DeutschlandKURIER
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DeutschlandKURIER (@dekurier) Nemis til segmentidagi kanali faol ishtirokchi. Hozirda hamjamiyat 15 721 obunachidan iborat bo'lib, Siyosat toifasida 3 555-o'rinni va Germaniya mintaqasida 729-o'rinni egallagan.
📊 Auditoriya ko‘rsatkichlari va dinamika
невідомо sanasidan buyon loyiha tez o‘sib, 15 721 obunachiga ega bo‘ldi.
26 Iyul, 2026 dagi oxirgi ma’lumotlarga ko‘ra kanal barqaror faollikka ega. Oxirgi 30 kunda obunachilar soni 12 ga, so‘nggi 24 soatda esa -3 ga o‘zgardi va umumiy qamrov yuqori darajada qolmoqda.
- Tasdiqlash holati: Tasdiqlanmagan
- Jalb etish (ER): Auditoriya o‘rtacha 18.19% darajada jalb etiladi. Nashrdan keyingi dastlabki 24 soatda kontent odatda umumiy obunachilar sonining 15.71% ini tashkil etuvchi reaksiyalarni to‘playdi.
- Post qamrovi: Har bir post o‘rtacha 2 859 marta ko‘riladi; birinchi sutkada odatda 2 470 ta ko‘rish yig‘iladi.
- Reaksiyalar va o‘zaro ta’sir: Auditoriya faol: har bir postga o‘rtacha 193 ta reaksiya keladi.
- Tematik yo‘nalishlar: Kontent merz, friedrich, kanzler, bundeskanzler, afd kabi asosiy mavzularga jamlangan.
📝 Tavsif va kontent siyosati
Muallif resursni shaxsiy fikrni ifoda etish maydoni sifatida ta’riflaydi:
“Heimat. Identität. Freiheit.”
Yuqori yangilanish chastotasi (oxirgi ma’lumot 27 Iyul, 2026 da olingan) sababli kanal doimo dolzarb va katta qamrovli bo‘lib qoladi. Analitika auditoriya kontent bilan faol hamkorlik qilishini, uni Siyosat toifasidagi muhim ta’sir nuqtasiga aylantirishini ko‘rsatadi.
Ma'lumot yuklanmoqda...
| Sana | Obunachilarni jalb qilish | Esdaliklar | Kanallar | |
| 27 Iyul | +5 | |||
| 26 Iyul | +2 | |||
| 25 Iyul | +2 | |||
| 24 Iyul | +3 | |||
| 23 Iyul | +5 | |||
| 22 Iyul | +8 | |||
| 21 Iyul | +6 | |||
| 20 Iyul | +5 | |||
| 19 Iyul | +4 | |||
| 18 Iyul | +2 | |||
| 17 Iyul | +4 | |||
| 16 Iyul | +3 | |||
| 15 Iyul | +5 | |||
| 14 Iyul | +5 | |||
| 13 Iyul | +2 | |||
| 12 Iyul | +5 | |||
| 11 Iyul | +8 | |||
| 10 Iyul | +5 | |||
| 09 Iyul | +4 | |||
| 08 Iyul | +8 | |||
| 07 Iyul | +5 | |||
| 06 Iyul | +3 | |||
| 05 Iyul | +9 | |||
| 04 Iyul | +14 | |||
| 03 Iyul | +11 | |||
| 02 Iyul | +4 | |||
| 01 Iyul | +3 |
| 2 | „Die Bürger haben das Vertrauen in die derzeitige Politik verloren!“ | Christian Hecht (MdL | AfD Sachsen-Anhalt) | 346 |
| 3 | #Netzfund | 636 |
| 4 | „Was ist das für ein tolles politisches Zeichen, wenn die SPD aus einem deutschen Landtag verschwindet!“ | Ulrich Siegmund (Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt) | 675 |
| 5 | „Die SPD ist heute derartig geschichtsvergessen, intellektuell verarmt und charakterlich verkommen!“ | Martin Reichardt (MdB | AfD Sachsen-Anhalt) | 978 |
| 6 | Abrechnung mit der CDU: „Die kümmern sich um Brandmauern, wir kümmern uns um Deutschland!“ | Ulrich Siegmund (Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt) | 956 |
| 7 | Martin Hess (AfD): Anschlag auf CSD in Berlin offenbart sicherheitspolitisches Totalversagen!
