezahlen. Denn die Entscheidung Moskaus ist angesichts der Kooperation Berlins mit Kiew bei der Drohnenproduktion (vor allem mit jenen, die tief nach Russland fliegen und dort wichtige Energieinfrastrukturen angreifen) durchaus nachvollziehbar. Wenn die deutsche Bundesregierung und die Brüsseler Eurokraten glauben, es ginge auch ohne russisches Erdöl (und Erdgas), dann muss es auch ohne die russischen Pipelines gehen.......
https://report24.news/berlin-droht-sprit-kollaps-russland-blockiert-oel-aus-kasachstan/?feed_id=58063
https://t.me/WOLFES00
628
Atom-Macht Deutschland
Am 20. April 1939 erklärte Adolf Hitler in einem Radio-Interview anlässlich seines Geburtstags: «Die Vorsehung stehe uns bei, dass diese Kriegstreiber {gemeint waren die USA und Großbritannien}erfolglos bleiben, denn wir würden in der Lage sein, uns dank neuer Waffenentwicklungen so zu wehren, wie es in der bisherigen Geschichte noch nie möglich war. In meiner Schreibtischschublade verfüge ich über Unterlagen zur Herstellung neuester, modernster Waffen, wozu mich nur ein Wunsch beseelt, sie nie zur Anwendung bringen zu müssen, weil sie alles übersteigen, was bisher als Kriegswaffen zur Verfügung stand. Ich hoffe, nie gezwungen zu sein, diese neuesten, ungeheuer wirksamen Waffen einsetzen zu müssen.» Entweder man sieht darin leeres Prahlen, oder wir haben hier kurz nach der Entdeckung der Atomspaltung durch Otto Hahn Ende 1938 den ersten Hinweis, dass Deutschland schon vor dem Zweiten Weltkrieg ernsthaft über die Atombombe nachdachte.
Weizsäckers Patente
Tatsache ist jedenfalls, dass die deutschen Wissenschaftler Paul Harteck und Wilhelm Groth am 24. April 1939 einen sensationellen Brief an das Heereswaffenamt (HWA) schrieben, in dem sie die Herstellung einer solchen Waffe vorschlugen, da deren Wirkung um ein Vielfaches größer wäre als die der damals gebräuchlichen Sprengstoffe. Nur fünf Tage später gab Walter Dames, Referent im Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, der Hoffnung Ausdruck, dass noch vor Ausbruch eines möglichen Krieges, den man damals erst für Ende der Vierzigerjahre erwartete, eine neuartige Bombe entwickelt und auf dem Gelände der Heeresversuchsanstalt Kummersdorf oder besser noch auf offener See getestet werden könne.
«Ich hoffe, nie gezwungen zu sein, diese neuesten, ungeheuer wirksamen Waffen einsetzen zu müssen.» Hitler
Als der Krieg dann im September 1939 ausbrach, besaß Deutschland – als einzige der Weltmächte – eine militärische Dienststelle unter Kurt Diebner, die sich ausschließlich mit dem Studium der militärischen Anwendung der Kernspaltung beschäftigte, auch wenn durch die Veröffentlichung von Hahns Ergebnissen unter anderem auch England, Frankreich, Amerika und die Sowjetunion an Atomwaffen forschten. Im Mai 1941 gab es im Heereswaffenamt eine Besprechung in der – nachdem zuverlässige Agentenberichte aus den USA auf die dort verstärkte Arbeit im Bereich der Kernphysik hingewiesen hatten – verschiedene Möglichkeiten erörtert wurden, mittels Kernspaltung einen Treib- oder Sprengstoff herzustellen. Die Bedeutung der Atomzertrümmerung für die Herstellung von Bomben mit ungeheurer Sprengkraft wurde dabei von bedeutenden Wissenschaftlern wie Friedrich Gladenbeck, dem Präsidenten der Reichspostforschungsanstalt (RPF), klar hervorgehoben. Das HWA beschloss danach den Ausbau der Versuchsstation im Kaiser Wilhelm-Institut (KWI) in Berlin-Dahlem zu diesem Zweck. Ähnliche Versuchsinstitute in Gottow (HWA) und Miersdorf bei Berlin (RPF) wurden aus demselben Grund gebaut...........
https://www.anonymousnews.org/hintergruende/atom-macht-deutschland/
Hier Im Kanal schon einiges veröffentlicht.
https://t.me/WOLFES00
628
Waffenkooperationen: EU wird zum strategischen Hinterland der Ukraine – und zur Zielscheibe
Da Brüssel und Berlin immer enger mit der Ukraine bei der Waffenproduktion zusammenarbeiten, sieht Moskau die EU längst nicht mehr als neutralen oder zivilen Akteur. Die russische Regierung hat klargestellt: Wer zum Hinterland der Ukraine wird, riskiert, selbst ins Visier zu geraten.
