714
مشترکین
اطلاعاتی وجود ندارد24 ساعت
-47 روز
+130 روز
آرشیو پست ها
Angst und Trägheit
Es gibt eigentlich nur zwei Dinge, die uns davon abhalten können, erfolgreich zu sein. Das eine ist Angst und das zweite ist Trägheit. Angst ist der feste Glaube an den negativen Ausgang einer Sache. Aber woher willst du denn wissen, dass es schiefgeht? Warum glaubst du nicht, dass es bei dir klappen könnte?
Versuche doch einmal, stattdessen an ein positives Ergebnis zu glauben. Stelle dir plastisch und lebhaft vor, wie ein Kontaktgespräch erfolgreich verläuft, wie dein Telefonanruf zu einem Termin führt.
Den zweiten Feind, die Trägheit kannst du dadurch bekämpfen, dass du dir ein Ziel setzt, für das es sich wirklich lohnt, sich einzusetzen. Was würdest du dir wünschen, wenn du keine Angst hättest? Wenn dein Ziel stark genug ist, dann wirst du sowohl deine Trägheit als auch deine Angste überwinden. Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.
49 Jahre Network Marketing
Am 29. September 1977 saßen meine Frau und ich, zusammen mit einem weiteren Dutzend ratlos umherblickender Personen in einem Wohnzimmer in einem Vorort von Augsburg. Wir lauschten einem Herrn, der an einem Flipchart eine neuartige Geschäftsmöglichkeit aus den USA präsentierte.
Zu Beginn des Abends erschien mir das alles noch recht dubios, aber gegen Mitternacht unterschrieben wir eine Vertriebspartnervereinbarung beim größten Unternehmen in dieser Industrie. Das war der Beginn meines Weges in einer faszinierenden Branche, die es Menschen aus allen Lebensbereichen, jeden Alters und unabhängig von irgendwelchen Vorbedingungen möglich macht, ihre Träume zu verwirklichen oder sich einfach nur gemeinsam mit anderen zielstrebigen Menschen ein zweites Einkommen aufzubauen. Auch für uns hat es funktioniert: 1982, nach 5 Jahren hatten wir die höchste Position im Vergütungssystem erreicht.
Viele haben damals gesagt: „Das ist wieder einmal so eine verrückte Idee aus Amerika. Das verschwindet bald wieder." Nein, das fand nicht statt, im Gegenteil: Der Gesamtumsatz der Branche beträgt weltweit über 160 Milliarden US-Dollar. Mehr als 100 Millionen Menschen rund um den Globus betreiben heute dieses Geschäft, erwirtschaften ein interessantes Zusatzeinkommen, ein Teil von ihnen betreibt es inzwischen hauptberuflich oder wurden sogar wohlhabend. Diejenigen, die sich ernsthaft engagieren, berichten unisono, wie sehr sie durch den Aufbau ihres Geschäfts in ihrer Persönlichkeit gewachsen sind. Sie haben entdeckt, was in Ihnen steckt, neue Freundschaften geknüpft und erlebt, wie wundervoll es ist, andere auf ihrem Weg zu unterstützen.
Und mit dem heutigen Tag sind genau 49 Jahre vergangen, in denen ich mich in dieser faszinierenden Branche bewege, davon seit 30 Jahren als Unternehmensberater, Coach und Trainer für die verschiedensten Unternehmen und Organisationen in dieser Industrie. Kein einziger Tag davon war langweilig! Wenn du in der Branche arbeitest, kannst du das alles bestimmt nachempfinden. Falls du nicht dabei bist, schau es dir doch einfach einmal an. Vielleicht findest du es dann auch so spannend wie ich seit 49 Jahren.
Welches Rad drehst Du?
Hast Du das Gefühl, im Hamsterrad zu laufen, fühlst Du Dich als kleines Rädchen in einem Getriebe, das von anderen bedient wird oder drehst Du ein riesiges Rad mit Deinem eigenen Geschäft? Möglich ist es! Wir denken doch sowieso den ganzen Tag, warum also nicht groß denken?