Der mutmaßlich islamistische Terroranschlag auf das sogenannte queere Straßenfest CSD in Berlin offenbart aus Sicht der AfD ein weiteres Mal das sicherheitspolitische Totalversagen der Regierenden.
„Wenn ein polizeibekannter islamistischer Gefährder eine solche Tat begehen konnte, muss lückenlos aufgearbeitet werden, weshalb er sich überhaupt noch frei bewegen konnte“, fordert AfD-Innenexperte Martin Hess (MdB). Die AfD warne seit Jahren: „Der Islamismus ist und bleibt die größte sicherheitspolitische Bedrohung für unser Land“, betonte Hess.
Dennoch würden auch unter der Verantwortung des CSU-Bundesinnenministers Alexander Dobrindt weiterhin die falschen Prioritäten gesetzt. „Die einseitige Fixierung auf den Rechtsextremismus muss endlich beendet und an die tatsächliche Faktenlage angepasst werden“, mahnt der AfD-Politiker.
Um islamistische Terroranschläge künftig zu verhindern, müsse konsequent gehandelt werden: Islamistische Gefährder dürfen laut Hess keinen Handlungsspielraum mehr erhalten und müssen entweder abgeschoben oder in Gewahrsam genommen werden. Islamistische Netzwerke seien „konsequent zu zerschlagen“.
Hess resümiert: „Wir brauchen endlich auch eine echte Migrationswende, denn viele islamistische Anschläge stehen im Zusammenhang mit der seit Jahrzehnten naiven Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik der Altparteien. Zugleich müssen die Sicherheitsbehörden so ausgestattet werden, dass islamistische Bedrohungen frühzeitig erkannt und verhindert werden können. Wer die islamistische Bedrohung weiterhin ignoriert oder verharmlost, riskiert weitere Opfer. Deutschland braucht wieder eine Sicherheitspolitik, die den Schutz seiner Bürger zur obersten Priorität staatlichen Handelns macht.“ | 1 170 |
| 8 | CSD-Killer von der Polizei in Berliner Gartenlaube erschossen! Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist der Haupttatverdächtige Abdul B. bei einem Polizeieinsatz am frühen Sonntagabend getötet worden. Das bestätigte die Berliner Senatsinnenverwaltung.
Laut Medienberichten wurde der 21- Jährige libanesischer Herkunft in einer Gartenlaube angeschossen und erlag den Verletzungen. B. soll mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte losgegangen sein. Zeugen wollen zwei kurz aufeinander abgefeuerte Schüsse gehört haben.
Die Gartenlaube befand sich in einer Kleingartenkolonie im Berliner Ortsteil Spandau (Bezirk Spandau). Spezialkräfte des Landeskriminalamtes (LKA) und eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) hatten die Laube in dem Areal an der Ruhlebener Straße unweit der Havel umstellt.
Nach dem blutigen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) mit einer Toten war intensiv nach B. gefahndet worden.
Fest steht: Der 21-Jährige mit libanesischem Migrationshintergrund hat den Kleinbus angemietet, der am späten Samstagabend (25. Juli) gezielt in eine Menschenmenge am Rande des sogenannten queeren Straßenfestes im Herzen der Hauptstadt fuhr. Ob B. auch am Steuer saß, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Der Generalbundesanwalt hat das Verfahren übernommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht offiziell von einem „islamistischen Terroranschlag“
Die Polizei bestätigte, dass es sich bei dem Todesopfer um eine Frau handelt. Sie wurde bei der Gewalttat im Tiergarten so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort verstarb. Zum Schutz der Angehörigen und aufgrund der laufenden Ermittlungen wurden weitere Details zu ihrer Person zunächst nicht bekanntgegeben.
Zahl der Verletzten steigt auf 29
Nachdem anfänglich von 16 zum Teil lebensgefährlich Verletzten die Rede war, korrigierte die Polizei die Zahl der Verletzten auf jetzt insgesamt 29. Es wurden auch Menschen „mit einer Stichwaffe“ verletzt. Alle Verletzten sollen inzwischen außer Lebensgefahr sein.
