DeutschlandKURIER
📈 Análisis del canal de Telegram DeutschlandKURIER
El canal DeutschlandKURIER (@dekurier) en el segmento lingüístico de Alemán es un actor destacado. Actualmente la comunidad reúne a 15 728 suscriptores, ocupando la posición 3 566 en la categoría Política y el puesto 721 en la región Alemania.
📊 Métricas de audiencia y dinámica
Desde su creación el невідомо, el proyecto ha mostrado un crecimiento acelerado, reuniendo a 15 728 suscriptores.
Según los últimos datos del 12 julio, 2026, el canal mantiene una actividad estable. En los últimos 30 días la variación de miembros fue de 10, y en las últimas 24 horas de 0, conservando un alto alcance.
- Estado de verificación: No verificado
- Tasa de interacción (ER): El promedio de interacción de la audiencia es 16.81%. Durante las primeras 24 horas tras publicar, el contenido suele obtener 13.91% de reacciones respecto al total de suscriptores.
- Alcance de las publicaciones: Cada publicación recibe en promedio 2 644 visualizaciones. En el primer día suele acumular 2 187 visualizaciones.
- Reacciones e interacción: La audiencia responde de forma activa: el promedio de reacciones por publicación es 169.
- Intereses temáticos: El contenido se centra en temas clave como merz, friedrich, kanzler, bundeskanzler, afd.
📝 Descripción y política de contenido
El autor describe el recurso como un espacio para expresar opiniones subjetivas:
“Heimat. Identität. Freiheit.”
Gracias a la alta frecuencia de actualizaciones (últimos datos recibidos el 13 julio, 2026), el canal mantiene la vigencia y un amplio alcance. La analítica demuestra que la audiencia interactúa activamente con el contenido, lo que lo convierte en un punto de referencia dentro de la categoría Política.
Carga de datos en curso...
| Fecha | Crecimiento de Suscriptores | Menciones | Canales | |
| 12 julio | +5 | |||
| 11 julio | +8 | |||
| 10 julio | +5 | |||
| 09 julio | +4 | |||
| 08 julio | +8 | |||
| 07 julio | +5 | |||
| 06 julio | +3 | |||
| 05 julio | +9 | |||
| 04 julio | +14 | |||
| 03 julio | +11 | |||
| 02 julio | +4 | |||
| 01 julio | +3 |
| 2 | Journalismus oder billiges Marketing?: „Wenn Medien das Denken der Bürger korrigieren wollen, betreiben sie keine Information mehr – sondern Propaganda!“ | Ben Berndt („Ungeskriptet“) | 1 532 |
| 3 | Das Fundament unserer Spaltung: „Wir konsumieren völlig unterschiedliche Medien – und verlernen komplett, was uns eigentlich verbindet!“ | Ben Berndt „Ungeskriptet“ | 1 440 |
| 4 | Der schleichende Weg in den Totalitarismus: „Früher gab es subtilen Druck – heute greift der Staat direkt und ungeniert selbst durch!“ | Ben Berndt „Ungeskriptet“ | 1 512 |
| 5 | 4.996 – Firmenpleiten im zweiten Quartal explodieren!
Die Pleitewelle in Deutschland geht auf historisch hohem Niveau weiter: 4.996 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften wurden in der Zeit allein von Anfang April bis Ende Juni 2026 erfasst – das ist der höchste Wert seit 21 Jahren!
Allein im Juni gingen 1.702 Unternehmen in die Insolvenz, 20 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mitteilte.
Hinzu kommen die Zahlen von Januar bis April 2026, die sich auf 8.551 Fälle summieren (6,7 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum).
Besonders kritisch ist die Lage in der energie-intensiven Brauwirtschaft. Kaum vergeht ein Monat ohne neue Zahlungsunfähigkeit eines Traditionsbetriebs. Im Juni 2026 meldeten binnen zehn Tagen gleich drei Brauereien Insolvenz an. Darunter ist auch die Aktienbrauerei Kaufbeuren mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1308 zurückreicht. Laut dem Deutschen Brauer-Bund mussten in den vergangenen sechs Jahren, Stand April 2026, insgesamt 137 Brauereien in Deutschland aufgeben. | 1 578 |
| 6 | Mündige Bürger brauchen keine Erzieher: „Bildet Euch Eure Meinung bitte selbst!“ | Ben Berndt „Ungeskriptet“ | 1 544 |
| 7 | Tina Ruland („Manta, Manta“): Die Altparteien belügen die Bürger nach Strich und Faden!