Am 14. April 2026 haben Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj in Berlin weitreichende Vereinbarungen getroffen (Report24 berichtete). Deutsche und ukrainische Firmen gründen Joint Ventures, um Drohnen mittlerer und auch langer Reichweite herzustellen, darunter Modelle wie die WIY Strila oder die Linza 3.0. Unternehmen wie Quantum Systems bauen in München und an anderen Standorten Produktionskapazitäten auf, finanziert mit einem Paket von rund vier Milliarden Euro. Mit diesen Drohnen soll die Ukraine künftig Nachschublinien und Waffenfabriken tief im russischen Hinterland treffen können.
Deutschland nimmt damit immer mehr die Rolle des ukrainischen Waffenschmieds ein. Das russische Verteidigungsministerium hat darauf mit einem ungewöhnlich konkreten Statement geantwortet. In der Veröffentlichung heißt es wörtlich: „Wir betrachten diese Entscheidung als bewussten Schritt, der zu einer scharfen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führt und die schleichende Transformation dieser Länder in das strategische Hinterland der Ukraine.“ Das Ministerium veröffentlichte sogar eine Liste mit Namen und Adressen europäischer Produktionsstätten, darunter Standorte in Deutschland, Großbritannien, Polen und weiteren EU-Staaten. Diese Einrichtungen machen die beteiligten Länder in den Augen Moskaus zum verlängerten Arm der ukrainischen Kriegsmaschinerie.
Der ehemalige russische Präsident und jetzige stellvertretende Sicherheitsratsvorsitzende Dmitri Medwedew formulierte es noch deutlicher auf X: „Die Erklärung des Verteidigungsministeriums muss wörtlich genommen werden: Die Liste der europäischen Einrichtungen, die Drohnen und anderes Gerät herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte. Wann die Angriffe Realität werden, hängt davon ab, was als Nächstes passiert. Schlaft gut, europäische Partner!“
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow griff das Statement am 17. April auf und bestätigte die Linie der Regierung: „Diese Länder werden zunehmend direkt in den Konflikt, in den Krieg um die Ukraine, einbezogen. Die Einzelheiten sind alle im Statement des Verteidigungsministeriums dargelegt.“ Peskow ließ die Frage offen, ob Russland tatsächlich europäische Ziele angreifen würde. ..............
https://report24.news/waffenkooperationen-eu-wird-zum-strategischen-hinterland-der-ukraine-und-zur-zielscheibe/?feed_id=58048
https://t.me/WOLFES00
628
"Kein Ultimatum für Teheran" – Trump setzt auf Zeit und religiöse Symbolik.
https://t.me/WOLFES00
628
Nur in Belgien werden Arbeitnehmer noch stärker ausgenommen
Weltweit zweithöchste Abgabenlast für Arbeitnehmer
Die Steuer- und Abgabenlast für Erwerbstätige in Deutschland ist entgegen politischer Versprechen (Merz!!) im letzten Jahr weiter gestiegen. Arbeitnehmer zahlen mehr als jemals zuvor, die politische Zusagen wurden verfehlt, versprochene Entlastungen wurden nicht umgesetzt.
Deutschland gehört laut OECD zu den Ländern mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast für Arbeitnehmer weltweit – nur Belgien liegt noch darüber.
Belastung für Arbeitnehmer
Ein alleinstehender Durchschnittsverdiener gibt etwa 49,3 % seines Einkommens für Steuern und Sozialabgaben aus. Diese setzen sich u. a. zusammen aus der Lohnsteuer sowie der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.
Gesamtabgaben auf Arbeit
Aus Unternehmenssicht steigt die Belastung weiter durch Unternehmenssteuern und 19 Prozent Umsatzsteuer. Dadurch ergibt sich eine Gesamtbelastung von rund 70 Prozent oder mehr auf Arbeitsleistung.
Ein Beispiel aus der Praxis
Bei einer Werkstattrechnung von 500 € verbleiben lediglich 150 Euro beim Unternehmen, hingegen fließen 350 Euro an den Staat. Unternehmen fungieren damit faktisch auch als "Steuereintreiber".
Einordnung und Gegenargumente
Einige Steuern in Deutschland sind vergleichsweise niedrig (zum Beispiel Grundsteuer und Erbschaftsteuer). Allerdings profitieren nur wenige Bürger davon (wenig Eigentum, seltene Erbschaften).
Relativierungsversuch durch das Bundesfinanzministerium
Gesamtquote aus Steuern und Sozialabgaben liegt angeblich bei nur 40 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Damit befindet sich Deutschland im oberen Mittelfeld der EU, nicht an der Spitze.
Trotz relativer Einordnung bleibt die Abgabenlast auf Arbeit hoch, was Dienstleistungen und Arbeit in Deutschland besonders teuer macht. Und trotz des Relativerungsversuchs durch das Bundesfinanzministerium bleiben die Zahlen, Daten und Fakten der OECD-Studie unwidersprochen....