B. soll mit dem „Islamischen Staat“ (IS) sympathisiert haben. Von Seiten der Terrormiliz gab es allerdings auf deren einschlägigen Mitteilungswegen bislang keine Äußerung zum Geschehen in Berlin.
Mehrere Täter?
Aus Ermittlerkreisen hieß es, man gehe nicht davon aus, dass B. als Einzeltäter gehandelt habe. Tatsächlich war in der Nacht zum Sonntag noch ein Iraner festgenommen worden, von dem es zunächst hieß, er sei Beifahrer im Tatfahrzeug gewesen. Nach aktuellen Informationen der ARD hat sich ein konkreter Verdacht gegen den Mann vorerst aber nicht bestätigt.
Die Polizei überprüft im Rahmen der Ermittlungen im islamistischen Milieu jedoch weiterhin seine genaue Rolle und mögliche Verbindungen zum flüchtigen Haupttäter Abdul Ballout. Es wurden im Laufe des Sonntags mehrere Personen aus der islamistischen Hauptstadt-Szene in Gewahrsam und unter die Lupe genommen. | 2 201 |
| 9 | https://youtu.be/arjfsGHWdJg | 2 181 |
| 10 | CSD Berlin: Dobrindt spricht von „islamistischen Terroranschlag“ – Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Nach dem blutigen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) mit einer Toten wird weiter intensiv nach dem bis zum Sonntagabend flüchtigen Tatverdächtigen Abdul Ballout gefahndet. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen.
Fest steht nach den bisherigen Ermittlungen: Der 21-Jährige mit libanesischem Migrationshintergrund hat den Kleinbus angemietet, der am späten Samstagabend (25. Juli) gezielt in eine Menschenmenge am Rande des queeren Straßenfestes im Herzen der Hauptstadt raste.
Ob Ballout auch am Steuer saß, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Nachdem der Generalbundesanwalt das Verfahren an sich gezogen hat, spricht auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) offiziell von einem „islamistischen Terroranschlag“.
Die Polizei bestätigte, dass es sich bei dem Todesopfer um eine Frau handelt. Sie wurde bei der Gewalttat im Tiergarten so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort verstarb. Zum Schutz der Angehörigen und aufgrund der laufenden Ermittlungen wurden Details zu ihrer Person zunächst nicht bekanntgegeben.
Zahl der Verletzten steigt auf 29
Nachdem anfänglich von 16 zum Teil lebensgefährlich Verletzten die Rede war, korrigierte die Polizei die Zahl der Verletzten auf jetzt insgesamt 29. Es wurden auch Menschen „mit einer Stichwaffe“ verletzt. Alle Verletzten sind den Angaben zufolge aber außer Lebensgefahr.
Ballout, der als „Gefährder“ galt, soll mit dem „Islamischen Staat“ (IS) sympathisieren. Von Seiten der Terrormiliz gab es auf deren einschlägigen Mitteilungskanälen bislang keine Äußerung zum Geschehen in Berlin.
Mehrere Täter?
Aus Ermittlerkreisen hieß es, man gehe nicht davon aus, dass Abdul Ballout als Einzeltäter gehandelt habe. Tatsächlich war in der Nacht noch ein Iraner festgenommen worden, von dem es zuerst hieß, er habe als Beifahrer im Tatfahrzeug gesessen. Laut Medienberichten sind beim Aufprall des Vans gegen einen Baum sowohl der Fahrer- als auch der Beifahrerairbag aufgegangen.
Nach aktuellen Informationen der ARD hat sich ein konkreter Verdacht gegen den Iraner vorerst nicht bestätigt. Die Polizei überprüft im Rahmen der Ermittlungen im islamistischen Milieu jedoch weiterhin seine genaue Rolle und mögliche Verbindungen zum flüchtigen Haupttäter Abdul Ballout. Es seien im Laufe des Tages zudem mehrere Personen aus der islamistischen Hauptstadt-Szene in Gewahrsam genommen und überprüft worden, hieß es. | 2 185 |
| 11 | „Sie sind gegen uns, weil wir für euch sind!“ | Hans-Thomas Tillschneider (MdL | AfD Sachsen-Anhalt) | 2 157 |
| 12 | Wir haben offenbar freie Fahrt für Islamisten – und genau das ist das Problem! | Christian Zaum (MdB | AfD-NRW) | 2 511 |
| 13 | CSD-Killer Abdul B. hat deutschen Pass: Familie kommt aus dem Libanon – Iraner festgenommen
Über den mutmaßlichen Attentäter vom Berliner CSD werden scheibchenweise Einzelheiten bekannt: Der Tatverdächtige Abdul B. besitzt nach Angaben aus Ermittlerkreisen die deutsche Staatsangehörigkeit und hat einen deutschen Pass. Der 21-Jährige wurde 2005 in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen. Seine Familie habe libanesische Wurzeln, heißt es.