Die Berliner Schauspielerin Tina Ruland hat erneut scharfe Kritik an den etablierten politischen Parteien geübt und ihnen vorgeworfen, die Bürger zu belügen. Grund für den jüngsten Wutausbruch des „Manta, Manta“-Stars ist das aktuelle Polit-Beben in Berlin nach dem Rückzug des (noch) Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) als Spitzenkandidat seiner Partei.
Nicht die Bürger oder die AfD tragen laut Ruland Schuld am Erstarken der politischen Ränder, sondern einzig und allein die schlechte Arbeit der etablierten Parteien, sagte die Schauspielerin dem Entertainment-Portal „TIKonline.de“.
Die beliebte Schauspielerin rügte, dass in der Politik eine „Normalität des Belügens und des Aussitzens“ regiere, wodurch die Menschen im Land zunehmend abstumpfen würden. Deutsche Politiker hätten komplett vergessen, wer ihr eigentlicher Arbeitgeber sei – nämlich die Bürgerinnen und Bürger. Die in Berlin lebende zweifache Mutter bezeichnete die aktuellen Zustände in der Hauptstadt als „extremst beängstigend“. | 1 645 |
| 8 | Kampf für die Meinungsfreiheit: „Ich kann mich gegen die Landesmedienanstalt wehren, aber die allermeisten können es nicht!“ | Ben Berndt „Ungeskriptet“ | 1 578 |
| 9 | Gefährder des Monats: Ursula „Zensursula“ von der Leyen
Sie hat es wieder geschafft. Ursula von der Leyen, die EU-Kommissionspräsidentin, die sich selbst für eine Art Diktatorin Europas hält, bekommt auch ihr liebstes Zensurwerkzeug wieder zurück: Die „Chatkontrolle“, also die Möglichkeit, jede private elektronische Nachricht aller 450 Millionen Unionsbürger noch vor dem Abschicken mitlesen zu können. Natürlich nur, um Kinder vor Kriminellen zu „schützen“.
Alle Infos auf deutschlandkurier.de | 1 759 |
| 10 | „Der Staat entscheidet plötzlich, wer Journalist ist – um dich dann mundtot zu machen!“ | Ben Berndt „Ungeskriptet“ | 1 667 |
| 11 | Das katastrophale Erbe der Altparteien: „Sachsen-Anhalt wurde finanziell komplett geplündert – alle Rücklagen sind restlos aufgebraucht!“ | Ulrich Siegmund (Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt) | 1 844 |
| 12 | Lügen-Bürgermeister & Lügen-Kanzler: Friedrich Merz (CDU) kommt im Berliner Blackout-Skandal unter Druck!
Nach dem Verzicht des Berliner (Noch-) Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) auf die Spitzenkandidatur seiner Partei bei der Landtagswahl am 20. September gerät auch Friedrich Merz (CDU) unter Druck. Hat er Wegners Totalversagen beim großen Blackout in der Hauptstadt gedeckt?
Verursacht durch einen linksextremistischen Terror-Anschlag waren bis zu 130.000 Berliner Anfang Januar ohne Strom. Stets versicherte Berlins (Noch-) Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) wahrheitswidrig, er habe sich frühzeitig um das Krisenmanagement gekümmert. Auch das Kanzleramt bestätigte diese, wie sich später herausstellen sollte, dreiste Lüge.
Friedrich Merz (CDU) lobte seinerzeit das Krisenmanagement Wegners öffentlich. „In den Abläufen ist nichts zu kritisieren“, sagte Merz anlässlich der Winter-Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon. Er betonte: „Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können, als es so gemacht wurde.“
Jetzt weitet sich der Berliner Lügen-Skandal aus: Das Bundeskanzleramt hat ganz offensichtlich Informationen zum Blackout im Südwesten der Hauptstadt und der allem Anschein nach nicht oder nur unzulänglich bzw. zu spät stattgefundenen Kommunikation verschwiegen oder verdreht.