"Unternehmer oder Unterlasser" war ein Thema, das ich im Bürgerhaus in Neuenhagen bei Berlin behandelt habe. Über 260 Empfehlungs-Marketer waren gekommen um sich Inspiration und Motivation abzuholen.
Es war ein großartiger Abend mit wunderbaren Menschen. Vielen Dank für die Einladung und Euren freundlichen Empfang!
Glück kommt nicht per Paukenschlag!
Es sind die vielen kleinen Momente, Erlebnisse und Begegnungen, die uns Glücklich machen. Ein kurzes Lächeln, ein kleines Tier, ein ermunterndes Wort, eine Blume, ein ehrliches „Dankeschön" oder Musik.
In fünf Jahren an die Spitze
Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
Informationsüberflutung gibt es nicht
Es ist nicht so, dass Informationen über uns hereinbrechen wie ein Unwetter, auf das wir keinen Einfluss haben.
Wir selbst sind es, die sich aktiv vor das TV-Gerät oder den Laptop setzen und die Informationen ansteuern. Wir wählen das Programm, surfen zu bestimmten Internetseiten oder öffnen auf unseren Smartphones die Social Media Apps. Es sind wir, die sich freiwillig in Chatrooms verlieren und uns endlos durch time-lines scrollen. Wir selbst schlagen eine Zeitung, ein Magazin oder ein Buch auf und holen uns aktiv die Information.
Niemand stürmt unser Haus und brüllt mit dem Megafon Informationen in unser Wohnzimmer. Wir leben auch nicht in totalitären Staaten, in denen uns auf öffentlichen Plätzen per Lautsprecherbeschallung Propaganda ins Ohr gebrüllt wird. Wir können immer noch selbst entscheiden, wem wir wie oft zuhören. Die Informationsflut findet nur dann statt, wenn wir selbst die Schleusen öffnen.
Richtig ist, dass es ein gewaltiges Angebot an Informationen gibt. Aber es sind immer noch wir, die wählen können, was wir konsumieren. Wir sind keine Opfer einer "Informationsflut". Vielleicht sind wir Opfer des FOMO-Syndroms (fear of missing out), der Angst etwas zu versäumen. Aber niemand zwingt uns, dieser Neugier, diesem Drang unseres Egos nachzugeben. Wir sind der Boss und entscheiden, mit welchen und wie vielen Gedanken wir unser Gemüt füttern. Wir stopfen auch nicht sinnlos alles in den Mund, was irgendwie essbar ist, nur weil es uns in der Supermarkt-Werbung lauthals angepriesen wird.
Wählen wir ab heute sorgfältig aus, welche und wie viele Nachrichten, Chat-Beiträge und Posts uns guttun. Beachten wir nur noch die Informationen, die uns förderlich sind. Verfolgen wir nicht mehr jeden Gedanken, sondern nur noch die besten, edelsten und liebevollsten – der Rest kann gelöscht werden.
Ja, wir hatten viel Spaß bei der Eröffnung der neuen großzügigen Unternehmenszentrale der Elementum AG im Juli in Sindelfingen.
Der Gründer, ein seit Jahrzehnten alter Freund und Weggefährte, Bojan Pravica, hatte mich eingeladen, bei der Eröffnungsfeier einen kleinen Vortrag zum Thema "Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen" zu halten.
Es war ein großartiger Nachmittag mit hochkarätigen Gästen aus Vertrieb, Marketing, Finanzwelt und Wissenschaft.
➡️ Möchtest Du glücklich sein? “Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”.
Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten?
📹 Dem werden wir morgen in unserem Video „Glücklich sein geschieht jetzt“ nachgehen. Du kannst gespannt sein.
Auch mit einer Auszeit ist es leider einmal aus. Ich genieße den letzten Urlaubstag bei bestem Wetter auf der wunderschönen Insel Sylt. Aber wie heißt es im markigen Kultspruch aus den "Terminator"-Filmen so schön: "Ich komme wieder!"