Im Libanon saß B. bis Oktober vergangenen Jahres im Gefängnis. Bei seiner Rückreise nach Deutschland im November wurde er von der Berliner Polizei festgenommen. Er kam zunächst in Jugendarrest und soll dann zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden sein, kam aber im Mai 2026 mit Auflagen zur „Deradikalisierung“ frei.
Die Sicherheitsbehörden in Deutschland hatten B. nach eigenen Angaben als islamistischen „Gefährder“ im Visier. Er soll versucht haben, sich in Syrien der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen.
Weiter unklar ist, welche Rolle B. bei dem Anschlag genau gespielt hat. Er hat nach derzeitigem Kenntnisstand das Tatfahrzeug angemietet. Ob er auch am Steuer gesessen hat, steht nicht mit letzter Sicherheit fest.
B. war am Sonntag, Stand Mittag, noch immer auf der Flucht. Nach ihm wird landesweit und an allen deutschen Grenzen gefahndet.
Unterdessen wurde bekannt: In der Nacht hat die Polizei einen Mann mit iranischer Staatsbürgerschaft festgenommen. Die Ermittler gehen laut „rbb“ davon aus, dass der festgenommene Iraner mit im Tatfahrzeug saß, das am späten Samstagabend gezielt in die Menschenmenge im Berliner Tiergarten gesteuert wurde (eine Tote, 16 zum Teil lebensgefährlich Verletzte). | 2 153 |
| 14 | 🚨 Terroranschlag beim CSD in Berlin: Abdul B. soll der Täter sein! | Gabrielle Mailbeck | 2 248 |
| 15 | Chaos-Regierung: Kanzler noch immer auf Suche nach neuem Verkehrsminister – Fliegt auch Wirtschaftsministerin Reiche?
Der designierte Unions-Fraktionschef Thorsten Frei (CDU) spielt das Chaos um die Kabinettsumbildung als bedauerliche „Panne“ herunter. Stand Sonntag, 26. Juli, hat Friedrich Merz (CDU) offenbar noch immer keinen neuen Verkehrsminister für die Nachfolge des Totalausfalls Patrick Schnieder (CDU) gefunden. Inzwischen wird auch über eine Ablösung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) spekuliert.
Eigentlich sollte der CDU-Finanzpolitiker Fritz Güntzler das Verkehrsressort übernehmen. Dieser erteilte dem Kanzler jedoch kurzfristig einen Korb und begründete dies mit mangelnder Erfahrung im Verkehrsbereich.
Folge ist eine Hängepartie. Da der Kanzler die Entlassung Schnieders bereits eingeleitet hatte, bevor die Nachfolge rechtssicher geklärt war, bleibt der absolvierte und gedemütigte Schnieder vorerst im Amt.
In der Hauptstadt werden laut Medienberichten zwei Namen für dessen Nachfolge gehandelt: der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger (CDU) sowie der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Christian Hirte (CDU). | 2 196 |
| 16 | BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA vom 24. Juli 2026
AfD: 28 % (−1)
Union: 21 % (=)
GRÜNE: 14 % (+1)
SPD: 12 % (−1)
LINKE: 11 % (+1)
FDP: 4 % (=)
BSW: 4 % (+1)
Sonstige: 6 % (−1)
(Änderungen zur letzten Umfrage vom 18. Juli 2026) | 2 097 |
| 17 | Sachsen-Anhalt: ZDF-Reporter lauern Eltern nach Beschwerde über Anti-AfD-Lehrer auf
Nachdem sich in Sachsen-Anhalt Eltern von Schülern über einen Lehrer beschwert hatten, der im Unterricht gegen die AfD polemisiert hatte, lauerte ein ZDF-Team mehreren Erziehungsberechtigten zu Hause auf. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zum Umgang der Medien mit Privatpersonen auf.