Die Mutter aller CDU-Fragen: Wer lügt dieses Mal?
Einen Tag nach seinem Rückzug als CDU-Spitzenkandidat ließ Wegner von der Berliner Senatskanzlei verbreiten, er habe am Wochenende des Stromausfalls sehr wohl mit Bundeskanzler Friedrich Merz (ebenfalls CDU) telefoniert. Er widersprach damit ausdrücklich der Darstellung des Kanzleramts, wonach es an jenen Tagen im Januar kein Telefonat zwischen Merz und Wegner gegeben habe. Das Kanzleramt hält laut dem Berliner „Tagesspiegel“ an seiner Darstellung fest.
Weder Kanzleramt noch Senatskanzlei konnten auf Nachfrage die Widersprüche ausräumen. Die Senatskanzlei bekräftigte, Wegner habe „am 4. Januar mit dem Bundeskanzler telefoniert“. Damit wiederholte die Senatskanzlei ihre bisherige Darstellung zu den Vorgängen noch einmal. Die Senatskanzlei konkretisierte sogar, Merz habe Wegner am 4. Januar um 19.57 Uhr zurückgerufen. Das Telefonat habe vier Minuten gedauert.
Am vergangenen Freitag (10. Juli), wenige Stunden vor Wegners Rückzug als Spitzenkandidat der CDU zur Berlin-Wahl, hatte das Bundeskanzleramt dem „Tagesspiegel“ in einem laufenden Rechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht Berlin (Az: VG 27 L 229/26) noch das genaue Gegenteil erklärt. Der Einlassung des Kanzleramts zufolge führte Merz während des Stromausfalls im Januar nicht ein persönliches Gespräch mit Kai Wegner – auch nicht telefonisch.
Wieder einmal stellt sich die Mutter aller CDU-Fragen: Wer lügt dieses Mal? | 1 590 |
| 13 | Ben berndt | 1 |
| 14 | „Unser Anspruch ist glasklar – nach 100 Tagen wird die Wende zum Besseren für jeden spürbar!“ | Ulrich Siegmund (Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt) | 1 794 |
| 15 | GEWINNER🏆 und VERLIERER👎🏻 der Woche:
DOPPELGEWINNER🏆
Eine Million Unterschriften ist das Ziel. Der erste Meilenstein ist bereits sechs Wochen nach dem Start der Online-Petition geschafft: Mehr als eine halbe Million Europäer (rd. 525.000) haben, Stand 12. Juli, den „Safe Europa Act“ für Remigration und Masseneinwanderungs-Stopp unterschrieben. Ein Riesenerfolg für die paneuropäischen Aktivisten Martin Sellner (37) aus Österreich und Eva Vlaardingerbroek (29) aus den Niederlanden.
„Dafür danken wir von Herzen“, schreiben beide auf ihrer Website, wo auch SIE unterschreiben können, falls noch nicht geschehen.
Die meisten Teilnehmer an dieser tatkräftigen Bürgerinitiative kommen – wenig verwunderlich – aus Ländern, in denen es besonders viele Migranten gibt: Holland, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Auch wenn es „fünf vor zwölf“ ist – noch ist Europa nicht verloren!
Der Deutschland-Kurier meint: Unterschreiben, unterschreiben, unterschreiben!
VERLIERER👎🏻
Der Begriff „Spießer“ oder „Spießbürger“ beschreibt laut Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) Menschen, die Veränderungen ablehnen und lieber Stillstand wollen. Der Noch-Ministerpräsident von Sachsen Anhalt, Sven Schulze (46/CDU), ist ein Prachtexemplar dieser Gattung – ein „Unionsspießer“, wie ihn AfD-Landeschef Martin Reichardt zutreffend charakterisiert.
