🇩🇪Michael Strachowitz
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Glück kommt nicht per Paukenschlag!
Es sind die vielen kleinen Momente, Erlebnisse und Begegnungen, die uns Glücklich machen. Ein kurzes Lächeln, ein kleines Tier, ein ermunterndes Wort, eine Blume, ein ehrliches „Dankeschön" oder Musik.
In fünf Jahren an die Spitze
Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
Informationsüberflutung gibt es nicht
Es ist nicht so, dass Informationen über uns hereinbrechen wie ein Unwetter, auf das wir keinen Einfluss haben.
Wir selbst sind es, die sich aktiv vor das TV-Gerät oder den Laptop setzen und die Informationen ansteuern. Wir wählen das Programm, surfen zu bestimmten Internetseiten oder öffnen auf unseren Smartphones die Social Media Apps. Es sind wir, die sich freiwillig in Chatrooms verlieren und uns endlos durch time-lines scrollen. Wir selbst schlagen eine Zeitung, ein Magazin oder ein Buch auf und holen uns aktiv die Information.
Niemand stürmt unser Haus und brüllt mit dem Megafon Informationen in unser Wohnzimmer. Wir leben auch nicht in totalitären Staaten, in denen uns auf öffentlichen Plätzen per Lautsprecherbeschallung Propaganda ins Ohr gebrüllt wird. Wir können immer noch selbst entscheiden, wem wir wie oft zuhören. Die Informationsflut findet nur dann statt, wenn wir selbst die Schleusen öffnen.
Richtig ist, dass es ein gewaltiges Angebot an Informationen gibt. Aber es sind immer noch wir, die wählen können, was wir konsumieren. Wir sind keine Opfer einer "Informationsflut". Vielleicht sind wir Opfer des FOMO-Syndroms (fear of missing out), der Angst etwas zu versäumen. Aber niemand zwingt uns, dieser Neugier, diesem Drang unseres Egos nachzugeben. Wir sind der Boss und entscheiden, mit welchen und wie vielen Gedanken wir unser Gemüt füttern. Wir stopfen auch nicht sinnlos alles in den Mund, was irgendwie essbar ist, nur weil es uns in der Supermarkt-Werbung lauthals angepriesen wird.
Wählen wir ab heute sorgfältig aus, welche und wie viele Nachrichten, Chat-Beiträge und Posts uns guttun. Beachten wir nur noch die Informationen, die uns förderlich sind. Verfolgen wir nicht mehr jeden Gedanken, sondern nur noch die besten, edelsten und liebevollsten – der Rest kann gelöscht werden.
Ja, wir hatten viel Spaß bei der Eröffnung der neuen großzügigen Unternehmenszentrale der Elementum AG im Juli in Sindelfingen.
Der Gründer, ein seit Jahrzehnten alter Freund und Weggefährte, Bojan Pravica, hatte mich eingeladen, bei der Eröffnungsfeier einen kleinen Vortrag zum Thema "Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen" zu halten.
Es war ein großartiger Nachmittag mit hochkarätigen Gästen aus Vertrieb, Marketing, Finanzwelt und Wissenschaft.
➡️ Möchtest Du glücklich sein? “Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”.
Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten?
📹 Dem werden wir morgen in unserem Video „Glücklich sein geschieht jetzt“ nachgehen. Du kannst gespannt sein.
Auch mit einer Auszeit ist es leider einmal aus. Ich genieße den letzten Urlaubstag bei bestem Wetter auf der wunderschönen Insel Sylt. Aber wie heißt es im markigen Kultspruch aus den "Terminator"-Filmen so schön: "Ich komme wieder!"
Sie ist schon beeindruckend, die Lindenallee im Park von Schloss Eutin in Schleswig Holstein! Dieser Ausflug hat sich gelohnt!
Tut gut, so eine kleine Auszeit. Gerade genieße ich ein paar entspannte und nicht so heiße Tage an der Ostsee in Timmendorfer Strand.
Erreichen oder verhindern?
Jeder Mensch wird von etwas angetrieben. Entscheidend ist jedoch, ob wir etwas erreichen oder lediglich etwas verhindern wollen. Manche handeln aus eigener Motivation und Vorfreude, andere fühlen sich von äußeren Umständen oder Angst getrieben.
Angst kann zwar kurzfristig motivieren, führt aber selten zu vollem Einsatz. Wer nur Negatives vermeiden will, tut oft nur das Nötigste und empfindet sich als Opfer der Umstände. Das zeigt sich zum Beispiel bei Menschen, die schon am Sonntagabend über den Arbeitsbeginn am Montag klagen.