Im Fall eines Lehrers aus Stendal, der wegen kritischer Äußerungen über die AfD abgemahnt wurde, hat das ZDF-Magazin „Frontal“ Familien beteiligter Schüler an ihren Wohnadressen aufgesucht. In einem Beitrag des Magazins ist zu sehen, wie ZDF-Reporter Arndt Ginzel berichtet, ihm seien Dokumente „zugespielt“ worden, aus denen die Anschriften von Familien hervorgingen, die sich zuvor bei der AfD über den Lehrer beschwert hatten. Zu sehen ist, wie der ZDF-Mann mit dem Fahrrad zu einem Wohnhaus fährt und dort klingelt.
Als eine Frau die Tür öffnet, fragt er, ob ihre Beschwerde gegen den Lehrer an die AfD gelangt sei. Die Bewohnerin verbittet sich ausdrücklich Aufnahmen mit der Kamera und machte klar, dass sie sich auch inhaltlich nicht äußern wolle.
Wie „Apollo News“ berichtet, hat die Kamera des ZDF-Teams dennoch in die Wohnung gefilmt. Auch mit weiteren Eltern, denen die Reporter auflauerten, gelang es nicht, ins Gespräch zu kommen. Wer dem ZDF die Adressen zugespielt hatte, blieb in der Reportage unklar.
Hintergrund ist eine Unterrichtsstunde an der Comenius-Sekundarschule in Stendal am 4. März 2025. In dieser hatte ein Schüler den Techniklehrer Max H. gefragt, ob er bei der Bundestagswahl die AfD gewählt habe. H. verneinte und begründete dies unter anderem mit den Positionen der Partei zu Inklusion, Migration und Wirtschaftspolitik, die er scharf kritisiert haben soll. Laut MDR zeigte er der Klasse Grafiken des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, denen zufolge die wirtschaftspolitischen Vorschläge der AfD vor allem höheren Einkommen nützen würden.
Die Eltern zweier Schüler beschwerten sich daraufhin bei der AfD. Das Landesschulamt erteilte H. am 20. August 2025 eine neunseitige Abmahnung wegen „Verletzung der Neutralitätspflicht“.
Zwar habe der Lehrer darauf hingewiesen, dass die Schüler zu einer anderen Bewertung gelangen dürften. Insgesamt habe er jedoch einseitig argumentiert und Tatsachen nicht klar genug von persönlichen Wertungen getrennt. Der Lehrer klagt nun gegen die Abmahnung vor dem Arbeitsgericht Magdeburg. | 2 290 |
| 18 | 🔮 Zukunftsvision: Das nächste Attentat steht bevor! | Gabrielle Mailbeck | 2 215 |
| 19 | Islamistischer Terror-Anschlag: „Am Rande des CSD im Bereich des Tiergartens raste ein Fahrzeug in eine Menschenmenge!“ | Sabrina Preuß (AfD-Bayern) | 2 161 |
| 20 | Netter Versuch: CSD-Killer sollte „deradikalisiert“ werden!
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terror-Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin mit bislang einer Toten fahndet die Polizei weiterhin öffentlich mit Hochdruck nach dem arabischstämmigen Abdul B. (21).
Jetzt kommt heraus: Der CSD-Killer, der am späten Abend des 25. Juli 2026 mit einem gemieteten Van gezielt in eine Menschenmenge im Großen Tiergarten fuhr und eine Frau tödlich verletzte, befand sich in einem vom Steuerzahler finanzierten Programm zur „Deradikalisierung“.
B. war Medienberichten zufolge offiziell als „Gefährder“ eingestuft und saß wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a StGB) in Untersuchungshaft bzw. Jugendhaft. Er wurde im Mai 2026 entlassen. Zuvor soll er versucht haben, nach Syrien auszureisen, um sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen.
Nach seiner Entlassung im Mai waren B. laut Medienberichten „Deradikalisierungsgespräche“ auferlegt worden worden. Er soll bereits zwei Termine absolviert haben; ein dritter Ter | 2 519 |