Wenige Wochen vor der Landtagswahl am 6. September hat Schulze eine Zusammenarbeit mit AfD erneut ausgeschlossen. Dies gelte angeblich auch mit Blick auf die Kommunisten. In der ZDF-Sendung Markus Lanz sagte der Noch-Regierungschef: „Ich werde nicht zur AfD und nicht zur Linkspartei gehen und um Stimmen bitten.“
Sollte es aus der sogenannten „Mitte“, also aus den Reihen der Kartellparteien CDU, „Grüne“ und SPD, keine Mehrheit geben, dann „würde es wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum keine Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt geben!“ Im Klartext: Schulze klebt auch nach einem AfD-Sieg um jeden Preis an seinem Ministerpräsidenten-Stuhl! Wobei noch nicht einmal sicher ist, ob SPD und „Grüne“ am 6. September den Sprung ins Magdeburger Landesparlament schaffen.
Tatsächlich setzt die Verfassung von Sachsen-Anhalt für die Neuwahl des Ministerpräsidenten im Landtag keine strikte Frist. Eine geschäftsführende Regierung könnte theoretisch monatelang im Amt bleiben. Es droht also der Stillstand.
Der Deutschland-Kurier meint: Sven Schulze, der Pattex-Spießer! | 5 835 |
| 16 | #Netzfund via #TeamSiegmund 🇩🇪😎 | 1 819 |
| 17 | „Wie in einer Bananenrepublik“: Telegram-Gründer rechnet mit EU wegen Chatkontrolle ab
Der Gründer des Messenger-Dienstes Telegram, Pawel Durow, hat scharfe Kritik an der vom EU-Parlament im Hauruck-Verfahren beschlossenen Chatkontrolle geübt. Die EU bediene sich Methoden, die man sonst nur von Bananenrepubliken kenne.
Auf der Plattform X schreibt Durow, der neben der russischen auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt: „Solche Tricks, die einst für ‚Bananenrepubliken‘ typisch waren, werden nun von der EU zur Verabschiedung von Überwachungsgesetzen genutzt.“
Der Telegram-Gründer reagierte damit auf den Beitrag eines Nutzers, der geschrieben hatte, in der EU könne man jetzt rechtmäßig – und man werde es auch tun – Nachrichten, E-Mails und Fotos ohne richterlichen Beschluss scannen.
Auf die Frage eines anderen Nutzers zur Sicherheit von Telegram antwortete Durow, der von ihm mit gegründete Messenger-Dienst werde private Beiträge nicht scannen – „egal welche Tricks im Stil von ‚Bananenrepubliken‘ die Europäische Union anwendet“.
Das Europäische Parlament hatte in der vergangenen Woche auf Betreiben der EU-Kommission für einen Eilantrag gestimmt, Plattformbetreibern doch noch das Scannen von Beiträgen, vorgeblich zur Aufdeckung von sexuellem Missbrauch an Kindern, zu erlauben. Bei zwei früheren Abstimmungen hatten die EU-Parlamentarier die Massenüberwachung noch mit einer breiten überparteilichen Mehrheit abgelehnt.
Die Mehrheit jetzt kam maßgeblich mit den Stimmen der EVP zustande. 30 deutsche Abgeordnete, fast alle aus den Reihen von CDU und CSU, stimmten einen Tag vor der Sommerpause für die Chatkontrolle. Offenbar wurde putschartig der Umstand ausgenutzt, dass zahlreiche Parlamentarier Brüssel bereits verlassen hatten und in den Sommerurlaub abgereist waren. Die befristete Regelung soll bis April 2028 gelten.
Der BSW-Europaabgeordnete Friedrich Pürner kritisierte auf X: „Wenn wir überhaupt noch abstimmen dürfen, dann doch nur, damit die Presse das ohnehin feststehende Ergebnis brav und kritiklos vermelden kann. Im Prinzip könnten von der Leyen, Metsola und Manfred Weber das Resultat vorher auf eine Serviette schmieren und direkt an die Journalisten verteilen.“
Die aus Malta stammende Roberta Metsola ist die Präsidentin des EU-Parlaments. CSU-Vize Manfred Weber führt die christdemokratisch orientierte EVP. | 2 015 |
| 18 | Ulrich Siegmund (AfD Sachsen-Anhalt): „Die ersten 100 Tage einer AfD-geführten Regierung. Unser Sofortprogramm für unser Land!“
🇩🇪💪🏻 | 2 006 |
| 19 | https://youtu.be/cxE8CJBWJKE | 2 284 |
| 20 | https://youtu.be/wjjUmZaC1r8 | 2 169 |