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-mk/politik/weltweit-zweithoechste-abgabenlast-fuer-arbeitnehmer/43846
https://t.me/WOLFES00
628
Pokémon Go als Blaupause!
...........
https://tkp.at/2026/04/23/digitale-schule-wie-das-klassenzimmer-zum-datensammel-zentrum-wird/
https://t.me/WOLFES00
628
Digitale Schule: Wie das Klassenzimmer zum Datensammel-Zentrum wird
Es ist ein schleichender Prozess, den wir in den vergangenen Jahren mit beängstigender Konsequenz beobachten konnten: Die schrittweise Umwandlung des Bildungssystems von einem Ort des Wissenserwerbs in ein Laboratorium für Verhaltensanalyse Sammlung persönlicher Daten.
Unter dem Deckmantel der „Digitalisierung“ und der „Modernisierung“ wird eine Infrastruktur geschaffen, die nicht primär den Kindern dient, sondern den Datensammlern. Wie Martin Armstrong in einer aktuellen Analyse messerscharf darlegt, ist das, was wir in Schulen erleben, nichts weniger als eine massive, verpflichtende Daten-Erntemaschine. Die Zahlen sind erschreckend, aber wenig überraschend für denjenigen, der das Geschäftsmodell hinter den „kostenlosen“ Bildungstools durchschaut hat. Studien belegen, dass etwa 90 Prozent der gängigen Schul-Apps Tracking-Daten übertragen – und zwar kontinuierlich, auch im Hintergrund.
Was als harmloses Tool für Hausaufgaben, Tests und Kommunikation verkauft wird, baut in Wahrheit lebenslange Verhaltensprofile auf. Armstrong warnt seit Jahren: Regierungen und Institutionen fangen mit dem an, was die Leute akzeptieren – und erweitern dann schrittweise die Kontrolle. Hier geschieht das unter dem Vorwand „digitaler Bildung“.
Es geht hier nicht um Pädagogik. Es geht um die Erstellung eines lebenslangen Verhaltensprofils. Während wir in der Schule früher bestenfalls Noten bekamen, werden unsere Kinder heute „gematched“: Aufmerksamkeitsspannen, Interaktionsmuster, emotionale Reaktionen auf bestimmte Inhalte – all dies wird in Echtzeit erfasst, analysiert und monetarisiert. Es ist ein digitales Dossier, das nicht mehr verschwindet.
Auch in Europa: Die Normalisierung des Überwachungsstaates
Wer glaubt, dies sei ein rein amerikanisches Phänomen, der irrt gewaltig. Auch die Europäische Union ist längst ein Hotspot für diese Art der digitalen Entmündigung. Unter dem Vorwand des „Digitalen Bildungsaktionsplans“ treiben Brüssel und die Nationalstaaten die flächendeckende Einführung digitaler Endgeräte voran.
Während in den USA die EdTech-Konzerne (Google, Microsoft & Co.) das Feld anführen, treibt die EU dasselbe Spiel unter dem schönen Namen „Digital Education Action Plan 2021-2027“. Die EU-Kommission propagiert darin eine „hochwertige, inklusive und zugängliche digitale Bildung“ – mit massivem Einsatz von KI, Learning Analytics und datengestützten Plattformen.
In Österreich etwa fördert das Bildungsministerium mit „Digitale Schule“ und der „KI-Initiative“ genau diese Tools: Lernplattformen, die Schülerdaten in Echtzeit analysieren, Verhaltensmuster tracken und personalisierte Lernpfade erstellen. Der Nationale Bildungsbericht 2024 widmet ganze Kapitel „Datenbasiertem Handeln für Schule und Unterrichtsentwicklung“ und „Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich“. Learning Analytics soll angeblich nur „fördern“ – in Wahrheit entsteht dasselbe gläserne Kind wie in den USA.
In Ländern wie Dänemark oder Estland ist die vollständige Digitalisierung des Unterrichts bereits Realität, und auch im deutschsprachigen Raum wird der Druck auf Schulen, „digitale Kompetenz“ durch den Einsatz von Plattformen großer US-Konzerne zu lehren, immer größer. Dabei wird geflissentlich ignoriert, dass der Einsatz dieser Systeme oft mit der Übermittlung sensibler Daten an Drittanbieter einhergeht – ein eklatanter Widerspruch zur viel gepriesenen DSGVO, der bei staatlich verordneten Systemen seltsamerweise kaum Gehör findet.
Die Apps sind mittlerweile verpflichtend: Ohne sie gibt es keine Noten, keine Aufgaben, keine Teilnahme. Eltern sehen nur „moderne Lernhilfe“, doch die Realität ist ein unsichtbares Netz aus Trackern. Daten werden an Dritte weitergegeben, monetarisiert und für Vorhersagen, Beeinflussung und langfristige Steuerung genutzt. „Data is the new currency“, schreibt Armstrong – und je früher man sie bei Kindern erntet, desto wertvoller wird sie.
Уже доступно! Исследование Telegram 2025 — ключевые инсайты года 
